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Studie: Wie bringt man Frauen zu Mehrarbeit?
#12
Am Ehegattensplitting zackert die SPD ja schon Jahrzehnte rum. Allerdings scheint die SPD schneller unterzugehen wie die Durchsetzungsgeschwindigkeit und die Hilfstruppen der Bertelsmänner. Deren Umsätze übrigens seit 20 Jahren stagnieren, vielleicht sollten sie sich mal selber beraten.

Witzig daran ist, wie Ur-Deutsch die Heinis darüber reden. Nicht über das, was sein soll, sondern immer Zerstörung dessen was ist steht an erster Stelle. Tatsächlich bessere Steuersysteme erscheinen immer nur unter ferner liefen. Nicht Konstruktion, sondern Dekonstruktion spielt man.

Würde man nämlich über andere Wege wie etwa Familiensplitting in Frankreich oder Portugal reden und konkret werden, könnte man genau nachrechnen und die wolkigen Politikeraussagen verlieren ihre Vernebelung. Wo soll denn zum Beispiel eine Deckelung liegen? Dann müsste man auch über die höchst lächerlichen deutschen Kinderfreibeträge reden, die wegen des völlig überhöhten Kindergeldes sowieso nichts mehr an der Steuerlast bewirken. Eigentlich ist das verfassungsfeindlich. Ein 12jähriger Stufe 6 Düsseldorfer Tabelle kostet laut Unterhaltsrecht amtliche verurteilungsfähige 20 064 EUR im Jahr (784 EUR p.M. Unterhalt plus derselbe Gegenwert vom anderen Elternteil). Kinderfreibetrag, Summe beider Eltern: 6 828 Euro, 3 414 Euro pro Elternteil.

Unterhalt aus komplett verteuertem Geld - ein Skandal. Na, Bertelsmännchen, wie wärs?
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RE: Studie: Wie bringt man Frauen zu Mehrarbeit? - von p__ - 09-03-2026, 12:34

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