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		<title><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - Konkrete Fälle]]></title>
		<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - https://www.trennungsfaq.com/forum]]></description>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 20:53:13 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Brainstorming zu Unterhalt & Wiedereinstieg in den Beruf]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14140</link>
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:17:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4453">Tim1982</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14140</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thema: Ich bin auf Grund einer Schmerzerkrankung berentet berentet und arbeite dran, wieder einem Beruf nachgehen zu können.<br />
Letztendlich möchte ich Geld verdienen, um ein normales Leben mit meinem Kind und vielleicht einer neuen, lieben Frau führen zu können.<br />
</span><br />
Hallo Leute,<br />
<br />
ich brauche Eure Hilfe. Ich stecke in einer Sackgasse und ich sehe keinen Ausweg.<br />
<br />
Ich werde versuchen, meine Geschichte möglichst übersichtlich erzählen. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vater(ich):</span> Mitte 40, berentet (Schmerzerkrankung mit netten Begleiterscheinungen wie Depressionen), <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einkommen Rente plus Grundsicherung ca. 1.100€</span>; Altersrücklagen i.H.v. 35.000€ vorhanden. Bachelor in Betriebswirtschaftsehre, vorher Pflegekraft. Bescheidene Wohnsituation(35qm Sozialwohnung), Bescheidener Lebensstil. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mutter:</span> Mitte 40, Beamtin; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nettoverdienst etwa 4.200€. </span>Wohnt mietfrei.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Kind:</span> 6 Jahre alt; lebt überwiegend bei Mutter.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Umstände der Schwangerschaft:</span> Etwas mysteriös. Ich wollte mich damals trennen. Meine Ex war 39 Jahre alt und war frisch beamtet. Und wurde plötzlich ungeplant schwanger. Ich bin mir bis heute unsicher, ob das Absicht oder ein Unfall war. Ich thematisiere das aber nicht, das hilft Niemandem. Ich liebe mein Kind. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Trennung:</span> Ich habe dann mit der Schwangerschaft meine Ex in meine Wohnung in Bestlage geholt und mich dann irgendwann trennen müssen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Wohnung ist Eigentum meiner Eltern und das  ist ein Knackpunkt des Threads.  </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umgang:</span> Funktioniert grösstenteils. Ich sehe mein Kind 3-4x die Woche.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltsregelung &amp; die Eigenwtumswohnung:</span> Kompliziert. Meine Ex wohnt in einer Wohnung, die zur Hälfte mir und meinem Vater gehört. Dummerweise ist mein Vater als alleiniger Eigentümer eingetragen.<br />
Die Absprache der Eigentumsverhältnisse war mündlich. Ich habe die Wohnung mit viel Geld(40.000€?) und <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">jahrelanger </span>Arbeit ausgebaut. Ich habe die Wohnfläche etwa verdoppelt, durch Umwandlung eines Spitzbodens zu Wohnnraum, <br />
Und da mein 90jähriger Vater meine Trennung nicht gut findet, hat er diese Absprache einfach zurückgenommen, um micht zu "erziehen". <br />
Wir reden seit 5 Jahren nicht mehr miteinander.<br />
<br />
Somit befinde ich mich mit meiner Ex in einer Art Schwebezustand hinsichtlich des Unterhalts. <br />
Mein Standpunkt: Die Wohnung gehört zu 50% mir, mein Unterhalt ist durch Mietfreiheit ungefähr abgegolten.<br />
Standpunkt meiner Ex: Die Wohnung gehört nur meinem Vater, ich müsse noch zusätzlich unterhalt zahlen.<br />
 <br />
Meine Ex hat versucht, das anwaltlich durchzusetzen, ist aber gescheitert. <br />
<br />
Gleichzeitig macht es für mich wenig Sinn, gegen meinen Vater juristisch vorzugehen: Ich habe keine Beweise. Ich habe alles durchforstet: Chats, Emails. Nirgends sind aussagekräfte Beweise in Hinsicht auf die 50/50 Absprache der Wohnung.<br />
Niemals wieder mache ich sowas mündlich!<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Jetzt zum Problem: </span><br />
Ich habe Hoffnung, dass eine OP meine Schmerzerkrankung in den Griff kriegen könnte.<br />
Ich will mich dann selbstständig machen, als Berufsbetreuer.  <br />
<br />
Verdienst sehr grob geschätzt bei 30 Wochenstunden: 2.500€ Netto.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Problem:<br />
Der Selbstbehalt von 1600€.</span><br />
<br />
<br />
Da kann ichs auch gleich mit dem Arbeiten gehen lassen und weiter von 1100€ leben. <br />
30 Wochenstunden arbeiten für 500€. <br />
Und vor Allem müsste ich für Gründung der Selbstständigkeit locker 10.000€ meiner Altersrücklagen investieren.<br />
Dazu ein Rattenschwanz an weiteren Problemem wie Steuern, Buchhaltung, Krankenversicherung, Unterhaltsberechnung.<br />
<br />
Ich bin sehr depressiv, weil ich von meinen 1100€ nicht normal leben kann. Damit kann ich weder eine nette Frau kennenlernen, noch meinem Kind was bieten, noch eine nette Wohnung beziehen oder reisen. <br />
Ich kann eigentlich gar nichts machen.<br />
<br />
An besser bezahlte Jobs komme ich nicht, da die Erkrankung und die Berentung meinen Lebenslauf kaputt gemacht hat.  <br />
 <br />
<br />
Gegen die Depressionen bin ich schon in Therapie und nehme Medikamente, aber das nützt alles nichts: <br />
Ich mus aus dieser finanziell-beruflichen Sackgasse rauskommen. <br />
 <br />
<br />
<br />
Ich sage es auch, wie es ist:<br />
<br />
Ich habe wiederkehrende krasse Schmerzen und Depressionen. Meine Immobilie ist weg. Mein Kind muss sich für mich schämen. Ich würde mir eine nette Partnerin wünschen: Keine Chance. Ich würde mir einen Beruf wünschen: Lohnt sich finanziell kaum. Ich würde mir ein Familienleben mit meinem Kind mit Urlauben &amp; co wünschen: Ist nicht drin.<br />
<br />
Ich bin jetzt nicht suizidal oder so, aber gerade in der dunklen Jahreszeit habe ich schon ziemlich düstere Gedanken.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Habe Ihr Ideen, wie sich eine Berufstätigkeit finanziell lohnen könnte? Gibt es eventuell Möglichkeiten, den Selbstbehalt zu "erhöhen"?<br />
Habt Ihr sonst Ideen? <br />
 </span><br />
<br />
Danke Euch fürs Lesen.<br />
<hr class="mycode_hr" />
Idee: Eine Möglichkeit gäbe es: Ich müsst mich mit meinem Vater aussöhnen. Ich bin mir sicher, dass er sich dann plötzlich wieder an meinen Teil der Eigentumswohnung erinnern würde. Damit wäre mein Unterhalt gedeckt.<br />
Aber das fühlt sich "falsch" an. Mein Vater würde das nutzen, um mich zu "erziehen". Ich will mit Mitte 40 nicht mehr in der Abhängigkeit meines Vaters stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thema: Ich bin auf Grund einer Schmerzerkrankung berentet berentet und arbeite dran, wieder einem Beruf nachgehen zu können.<br />
Letztendlich möchte ich Geld verdienen, um ein normales Leben mit meinem Kind und vielleicht einer neuen, lieben Frau führen zu können.<br />
</span><br />
Hallo Leute,<br />
<br />
ich brauche Eure Hilfe. Ich stecke in einer Sackgasse und ich sehe keinen Ausweg.<br />
<br />
Ich werde versuchen, meine Geschichte möglichst übersichtlich erzählen. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vater(ich):</span> Mitte 40, berentet (Schmerzerkrankung mit netten Begleiterscheinungen wie Depressionen), <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einkommen Rente plus Grundsicherung ca. 1.100€</span>; Altersrücklagen i.H.v. 35.000€ vorhanden. Bachelor in Betriebswirtschaftsehre, vorher Pflegekraft. Bescheidene Wohnsituation(35qm Sozialwohnung), Bescheidener Lebensstil. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mutter:</span> Mitte 40, Beamtin; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nettoverdienst etwa 4.200€. </span>Wohnt mietfrei.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Kind:</span> 6 Jahre alt; lebt überwiegend bei Mutter.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Umstände der Schwangerschaft:</span> Etwas mysteriös. Ich wollte mich damals trennen. Meine Ex war 39 Jahre alt und war frisch beamtet. Und wurde plötzlich ungeplant schwanger. Ich bin mir bis heute unsicher, ob das Absicht oder ein Unfall war. Ich thematisiere das aber nicht, das hilft Niemandem. Ich liebe mein Kind. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Trennung:</span> Ich habe dann mit der Schwangerschaft meine Ex in meine Wohnung in Bestlage geholt und mich dann irgendwann trennen müssen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Wohnung ist Eigentum meiner Eltern und das  ist ein Knackpunkt des Threads.  </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umgang:</span> Funktioniert grösstenteils. Ich sehe mein Kind 3-4x die Woche.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltsregelung &amp; die Eigenwtumswohnung:</span> Kompliziert. Meine Ex wohnt in einer Wohnung, die zur Hälfte mir und meinem Vater gehört. Dummerweise ist mein Vater als alleiniger Eigentümer eingetragen.<br />
Die Absprache der Eigentumsverhältnisse war mündlich. Ich habe die Wohnung mit viel Geld(40.000€?) und <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">jahrelanger </span>Arbeit ausgebaut. Ich habe die Wohnfläche etwa verdoppelt, durch Umwandlung eines Spitzbodens zu Wohnnraum, <br />
Und da mein 90jähriger Vater meine Trennung nicht gut findet, hat er diese Absprache einfach zurückgenommen, um micht zu "erziehen". <br />
Wir reden seit 5 Jahren nicht mehr miteinander.<br />
<br />
Somit befinde ich mich mit meiner Ex in einer Art Schwebezustand hinsichtlich des Unterhalts. <br />
Mein Standpunkt: Die Wohnung gehört zu 50% mir, mein Unterhalt ist durch Mietfreiheit ungefähr abgegolten.<br />
Standpunkt meiner Ex: Die Wohnung gehört nur meinem Vater, ich müsse noch zusätzlich unterhalt zahlen.<br />
 <br />
Meine Ex hat versucht, das anwaltlich durchzusetzen, ist aber gescheitert. <br />
<br />
Gleichzeitig macht es für mich wenig Sinn, gegen meinen Vater juristisch vorzugehen: Ich habe keine Beweise. Ich habe alles durchforstet: Chats, Emails. Nirgends sind aussagekräfte Beweise in Hinsicht auf die 50/50 Absprache der Wohnung.<br />
Niemals wieder mache ich sowas mündlich!<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Jetzt zum Problem: </span><br />
Ich habe Hoffnung, dass eine OP meine Schmerzerkrankung in den Griff kriegen könnte.<br />
Ich will mich dann selbstständig machen, als Berufsbetreuer.  <br />
<br />
Verdienst sehr grob geschätzt bei 30 Wochenstunden: 2.500€ Netto.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Problem:<br />
Der Selbstbehalt von 1600€.</span><br />
<br />
<br />
Da kann ichs auch gleich mit dem Arbeiten gehen lassen und weiter von 1100€ leben. <br />
30 Wochenstunden arbeiten für 500€. <br />
Und vor Allem müsste ich für Gründung der Selbstständigkeit locker 10.000€ meiner Altersrücklagen investieren.<br />
Dazu ein Rattenschwanz an weiteren Problemem wie Steuern, Buchhaltung, Krankenversicherung, Unterhaltsberechnung.<br />
<br />
