Trennungsfaq-Forum

Normale Version: Wie die Helferbranche einen Vater entsorgt
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Update!!!

Habe gerade einen einstweiligen Beschluss vom Familiengericht bekommen, dass der Umgang ausgeschlossen wurde, weil der Umgangspfleger es angeordnet hätte.
Damit ist das Thema Schule sowieso durch. Sogar ohne die Munition, die du mit einem Besuch dort geliefert hättest. Wärst du schon früher hin, hättest du damit der Gegenseite eine erstklassige Patrone gegeben, die man gegen dich abfeuern kann. Wie es abläuft, hast du noch kurz vor Schluss gesehen. Du stehst als skrupelloser Vater da, der dem Kind mit Polizei im Schlepptau begegnet, um sein Recht unter traumatischer Missachtung des Kindeswohls durchzusetzen. So ähnlich wie jemand, der seine Vorfahrt ertrotzt.

War nicht mal nötig. Der Umgangspfleger kennt seine Auftraggeber am Gericht gewöhnlich recht gut, wenn die dich einmachen wollen schaffen sie das immer. So auch diesmal.
Mann, mir tut das wahnsinnig für dich und deine Tochter leid! Ich verfolge deine Geschichte und du hast meine Anteilnahme - wirklich!

Auch versuche ich daraus etwas mitzunehmen.
Die Veteranen hier im Forum haben einfach Recht, mal kann als Vater höchstens ein paar Krümmel für sich gewinnen und darf niemals nach dem Ganzen greifen.
Wenn man versucht seinen Dickschädel durchzusetzen, dann erreicht man zum Schluß gar nichts.
Man kann gegen entschlossene Mütter, die taktisch und berechnend agieren nicht gewinnen. Die Karten sind gezinkt. Man ist als Vater in Deutschland immer der Gelackmeierte.
Man muss die asymmetirschen Machtverhältnisse akzeptieren und die Demütigung durch die KM und die Helferbranche ertragen, wenn man das Kind zumindest ein klein bisschen beim Aufwachsen begleiten will.
Auch wenn ich deine Ansprüche für völlig berechtigt halte und du dich berechtigterweise nicht verbiegen lassen wolltest, so bist letztlich doch gescheitert. So wie viele andere vor dir.
Viele hier im Thread haben es dir vorhergesagt.

Ich hoffe aufrichtig, dass du deine Tochter in ein paar Monaten wieder regelmäßig sehen kannst!
Zunächst mal zum Stalking. Die Ex hat eine Gewaltschutzklage eingeleitet, die ich noch nicht kenne. Mir wird zur Last geworfen, dass ich versucht hätte das Kind für Umgänge abzuholen. In der Schule bzw. während der Ferien bei der Ex. Dass ich stress gemacht hätte, wird mir bisher nicht vorgehalten. Ich wäre halt aufgetaucht. Kenne aber noch nichts genaues. 


(01-09-2020, 22:57)NeverTrustAHoe schrieb: [ -> ]Ich hoffe aufrichtig, dass du deine Tochter in ein paar Monaten wieder regelmäßig sehen kannst!

Die Bedingungen dafür wurden mir benannt:

Ich soll eine Beratung machen, um zu erlernen, dass 

1. Es bei den Umgangszeiten nach der Mutter geht - also immer das Kind nehemen, wenn die Entlstung benötigt und wenn die was anderes vor hat, mich beugen -- sonst "habe ich die Bedürfnisse des Kindes aus den Augen verloren"

2. Wenn das Kind sich bei mir über die Mutter beschwert, weil die Kleine mich bspw. nicht anrufen darf oder irgend einen Unsinn machen muss, soll ich sagen "Deine Mama hat recht und ist die Beste" -- sonst "treibe ich das Kind in einen Loyalitätskonflikt"

3. Wenn es Backpfeifen gibt oder die Mami sich irgend wie assig gegen das Kind benimmt, darf ich bei den Behörden / Schule etc. keine Beschwerde oder Kritik äußern -- sonst bin ich "im Beziehungssteit gefangen und schüre den Konflikt zwischen den Eltern"

Wahrscheinlich werde ich die Sekte für diese Gehirnwäsche (Beratungen, Umgangspflegschaft, Gericht etc.) auch noch bezahlen müssen. Schließlich geht es ja ums Kind, sodass die Sekte beratend dabei bleiben muss und irgendwer muss es bezahlen. Da der Vater schuld ist, dass beraten werden muss, bekommt er die Rechnung.

