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		<title><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - Medien, Veranstaltungen]]></title>
		<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - https://www.trennungsfaq.com/forum]]></description>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 13:09:19 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[DIE WELT: Unterhaltsvorschuss wieder begrenzt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14059</link>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:22:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14059</guid>
			<description><![CDATA[Vielleicht wird der Unterhaltsvorschuss wieder auf der 12. Lebensjahr begrenzt, so wie vor der letzten Reform: <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/politik/deutschland/...inder.html</a><br />
<br />
Dass es sowas überhaupt gibt, ist ein Rätsel.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss gibt es immer noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">obendrauf</span>, auch wenn der beantragende Elternteil gutsituiert ist. Unterhaltsvorschuss hängt grundsätzlich nicht vom Einkommen oder Vermögen des betreuenden Elternteils ab. Das Einkommen des betreuenden Elternteils wird nicht einmal geprüft. Damit wird Unterhaltsvorschuss auch an stinkreiche Eltern gezahlt, selbst wenn zivilrechtlich deswegen gar kein Unterhaltsanspruch besteht. Absurd.<br />
<br />
- Wer arm ist, für den nutzt er auch nichts. Unterhaltsvorschuss wird <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">aufs Bürgergeld angerechnet</span> oder ab 12 bei Bürgergeldbezug gar nicht erst gezahlt. Die Bedarfsgemeinschaft hat überhaupt nicht mehr Geld, nur der Zahler wechselt, Staat statt Tschoptsenter. Wer nichts hat, bekommt Bürgergeld.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss ist <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">systemwidrig</span>. Es sind glasklar laut BGB beide Eltern zum Unterhalt ihrer Kinder verpflichtet. Fällt ein Elternteil aus, bedeutet das nicht, dass der andere Elternteil seine eigenen Pflichten ablegen kann und stattdessen Staatsgeld kassieret. Er ist vielmehr selbst weiterhin verpflichtet, für das Kind zu sorgen. Sie sind sozusagen Gesamtschuldner, nicht Einzelschuldner. Das macht der Staat ja immer schon, indem er Bedarfsgemeinschaften erfindet und alle Leistungen dem Leistungsfähigen in der Bedarfsgemeinschaft auferlegt statt Sozialleistungen auszubezahlen. Macht der Staat sogar, wenn gar kein Geld da ist: Auch in einer neuen Ehe mit einem nicht Leistungsfähigen gab es nie Unterhaltsvorschuss!<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss hat immer schon mehr <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dicke Hintern im Jugendamt</span> finanziert anstatt Kinder. Die Verwaltungs- und Rückholkosten übersteigen je nach Gemeinde auch mal die Rückholbeträge von den Unterhaltspflichtigen. Weil die meisten angeblichen Pflichtigen gar nicht unterhaltspflichtig sind wegen §1603 Abs. 1 BGB. Gefüttert wird damit also mehr das Personal des öffentlichen Dienstes als die Kinder. Es ist Aufgabe der Eltern, genau wie bei den ebenfalls überflüssigen Beistandschaften, Ansprüche geltend zu machen. <br />
<br />
- Genau wie jede Menge anderer "Leistungen" zementiert und verstärkt Unterhaltsvorschuss den unseligen deutschen institutionalisierten Hass gegen gemeinsame Betreuung der Kinder - auch nach der Trennung. Er stellt eine weitere Belohnung dar, sich Kinder allein zu greifen und den anderen Elternteil auszuschliessen. Auch wenn der andere Elternteil nichts hat, aber sehr gut Kinder miterziehen kann, winkt Extrageld für die Geiselnahme in Form von Unterhaltsvorschuss und weiteren Leistungen wie etwa Kinderzuschlag. Wer Sozialleistungsausschüttung ins Zentrum der Existenz stellt statt  gemeinsame Erziehung wie etwa das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wechselmodell</span> nach vorne zu stellen anstatt das Residenzmodell durchzusetzen und zu belohnen, wird immer pleite gehen.<br />
<br />
- Unterhaltvorschusszahlungen sind vor allem deshalb angestiegen, weil der Staat Jahr für Jahre den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhalt in extremer Weise hochgepumpt</span> hat. Mit vollem Karacho Pflichten für Dritte erhöht und gegen jede Vernunft ignoriert, dass daran gekoppelte eigene Leistungen wie der Unterhaltsvorschuss ebenfalls automatisch steigen. Dieses System muss zusammenbrechen, in Kettenreaktion von stetig höheren Pflichten, stetig mehr Unterhaltspflichtigen die deshalb Mangelfall werden und am Boden das Tatsachen bleibt dann Unterhaltsvorschuss, auf den die Pflichten wieder zurückprasseln. Vernunft enthält das alles keine, es war zu erwarten dass die auch nicht eingekehrt, sondern nur durch harte ökonomische Realitäten erzwungen wird. Dieser Punkt ist wohl nun erreicht. Das ist zu begrüssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht wird der Unterhaltsvorschuss wieder auf der 12. Lebensjahr begrenzt, so wie vor der letzten Reform: <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/politik/deutschland/...inder.html</a><br />
<br />
Dass es sowas überhaupt gibt, ist ein Rätsel.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss gibt es immer noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">obendrauf</span>, auch wenn der beantragende Elternteil gutsituiert ist. Unterhaltsvorschuss hängt grundsätzlich nicht vom Einkommen oder Vermögen des betreuenden Elternteils ab. Das Einkommen des betreuenden Elternteils wird nicht einmal geprüft. Damit wird Unterhaltsvorschuss auch an stinkreiche Eltern gezahlt, selbst wenn zivilrechtlich deswegen gar kein Unterhaltsanspruch besteht. Absurd.<br />
<br />