Ich bin sehr depressiv, weil ich von meinen 1100€ nicht normal leben kann. Damit kann ich weder eine nette Frau kennenlernen, noch meinem Kind was bieten, noch eine nette Wohnung beziehen oder reisen. <br />
Ich kann eigentlich gar nichts machen.<br />
<br />
An besser bezahlte Jobs komme ich nicht, da die Erkrankung und die Berentung meinen Lebenslauf kaputt gemacht hat.  <br />
 <br />
<br />
Gegen die Depressionen bin ich schon in Therapie und nehme Medikamente, aber das nützt alles nichts: <br />
Ich mus aus dieser finanziell-beruflichen Sackgasse rauskommen. <br />
 <br />
<br />
<br />
Ich sage es auch, wie es ist:<br />
<br />
Ich habe wiederkehrende krasse Schmerzen und Depressionen. Meine Immobilie ist weg. Mein Kind muss sich für mich schämen. Ich würde mir eine nette Partnerin wünschen: Keine Chance. Ich würde mir einen Beruf wünschen: Lohnt sich finanziell kaum. Ich würde mir ein Familienleben mit meinem Kind mit Urlauben &amp; co wünschen: Ist nicht drin.<br />
<br />
Ich bin jetzt nicht suizidal oder so, aber gerade in der dunklen Jahreszeit habe ich schon ziemlich düstere Gedanken.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Habe Ihr Ideen, wie sich eine Berufstätigkeit finanziell lohnen könnte? Gibt es eventuell Möglichkeiten, den Selbstbehalt zu "erhöhen"?<br />
Habt Ihr sonst Ideen? <br />
 </span><br />
<br />
Danke Euch fürs Lesen.<br />
<hr class="mycode_hr" />
Idee: Eine Möglichkeit gäbe es: Ich müsst mich mit meinem Vater aussöhnen. Ich bin mir sicher, dass er sich dann plötzlich wieder an meinen Teil der Eigentumswohnung erinnern würde. Damit wäre mein Unterhalt gedeckt.<br />
Aber das fühlt sich "falsch" an. Mein Vater würde das nutzen, um mich zu "erziehen". Ich will mit Mitte 40 nicht mehr in der Abhängigkeit meines Vaters stehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antrag Kindergeld - Post von der Ex]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14139</link>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:06:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3765">DrNewton</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14139</guid>
			<description><![CDATA[Hallo und guten Abend,<br />
<br />
ich bräuchte mal Schwarmwissen bei nachfolgendem Sachverhalt:<br />
<br />
Gerade kam eine Nachricht von der Ex rein, mit folgendem Inhalt:<br />
" Anrede, füllst du das aus? Es ist der Antrag für das Kindergeld, dass [Sohn] ab Studiumsbeginn im Herbst bekommen soll. <br />
Meinen Teil habe ich fertig. Deine Steuer ID müsste ich noch mit eintragen.  Danke und viele Grüße"<br />
<br />
Folgende Fragen möchte ich dann im beigefügtem PDF ausfüllen (den Fragebogen kennt ihr sicherlich; der Vollständigkeit halber führe ich das hier mal mit auf); sich soll diese 2 Seiten ausfüllen mit den Fragen:<br />
<br />
5.1: <br />
Ist Ihr Ehegatte bzw. Lebenspartner oder eine andere Person, zu der die in der „Anlage Kind" aufgeführten Kinder in einem Kindschaftsverhältnis stehen, derzeit oder war er/sie in den letzten fünf Jahren vor der Antragstellung<br />
a) nichtselbstständige erwerbstätig? <br />
Wenn ja - wer?<br />
Name und Anschrift des Arbeitgebers:<br />
bei ......<br />
seit ......       bis .......     regelm. wöchentliche Arbeitszeit ........<br />
Beschäftigungsort: ...............<br />
<br />
5.2 Ist/Sind oder waren die genannte(n) Person(en) wegen dieser Erwerbstätigkeit in Deutschland sozialversichert?<br />
Wenn nein, teilen Sie bitte Gründe hierfür mit:<br />
<br />
5.3. Hat Ihr Ehegatte bzw. Lebenspartner oder eine andere Person, zu der die in der „Anlage Kind" aufgeführten Kinder in einem Kindschaftsverhältnis stehen, derzeit oder in den letzten fünf Jahren vor der Antragstellung seine Erwerbstätigkeit vorübergehend unterbrochen wegen .....<br />
<br />
5.4. Erhält Ihr Ehegatte bzw. Lebenspartner oder eine andere Person, zu der die in der „Anlage Kind" aufgeführten Kinder in einem Kindschaftsverhältnis stehen, derzeit oder erhielt er/sie in den letzten fünf Jahren vor der Antragstellung Rente(n) oder Versorgungsbezüge bzw. wurde dies beantragt?<br />
<br />
<br />
ganz unten: Datum / Unterschrift <br />
<br />
Warum ich frage:<br />
in den letzten Jahren gab es KEINEN Kontakt zur Kindesmutter und zu den Kindern. Bis auf die von mir regelmässig abgesendeten Glückwünsche zu Geb-Tagen, Feiertagen, etc.. Es erfolgte nie eine Reaktion. Von Keinem.<br />
<br />
Ich residiere im Ausland. Adresse der EX-Madame und dem JA bekannt. Jedoch kam auch in den letzten 4-5 Jahren kein Neujahresgruss vom JA mehr. <br />
Bin auch im Ausland angestellt - so organisiert, dass der Lohn auf dem Papier unter der Pfändungsfreigrenze liegt.<br />
Unterhalt zahle ich seit über 12 Jahren? nicht mehr.<br />
<br />
Es kam mal einen Versuch mich nach §170 ranzubekommen. Es gab eine Vorladung örtlichen Polizei. Ich habe nur die notwendigen personenbezogene Angaben gemacht. Ansonsten habe ich von meinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht. Nach circa einem Jahr hat die Staatsanwaltschaft in D das Verfahren eingestellt. <br />
<br />
Jetzt frage ich mich, wenn ich meinen Arbeitgeber wie im Formular vorgesehen nenne, ob der wieder der ganze Zauber von vorne losgeht und mein Arbeitgeber angeschrieben wird? <br />
<br />
Und dann die Ex für Kind Nummer eins und die Beistandschaft für Kinder zwei wieder Ärger macht und mich hier nicht in Ruhe leben lässt. Ich bin ja nicht ohne Grund raus aus Deutschland. <br />
<br />
Wie sollte ich mich am besten verhalten? <br />
<br />
Einfach die Daten ausfüllen und es gut sein lassen oder mich tot stellen?<br />
<br />
Was wären Eure Vorschläge? <br />
Auf der einen Seite könnte ich es ausfüllen; zu holen gibt es bei mir nichts. Keine offiziellen Vermögenswerte. Offizieller Lohn um die hier lokale Pfänungsfreigrenze. <br />
<br />
Vielleicht meldet sie das neue Wissen nicht der Beistandschaft für Kind Nr 2 und für Kind Nr. 1 werden keinen weiteren Aktivitäten entfaltet.<br />
Oder aber der Stress geht erst wieder richtig los, weil man vermutet, dass ich etwas haben könnte ... ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo und guten Abend,<br />
<br />
ich bräuchte mal Schwarmwissen bei nachfolgendem Sachverhalt:<br />
<br />
Gerade kam eine Nachricht von der Ex rein, mit folgendem Inhalt:<br />
" Anrede, füllst du das aus? Es ist der Antrag für das Kindergeld, dass [Sohn] ab Studiumsbeginn im Herbst bekommen soll. <br />
Meinen Teil habe ich fertig. Deine Steuer ID müsste ich noch mit eintragen.  Danke und viele Grüße"<br />
<br />
Folgende Fragen möchte ich dann im beigefügtem PDF ausfüllen (den Fragebogen kennt ihr sicherlich; der Vollständigkeit halber führe ich das hier mal mit auf); sich soll diese 2 Seiten ausfüllen mit den Fragen:<br />
<br />
5.1: <br />
Ist Ihr Ehegatte bzw. Lebenspartner oder eine andere Person, zu der die in der „Anlage Kind" aufgeführten Kinder in einem Kindschaftsverhältnis stehen, derzeit oder war er/sie in den letzten fünf Jahren vor der Antragstellung<br />
a) nichtselbstständige erwerbstätig? <br />
Wenn ja - wer?<br />
Name und Anschrift des Arbeitgebers:<br />
bei ......<br />
seit ......       bis .......     regelm. wöchentliche Arbeitszeit ........<br />
Beschäftigungsort: ...............<br />
<br />
5.2 Ist/Sind oder waren die genannte(n) Person(en) wegen dieser Erwerbstätigkeit in Deutschland sozialversichert?<br />
Wenn nein, teilen Sie bitte Gründe hierfür mit:<br />
<br />
5.3. Hat Ihr Ehegatte bzw. Lebenspartner oder eine andere Person, zu der die in der „Anlage Kind" aufgeführten Kinder in einem Kindschaftsverhältnis stehen, derzeit oder in den letzten fünf Jahren vor der Antragstellung seine Erwerbstätigkeit vorübergehend unterbrochen wegen .....<br />
<br />
5.4. Erhält Ihr Ehegatte bzw. Lebenspartner oder eine andere Person, zu der die in der „Anlage Kind" aufgeführten Kinder in einem Kindschaftsverhältnis stehen, derzeit oder erhielt er/sie in den letzten fünf Jahren vor der Antragstellung Rente(n) oder Versorgungsbezüge bzw. wurde dies beantragt?<br />
<br />
<br />
ganz unten: Datum / Unterschrift <br />
<br />
Warum ich frage:<br />
in den letzten Jahren gab es KEINEN Kontakt zur Kindesmutter und zu den Kindern. Bis auf die von mir regelmässig abgesendeten Glückwünsche zu Geb-Tagen, Feiertagen, etc.. Es erfolgte nie eine Reaktion. Von Keinem.<br />
<br />
Ich residiere im Ausland. Adresse der EX-Madame und dem JA bekannt. Jedoch kam auch in den letzten 4-5 Jahren kein Neujahresgruss vom JA mehr. <br />
Bin auch im Ausland angestellt - so organisiert, dass der Lohn auf dem Papier unter der Pfändungsfreigrenze liegt.<br />
Unterhalt zahle ich seit über 12 Jahren? nicht mehr.<br />
<br />
Es kam mal einen Versuch mich nach §170 ranzubekommen. Es gab eine Vorladung örtlichen Polizei. Ich habe nur die notwendigen personenbezogene Angaben gemacht. Ansonsten habe ich von meinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht. Nach circa einem Jahr hat die Staatsanwaltschaft in D das Verfahren eingestellt. <br />
<br />
Jetzt frage ich mich, wenn ich meinen Arbeitgeber wie im Formular vorgesehen nenne, ob der wieder der ganze Zauber von vorne losgeht und mein Arbeitgeber angeschrieben wird? <br />
<br />
Und dann die Ex für Kind Nummer eins und die Beistandschaft für Kinder zwei wieder Ärger macht und mich hier nicht in Ruhe leben lässt. Ich bin ja nicht ohne Grund raus aus Deutschland. <br />
<br />
Wie sollte ich mich am besten verhalten? <br />
<br />
Einfach die Daten ausfüllen und es gut sein lassen oder mich tot stellen?<br />
<br />
Was wären Eure Vorschläge? <br />
Auf der einen Seite könnte ich es ausfüllen; zu holen gibt es bei mir nichts. Keine offiziellen Vermögenswerte. Offizieller Lohn um die hier lokale Pfänungsfreigrenze. <br />
<br />
Vielleicht meldet sie das neue Wissen nicht der Beistandschaft für Kind Nr 2 und für Kind Nr. 1 werden keinen weiteren Aktivitäten entfaltet.<br />
Oder aber der Stress geht erst wieder richtig los, weil man vermutet, dass ich etwas haben könnte ... ?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Plan Ausarbeitung zur Verbesserung meines Lebens]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14135</link>
			<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 14:38:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4427">KarlOtto666</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14135</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich bin auf der Suche nach einem konkreten Schlachtplan um meine Situation zu verbessern. In der Zwischenzeit hab ich es soweit hinbekommen das ich meinen neuen Job halten kann. Meine PKontoerhöhung scheint zu greifen, da ich aufs Konto letzten Monat etwas über 1900 Euro hatte und auch drauf zugreifen kann. <br />
<br />
Theoretisch müsste ich an die UVK 598 Euro bezahlen. Was ich wahrscheinlich anfangen werde nächsten Monat sobald ich nen Plan hab wie ich ausgleichen kann. Dazu kommt jetzt ne Wassernachzahlung von knapp 400 Euro, die mir heut reingeflattert ist und mir unheimlich weh tut. Der Insolvenzverwalter will auch 166euro von mir nächsten Monat. Und ich weiß wirklich nicht wie ich das bezahlen soll alles. <br />
<br />
Jetzt ist die Frage... Was kann ich tun um die Situation besser zu machen. Jobcenter, wohnheld?! Was ist der beste Weg um mich etwas zu entlasten?<br />
