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		<title><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - Medien, Veranstaltungen]]></title>
		<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - https://www.trennungsfaq.com/forum]]></description>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:05:58 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[SPIEGEL: Schauspieler und Familienrecht]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14095</link>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:04:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14095</guid>
			<description><![CDATA[Ein 43jähriger Schauspieler wird Trennungsvater und schafft es dadurch in die Klapse:<br />
<br />
<a href="https://archive.ph/2026.04.13-161126/https://www.spiegel.de/psychologie/ich-habe-saemtliche-gefuehle-schon-mal-freigeschaltet-a-3f619365-4067-4b4d-971a-5eb59b26313f" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/2026.04.13-161126/htt...b59b26313f</a><br />
<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nach einer Trennung erlebte ich jahrelang Grenzen im Familienrecht, die mit meinem Verständnis von Gleichberechtigung kollidierten. Ich musste vor Gericht dafür kämpfen, dass ich mein Kind in zusammenhängenden Zeitabschnitten sehen darf. Ich erlebte ein tiefes Gefühl von Ohnmacht. Schließlich musste ich in die Psychiatrie, weil mich die traumatischen Erlebnisse bei Gericht so mitgenommen haben, dass ich eine Panikstörung entwickelte.</span>"<br />
<br />
Schön, dass sowas wenigstens mal eine kleine Meldung wert ist, wenn der Protagonist Schauspieler ist. Andere Väter haben nie diese Aufmerksamkeit.<br />
<br />
Der Herr in seiner rosa Mütze spricht anschliessend über Gefühle, Gefühlstagebuch mit dem Kind, Musik, Veränderung und faselt sich lange durch den Beitrag. Gelabert wird über alles und über sich selbst bis auf eines: Eben dieses Familienrecht, das die Ursache war. Na dann viel Erfolg. Gefühle und Musik werden sicher auch die deutsche Rechtspflege heilen und das, was Mütter mit den Kindern machen wird es mit positiven Wellen überschwingen. Namasté!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein 43jähriger Schauspieler wird Trennungsvater und schafft es dadurch in die Klapse:<br />
<br />
<a href="https://archive.ph/2026.04.13-161126/https://www.spiegel.de/psychologie/ich-habe-saemtliche-gefuehle-schon-mal-freigeschaltet-a-3f619365-4067-4b4d-971a-5eb59b26313f" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/2026.04.13-161126/htt...b59b26313f</a><br />
<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nach einer Trennung erlebte ich jahrelang Grenzen im Familienrecht, die mit meinem Verständnis von Gleichberechtigung kollidierten. Ich musste vor Gericht dafür kämpfen, dass ich mein Kind in zusammenhängenden Zeitabschnitten sehen darf. Ich erlebte ein tiefes Gefühl von Ohnmacht. Schließlich musste ich in die Psychiatrie, weil mich die traumatischen Erlebnisse bei Gericht so mitgenommen haben, dass ich eine Panikstörung entwickelte.</span>"<br />
<br />
Schön, dass sowas wenigstens mal eine kleine Meldung wert ist, wenn der Protagonist Schauspieler ist. Andere Väter haben nie diese Aufmerksamkeit.<br />
<br />
Der Herr in seiner rosa Mütze spricht anschliessend über Gefühle, Gefühlstagebuch mit dem Kind, Musik, Veränderung und faselt sich lange durch den Beitrag. Gelabert wird über alles und über sich selbst bis auf eines: Eben dieses Familienrecht, das die Ursache war. Na dann viel Erfolg. Gefühle und Musik werden sicher auch die deutsche Rechtspflege heilen und das, was Mütter mit den Kindern machen wird es mit positiven Wellen überschwingen. Namasté!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mutter "vergisst" Kleinkind im Auto -  tot]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14094</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 21:13:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1268">kay</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14094</guid>
			<description><![CDATA[Eine Mutter "vergisst" ein 20 Monate altes Kleinkind im Auto (vermutlich bei Hitze) was deswegen stirbt. Der Luegel berichtet maximal sachlich und neutral. Wie wuerde wohl berichtet werden, wenn das ein Vater gemacht haette?<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/panorama/schorndorf-bei-stuttgart-mutter-vergisst-kleinkind-im-auto-kind-stirbt-a-6661f4dc-7c45-408a-96a0-39f0a4bac08e" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.spiegel.de/panorama/schorndo...f0a4bac08e</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Mutter "vergisst" ein 20 Monate altes Kleinkind im Auto (vermutlich bei Hitze) was deswegen stirbt. Der Luegel berichtet maximal sachlich und neutral. Wie wuerde wohl berichtet werden, wenn das ein Vater gemacht haette?<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/panorama/schorndorf-bei-stuttgart-mutter-vergisst-kleinkind-im-auto-kind-stirbt-a-6661f4dc-7c45-408a-96a0-39f0a4bac08e" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.spiegel.de/panorama/schorndo...f0a4bac08e</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HA: Expertin über Defizite im Familienrecht]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14082</link>
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:59:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14082</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.abendblatt.de/hamburg/politik/article412173698/kinder-zwischen-den-fronten-expertin-ueber-defizite-im-familienrecht.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.abendblatt.de/hamburg/politi...recht.html</a><br />
<br />
Ehemalige Anwältin kritisiert die Rechtspflege im Familienrecht. Typisch, solange sie aktiv sind halten sie schön brav den Mund, die Juristen. Ansonsten immer mit der Fahne wehen, sei sie auch noch so dreckig, wie schon die Geschichte der furchtbaren Juristen in diesem Land mehrmals bewiesen hat.<br />
<br />
Beschrieben werden Dinge, die wir nur zu gut kennen:<br />
Lange Verfahren -&gt; Ungebremste Entfremdung schreitet voran. Auch übrigens, Eltern-Kind-Entfremdung sei längst kein Randphänomen mehr - sie seien in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Schönen guten Morgen, Frau Dr. Perker! Ach übrigens, laut ihren Kollginnen und Kollegen vom Oberlandesgericht Frankfurt/M im Januar ist das eine "pseudowissenschaftliche Hypothese", <a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14078" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.trennungsfaq.com/forum/showt...?tid=14078</a><br />
<br />
Noch ein paar Punkte aus dem Beitrag:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Richter wechseln häufig, Verfahren ziehen sich über Jahre hin. <br />
</li>
<li>bestehendes Recht werden im Umgangsrecht in der Regel nicht durchgesetzt.<br />
</li>
<li>Richter ignorieren die klassischen Mittel der Beweisaufnahme.<br />
</li>
<li>Kontaktabbrüche, Loyalitätskonflikte und Eltern-Kind-Entfremdung betreffen jedes Jahr Tausende Familien, keinen Politiker interessierts, stattdessen wird das Phänomen des Kontaktabbruchs wird oft geleugnet und tabuisiert.<br />
</li>
<li>Woanders seit das ganz anders, Skandinavien und Spanien als Beispiele. Deutschland hingegen hinge oft noch einem überholten Familienbild nach – die Kinder bei der Mutter, der Vater als Versorger. <br />
</li>
</ul>
<br />
Dieses Kapitel kann man ganz zitieren, es könnte auch in der faq stehen:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gerade deshalb haben Betroffene das Recht, sich selbst zu schützen. Wer den jahrelangen, erfolglosen Kampf um den Kontakt zum Kind nicht mehr in den Mittelpunkt seines täglichen Lebens stellt, versagt nicht. Es kann ein notwendiger Schritt sein, um psychisch gesund zu bleiben. Man müsse sorgsam mit sich selbst umgehen und gut darauf achten, an diesem Schicksal nicht zu zerbrechen.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.abendblatt.de/hamburg/politik/article412173698/kinder-zwischen-den-fronten-expertin-ueber-defizite-im-familienrecht.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.abendblatt.de/hamburg/politi...recht.html</a><br />
<br />
Ehemalige Anwältin kritisiert die Rechtspflege im Familienrecht. Typisch, solange sie aktiv sind halten sie schön brav den Mund, die Juristen. Ansonsten immer mit der Fahne wehen, sei sie auch noch so dreckig, wie schon die Geschichte der furchtbaren Juristen in diesem Land mehrmals bewiesen hat.<br />
<br />
Beschrieben werden Dinge, die wir nur zu gut kennen:<br />
