13-02-2026, 09:31
Kritiker dieser Systematik der vorherrschenden Vater-Kind-Entfremdung, wie Rendtorff im "Abendblatt"-Podcast, bezeichnen das Festhalten am Residenzmodell bei der Mutter als "strukturellen Dauerfehler", der Entfremdung begünstigt und den Staat finanziell ausbluten lässt.
U.s. Analyse beziffert den gesamtwirtschaftlichen Schaden durch das vorherrschende Modell der Alleinerziehung und die damit einhergehende Entfremdung auf 25 bis 35 Milliarden Euro pro Jahr. Wenn man den Fokus auf die Konstellation legt, in der Kinder bei der Mutter verbleiben und der Kontakt zum Vater unterbunden wird, ergeben sich folgende spezifische Schadenspunkte für den Staat:
Produktivitätsverlust am Arbeitsmarkt: Ein massiver Teil der Kosten entsteht dadurch, dass entfremdete Elternteile (in diesem Szenario meist die Väter) aufgrund der extremen psychischen Belastung und langwieriger Gerichtsstreitigkeiten weniger leistungsfähig sind oder krankheitsbedingt ausfallen. Dies schmälert die Steuereinnahmen und belastet die Sozialkassen.
Kosten der Transferleistungen: Das Modell der Alleinerziehung korreliert stark mit staatlicher Abhängigkeit. Wenn die Betreuung nicht partnerschaftlich geteilt wird (Wechselmodell), sind die betreuenden Mütter oft nur eingeschränkt erwerbstätig (ca. 71 % Erwerbsquote gegenüber 85 % bei Vätern), was zu höheren Ausgaben für Bürgergeld und Unterhaltsvorschuss führt. Letzterer wird vom Staat vorgestreckt, wenn der Kontakt und damit oft auch die Zahlungsmoral oder -fähigkeit des anderen Elternteils durch den Konflikt zerrüttet ist.
Belastung des Gesundheitssystems: Laut Studien (u. a. Universität Tübingen) nehmen etwa 75 % der von Entfremdung betroffenen Eltern psychotherapeutische Hilfe in Anspruch. Die Kosten für diese Behandlungen sowie für die psychologische Betreuung der Kinder, die oft lebenslange Traumata davontragen, trägt die Solidargemeinschaft.
Justiz- und Verwaltungskosten: Familiengerichtliche Verfahren wegen Umgangsstreitigkeiten ziehen sich oft über Jahre hin. Der Staatsapparat (Richter, Verfahrensbeistände, Jugendämter) wird hier durch hochkonflikthafte Fälle gebunden, die bei einer funktionierenden Elternschaft vermeidbar wären.
Langfristige Sozialkosten: Kinder, die eine Entfremdung von einem Elternteil erleben, haben statistisch ein höheres Risiko für Schulabbrüche, Suchterkrankungen und spätere Arbeitslosigkeit. Dies verursacht dem Staat über Jahrzehnte hinweg Folgekosten durch fehlende Rentenbeiträge und notwendige Sozialhilfe.
https://www.abendblatt.de/hamburg/articl...raege.html
U.s. Analyse beziffert den gesamtwirtschaftlichen Schaden durch das vorherrschende Modell der Alleinerziehung und die damit einhergehende Entfremdung auf 25 bis 35 Milliarden Euro pro Jahr. Wenn man den Fokus auf die Konstellation legt, in der Kinder bei der Mutter verbleiben und der Kontakt zum Vater unterbunden wird, ergeben sich folgende spezifische Schadenspunkte für den Staat:
Produktivitätsverlust am Arbeitsmarkt: Ein massiver Teil der Kosten entsteht dadurch, dass entfremdete Elternteile (in diesem Szenario meist die Väter) aufgrund der extremen psychischen Belastung und langwieriger Gerichtsstreitigkeiten weniger leistungsfähig sind oder krankheitsbedingt ausfallen. Dies schmälert die Steuereinnahmen und belastet die Sozialkassen.
Kosten der Transferleistungen: Das Modell der Alleinerziehung korreliert stark mit staatlicher Abhängigkeit. Wenn die Betreuung nicht partnerschaftlich geteilt wird (Wechselmodell), sind die betreuenden Mütter oft nur eingeschränkt erwerbstätig (ca. 71 % Erwerbsquote gegenüber 85 % bei Vätern), was zu höheren Ausgaben für Bürgergeld und Unterhaltsvorschuss führt. Letzterer wird vom Staat vorgestreckt, wenn der Kontakt und damit oft auch die Zahlungsmoral oder -fähigkeit des anderen Elternteils durch den Konflikt zerrüttet ist.
Belastung des Gesundheitssystems: Laut Studien (u. a. Universität Tübingen) nehmen etwa 75 % der von Entfremdung betroffenen Eltern psychotherapeutische Hilfe in Anspruch. Die Kosten für diese Behandlungen sowie für die psychologische Betreuung der Kinder, die oft lebenslange Traumata davontragen, trägt die Solidargemeinschaft.
Justiz- und Verwaltungskosten: Familiengerichtliche Verfahren wegen Umgangsstreitigkeiten ziehen sich oft über Jahre hin. Der Staatsapparat (Richter, Verfahrensbeistände, Jugendämter) wird hier durch hochkonflikthafte Fälle gebunden, die bei einer funktionierenden Elternschaft vermeidbar wären.
Langfristige Sozialkosten: Kinder, die eine Entfremdung von einem Elternteil erleben, haben statistisch ein höheres Risiko für Schulabbrüche, Suchterkrankungen und spätere Arbeitslosigkeit. Dies verursacht dem Staat über Jahrzehnte hinweg Folgekosten durch fehlende Rentenbeiträge und notwendige Sozialhilfe.
https://www.abendblatt.de/hamburg/articl...raege.html