<br />
Um eure Hilfe würde ich mich freuen. <br />
<br />
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich bin auf der Suche nach einem konkreten Schlachtplan um meine Situation zu verbessern. In der Zwischenzeit hab ich es soweit hinbekommen das ich meinen neuen Job halten kann. Meine PKontoerhöhung scheint zu greifen, da ich aufs Konto letzten Monat etwas über 1900 Euro hatte und auch drauf zugreifen kann. <br />
<br />
Theoretisch müsste ich an die UVK 598 Euro bezahlen. Was ich wahrscheinlich anfangen werde nächsten Monat sobald ich nen Plan hab wie ich ausgleichen kann. Dazu kommt jetzt ne Wassernachzahlung von knapp 400 Euro, die mir heut reingeflattert ist und mir unheimlich weh tut. Der Insolvenzverwalter will auch 166euro von mir nächsten Monat. Und ich weiß wirklich nicht wie ich das bezahlen soll alles. <br />
<br />
Jetzt ist die Frage... Was kann ich tun um die Situation besser zu machen. Jobcenter, wohnheld?! Was ist der beste Weg um mich etwas zu entlasten?<br />
<br />
Um eure Hilfe würde ich mich freuen. <br />
<br />
Liebe Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frage zum Prozessrisiko bei Vermögensminderung im Zugewinnausgleich (Verbundverfahren]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14126</link>
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 21:47:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4192">Blan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14126</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich würde mich über Einschätzungen von Leuten freuen, die ein ähnliches Verfahren hatten oder Erfahrung damit haben.<br />
Bei mir geht es im Rahmen des Scheidungsverbundverfahrens um den Zugewinnausgleich.<br />
Zwischen Trennung und Zustellung des Scheidungsantrags ist mein Kontoguthaben von ungefähr 120.000 € auf etwa 60.000 € gesunken. Die Gegenseite beruft sich deshalb auf § 1375 Abs. 2 BGB und meint, ich müsse die Vermögensminderung beweisen.<br />
Ich habe damals eine Excel erstellt, in der ich bewusst nur Ausgaben aufgenommen habe, die ich durch Rechnungen, Kontoauszüge oder beides belegen kann. Die Aufstellung erklärt etwa 45.000 € des Kontorückgangs.<br />
Darin enthalten sind unter anderem:<br />
Miete der neuen Wohnung,<br />
Unterhaltszahlungen,<br />
Kreditraten für das gemeinsame Haus,<br />
Strom, Versicherungen usw.,<br />
Anwaltskosten,<br />
Einrichtung der neuen Wohnung,<br />
Auto und Rennrad (die im Zugewinnausgleich natürlich als Aktivvermögen mit ihrem Zeitwert wieder angesetzt werden und nicht doppelt berücksichtigt werden sollen).<br />
Die Excel war nie als vollständige Haushaltsrechnung gedacht, sondern als belegbare Mindestaufstellung. Ich habe ganz bewusst viele Ausgaben nicht aufgenommen, weil ich dafür keine vollständigen Einzelbelege mehr habe, z. B.:<br />
Barzahlungen,<br />
Zigaretten,<br />
bar bezahlten Kraftstoff,<br />
Kleidung ohne aufgehobene Kassenzettel,<br />
Friseur,<br />
Geschenke,<br />
Kino, Bücher, Amazon-Filme,<br />
Ausflüge mit den Kindern (Hallenbad, Indoorspielplatz, Eis usw.),<br />
sonstige Freizeit- und Alltagsausgaben.<br />
Außerdem habe ich Lebensmittel, Drogerie, Haushaltsbedarf usw. nur pauschal mit 13.000 € für etwa ein Jahr angesetzt.<br />
Es verbleibt dadurch ein rechnerischer "ungeklärter" Rest von etwa 18.000 €.<br />
Die Gegenseite schreibt sinngemäß, die Excel reiche nicht aus, die Beweislast liege bei mir und ich hätte diese Ausgaben aus meinem Einkommen bezahlen müssen.<br />
Meine Fragen wären:<br />
Wie schätzt ihr das Prozessrisiko ein? Ist es realistisch, dass ein Gericht den kompletten Restbetrag von 18.000 € fiktiv wieder meinem Vermögen zurechnet, obwohl die übrigen 45.000 € belegbar sind und es sich bei den fehlenden Positionen um normale Lebensführung handelt?<br />
Hat jemand Erfahrung damit, wie detailliert Gerichte bei einer solchen Vermögensminderung den Nachweis verlangen? Erwartet ein Gericht wirklich Kassenzettel und Einzelbelege für alltägliche Lebenshaltung oder reicht eine insgesamt nachvollziehbare und glaubhafte Erklärung?<br />
Hat jemand Erfahrungen mit den Kosten eines solchen Streits im Scheidungsverbundverfahren? Meine eigene Anwältin will mich in einen Vergleich drängen, ich tue mich schwer einzuschätzen, wie hoch das tatsächliche Prozessrisiko und die zusätzlichen Kosten eines Verfahrens wären.<br />
Vielen Dank für eure Einschätzungen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich würde mich über Einschätzungen von Leuten freuen, die ein ähnliches Verfahren hatten oder Erfahrung damit haben.<br />
Bei mir geht es im Rahmen des Scheidungsverbundverfahrens um den Zugewinnausgleich.<br />
Zwischen Trennung und Zustellung des Scheidungsantrags ist mein Kontoguthaben von ungefähr 120.000 € auf etwa 60.000 € gesunken. Die Gegenseite beruft sich deshalb auf § 1375 Abs. 2 BGB und meint, ich müsse die Vermögensminderung beweisen.<br />
Ich habe damals eine Excel erstellt, in der ich bewusst nur Ausgaben aufgenommen habe, die ich durch Rechnungen, Kontoauszüge oder beides belegen kann. Die Aufstellung erklärt etwa 45.000 € des Kontorückgangs.<br />
Darin enthalten sind unter anderem:<br />
Miete der neuen Wohnung,<br />
Unterhaltszahlungen,<br />
Kreditraten für das gemeinsame Haus,<br />
Strom, Versicherungen usw.,<br />
Anwaltskosten,<br />
Einrichtung der neuen Wohnung,<br />
Auto und Rennrad (die im Zugewinnausgleich natürlich als Aktivvermögen mit ihrem Zeitwert wieder angesetzt werden und nicht doppelt berücksichtigt werden sollen).<br />
Die Excel war nie als vollständige Haushaltsrechnung gedacht, sondern als belegbare Mindestaufstellung. Ich habe ganz bewusst viele Ausgaben nicht aufgenommen, weil ich dafür keine vollständigen Einzelbelege mehr habe, z. B.:<br />
Barzahlungen,<br />
Zigaretten,<br />
bar bezahlten Kraftstoff,<br />
Kleidung ohne aufgehobene Kassenzettel,<br />
Friseur,<br />
Geschenke,<br />
Kino, Bücher, Amazon-Filme,<br />
Ausflüge mit den Kindern (Hallenbad, Indoorspielplatz, Eis usw.),<br />
sonstige Freizeit- und Alltagsausgaben.<br />
Außerdem habe ich Lebensmittel, Drogerie, Haushaltsbedarf usw. nur pauschal mit 13.000 € für etwa ein Jahr angesetzt.<br />
Es verbleibt dadurch ein rechnerischer "ungeklärter" Rest von etwa 18.000 €.<br />
Die Gegenseite schreibt sinngemäß, die Excel reiche nicht aus, die Beweislast liege bei mir und ich hätte diese Ausgaben aus meinem Einkommen bezahlen müssen.<br />
Meine Fragen wären:<br />
Wie schätzt ihr das Prozessrisiko ein? Ist es realistisch, dass ein Gericht den kompletten Restbetrag von 18.000 € fiktiv wieder meinem Vermögen zurechnet, obwohl die übrigen 45.000 € belegbar sind und es sich bei den fehlenden Positionen um normale Lebensführung handelt?<br />
Hat jemand Erfahrung damit, wie detailliert Gerichte bei einer solchen Vermögensminderung den Nachweis verlangen? Erwartet ein Gericht wirklich Kassenzettel und Einzelbelege für alltägliche Lebenshaltung oder reicht eine insgesamt nachvollziehbare und glaubhafte Erklärung?<br />
Hat jemand Erfahrungen mit den Kosten eines solchen Streits im Scheidungsverbundverfahren? Meine eigene Anwältin will mich in einen Vergleich drängen, ich tue mich schwer einzuschätzen, wie hoch das tatsächliche Prozessrisiko und die zusätzlichen Kosten eines Verfahrens wären.<br />
Vielen Dank für eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sohn 15 will bei Vater wohnen]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14123</link>
			<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 19:55:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4091">affe-1975</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14123</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Forum, vielen Dank erst mal, an diesem Ort finde ich immer wieder gute Tipps oder einfach Themen von Leidensgenossen zu den ich auch was beitragen kann.<br />
Ich habe hier ein aktuelles Thema. Mein Sohn mit 15 Jahren möchte bei mir wohnen. Dieses Thema kommt die letzten Jahren immer wieder zur Sprache aber versiegt dann wieder. Nun ist es so, dass der Krach zwischen der Mutter und dem Sohn eskaliert, bzw. die Mutter eskaliert und der Sohn erträgt. Die Mutter beschäftigt sich mit neuen Freund (Nr.....) und Tochter (ihre Freundin) dazu Alkohol, Rauchen usw... Dem Sohn wird es nun zu viel. Das merkt man ihm auch mittlerweile an.<br />
<br />
Nun meine Frage: Welche Hürden gibt es, wenn er zu mir ziehen möchte? Sprich, auch bei mir gemeldet sein wird. Und evtl. Unterhalt entfällt und von der Mutter gefordert wird. Die Scheidung mit Umgang und Unterhalt wurde damals vom Gericht festgelegt.<br />
<br />
Ich würde mir hier folgende Schritte vorstellen:<br />
- Sohn bleibt vorübergehend bei mir um die Situation zu entspannen.<br />
- Sohn zieht ein, mit Ummeldung Wohnsitz.<br />
- Unterhalt Sohn entfällt bzw. wird gegengerechnet.<br />
<br />
Müssen wir hier wieder das volle Programm mit Jugendamt, Rechtsbeistand Kind, Gericht usw. durchziehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Forum, vielen Dank erst mal, an diesem Ort finde ich immer wieder gute Tipps oder einfach Themen von Leidensgenossen zu den ich auch was beitragen kann.<br />
Ich habe hier ein aktuelles Thema. Mein Sohn mit 15 Jahren möchte bei mir wohnen. Dieses Thema kommt die letzten Jahren immer wieder zur Sprache aber versiegt dann wieder. Nun ist es so, dass der Krach zwischen der Mutter und dem Sohn eskaliert, bzw. die Mutter eskaliert und der Sohn erträgt. Die Mutter beschäftigt sich mit neuen Freund (Nr.....) und Tochter (ihre Freundin) dazu Alkohol, Rauchen usw... Dem Sohn wird es nun zu viel. Das merkt man ihm auch mittlerweile an.<br />
<br />
Nun meine Frage: Welche Hürden gibt es, wenn er zu mir ziehen möchte? Sprich, auch bei mir gemeldet sein wird. Und evtl. Unterhalt entfällt und von der Mutter gefordert wird. Die Scheidung mit Umgang und Unterhalt wurde damals vom Gericht festgelegt.<br />
<br />
Ich würde mir hier folgende Schritte vorstellen:<br />
- Sohn bleibt vorübergehend bei mir um die Situation zu entspannen.<br />
- Sohn zieht ein, mit Ummeldung Wohnsitz.<br />
- Unterhalt Sohn entfällt bzw. wird gegengerechnet.<br />
<br />
Müssen wir hier wieder das volle Programm mit Jugendamt, Rechtsbeistand Kind, Gericht usw. durchziehen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhaltspflicht dem AG melden?]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14122</link>
			<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 05:16:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4083">FlipFlop</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14122</guid>
			<description><![CDATA[1. Arbeitgeber (Konzern) in schwieriger wirtschaftlicher Lage<br />
2. Umstrukturierung/Stellenabbau angekündigt (keine konkreten Pläne veröffentlicht)<br />
3. Ich habe 2 Kinder, Betreue ca. 40-50% (viel am WE). Zahle zusätzliches Haushaltsgeld (&lt;1000€) an Ex<br />
4. Keine Titel<br />
5. Sonst keine Trennungskosten<br />
6. Arbeitgeber kennt meine Situation nicht!<br />
<br />
Frage in die Runde: soll ich dem AG/HR mitteilen das ich offiziell Unterhaltspflichtig bin und die Kinder im Wechselmodell betreue?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[1. Arbeitgeber (Konzern) in schwieriger wirtschaftlicher Lage<br />
