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		<title><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - Konkrete Fälle]]></title>
		<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - https://www.trennungsfaq.com/forum]]></description>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 19:02:58 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Wie sagen wir es den Kinder (3 und 6) am besten?]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14090</link>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:36:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4426">michael_fra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14090</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
die Hintergründe meiner Geschichte hatte ich <a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14084" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> bereits beschreiben.<br />
<br />
Jetzt geht es darum, wie sagen wir es den Kindern am besten? Unsere Kinder sind 3 und 6.<br />
<br />
Meine Frau, von der die ganze Sache ja ausgeht, will einfach sagen:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mama und Papa haben sich nicht mehr lieb... wir sind nicht mehr zusammen. Das hat nichts mit Euch zu tun. Ich liebe Euch immer, und Papa liebt Euch auch immer. Und ihr werdet uns beide weiter sehen können."</span><br />
<br />
Das finde ich tatsächlich so nicht richtig, denn ich will meine Kinder nicht anlügen.<br />
<br />
Was nicht heißt, dass ich den Kindern alles sagen muss oder werde! Das da ein anderer Mann im Spiel ist wäre "too much information" für die Kinder. Aber ich will auch nicht sagen, dass wir uns nicht mehr lieb haben, denn das stimmt einfach nicht. Ich liebe meine Frau ja noch und das können die Kinder ruhig wissen.<br />
<br />
Ich hatte eine Formulierung gefunden, die ich ganz treffend fand, ohne das zu viel preisgegeben wird:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ich habe entschieden, dass ich nicht mehr mit Papa zusammen leben will. Das war meine Entscheidung. Es hat nichts mit Euch zu tun. Ich liebe Euch immer, und Papa liebt Euch auch immer. Und ihr werdet uns beide weiter sehen können."</span><br />
<br />
Wenn Kind fragt warum?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es hat nichts mit Euch zu tun – das ist eine Erwachsenensache. Ihr seid nicht schuld daran.</span><br />
<br />
Das will meine Frau natürlich nicht, das sie vor den Kindern dann da steht: "Mama hat das kaputt gemacht"<br />
<br />
Aber so ist es halt leider und eine 6 jährige ist ja auch nicht blöd, vor allem wenn meine Frau schon plant, mit dem neuen Partner zusammenzuziehen. Spätestens dann würden die Kinder ja völlig überrumpelt. Warum also dann nicht gleich annähernd die Wahrheit sagen?<br />
<br />
Ich hatte mal bei mehreren Beratungsstellen einen Termin angefragt... den gibts ab Oktober!! WTF!!<br />
<br />
Seid ihr in einer ähnlichen Situation gewesen? Wenn ja, wie habt ihr das gelöst?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
die Hintergründe meiner Geschichte hatte ich <a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14084" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> bereits beschreiben.<br />
<br />
Jetzt geht es darum, wie sagen wir es den Kindern am besten? Unsere Kinder sind 3 und 6.<br />
<br />
Meine Frau, von der die ganze Sache ja ausgeht, will einfach sagen:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mama und Papa haben sich nicht mehr lieb... wir sind nicht mehr zusammen. Das hat nichts mit Euch zu tun. Ich liebe Euch immer, und Papa liebt Euch auch immer. Und ihr werdet uns beide weiter sehen können."</span><br />
<br />
Das finde ich tatsächlich so nicht richtig, denn ich will meine Kinder nicht anlügen.<br />
<br />
Was nicht heißt, dass ich den Kindern alles sagen muss oder werde! Das da ein anderer Mann im Spiel ist wäre "too much information" für die Kinder. Aber ich will auch nicht sagen, dass wir uns nicht mehr lieb haben, denn das stimmt einfach nicht. Ich liebe meine Frau ja noch und das können die Kinder ruhig wissen.<br />
<br />
Ich hatte eine Formulierung gefunden, die ich ganz treffend fand, ohne das zu viel preisgegeben wird:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ich habe entschieden, dass ich nicht mehr mit Papa zusammen leben will. Das war meine Entscheidung. Es hat nichts mit Euch zu tun. Ich liebe Euch immer, und Papa liebt Euch auch immer. Und ihr werdet uns beide weiter sehen können."</span><br />
<br />
Wenn Kind fragt warum?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es hat nichts mit Euch zu tun – das ist eine Erwachsenensache. Ihr seid nicht schuld daran.</span><br />
<br />
Das will meine Frau natürlich nicht, das sie vor den Kindern dann da steht: "Mama hat das kaputt gemacht"<br />
<br />
Aber so ist es halt leider und eine 6 jährige ist ja auch nicht blöd, vor allem wenn meine Frau schon plant, mit dem neuen Partner zusammenzuziehen. Spätestens dann würden die Kinder ja völlig überrumpelt. Warum also dann nicht gleich annähernd die Wahrheit sagen?<br />
<br />
Ich hatte mal bei mehreren Beratungsstellen einen Termin angefragt... den gibts ab Oktober!! WTF!!<br />
<br />
Seid ihr in einer ähnlichen Situation gewesen? Wenn ja, wie habt ihr das gelöst?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhalt ab 18 - Mehrbedarf]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14089</link>
			<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 20:48:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=2870">Nappo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14089</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Gemeinde. Ein Vater übermittelt mir ein Schreiben des Advokaten, bezüglich Unterhaltsberechnung ab 18 (privilegiert). damit komme ich zurecht ,-)<br />
<br />
Eine Sache ist mir neu: Das Kind (18) besucht eine Schule (Ausbildung zu einem Beruf) und bekommt kein Gehalt. Schülerbafög nicht beantragt. Ob sie es bekommt, ist die Frage, da der Vater gut verdient - aber trotzdem muss sie das ja beantragen.<br />
<br />
Aber darüber hinaus verlangt der Anwalt - und das ist mein eigentlicher Punkt - dass der Vater sich am Kaufpreis eines Gebrauchtwagens zur Hälfte beteiligt, da sie diesen Wagen braucht, um in diese Schule überhaupt kommen zu können.<br />
<br />
Während die Mutter sich als wohl eher nicht leistungsfähig heraus stellen wird (Unterlagen liegen noch nicht vor, aber sie ist in Verbraucherinsolvenz) , ist der Vater leistungsfähig. Abgesehen von dem Verlangen, neben dem Unterhalt zuzüglich die hälftigen Fahrtkosten zu zahlen (so verlangt es der Anwalt), steht für mich die spezielle Frage im Raum, ob er die Hälfte des Betrages des Fahrzeugpreises zahlen muss und ob das wirklich Mehrbedarf darstellt. Jemand so was schon gehört?<br />