Ich werde mit Befangenheitsantrag, OLG, BVerfG, EMRK etc. weiter machen und das in die Länge ziehen. Sobald ich nämlich aufhöre, werden die mir über das Hauptverfahren genau diese 3 Punkte auf meine Kosten anbieten. 

Da ist es besser, wenn ich das Ganze in die Länge ziehe, um in ein paar Monaten zu sagen: "Jetzt habe ich meine Tochter so lange nicht gesehen und habe so lange mit niemanden geredet, dass ich das auch nicht mehr ändern möchte." 

Habe ich denen übrigens schon angekündigt, dass wenn die am Umgangsausschluss fest halten, es in ein paar Monaten nichts mehr zu reden geben wird, weil Vater und Kind sich fremd sind. 

Diese Wei...ber-Branche ist so dermaßen Durchschaubar und einseitig, dass es erschreckend ist.
Wäre es für Dich jetzt nicht langsam an der Zeit, den Fokus von der Kindesmutter weg- und auf Dich selbst und die Tochter zu richten? Ich meine, die Wochenenden und Ferien, das ist doch das, was wirklich Spaß macht und Raum für wirkliche gemeinsame Erlebnisse schafft. Quality time eben.

Ist doch völlig gleichgültig, ob es die Mutter stört oder ob es ihr hilft, wichtig für Dich ist es doch, eine gute Zeit mit dem Kind zu haben. Am Wochenende mit der Kleinen auf den Reiterhof oder am See zelten, das sind so unbezahlbare Erlebnisse. Würde ich um nichts in der Welt missen wollen.

Ich finde, Du setzt Deine Prioritäten falsch: Das „Bestrafen“ der Mutter funktioniert ohnehin nicht, das merkst Du ja jetzt. Du rennst nur immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand. Der Tochter und Dir ginge es viel besser, wenn Ihr mehr Zeit en bloc hättet, und Deine Nerven würden auch geschont.
(02-09-2020, 09:44)Theo schrieb: [ -> ]Wäre es für Dich jetzt nicht langsam an der Zeit, den Fokus von der Kindesmutter weg- und auf Dich selbst und die Tochter zu richten? Ich meine, die Wochenenden und Ferien, das ist doch das, was wirklich Spaß macht und Raum für wirkliche gemeinsame Erlebnisse schafft. Quality time eben.

Ist doch völlig gleichgültig, ob es die Mutter stört oder ob es ihr hilft, wichtig für Dich ist es doch, eine gute Zeit mit dem Kind zu haben. Am Wochenende mit der Kleinen auf den Reiterhof oder am See zelten, das sind so unbezahlbare Erlebnisse. Würde ich um nichts in der Welt missen wollen.

Ich finde, Du setzt Deine Prioritäten falsch: Das „Bestrafen“ der Mutter funktioniert ohnehin nicht, das merkst Du ja jetzt. Du rennst nur immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand. Der Tochter und Dir ginge es viel besser, wenn Ihr mehr Zeit en bloc hättet, und Deine Nerven würden auch geschont.

ganz genau richtig - aber die Erkenntnis benötigt noch viel Zeit bei allesdurch. Noch ist das Ganze so festgefahren... ging und zum Teil geht mir ganz genauso. Erst mal akzeptieren und dann was draus machen klappt nicht von jetzt auf gleich. Aber das kommt hoffentlich
Es gibt für Männer halt nur die Option Unterwerfung und damit auch Mittäterschaft an dem Dreck, den die dem Kind antun. Wenn man das psychisch nicht durchsteht, sollte man das Thema komplett beerdigen, es abheften, weiterziehen, sich auf sich selbst konzentrieren. Schafft man das auch nicht, legt man sich ein neues Hobby zu, eine Ersatzbefriedigung: Die Juristerei. Klagen, Gerichte beschäftigen, Helferindustrie beschäftigen. Damit ist man zwar auch irgendwann am Ende und kaputt, aber man hat immerhin unnützem und unehrenhaftem Gesockse ein Einkommen verschafft, das ansonsten beschäftigungslos wäre oder andere schädliche kriminelle Wege praktiziert hätte.
Stell Dir vor Du hast jeden Monat 4.000 Euro zur Verfügung ohne zu arbeiten.