2. Umstrukturierung/Stellenabbau angekündigt (keine konkreten Pläne veröffentlicht)<br />
3. Ich habe 2 Kinder, Betreue ca. 40-50% (viel am WE). Zahle zusätzliches Haushaltsgeld (&lt;1000€) an Ex<br />
4. Keine Titel<br />
5. Sonst keine Trennungskosten<br />
6. Arbeitgeber kennt meine Situation nicht!<br />
<br />
Frage in die Runde: soll ich dem AG/HR mitteilen das ich offiziell Unterhaltspflichtig bin und die Kinder im Wechselmodell betreue?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhalt JC UVG]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14121</link>
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 18:28:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3781">Ruffys</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14121</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich hätte auch mal wieder eine Frage.<br />
<br />
<br />
Also die letzten Jahre Unterhalt nach UVG gezahlt, 299 €, (schien mir am Konflikt ärmsten). Leistungsfähig grob die Hälfte davon. Berechnet vom Jobcenter <br />
<br />
Es kam mal wieder eine vermögensauskunft vom JC, woraufhin lediglich genannt wurde dass Unterhalt in entsprechender Höhe gezahlt wird ohne einer konkreten Berechnung, trotz mehrfachen Verlangen danach.<br />
<br />
Ich habe daraufhin Unterhalt in Höhe der Leistungsfähigkeit gezahlt. Das JC hatte die KM natürlich aufgefordert Unterhaltsvorschuss zu beantragen was diese auch tat.<br />
Das Jugendamt fordert  vermögensauskunft und Urkunde über den Unterhalt.<br />
<br />
Fragen:<br />
Die KM hat nur Leistungen beantragt, besteht hier schon eine Beistandschaft?<br />
Muss der Fragebogen vom JA ausgefüllt werden oder kann er wie diese vom JC ignoriert werden?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn ich von meiner Seite aus nachzahle und künftig wieder in Höhe des UV bezahlen währe das JA dann wieder raus und es würde wieder über das JC laufen, um einem Titel zu entgehen?</span><br />
<br />
Vorschuss wird ja bis 18 Jahren gezahlt, ab 12 müsste die KM aber selbst 600 € Brutto verdienen oder das Kind durch Unterhaltsvorschuss komplett aus dem bürgergeldbezug rausfallen. Ist das richtig?<br />
<br />
Währe es sinnvoll wenn das Jugendamt wieder raus ist noch bis 12 in Höhe UV zu zahlen und erst dann auf Leistungsfähig runter zu gehen? <br />
Die KM wird nicht arbeiten und ich hab kein Interesse an einem Titel gegen mich.<br />
<br />
Danke schon mal für eure zahlreichen Antworten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich hätte auch mal wieder eine Frage.<br />
<br />
<br />
Also die letzten Jahre Unterhalt nach UVG gezahlt, 299 €, (schien mir am Konflikt ärmsten). Leistungsfähig grob die Hälfte davon. Berechnet vom Jobcenter <br />
<br />
Es kam mal wieder eine vermögensauskunft vom JC, woraufhin lediglich genannt wurde dass Unterhalt in entsprechender Höhe gezahlt wird ohne einer konkreten Berechnung, trotz mehrfachen Verlangen danach.<br />
<br />
Ich habe daraufhin Unterhalt in Höhe der Leistungsfähigkeit gezahlt. Das JC hatte die KM natürlich aufgefordert Unterhaltsvorschuss zu beantragen was diese auch tat.<br />
Das Jugendamt fordert  vermögensauskunft und Urkunde über den Unterhalt.<br />
<br />
Fragen:<br />
Die KM hat nur Leistungen beantragt, besteht hier schon eine Beistandschaft?<br />
Muss der Fragebogen vom JA ausgefüllt werden oder kann er wie diese vom JC ignoriert werden?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn ich von meiner Seite aus nachzahle und künftig wieder in Höhe des UV bezahlen währe das JA dann wieder raus und es würde wieder über das JC laufen, um einem Titel zu entgehen?</span><br />
<br />
Vorschuss wird ja bis 18 Jahren gezahlt, ab 12 müsste die KM aber selbst 600 € Brutto verdienen oder das Kind durch Unterhaltsvorschuss komplett aus dem bürgergeldbezug rausfallen. Ist das richtig?<br />
<br />
Währe es sinnvoll wenn das Jugendamt wieder raus ist noch bis 12 in Höhe UV zu zahlen und erst dann auf Leistungsfähig runter zu gehen? <br />
Die KM wird nicht arbeiten und ich hab kein Interesse an einem Titel gegen mich.<br />
<br />
Danke schon mal für eure zahlreichen Antworten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Ride Begins!]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14120</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 18:24:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4441">Siegfried</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14120</guid>
			<description><![CDATA[Hallo hier ist Siegfried,<br />
<br />
ich habe mich von der Alten getrennt und bin ausgezogen. Jetzt geht es  mit Unterhalt los. Könnt ihr mir biite helfen mich geschickt zu verhalten?<br />
Ich beschreibe die Sitation nur so ungefähr und mit ähnlichen Zahlen.<br />
<br />
Also ich habe zwei Kinder 14 und 17. Mit der Alten zusammen ein Haus, nicht ganz abgezahlt, Kredit gesamtschuldnerisch, Grundbuch 5050.<br />
<br />
Trennungjahr war von März 25 bis April 26 im Haus (ich Einliegerwohung), dann bin ich ausgezogen. Ich hab verbummelt, meine Steuerklasse auf 1 zu ändern und jetzt hat der Anwalt der Alten einen mords Unterhalt  (mit Netto aus Stkl 3) ausgerechnet, den ich mit dem neuen Netto garnicht bezahlen kann. Ich hab eine Wohung für knapp 900 Warm. Ich habe mit der Ex ausgemacht, dass die Kinder 2x pro Woche nach der Schule bis abends bei mir sind und an 14tg. Wochenende. Außerdem sollte die Wohnug in der Nähe vom Haus sein, damit der Alltag einfacher ist. In meiner gegend sind die Mieten hoch. Meine Wohnung ist groß, aber ein bisschen runtergekommen und deshalb auch günstiger als Mietspiegel. Meine Wohnkosten sind meiner Meinung nach deshlab angemessen. habe ein extra zimmer für sie und Schreibtischarbeitsplätze.<br />
<br />
Der Anwalt hat mich auf Selbstbehalt 1600 runtergerechnet, aber mit dem neuen Netto wären dann nur noch 1200 übrig, nach Miete also 300 im Monat. Da muss ich mir das Essen abgewöhnen :-)<br />
Bis jetzt gibt es kein Titel, kein JA, kein Gericht, nix. Nur 1 schreiben vom Anwalt und emails mit der Ex.<br />
<br />
Was wären jetzt gute Schritte? Einen eigenen Anwalt suche ich gerade. Lasse mich auch vom ISUV beraten.<br />
<br />
Viele Grüße zusammen,Siegfried]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo hier ist Siegfried,<br />
<br />
ich habe mich von der Alten getrennt und bin ausgezogen. Jetzt geht es  mit Unterhalt los. Könnt ihr mir biite helfen mich geschickt zu verhalten?<br />
Ich beschreibe die Sitation nur so ungefähr und mit ähnlichen Zahlen.<br />
<br />
Also ich habe zwei Kinder 14 und 17. Mit der Alten zusammen ein Haus, nicht ganz abgezahlt, Kredit gesamtschuldnerisch, Grundbuch 5050.<br />
<br />
Trennungjahr war von März 25 bis April 26 im Haus (ich Einliegerwohung), dann bin ich ausgezogen. Ich hab verbummelt, meine Steuerklasse auf 1 zu ändern und jetzt hat der Anwalt der Alten einen mords Unterhalt  (mit Netto aus Stkl 3) ausgerechnet, den ich mit dem neuen Netto garnicht bezahlen kann. Ich hab eine Wohung für knapp 900 Warm. Ich habe mit der Ex ausgemacht, dass die Kinder 2x pro Woche nach der Schule bis abends bei mir sind und an 14tg. Wochenende. Außerdem sollte die Wohnug in der Nähe vom Haus sein, damit der Alltag einfacher ist. In meiner gegend sind die Mieten hoch. Meine Wohnung ist groß, aber ein bisschen runtergekommen und deshalb auch günstiger als Mietspiegel. Meine Wohnkosten sind meiner Meinung nach deshlab angemessen. habe ein extra zimmer für sie und Schreibtischarbeitsplätze.<br />
<br />
Der Anwalt hat mich auf Selbstbehalt 1600 runtergerechnet, aber mit dem neuen Netto wären dann nur noch 1200 übrig, nach Miete also 300 im Monat. Da muss ich mir das Essen abgewöhnen :-)<br />
Bis jetzt gibt es kein Titel, kein JA, kein Gericht, nix. Nur 1 schreiben vom Anwalt und emails mit der Ex.<br />
<br />
Was wären jetzt gute Schritte? Einen eigenen Anwalt suche ich gerade. Lasse mich auch vom ISUV beraten.<br />
<br />
Viele Grüße zusammen,Siegfried]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abweichung vom Beschluss durch Ex - was nun?]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14118</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 16:54:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4343">CherryMenthol</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14118</guid>
			<description><![CDATA[Hi!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorab noch die Info:</span></span><br />
Ein Hauptverfahren steht sowieso kurz vor der Tür (ausgehend von mir), wenn mein RA mal endlich was umsetzen würde.<br />
<br />
Die Kindsmutter (Beamtin) hat mMn schon richtig gut vorgelegt:<br />
<br />
mehrmonatiger internationaler Kindesentzug, <br />
mehrmonatiger Kindesentzug in Deutschland, <br />
Vorwürfe der Kindeswohlgefährdung &amp; Entführung gegen mich. <br />
<br />
Nichts davon ist an mir hängen geblieben, trotz der üblichen Wasserträger des Systems.<br />
<br />
Mittlerweile habe ich zwei Eilverfahren hinter mir, die beide gut für mich ausgingen.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Im ersten Eilverfahren</span> wurde festgehalten wie umzugehen ist im Krankheitsfall beim Thema Umgang. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn unverschuldet durch Krankheit usw. usf. der terminierte Umgang ausfällt, ist dieser sofort am Sonntag der Woche wieder nachzuholen.</span><br />
Mit dem Zusatz, dass Verstöße dagegen mit bis zu 25.000€ Ordnungsgeld geahndet wird. (Ja, wir wissen alle, das ist schöne Fiktion)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zweites Eilverfahren</span> wurde der Umgang stark erweitert, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">gegen den Willen der Mutter.</span><br />
Wie im Falle einer Krankheit / Ausfall eines Umgangs zu agieren ist, wurde nicht NOCHMAL schriftlich festgehalten (kein Beschluss)<br />
<br />
Übliche Argumente der Mutter warum der Umgang &amp; Übernachtungen nicht stattfinden können:<br />
 <ul class="mycode_list"><li>Kind wird noch gestillt<br />
</li>
<li>Kind wird nicht gewickelt / gesäubert bei mir<br />
</li>
<li>Kind kann ohne gleichzeitiger Anwesenheit von Mutter bei den Umgängen traumatisiert werden<br />
</li>
<li>Kind übergibt sich nach den Umgängen bei mir<br />
<br />
</li>
</ul>
Wurde bisher alles nicht beachtet, jetzt schwenkt die KM über zur Argumentation mit "Kind wird krank/ist krank"<br />
<br />
Ab jetzt Sprung ins Jetzt &amp; Hier:<br />
Angeblich ist mein Sohn krank gewesen am Tag meines Umgangs (Fieber), übernächsten Tag war er auch noch krank - also zwei Umgänge sind ausgefallen, mir wurde sogar eine Krankschreibung des Kindesarztes vorgelegt (nur als Bild, mit paar Daten abgedeckt, dient eher ihr wegen ihrem Arbeitgeber als dem Kind).<br />
Jetzt steht der Sonntag an, die KM gibt den Kleinen natürlich nicht frei, weil sie schon was vor hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Meine Idee war jetzt:</span></span><br />
Amtsgericht hingehen, mit dem Rechtspfleger ein Schreiben aufsetzen ans Amtsgericht, dass hier die Vereinbarung aus dem ersten Verfahren mit dem Beschluss bzgl. Ausfall des Umgangs willentlich missachtet wird.<br />