- Wer arm ist, für den nutzt er auch nichts. Unterhaltsvorschuss wird <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">aufs Bürgergeld angerechnet</span> oder ab 12 bei Bürgergeldbezug gar nicht erst gezahlt. Die Bedarfsgemeinschaft hat überhaupt nicht mehr Geld, nur der Zahler wechselt, Staat statt Tschoptsenter. Wer nichts hat, bekommt Bürgergeld.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss ist <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">systemwidrig</span>. Es sind glasklar laut BGB beide Eltern zum Unterhalt ihrer Kinder verpflichtet. Fällt ein Elternteil aus, bedeutet das nicht, dass der andere Elternteil seine eigenen Pflichten ablegen kann und stattdessen Staatsgeld kassieret. Er ist vielmehr selbst weiterhin verpflichtet, für das Kind zu sorgen. Sie sind sozusagen Gesamtschuldner, nicht Einzelschuldner. Das macht der Staat ja immer schon, indem er Bedarfsgemeinschaften erfindet und alle Leistungen dem Leistungsfähigen in der Bedarfsgemeinschaft auferlegt statt Sozialleistungen auszubezahlen. Macht der Staat sogar, wenn gar kein Geld da ist: Auch in einer neuen Ehe mit einem nicht Leistungsfähigen gab es nie Unterhaltsvorschuss!<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss hat immer schon mehr <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dicke Hintern im Jugendamt</span> finanziert anstatt Kinder. Die Verwaltungs- und Rückholkosten übersteigen je nach Gemeinde auch mal die Rückholbeträge von den Unterhaltspflichtigen. Weil die meisten angeblichen Pflichtigen gar nicht unterhaltspflichtig sind wegen §1603 Abs. 1 BGB. Gefüttert wird damit also mehr das Personal des öffentlichen Dienstes als die Kinder. Es ist Aufgabe der Eltern, genau wie bei den ebenfalls überflüssigen Beistandschaften, Ansprüche geltend zu machen. <br />
<br />
- Genau wie jede Menge anderer "Leistungen" zementiert und verstärkt Unterhaltsvorschuss den unseligen deutschen institutionalisierten Hass gegen gemeinsame Betreuung der Kinder - auch nach der Trennung. Er stellt eine weitere Belohnung dar, sich Kinder allein zu greifen und den anderen Elternteil auszuschliessen. Auch wenn der andere Elternteil nichts hat, aber sehr gut Kinder miterziehen kann, winkt Extrageld für die Geiselnahme in Form von Unterhaltsvorschuss und weiteren Leistungen wie etwa Kinderzuschlag. Wer Sozialleistungsausschüttung ins Zentrum der Existenz stellt statt  gemeinsame Erziehung wie etwa das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wechselmodell</span> nach vorne zu stellen anstatt das Residenzmodell durchzusetzen und zu belohnen, wird immer pleite gehen.<br />
<br />
- Unterhaltvorschusszahlungen sind vor allem deshalb angestiegen, weil der Staat Jahr für Jahre den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhalt in extremer Weise hochgepumpt</span> hat. Mit vollem Karacho Pflichten für Dritte erhöht und gegen jede Vernunft ignoriert, dass daran gekoppelte eigene Leistungen wie der Unterhaltsvorschuss ebenfalls automatisch steigen. Dieses System muss zusammenbrechen, in Kettenreaktion von stetig höheren Pflichten, stetig mehr Unterhaltspflichtigen die deshalb Mangelfall werden und am Boden das Tatsachen bleibt dann Unterhaltsvorschuss, auf den die Pflichten wieder zurückprasseln. Vernunft enthält das alles keine, es war zu erwarten dass die auch nicht eingekehrt, sondern nur durch harte ökonomische Realitäten erzwungen wird. Dieser Punkt ist wohl nun erreicht. Das ist zu begrüssen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wirtuelle Vergewaltigung – Wenn Medien zur Vernichtungswaffe werden]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14053</link>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 13:44:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3046">NurErzeuger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14053</guid>
			<description><![CDATA[Der Fall Ulmen/Fernandes erreicht eine neue Stufe der Absurdität. Was hier abläuft, hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun – es ist eine durchinszenierte mediale Hinrichtung, bei der Fakten durch reißerische Schlagworte ersetzt werden, um die öffentliche Meinung zu vergiften.<br />
<br />
Die Krönung des Wahnsinns und geistigen Idiotismus: „Virtuelle Vergewaltigung“. Mir fehlen die Worte, auf was Idioten alles kommen. <br />
<br />
Man muss es beim Namen nennen: Begriffe wie „virtuelle Vergewaltigung“ sind absoluter Bullshit und eine Beleidigung für jedes echte Opfer von Gewalt. Es wirkt fast so, als sei den Medien vor lauter Sommerloch so langweilig, dass sie bereitwillig jedes noch so hanebüchene Narrativ übernehmen, solange es Klicks generiert. Hier wird mit maximaler emotionaler Aufladung gearbeitet, um einen Mann moralisch an den Pranger zu stellen, bevor überhaupt ein Richter die Akten gesichtet hat.<br />
<br />
Was die Kameras bewusst ausblenden: Physische Gewalt gegen den Mann. Während die Medien sich an absurden Wortneuschöpfungen aufgeilen, wird die reale Gewalt verschwiegen. Laut Verteidigung gab es in Spanien Ermittlungen gegen Fernandes wegen körperlicher Gewalt gegen Ulmen. Dokumentierte Verletzungen am Hals führten sogar zu ihrer vorübergehenden Festnahme. Aber das passt natürlich nicht ins Bild der PR-Kampagne.<br />
<br />
Die Flucht-Lüge: Die Behauptung, Ulmen würde sich dem Verfahren entziehen, ist ein geschickt konstruiertes Märchen. Wer aufgrund ungeklärter Zuständigkeiten zwischen Spanien und Deutschland keine ordnungsgemäße Ladung erhält, ist kein Flüchtiger, sondern Opfer eines bürokratischen Chaos – das medial jedoch zur „Schuld“ umgedeutet wird.<br />
<br />
Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine private Trennung als Karriere-Boost und Reichweiten-Beschaffer missbraucht wird. Die mediale Bühne wird zum Ersatz-Gerichtshof, auf dem Rufmord als legitimes Mittel zum Zweck gefeiert wird.<br />
<br />
Fazit:<br />
Wir erleben hier den Versuch, einen Mann durch reine mediale Präsenz sozial zu vernichten. Wenn „virtuelle“ Vorwürfe schwerer wiegen als dokumentierte körperliche Verletzungen und die Unschuldsvermutung dem Klick-Hunger der Presse geopfert wird, haben wir als Gesellschaft ein Problem. Es wird Zeit, diesen medialen Zirkus als das zu entlarven, was er ist: Eine dreiste Suche nach Aufmerksamkeit auf Kosten der Wahrheit.<br />
<br />
Herr Ulmen ist jedenfalls vernichtet, bevor er überhaupt schuldig oder freigesprochen wird.<br />