Jetzt kommt die Trennung und das gesamte soziale Umfeld wird Dir kaputt gemacht, weil Dich die Ex zum Gefährder erklärt. Die Familie lebt weit weg und Du hast keinen Job.

Dein Traum war es mit Mitte 40 in Frührente zu gehen und die Welt zu genießen.


Es geht nicht darum das Kind mal am Wochenende zu nehmen. Es geht darum, das Kind verlässlich jedes 2. Wochenende zu nehmen. In diesen Treat geht es auch um Zwangsumgang. 

Oder glaubt ihr ernsthaft, dass ein Vater für Umgänge kommen und gehen kann, wann er will? 

@Theo und Zwillingspapa
Wieviel Einflussnahme in der Erziehung müßte man Euch anbieten, damit ihr bereit seit, fest zu kleben statt in Bali surfen zu gehen?
(02-09-2020, 10:46)Alles-durch schrieb: [ -> ]@Theo und Zwillingspapa
Wieviel Einflussnahme in der Erziehung müßte man Euch anbieten, damit ihr bereit seit, fest zu kleben statt in Bali surfen zu gehen?

Das würde bedeuten, dass "kleben" etwas Schlechtes ist. Mein Ansatz ist da ein Anderer (Versuch). Ich stelle mir die Zukunft vor, in der ich von meinen Kindern mit 17 oder 20 Jahren die Frage gestellt bekommen, was ich denn für sie alles gemacht habe, warum es so gelaufen ist, warum es so schwer für sie wäre (wenn es denn so ist)- also dann wenn Kinder Erklärungen für sich einfordern - vielleicht gemütlich in einer Bar abends oder so. Und da möchte ich frei und ehrlich sagen, ich habe im Rahmen dessen was mir möglich war und was mir zugestanden wurde alles getan was ging - vielleicht nicht immer richtig aber mit Sicherheit mit den besten Absichten. Einmal ordentlich klagen und versuchen - dann akzeptieren - und damit das Beste versuchen zu machen - für den Rest befragt eure Mutter, wenn ihr mehr Interesse daran habt und bildet euch dann eine Meinung... 

Auf jeden Fall hat man mit allem Einfluss - auch mit Nichtanwesenheit und Bali surfen...
Erwachsen gewordene Kinder fragen fast nie nach Erklärungen. Was man macht, macht man in erster Linie in Wirklichkeit zur Beruhigung des eigenen Gewissens.
(02-09-2020, 10:34)p__ schrieb: [ -> ]Es gibt für Männer halt nur die Option Unterwerfung und damit auch Mittäterschaft an dem Dreck

ja das ist schwer zu ertragen! Letztlich bin ich aber auf dieser Welt nur meinen Kindern und mir Rechenschaft pflichtig. Und für meine Kinder unterwerfe ich mich - schweren Herzens - ich wünschte es wäre anders. Und irgendwann wird es dann auch wieder anders sein - und ich glaube dann wird sich meine Unterwerfung auszahlen - hoffentlich Wink

(02-09-2020, 11:25)p__ schrieb: [ -> ]Erwachsen gewordene Kinder fragen fast nie nach Erklärungen. Was man macht, macht man in erster Linie in Wirklichkeit zur Beruhigung des eigenen Gewissens.

das kenne ich tatsächlich anders.
Der Normalfall ist, dass sie ihrer Wege gehen und die Vergangenheit nicht interessiert oder festgefügt ist.
Jugendliche und junge Erwachsene kann man mit gesammelten Papier in Aktenordnern oder zahllosen Gerichtsakten in der
Cloud nicht wirklich beeindrucken. Was da drin steht, ist in den allermeisten Fällen für Nichtjuristen kaum verständlich und zu abstrakt formuliert.
Und mal ehrlich, was beeindruckt das die Sprösslinge, wenn man sagt, daß man ein oder sieben mal für den Nachwuchs vor Gericht gezogen ist oder
ein oder zigmal beim Jugendamt war? Das sprengt schon die Vorstellungskraft der jungen Leute. Meiner ältesten Tochter, 19 Jahre alt, sind ihre Eltern mittlerweile beide egal. Was damals war, interessiert sie nicht die Bohne.
(02-09-2020, 10:46)Alles-durch schrieb: [ -> ]@Theo und Zwillingspapa
Wieviel Einflussnahme in der Erziehung müßte man Euch anbieten, damit ihr bereit seit, fest zu kleben statt in Bali surfen zu gehen?