<br />
ODER<br />
<br />
Das Ganze ruhen lassen, ins Hauptverfahren aufnehmen und dort abhandeln?<br />
<br />
Die KM hat schon beim letzten Verfahren einen negativen Eindruck beim Richter hinterlassen, aber alles bisher beschlossene scheint wenig Auswirkung auf ihr Verhalten zu haben (unabgesprochene Urlaubsplanung, Beleidigungen, Umgangsmissachtung usw. usf).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorab noch die Info:</span></span><br />
Ein Hauptverfahren steht sowieso kurz vor der Tür (ausgehend von mir), wenn mein RA mal endlich was umsetzen würde.<br />
<br />
Die Kindsmutter (Beamtin) hat mMn schon richtig gut vorgelegt:<br />
<br />
mehrmonatiger internationaler Kindesentzug, <br />
mehrmonatiger Kindesentzug in Deutschland, <br />
Vorwürfe der Kindeswohlgefährdung &amp; Entführung gegen mich. <br />
<br />
Nichts davon ist an mir hängen geblieben, trotz der üblichen Wasserträger des Systems.<br />
<br />
Mittlerweile habe ich zwei Eilverfahren hinter mir, die beide gut für mich ausgingen.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Im ersten Eilverfahren</span> wurde festgehalten wie umzugehen ist im Krankheitsfall beim Thema Umgang. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn unverschuldet durch Krankheit usw. usf. der terminierte Umgang ausfällt, ist dieser sofort am Sonntag der Woche wieder nachzuholen.</span><br />
Mit dem Zusatz, dass Verstöße dagegen mit bis zu 25.000€ Ordnungsgeld geahndet wird. (Ja, wir wissen alle, das ist schöne Fiktion)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zweites Eilverfahren</span> wurde der Umgang stark erweitert, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">gegen den Willen der Mutter.</span><br />
Wie im Falle einer Krankheit / Ausfall eines Umgangs zu agieren ist, wurde nicht NOCHMAL schriftlich festgehalten (kein Beschluss)<br />
<br />
Übliche Argumente der Mutter warum der Umgang &amp; Übernachtungen nicht stattfinden können:<br />
 <ul class="mycode_list"><li>Kind wird noch gestillt<br />
</li>
<li>Kind wird nicht gewickelt / gesäubert bei mir<br />
</li>
<li>Kind kann ohne gleichzeitiger Anwesenheit von Mutter bei den Umgängen traumatisiert werden<br />
</li>
<li>Kind übergibt sich nach den Umgängen bei mir<br />
<br />
</li>
</ul>
Wurde bisher alles nicht beachtet, jetzt schwenkt die KM über zur Argumentation mit "Kind wird krank/ist krank"<br />
<br />
Ab jetzt Sprung ins Jetzt &amp; Hier:<br />
Angeblich ist mein Sohn krank gewesen am Tag meines Umgangs (Fieber), übernächsten Tag war er auch noch krank - also zwei Umgänge sind ausgefallen, mir wurde sogar eine Krankschreibung des Kindesarztes vorgelegt (nur als Bild, mit paar Daten abgedeckt, dient eher ihr wegen ihrem Arbeitgeber als dem Kind).<br />
Jetzt steht der Sonntag an, die KM gibt den Kleinen natürlich nicht frei, weil sie schon was vor hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Meine Idee war jetzt:</span></span><br />
Amtsgericht hingehen, mit dem Rechtspfleger ein Schreiben aufsetzen ans Amtsgericht, dass hier die Vereinbarung aus dem ersten Verfahren mit dem Beschluss bzgl. Ausfall des Umgangs willentlich missachtet wird.<br />
<br />
ODER<br />
<br />
Das Ganze ruhen lassen, ins Hauptverfahren aufnehmen und dort abhandeln?<br />
<br />
Die KM hat schon beim letzten Verfahren einen negativen Eindruck beim Richter hinterlassen, aber alles bisher beschlossene scheint wenig Auswirkung auf ihr Verhalten zu haben (unabgesprochene Urlaubsplanung, Beleidigungen, Umgangsmissachtung usw. usf).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antrag auf Sorgerechtsentzug]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14115</link>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 18:11:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4439">pukik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14115</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
erster Thread und direkt ne Bombe, bei der ich mir etwas Hilfe erhoffe.<br />
<br />
Kurz die Rahmendaten:<br />
<br />
- 1 Tochter (16)<br />
- getrennt von der Mutter seit 2018<br />
- sind gegen meinen Willen vor 2 Jahren weggezogen (ca. 4h Reisezeit ein Weg)<br />
- Unterhalt tituliert<br />
<br />
Leider hat das Verhältnis zu meiner Tochter über die letzten 2 Jahre extrem gelitten. Ich würde nicht so weit gehen und sagen dass wir vorher einander besonders nah waren, aber schlecht war es defintiv nicht. Nun haben wir leider seit ca. Januar keinerlei Kontakt mehr, Sie hat mich überall blockiert.<br />
Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich mich immer sehr passiv verhalten habe um keine Konflikte zu verursachen um jetzt genau wenn ich ein einziges mal Zweifel anbringe direkt den Hammer zu bekommen.<br />
<br />
Sie geht seit ca. 8 Monaten nicht mehr in die Schule, als ursprünglichen Grund schiebt sie Krankheit vor (sie hatte um die Wintermonate herum 2 minimalinvasive Eingriffe mit jeweils ~10 Tagen Krankheit), Jetzt psyche.<br />
Ihre Mutter hatte sich damals auch immer eingeredet krank zu sein, jedoch konnte nie etwas diagnostiziert werden was mich natürlich hellhörig macht.<br />
<br />
Grobe Timeline:<br />
- seit ca. August - September 2025 nicht mehr in der Schule (war in Klasse 9, da sie aber mal wieder umgezogen sind wurde die Distanz zur Schule - 1h - zum Problem)<br />
- 2x Operation (1x Oktober, 1x Dezember)<br />
- Ein Schulwechsel mit Wiederholung des Schuljahres wurde zum halbjahr angestrebt, jedoch von der anvisierten Schule in ihrem Kreis abgelehnt <br />
- im Januar nahm ich Kontak mit der Schule (an der sie noch angemeldet war) auf um mir von der Schulleiterin ein Bild der Situation geben zu lassen<br />
- Meine Tochter und ihre Mutter erfuhren dies und versuchten mich gezielt von allem abzuschneiden, meine Tochter blockte mich zudem auf allen Kommunikationswegen<br />
- Die Schulleiterin durfte mir leider nur sagen, dass meine Tochter weiterhin krank geschrieben ist ganz egal wie oft ich nachfragte<br />
- Meines Wissens nach wurde ca. im März die Psychologin des Kreises hinzugezogen und einige Zeit später hat meine Tochter sich stationär einliefern lassen (dies ist auch jetzt noch der Stand)<br />
- Ich habe die Psychologin selbst kontaktiert und um Auskunft gebeten, mir wurde jedoch gesagt dass meine Tochter dies nicht wünscht (Schweigepflichtentbindung wird nicht gegeben)<br />
- Zwischendurch gab es auch einen Anruf einer Mitarbeiterin des Jugendamtes vor Ort, wobei ich mich da maximal bedeckt gehalten habe (wer mit dem Verein Kontakt als Vater hatte wird sicher wissen warum)<br />
- einige Zeit später habe ich um meines Seelenfriedens willen den Kontakt selbst blockiert und mir gedacht dass sie mir ja einen Brief schreiben kann wenn etwas ist, rein was die Nachweislichkeit angeht natürlich ein Vorteil<br />
<br />
Jetzt zum Kern der Sache:<br />
Ich habe heute eine Einschreiben aus dem Briefkasten gefischt vom Familiengericht wo meine Ex das alleinige Sorgerecht beantragt.<br />
<br />
Hier der Wortlaut:<br />
-----------------------------<br />
Ich beantrage hiermit: <br />
1. Der Antragstellerin wird die elterliche Sorge für das gemeinsame Kind, XXXXXXXXXXXX, allein übertragen. <br />
2. Der Antragsgegner trägt die Kosten des Verfahrens. <br />
3.. Eilmeldung / Vorläufige Anordnung: Für den Fall, dass eine endgültige <br />
Entscheidung nicht rechtzeitig ergehen kann, wird der Mutter im Wege der einstweiligen Anordnung vorab die alleinige Entscheidungsbefugnis für medizinische Angelegenheiten sowie für behördliche und reisespezifische <br />
Angelegenheiten (insbesondere für den anstehenden, bereits gebuchten Urlaub ab dem 31.Juli 2026 übertragen. <br />
<br />
Begründung: <br />
Die Beteiligten sind die gemeinsamen Eltern des betroffenen Kindes XXXXXXXX. Es besteht derzeit die gemeinsame elterliche Sorge. <br />
Das Kind lebt dauerhaft und ausschließlich im Haushalt der Mutter in XXXXX. Der Vater, wohnhaft in XXXXX, nimmt seit Jahren keinerlei Anteil an der Erziehung des Kindes. Es besteht ein vollständiger Kontaktabbruch zwischen XXXXXX und ihrem Vater. Das Kind lehnt jeglichen Kontakt zum Vater strikt ab. <br />
XXXXXX befindet sich derzeit in einer schweren gesundheitlichen Krise. Sie musste sich bereits zwei operativen Eingriffen am Herzen unterziehen. Zudem leidet sie unter massiven psychischen Problemen und befindet sich aktuell in stationärer psychiatrischer Behandlung. Auch im Rahmen dieser Behandlung hat die Jugendliche ausdrücklich verfügt, dass dem Vater keinerlei Auskünfte erteilt werden dürfen und er kein Besuchsrecht erhält. <br />
Aufgrund des Kontaktabbruchs und der vollständigen Verweigerung der Kommunikation seitens des Vaters ist die gemeinsame Sorge blockiert. Der Vater reagiert auf keinerlei Nachrichten, Bitten um Unterschriften oder Vollmachten der Mutter. <br />
Aktuell ist ein dringender Regelungsbedarf gegeben: <br />
1. Medizinische Sorge: Aufgrund der schweren Vorerkrankungen und der <br />
aktuellen psychiatrischen Behandlung müssen jederzeit kurzfristig medizinische Entscheidungen getroffen werden können. Eine Verzögerung durch die theoretisch notwendige Zustimmung des Vaters gefährdet das Kindeswohl massiv. <br />
2. Urlaubsreise: Ein Erholungsurlaub für das Kind ist bereits gebucht. Auch hier verweigert der Vater durch sein beharrliches Schweigen die notwendige Einverständniserklärung. Die Mutter kann die Reise ohne Vollmacht nicht rechtssicher antreten. <br />
Das zuständige Jugendamt wurde von mir bereits kontaktiert. Dort wurde mir nach Schilderung des Falls ausdrücklich dazu geraten, den Antrag auf alleinige elterliche Sorge zu stellen, da die gemeinsame Sorge dem Kindeswohl derzeit widerspricht. <br />
Die Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge auf die Mutter entspricht dem Wohl des Kindes am besten, um dessen rechtliche Handlungsfähigkeit und gesundheitliche Versorgung sicherzustellen. <br />
Um zeitnahe Terminierung oder Entscheidung im schriftlichen Vorverfahren wird dringend gebeten. <br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">[font=Arial, sans-serif]<span style="font-size: small;" class="mycode_size">----------------------------------------</span>[/font]</span><br />
<br />
Ich überlege jetzt was ich da zur Erwiderung schreibe, mein Ziel ist es ultimativ einfach nicht außen vor zu sein was die aktuelle Lage meiner Tochter angeht.<br />
Es kann einfach nicht sein, dass jedes mal komplett gemauert wird wenn ich eingeweiht werden möchte, jedoch aber genau dieser fehlende Informationsfluss jetzt als Aufhänger für den Sorgerechtsstreit genommen wird.<br />
<br />
Als kleine Infos am Rande: Ja meine Beteiligung an der Erziehung ist irgendwo zwischen wenig und nicht vorhanden seit Mutter+Tochter weggezogen sind.<br />
Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass ich diesen Weg gewählt habe als die beiden weggezogen sind um möglichst wenig potentielle Konflikte zu schüren.<br />
Wie das Schicksal es so will musste natürlich genau das passieren sobald ich mich das erste mal "einmische".<br />
