06-01-2026, 13:45
Kurzes Update meinerseits:
In der Beratung war die Ex mit dem Deutsch doch sehr überfordert.
Es folgte ein Streitgespräch mit der Beraterin des EFB. Häufig weil diese die Position der Ex übernommen hat. Z.b. kam Sie nicht darüber hinweg, dass ich Ihre neue Partnerin, nicht kennenlernen möchte und hat die Wichtigkeit dieser betont. Das diese mich bedroht hat und eigentlich keinerlei Sorgerecht hat, geschenkt. Ist ja ne Top Frau....
Prinzipiell egal, zumindest wurde die Exe auch in die Mangel genommen und hatte wenig entgegen zu setzen. Zumindest wurden ihr Fragen gestellt, warum bestimmte Dinge nicht gehen.
Das hat Sie zusammen mit dem mangelnden Deutsch ziemlich geschafft und Sie konnte einem Umgang Montag bis Freitag im 2 Wochen Rhythmus nichts entgegen setzen.
Ich musste mir natürlich trotzdem Moralpredigten anhören. Im Streit mit der Beraterin ergeben sich daraus dann aber wieder Möglichkeiten & Kompromisse.
Die Hälfte der Alltagssorge / Schulzeit wird also übernommen. Gestörte Kommunikation hin oder her. Das Verhältnis zum Kind ist daraufhin besser geworden. Weg von Spaßpapa. Na klar hat das Kind nun Freizeit-Einbußen, aber vielleicht ist es auch mal ganz gut, wenn ich nicht mehr für Halligalli verantwortlich bin. Die Exe hat sich darauf nämlich mächtig ausgeruht und nur vor Gerichtsverhandlungen die Schatulle für Spaß und Spiel geöffnet. Ansonsten geht Sie mit Ihm am Wochenende auch einfach mal Spazieren, bis der Hund an den Baum gepinkelt hat.
Natürlich sollte dringend ein Kinder Kurs für Trennungskinder bei einer anderen Institution gemacht werden. Direkter Bericht ans Jugendamt von dem Verein inklusive.
Das Kind wäre im Bericht dann zu 100% massiv belastet und muss dringend auch den folgenden 1 Jahr Kurs besuchen. Man muss seinen Rotz schließlich auch verkaufen.
Außerdem muss man das Kind unter der Woche am Nachmittag dort abgeben und es geht bis 18/ 19 Uhr. Achso Arbeiten soll man auch irgendwann? Geschenkt!
Wahnsinn....wer hat die Zeit dafür und warum braucht das Kind sowas? Der ist völlig normal entwickelt und schreibt 1 und 2.... Münchhausen by Proxy. Hauptsache das Kind ist schriftlich festgehalten ganz hart am Leiden auf Grund der Trennung (welche 8 Jahre her ist und an die es sich nicht erinnern kann)
Jetzt kommt der 2te Termin der Beratung und mal sehen was geht. Wenn sich nichts entwickelt hau ich wieder in den Sack.
Wie sehen eigentlich Chancen auf Umgangsänderung vor Gericht aus, wenn man die Hälfte der Alltagssorge (Werktage) übernimmt?
Macht es Sinn, 6 Monate mitzuspielen und dann einen Antrag zu stellen auf das Wechselmodell?
In der Beratung war die Ex mit dem Deutsch doch sehr überfordert.
Es folgte ein Streitgespräch mit der Beraterin des EFB. Häufig weil diese die Position der Ex übernommen hat. Z.b. kam Sie nicht darüber hinweg, dass ich Ihre neue Partnerin, nicht kennenlernen möchte und hat die Wichtigkeit dieser betont. Das diese mich bedroht hat und eigentlich keinerlei Sorgerecht hat, geschenkt. Ist ja ne Top Frau....
Prinzipiell egal, zumindest wurde die Exe auch in die Mangel genommen und hatte wenig entgegen zu setzen. Zumindest wurden ihr Fragen gestellt, warum bestimmte Dinge nicht gehen.
Das hat Sie zusammen mit dem mangelnden Deutsch ziemlich geschafft und Sie konnte einem Umgang Montag bis Freitag im 2 Wochen Rhythmus nichts entgegen setzen.
Ich musste mir natürlich trotzdem Moralpredigten anhören. Im Streit mit der Beraterin ergeben sich daraus dann aber wieder Möglichkeiten & Kompromisse.
Die Hälfte der Alltagssorge / Schulzeit wird also übernommen. Gestörte Kommunikation hin oder her. Das Verhältnis zum Kind ist daraufhin besser geworden. Weg von Spaßpapa. Na klar hat das Kind nun Freizeit-Einbußen, aber vielleicht ist es auch mal ganz gut, wenn ich nicht mehr für Halligalli verantwortlich bin. Die Exe hat sich darauf nämlich mächtig ausgeruht und nur vor Gerichtsverhandlungen die Schatulle für Spaß und Spiel geöffnet. Ansonsten geht Sie mit Ihm am Wochenende auch einfach mal Spazieren, bis der Hund an den Baum gepinkelt hat.
Natürlich sollte dringend ein Kinder Kurs für Trennungskinder bei einer anderen Institution gemacht werden. Direkter Bericht ans Jugendamt von dem Verein inklusive.
Das Kind wäre im Bericht dann zu 100% massiv belastet und muss dringend auch den folgenden 1 Jahr Kurs besuchen. Man muss seinen Rotz schließlich auch verkaufen.
Außerdem muss man das Kind unter der Woche am Nachmittag dort abgeben und es geht bis 18/ 19 Uhr. Achso Arbeiten soll man auch irgendwann? Geschenkt!
Wahnsinn....wer hat die Zeit dafür und warum braucht das Kind sowas? Der ist völlig normal entwickelt und schreibt 1 und 2.... Münchhausen by Proxy. Hauptsache das Kind ist schriftlich festgehalten ganz hart am Leiden auf Grund der Trennung (welche 8 Jahre her ist und an die es sich nicht erinnern kann)
Jetzt kommt der 2te Termin der Beratung und mal sehen was geht. Wenn sich nichts entwickelt hau ich wieder in den Sack.
Wie sehen eigentlich Chancen auf Umgangsänderung vor Gericht aus, wenn man die Hälfte der Alltagssorge (Werktage) übernimmt?
Macht es Sinn, 6 Monate mitzuspielen und dann einen Antrag zu stellen auf das Wechselmodell?