Lange Verfahren -&gt; Ungebremste Entfremdung schreitet voran. Auch übrigens, Eltern-Kind-Entfremdung sei längst kein Randphänomen mehr - sie seien in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Schönen guten Morgen, Frau Dr. Perker! Ach übrigens, laut ihren Kollginnen und Kollegen vom Oberlandesgericht Frankfurt/M im Januar ist das eine "pseudowissenschaftliche Hypothese", <a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14078" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.trennungsfaq.com/forum/showt...?tid=14078</a><br />
<br />
Noch ein paar Punkte aus dem Beitrag:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Richter wechseln häufig, Verfahren ziehen sich über Jahre hin. <br />
</li>
<li>bestehendes Recht werden im Umgangsrecht in der Regel nicht durchgesetzt.<br />
</li>
<li>Richter ignorieren die klassischen Mittel der Beweisaufnahme.<br />
</li>
<li>Kontaktabbrüche, Loyalitätskonflikte und Eltern-Kind-Entfremdung betreffen jedes Jahr Tausende Familien, keinen Politiker interessierts, stattdessen wird das Phänomen des Kontaktabbruchs wird oft geleugnet und tabuisiert.<br />
</li>
<li>Woanders seit das ganz anders, Skandinavien und Spanien als Beispiele. Deutschland hingegen hinge oft noch einem überholten Familienbild nach – die Kinder bei der Mutter, der Vater als Versorger. <br />
</li>
</ul>
<br />
Dieses Kapitel kann man ganz zitieren, es könnte auch in der faq stehen:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gerade deshalb haben Betroffene das Recht, sich selbst zu schützen. Wer den jahrelangen, erfolglosen Kampf um den Kontakt zum Kind nicht mehr in den Mittelpunkt seines täglichen Lebens stellt, versagt nicht. Es kann ein notwendiger Schritt sein, um psychisch gesund zu bleiben. Man müsse sorgsam mit sich selbst umgehen und gut darauf achten, an diesem Schicksal nicht zu zerbrechen.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[An der katastrophalen Geburtenrate ändert eine bessere Betreuung genau gar nichts]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14074</link>
			<pubDate>Tue, 26 May 2026 20:05:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14074</guid>
			<description><![CDATA[DIE WELT,  Artikel über die gefallene Geburtenrate:<br />
<a href="https://archive.ph/A9y6G#selection-2503.282-2503.300" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/A9y6G#selection-2503.282-2503.300</a><br />
<br />
Von Mirna Funk - die schreibt oft die Frauen und Männerthemen, bleibt aber immer strikt im flachen Wasser und spielt auch gerne arrogante Lady, mit zunehmendem Alter traut sie sich, wenigstens einfache Beobachtungen zu schildern, auch wenn sie nicht 100% auf Parteilinie liegen.<br />
<br />
Eine Schritt mehr mit den Beobachbtungen traut sich die Berliner Zeitung:<br />
<a href="https://www.berliner-zeitung.de/article/das-anreizsystem-ist-ausser-kontrolle-geraten-10037251" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.berliner-zeitung.de/article/...n-10037251</a><br />
<br />
"Wer arbeitet, verzichtet. Wer im Transfersystem lebt, bekommt Kinder. Sozialindustrie und fundamentaler Islam arbeiten zusammen. Über die fatalen Anreize unseres Systems."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE WELT,  Artikel über die gefallene Geburtenrate:<br />
<a href="https://archive.ph/A9y6G#selection-2503.282-2503.300" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/A9y6G#selection-2503.282-2503.300</a><br />
<br />
Von Mirna Funk - die schreibt oft die Frauen und Männerthemen, bleibt aber immer strikt im flachen Wasser und spielt auch gerne arrogante Lady, mit zunehmendem Alter traut sie sich, wenigstens einfache Beobachtungen zu schildern, auch wenn sie nicht 100% auf Parteilinie liegen.<br />
<br />
Eine Schritt mehr mit den Beobachbtungen traut sich die Berliner Zeitung:<br />
<a href="https://www.berliner-zeitung.de/article/das-anreizsystem-ist-ausser-kontrolle-geraten-10037251" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.berliner-zeitung.de/article/...n-10037251</a><br />
<br />
"Wer arbeitet, verzichtet. Wer im Transfersystem lebt, bekommt Kinder. Sozialindustrie und fundamentaler Islam arbeiten zusammen. Über die fatalen Anreize unseres Systems."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kinder 3+5 von Mutter und Stiefvater ausgesetzt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14072</link>
			<pubDate>Fri, 22 May 2026 21:17:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=390">expat</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14072</guid>
			<description><![CDATA[Der Fall ging gerade durch die Medien: <a href="https://www.dailymail.com/news/article-15839977/CCTV-shows-mother-stepfather-way-abandon-children-aged-five-three-Portuguese-woods-young-boys-play-car-unaware-awaits-them.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.dailymail.com/news/article-1...-them.html</a><br />
<br />
Mutter und Stiefvater fahren von Frankreich nach Portugal. Irgendwo im Wald setzen sie die 3+5 Jahre alten Jungen aus. Die Kinder werden dann per Zufall gerettet.<br />
<br />
Der leibliche Vater - man ahnt es bereits - hatte nur eingeschränkten Umgang mit den Kindern unter Aufsicht. Was die übliche Prozedur ist, wenn die Mutter den Vater nach der Trennung mit Falschbeschuldigungen überzieht.<br />
<br />
Die Kinder haben wohl ausschließlich nach ihrem Vater gefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fall ging gerade durch die Medien: <a href="https://www.dailymail.com/news/article-15839977/CCTV-shows-mother-stepfather-way-abandon-children-aged-five-three-Portuguese-woods-young-boys-play-car-unaware-awaits-them.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.dailymail.com/news/article-1...-them.html</a><br />
<br />
Mutter und Stiefvater fahren von Frankreich nach Portugal. Irgendwo im Wald setzen sie die 3+5 Jahre alten Jungen aus. Die Kinder werden dann per Zufall gerettet.<br />
<br />
Der leibliche Vater - man ahnt es bereits - hatte nur eingeschränkten Umgang mit den Kindern unter Aufsicht. Was die übliche Prozedur ist, wenn die Mutter den Vater nach der Trennung mit Falschbeschuldigungen überzieht.<br />
<br />
Die Kinder haben wohl ausschließlich nach ihrem Vater gefragt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jahrelanges Tauziehen vor Gericht: "Andere hätten schon längst aufgegeben"]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14071</link>
			<pubDate>Fri, 22 May 2026 09:38:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14071</guid>
			<description><![CDATA[Ein Trennungsvater hats mal wieder in ein Lokalblatt hinter die Bezahlschranke geschafft: <a href="https://archive.ph/ZlMyv" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/ZlMyv</a><br />
<br />
Kein Kontakt zum Kind, Gerichte verhandeln jahrelang im Kreis herum, Mutti blockiert alles. Kennen wir. <br />
Die Rechtspflege erklärt sich wie üblich: "verschiedenste Ursachen", " nicht unüblich", "ausführliche Sachverhaltsermittlung" und so weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Trennungsvater hats mal wieder in ein Lokalblatt hinter die Bezahlschranke geschafft: <a href="https://archive.ph/ZlMyv" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/ZlMyv</a><br />
<br />
Kein Kontakt zum Kind, Gerichte verhandeln jahrelang im Kreis herum, Mutti blockiert alles. Kennen wir. <br />
Die Rechtspflege erklärt sich wie üblich: "verschiedenste Ursachen", " nicht unüblich", "ausführliche Sachverhaltsermittlung" und so weiter.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Argentinien: Unterhaltsschuldner dürfen nicht zur WM 2026]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14069</link>
			<pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4332">Paul Rosenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14069</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, dürfen nicht zur Weltmeisterschaft 2026 reisen.</span><br />
</span><br />
Das Sicherheitsministerium hat mit den Vereinigten Staaten ein Abkommen unterzeichnet, um zu verhindern, dass Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 reisen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Regierung von Javier Milei hat eine neue Maßnahme beschlossen, die es Unterhaltspflichtigen</span> untersagt, an der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FIFA-Weltmeisterschaft 2026</span> teilzunehmen. Die Entscheidung ist Teil einer Strategie zur Verschärfung der Sanktionen gegen Unterhaltsverweigerer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mehr Einschränkungen für Unterhaltsschuldner</span><br />