<br />
Als Käufer des Fahrzeuges befindet sich die Mutter im Kaufvertrag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Gemeinde. Ein Vater übermittelt mir ein Schreiben des Advokaten, bezüglich Unterhaltsberechnung ab 18 (privilegiert). damit komme ich zurecht ,-)<br />
<br />
Eine Sache ist mir neu: Das Kind (18) besucht eine Schule (Ausbildung zu einem Beruf) und bekommt kein Gehalt. Schülerbafög nicht beantragt. Ob sie es bekommt, ist die Frage, da der Vater gut verdient - aber trotzdem muss sie das ja beantragen.<br />
<br />
Aber darüber hinaus verlangt der Anwalt - und das ist mein eigentlicher Punkt - dass der Vater sich am Kaufpreis eines Gebrauchtwagens zur Hälfte beteiligt, da sie diesen Wagen braucht, um in diese Schule überhaupt kommen zu können.<br />
<br />
Während die Mutter sich als wohl eher nicht leistungsfähig heraus stellen wird (Unterlagen liegen noch nicht vor, aber sie ist in Verbraucherinsolvenz) , ist der Vater leistungsfähig. Abgesehen von dem Verlangen, neben dem Unterhalt zuzüglich die hälftigen Fahrtkosten zu zahlen (so verlangt es der Anwalt), steht für mich die spezielle Frage im Raum, ob er die Hälfte des Betrages des Fahrzeugpreises zahlen muss und ob das wirklich Mehrbedarf darstellt. Jemand so was schon gehört?<br />
<br />
Als Käufer des Fahrzeuges befindet sich die Mutter im Kaufvertrag]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diskussion zu Einfach mal Luft machen und Hilfe finden]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14087</link>
			<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:43:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14087</guid>
			<description><![CDATA[Diskussion zu <a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14085" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.trennungsfaq.com/forum/showt...?tid=14085</a><br />
Einfach mal Luft machen und Hilfe finden.<br />
<br />
Nur kurz, es ist spät: Die Lösung deines Problems wäre einfach gewesen. Aufstocken. Aufstockende Leistungen beantragen. Steht einiges drüber im Forum. Siehe <a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13857&amp;pid=221006#pid221006" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.trennungsfaq.com/forum/showt...#pid221006</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Diskussion zu <a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14085" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.trennungsfaq.com/forum/showt...?tid=14085</a><br />
Einfach mal Luft machen und Hilfe finden.<br />
<br />
Nur kurz, es ist spät: Die Lösung deines Problems wäre einfach gewesen. Aufstocken. Aufstockende Leistungen beantragen. Steht einiges drüber im Forum. Siehe <a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13857&amp;pid=221006#pid221006" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.trennungsfaq.com/forum/showt...#pid221006</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anwalt und weiteres Vorgehen]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14086</link>
			<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:42:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4428">MadMan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14086</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Forumsmitglieder,<br />
<br />
ich lese hier schon länger mit und jetzt hat es mich leider auch erwischt. Ich bin wirklich froh, dass es dieses Forum gibt.<br />
Ich möchte erstmal nicht zu weit ausholen und versuche, mich kurz zu halten.<br />
Ich habe schon seit längerer Zeit das Gefühl, dass meine Frau die Trennung vorbereitet. Seit ungefähr 1,5 Jahren verschweigt sie mir immer wieder Schul- und Arzttermine meiner Kinder. Als Begründung sagt sie meistens, sie hätte es vergessen.<br />
<br />
Jetzt wird die Situation konkreter. Meine Frau hat mir gesagt, dass sie sich trennen möchte. Die Gründe, die sie nennt, kann ich im Moment nicht wirklich nachvollziehen. Vielleicht schreibe ich später noch etwas mehr dazu.<br />
<br />
Kurz zu meiner Situation:<ul class="mycode_list"><li>Ich bin seit 13 Jahren verheiratet<br />
</li>
<li>Ich habe 2 Söhne, 10 und 8 Jahre alt<br />
</li>
<li>Ich arbeite Vollzeit<br />
</li>
<li>Meine Frau arbeitet Teilzeit, ca. 75–80 %<br />
</li>
<li>Wir haben ein finanziertes Haus<br />
</li>
<li>Das Verhältnis ist im Moment schwierig und angespannt<br />
</li>
<li>Bei der Betreuung der Kinder stellt sich meine Frau vor, dass ich die Kinder nur alle 14 Tage am Wochenende sehe<br />
</li>
<li>Ich wünsche mir eher eine 50/50-Betreuung bzw. ein Wechselmodell<br />
</li>
</ul>
Ich brauche jetzt dringend einen guten Anwalt oder eine gute Anwältin. Es geht mir vor allem um die Kinderbetreuung (ggfl. Durchsetzung Wechselmodel gegen Ex Willen), Scheidung und Haus, wie ich jetzt richtig vorgehe.<br />
<br />
Kennt jemand einen guten Anwalt oder eine gute Anwältin im Raum Schwerte/Dortmund?<br />
<br />
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
MadMan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Forumsmitglieder,<br />
<br />
ich lese hier schon länger mit und jetzt hat es mich leider auch erwischt. Ich bin wirklich froh, dass es dieses Forum gibt.<br />
Ich möchte erstmal nicht zu weit ausholen und versuche, mich kurz zu halten.<br />
Ich habe schon seit längerer Zeit das Gefühl, dass meine Frau die Trennung vorbereitet. Seit ungefähr 1,5 Jahren verschweigt sie mir immer wieder Schul- und Arzttermine meiner Kinder. Als Begründung sagt sie meistens, sie hätte es vergessen.<br />
<br />
Jetzt wird die Situation konkreter. Meine Frau hat mir gesagt, dass sie sich trennen möchte. Die Gründe, die sie nennt, kann ich im Moment nicht wirklich nachvollziehen. Vielleicht schreibe ich später noch etwas mehr dazu.<br />
<br />
Kurz zu meiner Situation:<ul class="mycode_list"><li>Ich bin seit 13 Jahren verheiratet<br />
</li>
<li>Ich habe 2 Söhne, 10 und 8 Jahre alt<br />
</li>
<li>Ich arbeite Vollzeit<br />
</li>
<li>Meine Frau arbeitet Teilzeit, ca. 75–80 %<br />
</li>
<li>Wir haben ein finanziertes Haus<br />
</li>
<li>Das Verhältnis ist im Moment schwierig und angespannt<br />
</li>
<li>Bei der Betreuung der Kinder stellt sich meine Frau vor, dass ich die Kinder nur alle 14 Tage am Wochenende sehe<br />
</li>
<li>Ich wünsche mir eher eine 50/50-Betreuung bzw. ein Wechselmodell<br />
</li>
</ul>