Weiterhin gibt es durchaus Bilder von meiner Tochter auf Social Media die durchgefeierte Nächte dokumentieren, auch wenn meine Quelle da leider sehr limitiert ist. Das passt halt wiederum nicht zu dem restlich gemalten Bild. Zudem möchte ich auch die Genehmigung für den Urlaub nicht erteilen. Wer seit einem dreivierteljahr so krank ist, dass man nichtmal in den Schule gehen kann dem möchte ich keine Fernreise zumuten. Das halte ich für Gesundheitlich viel zu Riskant.<br />
<br />
Das war jetzt eine ziemliche Wall of Text, aber ich hoffe halbwegs verständlich. Hat jemand Tips wie ich das Schreiben am besten erwidere?<br />
<br />
Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
erster Thread und direkt ne Bombe, bei der ich mir etwas Hilfe erhoffe.<br />
<br />
Kurz die Rahmendaten:<br />
<br />
- 1 Tochter (16)<br />
- getrennt von der Mutter seit 2018<br />
- sind gegen meinen Willen vor 2 Jahren weggezogen (ca. 4h Reisezeit ein Weg)<br />
- Unterhalt tituliert<br />
<br />
Leider hat das Verhältnis zu meiner Tochter über die letzten 2 Jahre extrem gelitten. Ich würde nicht so weit gehen und sagen dass wir vorher einander besonders nah waren, aber schlecht war es defintiv nicht. Nun haben wir leider seit ca. Januar keinerlei Kontakt mehr, Sie hat mich überall blockiert.<br />
Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich mich immer sehr passiv verhalten habe um keine Konflikte zu verursachen um jetzt genau wenn ich ein einziges mal Zweifel anbringe direkt den Hammer zu bekommen.<br />
<br />
Sie geht seit ca. 8 Monaten nicht mehr in die Schule, als ursprünglichen Grund schiebt sie Krankheit vor (sie hatte um die Wintermonate herum 2 minimalinvasive Eingriffe mit jeweils ~10 Tagen Krankheit), Jetzt psyche.<br />
Ihre Mutter hatte sich damals auch immer eingeredet krank zu sein, jedoch konnte nie etwas diagnostiziert werden was mich natürlich hellhörig macht.<br />
<br />
Grobe Timeline:<br />
- seit ca. August - September 2025 nicht mehr in der Schule (war in Klasse 9, da sie aber mal wieder umgezogen sind wurde die Distanz zur Schule - 1h - zum Problem)<br />
- 2x Operation (1x Oktober, 1x Dezember)<br />
- Ein Schulwechsel mit Wiederholung des Schuljahres wurde zum halbjahr angestrebt, jedoch von der anvisierten Schule in ihrem Kreis abgelehnt <br />
- im Januar nahm ich Kontak mit der Schule (an der sie noch angemeldet war) auf um mir von der Schulleiterin ein Bild der Situation geben zu lassen<br />
- Meine Tochter und ihre Mutter erfuhren dies und versuchten mich gezielt von allem abzuschneiden, meine Tochter blockte mich zudem auf allen Kommunikationswegen<br />
- Die Schulleiterin durfte mir leider nur sagen, dass meine Tochter weiterhin krank geschrieben ist ganz egal wie oft ich nachfragte<br />
- Meines Wissens nach wurde ca. im März die Psychologin des Kreises hinzugezogen und einige Zeit später hat meine Tochter sich stationär einliefern lassen (dies ist auch jetzt noch der Stand)<br />
- Ich habe die Psychologin selbst kontaktiert und um Auskunft gebeten, mir wurde jedoch gesagt dass meine Tochter dies nicht wünscht (Schweigepflichtentbindung wird nicht gegeben)<br />
- Zwischendurch gab es auch einen Anruf einer Mitarbeiterin des Jugendamtes vor Ort, wobei ich mich da maximal bedeckt gehalten habe (wer mit dem Verein Kontakt als Vater hatte wird sicher wissen warum)<br />
- einige Zeit später habe ich um meines Seelenfriedens willen den Kontakt selbst blockiert und mir gedacht dass sie mir ja einen Brief schreiben kann wenn etwas ist, rein was die Nachweislichkeit angeht natürlich ein Vorteil<br />
<br />
Jetzt zum Kern der Sache:<br />
Ich habe heute eine Einschreiben aus dem Briefkasten gefischt vom Familiengericht wo meine Ex das alleinige Sorgerecht beantragt.<br />
<br />
Hier der Wortlaut:<br />
-----------------------------<br />
Ich beantrage hiermit: <br />
1. Der Antragstellerin wird die elterliche Sorge für das gemeinsame Kind, XXXXXXXXXXXX, allein übertragen. <br />
2. Der Antragsgegner trägt die Kosten des Verfahrens. <br />
3.. Eilmeldung / Vorläufige Anordnung: Für den Fall, dass eine endgültige <br />
Entscheidung nicht rechtzeitig ergehen kann, wird der Mutter im Wege der einstweiligen Anordnung vorab die alleinige Entscheidungsbefugnis für medizinische Angelegenheiten sowie für behördliche und reisespezifische <br />
Angelegenheiten (insbesondere für den anstehenden, bereits gebuchten Urlaub ab dem 31.Juli 2026 übertragen. <br />
<br />
Begründung: <br />
Die Beteiligten sind die gemeinsamen Eltern des betroffenen Kindes XXXXXXXX. Es besteht derzeit die gemeinsame elterliche Sorge. <br />
Das Kind lebt dauerhaft und ausschließlich im Haushalt der Mutter in XXXXX. Der Vater, wohnhaft in XXXXX, nimmt seit Jahren keinerlei Anteil an der Erziehung des Kindes. Es besteht ein vollständiger Kontaktabbruch zwischen XXXXXX und ihrem Vater. Das Kind lehnt jeglichen Kontakt zum Vater strikt ab. <br />
XXXXXX befindet sich derzeit in einer schweren gesundheitlichen Krise. Sie musste sich bereits zwei operativen Eingriffen am Herzen unterziehen. Zudem leidet sie unter massiven psychischen Problemen und befindet sich aktuell in stationärer psychiatrischer Behandlung. Auch im Rahmen dieser Behandlung hat die Jugendliche ausdrücklich verfügt, dass dem Vater keinerlei Auskünfte erteilt werden dürfen und er kein Besuchsrecht erhält. <br />
Aufgrund des Kontaktabbruchs und der vollständigen Verweigerung der Kommunikation seitens des Vaters ist die gemeinsame Sorge blockiert. Der Vater reagiert auf keinerlei Nachrichten, Bitten um Unterschriften oder Vollmachten der Mutter. <br />
Aktuell ist ein dringender Regelungsbedarf gegeben: <br />
1. Medizinische Sorge: Aufgrund der schweren Vorerkrankungen und der <br />
aktuellen psychiatrischen Behandlung müssen jederzeit kurzfristig medizinische Entscheidungen getroffen werden können. Eine Verzögerung durch die theoretisch notwendige Zustimmung des Vaters gefährdet das Kindeswohl massiv. <br />
2. Urlaubsreise: Ein Erholungsurlaub für das Kind ist bereits gebucht. Auch hier verweigert der Vater durch sein beharrliches Schweigen die notwendige Einverständniserklärung. Die Mutter kann die Reise ohne Vollmacht nicht rechtssicher antreten. <br />
Das zuständige Jugendamt wurde von mir bereits kontaktiert. Dort wurde mir nach Schilderung des Falls ausdrücklich dazu geraten, den Antrag auf alleinige elterliche Sorge zu stellen, da die gemeinsame Sorge dem Kindeswohl derzeit widerspricht. <br />
Die Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge auf die Mutter entspricht dem Wohl des Kindes am besten, um dessen rechtliche Handlungsfähigkeit und gesundheitliche Versorgung sicherzustellen. <br />
Um zeitnahe Terminierung oder Entscheidung im schriftlichen Vorverfahren wird dringend gebeten. <br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">[font=Arial, sans-serif]<span style="font-size: small;" class="mycode_size">----------------------------------------</span>[/font]</span><br />
<br />
Ich überlege jetzt was ich da zur Erwiderung schreibe, mein Ziel ist es ultimativ einfach nicht außen vor zu sein was die aktuelle Lage meiner Tochter angeht.<br />
Es kann einfach nicht sein, dass jedes mal komplett gemauert wird wenn ich eingeweiht werden möchte, jedoch aber genau dieser fehlende Informationsfluss jetzt als Aufhänger für den Sorgerechtsstreit genommen wird.<br />
<br />
Als kleine Infos am Rande: Ja meine Beteiligung an der Erziehung ist irgendwo zwischen wenig und nicht vorhanden seit Mutter+Tochter weggezogen sind.<br />
Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass ich diesen Weg gewählt habe als die beiden weggezogen sind um möglichst wenig potentielle Konflikte zu schüren.<br />
Wie das Schicksal es so will musste natürlich genau das passieren sobald ich mich das erste mal "einmische".<br />
Weiterhin gibt es durchaus Bilder von meiner Tochter auf Social Media die durchgefeierte Nächte dokumentieren, auch wenn meine Quelle da leider sehr limitiert ist. Das passt halt wiederum nicht zu dem restlich gemalten Bild. Zudem möchte ich auch die Genehmigung für den Urlaub nicht erteilen. Wer seit einem dreivierteljahr so krank ist, dass man nichtmal in den Schule gehen kann dem möchte ich keine Fernreise zumuten. Das halte ich für Gesundheitlich viel zu Riskant.<br />
<br />
Das war jetzt eine ziemliche Wall of Text, aber ich hoffe halbwegs verständlich. Hat jemand Tips wie ich das Schreiben am besten erwidere?<br />
<br />
Gruß]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kind wird 18 und unbefrister Titel]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14112</link>
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:06:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=512">Lullaby</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14112</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe es bald geschafft. Das Kind wird im Herbst 18 Jahre alt. Es besteht ein unbefristeter dynamischer Kindes-Unterhaltstitel aus einem Gerichts-Urteil. Schulden daraus bestehen keine. Seit Jahren besteht kein Kontakt mehr zur Kindesmutter und Kind trotz gemeinsamen Sorgerecht. Ein praktisches Problem ist daher, dass mir nur eine alte Adresse der Kindesmutter bekannt ist. Keine Ahnung ob die noch aktuell ist.<br />
<br />
Ich habe mir die folgenden Schritte überlegt:<br />
<br />
- Rechtzeitig vor der Volljährigkeit Klärung über meinen Rechtsanwalt, ob ab dem 18. Geburtstag überhaupt noch eine Unterhaltsberechtigung besteht. Dazu sollen spätestens nach den Sommerferien bzw. zum neuen Schuljahr eine aktuelle Schulbescheinigung, die letzten Zeugnisse und ggf. weitere Nachweise zur Ausbildung oder Bedürftigkeit von der Kindesmutter angefordert werden. Mich würde auch interessieren wie die Kindesmutter in den letzten Jahren Entscheidungen bei denen beide Sorgeberechtigte zustimmen mussten, getroffen hat.<br />
<br />
- Außerdem soll der bestehende Titel aus dem Gerichtsurteil spätestens zur Volljährigkeit gemäß § 371 BGB von der Kindesmutter bzw. dem Kind herausverlangt werden. <br />
<br />
- Die Kindesmutter informieren, dass sie ab Volljährigkeit des Kindes aus dem Titel nicht mehr vollstrecken kann, nur noch das Kind selbst.<br />
<br />
- Falls keine freiwillige Herausgabe des Titels erfolgt, müsste eine Abänderungsklage auf 0 Euro nach § 238 FamFG mit Antrag auf Aussetzung der Vollstreckbarkeit gegen Sicherheitsleistung durchgeführt werden. Weitere Zahlungen kämen dann allenfalls unter Vorbehalt bzw. als Darlehen in Betracht (die Zahlungen als zins- und tilgungsfreies Darlehen anbieten, das mit der Erklärung verbunden ist, dass bei Verlust der Abänderungsklage auf eine Rückzahlung des Darlehens verzichtet wird).<br />
<br />
- Falls weiterhin rechtmäßig Unterhalt geschuldet ist, müsste der dann ab Volljährigkeit neu berechnet werden. Ab Volljährigkeit sind beide Elternteile barunterhaltspflichtig, das Kindergeld wird vollständig angerechnet und der Unterhalt wäre grundsätzlich direkt an das volljährige Kind zu zahlen. Die Inititative muss hierzu vom Kind ausgehen.<br />
<br />
Alle Schritte sollen ausschließlich über meinen Rechtsanwalt laufen.<br />
<br />
Habe ich was vergessen?<br />
<br />
Danke und Grüße<br />
<br />