<hr class="mycode_hr" />
Was bei dieser ganzen medialen Schlammschlacht am schwersten wiegt, ist die Tatsache, dass die beiden eine gemeinsame Tochter haben. Es ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten, den Vater des eigenen Kindes mit derart hanebüchenen und rufschädigenden Vorwürfen wie „virtueller Vergewaltigung“ öffentlich zu brandmarken.<br />
<br />
Wer solche Geschütze in der Boulevardpresse auffährt, nimmt bewusst in Kauf, dass das Kind eines Tages mit diesen haltlosen Behauptungen über den eigenen Vater konfrontiert wird. Hier wird das Familiengefüge für ein bisschen mediale Aufmerksamkeit und strategische Vorteile im Rosenkrieg geopfert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fall Ulmen/Fernandes erreicht eine neue Stufe der Absurdität. Was hier abläuft, hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun – es ist eine durchinszenierte mediale Hinrichtung, bei der Fakten durch reißerische Schlagworte ersetzt werden, um die öffentliche Meinung zu vergiften.<br />
<br />
Die Krönung des Wahnsinns und geistigen Idiotismus: „Virtuelle Vergewaltigung“. Mir fehlen die Worte, auf was Idioten alles kommen. <br />
<br />
Man muss es beim Namen nennen: Begriffe wie „virtuelle Vergewaltigung“ sind absoluter Bullshit und eine Beleidigung für jedes echte Opfer von Gewalt. Es wirkt fast so, als sei den Medien vor lauter Sommerloch so langweilig, dass sie bereitwillig jedes noch so hanebüchene Narrativ übernehmen, solange es Klicks generiert. Hier wird mit maximaler emotionaler Aufladung gearbeitet, um einen Mann moralisch an den Pranger zu stellen, bevor überhaupt ein Richter die Akten gesichtet hat.<br />
<br />
Was die Kameras bewusst ausblenden: Physische Gewalt gegen den Mann. Während die Medien sich an absurden Wortneuschöpfungen aufgeilen, wird die reale Gewalt verschwiegen. Laut Verteidigung gab es in Spanien Ermittlungen gegen Fernandes wegen körperlicher Gewalt gegen Ulmen. Dokumentierte Verletzungen am Hals führten sogar zu ihrer vorübergehenden Festnahme. Aber das passt natürlich nicht ins Bild der PR-Kampagne.<br />
<br />
Die Flucht-Lüge: Die Behauptung, Ulmen würde sich dem Verfahren entziehen, ist ein geschickt konstruiertes Märchen. Wer aufgrund ungeklärter Zuständigkeiten zwischen Spanien und Deutschland keine ordnungsgemäße Ladung erhält, ist kein Flüchtiger, sondern Opfer eines bürokratischen Chaos – das medial jedoch zur „Schuld“ umgedeutet wird.<br />
<br />
Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine private Trennung als Karriere-Boost und Reichweiten-Beschaffer missbraucht wird. Die mediale Bühne wird zum Ersatz-Gerichtshof, auf dem Rufmord als legitimes Mittel zum Zweck gefeiert wird.<br />
<br />
Fazit:<br />
Wir erleben hier den Versuch, einen Mann durch reine mediale Präsenz sozial zu vernichten. Wenn „virtuelle“ Vorwürfe schwerer wiegen als dokumentierte körperliche Verletzungen und die Unschuldsvermutung dem Klick-Hunger der Presse geopfert wird, haben wir als Gesellschaft ein Problem. Es wird Zeit, diesen medialen Zirkus als das zu entlarven, was er ist: Eine dreiste Suche nach Aufmerksamkeit auf Kosten der Wahrheit.<br />
<br />
Herr Ulmen ist jedenfalls vernichtet, bevor er überhaupt schuldig oder freigesprochen wird.<br />
<hr class="mycode_hr" />
Was bei dieser ganzen medialen Schlammschlacht am schwersten wiegt, ist die Tatsache, dass die beiden eine gemeinsame Tochter haben. Es ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten, den Vater des eigenen Kindes mit derart hanebüchenen und rufschädigenden Vorwürfen wie „virtueller Vergewaltigung“ öffentlich zu brandmarken.<br />
<br />
Wer solche Geschütze in der Boulevardpresse auffährt, nimmt bewusst in Kauf, dass das Kind eines Tages mit diesen haltlosen Behauptungen über den eigenen Vater konfrontiert wird. Hier wird das Familiengefüge für ein bisschen mediale Aufmerksamkeit und strategische Vorteile im Rosenkrieg geopfert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwxxxxeien vom Jugendamt Berlin]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14039</link>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:36:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4083">FlipFlop</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14039</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/vergewaltigung-jugendzentrum-berlin-neukoelln/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...neukoelln/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/vergewaltigung-jugendzentrum-berlin-neukoelln/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...neukoelln/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Studie: Wie bringt man Frauen zu Mehrarbeit?]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14035</link>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:28:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14035</guid>
			<description><![CDATA[Die grossen Gesellschaftszerbrecher und ein Wirtschaftsinstitut, Bertelsmann und DIW wollten wissen, wie man noch ein paar Prozent mehr an Arbeit, Steuern, Nutzung aus Frauen herausquetschen kann, weil es scheint, da wäre noch was zu holen. Man fragte im Rahmen einer Auftragsstudie, was die Damen daran hindert, in Teilzeit zu bleiben, auch wenn eventuelle Kinder schon grösser sind. Man fragte also 3788 Frauen im Alter von 45 bis 66 Jahren und fragte auch, wie viel mehr sie unter anderen Voraussetzungen arbeiten würden.<br />
<br />
Das Resümee war natürlich vorgegeben, Bertelsmann suchte nur Bestätigung für das saublöde Geschwätz, das sie selber ständig verbreiten, immer schon. Das böse Ehegattensplittung, die fehlende 24-Stunden Kindertotalbetreuung. Wie so oft lauteten die Antworten der Damen aber völlig anders:<br />
<br />
Erstaunliche 41% waren <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">gar nicht erwerbstätig</span>, der Rest knapp zur Hälfe in deutlicher Teilzeit. Wer gar nicht arbeitete, hatte Wehwehchen, fühlte Stress bei der Arbeit und hatte und den Wunsch nach mehr Zeit mit der Familie. "Es lohnt sich nicht" sagte nicht mal ein Drittel. Das Geld war denen überhaupt nicht wichtig.<br />
