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		<title><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - Familienrecht, Gesellschaft, Kinder Männer Frauen]]></title>
		<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - https://www.trennungsfaq.com/forum]]></description>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:14:08 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Unterhalt im Visier: Hamburgs neues Zentralamt macht Druck]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14040</link>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:20:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3046">NurErzeuger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14040</guid>
			<description><![CDATA[Der Staat verschärft das Vorgehen gegen säumige Zahler (Beispiel Hamburg: neues Zentralamt), um die Rückholquote von aktuell ca. 13 % auf 15 % zu steigern.<br />
<br />
Die nackten Zahlen (bei Unterhaltsvorschuss-Fällen):<br />
<br />
42 % zahlen: Dieser Anteil der Väter kommt der Zahlungsverpflichtung nach.<br />
<br />
48 % zahlungsunfähig: Knapp die Hälfte gilt als „nicht leistungsfähig“ (Bürgergeld-Bezug, Geringverdienst, Rente).<br />
<br />
10 % nicht realisierbar: Aufenthalt unbekannt, Ausland oder verstorben.<br />
<br />
Fokus der Behörden:<br />
<br />
Prävention von Kinderarmut: Der Staat springt ein, sieht sich aber zunehmend als Inkasso-Dienstleister.<br />
<br />
Härteres Vorgehen: Bei vermuteter Zahlungsfähigkeit (z. B. bei neuen Lebensgefährten) wird verstärkt mit der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet, um „Drückeberger“ abzuschrecken.<br />
<br />
Kritik: Oft herrscht ein Generalverdacht gegenüber Vätern, auch wenn die wirtschaftliche Realität (Prekariat) oft der wahre Grund für Nichtzahlung ist.<br />
<br />
Das Bild vom „unwilligen Vater“ bröckelt an der Realität, nämlich dass fast jeder zweite Vater in diesem System schlichtweg finanziell nicht in der Lage ist zu zahlen. Dennoch steigt der Druck auf alle, die im System erfasst sind.<br />
<br />
Dem Staat geht aufgrund permanenter Fehlentscheidungen und desaströser Politik schlichtweg die Kohle aus, jetzt wird sich an jeden Strohhalm geklammert. Zuletzt erst die Debatte über die ach so vielen Bürgergeldempfänger, die zu Unrecht Geld bekommen. <br />
<br />
<a href="https://taz.de/Unterhalt-fuer-Kinder-Alleinerziehender/!6161271/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Unterhalt-fuer-Kinder-All.../!6161271/</a><br />
<hr class="mycode_hr" />
Ich bin hier für mildere aber deutlich wirkungsvollere Methoden - nämlich: Zwangssterilisation aller im gebär- und zeugungs-fähigen Alter. Auf dass der Schei.. in diesem Land endlich aufhört. Ich ertrage es nämlich nicht mehr, wie dreckig dieser Staat mit seiner eigenen Brut umgeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Staat verschärft das Vorgehen gegen säumige Zahler (Beispiel Hamburg: neues Zentralamt), um die Rückholquote von aktuell ca. 13 % auf 15 % zu steigern.<br />
<br />
Die nackten Zahlen (bei Unterhaltsvorschuss-Fällen):<br />
<br />
42 % zahlen: Dieser Anteil der Väter kommt der Zahlungsverpflichtung nach.<br />
<br />
48 % zahlungsunfähig: Knapp die Hälfte gilt als „nicht leistungsfähig“ (Bürgergeld-Bezug, Geringverdienst, Rente).<br />
<br />
10 % nicht realisierbar: Aufenthalt unbekannt, Ausland oder verstorben.<br />
<br />
Fokus der Behörden:<br />
<br />
Prävention von Kinderarmut: Der Staat springt ein, sieht sich aber zunehmend als Inkasso-Dienstleister.<br />
<br />
Härteres Vorgehen: Bei vermuteter Zahlungsfähigkeit (z. B. bei neuen Lebensgefährten) wird verstärkt mit der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet, um „Drückeberger“ abzuschrecken.<br />
<br />
Kritik: Oft herrscht ein Generalverdacht gegenüber Vätern, auch wenn die wirtschaftliche Realität (Prekariat) oft der wahre Grund für Nichtzahlung ist.<br />
<br />
Das Bild vom „unwilligen Vater“ bröckelt an der Realität, nämlich dass fast jeder zweite Vater in diesem System schlichtweg finanziell nicht in der Lage ist zu zahlen. Dennoch steigt der Druck auf alle, die im System erfasst sind.<br />
<br />
Dem Staat geht aufgrund permanenter Fehlentscheidungen und desaströser Politik schlichtweg die Kohle aus, jetzt wird sich an jeden Strohhalm geklammert. Zuletzt erst die Debatte über die ach so vielen Bürgergeldempfänger, die zu Unrecht Geld bekommen. <br />
<br />
<a href="https://taz.de/Unterhalt-fuer-Kinder-Alleinerziehender/!6161271/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Unterhalt-fuer-Kinder-All.../!6161271/</a><br />
<hr class="mycode_hr" />
