Gestern, 23:51
In der Praxis sind Einigungen unter Eltern fast nie haltbar. Anders gesagt, man kann sich schon einigen, aber selten dauerhaft. Irgendwann haut der Staat dazwischen. Anspruchsübergänge, Beistandschaft, locken mit Leistungen...
Warum sollte die Mutter dauerhaft etwas verschenken, das "ihr zusteht" und der Staat für sie problemlos eintreibt? Beim ersten Ärger mit dir (der kommt, verlass dich drauf) wird sie ihre Grosszügigkeit überdenken und ich garantiere, auch ihre Freundinnen und Verwandten werden ihr früher oder später sagen, wie blöde sie sei, eine nachteilige Situation zu akzeptieren.
Haltbare Einigungen, die gegenseitige Geldflüsse vermindern müssen auf gelebter Realität fussen. Etwa, indem das Wechselmodell praktiziert wird. Davon seid ihr aber noch Jahre entfernt, bei einem Baby klappt das nicht.
Warum sollte die Mutter dauerhaft etwas verschenken, das "ihr zusteht" und der Staat für sie problemlos eintreibt? Beim ersten Ärger mit dir (der kommt, verlass dich drauf) wird sie ihre Grosszügigkeit überdenken und ich garantiere, auch ihre Freundinnen und Verwandten werden ihr früher oder später sagen, wie blöde sie sei, eine nachteilige Situation zu akzeptieren.
Haltbare Einigungen, die gegenseitige Geldflüsse vermindern müssen auf gelebter Realität fussen. Etwa, indem das Wechselmodell praktiziert wird. Davon seid ihr aber noch Jahre entfernt, bei einem Baby klappt das nicht.