<br />
Die Teilzeitlerinnen wollten aus denselben Gründen nicht mehr arbeiten, aufgeschlüsselt die Top-3:<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Mehr Zeit mit der Familie 73,4%<br />
</li>
<li>Zu viel Stress bei Vollzeit 62%<br />
</li>
<li>Will mehr Hobbys und Freizeit 57%<br />
</li>
</ol>
<br />
Kinderbetreuung war weit abgeschlagen, das war die Ausnahme. Andere Gründe waren "finde keine Vollzeitstelle oder Arbeitgeber lässt mich nicht Vollzeit arbeiten". Nicht gefragt wurde, wer sich lieber an Unterhalt oder Dingen wie Wohngeld steuerfrei vollfrisst statt den eigenen Hintern zu bewegen. Schliesslich herrscht vor allem in dieser Alterskohorte ein extremer Geldfluss von Männern zu Frauen, privat und bei Sozialleistungen.<br />
<br />
Ohne Ehegattensplitting würde die Erwerbsquote laut der Umfrage nur um 1,5% steigen. Vollkommen lächerlich und damit hat Bertelsmann einmal mehr bewiesen, dass ihre Wünsche Schwachsinn sind.<br />
<br />
Und natürlich: Bertelsmann fordert am Ende trotzdem die Abschaffung des Ehegattensplittings. "Die zusätzlichen Steuereinnahmen solle der Staat den Haushalten in Form höherer Familienleistungen zugutekommen lassen". Ahja. Die 435. supersinnvolle Familienleistung erfinden und nicht die 86775. Ausgabenerhöhung für politische supersinnvolle Wunderwerke. &lt;ironie&gt; Brauchen wir unbedingt. &lt;/ironie&gt;<br />
<br />
<a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article69a7f299a914a4734f13602b/arbeitsmarkt-die-wahrheit-ueber-frauen-in-teilzeit.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/politik/deutschland/...lzeit.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die grossen Gesellschaftszerbrecher und ein Wirtschaftsinstitut, Bertelsmann und DIW wollten wissen, wie man noch ein paar Prozent mehr an Arbeit, Steuern, Nutzung aus Frauen herausquetschen kann, weil es scheint, da wäre noch was zu holen. Man fragte im Rahmen einer Auftragsstudie, was die Damen daran hindert, in Teilzeit zu bleiben, auch wenn eventuelle Kinder schon grösser sind. Man fragte also 3788 Frauen im Alter von 45 bis 66 Jahren und fragte auch, wie viel mehr sie unter anderen Voraussetzungen arbeiten würden.<br />
<br />
Das Resümee war natürlich vorgegeben, Bertelsmann suchte nur Bestätigung für das saublöde Geschwätz, das sie selber ständig verbreiten, immer schon. Das böse Ehegattensplittung, die fehlende 24-Stunden Kindertotalbetreuung. Wie so oft lauteten die Antworten der Damen aber völlig anders:<br />
<br />
Erstaunliche 41% waren <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">gar nicht erwerbstätig</span>, der Rest knapp zur Hälfe in deutlicher Teilzeit. Wer gar nicht arbeitete, hatte Wehwehchen, fühlte Stress bei der Arbeit und hatte und den Wunsch nach mehr Zeit mit der Familie. "Es lohnt sich nicht" sagte nicht mal ein Drittel. Das Geld war denen überhaupt nicht wichtig.<br />
<br />
Die Teilzeitlerinnen wollten aus denselben Gründen nicht mehr arbeiten, aufgeschlüsselt die Top-3:<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Mehr Zeit mit der Familie 73,4%<br />
</li>
<li>Zu viel Stress bei Vollzeit 62%<br />
</li>
<li>Will mehr Hobbys und Freizeit 57%<br />
</li>
</ol>
<br />
Kinderbetreuung war weit abgeschlagen, das war die Ausnahme. Andere Gründe waren "finde keine Vollzeitstelle oder Arbeitgeber lässt mich nicht Vollzeit arbeiten". Nicht gefragt wurde, wer sich lieber an Unterhalt oder Dingen wie Wohngeld steuerfrei vollfrisst statt den eigenen Hintern zu bewegen. Schliesslich herrscht vor allem in dieser Alterskohorte ein extremer Geldfluss von Männern zu Frauen, privat und bei Sozialleistungen.<br />
<br />
Ohne Ehegattensplitting würde die Erwerbsquote laut der Umfrage nur um 1,5% steigen. Vollkommen lächerlich und damit hat Bertelsmann einmal mehr bewiesen, dass ihre Wünsche Schwachsinn sind.<br />
<br />
Und natürlich: Bertelsmann fordert am Ende trotzdem die Abschaffung des Ehegattensplittings. "Die zusätzlichen Steuereinnahmen solle der Staat den Haushalten in Form höherer Familienleistungen zugutekommen lassen". Ahja. Die 435. supersinnvolle Familienleistung erfinden und nicht die 86775. Ausgabenerhöhung für politische supersinnvolle Wunderwerke. &lt;ironie&gt; Brauchen wir unbedingt. &lt;/ironie&gt;<br />
<br />
<a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article69a7f299a914a4734f13602b/arbeitsmarkt-die-wahrheit-ueber-frauen-in-teilzeit.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/politik/deutschland/...lzeit.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eheschliessungen auf Tiefststand]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14032</link>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:58:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14032</guid>
			<description><![CDATA[Das Oberkommando der Statistik gibt bekannt: <br />
<br />
Noch nie seit Beginn der Zeitreihe wurden in Deutschland in einem Jahr so wenige Ehen geschlossen wie 2024. Auch der Anteil der Verheirateten an der volljährigen Bevölkerung ist seit Jahren rückläufig. Verheiratet sind vor allem Rentner, bis sie verwitwet sind. Auch das Eheschliessungsalter steigt. Und das durchschnittliche Scheidungsalter.<br />
<br />
<a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/02/PD26_N010_126.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.destatis.de/DE/Presse/Presse...0_126.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Oberkommando der Statistik gibt bekannt: <br />
<br />
Noch nie seit Beginn der Zeitreihe wurden in Deutschland in einem Jahr so wenige Ehen geschlossen wie 2024. Auch der Anteil der Verheirateten an der volljährigen Bevölkerung ist seit Jahren rückläufig. Verheiratet sind vor allem Rentner, bis sie verwitwet sind. Auch das Eheschliessungsalter steigt. Und das durchschnittliche Scheidungsalter.<br />
<br />
