09-03-2026, 11:09
Entlastung der Frauen. Das ich nicht lache. Abseits davon und den Bertelsmännern, denen es scheinbar nicht gelang, die Schuld für die Faulheit der Mullen den Männern in die Schuhe zu schieben, sabbern die natürlich den Sermon der SPD nach: Das böse Ehegattensplitting.
Und am Ende kam es dann heute morgen auch in den Nachrichten. Diese zerzottelte Prien will da mehr Gerechtigkeit und dies also abschaffen.
Wenig witzig ist, wie deutsche Politiker heuchelnd dem Bürger einen Vorteil zu verkaufen suchen, der ein Nachteil ist. Witzig ist, dass deutsche Politiker mittlerweile besser sind als ein gut ausgebildeter Treppenterrier, der einem Eskimo einen Kühlschrank verkaufen kann.
Und nun die Königsdiszplin: Wenn Weibchen, Weibchen verar....en. „Wir schaffen das Ehegattensplitting ab, dann herrscht mehr Gerechtigkeit und Ihr, die armen armen Frauen, dürft endlich mehr arbeiten gehen. So als würde der böse Mann diese bislang an Ketten an die Heizung tackern und unsere wohlwollende Politkaste sorgt für die Lösung.
Das Ehegattensplitting begünstigt vor Allem klassische Familienmodelle und Alleinverdiener-Ehen, zudem dann das Konstrukt „Einer Vollzeit/einer Teilzeit“. Je mehr sich die Gehälter angleichen, desto geringer der Steuervorteil.
Das das klassische Familienmodell für für unsere Post-Kommunisten von der SPD, den Grünen und Konsorten ein Dorn im Auge ist, weiß man schon lange. Nun aber der Coup:
Die Steuerpolitik wird zum Lenkungsinstrument. Weg von „die Familie entscheidet frei“ und hin zur Hoheit über die Schlafzimmerschränke und Kinderbetten.
Denn wenn der zweite Partner mehr arbeitet, habe ich nicht nur die geliebte 24h Betreuung der Kinder in hoheitlicher Hand, sondern auch mehr Steuereinnahmen. Man schätzt ca. 20 – 25 Milliarden pro Jahr. Was für ein Fest!
Und da es beim Ausquetschen der Zitrone „Deutschland“ sowieso keine Hemmungen mehr gibt, interessiert es natürlich auch nicht, wenn die Kaufkraft ohnehin sinkt, der Laden wirtschaftlich dahin siecht und die Geburtenrate bei 1,3 liegt. Was soll´s.
Für die Männer allerdings, nirgendwo ein gutes Geschäft. Denn bleibt Madame zuhause und lebt vom Gehalte des Mannes, ist so lange alles gut, wie alles friedlich, einvernehmlich und einträglich genug läuft. Hat er eine faule Mulle zuhause, hat er zwar wenigstens ein paar Kröten an Steuern gespart, aber Wehe es kommt die Trennung.
Also weiter empfehlen, was Trend sein muss: Keine Kinder, keine Ehe. Dann wird das Leben schön.
Und am Ende kam es dann heute morgen auch in den Nachrichten. Diese zerzottelte Prien will da mehr Gerechtigkeit und dies also abschaffen.
Wenig witzig ist, wie deutsche Politiker heuchelnd dem Bürger einen Vorteil zu verkaufen suchen, der ein Nachteil ist. Witzig ist, dass deutsche Politiker mittlerweile besser sind als ein gut ausgebildeter Treppenterrier, der einem Eskimo einen Kühlschrank verkaufen kann.
Und nun die Königsdiszplin: Wenn Weibchen, Weibchen verar....en. „Wir schaffen das Ehegattensplitting ab, dann herrscht mehr Gerechtigkeit und Ihr, die armen armen Frauen, dürft endlich mehr arbeiten gehen. So als würde der böse Mann diese bislang an Ketten an die Heizung tackern und unsere wohlwollende Politkaste sorgt für die Lösung.
Das Ehegattensplitting begünstigt vor Allem klassische Familienmodelle und Alleinverdiener-Ehen, zudem dann das Konstrukt „Einer Vollzeit/einer Teilzeit“. Je mehr sich die Gehälter angleichen, desto geringer der Steuervorteil.
Das das klassische Familienmodell für für unsere Post-Kommunisten von der SPD, den Grünen und Konsorten ein Dorn im Auge ist, weiß man schon lange. Nun aber der Coup:
Die Steuerpolitik wird zum Lenkungsinstrument. Weg von „die Familie entscheidet frei“ und hin zur Hoheit über die Schlafzimmerschränke und Kinderbetten.
Denn wenn der zweite Partner mehr arbeitet, habe ich nicht nur die geliebte 24h Betreuung der Kinder in hoheitlicher Hand, sondern auch mehr Steuereinnahmen. Man schätzt ca. 20 – 25 Milliarden pro Jahr. Was für ein Fest!
Und da es beim Ausquetschen der Zitrone „Deutschland“ sowieso keine Hemmungen mehr gibt, interessiert es natürlich auch nicht, wenn die Kaufkraft ohnehin sinkt, der Laden wirtschaftlich dahin siecht und die Geburtenrate bei 1,3 liegt. Was soll´s.
Für die Männer allerdings, nirgendwo ein gutes Geschäft. Denn bleibt Madame zuhause und lebt vom Gehalte des Mannes, ist so lange alles gut, wie alles friedlich, einvernehmlich und einträglich genug läuft. Hat er eine faule Mulle zuhause, hat er zwar wenigstens ein paar Kröten an Steuern gespart, aber Wehe es kommt die Trennung.
Also weiter empfehlen, was Trend sein muss: Keine Kinder, keine Ehe. Dann wird das Leben schön.

