15-02-2026, 22:46
Ein anekdotisches (Autorin ist mit denen befreundet) Orchideenprojekt, ein typischer Artikel wie er gerne verlinkt wird und die Welt - auch uns - zur Linkfarm macht damit bei der TAZ der Werberubel rollt.
Praktischerweise ist das Kind noch gar nicht geboren, die Kinderperspektive ist sowieso entbehrlich. Fragen könnte man auch, wie stabil ein Drei-Eltern-Arrangement langfristig ist? Entscheiden bei immer zwei gegen eine? Oder sieht sich die biologische Mutter im Vorrang? Was genau bedeutet gleichberechtigte Elternschaft in dieser Konstruktion? Läuft es auf ein Wechselspiel von Bezugspersonen raus? Was sagt die Kinder- und Familienforschung? Wie hätte der Artikel ausgesehen, wenn ein Journalist von seinem schwulen Kumpels geschrieben hätte, von den einer sich gerade ein Kind per Leihmutter liefern lässt?
Praktischerweise ist das Kind noch gar nicht geboren, die Kinderperspektive ist sowieso entbehrlich. Fragen könnte man auch, wie stabil ein Drei-Eltern-Arrangement langfristig ist? Entscheiden bei immer zwei gegen eine? Oder sieht sich die biologische Mutter im Vorrang? Was genau bedeutet gleichberechtigte Elternschaft in dieser Konstruktion? Läuft es auf ein Wechselspiel von Bezugspersonen raus? Was sagt die Kinder- und Familienforschung? Wie hätte der Artikel ausgesehen, wenn ein Journalist von seinem schwulen Kumpels geschrieben hätte, von den einer sich gerade ein Kind per Leihmutter liefern lässt?