<a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/02/PD26_N010_126.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.destatis.de/DE/Presse/Presse...0_126.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was wäre wenn die Gesellschaft Frauen genauso behandeln würde wie Männer...]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14030</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 06:29:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4083">FlipFlop</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14030</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://youtu.be/-AstByN3XQA?si=Fh81z-PBi-WnZTCj" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://youtu.be/-AstByN3XQA?si=Fh81z-PBi-WnZTCj</a><br />
<br />
Ab 6:20 auch über Familiengerichte....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://youtu.be/-AstByN3XQA?si=Fh81z-PBi-WnZTCj" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://youtu.be/-AstByN3XQA?si=Fh81z-PBi-WnZTCj</a><br />
<br />
Ab 6:20 auch über Familiengerichte....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Projekt Kind: Wenn Ideologie den Vater einfach wegrationalisiert]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14029</link>
			<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 20:05:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3046">NurErzeuger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14029</guid>
			<description><![CDATA[Die neue Mathe-Stunde: 1 + 1 + 1 = 0 Väter?<br />
<br />
Da haben sich drei Damen in einer ostdeutschen Großstadt also das ultimative Upgrade zum klassischen Familienmodell überlegt. Warum sich mit einem lästigen Vater herumschlagen, wenn man das Ganze auch als hocheffizientes Schichtsystem zu dritt organisieren kann?<br />
<br />
Während die Evolution über Jahrtausende dachte, ein Vater wäre für die kindliche Entwicklung ganz passabel, setzt dieses Trio lieber auf das Prinzip „Drittel-Lösung“. Man teilt sich das Kind einfach wie eine Pizza – nur dass am Ende irgendwie die entscheidende Zutat (der Papa) auf dem Belag fehlt.<br />
<br />
Damit das Ganze wenigstens auf dem Papier nach Familie aussieht, wird geheiratet – natürlich nur zwei von dreien, weil das deutsche Recht bei dieser „Utopie“ leider noch nicht ganz mitspielt. Ein Schelm, wer denkt, dass ein Vater hier vielleicht mehr Stabilität reingebracht hätte als ein kompliziertes Vertragskonstrukt.<br />
<br />
Es geht um „individuelle Freiheit“ und „Verantwortung auf vielen Schultern“. Klingt super, solange das Kind nicht irgendwann fragt, warum im Fotoalbum zwar drei Mütter, aber kein einziger Vater auftaucht. Aber hey, wer braucht schon eine männliche Bezugsperson, wenn man stattdessen 6 Brüste und 3 menstruierende Vaginas zu Hause hat? Oh Gott, wenn es ein Bub wird und ihm jeglicher Vergleich fehlt. <br />
<br />
Ein echtes Experiment am lebenden Objekt – Hauptsache, die Ideologie stimmt, auch wenn die Biologie (und der gesunde Menschenverstand bezüglich der Rolle von Vätern) dabei dezent ignoriert wird.<br />
<br />
Hier zu lesen der Wahnsinn: <a href="https://taz.de/Co-Parenting/!6151825/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Co-Parenting/!6151825/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Mathe-Stunde: 1 + 1 + 1 = 0 Väter?<br />
<br />
Da haben sich drei Damen in einer ostdeutschen Großstadt also das ultimative Upgrade zum klassischen Familienmodell überlegt. Warum sich mit einem lästigen Vater herumschlagen, wenn man das Ganze auch als hocheffizientes Schichtsystem zu dritt organisieren kann?<br />
<br />
Während die Evolution über Jahrtausende dachte, ein Vater wäre für die kindliche Entwicklung ganz passabel, setzt dieses Trio lieber auf das Prinzip „Drittel-Lösung“. Man teilt sich das Kind einfach wie eine Pizza – nur dass am Ende irgendwie die entscheidende Zutat (der Papa) auf dem Belag fehlt.<br />
<br />
Damit das Ganze wenigstens auf dem Papier nach Familie aussieht, wird geheiratet – natürlich nur zwei von dreien, weil das deutsche Recht bei dieser „Utopie“ leider noch nicht ganz mitspielt. Ein Schelm, wer denkt, dass ein Vater hier vielleicht mehr Stabilität reingebracht hätte als ein kompliziertes Vertragskonstrukt.<br />
<br />
Es geht um „individuelle Freiheit“ und „Verantwortung auf vielen Schultern“. Klingt super, solange das Kind nicht irgendwann fragt, warum im Fotoalbum zwar drei Mütter, aber kein einziger Vater auftaucht. Aber hey, wer braucht schon eine männliche Bezugsperson, wenn man stattdessen 6 Brüste und 3 menstruierende Vaginas zu Hause hat? Oh Gott, wenn es ein Bub wird und ihm jeglicher Vergleich fehlt. <br />
<br />
Ein echtes Experiment am lebenden Objekt – Hauptsache, die Ideologie stimmt, auch wenn die Biologie (und der gesunde Menschenverstand bezüglich der Rolle von Vätern) dabei dezent ignoriert wird.<br />
<br />
Hier zu lesen der Wahnsinn: <a href="https://taz.de/Co-Parenting/!6151825/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Co-Parenting/!6151825/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kosten der Eltern-Kind-Entfremdung für den Staat]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14028</link>
			<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 07:31:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3046">NurErzeuger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14028</guid>
			<description><![CDATA[Kritiker dieser Systematik der vorherrschenden Vater-Kind-Entfremdung, wie Rendtorff im "Abendblatt"-Podcast, bezeichnen das Festhalten am Residenzmodell bei der Mutter als "strukturellen Dauerfehler", der Entfremdung begünstigt und den Staat finanziell ausbluten lässt.<br />
<br />
U.s. Analyse beziffert den gesamtwirtschaftlichen Schaden durch das vorherrschende Modell der Alleinerziehung und die damit einhergehende Entfremdung auf 25 bis 35 Milliarden Euro pro Jahr. Wenn man den Fokus auf die Konstellation legt, in der Kinder bei der Mutter verbleiben und der Kontakt zum Vater unterbunden wird, ergeben sich folgende spezifische Schadenspunkte für den Staat:<br />
<br />