<br />
<a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/341881/20260513" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Die Maßnahme wurde durch die Resolution 429/2026</a> des Sicherheitsministeriums unterstützt. Diese Verordnung erweiterte den Anwendungsbereich des Programms „Sichere Plätze“ und stärkte die Instrumente zur Überwachung von Personen mit gerichtlichen Anordnungen oder einer Vorgeschichte von Gewalttaten.<br />
<br />
Nach Veröffentlichung des Beschlusses im Amtsblatt bestätigte Sicherheitsministerin Alejandra Monteoliva, dass die Liste der von der Beschränkung betroffenen Personen bereits an die US-Behörden übermittelt wurde. Personen, die in den offiziellen Unterhaltsregistern aufgeführt sind, wird daher der Zutritt zu den Stadien während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verwehrt.<br />
<br />
Die an die Vereinigten Staaten übermittelte Liste enthält etwa 13.000 säumige Unterhaltsschuldner. Diese Zahl steigt jedoch auf 34.000 Personen, wenn auch andere Personen mit Einreisebeschränkungen aufgrund von Gewalttaten in der Vergangenheit oder anhängigen Gerichtsverfahren einbezogen werden.<br />
<br />
Die Entscheidung fiel in einem besorgniserregenden sozialen Kontext. Eine Mitte 2024 von UNICEF veröffentlichte Studie ergab, dass 56 % der argentinischen Mütter die obligatorischen Kindesunterhaltszahlungen nicht erhalten.<br />
<br />
Man sollte nicht vergessen, dass in Argentinien bereits ein <a href="https://www-econoblog-com-ar.translate.goog/155959/plan-tribuna-segura-prohibira-ingreso-a-estadios-de-futbol-a-deudores-alimentarios/?_x_tr_sl=auto&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=wapp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Stadionverbot für Personen</a> gilt, die Unterhaltszahlungen schulden. Dank des Abkommens mit den Vereinigten Staaten wird es bis zur Weltmeisterschaft 2026 verlängert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist Kindesunterhalt?</span><br />
<br />
Gemäß den Artikeln 658 bis 676 des argentinischen Zivil- und Handelsgesetzbuches ist Kindesunterhalt der finanzielle Beitrag, den einer der Elternteile, in der Regel derjenige, der nicht mit dem Kind zusammenlebt, zur Deckung dessen Grundbedürfnisses leisten muss. Es handelt sich um ein durch argentinisches Recht und internationale Verträge zum Kinderschutz anerkanntes Recht.<br />
<br />
Die Gebühr kann durch Vereinbarung zwischen den Parteien mit gerichtlicher Genehmigung oder, falls keine Vereinbarung zustande kommt oder die Vereinbarung nicht eingehalten wird, durch gerichtlichen Beschluss festgelegt werden.<br />
Wichtig zu beachten ist, dass die Altersgrenze für diese Unterstützung folgende ist:<br />
<ul class="mycode_list"><li>In der Regel bis zum Alter von 21 Jahren.<br />
</li>
<li>Bis zum Alter von 25 Jahren, wenn das Kind studiert oder sich nicht selbst versorgen kann.<br />
</li>
<li>Bei dauerhafter Behinderung gibt es keine Altersbegrenzung.<br />
</li>
</ul>
<br />
Kindesunterhalt deckt verschiedene Grundbedürfnisse ab und beschränkt sich nicht allein auf Nahrung. Er umfasst auch Bildung, Kleidung, Wohnraum, Gesundheit, Transport und Freizeit.<br />
<br />
<a href="https://www.econoblog.com.ar/156016/deudores-alimentarios-no-podran-viajar-al-mundial-2026/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.econoblog.com.ar/156016/deud...dial-2026/</a> <br />
<br />
---------------------------------- <br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Safe Stands Plan sieht vor, dass Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, keinen Zutritt zu Fußballstadien erhalten.</span></span><br />
<br />
Die Regierung hat den Safe Stands Plan ausgeweitet, um Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, den Zutritt zu Fußballstadien im ganzen Land zu verbieten.<br />
<br />
Die Regierung hat eine neue Maßnahme beschlossen, die Personen, die in öffentlichen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltsregistern</span> geführt werden, den Zutritt zu <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fußballstadien verbietet. Die Entscheidung erweitert den Geltungsbereich des </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Programms „Sichere Stadien“</span> und zielt darauf ab, die Einhaltung der Unterhaltsverpflichtungen zu verbessern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltsschuldner, die am Safe Tribune-Programm teilnehmen</span><br />
<br />
Die Maßnahme wurde durch <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/341881/20260513" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">die Resolution 429/2026</a>, unterzeichnet von Ministerin Alejandra Monteoliva, formalisiert. Diese Verordnung ändert Artikel 2 der <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/162763/20170425" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Resolution 354/2017</a>.<br />
<br />
Nach dieser Aktualisierung wurden im Rahmen des Safe Stands-Programms neue Kriterien für die Zugangsbeschränkung zu Stadien eingeführt. Dazu gehörten Personen, die mit ihren Unterhaltszahlungen im Rückstand sind und gegen die gerichtliche oder verwaltungsrechtliche Maßnahmen im Zusammenhang mit Unterhaltsrückstandsregistern laufen.<br />
<br />
Der neue Abschnitt h der Entschließung legt fest, dass die folgenden Personen unter diese Beschränkung fallen:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Sie sind in einem öffentlichen Register von säumigen Unterhaltszahlern eingetragen.<br />
</li>
<li>Eine gerichtliche oder administrative Maßnahme zur Beschränkung des Zutritts zu Stadien erlassen.<br />
</li>
<li>Sie unterliegen gleichwertigen lokalen Bestimmungen.<br />
</li>
</ul>
<br />
Bislang umfasste das Programm keine Personen, die Unterhaltszahlungen schuldeten. Es konzentrierte sich hauptsächlich auf Personen mit einer Vorgeschichte von Straftaten im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen, gewalttätigem Verhalten oder Verstößen im Kontext des Fußballs.<br />
<br />
Die Regierung hielt es jedoch für notwendig, den Ausschlussbereich auszuweiten. Laut Präambel der Resolution soll diese Maßnahme die Effektivität des Systems als Instrument zur Förderung der Einhaltung von Kindesunterhaltszahlungen stärken.<br />
<br />
Es ist erwähnenswert, dass die Stadt Buenos Aires eine ähnliche Maßnahme ergriffen hat. Aus diesem Grund <a href="https://www-econoblog-com-ar.translate.goog/146342/deudores-de-cuota-alimentaria-no-pudieron-entrar-al-superclasico/?_x_tr_sl=auto&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=wapp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ist es Personen, die Unterhaltsschulden haben, untersagt, Fußballstadien innerhalb der Stadtgrenzen zu betreten</a> .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strengere Sanktionen gegen gewalttätige Personen im Fußball</span><br />
<br />
Die aktualisierten Bestimmungen gelten nicht nur für Unterhaltspflichtige, sondern bekräftigen und erweitern auch die Einschränkungen für Personen, die an Gewalttaten beteiligt sind.<br />
Abschnitt e enthält Sanktionen für diejenigen, die an Folgendem beteiligt waren:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Gewalttätiges Verhalten gegen Personen oder Eigentum.<br />
</li>
<li>Ereignisse, die die öffentliche Sicherheit beeinträchtigen.<br />
</li>
<li>Situationen, die den Fahrzeugverkehr behindern.<br />
</li>
<li>Handlungen, die die öffentliche Ordnung gefährden.<br />
</li>
</ul>
Darüber hinaus stellen die Vorschriften klar, dass Ereignisse, die einzeln oder gemeinsam auftreten, sowohl im öffentlichen Raum als auch auf öffentlichen Straßen berücksichtigt werden, unabhängig davon, ob die beteiligten Personen zu Fuß unterwegs waren oder sich in Fahrzeugen befanden.<br />
Andererseits wurden in Unterabschnitt f zusätzliche Beschränkungen für diejenigen eingeführt, die während der An- oder Abreise zu Fußballstadien Gewalttaten begehen. Dies betrifft insbesondere diejenigen, die:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Störung der öffentlichen Ordnung während eines Fußballspiels.<br />
</li>
<li>Nicht autorisierte Personenbeförderungsdienste nutzen.<br />
</li>
<li>An gewalttätigen Praktiken im Zusammenhang mit Fußball teilnehmen.<br />
</li>
</ul>
<br />
