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Die TAZ: Rowohlt geht Väterrechtlern auf den Leim
#2
Der Artikel ist ein Chaos voller Anführungszeichen. Es ist noch nicht mal klar, wer das Buch eigentlich verfasst hat. Thea Talbusch, ein Pseudonym. Und es ist ein Wunder, dass es das Buch überhaupt bis zu einem Verlag geschafft hat. Sowas wird doch schon aus ferner Weite abgelehnt, nicht erst kurz vor der Erscheinung. Wahrscheinlich kams nur so weit, weil in Geschichten darin es Mütteropfer waren, denen die Kinder entfremdet wurden. Auch die Verbindung zum Fall Block ist ja so eine Geschichte.

Der oder die Autoren sollten den Buchtext unverändert entweder freigeben oder es selbst verlegen, das ist ja heute schon die Mehrheit der Bücher. Vielleicht ist das auch nur Trick und die hatten das eh vor, weil es absehbar nicht zu einer Veröffentlichung durch Rowolt kommt. Erst noch etwas Aufmerksamkeit erzeugen, das tut dem Buch und dem Thema gut.
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RE: Die TAZ: Rowohlt geht Väterrechtlern auf den Leim - von p__ - 09-01-2026, 11:11

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