Produktivitätsverlust am Arbeitsmarkt: Ein massiver Teil der Kosten entsteht dadurch, dass entfremdete Elternteile (in diesem Szenario meist die Väter) aufgrund der extremen psychischen Belastung und langwieriger Gerichtsstreitigkeiten weniger leistungsfähig sind oder krankheitsbedingt ausfallen. Dies schmälert die Steuereinnahmen und belastet die Sozialkassen.<br />
<br />
Kosten der Transferleistungen: Das Modell der Alleinerziehung korreliert stark mit staatlicher Abhängigkeit. Wenn die Betreuung nicht partnerschaftlich geteilt wird (Wechselmodell), sind die betreuenden Mütter oft nur eingeschränkt erwerbstätig (ca. 71 % Erwerbsquote gegenüber 85 % bei Vätern), was zu höheren Ausgaben für Bürgergeld und Unterhaltsvorschuss führt. Letzterer wird vom Staat vorgestreckt, wenn der Kontakt und damit oft auch die Zahlungsmoral oder -fähigkeit des anderen Elternteils durch den Konflikt zerrüttet ist.<br />
<br />
Belastung des Gesundheitssystems: Laut Studien (u. a. Universität Tübingen) nehmen etwa 75 % der von Entfremdung betroffenen Eltern psychotherapeutische Hilfe in Anspruch. Die Kosten für diese Behandlungen sowie für die psychologische Betreuung der Kinder, die oft lebenslange Traumata davontragen, trägt die Solidargemeinschaft.<br />
<br />
Justiz- und Verwaltungskosten: Familiengerichtliche Verfahren wegen Umgangsstreitigkeiten ziehen sich oft über Jahre hin. Der Staatsapparat (Richter, Verfahrensbeistände, Jugendämter) wird hier durch hochkonflikthafte Fälle gebunden, die bei einer funktionierenden Elternschaft vermeidbar wären.<br />
<br />
Langfristige Sozialkosten: Kinder, die eine Entfremdung von einem Elternteil erleben, haben statistisch ein höheres Risiko für Schulabbrüche, Suchterkrankungen und spätere Arbeitslosigkeit. Dies verursacht dem Staat über Jahrzehnte hinweg Folgekosten durch fehlende Rentenbeiträge und notwendige Sozialhilfe.<br />
<br />
<a href="https://www.abendblatt.de/hamburg/article411120357/entfremdung-und-alleinerziehung-kosten-jaehrlich-zweistellige-milliardenbetraege.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.abendblatt.de/hamburg/articl...raege.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kritiker dieser Systematik der vorherrschenden Vater-Kind-Entfremdung, wie Rendtorff im "Abendblatt"-Podcast, bezeichnen das Festhalten am Residenzmodell bei der Mutter als "strukturellen Dauerfehler", der Entfremdung begünstigt und den Staat finanziell ausbluten lässt.<br />
<br />
U.s. Analyse beziffert den gesamtwirtschaftlichen Schaden durch das vorherrschende Modell der Alleinerziehung und die damit einhergehende Entfremdung auf 25 bis 35 Milliarden Euro pro Jahr. Wenn man den Fokus auf die Konstellation legt, in der Kinder bei der Mutter verbleiben und der Kontakt zum Vater unterbunden wird, ergeben sich folgende spezifische Schadenspunkte für den Staat:<br />
<br />
Produktivitätsverlust am Arbeitsmarkt: Ein massiver Teil der Kosten entsteht dadurch, dass entfremdete Elternteile (in diesem Szenario meist die Väter) aufgrund der extremen psychischen Belastung und langwieriger Gerichtsstreitigkeiten weniger leistungsfähig sind oder krankheitsbedingt ausfallen. Dies schmälert die Steuereinnahmen und belastet die Sozialkassen.<br />
<br />
Kosten der Transferleistungen: Das Modell der Alleinerziehung korreliert stark mit staatlicher Abhängigkeit. Wenn die Betreuung nicht partnerschaftlich geteilt wird (Wechselmodell), sind die betreuenden Mütter oft nur eingeschränkt erwerbstätig (ca. 71 % Erwerbsquote gegenüber 85 % bei Vätern), was zu höheren Ausgaben für Bürgergeld und Unterhaltsvorschuss führt. Letzterer wird vom Staat vorgestreckt, wenn der Kontakt und damit oft auch die Zahlungsmoral oder -fähigkeit des anderen Elternteils durch den Konflikt zerrüttet ist.<br />
<br />
Belastung des Gesundheitssystems: Laut Studien (u. a. Universität Tübingen) nehmen etwa 75 % der von Entfremdung betroffenen Eltern psychotherapeutische Hilfe in Anspruch. Die Kosten für diese Behandlungen sowie für die psychologische Betreuung der Kinder, die oft lebenslange Traumata davontragen, trägt die Solidargemeinschaft.<br />
<br />
Justiz- und Verwaltungskosten: Familiengerichtliche Verfahren wegen Umgangsstreitigkeiten ziehen sich oft über Jahre hin. Der Staatsapparat (Richter, Verfahrensbeistände, Jugendämter) wird hier durch hochkonflikthafte Fälle gebunden, die bei einer funktionierenden Elternschaft vermeidbar wären.<br />
<br />
Langfristige Sozialkosten: Kinder, die eine Entfremdung von einem Elternteil erleben, haben statistisch ein höheres Risiko für Schulabbrüche, Suchterkrankungen und spätere Arbeitslosigkeit. Dies verursacht dem Staat über Jahrzehnte hinweg Folgekosten durch fehlende Rentenbeiträge und notwendige Sozialhilfe.<br />
<br />
<a href="https://www.abendblatt.de/hamburg/article411120357/entfremdung-und-alleinerziehung-kosten-jaehrlich-zweistellige-milliardenbetraege.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.abendblatt.de/hamburg/articl...raege.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heiratsstrafe]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14021</link>
			<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 13:32:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14021</guid>
			<description><![CDATA[Die Heiratsstrafe in der Schweiz gibts immer noch: <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/individualbesteuerung-paar-verzichtet-wegen-heiratsstrafe-auf-ehe-431297977040" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.tagesanzeiger.ch/individualb...1297977040</a><br />
<br />
Eigentlich eine sinnvolle Sache. Verhütet so einiges beim Thema Unterhalt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Heiratsstrafe in der Schweiz gibts immer noch: <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/individualbesteuerung-paar-verzichtet-wegen-heiratsstrafe-auf-ehe-431297977040" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.tagesanzeiger.ch/individualb...1297977040</a><br />