Ich brauche jetzt dringend einen guten Anwalt oder eine gute Anwältin. Es geht mir vor allem um die Kinderbetreuung (ggfl. Durchsetzung Wechselmodel gegen Ex Willen), Scheidung und Haus, wie ich jetzt richtig vorgehe.<br />
<br />
Kennt jemand einen guten Anwalt oder eine gute Anwältin im Raum Schwerte/Dortmund?<br />
<br />
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
MadMan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[50/50 oder 60/40 als Kompromiss]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14084</link>
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 22:17:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4426">michael_fra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14084</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin froh dass ich dieses Forum gefunden habe und schildere mal meinen konkreten Fall, in der Hoffnung, einige Tipps von Euch zu bekommen.<br />
<br />
Ich bin 14 Jahre mit meiner Frau zusammen, 8 Jahre davon verheiratet. Wir haben 2 kleinen Kinder 3 und 6 Jahre alt. Vor 2 Wochen hat sich meine Frau völlig überraschend für alle (und auch für mich) von 0 auf 100 von mir getrennt und mir auch gesagt, dass sie sich betrogen und bereits neu verliebt hat. Das ist erstmal Fakt, auch wenn das bei einer Trennung nachher keine Relevanz hat.<br />
<br />
Wir wohnen in einer großen Eigentumswohnung (Grundbuch 50/50) und können da gewährleisten, dass wir räumlich getrennt voneinander schlafen können.<br />
<br />
Jetzt ist meine Frau tatsächlich davon ausgegangen, dass ich aus der gemeinsamen Wohnung ausziehe und zudem ein Wochenendpapa alle 2 Wochen werde. Da hab ich erstmal kalr nein zu gesagt. Das ist auch meine Wohnung, und ich möchte hier auch nicht raus. Und nein, ich möchte kein Wochenendpapa sein, ich wünsche mir ein 50/50 Wechselmodell. Das hat sie erstmal schockiert, so viel würde sie die Kinder nicht "abgeben". <br />
<br />
Es sei dazu gesagt, dass wir beide Vollzeit arbeiten (sie will keine Teilzeit-Mutti sein) und sie sich immer beschwert hat, dass sie ihre Arbeitsstunden nicht schafft und deswegen teilweise Nachts arbeitet. Wir hätten das auch mit 2 Vollzeitjobs hinbekommen müssen, ich hätte einfach noch mehr übernehmen sollen. Man muss dazu sagen, dass die Aufteilung vielleicht bei 60/40 lag, so genau lässt sich das nicht beziffern. Morgen, Abends haben wir immer alles gemeinsam gemacht, auch abholen oder bringen in die KiTa war gerecht aufgeteilt. Sie hat dann vielleicht mehr Aktivitäten gemacht und ich mich mehr um Haushalt und um sonstige Familiensachen gekümmert. <br />
<br />
Deswegen sagt sie jetzt, sie hat vorher die Kinder mehr betreut, deswegen will sie sie auch jetzt mehr haben. Das stimmt nur für eine gewisse Zeit (auch als sie in Teilzeit war) mittlerweile ist das komplett 50/50 ausgeglichen. Wir führen sogar eine gemeinsame Liste darüber.<br />
<br />
Wie stehen denn meine Chancen auf ein echtes 50/50 Modell, wenn es wirklich vor Gericht geht?<br />
<br />
- manche sagen, es wird auch auf die Vergangenheit geschaut, andere sagen, es geht ja eher darum, ob in Zukunft die Betreuung gewährleistet werden kann.<br />
<br />
Was ich gefunden habe: <br />
<br />
Deine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erfolgsaussichten sind hoch</span>, wenn:<ul class="mycode_list"><li>Du beide noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">kooperationsfähig</span> sind (das aktuelle 50/50 zeigt das!)<br />
</li>
<li>Räumlich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht zu weit</span> auseinander wohnen (max. 30–40 Minuten)<br />
</li>
<li>Die Kinder <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">beide Eltern stabil binden</span> (du hast bereits 50/50 Betreuung)<br />
</li>
<li>Du <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">konfliktfrei</span> Übergaben gestaltet und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sachlich</span> bleibst<br />
</li>
</ul>
<br />
Das alles erfülle ich. Wie seht ihr das?<br />
<br />
Da wir beide ja auch nicht aus der Wohnung raus wollen (ist auch super schwer hier gleichwertigen Ersatz zu finden) hatte ich mir schon überlegt, ihr den Vorschlag zu machen: OK, Du bekommst 60/40, dafür ziehst Du aber aus der Wohnung aus. Das würde aber bedeuten, trotzt 40%, dass ich auf einmal fast alle Kosten (Unterhalt etc) voll zahlen müsste. Das ist ja völlig ungerecht. Das kann man wohl rechtlich nicht ausschließen, aber man kann wohl eine Vereinbarung treffen, dass meine Frau die Ansprüche nicht geltend machen wird. <br />
<br />
Wie seht ihr das? Habt ihr da Tipps oder noch ganz andere Lösungsvorschläge?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
M]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin froh dass ich dieses Forum gefunden habe und schildere mal meinen konkreten Fall, in der Hoffnung, einige Tipps von Euch zu bekommen.<br />
<br />
Ich bin 14 Jahre mit meiner Frau zusammen, 8 Jahre davon verheiratet. Wir haben 2 kleinen Kinder 3 und 6 Jahre alt. Vor 2 Wochen hat sich meine Frau völlig überraschend für alle (und auch für mich) von 0 auf 100 von mir getrennt und mir auch gesagt, dass sie sich betrogen und bereits neu verliebt hat. Das ist erstmal Fakt, auch wenn das bei einer Trennung nachher keine Relevanz hat.<br />
<br />
Wir wohnen in einer großen Eigentumswohnung (Grundbuch 50/50) und können da gewährleisten, dass wir räumlich getrennt voneinander schlafen können.<br />
<br />
Jetzt ist meine Frau tatsächlich davon ausgegangen, dass ich aus der gemeinsamen Wohnung ausziehe und zudem ein Wochenendpapa alle 2 Wochen werde. Da hab ich erstmal kalr nein zu gesagt. Das ist auch meine Wohnung, und ich möchte hier auch nicht raus. Und nein, ich möchte kein Wochenendpapa sein, ich wünsche mir ein 50/50 Wechselmodell. Das hat sie erstmal schockiert, so viel würde sie die Kinder nicht "abgeben". <br />
<br />
Es sei dazu gesagt, dass wir beide Vollzeit arbeiten (sie will keine Teilzeit-Mutti sein) und sie sich immer beschwert hat, dass sie ihre Arbeitsstunden nicht schafft und deswegen teilweise Nachts arbeitet. Wir hätten das auch mit 2 Vollzeitjobs hinbekommen müssen, ich hätte einfach noch mehr übernehmen sollen. Man muss dazu sagen, dass die Aufteilung vielleicht bei 60/40 lag, so genau lässt sich das nicht beziffern. Morgen, Abends haben wir immer alles gemeinsam gemacht, auch abholen oder bringen in die KiTa war gerecht aufgeteilt. Sie hat dann vielleicht mehr Aktivitäten gemacht und ich mich mehr um Haushalt und um sonstige Familiensachen gekümmert. <br />
<br />
