Vor 8 Stunden
Hallo!
Ja, das ist auch meine Sicht. Es würde eine absurde Einkommensverzerrung für die nächsten mindestens 10 Jahre bedeuten und eine Unterhaltspflicht für 4 Kinder, die aus dem realen monatlichen Einkommen nicht zu tragen ist.
Hätte der Arbeitgeber rechtmäßig 2015-2020 bezahlt und ich den Betrag auf einem Konto gespart, würde das ja auch nicht auf mein aktuelles Einkommen aufgeschlagen werden.
Es fließt nicht monatlich zu, sondern als Einmalzahlung 5 Jahre später.
Wir waren verheiratet.....oder sind es noch. Verfahren läuft seit 6 Jahren.
Mittlerweile 3. Anwalt. Es ist fürchterlich. Er hat gerade wieder unauthorisiert ein Schreiben abgeschickt, das inhaltlich falsch ist. Macht die Gegenseite zwar auch seit 6 Jahren, aber das ist nicht mein Stil.Hätte er sich richtig eingelesen oder mich mal gefragt - zur Authorisierung Entwurf zugeschickt - wäre das nicht passiert. Die letzten beiden Anwältinnen waren auch fortwährend der Meinung meiner Ex und überhaupt sollte ich mich am Besten zurückziehen. Die erste meinte nach dem zweiten Termin, dass viele Männer ihren Frauen einfach viel mehr geben, als denen eigentlich zusteht. Dann wäre aber oft Ruhe. Inhaltlich hatte sie wahrscheinlich Recht, aber ich werfe dem Drachen doch nicht meine letzten 20 Jahre Arbeit in den Rachen.....
Also halte ich mal fest. Argumente für mich
a) Es ist eine 100% einmalige Zahlung aus Zeiten vor der Trennung und wird das unterhaltsrelevante Einkommen mit 100% Sicherheit künftig nie wieder erhöhen.
b)Kindesunterhalt gilt auch zukunftsbezogen. Und läuft die Zahlung noch z.B. 12 Monate und ist dann dein Gehalt nachvollziehbar geringer, ist die dauerhafte Miteinbeziehung unzulässig.
?
Danke
Ja, das ist auch meine Sicht. Es würde eine absurde Einkommensverzerrung für die nächsten mindestens 10 Jahre bedeuten und eine Unterhaltspflicht für 4 Kinder, die aus dem realen monatlichen Einkommen nicht zu tragen ist.
Hätte der Arbeitgeber rechtmäßig 2015-2020 bezahlt und ich den Betrag auf einem Konto gespart, würde das ja auch nicht auf mein aktuelles Einkommen aufgeschlagen werden.
Es fließt nicht monatlich zu, sondern als Einmalzahlung 5 Jahre später.
Wir waren verheiratet.....oder sind es noch. Verfahren läuft seit 6 Jahren.
Mittlerweile 3. Anwalt. Es ist fürchterlich. Er hat gerade wieder unauthorisiert ein Schreiben abgeschickt, das inhaltlich falsch ist. Macht die Gegenseite zwar auch seit 6 Jahren, aber das ist nicht mein Stil.Hätte er sich richtig eingelesen oder mich mal gefragt - zur Authorisierung Entwurf zugeschickt - wäre das nicht passiert. Die letzten beiden Anwältinnen waren auch fortwährend der Meinung meiner Ex und überhaupt sollte ich mich am Besten zurückziehen. Die erste meinte nach dem zweiten Termin, dass viele Männer ihren Frauen einfach viel mehr geben, als denen eigentlich zusteht. Dann wäre aber oft Ruhe. Inhaltlich hatte sie wahrscheinlich Recht, aber ich werfe dem Drachen doch nicht meine letzten 20 Jahre Arbeit in den Rachen.....
Also halte ich mal fest. Argumente für mich
a) Es ist eine 100% einmalige Zahlung aus Zeiten vor der Trennung und wird das unterhaltsrelevante Einkommen mit 100% Sicherheit künftig nie wieder erhöhen.
b)Kindesunterhalt gilt auch zukunftsbezogen. Und läuft die Zahlung noch z.B. 12 Monate und ist dann dein Gehalt nachvollziehbar geringer, ist die dauerhafte Miteinbeziehung unzulässig.
?
Danke