Die Aktualisierung gilt auch für Personen, die wegen Straftaten gemäß Paragraph <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.argentina.gob.ar/normativa/nacional/ley-23737-138/actualizacion" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">23.737 des Gesetzes über den Drogenhandel</a> angeklagt, verfolgt oder verurteilt wurden, sofern die Taten im Zusammenhang mit Fußball begangen wurden.<br />
<br />
<a href="https://www.econoblog.com.ar/155959/plan-tribuna-segura-prohibira-ingreso-a-estadios-de-futbol-a-deudores-alimentarios/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.econoblog.com.ar/155959/plan...mentarios/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, dürfen nicht zur Weltmeisterschaft 2026 reisen.</span><br />
</span><br />
Das Sicherheitsministerium hat mit den Vereinigten Staaten ein Abkommen unterzeichnet, um zu verhindern, dass Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 reisen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Regierung von Javier Milei hat eine neue Maßnahme beschlossen, die es Unterhaltspflichtigen</span> untersagt, an der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FIFA-Weltmeisterschaft 2026</span> teilzunehmen. Die Entscheidung ist Teil einer Strategie zur Verschärfung der Sanktionen gegen Unterhaltsverweigerer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mehr Einschränkungen für Unterhaltsschuldner</span><br />
<br />
<a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/341881/20260513" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Die Maßnahme wurde durch die Resolution 429/2026</a> des Sicherheitsministeriums unterstützt. Diese Verordnung erweiterte den Anwendungsbereich des Programms „Sichere Plätze“ und stärkte die Instrumente zur Überwachung von Personen mit gerichtlichen Anordnungen oder einer Vorgeschichte von Gewalttaten.<br />
<br />
Nach Veröffentlichung des Beschlusses im Amtsblatt bestätigte Sicherheitsministerin Alejandra Monteoliva, dass die Liste der von der Beschränkung betroffenen Personen bereits an die US-Behörden übermittelt wurde. Personen, die in den offiziellen Unterhaltsregistern aufgeführt sind, wird daher der Zutritt zu den Stadien während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verwehrt.<br />
<br />
Die an die Vereinigten Staaten übermittelte Liste enthält etwa 13.000 säumige Unterhaltsschuldner. Diese Zahl steigt jedoch auf 34.000 Personen, wenn auch andere Personen mit Einreisebeschränkungen aufgrund von Gewalttaten in der Vergangenheit oder anhängigen Gerichtsverfahren einbezogen werden.<br />
<br />
Die Entscheidung fiel in einem besorgniserregenden sozialen Kontext. Eine Mitte 2024 von UNICEF veröffentlichte Studie ergab, dass 56 % der argentinischen Mütter die obligatorischen Kindesunterhaltszahlungen nicht erhalten.<br />
<br />
Man sollte nicht vergessen, dass in Argentinien bereits ein <a href="https://www-econoblog-com-ar.translate.goog/155959/plan-tribuna-segura-prohibira-ingreso-a-estadios-de-futbol-a-deudores-alimentarios/?_x_tr_sl=auto&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=wapp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Stadionverbot für Personen</a> gilt, die Unterhaltszahlungen schulden. Dank des Abkommens mit den Vereinigten Staaten wird es bis zur Weltmeisterschaft 2026 verlängert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist Kindesunterhalt?</span><br />
<br />
Gemäß den Artikeln 658 bis 676 des argentinischen Zivil- und Handelsgesetzbuches ist Kindesunterhalt der finanzielle Beitrag, den einer der Elternteile, in der Regel derjenige, der nicht mit dem Kind zusammenlebt, zur Deckung dessen Grundbedürfnisses leisten muss. Es handelt sich um ein durch argentinisches Recht und internationale Verträge zum Kinderschutz anerkanntes Recht.<br />
<br />
Die Gebühr kann durch Vereinbarung zwischen den Parteien mit gerichtlicher Genehmigung oder, falls keine Vereinbarung zustande kommt oder die Vereinbarung nicht eingehalten wird, durch gerichtlichen Beschluss festgelegt werden.<br />
Wichtig zu beachten ist, dass die Altersgrenze für diese Unterstützung folgende ist:<br />
<ul class="mycode_list"><li>In der Regel bis zum Alter von 21 Jahren.<br />
</li>
<li>Bis zum Alter von 25 Jahren, wenn das Kind studiert oder sich nicht selbst versorgen kann.<br />
</li>
<li>Bei dauerhafter Behinderung gibt es keine Altersbegrenzung.<br />
</li>
</ul>
<br />
Kindesunterhalt deckt verschiedene Grundbedürfnisse ab und beschränkt sich nicht allein auf Nahrung. Er umfasst auch Bildung, Kleidung, Wohnraum, Gesundheit, Transport und Freizeit.<br />
<br />
<a href="https://www.econoblog.com.ar/156016/deudores-alimentarios-no-podran-viajar-al-mundial-2026/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.econoblog.com.ar/156016/deud...dial-2026/</a> <br />
<br />
---------------------------------- <br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Safe Stands Plan sieht vor, dass Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, keinen Zutritt zu Fußballstadien erhalten.</span></span><br />
<br />
Die Regierung hat den Safe Stands Plan ausgeweitet, um Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, den Zutritt zu Fußballstadien im ganzen Land zu verbieten.<br />
<br />
Die Regierung hat eine neue Maßnahme beschlossen, die Personen, die in öffentlichen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltsregistern</span> geführt werden, den Zutritt zu <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fußballstadien verbietet. Die Entscheidung erweitert den Geltungsbereich des </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Programms „Sichere Stadien“</span> und zielt darauf ab, die Einhaltung der Unterhaltsverpflichtungen zu verbessern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltsschuldner, die am Safe Tribune-Programm teilnehmen</span><br />
<br />
Die Maßnahme wurde durch <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/341881/20260513" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">die Resolution 429/2026</a>, unterzeichnet von Ministerin Alejandra Monteoliva, formalisiert. Diese Verordnung ändert Artikel 2 der <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/162763/20170425" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Resolution 354/2017</a>.<br />
<br />
Nach dieser Aktualisierung wurden im Rahmen des Safe Stands-Programms neue Kriterien für die Zugangsbeschränkung zu Stadien eingeführt. Dazu gehörten Personen, die mit ihren Unterhaltszahlungen im Rückstand sind und gegen die gerichtliche oder verwaltungsrechtliche Maßnahmen im Zusammenhang mit Unterhaltsrückstandsregistern laufen.<br />
<br />
Der neue Abschnitt h der Entschließung legt fest, dass die folgenden Personen unter diese Beschränkung fallen:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Sie sind in einem öffentlichen Register von säumigen Unterhaltszahlern eingetragen.<br />
</li>
<li>Eine gerichtliche oder administrative Maßnahme zur Beschränkung des Zutritts zu Stadien erlassen.<br />
</li>
<li>Sie unterliegen gleichwertigen lokalen Bestimmungen.<br />
</li>
</ul>
<br />
Bislang umfasste das Programm keine Personen, die Unterhaltszahlungen schuldeten. Es konzentrierte sich hauptsächlich auf Personen mit einer Vorgeschichte von Straftaten im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen, gewalttätigem Verhalten oder Verstößen im Kontext des Fußballs.<br />
<br />
Die Regierung hielt es jedoch für notwendig, den Ausschlussbereich auszuweiten. Laut Präambel der Resolution soll diese Maßnahme die Effektivität des Systems als Instrument zur Förderung der Einhaltung von Kindesunterhaltszahlungen stärken.<br />
<br />
Es ist erwähnenswert, dass die Stadt Buenos Aires eine ähnliche Maßnahme ergriffen hat. Aus diesem Grund <a href="https://www-econoblog-com-ar.translate.goog/146342/deudores-de-cuota-alimentaria-no-pudieron-entrar-al-superclasico/?_x_tr_sl=auto&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=wapp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ist es Personen, die Unterhaltsschulden haben, untersagt, Fußballstadien innerhalb der Stadtgrenzen zu betreten</a> .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strengere Sanktionen gegen gewalttätige Personen im Fußball</span><br />
<br />
Die aktualisierten Bestimmungen gelten nicht nur für Unterhaltspflichtige, sondern bekräftigen und erweitern auch die Einschränkungen für Personen, die an Gewalttaten beteiligt sind.<br />
Abschnitt e enthält Sanktionen für diejenigen, die an Folgendem beteiligt waren:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Gewalttätiges Verhalten gegen Personen oder Eigentum.<br />
</li>
<li>Ereignisse, die die öffentliche Sicherheit beeinträchtigen.<br />