Deswegen sagt sie jetzt, sie hat vorher die Kinder mehr betreut, deswegen will sie sie auch jetzt mehr haben. Das stimmt nur für eine gewisse Zeit (auch als sie in Teilzeit war) mittlerweile ist das komplett 50/50 ausgeglichen. Wir führen sogar eine gemeinsame Liste darüber.<br />
<br />
Wie stehen denn meine Chancen auf ein echtes 50/50 Modell, wenn es wirklich vor Gericht geht?<br />
<br />
- manche sagen, es wird auch auf die Vergangenheit geschaut, andere sagen, es geht ja eher darum, ob in Zukunft die Betreuung gewährleistet werden kann.<br />
<br />
Was ich gefunden habe: <br />
<br />
Deine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erfolgsaussichten sind hoch</span>, wenn:<ul class="mycode_list"><li>Du beide noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">kooperationsfähig</span> sind (das aktuelle 50/50 zeigt das!)<br />
</li>
<li>Räumlich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht zu weit</span> auseinander wohnen (max. 30–40 Minuten)<br />
</li>
<li>Die Kinder <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">beide Eltern stabil binden</span> (du hast bereits 50/50 Betreuung)<br />
</li>
<li>Du <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">konfliktfrei</span> Übergaben gestaltet und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sachlich</span> bleibst<br />
</li>
</ul>
<br />
Das alles erfülle ich. Wie seht ihr das?<br />
<br />
Da wir beide ja auch nicht aus der Wohnung raus wollen (ist auch super schwer hier gleichwertigen Ersatz zu finden) hatte ich mir schon überlegt, ihr den Vorschlag zu machen: OK, Du bekommst 60/40, dafür ziehst Du aber aus der Wohnung aus. Das würde aber bedeuten, trotzt 40%, dass ich auf einmal fast alle Kosten (Unterhalt etc) voll zahlen müsste. Das ist ja völlig ungerecht. Das kann man wohl rechtlich nicht ausschließen, aber man kann wohl eine Vereinbarung treffen, dass meine Frau die Ansprüche nicht geltend machen wird. <br />
<br />
Wie seht ihr das? Habt ihr da Tipps oder noch ganz andere Lösungsvorschläge?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
M]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kindergeld Wechselmodell]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14083</link>
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:11:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4327">wildfire</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14083</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
Wie wird das Kindergeld im Wechselmodell aufgeteilt? Mutti überweist leider nix.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
Wie wird das Kindergeld im Wechselmodell aufgeteilt? Mutti überweist leider nix.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haftung Sonderbedarf]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14076</link>
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:40:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3915">bigpuster</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14076</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
Sohnemann musste wie die Mutter in die Psychatrie für 3 Monate. Kosten über 60.000 Euro.....unfassbar.<br />
7.000 wurden nicht erstattet. Ich hatte der grundsätzlichen Unterbringung zugestimmt.<br />
Die 7000 sind vor allem wegen einer Einzelzimmerunterbringung nicht erstattet. <br />
1. Diese Art der nicht erstattungsfähigen Unterbringung erhielt ich erst bei der Abrechnung zur Kenntnis.<br />
Bin ich trotzdem haftbar?<br />
2. Ich war nicht leistungsfähig, da ich Unterhalt für 5 Kinder gezahlt hatte und am notwendigen Selbstbehalt. Nun ist, durch die unsägliche Rechtsprechung des BGH - Naturalunterhalt - die Mutter selbst auch nur knapp über dem angemessenen Selbstbehalt , wenn man den Naturalunterhalt, den sie angeblich leistet, abzieht.<br />
Muss ich trotzdem nichts zahlen,, weil sie eben 100% bei der üblichen Quotenberechnung zahlen muss. Auch wenn es letztlich ein Abstottern über Jahre bedeutet?<br />
3. Durch einen Fehler erhielt ich den Aufnahmebericht. Es lagen multiple Störungen vor, die einen höheren Erstattungsfaktor gerechtfertigt hätten. Ich hatte meine Ex aufgefordert Widerspruch einzulgegen gegen die zu geringe Erstattung und mir diesen Widerspruch nachzuweisen. Hat sie natürlich nicht getan.<br />
Wie wirkt sich das aus?<br />
<br />
Dankeschön]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
Sohnemann musste wie die Mutter in die Psychatrie für 3 Monate. Kosten über 60.000 Euro.....unfassbar.<br />
7.000 wurden nicht erstattet. Ich hatte der grundsätzlichen Unterbringung zugestimmt.<br />
Die 7000 sind vor allem wegen einer Einzelzimmerunterbringung nicht erstattet. <br />
1. Diese Art der nicht erstattungsfähigen Unterbringung erhielt ich erst bei der Abrechnung zur Kenntnis.<br />
Bin ich trotzdem haftbar?<br />
2. Ich war nicht leistungsfähig, da ich Unterhalt für 5 Kinder gezahlt hatte und am notwendigen Selbstbehalt. Nun ist, durch die unsägliche Rechtsprechung des BGH - Naturalunterhalt - die Mutter selbst auch nur knapp über dem angemessenen Selbstbehalt , wenn man den Naturalunterhalt, den sie angeblich leistet, abzieht.<br />
Muss ich trotzdem nichts zahlen,, weil sie eben 100% bei der üblichen Quotenberechnung zahlen muss. Auch wenn es letztlich ein Abstottern über Jahre bedeutet?<br />
3. Durch einen Fehler erhielt ich den Aufnahmebericht. Es lagen multiple Störungen vor, die einen höheren Erstattungsfaktor gerechtfertigt hätten. Ich hatte meine Ex aufgefordert Widerspruch einzulgegen gegen die zu geringe Erstattung und mir diesen Widerspruch nachzuweisen. Hat sie natürlich nicht getan.<br />
Wie wirkt sich das aus?<br />
<br />
Dankeschön]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haftungsquote Volljährigenunterhalt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14075</link>
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:33:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3915">bigpuster</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14075</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
Ich mal wieder. Die Anwältin von Töchterchen hat angekündigt nach 15 Monaten der Prüfung endlich ihren Anspruch zu beziffern.<br />
<br />
Ich bin gespannt!<br />
<br />
Vorab habe ich schonmal Fragen<br />
a) Verzugzinsen : Fallen die an,  obwohl ich alle Unterlagen umgehend übermittelt hatte?<br />
<br />
