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Abfindung, Erwerbsunfähigkeit, Kindesunterhalt
#5
Vielen Dank für die Anteilnahme und Meinungen. Ganz weg war ich nie - ich habe mich nur im Hintergrund gehalten und mich nicht mehr so aktiv beteiligt, da mich die Thematik, bzw. Ungerechtigkeit immer so aufregt.

Grundsätzlich habe ich schon damit gerechnet, dass ich die Abfindung für den KU einsetzen muss, was mich mittlerweile auch nicht mehr so trifft, da es mir zumindest etwas Zeit verschafft. Mich hat hauptsächlich interessiert, ob man mir vielleicht einen Strick daraus drehen kann, wenn ich die Abfindung annehme und somit einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses zustimme. Aber ich weiß einfach keine andere Möglichkeit mehr, da ich einfach nicht mehr kann.

Mir ist bewusst, dass ich geradewegs auf die Pleite zusteuere was mir Angst macht aber ich kann es nicht mehr ändern. Ich habe mich in den vergangenen Jahren immer wieder berappelt, mich zur Arbeit geschleppt und brav den Unterhalt abgeführt um einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Dafür habe ich jetzt einen sehr hohen Preis zahlen müssen, nämlich mit meiner Gesundheit. Ich hätte schon viel früher auf meinen Körper hören sollen aber besser spät, als gar nicht. Dieser ganze Unterhaltswahnsinn ist es nicht wert seine eigene Gesundheit zu ruinieren.

Ich versuche die Situation jetzt anzunehmen wie sie ist und im Rahmen meiner Kräfte etwas "Feuerwehr" zu spielen. Mehr kann ich nicht tun.

Viele Grüße
Gruß ali mente

Wikipedia:
Parasitismus (Schmarotzertum) im engeren Sinne bezeichnet den Nahrungserwerb aus einem anderen Organismus. Auch wenn Parasitenbefall den Wirt nicht lebensbedrohlich schädigt, wirkt er sich doch stets negativ auf dessen Wachstum, Wohlbefinden oder Lebensdauer aus.
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RE: Abfindung, Erwerbsunfähigkeit, Kindesunterhalt - von ali mente - 17-04-2012, 16:07

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