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Eigentlich eine sinnvolle Sache. Verhütet so einiges beim Thema Unterhalt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vater beantragt alleiniges Sorgerecht]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14015</link>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 20:18:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14015</guid>
			<description><![CDATA[Ein weiterer Vater gesellt sich zu uns, er beantragt alleiniges Sorgerecht für sein einjähriges Kind: <a href="https://www.welt.de/vermischtes/article6966089d54e8233d6fbdf9c7/tech-milliardaer-aus-sorge-vor-moeglicher-geschlechtsumwandlung-musk-will-alleiniges-sorgerecht-fuer-sohn-1.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/vermischtes/article6...ohn-1.html</a><br />
<a href="https://people.com/elon-musk-says-he-s-going-to-file-for-full-custody-of-son-with-ashley-st-clair-11883638" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://people.com/elon-musk-says-he-s-g...r-11883638</a><br />
<br />
Der hat immerhin die Kohle, Anwälte zu bezahlen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein weiterer Vater gesellt sich zu uns, er beantragt alleiniges Sorgerecht für sein einjähriges Kind: <a href="https://www.welt.de/vermischtes/article6966089d54e8233d6fbdf9c7/tech-milliardaer-aus-sorge-vor-moeglicher-geschlechtsumwandlung-musk-will-alleiniges-sorgerecht-fuer-sohn-1.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/vermischtes/article6...ohn-1.html</a><br />
<a href="https://people.com/elon-musk-says-he-s-going-to-file-for-full-custody-of-son-with-ashley-st-clair-11883638" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://people.com/elon-musk-says-he-s-g...r-11883638</a><br />
<br />
Der hat immerhin die Kohle, Anwälte zu bezahlen...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mutter erschiesst Kind]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14014</link>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:50:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14014</guid>
			<description><![CDATA[Frauen und Mütter, immer Opfer und schützen das Kind vor dem Vater: <a href="https://lawandcrime.com/crime/awww-you-snitched-woman-shoots-11-month-old-son-in-the-face-with-9-mm-so-that-her-ex-boyfriend-would-never-be-a-part-of-his-childs-life-deputies-say/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://lawandcrime.com/crime/awww-you-s...uties-say/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Frauen und Mütter, immer Opfer und schützen das Kind vor dem Vater: <a href="https://lawandcrime.com/crime/awww-you-snitched-woman-shoots-11-month-old-son-in-the-face-with-9-mm-so-that-her-ex-boyfriend-would-never-be-a-part-of-his-childs-life-deputies-say/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://lawandcrime.com/crime/awww-you-s...uties-say/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die TAZ: Rowohlt geht Väterrechtlern auf den Leim]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14007</link>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:27:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1214">Sixteen Tons</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14007</guid>
			<description><![CDATA[Der Rowohlt Verlag will mit einem Buch über Eltern-Kind-Entfremdung ein vermeintliches Tabu brechen. Nach Kritik an Desinformation rudert er zurück.<br />
<br />
Der taz-Artikel berichtet, dass ein geplanter Rowohlt-Titel zur Eltern-Kind-Entfremdung wegen der Nutzung fachlich umstrittener Konzepte und der Nähe zu Väterrechts-Narrativen in die Kritik geraten ist. Der Verlag reagierte darauf mit Änderungen in der Vermarktung und einer Überprüfung des Inhalts sowie einer Verschiebung des Erscheinungstermins.<br />
<br />
<a href="https://taz.de/Umstrittenes-Buch/!6143384/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Umstrittenes-Buch/!6143384/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Rowohlt Verlag will mit einem Buch über Eltern-Kind-Entfremdung ein vermeintliches Tabu brechen. Nach Kritik an Desinformation rudert er zurück.<br />
<br />
Der taz-Artikel berichtet, dass ein geplanter Rowohlt-Titel zur Eltern-Kind-Entfremdung wegen der Nutzung fachlich umstrittener Konzepte und der Nähe zu Väterrechts-Narrativen in die Kritik geraten ist. Der Verlag reagierte darauf mit Änderungen in der Vermarktung und einer Überprüfung des Inhalts sowie einer Verschiebung des Erscheinungstermins.<br />
<br />
<a href="https://taz.de/Umstrittenes-Buch/!6143384/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Umstrittenes-Buch/!6143384/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die TAZ: Im Zweifel für den Vater]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13986</link>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 11:18:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1214">Sixteen Tons</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13986</guid>
			<description><![CDATA[Die taz berichtet über einen Sorgerechtsfall, bei dem eine Mutter nach der Trennung das Sorgerecht für ihren Sohn verlor. Trotz vorgelegter ärztlicher Befunde zu Verletzungen bei Mutter und Kind kam ein Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Mutter „bindungsintolerant“ sei. Daraufhin erhielt der Vater das alleinige Sorgerecht. Der fünfjährige Sohn lebt seit April 2025 bei ihm. Der Mutter wurde ein Umgang alle zwei Wochen zugesprochen.<br />
<br />
 <a href="https://taz.de/Streit-um-das-Sorgerecht/!6129933/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Streit-um-das-Sorgerecht/!6129933/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die taz berichtet über einen Sorgerechtsfall, bei dem eine Mutter nach der Trennung das Sorgerecht für ihren Sohn verlor. Trotz vorgelegter ärztlicher Befunde zu Verletzungen bei Mutter und Kind kam ein Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Mutter „bindungsintolerant“ sei. Daraufhin erhielt der Vater das alleinige Sorgerecht. Der fünfjährige Sohn lebt seit April 2025 bei ihm. Der Mutter wurde ein Umgang alle zwei Wochen zugesprochen.<br />
<br />