b) Mutter ist frühpensioniert aufgrund einer psychischen Störung - hat sie definitiv :-) - . Zeitgleich geht sie einem Studium nach - was ich nicht beweisen kann - und verreist auch gerne mal alleine und überlässt die Kinder anderen Betreuungspersonen aus ihrer Familie. Auch das kann ich nur beweisen, wenn ich die Kinder, die zu mir Kontakt halten, ans Messer liefere.....was ich nicht tun möchte. Jüngste Kind ist 11 Jahre. Ich würde ihr gerne für die Haftungsquote ein fiktives Einkommen anrechnen lassen. Sagen wir 3-4 Stunden täglich am Vormittag. Argument : Wer studieren kann, kann auch einfache Tätigkeiten nachgehen. Kinder sind vormittags in der Schule. Wer verreisen kann und dann die Kinder fremdbetreuen lässt, kann das auch im Notfall, wenn z.b. mal ein Kind krank ist etc. . Mein Anwalt sagt " keine Chance". Das sagt er aber immer, wenn etwas zu meinem Vorteil ist und zu den teils absurden Forderungen der Gegenseite versucht er mich öfters zum Einlenken zu überreden. Gibt es da Erfahrungen, besser Urteile und wie ist es mit der Beweispflicht? Wie dezidiert muss ich etwas vorab nachweisen, bis die Ex selbst in die Pflicht kommt, zu belegen, dass es nicht so ist?<br />
<br />
c) Mancher wird sich aus meinen Vorthreads erinnern ... Ich habe eine größere Einmalzahlung aus einem Rechtsstreit ( Beamtenbesoldung ) erhalten. Ex hätte auch die Chance gehabt, wenn sie den Rechtsstreit geführt hätte. Mir soll jetzt ein 5stelliger Betrag angerechnet werden ( auf 12 oder 36 Monate), was natürlich meine Haftungsquote absurd verändert. <br />
Hätte die EX geklagt, hätte sie einen ähnlichen Betrag erhalten. Hat sie aber nicht. Kann man das auch fiktiv zurechnen? Sie könnte auch jetzt noch Klage erheben....macht sie aber nicht<br />
<br />
<br />
Danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
Ich mal wieder. Die Anwältin von Töchterchen hat angekündigt nach 15 Monaten der Prüfung endlich ihren Anspruch zu beziffern.<br />
<br />
Ich bin gespannt!<br />
<br />
Vorab habe ich schonmal Fragen<br />
a) Verzugzinsen : Fallen die an,  obwohl ich alle Unterlagen umgehend übermittelt hatte?<br />
<br />
b) Mutter ist frühpensioniert aufgrund einer psychischen Störung - hat sie definitiv :-) - . Zeitgleich geht sie einem Studium nach - was ich nicht beweisen kann - und verreist auch gerne mal alleine und überlässt die Kinder anderen Betreuungspersonen aus ihrer Familie. Auch das kann ich nur beweisen, wenn ich die Kinder, die zu mir Kontakt halten, ans Messer liefere.....was ich nicht tun möchte. Jüngste Kind ist 11 Jahre. Ich würde ihr gerne für die Haftungsquote ein fiktives Einkommen anrechnen lassen. Sagen wir 3-4 Stunden täglich am Vormittag. Argument : Wer studieren kann, kann auch einfache Tätigkeiten nachgehen. Kinder sind vormittags in der Schule. Wer verreisen kann und dann die Kinder fremdbetreuen lässt, kann das auch im Notfall, wenn z.b. mal ein Kind krank ist etc. . Mein Anwalt sagt " keine Chance". Das sagt er aber immer, wenn etwas zu meinem Vorteil ist und zu den teils absurden Forderungen der Gegenseite versucht er mich öfters zum Einlenken zu überreden. Gibt es da Erfahrungen, besser Urteile und wie ist es mit der Beweispflicht? Wie dezidiert muss ich etwas vorab nachweisen, bis die Ex selbst in die Pflicht kommt, zu belegen, dass es nicht so ist?<br />
<br />
c) Mancher wird sich aus meinen Vorthreads erinnern ... Ich habe eine größere Einmalzahlung aus einem Rechtsstreit ( Beamtenbesoldung ) erhalten. Ex hätte auch die Chance gehabt, wenn sie den Rechtsstreit geführt hätte. Mir soll jetzt ein 5stelliger Betrag angerechnet werden ( auf 12 oder 36 Monate), was natürlich meine Haftungsquote absurd verändert. <br />
Hätte die EX geklagt, hätte sie einen ähnlichen Betrag erhalten. Hat sie aber nicht. Kann man das auch fiktiv zurechnen? Sie könnte auch jetzt noch Klage erheben....macht sie aber nicht<br />
<br />
<br />
Danke]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[KOsten bei Antragsänderung im laufenden Verfahren]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14073</link>
			<pubDate>Tue, 26 May 2026 19:01:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4199">Zahlvater88</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14073</guid>
			<description><![CDATA[Situation:<br />
Selbstzahler<br />
Antrag auf Übertragung alleiniges Aufenthaltsbestimmungsrecht 2025 während eines parallel laufenden UG Verfahrens.<br />
Verfahrensbeistand wird in dem Sorgerechtsverfahren (Aufenthaltsbestimmungsrecht) bestellt.<br />
Nach mehrfachem hin und her schlägt die Richterin einen Vergleich vor, Kindesbesitzerin lehnt ab.<br />
Richterin weist den Zahlvater auf Antragsrücknahme hin.<br />
Statt den Antrag zurückzuziehen ändert der Zahlvater seinen Antrag auf "Das Sorgerecht wird zwischen den Eltern geteilt".<br />
<br />
Welche Kosten entstehen?<br />
Kostet die Änderung des Antrags erneut die Pauschale für den Verfahrensbeistand?<br />
Steigen die Kosten des eigenen Rechtsanwalts?<br />
Und ja, ich kann meinen RA fragen, will aber vorher Bescheid wissen.<br />
Vielen Dank für sachliche Antworten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Situation:<br />
Selbstzahler<br />
Antrag auf Übertragung alleiniges Aufenthaltsbestimmungsrecht 2025 während eines parallel laufenden UG Verfahrens.<br />
Verfahrensbeistand wird in dem Sorgerechtsverfahren (Aufenthaltsbestimmungsrecht) bestellt.<br />
Nach mehrfachem hin und her schlägt die Richterin einen Vergleich vor, Kindesbesitzerin lehnt ab.<br />
Richterin weist den Zahlvater auf Antragsrücknahme hin.<br />
Statt den Antrag zurückzuziehen ändert der Zahlvater seinen Antrag auf "Das Sorgerecht wird zwischen den Eltern geteilt".<br />
<br />
Welche Kosten entstehen?<br />
Kostet die Änderung des Antrags erneut die Pauschale für den Verfahrensbeistand?<br />
Steigen die Kosten des eigenen Rechtsanwalts?<br />
Und ja, ich kann meinen RA fragen, will aber vorher Bescheid wissen.<br />
Vielen Dank für sachliche Antworten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ehevertrag - Frage zum nachehelichen Unterhalt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14070</link>
			<pubDate>Thu, 21 May 2026 10:11:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4421">brudervorluder</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14070</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
es geht um ein eher ungewöhnliches Topic heut. Ich lese schon seit langem mit und bin gerade auch auf dem goldenen Weg, mich zu verheiraten. Jetzt höre ich schon viele von euch sagen, wenn du sicher sein willst, lass den Scheiß sein. Aber so bin ich eben, Vollgas oder kein Gas.<br />
<br />
Kurz zu unserer Situation. Wir sparen gerade fürs Auswandern. Ich mache so 5 netto im Monat. Sie ist gerade krank geschrieben und macht 2 netto im Monat. Wir sparen beide aufs Auswandern hin und wollen Anfang 2030 ins Nicht-EU-Ausland nach Mittelamerika. Vorher wollen wir verheiratet sein, weil es auch bei der Auswanderung vieles leichter macht. Frau hat kein Vermögen, ich habe ein Haus und das alles will ich irgendwie schützen. Und das am besten, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. <br />
