05-04-2026, 15:44
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05-04-2026, 15:50 von NurErzeuger.)
Der Fall Ulmen/Fernandes erreicht eine neue Stufe der Absurdität. Was hier abläuft, hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun – es ist eine durchinszenierte mediale Hinrichtung, bei der Fakten durch reißerische Schlagworte ersetzt werden, um die öffentliche Meinung zu vergiften.
Die Krönung des Wahnsinns und geistigen Idiotismus: „Virtuelle Vergewaltigung“. Mir fehlen die Worte, auf was Idioten alles kommen.
Man muss es beim Namen nennen: Begriffe wie „virtuelle Vergewaltigung“ sind absoluter Bullshit und eine Beleidigung für jedes echte Opfer von Gewalt. Es wirkt fast so, als sei den Medien vor lauter Sommerloch so langweilig, dass sie bereitwillig jedes noch so hanebüchene Narrativ übernehmen, solange es Klicks generiert. Hier wird mit maximaler emotionaler Aufladung gearbeitet, um einen Mann moralisch an den Pranger zu stellen, bevor überhaupt ein Richter die Akten gesichtet hat.
Was die Kameras bewusst ausblenden: Physische Gewalt gegen den Mann. Während die Medien sich an absurden Wortneuschöpfungen aufgeilen, wird die reale Gewalt verschwiegen. Laut Verteidigung gab es in Spanien Ermittlungen gegen Fernandes wegen körperlicher Gewalt gegen Ulmen. Dokumentierte Verletzungen am Hals führten sogar zu ihrer vorübergehenden Festnahme. Aber das passt natürlich nicht ins Bild der PR-Kampagne.
Die Flucht-Lüge: Die Behauptung, Ulmen würde sich dem Verfahren entziehen, ist ein geschickt konstruiertes Märchen. Wer aufgrund ungeklärter Zuständigkeiten zwischen Spanien und Deutschland keine ordnungsgemäße Ladung erhält, ist kein Flüchtiger, sondern Opfer eines bürokratischen Chaos – das medial jedoch zur „Schuld“ umgedeutet wird.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine private Trennung als Karriere-Boost und Reichweiten-Beschaffer missbraucht wird. Die mediale Bühne wird zum Ersatz-Gerichtshof, auf dem Rufmord als legitimes Mittel zum Zweck gefeiert wird.
Fazit:
Wir erleben hier den Versuch, einen Mann durch reine mediale Präsenz sozial zu vernichten. Wenn „virtuelle“ Vorwürfe schwerer wiegen als dokumentierte körperliche Verletzungen und die Unschuldsvermutung dem Klick-Hunger der Presse geopfert wird, haben wir als Gesellschaft ein Problem. Es wird Zeit, diesen medialen Zirkus als das zu entlarven, was er ist: Eine dreiste Suche nach Aufmerksamkeit auf Kosten der Wahrheit.
Herr Ulmen ist jedenfalls vernichtet, bevor er überhaupt schuldig oder freigesprochen wird.
Was bei dieser ganzen medialen Schlammschlacht am schwersten wiegt, ist die Tatsache, dass die beiden eine gemeinsame Tochter haben. Es ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten, den Vater des eigenen Kindes mit derart hanebüchenen und rufschädigenden Vorwürfen wie „virtueller Vergewaltigung“ öffentlich zu brandmarken.
Wer solche Geschütze in der Boulevardpresse auffährt, nimmt bewusst in Kauf, dass das Kind eines Tages mit diesen haltlosen Behauptungen über den eigenen Vater konfrontiert wird. Hier wird das Familiengefüge für ein bisschen mediale Aufmerksamkeit und strategische Vorteile im Rosenkrieg geopfert.
Die Krönung des Wahnsinns und geistigen Idiotismus: „Virtuelle Vergewaltigung“. Mir fehlen die Worte, auf was Idioten alles kommen.
Man muss es beim Namen nennen: Begriffe wie „virtuelle Vergewaltigung“ sind absoluter Bullshit und eine Beleidigung für jedes echte Opfer von Gewalt. Es wirkt fast so, als sei den Medien vor lauter Sommerloch so langweilig, dass sie bereitwillig jedes noch so hanebüchene Narrativ übernehmen, solange es Klicks generiert. Hier wird mit maximaler emotionaler Aufladung gearbeitet, um einen Mann moralisch an den Pranger zu stellen, bevor überhaupt ein Richter die Akten gesichtet hat.
Was die Kameras bewusst ausblenden: Physische Gewalt gegen den Mann. Während die Medien sich an absurden Wortneuschöpfungen aufgeilen, wird die reale Gewalt verschwiegen. Laut Verteidigung gab es in Spanien Ermittlungen gegen Fernandes wegen körperlicher Gewalt gegen Ulmen. Dokumentierte Verletzungen am Hals führten sogar zu ihrer vorübergehenden Festnahme. Aber das passt natürlich nicht ins Bild der PR-Kampagne.
Die Flucht-Lüge: Die Behauptung, Ulmen würde sich dem Verfahren entziehen, ist ein geschickt konstruiertes Märchen. Wer aufgrund ungeklärter Zuständigkeiten zwischen Spanien und Deutschland keine ordnungsgemäße Ladung erhält, ist kein Flüchtiger, sondern Opfer eines bürokratischen Chaos – das medial jedoch zur „Schuld“ umgedeutet wird.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine private Trennung als Karriere-Boost und Reichweiten-Beschaffer missbraucht wird. Die mediale Bühne wird zum Ersatz-Gerichtshof, auf dem Rufmord als legitimes Mittel zum Zweck gefeiert wird.
Fazit:
Wir erleben hier den Versuch, einen Mann durch reine mediale Präsenz sozial zu vernichten. Wenn „virtuelle“ Vorwürfe schwerer wiegen als dokumentierte körperliche Verletzungen und die Unschuldsvermutung dem Klick-Hunger der Presse geopfert wird, haben wir als Gesellschaft ein Problem. Es wird Zeit, diesen medialen Zirkus als das zu entlarven, was er ist: Eine dreiste Suche nach Aufmerksamkeit auf Kosten der Wahrheit.
Herr Ulmen ist jedenfalls vernichtet, bevor er überhaupt schuldig oder freigesprochen wird.
Was bei dieser ganzen medialen Schlammschlacht am schwersten wiegt, ist die Tatsache, dass die beiden eine gemeinsame Tochter haben. Es ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten, den Vater des eigenen Kindes mit derart hanebüchenen und rufschädigenden Vorwürfen wie „virtueller Vergewaltigung“ öffentlich zu brandmarken.
Wer solche Geschütze in der Boulevardpresse auffährt, nimmt bewusst in Kauf, dass das Kind eines Tages mit diesen haltlosen Behauptungen über den eigenen Vater konfrontiert wird. Hier wird das Familiengefüge für ein bisschen mediale Aufmerksamkeit und strategische Vorteile im Rosenkrieg geopfert.