Ach, es geht doch nicht immer nur um schwarz oder weiß. Ich surfe auch und ich kann Dir sagen, dass ich gerne auf viele viele Wochen alleine surfen verzichte für das Erlebnis, das mit meinem Sohn zusammen zu machen (letztes Jahr stand er zum ersten Mal auf dem Brett). Du kannst doch trotzdem reisen: Sag halt zu, dass Du zwar bereit bist, verbindliche Zeiten an Wochenenden und in den Ferien zu betreuen, aber Du möchtest viermal im Jahr vier Wochen durchgehend ohne Betreuung. Wenn die Gegenseite zwei Punkte durchgesetzt bekommen hat (verbindlich und Wochenende), dürfte es nicht schwer sein, Dich in diesem Punkt durchzusetzen.
(02-09-2020, 09:44)Theo schrieb: [ -> ]Wäre es für Dich jetzt nicht langsam an der Zeit, den Fokus von der Kindesmutter weg- und auf Dich selbst und die Tochter zu richten? Ich meine, die Wochenenden und Ferien, das ist doch das, was wirklich Spaß macht und Raum für wirkliche gemeinsame Erlebnisse schafft. Quality time eben.

Ist doch völlig gleichgültig, ob es die Mutter stört oder ob es ihr hilft, wichtig für Dich ist es doch, eine gute Zeit mit dem Kind zu haben. Am Wochenende mit der Kleinen auf den Reiterhof oder am See zelten, das sind so unbezahlbare Erlebnisse. Würde ich um nichts in der Welt missen wollen.

Ich finde, Du setzt Deine Prioritäten falsch: Das „Bestrafen“ der Mutter funktioniert ohnehin nicht, das merkst Du ja jetzt. Du rennst nur immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand. Der Tochter und Dir ginge es viel besser, wenn Ihr mehr Zeit en bloc hättet, und Deine Nerven würden auch geschont.

Kommt nicht so häufig vor, daß ich mit Theo einer Meinung bin, aber hier hat er vollkommen recht!

Rache ist ein äußerst schlechter Ratgeber und Du MUSST Dich von der KM lösen! Versuche, dahin zu kommen, daß sie Dir einfach egal wird.

Das ist nicht einfach und funktioniert auch nicht von heute auf morgen bzw. auf Befehl, aber es ist in Deinem eigenen Interesse UND dem Interesse Deines Kindes zwingend notwendig.

Und dann noch etwas:

Ich verstehe nicht wirklich, warum Du Dich auf eine Abholung an der Schule versteifst? Wenn Du merkst, daß die volles Rohr gegen Dich schießen, warum gibst Du ihnen dann noch ein dankbares Ziel ab (aus ihrer Sicht)?

Ist zwar jetzt eh vorbei, aber würde mich trotzdem interessieren (falls ich es überlesen habe, dann reicht mir auch ein Hinweis auf den entsprechenden Post).
Was man will, ist eine Sache. Eine andere Sache ist, was man überhaupt kann. Sich unterwerfen und Gift schlucken muss man erst mal können. Und es geht auch nur, solange überhaupt noch Substanz da ist. Bei mir war das z.B. nicht der Fall, der Umgang nach Gutsherrinnen-Art war eine Katastrophe. Die Ex hat voll ausgenutzt, dass sie mit wirklich allem völlig problemlos durchkommt. Das Kind kam ausschliesslich dann, wenn sie es bestimmte oder eben nicht. Gemeinsame Erlebnisse gab es kaum, weil kurz vorher einfach abgesagt wurde, sobald sie gerochen hat, dass vielleicht mal mehr laufen könnte als mit dem Kind zu Hause rumsitzen. Dieses Sterben, zertreten und zerstören war einfach nicht mehr auszuhalten.