<br />
Apropos Kind, das erste ist auf dem Weg. <br />
<br />
Sie sagt selber, Der Mann muss geschützt werden und deswegen ist sie für den Ehevertrag auch offen. Also das sind schon mal gute Voraussetzungen. Jetzt hatte ich einen privaten Anwalttermin, habe mich vorab schon informiert, war dann mit ihr beim Notar für den ersten Entwurf und bislang stehen dann ein paar Regelungen jetzt so weit drin:<br />
- Gütertrennung statt Zugewinnausgleich<br />
- Deutsches Recht (wird von Panama meines Wissens akzeptiert beim Thema Exfrauenunterhalt, aber nicht bei Kindesunterhalt.. also nur bedingt hilfreich an der Stelle..)<br />
<br />
Versorgungsausgleich bleibt unangefochten drin stehen, weil ist eh kein Thema.. Wir planen es so, dass wir ein Jahr vor der Auswanderung heiraten und dann zahle ich ja auch nicht mehr in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das heißt, der Zeitraum für den Versorgungsausgleich ist höchstens zwölf Monate, und das verkrafte ich von den Rentenpunkten her. <br />
<br />
Meine Frage bezieht sich jetzt aber auf den nachehelichen Unterhalt. Je mehr ich darüber lese, desto mulmiger wird mir. Was ich jetzt vorhabe, ist den zu begrenzen. 1500 Euro auf maximal drei Jahre. Und beim Thema Erwerbsobliegenheit soll sie nach drei Jahren wieder halbtags arbeiten gehen. Das ist auch etwas, wo sie wahrscheinlich mitgehen würde. <br />
<br />
Eure Meinung zum Thema nachehelicher Unterhalt?<br />
Reicht die Regelung?<br />
Würdet ihr was anderes reinschreiben (falls ja, warum)?<br />
<br />
Danke euch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
es geht um ein eher ungewöhnliches Topic heut. Ich lese schon seit langem mit und bin gerade auch auf dem goldenen Weg, mich zu verheiraten. Jetzt höre ich schon viele von euch sagen, wenn du sicher sein willst, lass den Scheiß sein. Aber so bin ich eben, Vollgas oder kein Gas.<br />
<br />
Kurz zu unserer Situation. Wir sparen gerade fürs Auswandern. Ich mache so 5 netto im Monat. Sie ist gerade krank geschrieben und macht 2 netto im Monat. Wir sparen beide aufs Auswandern hin und wollen Anfang 2030 ins Nicht-EU-Ausland nach Mittelamerika. Vorher wollen wir verheiratet sein, weil es auch bei der Auswanderung vieles leichter macht. Frau hat kein Vermögen, ich habe ein Haus und das alles will ich irgendwie schützen. Und das am besten, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. <br />
<br />
Apropos Kind, das erste ist auf dem Weg. <br />
<br />
Sie sagt selber, Der Mann muss geschützt werden und deswegen ist sie für den Ehevertrag auch offen. Also das sind schon mal gute Voraussetzungen. Jetzt hatte ich einen privaten Anwalttermin, habe mich vorab schon informiert, war dann mit ihr beim Notar für den ersten Entwurf und bislang stehen dann ein paar Regelungen jetzt so weit drin:<br />
- Gütertrennung statt Zugewinnausgleich<br />
- Deutsches Recht (wird von Panama meines Wissens akzeptiert beim Thema Exfrauenunterhalt, aber nicht bei Kindesunterhalt.. also nur bedingt hilfreich an der Stelle..)<br />
<br />
Versorgungsausgleich bleibt unangefochten drin stehen, weil ist eh kein Thema.. Wir planen es so, dass wir ein Jahr vor der Auswanderung heiraten und dann zahle ich ja auch nicht mehr in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das heißt, der Zeitraum für den Versorgungsausgleich ist höchstens zwölf Monate, und das verkrafte ich von den Rentenpunkten her. <br />
<br />
Meine Frage bezieht sich jetzt aber auf den nachehelichen Unterhalt. Je mehr ich darüber lese, desto mulmiger wird mir. Was ich jetzt vorhabe, ist den zu begrenzen. 1500 Euro auf maximal drei Jahre. Und beim Thema Erwerbsobliegenheit soll sie nach drei Jahren wieder halbtags arbeiten gehen. Das ist auch etwas, wo sie wahrscheinlich mitgehen würde. <br />
<br />
Eure Meinung zum Thema nachehelicher Unterhalt?<br />
Reicht die Regelung?<br />
Würdet ihr was anderes reinschreiben (falls ja, warum)?<br />
<br />
Danke euch]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhalt, gerichtliche Verfügung, ALG2]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14067</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2026 18:53:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4420">Wuppen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14067</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
Ich habe mich hier durchs Forum gelesen, und hätte mal ein paar Fragen bezüglich Kindesunterhalt, Jugendamt und dem Gericht... <br />
<br />
Kurz zur Vorgeschichte: Es ist schon einige Jahre her, da traf ich eine Frau. Trotz angeblicher Pillennahme wurde sie nach wenigen Monaten schwanger. <br />
Während der Schwangerschaft, ungefähr im 4. Monat ging sie mir dann Fremd und trennte sich daraufhin von mir. <br />
Noch bevor das Kind überhaupt auf der Welt war, beantrage sie Beistand übers Jugendamt und Unterhaltsvorschuss.. <br />
Der darauffolgende Vaterschaftstest über das damalige Amtsgericht war leider Positiv. <br />
Mit dem neuen Stecher, mit dem sie mir fremdging, war auch nach wenigen Monaten Schluss. <br />
Sie hatte mich nach der Trennung auch vor Polizei und später Gericht für alle möglichen Kleinigkeiten die sie über mich wusste angeschwärzt... Lappalien , eigentlich. <br />
Irgendwie war sie wütend, dass es mit dem neuen nicht klappte, und als ich mich dann anrief, und mich "fragte" ob ich sie zurücknehme, und ich dies verneinte, flippte sie völlig aus. <br />
Nach all dem Fremdgehen, anschwärzen, wollte ich mit so jemandem nicht mehr zusammen sein.<br />
<br />
Damals wie heute habe ich keinen Cent Unterhalt bezahlt. <br />
Kurz vor der Geburt bin ich ins ALG2 gerutscht, unter anderem durch psychischen Kram, auch mit der Ex.. <br />
<br />
Das damalige Jugendamt hier vor Ort, schrieb und rief mich in knapp 4,5 Jahren eigentlich nur wenige male an, verlangte ALG2 bescheide, und ließ mich bis dato komplett in Ruhe.<br />
<br />
Durch Umzug lebt besagte Ex jetzt aber seit etwas über einem Jahr im dunklen Bundesland. <br />
Das Jugendamt vor Ort lässt einfach nicht locker, forderte trotz ALG2 bescheide immer Nachweise über Bemühungsnachweise Arbeit zu finden, Kontoauszüge etc. <br />
<br />
Ende 2025 flatterte dann ein Brief vom Gericht ins Haus, "Vereinfachtes Unterhaltsverfahren". <br />
Ich schickte abermals ALG2 bescheide und gab an, keinen Besitz zu haben. (was eigentlich auch stimmt).<br />