</li>
<li>Situationen, die den Fahrzeugverkehr behindern.<br />
</li>
<li>Handlungen, die die öffentliche Ordnung gefährden.<br />
</li>
</ul>
Darüber hinaus stellen die Vorschriften klar, dass Ereignisse, die einzeln oder gemeinsam auftreten, sowohl im öffentlichen Raum als auch auf öffentlichen Straßen berücksichtigt werden, unabhängig davon, ob die beteiligten Personen zu Fuß unterwegs waren oder sich in Fahrzeugen befanden.<br />
Andererseits wurden in Unterabschnitt f zusätzliche Beschränkungen für diejenigen eingeführt, die während der An- oder Abreise zu Fußballstadien Gewalttaten begehen. Dies betrifft insbesondere diejenigen, die:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Störung der öffentlichen Ordnung während eines Fußballspiels.<br />
</li>
<li>Nicht autorisierte Personenbeförderungsdienste nutzen.<br />
</li>
<li>An gewalttätigen Praktiken im Zusammenhang mit Fußball teilnehmen.<br />
</li>
</ul>
<br />
Die Aktualisierung gilt auch für Personen, die wegen Straftaten gemäß Paragraph <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.argentina.gob.ar/normativa/nacional/ley-23737-138/actualizacion" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">23.737 des Gesetzes über den Drogenhandel</a> angeklagt, verfolgt oder verurteilt wurden, sofern die Taten im Zusammenhang mit Fußball begangen wurden.<br />
<br />
<a href="https://www.econoblog.com.ar/155959/plan-tribuna-segura-prohibira-ingreso-a-estadios-de-futbol-a-deudores-alimentarios/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.econoblog.com.ar/155959/plan...mentarios/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Warum es für Männer neue Beratungsangebote braucht]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14068</link>
			<pubDate>Sat, 16 May 2026 21:02:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14068</guid>
			<description><![CDATA["Bei Trennung, Scheidung, Gewalterfahrung und anderen Krisen finden Frauen verhältnismäßig unkompliziert Hilfe. An Angeboten explizit für Männer mangelt es jedoch. Das soll sich nun ändern."<br />
<br />
Und deshalb ändert sich bei Trennung und Scheidung gar nix. Aber man stellt viel fest bei diesem Fachtag: Das Patriarchat sei es, unter dem die Männer leiden würden. Die hätten nicht gelernt, sich Schwäche einzugestehen. Und die Gleichstellungsbeauftragte, die "dennoch vor allem mit der Benachteiligung von Frauen zu tun hat" möchte "früh einzugreifen, ehe sich stereotype Rollenbilder in den Köpfen festsetzten". Umerziehung ist angesagt.<br />
<br />
Immerhin erkennt sie das Offensichtliche, das immer schon so war: "Wir haben viele Beratungsstellen", sagt sie. Doch während Frauen verhältnismäßig schnell und niedrigschwellig Anlaufstellen für Themen wie Trennung und Scheidung, Beziehungsprobleme oder Gewalterfahrung finden, fehlt es an Angeboten explizit für Männer."<br />
<br />
Und so tröpfelt der Artikel weiter zur Suchtberatung, zur Gewaltberatung (man kann sich denken, was damit gemeint ist). Und das wars dann auch: "Nun sei es an den Beratungseinrichtungen, mit dem erlangten Wissen weiterzuarbeiten. Wie sich das dann in der Beratungslandschaft in Verden niederschlage, werde sich zeigen."<br />
<br />
<a href="https://archive.ph/Kgkdv" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/Kgkdv</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA["Bei Trennung, Scheidung, Gewalterfahrung und anderen Krisen finden Frauen verhältnismäßig unkompliziert Hilfe. An Angeboten explizit für Männer mangelt es jedoch. Das soll sich nun ändern."<br />
<br />
Und deshalb ändert sich bei Trennung und Scheidung gar nix. Aber man stellt viel fest bei diesem Fachtag: Das Patriarchat sei es, unter dem die Männer leiden würden. Die hätten nicht gelernt, sich Schwäche einzugestehen. Und die Gleichstellungsbeauftragte, die "dennoch vor allem mit der Benachteiligung von Frauen zu tun hat" möchte "früh einzugreifen, ehe sich stereotype Rollenbilder in den Köpfen festsetzten". Umerziehung ist angesagt.<br />
<br />
Immerhin erkennt sie das Offensichtliche, das immer schon so war: "Wir haben viele Beratungsstellen", sagt sie. Doch während Frauen verhältnismäßig schnell und niedrigschwellig Anlaufstellen für Themen wie Trennung und Scheidung, Beziehungsprobleme oder Gewalterfahrung finden, fehlt es an Angeboten explizit für Männer."<br />
<br />
Und so tröpfelt der Artikel weiter zur Suchtberatung, zur Gewaltberatung (man kann sich denken, was damit gemeint ist). Und das wars dann auch: "Nun sei es an den Beratungseinrichtungen, mit dem erlangten Wissen weiterzuarbeiten. Wie sich das dann in der Beratungslandschaft in Verden niederschlage, werde sich zeigen."<br />
<br />
<a href="https://archive.ph/Kgkdv" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/Kgkdv</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DIE WELT: Unterhaltsvorschuss wieder begrenzt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14059</link>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:22:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14059</guid>
			<description><![CDATA[Vielleicht wird der Unterhaltsvorschuss wieder auf der 12. Lebensjahr begrenzt, so wie vor der letzten Reform: <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/politik/deutschland/...inder.html</a><br />
<br />
Dass es sowas überhaupt gibt, ist ein Rätsel.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss gibt es immer noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">obendrauf</span>, auch wenn der beantragende Elternteil gutsituiert ist. Unterhaltsvorschuss hängt grundsätzlich nicht vom Einkommen oder Vermögen des betreuenden Elternteils ab. Das Einkommen des betreuenden Elternteils wird nicht einmal geprüft. Damit wird Unterhaltsvorschuss auch an stinkreiche Eltern gezahlt, selbst wenn zivilrechtlich deswegen gar kein Unterhaltsanspruch besteht. Absurd.<br />
<br />
- Wer arm ist, für den nutzt er auch nichts. Unterhaltsvorschuss wird <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">aufs Bürgergeld angerechnet</span> oder ab 12 bei Bürgergeldbezug gar nicht erst gezahlt. Die Bedarfsgemeinschaft hat überhaupt nicht mehr Geld, nur der Zahler wechselt, Staat statt Tschoptsenter. Wer nichts hat, bekommt Bürgergeld.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss ist <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">systemwidrig</span>. Es sind glasklar laut BGB beide Eltern zum Unterhalt ihrer Kinder verpflichtet. Fällt ein Elternteil aus, bedeutet das nicht, dass der andere Elternteil seine eigenen Pflichten ablegen kann und stattdessen Staatsgeld kassieret. Er ist vielmehr selbst weiterhin verpflichtet, für das Kind zu sorgen. Sie sind sozusagen Gesamtschuldner, nicht Einzelschuldner. Das macht der Staat ja immer schon, indem er Bedarfsgemeinschaften erfindet und alle Leistungen dem Leistungsfähigen in der Bedarfsgemeinschaft auferlegt statt Sozialleistungen auszubezahlen. Macht der Staat sogar, wenn gar kein Geld da ist: Auch in einer neuen Ehe mit einem nicht Leistungsfähigen gab es nie Unterhaltsvorschuss!<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss hat immer schon mehr <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dicke Hintern im Jugendamt</span> finanziert anstatt Kinder. Die Verwaltungs- und Rückholkosten übersteigen je nach Gemeinde auch mal die Rückholbeträge von den Unterhaltspflichtigen. Weil die meisten angeblichen Pflichtigen gar nicht unterhaltspflichtig sind wegen §1603 Abs. 1 BGB. Gefüttert wird damit also mehr das Personal des öffentlichen Dienstes als die Kinder. Es ist Aufgabe der Eltern, genau wie bei den ebenfalls überflüssigen Beistandschaften, Ansprüche geltend zu machen. <br />
<br />
- Genau wie jede Menge anderer "Leistungen" zementiert und verstärkt Unterhaltsvorschuss den unseligen deutschen institutionalisierten Hass gegen gemeinsame Betreuung der Kinder - auch nach der Trennung. Er stellt eine weitere Belohnung dar, sich Kinder allein zu greifen und den anderen Elternteil auszuschliessen. Auch wenn der andere Elternteil nichts hat, aber sehr gut Kinder miterziehen kann, winkt Extrageld für die Geiselnahme in Form von Unterhaltsvorschuss und weiteren Leistungen wie etwa Kinderzuschlag. Wer Sozialleistungsausschüttung ins Zentrum der Existenz stellt statt  gemeinsame Erziehung wie etwa das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wechselmodell</span> nach vorne zu stellen anstatt das Residenzmodell durchzusetzen und zu belohnen, wird immer pleite gehen.<br />
<br />
