05-01-2026, 04:14
(30-12-2025, 10:15)Kim Jong-Un schrieb: Meine Fragen als Neuling:zu 1) Finanziell überlebt man es durch akzeptieren und ausnutzen aller Regelunen, die einem noch verbleiben. Höherer Selbstbehalt für geeignete Wohnung etc. Oder aufgeben.
- Wie überlebt man das finanziell, wenn die Frau das Wechselmodell ablehnt?
- Am schlimmsten ist das Vermissen der Kinder. Wie kommt man damit klar
- kommt man da jemals wieder raus?
- Gehe ich recht in der Annahme, dass das Residenzmodell mit all seinen Folgen ein reiner Selbstmordkatalysator für Väter und Langzeitschädigung für Kinder ist?
zu 2) Kinder anrufen (ab dem Zeitpunkt eines Handys), oder einfach akzeptieren. Dagegen kannst nichts tun. Aber lass es auf jedenfall die Kinder wissen. Aber jedes zweite Wochenende ist zuwenig. Eine Klage auf angemessene Umgangsregelung wäre drin. Persönlich habe ich das Mehr and Freizeit durchaus genossen, nachdem ich die Fatalität erkannte.
zu 3) Das ist individuell: Von Versöhnung, über Kinder ziehen zu dir, bis absoluter Kontaktabbruch ist alles möglich. Das Ende ist spätestens Ende der Ausbildung, Schule oder Studium, von ein paar Randfällen abgesehen.
zu 4) Nein. Geringverdiener machen einfach auf arbeitslos, Besserverdiener sitzen das aus. Langzeitschädigung für Kinder würde ich maximal bestätigen, weil den Müttern ein fatales Anspruchsdenken gegeben wird, dass sich sich auf die Kinder überträg.