Lullaby]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe es bald geschafft. Das Kind wird im Herbst 18 Jahre alt. Es besteht ein unbefristeter dynamischer Kindes-Unterhaltstitel aus einem Gerichts-Urteil. Schulden daraus bestehen keine. Seit Jahren besteht kein Kontakt mehr zur Kindesmutter und Kind trotz gemeinsamen Sorgerecht. Ein praktisches Problem ist daher, dass mir nur eine alte Adresse der Kindesmutter bekannt ist. Keine Ahnung ob die noch aktuell ist.<br />
<br />
Ich habe mir die folgenden Schritte überlegt:<br />
<br />
- Rechtzeitig vor der Volljährigkeit Klärung über meinen Rechtsanwalt, ob ab dem 18. Geburtstag überhaupt noch eine Unterhaltsberechtigung besteht. Dazu sollen spätestens nach den Sommerferien bzw. zum neuen Schuljahr eine aktuelle Schulbescheinigung, die letzten Zeugnisse und ggf. weitere Nachweise zur Ausbildung oder Bedürftigkeit von der Kindesmutter angefordert werden. Mich würde auch interessieren wie die Kindesmutter in den letzten Jahren Entscheidungen bei denen beide Sorgeberechtigte zustimmen mussten, getroffen hat.<br />
<br />
- Außerdem soll der bestehende Titel aus dem Gerichtsurteil spätestens zur Volljährigkeit gemäß § 371 BGB von der Kindesmutter bzw. dem Kind herausverlangt werden. <br />
<br />
- Die Kindesmutter informieren, dass sie ab Volljährigkeit des Kindes aus dem Titel nicht mehr vollstrecken kann, nur noch das Kind selbst.<br />
<br />
- Falls keine freiwillige Herausgabe des Titels erfolgt, müsste eine Abänderungsklage auf 0 Euro nach § 238 FamFG mit Antrag auf Aussetzung der Vollstreckbarkeit gegen Sicherheitsleistung durchgeführt werden. Weitere Zahlungen kämen dann allenfalls unter Vorbehalt bzw. als Darlehen in Betracht (die Zahlungen als zins- und tilgungsfreies Darlehen anbieten, das mit der Erklärung verbunden ist, dass bei Verlust der Abänderungsklage auf eine Rückzahlung des Darlehens verzichtet wird).<br />
<br />
- Falls weiterhin rechtmäßig Unterhalt geschuldet ist, müsste der dann ab Volljährigkeit neu berechnet werden. Ab Volljährigkeit sind beide Elternteile barunterhaltspflichtig, das Kindergeld wird vollständig angerechnet und der Unterhalt wäre grundsätzlich direkt an das volljährige Kind zu zahlen. Die Inititative muss hierzu vom Kind ausgehen.<br />
<br />
Alle Schritte sollen ausschließlich über meinen Rechtsanwalt laufen.<br />
<br />
Habe ich was vergessen?<br />
<br />
Danke und Grüße<br />
<br />
Lullaby]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Subjektiver Wohnwert]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14109</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 07:01:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4426">michael_fra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14109</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
meine Frau will sich scheiden lassen und hat bereits seit 01.07. eine neue Wohnung - im gleichen Haus. Sie wird also spätestens zum 01.08. aus unserer gemeinsam finanzierten Familienwohnung ausziehen.<br />
<br />
Jetzt sagt sie, ab 01.08. hätte sie gerne die Hälfte der ortsüblichen Miete unserer Wohnung, was so etwa 1600 EUR kalt wären.<br />
<br />
Bezüglich dessen wurde ich aber von jemanden darauf hingewiesen, dass sie im Trennungsjahr nicht einfach die Hälfte der ortsüblichen Miete von mir verlangen kann. Das Stichwort ist hier "subjektiver Wohnwert".<br />
<br />
Kann mir jemand mit einfachen Worten erklären<br />
<br />
1) was es genau damit auf sich hat?<br />
2) was ich ihr sagen kann, wieviel sie wahrscheinlich von mir verlangen kann?<br />
<br />
Sie rechnet natürlich mit vollen 800 EUR, da sie ja jetzt die neue Miete selber tragen muss und auch noch unsere Kreditrate zur Hälfte abbezahlen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
meine Frau will sich scheiden lassen und hat bereits seit 01.07. eine neue Wohnung - im gleichen Haus. Sie wird also spätestens zum 01.08. aus unserer gemeinsam finanzierten Familienwohnung ausziehen.<br />
<br />
Jetzt sagt sie, ab 01.08. hätte sie gerne die Hälfte der ortsüblichen Miete unserer Wohnung, was so etwa 1600 EUR kalt wären.<br />
<br />
Bezüglich dessen wurde ich aber von jemanden darauf hingewiesen, dass sie im Trennungsjahr nicht einfach die Hälfte der ortsüblichen Miete von mir verlangen kann. Das Stichwort ist hier "subjektiver Wohnwert".<br />
<br />
Kann mir jemand mit einfachen Worten erklären<br />
<br />
1) was es genau damit auf sich hat?<br />
2) was ich ihr sagen kann, wieviel sie wahrscheinlich von mir verlangen kann?<br />
<br />
Sie rechnet natürlich mit vollen 800 EUR, da sie ja jetzt die neue Miete selber tragen muss und auch noch unsere Kreditrate zur Hälfte abbezahlen muss.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auszug und einseitige Vorentscheidung des Betreuungsmodels]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14108</link>
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 22:00:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4436">SebastiAn86</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14108</guid>
			<description><![CDATA[Sachverhalt<br />
[*]<ul class="mycode_list"><li>Unverheiratet, 4-jähriges Kind, anerkannte Vaterschaft, geteiltes Sorgerecht<br />
</li>
<li>Mutter sprach Trennung aus und drohte mit Kindesentzu<br />
</li>
<li>Ich veranlasste Beratungsgespräch durch Kinderpsychologin und begann Elternvereinbarung für Nestmodel<br />
</li>
<li>Mutter brach Vereinbarung ab und drohte mit Polizei<br />
</li>
<li>Mutter schaffte Kind mit Hilfe Ihrer Familie fort und verlangte meinen Auszug, um Rückkehr des Kindes zu ermöglichen und versagte weitere Kommunikation zu Betreuung und Umgang<br />
</li>
<li>Mutter unterhält intime Beziehung im Ausland (!)<br />
</li>
<li>Ich beantragte Aufenthaltsbestimmungsrecht und bat das Jugendamt um Vermittlung<br />
</li>
<li>paritätisches Nestmodel nach Vermittlung durch Jugendamt - ich zog meinen Antrag vor Gericht zurück<br />
</li>
<li>Mutter verwehrt mir Zugang zu unserer Wechselwohnung DURCH KAUF DER WOHNUNG (unterhielten wir gemeinsam für die Abwesneheit vom Nest)<br />
</li>
<li>Mutter will nun quasi sofort ausziehen in weitere Wohnung, brach Gespräche beim Jugendamt ab, fordert wiederholt Residenzmodel unabhängig von der Absprache beim Jugendamt, bietet Umgang 3 Tage pro Woche<br />
</li>
<li>Mutter will Kind einweihen: Kind lebt zukünftig bei ihr in neuer Wohnung, Vater zieht weg.<br />
</li>
<li>Ich lehnte ab und beantragte Schutz der Betreuung per einstweiliger Verfügung (weil Eintritt des Residenzmodels durch Zeitablauf gegen meinen Willen droht)<br />
</li>
<li>Gericht beruft Anhörung mit Mutter, Vater, Jugendamt ein - IN BEISEIN DES KINDES - für Termin (zeitlich) nach Auszug der Mutter<br />
</li>
</ul>
<br />
[*]Rahmenbedingungen<br />
<br />
[*]Drohung mit Kindesentzug, Fortschaffen des Kindes, Drohung mit Klage auf Kündigung der gemeinsamen Wohnung, Vorlage eines Kündigungsschreibens JEDE WOCHE AUFS NEUE, Beschimpfungen, Androhung körperlicher Gewalt, körperliche Gewalt, psychische Gewalt, Emotionale Überlagerung auf jede nur erdenkliche Art und Weise, einseitige Vorstrukturierung meiner Betreuungszeit, Lügen (Beim Jugendamt: Ich wusste gar nicht was Residenzmodel überhaupt ist), üble Nachrede, vorrübergehende Unterbringung ihrer Familie in der gemeinsamen Wohnung, meine teilzeit Obdachlosigkeit, Einführung einer weiteren intimen Beziehung (inländisch) in unsere gemeinsame Wohnung und Einbindung in meinen Lebensbereich sowie Bindungsrituale mit meinem Kind in meiner Abwesenheit - hinterlassen bei mir Spuren. Dieses ist das Ende von 4 Jahren Kampf um eine gleichwertige Vaterrolle im Leben meines Kindes. Ich bin mir sicher: So wird es weitergehen. Beweisen kann ich das alles kaum.<br />
<br />
[*]Beteiligte<br />
<br />
[*]Mein Psychologe rät mir, auf Basis der von mir geschilderten Ereignisse, keinen Anstoß mehr zu nehmen und nichts zu glauben.<br />
[*]Eine Anwältin sagt: Ich mache das gut und soll weiter für das Kind advokatieren. Für meine Vaterschaft könnte ich auch vor Gericht erfolgreich alleine einstehen.<br />
[*]Jugendamt sagt zur Mutter (soweit die überhaupt bescheid wissen - sowas kann man da ja gar nicht alles sagen): so nicht.<br />
[*]Erziehungs- und Familienberatungsstelle sagt zur Mutter: warum tun Sie das? Wenn es dem Vater schlecht geht, geht es doch auch dem Kind schlecht!<br />
[*]Die Mutter: wird unterstützt von einer befreundeten Familienrichterin, von ihrem Vater (Mietrechtler), von einer Freundin (Familienrechtlerin), ist selbst Arbeitsrechtlerin, kann mit der finanziellen Unterstützung zwei Wohnungen kaufen, hat (offenbar mehrere) neue Partner und ist sich keiner Schuld bewusst.<br />
[*]Mein Sohn: War zu Beginn des Nestmodels wie ausgewechselt. Wir waren richtig glücklich. Immer mehr verändert sich das wieder. Er schätzt auch den eneuen Partner der Mutter.<br />
<br />
[*]Meine Fragen<br />
[*]<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Ich möchte, dass das Gericht uns zum Jugendamt zurück schickt. Warum soll das Kind vor Gericht erscheinen?<br />
</li>
<li>Ich habe Angst um das Wohl meines Kindes und möchte ihm dieses Erlebnis ersparen. Kann ich das verhindern?<br />
</li>
<li>Ich sorge mich, dass das Kind durch den vermeintlichen Verlusst seines Umfeldes und das unabgesprochene Vorgehen seiner Eltern massiv verunsichert wird. Was kann ich tun, um dem Kind die falsche Ansprache der Mutter zu meinem Auszug zu ersparen? Die Anhörung vor Gericht kommt zu spät...<br />
</li>
<li>Tut überhaupt irgendjemand etwas, was meine Vaterrolle im Leben meines Sohnes erhält?<br />
</li>
<li>Kann ich mich gegen die ganze Scheisse irgendwie wehren bevor mir die Sicherung durchbrennt?<br />
</li>
</ol>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sachverhalt<br />
[*]<ul class="mycode_list"><li>Unverheiratet, 4-jähriges Kind, anerkannte Vaterschaft, geteiltes Sorgerecht<br />
</li>
<li>Mutter sprach Trennung aus und drohte mit Kindesentzu<br />
</li>
<li>Ich veranlasste Beratungsgespräch durch Kinderpsychologin und begann Elternvereinbarung für Nestmodel<br />
</li>
<li>Mutter brach Vereinbarung ab und drohte mit Polizei<br />
</li>
<li>Mutter schaffte Kind mit Hilfe Ihrer Familie fort und verlangte meinen Auszug, um Rückkehr des Kindes zu ermöglichen und versagte weitere Kommunikation zu Betreuung und Umgang<br />
</li>
<li>Mutter unterhält intime Beziehung im Ausland (!)<br />
</li>
<li>Ich beantragte Aufenthaltsbestimmungsrecht und bat das Jugendamt um Vermittlung<br />
</li>
<li>paritätisches Nestmodel nach Vermittlung durch Jugendamt - ich zog meinen Antrag vor Gericht zurück<br />
</li>
<li>Mutter verwehrt mir Zugang zu unserer Wechselwohnung DURCH KAUF DER WOHNUNG (unterhielten wir gemeinsam für die Abwesneheit vom Nest)<br />
</li>
<li>Mutter will nun quasi sofort ausziehen in weitere Wohnung, brach Gespräche beim Jugendamt ab, fordert wiederholt Residenzmodel unabhängig von der Absprache beim Jugendamt, bietet Umgang 3 Tage pro Woche<br />
</li>
<li>Mutter will Kind einweihen: Kind lebt zukünftig bei ihr in neuer Wohnung, Vater zieht weg.<br />
</li>
<li>Ich lehnte ab und beantragte Schutz der Betreuung per einstweiliger Verfügung (weil Eintritt des Residenzmodels durch Zeitablauf gegen meinen Willen droht)<br />
</li>
<li>Gericht beruft Anhörung mit Mutter, Vater, Jugendamt ein - IN BEISEIN DES KINDES - für Termin (zeitlich) nach Auszug der Mutter<br />
</li>
</ul>