- Unterhaltvorschusszahlungen sind vor allem deshalb angestiegen, weil der Staat Jahr für Jahre den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhalt in extremer Weise hochgepumpt</span> hat. Mit vollem Karacho Pflichten für Dritte erhöht und gegen jede Vernunft ignoriert, dass daran gekoppelte eigene Leistungen wie der Unterhaltsvorschuss ebenfalls automatisch steigen. Dieses System muss zusammenbrechen, in Kettenreaktion von stetig höheren Pflichten, stetig mehr Unterhaltspflichtigen die deshalb Mangelfall werden und am Boden das Tatsachen bleibt dann Unterhaltsvorschuss, auf den die Pflichten wieder zurückprasseln. Vernunft enthält das alles keine, es war zu erwarten dass die auch nicht eingekehrt, sondern nur durch harte ökonomische Realitäten erzwungen wird. Dieser Punkt ist wohl nun erreicht. Das ist zu begrüssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht wird der Unterhaltsvorschuss wieder auf der 12. Lebensjahr begrenzt, so wie vor der letzten Reform: <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/politik/deutschland/...inder.html</a><br />
<br />
Dass es sowas überhaupt gibt, ist ein Rätsel.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss gibt es immer noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">obendrauf</span>, auch wenn der beantragende Elternteil gutsituiert ist. Unterhaltsvorschuss hängt grundsätzlich nicht vom Einkommen oder Vermögen des betreuenden Elternteils ab. Das Einkommen des betreuenden Elternteils wird nicht einmal geprüft. Damit wird Unterhaltsvorschuss auch an stinkreiche Eltern gezahlt, selbst wenn zivilrechtlich deswegen gar kein Unterhaltsanspruch besteht. Absurd.<br />
<br />
- Wer arm ist, für den nutzt er auch nichts. Unterhaltsvorschuss wird <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">aufs Bürgergeld angerechnet</span> oder ab 12 bei Bürgergeldbezug gar nicht erst gezahlt. Die Bedarfsgemeinschaft hat überhaupt nicht mehr Geld, nur der Zahler wechselt, Staat statt Tschoptsenter. Wer nichts hat, bekommt Bürgergeld.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss ist <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">systemwidrig</span>. Es sind glasklar laut BGB beide Eltern zum Unterhalt ihrer Kinder verpflichtet. Fällt ein Elternteil aus, bedeutet das nicht, dass der andere Elternteil seine eigenen Pflichten ablegen kann und stattdessen Staatsgeld kassieret. Er ist vielmehr selbst weiterhin verpflichtet, für das Kind zu sorgen. Sie sind sozusagen Gesamtschuldner, nicht Einzelschuldner. Das macht der Staat ja immer schon, indem er Bedarfsgemeinschaften erfindet und alle Leistungen dem Leistungsfähigen in der Bedarfsgemeinschaft auferlegt statt Sozialleistungen auszubezahlen. Macht der Staat sogar, wenn gar kein Geld da ist: Auch in einer neuen Ehe mit einem nicht Leistungsfähigen gab es nie Unterhaltsvorschuss!<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss hat immer schon mehr <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dicke Hintern im Jugendamt</span> finanziert anstatt Kinder. Die Verwaltungs- und Rückholkosten übersteigen je nach Gemeinde auch mal die Rückholbeträge von den Unterhaltspflichtigen. Weil die meisten angeblichen Pflichtigen gar nicht unterhaltspflichtig sind wegen §1603 Abs. 1 BGB. Gefüttert wird damit also mehr das Personal des öffentlichen Dienstes als die Kinder. Es ist Aufgabe der Eltern, genau wie bei den ebenfalls überflüssigen Beistandschaften, Ansprüche geltend zu machen. <br />
<br />
- Genau wie jede Menge anderer "Leistungen" zementiert und verstärkt Unterhaltsvorschuss den unseligen deutschen institutionalisierten Hass gegen gemeinsame Betreuung der Kinder - auch nach der Trennung. Er stellt eine weitere Belohnung dar, sich Kinder allein zu greifen und den anderen Elternteil auszuschliessen. Auch wenn der andere Elternteil nichts hat, aber sehr gut Kinder miterziehen kann, winkt Extrageld für die Geiselnahme in Form von Unterhaltsvorschuss und weiteren Leistungen wie etwa Kinderzuschlag. Wer Sozialleistungsausschüttung ins Zentrum der Existenz stellt statt  gemeinsame Erziehung wie etwa das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wechselmodell</span> nach vorne zu stellen anstatt das Residenzmodell durchzusetzen und zu belohnen, wird immer pleite gehen.<br />
<br />
- Unterhaltvorschusszahlungen sind vor allem deshalb angestiegen, weil der Staat Jahr für Jahre den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhalt in extremer Weise hochgepumpt</span> hat. Mit vollem Karacho Pflichten für Dritte erhöht und gegen jede Vernunft ignoriert, dass daran gekoppelte eigene Leistungen wie der Unterhaltsvorschuss ebenfalls automatisch steigen. Dieses System muss zusammenbrechen, in Kettenreaktion von stetig höheren Pflichten, stetig mehr Unterhaltspflichtigen die deshalb Mangelfall werden und am Boden das Tatsachen bleibt dann Unterhaltsvorschuss, auf den die Pflichten wieder zurückprasseln. Vernunft enthält das alles keine, es war zu erwarten dass die auch nicht eingekehrt, sondern nur durch harte ökonomische Realitäten erzwungen wird. Dieser Punkt ist wohl nun erreicht. Das ist zu begrüssen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wirtuelle Vergewaltigung – Wenn Medien zur Vernichtungswaffe werden]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14053</link>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 13:44:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3046">NurErzeuger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14053</guid>
			<description><![CDATA[Der Fall Ulmen/Fernandes erreicht eine neue Stufe der Absurdität. Was hier abläuft, hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun – es ist eine durchinszenierte mediale Hinrichtung, bei der Fakten durch reißerische Schlagworte ersetzt werden, um die öffentliche Meinung zu vergiften.<br />
<br />
Die Krönung des Wahnsinns und geistigen Idiotismus: „Virtuelle Vergewaltigung“. Mir fehlen die Worte, auf was Idioten alles kommen. <br />
<br />
Man muss es beim Namen nennen: Begriffe wie „virtuelle Vergewaltigung“ sind absoluter Bullshit und eine Beleidigung für jedes echte Opfer von Gewalt. Es wirkt fast so, als sei den Medien vor lauter Sommerloch so langweilig, dass sie bereitwillig jedes noch so hanebüchene Narrativ übernehmen, solange es Klicks generiert. Hier wird mit maximaler emotionaler Aufladung gearbeitet, um einen Mann moralisch an den Pranger zu stellen, bevor überhaupt ein Richter die Akten gesichtet hat.<br />
<br />
Was die Kameras bewusst ausblenden: Physische Gewalt gegen den Mann. Während die Medien sich an absurden Wortneuschöpfungen aufgeilen, wird die reale Gewalt verschwiegen. Laut Verteidigung gab es in Spanien Ermittlungen gegen Fernandes wegen körperlicher Gewalt gegen Ulmen. Dokumentierte Verletzungen am Hals führten sogar zu ihrer vorübergehenden Festnahme. Aber das passt natürlich nicht ins Bild der PR-Kampagne.<br />
<br />
Die Flucht-Lüge: Die Behauptung, Ulmen würde sich dem Verfahren entziehen, ist ein geschickt konstruiertes Märchen. Wer aufgrund ungeklärter Zuständigkeiten zwischen Spanien und Deutschland keine ordnungsgemäße Ladung erhält, ist kein Flüchtiger, sondern Opfer eines bürokratischen Chaos – das medial jedoch zur „Schuld“ umgedeutet wird.<br />
<br />
Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine private Trennung als Karriere-Boost und Reichweiten-Beschaffer missbraucht wird. Die mediale Bühne wird zum Ersatz-Gerichtshof, auf dem Rufmord als legitimes Mittel zum Zweck gefeiert wird.<br />
<br />
Fazit:<br />
Wir erleben hier den Versuch, einen Mann durch reine mediale Präsenz sozial zu vernichten. Wenn „virtuelle“ Vorwürfe schwerer wiegen als dokumentierte körperliche Verletzungen und die Unschuldsvermutung dem Klick-Hunger der Presse geopfert wird, haben wir als Gesellschaft ein Problem. Es wird Zeit, diesen medialen Zirkus als das zu entlarven, was er ist: Eine dreiste Suche nach Aufmerksamkeit auf Kosten der Wahrheit.<br />
<br />
Herr Ulmen ist jedenfalls vernichtet, bevor er überhaupt schuldig oder freigesprochen wird.<br />
<hr class="mycode_hr" />
Was bei dieser ganzen medialen Schlammschlacht am schwersten wiegt, ist die Tatsache, dass die beiden eine gemeinsame Tochter haben. Es ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten, den Vater des eigenen Kindes mit derart hanebüchenen und rufschädigenden Vorwürfen wie „virtueller Vergewaltigung“ öffentlich zu brandmarken.<br />
<br />