 <a href="https://taz.de/Streit-um-das-Sorgerecht/!6129933/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Streit-um-das-Sorgerecht/!6129933/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Immer mehr Männer mit Beziehungen überfordert]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13980</link>
			<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 20:08:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13980</guid>
			<description><![CDATA[Studie aus Großbritannien von Equimundo/Gary Barker, 2000 Männer und Frauen befragt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bei all den seit jeher geführten Diskussionen über den Kampf der Geschlechter scheint niemand sich um das Ergebnis zu sorgen. Der Kampf ist vorbei. Aber es gibt keinen Jubel, denn die Männer haben sich zurückgezogen.</span><br />
<br />
50 % der Männer sind zu "Red Pill” Vertretern geworden.<br />
41 % der Männer sagen, eine ernsthafte Beziehung sei "eine zu große finanzielle Verpflichtung", Frauen sagen das nicht.<br />
62 % der Männer stimmten der Aussage zu, dass "Frauen heutzutage zu hohe Erwartungen an Männer in Beziehungen haben" und 50% der Frauen stimmen dem zu.<br />
68 % der Männer hat Angst vor Rufschädigung, wenn sie ihre Meinung sagen.<br />
25 % der Männer glauben, dass sie niemand lieben wird.<br />
57 % der Männer fühlen sich unter Druck gesetzt, für Erfolg bei Verabredungen ein bestimmtes Aussehen zu haben.<br />
63 % der Männer stimmen der Aussage zu „Niemand interessiert sich heutzutage dafür, ob es Männern gut geht“, 39% der Frauen auch.<br />
59 % der Männer stimmten der Aussage zu „Ich muss auf mich selbst aufpassen, niemand steht hinter mir”<br />
80 % der Männer stimmten der Aussage zu „Elternsein ist der wichtigste Job der Welt“, mehr als Frauen. <br />
42 % der Männer stimmten zu bei "Männer, die Vollzeitväter sind, werden nicht als echte Männer angesehen".<br />
<br />
Männlichkeit als absurd chaotisches und generell unlebbares Bündel von Widersprüchen. Einziger Ausweg: Rückzug.<br />
<br />
Artikel: <a href="https://archive.ph/vRiQL#selection-2193.0-2193.45" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/vRiQL#selection-2193.0-2193.45</a> und <a href="https://archive.ph/lrNfQ" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/lrNfQ</a><br />
Die Studie und weitere interessante Inhalte: <a href="https://www.equimundo.org" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.equimundo.org</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Studie aus Großbritannien von Equimundo/Gary Barker, 2000 Männer und Frauen befragt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bei all den seit jeher geführten Diskussionen über den Kampf der Geschlechter scheint niemand sich um das Ergebnis zu sorgen. Der Kampf ist vorbei. Aber es gibt keinen Jubel, denn die Männer haben sich zurückgezogen.</span><br />
<br />
50 % der Männer sind zu "Red Pill” Vertretern geworden.<br />
41 % der Männer sagen, eine ernsthafte Beziehung sei "eine zu große finanzielle Verpflichtung", Frauen sagen das nicht.<br />
62 % der Männer stimmten der Aussage zu, dass "Frauen heutzutage zu hohe Erwartungen an Männer in Beziehungen haben" und 50% der Frauen stimmen dem zu.<br />
68 % der Männer hat Angst vor Rufschädigung, wenn sie ihre Meinung sagen.<br />
25 % der Männer glauben, dass sie niemand lieben wird.<br />
57 % der Männer fühlen sich unter Druck gesetzt, für Erfolg bei Verabredungen ein bestimmtes Aussehen zu haben.<br />
63 % der Männer stimmen der Aussage zu „Niemand interessiert sich heutzutage dafür, ob es Männern gut geht“, 39% der Frauen auch.<br />
59 % der Männer stimmten der Aussage zu „Ich muss auf mich selbst aufpassen, niemand steht hinter mir”<br />
80 % der Männer stimmten der Aussage zu „Elternsein ist der wichtigste Job der Welt“, mehr als Frauen. <br />
42 % der Männer stimmten zu bei "Männer, die Vollzeitväter sind, werden nicht als echte Männer angesehen".<br />
<br />
Männlichkeit als absurd chaotisches und generell unlebbares Bündel von Widersprüchen. Einziger Ausweg: Rückzug.<br />
<br />
Artikel: <a href="https://archive.ph/vRiQL#selection-2193.0-2193.45" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/vRiQL#selection-2193.0-2193.45</a> und <a href="https://archive.ph/lrNfQ" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/lrNfQ</a><br />
Die Studie und weitere interessante Inhalte: <a href="https://www.equimundo.org" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.equimundo.org</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[VafK Stellungnahme zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13975</link>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:29:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13975</guid>
			<description><![CDATA[Ziemlich abgetaucht die letzten Jahre (nur eine Handvoll Pressemeldungen in zwei Jahren, Verweise auf die unterirdischen Tiefflieger des BuFoMä), der VafK. Jetzt mal eine Stellungnahme zum Regierungsentwurf vom 19.11.2025: Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz:<br />
<br />
<a href="https://vaeteraufbruch.de/news/aktuelle-meldung/familienrecht-wird-zum-strafrecht-auf-kosten-der-kinder" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://vaeteraufbruch.de/news/aktuelle-...der-kinder</a><br />
<br />
Mit recht vielen Verweisen gut unterlegt, weiss aber nicht ob der VafK überhaupt um eine Stellungnahme der Gesetzgeberin gefragt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziemlich abgetaucht die letzten Jahre (nur eine Handvoll Pressemeldungen in zwei Jahren, Verweise auf die unterirdischen Tiefflieger des BuFoMä), der VafK. Jetzt mal eine Stellungnahme zum Regierungsentwurf vom 19.11.2025: Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz:<br />
<br />
<a href="https://vaeteraufbruch.de/news/aktuelle-meldung/familienrecht-wird-zum-strafrecht-auf-kosten-der-kinder" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://vaeteraufbruch.de/news/aktuelle-...der-kinder</a><br />
<br />
Mit recht vielen Verweisen gut unterlegt, weiss aber nicht ob der VafK überhaupt um eine Stellungnahme der Gesetzgeberin gefragt wurde.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>