Jetzt kam aber eine gerichtliche Verfügung mit einer Notfrist von 2 Wochen zur Titulierung inklusive fiktives Einkommen. <br />
Ich soll Vollzeit + Minijob arbeiten. Gefordert wird auch das Geld ab 2025 bis heute, mit knapp 3800€ "Rückstand". <br />
Und ich soll die kosten für das Verfahren bezahlen. <br />
Weiter heißt es: "Für den Fall, dass eine Verteidigungsbereitschaft nicht innerhalb der Notfrist angezeigt wird, wird durch Versäumnisurteil entschieden." <br />
<br />
Daraufhin meldete ich mich bei einer Anwältin aus besagtem Bundesland, und vereinbarte ein Gesprächstermin für Anfang nächster Woche, die zwei Wochen Frist läuft also noch. <br />
<br />
Ich leide seit 3 Jahren an Reizdarm, chronisches Erschöpfungssyndrom, Depressionen.. <br />
Tingel deshalb 1-2 Mal im Monat zu diversen Ärzten, Zahle einige Untersuchungen auch Privat. <br />
Mit meiner Hausärztin sprach ich vor einiger Zeit schon über ein Gutachten, das zumindest meine Leistungsfähigkeit auf 75 oder 50 % einschränkt. <br />
Ergibt dies Sinn?.. <br />
Wie gehe ich weiter vor.. Bitte helft mir, die Sache zermürbt mich nur um so mehr gerade. <br />
<br />
Ich lebe glücklich mit einer neuen Partnerin seit 4 Jahren zusammen, würde es helfen, wenn wir ein Kind bekommen würden? <br />
Bis jetzt war ich von der ersten Erfahrung noch so fertig, dass ich es tunlichst vermieden habe ein weiteres Kind zu zeugen. <br />
<br />
Danke für eure Antworten im voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
Ich habe mich hier durchs Forum gelesen, und hätte mal ein paar Fragen bezüglich Kindesunterhalt, Jugendamt und dem Gericht... <br />
<br />
Kurz zur Vorgeschichte: Es ist schon einige Jahre her, da traf ich eine Frau. Trotz angeblicher Pillennahme wurde sie nach wenigen Monaten schwanger. <br />
Während der Schwangerschaft, ungefähr im 4. Monat ging sie mir dann Fremd und trennte sich daraufhin von mir. <br />
Noch bevor das Kind überhaupt auf der Welt war, beantrage sie Beistand übers Jugendamt und Unterhaltsvorschuss.. <br />
Der darauffolgende Vaterschaftstest über das damalige Amtsgericht war leider Positiv. <br />
Mit dem neuen Stecher, mit dem sie mir fremdging, war auch nach wenigen Monaten Schluss. <br />
Sie hatte mich nach der Trennung auch vor Polizei und später Gericht für alle möglichen Kleinigkeiten die sie über mich wusste angeschwärzt... Lappalien , eigentlich. <br />
Irgendwie war sie wütend, dass es mit dem neuen nicht klappte, und als ich mich dann anrief, und mich "fragte" ob ich sie zurücknehme, und ich dies verneinte, flippte sie völlig aus. <br />
Nach all dem Fremdgehen, anschwärzen, wollte ich mit so jemandem nicht mehr zusammen sein.<br />
<br />
Damals wie heute habe ich keinen Cent Unterhalt bezahlt. <br />
Kurz vor der Geburt bin ich ins ALG2 gerutscht, unter anderem durch psychischen Kram, auch mit der Ex.. <br />
<br />
Das damalige Jugendamt hier vor Ort, schrieb und rief mich in knapp 4,5 Jahren eigentlich nur wenige male an, verlangte ALG2 bescheide, und ließ mich bis dato komplett in Ruhe.<br />
<br />
Durch Umzug lebt besagte Ex jetzt aber seit etwas über einem Jahr im dunklen Bundesland. <br />
Das Jugendamt vor Ort lässt einfach nicht locker, forderte trotz ALG2 bescheide immer Nachweise über Bemühungsnachweise Arbeit zu finden, Kontoauszüge etc. <br />
<br />
Ende 2025 flatterte dann ein Brief vom Gericht ins Haus, "Vereinfachtes Unterhaltsverfahren". <br />
Ich schickte abermals ALG2 bescheide und gab an, keinen Besitz zu haben. (was eigentlich auch stimmt).<br />
Jetzt kam aber eine gerichtliche Verfügung mit einer Notfrist von 2 Wochen zur Titulierung inklusive fiktives Einkommen. <br />
Ich soll Vollzeit + Minijob arbeiten. Gefordert wird auch das Geld ab 2025 bis heute, mit knapp 3800€ "Rückstand". <br />
Und ich soll die kosten für das Verfahren bezahlen. <br />
Weiter heißt es: "Für den Fall, dass eine Verteidigungsbereitschaft nicht innerhalb der Notfrist angezeigt wird, wird durch Versäumnisurteil entschieden." <br />
<br />
Daraufhin meldete ich mich bei einer Anwältin aus besagtem Bundesland, und vereinbarte ein Gesprächstermin für Anfang nächster Woche, die zwei Wochen Frist läuft also noch. <br />
<br />
Ich leide seit 3 Jahren an Reizdarm, chronisches Erschöpfungssyndrom, Depressionen.. <br />
Tingel deshalb 1-2 Mal im Monat zu diversen Ärzten, Zahle einige Untersuchungen auch Privat. <br />
Mit meiner Hausärztin sprach ich vor einiger Zeit schon über ein Gutachten, das zumindest meine Leistungsfähigkeit auf 75 oder 50 % einschränkt. <br />
Ergibt dies Sinn?.. <br />
Wie gehe ich weiter vor.. Bitte helft mir, die Sache zermürbt mich nur um so mehr gerade. <br />
<br />
Ich lebe glücklich mit einer neuen Partnerin seit 4 Jahren zusammen, würde es helfen, wenn wir ein Kind bekommen würden? <br />
Bis jetzt war ich von der ersten Erfahrung noch so fertig, dass ich es tunlichst vermieden habe ein weiteres Kind zu zeugen. <br />
<br />
Danke für eure Antworten im voraus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Volljährigenunterhalt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14066</link>
			<pubDate>Tue, 12 May 2026 18:49:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=2760">Stronzus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14066</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
meine Tochter lebt bei mir als Ihrem Vater und wurde am 10. Juli 2025 nun 18 Jahre alt. Die unterhaltspflichtige Mutter hat taggenau den Unterhalt eingestellt da Sie einen befristeten Titel hatte. <br />
<br />
Wir haben sie fristgerecht in Verzug gesetzt und vollumfänglich Auskunft von Ihr verlangt ( Unterlagen 1 Jahr rückwirkend angefordert also 2024-2025) und erhalten. Der Unterhalt wurde dann vom Jugendamt für meine Tochter im Dezember 2025 berechnet. Wir haben dann jetzt die Mutter mit Schreiben von Anfang Februar 2026 zur Nachzahlung ihrers Unterhaltsrückstandes aufgefordert.<br />
<br />
Die Mutter hat sich nun eine Anwältin genommen die nun nicht die Unterlagen von 2024-2025, also die Grundlagen der Berechnung des Jugendamtes verwenden möchte, sondern neu ab 2025-2026. Ebenso möchte sie die Berechnung erhalten die wir vom Jugendamt vorliegen haben. <br />
<br />
Was wäre Eure Vorgehensweise ? sollen wir die Unterlagen neu einreichen ? Und nochmals alles Neu berechnen lassen ? Oder uns auf die Berechnung des Jugendamtes berufen und diese Berechnung auch zur Not vor Gericht durchzusetzen ? wir, also meine Tochter und ich haben bis jetzt keinen Anwalt genommen.<br />
<br />
Was schlagt ihr vor ? bzw. welche Erfahrungen habt ihr gemacht ? <br />
<br />
Danke an Euch <br />