Und sorry Leute, vor allem Theo: Wenn ihr das nicht selbst in letzter Konsequenz erlebt habt, könnt ihr das nicht ansatzweise nachvollziehen. Da gehts eben nicht nur um Wochendumgangstermine oder Ferien. Der Weg der Unterwerfung ist in vielen Fällen ein Weg der Verrottung, den man nicht überlebt wenn man nicht irgendwann hinwirft und Abstand hält. Man kann den probieren, aber wenn das Stresslevel für einen selbst oben bleibt, dann muss man Grenzen ziehen. Die meisten Männer ziehen die viel zu spät. Man will es des Kindes wegen wieder und wieder und wieder versuchen. In Wirklichkeit verpasst man sich nur selbst Herzinfarkte.
(01-09-2020, 16:24)Alles-durch schrieb: [ -> ]Update!!!

Habe gerade einen einstweiligen Beschluss vom Familiengericht bekommen, dass der Umgang ausgeschlossen wurde, weil der Umgangspfleger es angeordnet hätte.

Dazu habe ich mal eine Frage: Ist das überhaupt legal? Laut OLG-Beschluss (OLG Saarbrücken, 03.04.2012 - 6 UF 10/12) ist doch immer ein Sachverständigengutachten für den Umgangsausschluss erforderlich. Kann alles-durch da nicht jetzt Beschwerde gegen einlegen?
(02-09-2020, 15:35)p__ schrieb: [ -> ]Die meisten Männer ziehen die viel zu spät. Man will es des Kindes wegen wieder und wieder und wieder versuchen.

Stimmt!

War bei mir genauso. Ein sehr guter Freund riet mir dringend (!) von einer Umgangsauseinandersetzung vor Gericht ab (es ging um eine - aus heutiger Sicht - kleine Umgangseinschränkung), aber Klein-Simon II wollte nicht hören.

Danach war ich einige 1000 EUR ärmer und habe das Kind praktisch gar nicht mehr gesehen (ziemlich genau einmal pro Jahr für zwei bis drei Stunden).

Aber egal; das Kind ist mittlerweile groß und es gibt weiterhin keinen Kontakt mehr und meine Geschichte kann immerhin noch als Bestätigung von ps These dienen.
Die Risse sind meistens endgültig. Es gibt keine gemeinsame Basis, kein gemeinsames Leben, auch wenn die Kinder mal als Erwachsene ankommen: Sie sind fremd. Mehr als ein paar Gene teilt man nicht. Die Lücke liegt in der Vergangenheit und ist deswegen nicht veränderbar.
Ich muss glaube mal etwas klar stellen.

Es gibt zwei Fraktionen bei Euch.

Die Einen die sagen, ok ich unterwerfe Dich und die Anderen die sagen, Du machst Deine Gesundheit kaputt.

Ich bin echt recht hart im nehmen und kann Euch dazu etwas sagen.

Hat irgend jemand von Euch mal mobbing erlebt? Könnt ihr Euch vorstellen, dass man unliebsame Mitarbeiter mit mobbing rausekeln kann?

Ich habe eine Sache komplett falsch eingeschätzt. Jeder der bisher dazu gekommen ist, hat der Dame beim mobbing geholfen oder die Klappe gehalten. Egal ob Lehrer, Richter, Jugendamt, etc.     

Ich habe die kleine an den Wochenenden / Ferien genommen. Da war der Streß ein anderer - aber nicht kleiner.


@ Simon II
Wenn beschlossen wurde, dass Du rausgemobbt werden sollst, dann kannst Du Dir nicht mehr überlegen, ob Du gehst, sondern nur noch wie. Die mobben mich jetzt seit 5 Jahren und ich habe immer noch keine Depression. Das muss aber erstmal jemand durchhalten, um mitzureden.

Mir wurde 7 Monate das Kind nicht gegeben. Das nächste wäre gewesen, dass gesagt hätten, dass der Vater kein Interesse hat. Vor dem Kind wollen die nämlich die weiße Weste behalten.

Vor 3 Tagen habe ich vom Umgangspfleger eine E-Mail bekommen, dass ich ja wüßte, was ich tuen müßte, um meine Tochter wieder zu sehen. Ich hatte echt keine Ahnung - hat der mir auch nie gesagt. Ich hätte mich beraten lassen müssen......."Hätte sich Dein Vater beraten lassen, dann hätte der Dich auch abholen können, aber selbst das war dem zu viel, der hat halt kein Interesse an Dir......"