<br />
[*]Rahmenbedingungen<br />
<br />
[*]Drohung mit Kindesentzug, Fortschaffen des Kindes, Drohung mit Klage auf Kündigung der gemeinsamen Wohnung, Vorlage eines Kündigungsschreibens JEDE WOCHE AUFS NEUE, Beschimpfungen, Androhung körperlicher Gewalt, körperliche Gewalt, psychische Gewalt, Emotionale Überlagerung auf jede nur erdenkliche Art und Weise, einseitige Vorstrukturierung meiner Betreuungszeit, Lügen (Beim Jugendamt: Ich wusste gar nicht was Residenzmodel überhaupt ist), üble Nachrede, vorrübergehende Unterbringung ihrer Familie in der gemeinsamen Wohnung, meine teilzeit Obdachlosigkeit, Einführung einer weiteren intimen Beziehung (inländisch) in unsere gemeinsame Wohnung und Einbindung in meinen Lebensbereich sowie Bindungsrituale mit meinem Kind in meiner Abwesenheit - hinterlassen bei mir Spuren. Dieses ist das Ende von 4 Jahren Kampf um eine gleichwertige Vaterrolle im Leben meines Kindes. Ich bin mir sicher: So wird es weitergehen. Beweisen kann ich das alles kaum.<br />
<br />
[*]Beteiligte<br />
<br />
[*]Mein Psychologe rät mir, auf Basis der von mir geschilderten Ereignisse, keinen Anstoß mehr zu nehmen und nichts zu glauben.<br />
[*]Eine Anwältin sagt: Ich mache das gut und soll weiter für das Kind advokatieren. Für meine Vaterschaft könnte ich auch vor Gericht erfolgreich alleine einstehen.<br />
[*]Jugendamt sagt zur Mutter (soweit die überhaupt bescheid wissen - sowas kann man da ja gar nicht alles sagen): so nicht.<br />
[*]Erziehungs- und Familienberatungsstelle sagt zur Mutter: warum tun Sie das? Wenn es dem Vater schlecht geht, geht es doch auch dem Kind schlecht!<br />
[*]Die Mutter: wird unterstützt von einer befreundeten Familienrichterin, von ihrem Vater (Mietrechtler), von einer Freundin (Familienrechtlerin), ist selbst Arbeitsrechtlerin, kann mit der finanziellen Unterstützung zwei Wohnungen kaufen, hat (offenbar mehrere) neue Partner und ist sich keiner Schuld bewusst.<br />
[*]Mein Sohn: War zu Beginn des Nestmodels wie ausgewechselt. Wir waren richtig glücklich. Immer mehr verändert sich das wieder. Er schätzt auch den eneuen Partner der Mutter.<br />
<br />
[*]Meine Fragen<br />
[*]<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Ich möchte, dass das Gericht uns zum Jugendamt zurück schickt. Warum soll das Kind vor Gericht erscheinen?<br />
</li>
<li>Ich habe Angst um das Wohl meines Kindes und möchte ihm dieses Erlebnis ersparen. Kann ich das verhindern?<br />
</li>
<li>Ich sorge mich, dass das Kind durch den vermeintlichen Verlusst seines Umfeldes und das unabgesprochene Vorgehen seiner Eltern massiv verunsichert wird. Was kann ich tun, um dem Kind die falsche Ansprache der Mutter zu meinem Auszug zu ersparen? Die Anhörung vor Gericht kommt zu spät...<br />
</li>
<li>Tut überhaupt irgendjemand etwas, was meine Vaterrolle im Leben meines Sohnes erhält?<br />
</li>
<li>Kann ich mich gegen die ganze Scheisse irgendwie wehren bevor mir die Sicherung durchbrennt?<br />
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beistandschaft und Kindesunterhalt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14106</link>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:59:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4423">Cptn_Chaos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14106</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Hallo in die Runde, <br />
<br />
ich habe (eigentlich) keine großen rechtlichen Fragen, aber gerade etwas Spaß mit der Beistandschaft, die meine Ex-Frau bzgl. der Unterhaltsfragen für unsere Kinder eingerichtet hat. Und vielleicht hat der ein oder andere eine Idee, wie ich damit besser umgehen kann, insb. auch emotional. <br />
<br />
Kurz die Fakten: <br />
- Scheidung ist rechtskräftig<br />
- Kein Ehegattenunterhalt<br />
- drei Kinder, 2 in Altersstufe 3, 1 in Altersstufe 2<br />
- Residenzmodell bei der Mutter (nicht verhandelbar)<br />
- bisher keine Titulierung<br />
- mein Nettoeinkommen: ca. 5.300 EUR fix (angestellt) + variables Einkommen (um das geht es im Prinzip)<br />
- bis Dezember habe ich nach Stufe 8 gezahlt; nach einer Diskussion mit meiner Ex habe ich mich freiwillig auf Stufe 9 hochgestuft und zahle momentan monatlich ca. 2.450 EUR<br />
- Ex-Frau arbeitet Teilzeit und bezieht eigenes Einkommen<br />
</div>
Diskussionen mit meiner Ex-Frau sind schwierig bis unmöglich. Wir haben (zu unterschiedlichen Fragestellungen mit Klärungsbedarf) so ziemlich alles durch: Mediationen, JA, Gespräche über Anwälte, Gerichtsverfahren - es bleibt kompliziert. Als das Thema variable Vergütung aufkam, habe ich ihr angeboten: wir berechnen den Kindesunterhalt nach DDT ohne meine variable Vergütung, und ich zahle ihr im Gegenzug jeweils 50% meiner Sondervergütung (auf die ich keinerlei Einfluss habe). Natürlich gab es auch hierauf keine Reaktion. <br />
<br />
Nunmehr hat sie die Beistandschaft beim JA beantragt, und die Damen und Herren verlangen jetzt gesondert Auskunft nach § 1605 Abs. 2 BGB (ich hatte im Dezember ja proaktiv Auskunft erteilt). Die Begründung ist natürlich dünn - "die KM sagt, sie haben bestimmt einen neuen Bonus erhalten". <br />
<br />
Nach meiner Überschlagsrechnung lande ich, da ich dieses Jahr tatsächlich mal einen üppigen Bonus erhalten habe, nunmehr in Stufe 11 und ca. 2.750 EUR. Soweit, so klar. <br />
<br />
Wenn ich Pech habe, könnte das JA natürlich auch argumentieren, dass ich für die halbe Eigentumswohnung, die meine Ex bewohnt, mir auch noch eine fiktive Nutzungsentschädigung anrechnen lassen muss. Dann wäre es schon Stufe 12 und 2.900 EUR/Monat. <br />
<br />
Unabhängig davon: ich habe derzeit noch eine recht teure Wohnung (1.600 EUR/Monat) ganz in der Nähe der KM, damit meine Kinder einerseits genug Platz haben, wenn sie mich besuchen, und andrerseits damit ich sie auch außerhalb der Umgangszeiten mal sehen kann. Letztendlich werde ich diese jetzt aufgeben müssen, da es, trotz des üppigen Einkommens (und ja, ich weiß, dass ich hier immer noch sehr privilegiert bin) einfach nicht mehr passt. Es wird aber zwangsläufig den Umgang erschweren und ich werde ihn mir in der jetzigen Form (Urlaubsreisen, ab und zu Kleidung kaufen, Kino etc.) nicht mehr leisten können. Und dies frisst mich innerlich auf. <br />
<br />
Verfahrensstand ist übrigens: ich habe über meine Anwältin vorerst Auskunft erteilt. Bin gespannt, was da jetzt zurückkommt. Einen Titel mit Stufe 9 würde ich wahrscheinlich unterschreiben. Alles darüber sollen die bitte einklagen - klar würde/werde ich verlieren. Aber ich unterschreibe nicht freiwillig meine Selbstaufgabe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Hallo in die Runde, <br />
<br />
ich habe (eigentlich) keine großen rechtlichen Fragen, aber gerade etwas Spaß mit der Beistandschaft, die meine Ex-Frau bzgl. der Unterhaltsfragen für unsere Kinder eingerichtet hat. Und vielleicht hat der ein oder andere eine Idee, wie ich damit besser umgehen kann, insb. auch emotional. <br />
<br />
Kurz die Fakten: <br />
- Scheidung ist rechtskräftig<br />
- Kein Ehegattenunterhalt<br />
- drei Kinder, 2 in Altersstufe 3, 1 in Altersstufe 2<br />
- Residenzmodell bei der Mutter (nicht verhandelbar)<br />
- bisher keine Titulierung<br />
- mein Nettoeinkommen: ca. 5.300 EUR fix (angestellt) + variables Einkommen (um das geht es im Prinzip)<br />
- bis Dezember habe ich nach Stufe 8 gezahlt; nach einer Diskussion mit meiner Ex habe ich mich freiwillig auf Stufe 9 hochgestuft und zahle momentan monatlich ca. 2.450 EUR<br />
- Ex-Frau arbeitet Teilzeit und bezieht eigenes Einkommen<br />
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Diskussionen mit meiner Ex-Frau sind schwierig bis unmöglich. Wir haben (zu unterschiedlichen Fragestellungen mit Klärungsbedarf) so ziemlich alles durch: Mediationen, JA, Gespräche über Anwälte, Gerichtsverfahren - es bleibt kompliziert. Als das Thema variable Vergütung aufkam, habe ich ihr angeboten: wir berechnen den Kindesunterhalt nach DDT ohne meine variable Vergütung, und ich zahle ihr im Gegenzug jeweils 50% meiner Sondervergütung (auf die ich keinerlei Einfluss habe). Natürlich gab es auch hierauf keine Reaktion. <br />
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Nunmehr hat sie die Beistandschaft beim JA beantragt, und die Damen und Herren verlangen jetzt gesondert Auskunft nach § 1605 Abs. 2 BGB (ich hatte im Dezember ja proaktiv Auskunft erteilt). Die Begründung ist natürlich dünn - "die KM sagt, sie haben bestimmt einen neuen Bonus erhalten". <br />
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Nach meiner Überschlagsrechnung lande ich, da ich dieses Jahr tatsächlich mal einen üppigen Bonus erhalten habe, nunmehr in Stufe 11 und ca. 2.750 EUR. Soweit, so klar. <br />
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Wenn ich Pech habe, könnte das JA natürlich auch argumentieren, dass ich für die halbe Eigentumswohnung, die meine Ex bewohnt, mir auch noch eine fiktive Nutzungsentschädigung anrechnen lassen muss. Dann wäre es schon Stufe 12 und 2.900 EUR/Monat. <br />
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Unabhängig davon: ich habe derzeit noch eine recht teure Wohnung (1.600 EUR/Monat) ganz in der Nähe der KM, damit meine Kinder einerseits genug Platz haben, wenn sie mich besuchen, und andrerseits damit ich sie auch außerhalb der Umgangszeiten mal sehen kann. Letztendlich werde ich diese jetzt aufgeben müssen, da es, trotz des üppigen Einkommens (und ja, ich weiß, dass ich hier immer noch sehr privilegiert bin) einfach nicht mehr passt. Es wird aber zwangsläufig den Umgang erschweren und ich werde ihn mir in der jetzigen Form (Urlaubsreisen, ab und zu Kleidung kaufen, Kino etc.) nicht mehr leisten können. Und dies frisst mich innerlich auf. <br />
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Verfahrensstand ist übrigens: ich habe über meine Anwältin vorerst Auskunft erteilt. Bin gespannt, was da jetzt zurückkommt. Einen Titel mit Stufe 9 würde ich wahrscheinlich unterschreiben. Alles darüber sollen die bitte einklagen - klar würde/werde ich verlieren. Aber ich unterschreibe nicht freiwillig meine Selbstaufgabe.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhaltspflicht bei FSJ]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14105</link>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:19:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3955">wildfloh</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14105</guid>
			<description><![CDATA[Moin, <br />
das Kind hat nach der Realschule für 1 Jahr eine Berufsfachschule besucht. Sie ist letzten Monat 18 geworden und will jetzt ein FSJ machen.<br />
Gibt es zum FSJ weitere Infos ob noch Unterhalt gezahlt werden muss?<br />
Rechtsprechung ist da wohl nicht so eindeutig.<br />
<br />
Danke Jungs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin, <br />
das Kind hat nach der Realschule für 1 Jahr eine Berufsfachschule besucht. Sie ist letzten Monat 18 geworden und will jetzt ein FSJ machen.<br />
Gibt es zum FSJ weitere Infos ob noch Unterhalt gezahlt werden muss?<br />
Rechtsprechung ist da wohl nicht so eindeutig.<br />
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Danke Jungs]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>