Wer solche Geschütze in der Boulevardpresse auffährt, nimmt bewusst in Kauf, dass das Kind eines Tages mit diesen haltlosen Behauptungen über den eigenen Vater konfrontiert wird. Hier wird das Familiengefüge für ein bisschen mediale Aufmerksamkeit und strategische Vorteile im Rosenkrieg geopfert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fall Ulmen/Fernandes erreicht eine neue Stufe der Absurdität. Was hier abläuft, hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun – es ist eine durchinszenierte mediale Hinrichtung, bei der Fakten durch reißerische Schlagworte ersetzt werden, um die öffentliche Meinung zu vergiften.<br />
<br />
Die Krönung des Wahnsinns und geistigen Idiotismus: „Virtuelle Vergewaltigung“. Mir fehlen die Worte, auf was Idioten alles kommen. <br />
<br />
Man muss es beim Namen nennen: Begriffe wie „virtuelle Vergewaltigung“ sind absoluter Bullshit und eine Beleidigung für jedes echte Opfer von Gewalt. Es wirkt fast so, als sei den Medien vor lauter Sommerloch so langweilig, dass sie bereitwillig jedes noch so hanebüchene Narrativ übernehmen, solange es Klicks generiert. Hier wird mit maximaler emotionaler Aufladung gearbeitet, um einen Mann moralisch an den Pranger zu stellen, bevor überhaupt ein Richter die Akten gesichtet hat.<br />
<br />
Was die Kameras bewusst ausblenden: Physische Gewalt gegen den Mann. Während die Medien sich an absurden Wortneuschöpfungen aufgeilen, wird die reale Gewalt verschwiegen. Laut Verteidigung gab es in Spanien Ermittlungen gegen Fernandes wegen körperlicher Gewalt gegen Ulmen. Dokumentierte Verletzungen am Hals führten sogar zu ihrer vorübergehenden Festnahme. Aber das passt natürlich nicht ins Bild der PR-Kampagne.<br />
<br />
Die Flucht-Lüge: Die Behauptung, Ulmen würde sich dem Verfahren entziehen, ist ein geschickt konstruiertes Märchen. Wer aufgrund ungeklärter Zuständigkeiten zwischen Spanien und Deutschland keine ordnungsgemäße Ladung erhält, ist kein Flüchtiger, sondern Opfer eines bürokratischen Chaos – das medial jedoch zur „Schuld“ umgedeutet wird.<br />
<br />
Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine private Trennung als Karriere-Boost und Reichweiten-Beschaffer missbraucht wird. Die mediale Bühne wird zum Ersatz-Gerichtshof, auf dem Rufmord als legitimes Mittel zum Zweck gefeiert wird.<br />
<br />
Fazit:<br />
Wir erleben hier den Versuch, einen Mann durch reine mediale Präsenz sozial zu vernichten. Wenn „virtuelle“ Vorwürfe schwerer wiegen als dokumentierte körperliche Verletzungen und die Unschuldsvermutung dem Klick-Hunger der Presse geopfert wird, haben wir als Gesellschaft ein Problem. Es wird Zeit, diesen medialen Zirkus als das zu entlarven, was er ist: Eine dreiste Suche nach Aufmerksamkeit auf Kosten der Wahrheit.<br />
<br />
Herr Ulmen ist jedenfalls vernichtet, bevor er überhaupt schuldig oder freigesprochen wird.<br />
<hr class="mycode_hr" />
Was bei dieser ganzen medialen Schlammschlacht am schwersten wiegt, ist die Tatsache, dass die beiden eine gemeinsame Tochter haben. Es ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten, den Vater des eigenen Kindes mit derart hanebüchenen und rufschädigenden Vorwürfen wie „virtueller Vergewaltigung“ öffentlich zu brandmarken.<br />
<br />
Wer solche Geschütze in der Boulevardpresse auffährt, nimmt bewusst in Kauf, dass das Kind eines Tages mit diesen haltlosen Behauptungen über den eigenen Vater konfrontiert wird. Hier wird das Familiengefüge für ein bisschen mediale Aufmerksamkeit und strategische Vorteile im Rosenkrieg geopfert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwxxxxeien vom Jugendamt Berlin]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14039</link>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:36:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4083">FlipFlop</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/vergewaltigung-jugendzentrum-berlin-neukoelln/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...neukoelln/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/vergewaltigung-jugendzentrum-berlin-neukoelln/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...neukoelln/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Studie: Wie bringt man Frauen zu Mehrarbeit?]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14035</link>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:28:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14035</guid>
			<description><![CDATA[Die grossen Gesellschaftszerbrecher und ein Wirtschaftsinstitut, Bertelsmann und DIW wollten wissen, wie man noch ein paar Prozent mehr an Arbeit, Steuern, Nutzung aus Frauen herausquetschen kann, weil es scheint, da wäre noch was zu holen. Man fragte im Rahmen einer Auftragsstudie, was die Damen daran hindert, in Teilzeit zu bleiben, auch wenn eventuelle Kinder schon grösser sind. Man fragte also 3788 Frauen im Alter von 45 bis 66 Jahren und fragte auch, wie viel mehr sie unter anderen Voraussetzungen arbeiten würden.<br />
<br />
Das Resümee war natürlich vorgegeben, Bertelsmann suchte nur Bestätigung für das saublöde Geschwätz, das sie selber ständig verbreiten, immer schon. Das böse Ehegattensplittung, die fehlende 24-Stunden Kindertotalbetreuung. Wie so oft lauteten die Antworten der Damen aber völlig anders:<br />
<br />
Erstaunliche 41% waren <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">gar nicht erwerbstätig</span>, der Rest knapp zur Hälfe in deutlicher Teilzeit. Wer gar nicht arbeitete, hatte Wehwehchen, fühlte Stress bei der Arbeit und hatte und den Wunsch nach mehr Zeit mit der Familie. "Es lohnt sich nicht" sagte nicht mal ein Drittel. Das Geld war denen überhaupt nicht wichtig.<br />
<br />
Die Teilzeitlerinnen wollten aus denselben Gründen nicht mehr arbeiten, aufgeschlüsselt die Top-3:<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Mehr Zeit mit der Familie 73,4%<br />
</li>
<li>Zu viel Stress bei Vollzeit 62%<br />
</li>
<li>Will mehr Hobbys und Freizeit 57%<br />
</li>
</ol>
<br />
Kinderbetreuung war weit abgeschlagen, das war die Ausnahme. Andere Gründe waren "finde keine Vollzeitstelle oder Arbeitgeber lässt mich nicht Vollzeit arbeiten". Nicht gefragt wurde, wer sich lieber an Unterhalt oder Dingen wie Wohngeld steuerfrei vollfrisst statt den eigenen Hintern zu bewegen. Schliesslich herrscht vor allem in dieser Alterskohorte ein extremer Geldfluss von Männern zu Frauen, privat und bei Sozialleistungen.<br />
<br />
Ohne Ehegattensplitting würde die Erwerbsquote laut der Umfrage nur um 1,5% steigen. Vollkommen lächerlich und damit hat Bertelsmann einmal mehr bewiesen, dass ihre Wünsche Schwachsinn sind.<br />
<br />
Und natürlich: Bertelsmann fordert am Ende trotzdem die Abschaffung des Ehegattensplittings. "Die zusätzlichen Steuereinnahmen solle der Staat den Haushalten in Form höherer Familienleistungen zugutekommen lassen". Ahja. Die 435. supersinnvolle Familienleistung erfinden und nicht die 86775. Ausgabenerhöhung für politische supersinnvolle Wunderwerke. &lt;ironie&gt; Brauchen wir unbedingt. &lt;/ironie&gt;<br />
<br />
<a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article69a7f299a914a4734f13602b/arbeitsmarkt-die-wahrheit-ueber-frauen-in-teilzeit.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/politik/deutschland/...lzeit.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die grossen Gesellschaftszerbrecher und ein Wirtschaftsinstitut, Bertelsmann und DIW wollten wissen, wie man noch ein paar Prozent mehr an Arbeit, Steuern, Nutzung aus Frauen herausquetschen kann, weil es scheint, da wäre noch was zu holen. Man fragte im Rahmen einer Auftragsstudie, was die Damen daran hindert, in Teilzeit zu bleiben, auch wenn eventuelle Kinder schon grösser sind. Man fragte also 3788 Frauen im Alter von 45 bis 66 Jahren und fragte auch, wie viel mehr sie unter anderen Voraussetzungen arbeiten würden.<br />
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Das Resümee war natürlich vorgegeben, Bertelsmann suchte nur Bestätigung für das saublöde Geschwätz, das sie selber ständig verbreiten, immer schon. Das böse Ehegattensplittung, die fehlende 24-Stunden Kindertotalbetreuung. Wie so oft lauteten die Antworten der Damen aber völlig anders:<br />
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Erstaunliche 41% waren <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">gar nicht erwerbstätig</span>, der Rest knapp zur Hälfe in deutlicher Teilzeit. Wer gar nicht arbeitete, hatte Wehwehchen, fühlte Stress bei der Arbeit und hatte und den Wunsch nach mehr Zeit mit der Familie. "Es lohnt sich nicht" sagte nicht mal ein Drittel. Das Geld war denen überhaupt nicht wichtig.<br />