<br />
VG<br />
Stronzus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
meine Tochter lebt bei mir als Ihrem Vater und wurde am 10. Juli 2025 nun 18 Jahre alt. Die unterhaltspflichtige Mutter hat taggenau den Unterhalt eingestellt da Sie einen befristeten Titel hatte. <br />
<br />
Wir haben sie fristgerecht in Verzug gesetzt und vollumfänglich Auskunft von Ihr verlangt ( Unterlagen 1 Jahr rückwirkend angefordert also 2024-2025) und erhalten. Der Unterhalt wurde dann vom Jugendamt für meine Tochter im Dezember 2025 berechnet. Wir haben dann jetzt die Mutter mit Schreiben von Anfang Februar 2026 zur Nachzahlung ihrers Unterhaltsrückstandes aufgefordert.<br />
<br />
Die Mutter hat sich nun eine Anwältin genommen die nun nicht die Unterlagen von 2024-2025, also die Grundlagen der Berechnung des Jugendamtes verwenden möchte, sondern neu ab 2025-2026. Ebenso möchte sie die Berechnung erhalten die wir vom Jugendamt vorliegen haben. <br />
<br />
Was wäre Eure Vorgehensweise ? sollen wir die Unterlagen neu einreichen ? Und nochmals alles Neu berechnen lassen ? Oder uns auf die Berechnung des Jugendamtes berufen und diese Berechnung auch zur Not vor Gericht durchzusetzen ? wir, also meine Tochter und ich haben bis jetzt keinen Anwalt genommen.<br />
<br />
Was schlagt ihr vor ? bzw. welche Erfahrungen habt ihr gemacht ? <br />
<br />
Danke an Euch <br />
<br />
VG<br />
Stronzus]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mutter arbeitet nicht Haftungsquote]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14062</link>
			<pubDate>Fri, 08 May 2026 05:47:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3915">bigpuster</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14062</guid>
			<description><![CDATA[Hallo! Ich darf mich gerade mit der Haftungsquote beim Volljährigenunterhalt auseinandersetzen. <br />
Hat jemand Erfahrung damit der erwerbslosen Mutter - jüngstes Kind 11 Jahre - ein fiktives Einkommen für die Haftungsquote zuzurechnen? <br />
Mutter studiert im u.a. Fernstudium. Beweis schwierig.<br />
Danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo! Ich darf mich gerade mit der Haftungsquote beim Volljährigenunterhalt auseinandersetzen. <br />
Hat jemand Erfahrung damit der erwerbslosen Mutter - jüngstes Kind 11 Jahre - ein fiktives Einkommen für die Haftungsquote zuzurechnen? <br />
Mutter studiert im u.a. Fernstudium. Beweis schwierig.<br />
Danke]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auskunft Kindergeldnummer]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14061</link>
			<pubDate>Tue, 05 May 2026 07:10:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3761">datrainer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14061</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
<br />
Benötige für die Riester Rente die Angabe der klndergeldnummer der Tochter.<br />
Hab jetzt KM gefragt, bekomme jedoch keine Antwort…<br />
<br />
Anruf bei der Familienkasse - telefonisch Datenschutz Problem.<br />
<br />
Soll mich schriftlich melden. Habe ich denn Anspruch auf Auskunft? <br />
<br />
Danke u Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
<br />
Benötige für die Riester Rente die Angabe der klndergeldnummer der Tochter.<br />
Hab jetzt KM gefragt, bekomme jedoch keine Antwort…<br />
<br />
Anruf bei der Familienkasse - telefonisch Datenschutz Problem.<br />
<br />
Soll mich schriftlich melden. Habe ich denn Anspruch auf Auskunft? <br />
<br />
Danke u Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[sehr fragliche ADHS Diagnose...]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14060</link>
			<pubDate>Fri, 01 May 2026 14:35:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4417">202604ryan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14060</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Hallo in die Runde,</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">ich suche Erfahrungen/Einschätzungen zu folgender Situation:</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Grundschulkind, Verhalten wird als „auffällig“ gesehen. Schule und Mutter tendieren stark in Richtung ADHS und sehen vor allem Medikation gegen ADHS als Lösung.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Mutter war bereits allein beim Arzt und hat ihre Sicht geschildert. </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Schule hat zusätzlich einen Bericht verfasst, der aus meiner Sicht auch deutlich in Richtung ADHS formuliert ist. </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Der Arzt hält diese beiden Angaben + "Tests" offenbar bereits für ausreichend.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Meine Fragen:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Warum ist für Schule und Mutter vorteilhaft ein Kind als ADHS-Kind abzustempeln? Für die Schule habe ich "verstanden", dass sie damit ein ruhiges Kind vormittags kriegt...</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Wie kann man sich dagegen wehren? Angeblich würde eine zweite Fachliche Meinung auch viel Gewicht zu der Schul-Meinung geben...</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Vielen Dank vorab.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Hallo in die Runde,</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">ich suche Erfahrungen/Einschätzungen zu folgender Situation:</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Grundschulkind, Verhalten wird als „auffällig“ gesehen. Schule und Mutter tendieren stark in Richtung ADHS und sehen vor allem Medikation gegen ADHS als Lösung.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Mutter war bereits allein beim Arzt und hat ihre Sicht geschildert. </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Schule hat zusätzlich einen Bericht verfasst, der aus meiner Sicht auch deutlich in Richtung ADHS formuliert ist. </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Der Arzt hält diese beiden Angaben + "Tests" offenbar bereits für ausreichend.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Meine Fragen:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Warum ist für Schule und Mutter vorteilhaft ein Kind als ADHS-Kind abzustempeln? Für die Schule habe ich "verstanden", dass sie damit ein ruhiges Kind vormittags kriegt...</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Wie kann man sich dagegen wehren? Angeblich würde eine zweite Fachliche Meinung auch viel Gewicht zu der Schul-Meinung geben...</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Vielen Dank vorab.</span>]]></content:encoded>
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