13-02-2026, 20:37
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13-02-2026, 20:38 von NurErzeuger.)
Es ist erschreckend, dass diese individuellen Millionenschäden billigend in Kauf genommen werden.
Ist doch klar, dass das Abendblatt das Thema so gut versteckt und in glatte Formulierungen verpackt. Die Angst, als Väterrechtler stigmatisiert zu werden, verhindert offenbar eine radikale Ursachenforschung. Dass im Unterhaltsrecht die falschen Anreize gesetzt werden und dadurch eine ganze Schicht leistungsfähiger Menschen in die Verweigerung getrieben wird, ist eigentlich der eigentliche Skandal hinter den Milliardenzahlen. Solange die Medien nur brave Gäste einladen, wird sich an der Systematik wenig ändern.
Im Übrigen ist es kein privates Schicksal mehr, sondern ein messbarer gesellschaftlicher Erosionsfaktor. Der Punkt mit Island ist besonders interessant: Er zeigt, dass das Verhalten oft eine direkte Folge der gesetzlichen Anreizstrukturen ist. Wenn das System alleinerziehende Frauen finanziell belohnt oder zumindest absichert, wird es zementiert.
Ist doch klar, dass das Abendblatt das Thema so gut versteckt und in glatte Formulierungen verpackt. Die Angst, als Väterrechtler stigmatisiert zu werden, verhindert offenbar eine radikale Ursachenforschung. Dass im Unterhaltsrecht die falschen Anreize gesetzt werden und dadurch eine ganze Schicht leistungsfähiger Menschen in die Verweigerung getrieben wird, ist eigentlich der eigentliche Skandal hinter den Milliardenzahlen. Solange die Medien nur brave Gäste einladen, wird sich an der Systematik wenig ändern.
Im Übrigen ist es kein privates Schicksal mehr, sondern ein messbarer gesellschaftlicher Erosionsfaktor. Der Punkt mit Island ist besonders interessant: Er zeigt, dass das Verhalten oft eine direkte Folge der gesetzlichen Anreizstrukturen ist. Wenn das System alleinerziehende Frauen finanziell belohnt oder zumindest absichert, wird es zementiert.