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Die Teilzeitlerinnen wollten aus denselben Gründen nicht mehr arbeiten, aufgeschlüsselt die Top-3:<br />
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<ol type="1" class="mycode_list"><li>Mehr Zeit mit der Familie 73,4%<br />
</li>
<li>Zu viel Stress bei Vollzeit 62%<br />
</li>
<li>Will mehr Hobbys und Freizeit 57%<br />
</li>
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Kinderbetreuung war weit abgeschlagen, das war die Ausnahme. Andere Gründe waren "finde keine Vollzeitstelle oder Arbeitgeber lässt mich nicht Vollzeit arbeiten". Nicht gefragt wurde, wer sich lieber an Unterhalt oder Dingen wie Wohngeld steuerfrei vollfrisst statt den eigenen Hintern zu bewegen. Schliesslich herrscht vor allem in dieser Alterskohorte ein extremer Geldfluss von Männern zu Frauen, privat und bei Sozialleistungen.<br />
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Ohne Ehegattensplitting würde die Erwerbsquote laut der Umfrage nur um 1,5% steigen. Vollkommen lächerlich und damit hat Bertelsmann einmal mehr bewiesen, dass ihre Wünsche Schwachsinn sind.<br />
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Und natürlich: Bertelsmann fordert am Ende trotzdem die Abschaffung des Ehegattensplittings. "Die zusätzlichen Steuereinnahmen solle der Staat den Haushalten in Form höherer Familienleistungen zugutekommen lassen". Ahja. Die 435. supersinnvolle Familienleistung erfinden und nicht die 86775. Ausgabenerhöhung für politische supersinnvolle Wunderwerke. &lt;ironie&gt; Brauchen wir unbedingt. &lt;/ironie&gt;<br />
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<a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article69a7f299a914a4734f13602b/arbeitsmarkt-die-wahrheit-ueber-frauen-in-teilzeit.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/politik/deutschland/...lzeit.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eheschliessungen auf Tiefststand]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14032</link>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:58:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14032</guid>
			<description><![CDATA[Das Oberkommando der Statistik gibt bekannt: <br />
<br />
Noch nie seit Beginn der Zeitreihe wurden in Deutschland in einem Jahr so wenige Ehen geschlossen wie 2024. Auch der Anteil der Verheirateten an der volljährigen Bevölkerung ist seit Jahren rückläufig. Verheiratet sind vor allem Rentner, bis sie verwitwet sind. Auch das Eheschliessungsalter steigt. Und das durchschnittliche Scheidungsalter.<br />
<br />
<a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/02/PD26_N010_126.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.destatis.de/DE/Presse/Presse...0_126.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Oberkommando der Statistik gibt bekannt: <br />
<br />
Noch nie seit Beginn der Zeitreihe wurden in Deutschland in einem Jahr so wenige Ehen geschlossen wie 2024. Auch der Anteil der Verheirateten an der volljährigen Bevölkerung ist seit Jahren rückläufig. Verheiratet sind vor allem Rentner, bis sie verwitwet sind. Auch das Eheschliessungsalter steigt. Und das durchschnittliche Scheidungsalter.<br />
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<a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/02/PD26_N010_126.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.destatis.de/DE/Presse/Presse...0_126.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was wäre wenn die Gesellschaft Frauen genauso behandeln würde wie Männer...]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14030</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 06:29:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4083">FlipFlop</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14030</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://youtu.be/-AstByN3XQA?si=Fh81z-PBi-WnZTCj" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://youtu.be/-AstByN3XQA?si=Fh81z-PBi-WnZTCj</a><br />
<br />
Ab 6:20 auch über Familiengerichte....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://youtu.be/-AstByN3XQA?si=Fh81z-PBi-WnZTCj" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://youtu.be/-AstByN3XQA?si=Fh81z-PBi-WnZTCj</a><br />
<br />
Ab 6:20 auch über Familiengerichte....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Projekt Kind: Wenn Ideologie den Vater einfach wegrationalisiert]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14029</link>
			<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 20:05:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3046">NurErzeuger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14029</guid>
			<description><![CDATA[Die neue Mathe-Stunde: 1 + 1 + 1 = 0 Väter?<br />
<br />
Da haben sich drei Damen in einer ostdeutschen Großstadt also das ultimative Upgrade zum klassischen Familienmodell überlegt. Warum sich mit einem lästigen Vater herumschlagen, wenn man das Ganze auch als hocheffizientes Schichtsystem zu dritt organisieren kann?<br />
<br />
Während die Evolution über Jahrtausende dachte, ein Vater wäre für die kindliche Entwicklung ganz passabel, setzt dieses Trio lieber auf das Prinzip „Drittel-Lösung“. Man teilt sich das Kind einfach wie eine Pizza – nur dass am Ende irgendwie die entscheidende Zutat (der Papa) auf dem Belag fehlt.<br />
<br />
Damit das Ganze wenigstens auf dem Papier nach Familie aussieht, wird geheiratet – natürlich nur zwei von dreien, weil das deutsche Recht bei dieser „Utopie“ leider noch nicht ganz mitspielt. Ein Schelm, wer denkt, dass ein Vater hier vielleicht mehr Stabilität reingebracht hätte als ein kompliziertes Vertragskonstrukt.<br />
<br />
Es geht um „individuelle Freiheit“ und „Verantwortung auf vielen Schultern“. Klingt super, solange das Kind nicht irgendwann fragt, warum im Fotoalbum zwar drei Mütter, aber kein einziger Vater auftaucht. Aber hey, wer braucht schon eine männliche Bezugsperson, wenn man stattdessen 6 Brüste und 3 menstruierende Vaginas zu Hause hat? Oh Gott, wenn es ein Bub wird und ihm jeglicher Vergleich fehlt. <br />
<br />
Ein echtes Experiment am lebenden Objekt – Hauptsache, die Ideologie stimmt, auch wenn die Biologie (und der gesunde Menschenverstand bezüglich der Rolle von Vätern) dabei dezent ignoriert wird.<br />
<br />
Hier zu lesen der Wahnsinn: <a href="https://taz.de/Co-Parenting/!6151825/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Co-Parenting/!6151825/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Mathe-Stunde: 1 + 1 + 1 = 0 Väter?<br />
<br />
Da haben sich drei Damen in einer ostdeutschen Großstadt also das ultimative Upgrade zum klassischen Familienmodell überlegt. Warum sich mit einem lästigen Vater herumschlagen, wenn man das Ganze auch als hocheffizientes Schichtsystem zu dritt organisieren kann?<br />
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Während die Evolution über Jahrtausende dachte, ein Vater wäre für die kindliche Entwicklung ganz passabel, setzt dieses Trio lieber auf das Prinzip „Drittel-Lösung“. Man teilt sich das Kind einfach wie eine Pizza – nur dass am Ende irgendwie die entscheidende Zutat (der Papa) auf dem Belag fehlt.<br />
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Damit das Ganze wenigstens auf dem Papier nach Familie aussieht, wird geheiratet – natürlich nur zwei von dreien, weil das deutsche Recht bei dieser „Utopie“ leider noch nicht ganz mitspielt. Ein Schelm, wer denkt, dass ein Vater hier vielleicht mehr Stabilität reingebracht hätte als ein kompliziertes Vertragskonstrukt.<br />
<br />
Es geht um „individuelle Freiheit“ und „Verantwortung auf vielen Schultern“. Klingt super, solange das Kind nicht irgendwann fragt, warum im Fotoalbum zwar drei Mütter, aber kein einziger Vater auftaucht. Aber hey, wer braucht schon eine männliche Bezugsperson, wenn man stattdessen 6 Brüste und 3 menstruierende Vaginas zu Hause hat? Oh Gott, wenn es ein Bub wird und ihm jeglicher Vergleich fehlt. <br />
<br />
Ein echtes Experiment am lebenden Objekt – Hauptsache, die Ideologie stimmt, auch wenn die Biologie (und der gesunde Menschenverstand bezüglich der Rolle von Vätern) dabei dezent ignoriert wird.<br />
<br />
Hier zu lesen der Wahnsinn: <a href="https://taz.de/Co-Parenting/!6151825/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Co-Parenting/!6151825/</a>]]></content:encoded>
		</item>
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