Die standen kur vor diesem finalen Triumph.

Ich habe den Richter über einen Befangenheitsantrag kalt gestellt und bin in die Schule! Und was ist passiert?

(02-09-2020, 18:38)VaterOhneKind schrieb: [ -> ]Dazu habe ich mal eine Frage: Ist das überhaupt legal? Laut OLG-Beschluss (OLG Saarbrücken, 03.04.2012 - 6 UF 10/12) ist doch immer ein Sachverständigengutachten für den Umgangsausschluss erforderlich. Kann alles-durch da nicht jetzt Beschwerde gegen einlegen?

Genau! Ich habe denen die Masken runter gerissen. Es ist nämlich illegal. 
Die haben die finale Entsorgung mit Bullen, Gewaltschutzantrag, etc. gerettet, weil es die einzige Möglichkeit war den Umgangsausschluss zu retten. Ich bin ein Stalker, weil ich mich nicht an den Umgangsausschluss des Umgangspflegers gehalten habe. Steht genau so im einstweiligen Beschluss.


@p
VaterOhneKind hat recht. Ich kenne den selben Sachverhalt vom OLG-Bremen und habe dem Gericht gestern schon geschrieben, dass bis die Entscheidung in der Hauptsache fällt, ist das Kind vollständig entfremdet. Haben die natürlich nicht drauf reagiert - jetzt spielen die wieder auf Zeit.
Wie kann ich die ärgern - einstweilige Verfassungbeschwerde?
(02-09-2020, 22:18)Alles-durch schrieb: [ -> ]
(02-09-2020, 18:38)VaterOhneKind schrieb: [ -> ]Dazu habe ich mal eine Frage: Ist das überhaupt legal? Laut OLG-Beschluss (OLG Saarbrücken, 03.04.2012 - 6 UF 10/12) ist doch immer ein Sachverständigengutachten für den Umgangsausschluss erforderlich. Kann alles-durch da nicht jetzt Beschwerde gegen einlegen?
Genau! Ich habe denen die Masken runter gerissen. Es ist nämlich illegal. [...] Ich kenne den selben Sachverhalt vom OLG-Bremen und habe dem Gericht gestern schon geschrieben, dass bis die Entscheidung in der Hauptsache fällt, ist das Kind vollständig entfremdet. Haben die natürlich nicht drauf reagiert - jetzt spielen die wieder auf Zeit.
Mein lieber Leidensgenosse Alles-durch!

Dein Problem ist nicht, dass diese Bande kriminell bzw. rechtswidrig handelt. DAS TUT SIE und das wissen wir alle! Dein Problem ist, dass DU nicht die Waffen besitzt, diesen Kampf zu führen. Deswegen wird er dich Lebenszeit, Geld und Gesundheit kosten. DU akzeptierst nicht und bist nicht in der Lage zu akzeptieren, dass ES KEINE REGELN GIBT. Denn dann müsstest DU für dich selbst die Regeln deines eigenen Handelns aufstellen und so mancher Amoklauf ist schon dieser Erkenntnis geschuldet. So aber trägst Du deinem Exekutionskommando die Munition hinterher, bloß weil DU an Regeln glaubst, die genau so gestaltet sind, dass sie den im Nachteil halten, der sich an sie hält. Wenn Du etwas erreichen möchtest, musst Du die vom juristischen Kampf als Hauptbühne deiner Vaterschaft lösen. Es ist bestenfalls ein Nebenschauplatz und das auch nur, wenn man über schlagkräftige juristische Geschütze verfügt. Du bist ein Mann. In dieser Welt heißt das: Du hast kein Recht, das Du nicht selbst durchsetzen kannst. Und dafür musst Du kreativer werden. Wach auf! Bitte. Sonst hast Du bald wirklich Alles durch. Undecided

VM Cool
(02-09-2020, 22:18)Alles-durch schrieb: [ -> ]Vor 3 Tagen habe ich vom Umgangspfleger eine E-Mail bekommen, dass ich ja wüßte, was ich tuen müßte, um meine Tochter wieder zu sehen. Ich hatte echt keine Ahnung - hat der mir auch nie gesagt. Ich hätte mich beraten lassen müssen......."Hätte sich Dein Vater beraten lassen, dann hätte der Dich auch abholen können, aber selbst das war dem zu viel, der hat halt kein Interesse an Dir......"

Das wäre vermutlich der realistischste Anknüpfungspunkt für dich. Einfach das "Beratungsgespräch" machen und dann die Punkte von oben artig aufsagen:

Zitat:1. Es bei den Umgangszeiten nach der Mutter geht - also immer das Kind nehemen, wenn die Entlstung benötigt und wenn die was anderes vor hat, mich beugen -- sonst "habe ich die Bedürfnisse des Kindes aus den Augen verloren"
2. Wenn das Kind sich bei mir über die Mutter beschwert, weil die Kleine mich bspw. nicht anrufen darf oder irgend einen Unsinn machen muss, soll ich sagen "Deine Mama hat recht und ist die Beste" -- sonst "treibe ich das Kind in einen Loyalitätskonflikt"
3. Wenn es Backpfeifen gibt oder die Mami sich irgend wie assig gegen das Kind benimmt, darf ich bei den Behörden / Schule etc. keine Beschwerde oder Kritik äußern -- sonst bin ich "im Beziehungssteit gefangen und schüre den Konflikt zwischen den Eltern"

Der Mama kaufst du danach noch Pralinen und nen hübschen Blumenstrauß, weil sie so toll ist und der Umgangspfleger kriegt noch ein schönes Rasierwasser und ne kleine Entschuldigungsmail von dir.

Das klingt alles ziemlich blöd, aber nach eigener Erfahrung als entsorgter Vater vor dem Familiengericht wäre dieser Weg wahrscheinlich wirklich noch am effektivsten.

Gerichtlich kann man es natürlich noch weiter probieren. Kommt die Beschwerde über den Umgangsausschluss durch, könnte man vielleicht darüber versuchen, den Umgangspfleger irgendwie weg zu bekommen. Den Typen halte ich für ein Riesenproblem. Oder du stellst nun Antrag auf begleiteten Umgang, damit wäre wenigstens die Entfremdung erst einmal aufgehalten. Aber ob das nun wegen dem Ausschluss überhaupt noch so juristisch funktioniert, wird dir wohl nur ein Anwalt sagen können.
[font=Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif]Gerichtlich kann man es natürlich noch weiter probieren. Kommt die Beschwerde über den Umgangsausschluss durch, könnte man vielleicht darüber versuchen, den Umgangspfleger irgendwie weg zu bekommen. Den Typen halte ich für ein Riesenproblem. [/font]


[font=Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif]klingt zwar blöd...aber was wäre...wenn einer anonym diesen lustigen typen mal des sexuellen mißbrauchs beschuldigt....keine anzeige, nur[/font]
[font=Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif]ein oder zwei kleine briefe ans gericht, jugendamt und bürgermeister....hat einer bei uns gemacht...so schnell war einer noch nie vorläufig[/font]
[font=Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif]suspendiert....im krieg darf man mit allen waffen kämpfen...nicht immer ehrlich sein....[/font]

[font=Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif]bb[/font]
[font=Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif]netlover[/font]

hallo P....was ist denn da in meinem beitrag passiert?
(03-09-2020, 02:58)VaterOhneKind schrieb: [ -> ]Einfach das "Beratungsgespräch" machen und dann die Punkte von oben artig aufsagen:

Klar geht es den Damen darum Hilfe zu bekommen. Wenn der Exe aber irgend etwas nicht paßt, geht es der darum Dich zu mobben. 

Da reicht es, dass Dich das Kind besser findet oder die Ex auf Deine neue Flamme eiversüchtig ist oder die gönnt es Dir einfach nicht, dass es Dir gerade besser als ihr geht.

Die Eskalationsstufe hängt von der Frau ab und ihrer aktuellen Stimmungslage. 

Die Helferbranche sind die Pit Bulls der Mamis. Wie meine Ex zu pflegen sagte, wenn es der Mutter gut geht, dann geht es auch dem Kind gut. Deshalb sind die Pit Buls immer auf der Seite der Mami -- auch wenn die schei...sse ist.
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