Ich bin hier für mildere aber deutlich wirkungsvollere Methoden - nämlich: Zwangssterilisation aller im gebär- und zeugungs-fähigen Alter. Auf dass der Schei.. in diesem Land endlich aufhört. Ich ertrage es nämlich nicht mehr, wie dreckig dieser Staat mit seiner eigenen Brut umgeht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gesetzesreform: Mehr Belohnungen für Falschbeschuldigungen]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14025</link>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:12:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14025</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0701-0800/742-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesrat.de/SharedDocs/druc...onFile&amp;v=1</a><br />
<br />
Wortreich aufgeblasen auf vielen Seiten, viel Frauenhaus und damit ein beinharter, dreckiger eingebauter Sexismus und schwuppdiwupp auch keine zwei Geschlechter, sondern "mit dem gewalttätigen Partner" und nicht "Partnerin".<br />
<br />
Künftig reichen also Gewaltvorwürfe, um einen gemeinsamen Mietvertrag einseitig loszuwerden. Ein Zivilverfahren ist ausdrücklich nicht mehr notwendig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0701-0800/742-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesrat.de/SharedDocs/druc...onFile&amp;v=1</a><br />
<br />
Wortreich aufgeblasen auf vielen Seiten, viel Frauenhaus und damit ein beinharter, dreckiger eingebauter Sexismus und schwuppdiwupp auch keine zwei Geschlechter, sondern "mit dem gewalttätigen Partner" und nicht "Partnerin".<br />
<br />
Künftig reichen also Gewaltvorwürfe, um einen gemeinsamen Mietvertrag einseitig loszuwerden. Ein Zivilverfahren ist ausdrücklich nicht mehr notwendig.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familienkriegsverbrecherin Süssmuth verabschiedet]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14023</link>
			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 16:29:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14023</guid>
			<description><![CDATA[Kleiner Nachruf auf Rita Süssmuth, die neuerdings keine Heizkosten mehr zahlt, weil sie nach Urteil eines anderen Richters im brodelnden Kessel bei den anderen Ex-Familienministerinnen sitzen könnte, davor ein Kerl mit Dreizack und Hörnern. Oder seine Grossmutter, damit die Quotenhölle erfüllt ist.<br />
<br />
Sie kam nach der Amtszeit des letzten Familienministers, der ein Mann war und sie wurde Familienministerin. Der Mann war Heiner Geissler, vor 40 Jahren. Als Familienministerin hatte sie ein gerüttelt Mass an Verantwortung für die Fortsetzung der Verbrechen an Familien und Vätern und steht in besonderem Masse für das Totalversagen der CDU in der Familienpolitik. <br />
<br />
- das damals von ihr eingeführte Erziehungsgeld reihte sich ein in den verheerenden "mehr Geld für Mütter" Stil, der die deutsche Politik so gründlich prägt. Die Konstruktion war typisch: So, dass es geschlechtsneutral klingt, aber in Wirklichkeit vor allem Müttern zugute kommt. Nichteheliche Väter: Sogar Totalausschluss. Dasselbe Spiel mit den ebenfalls eingeführten Rentenpunkten. Auch da ein Mütterprimat.<br />
<br />
- sie führte die Katastrophe der Familienrechtsreform 1977 fort, politische Initiative zugunsten nichtehelicher Väter - etwa zur Verbesserung des Umgangs-, Sorge- oder Abstammungsrechts - ist für ihre Amtszeit nicht dokumentiert. Mehr noch: Obwohl das BVerfG in einem Beschluss dazu aufgefordert hat, das verfassungswidrige Alleinsorgerecht zu ändern, ignorierte das Süssmut trotz ihres Amtes konstant. Das war ein kapitaler Totalschaden, der bis heute wirkt, trotz zwischenzeitlichen Reformschrittchen, die sehr unvollständig geblieben sind - das Mütterprimat steht immer noch im Gesetz.<br />
<br />
- Als klassische CDU-Polit-Schwätzerin sprach sie immer auch von Vätern als Erziehungsverantwortlichen, unterliess es aber strikt, sie in die Förderinstrumente einzubeziehen. Labern über den Süden, marschieren nach Norden.<br />
<br />
- als sie auch noch das Frauenministerium an sich zog und sich zur Chefin zu einem "Alles ausser Männer" Ministerium machte (was bis heute so ist), lehnte sie eine institutionalisierte Männerpolitik ab, sie wollte keine Ministerin für Väter sein, Väterbeauftragte oder -quoten lehnte sie ab, Politik solle Gleichstellung "integriert" denken, nicht gruppenspezifisch. Tatsächlich war wie ihre Amtsnachfolger alles ausschliesslich Mütter- und Frauenpolitik, nix mehr integriert. Sie hat geschissen auf höhere Suizidraten bei Männern, auf die besonders während ihrer Amtszeit stark ansteigenden Bildungsnachteile von Jungen, auf alle Benachteiligungen von Vätern im Familienrecht und auch zur Wehr-/Dienstpflicht ausschliesslich für Männer kein Wort. Männer erschienen bei ihr fast ausschließlich als Teil des "Problems Patriarchat", nicht als eigenständige Schutz- oder Zielgruppe.<br />
<br />
- von ihr ebenfalls ignoriert: die zusammengebrochene Geburtenrate bzw. völlig untauglich und rein ideologisch behandelt. Nie ignoriert: Frauen, Frauen Frauen.<br />
<br />
- Sie stellte um von Gleichberechtigung auf Gleichstellung und das ohne Symmetrie. Als die ersten Väterinitiativen entstanden, praktizierte sie keine erkennbare öffentliche Unterstützung, keine Dialogangebote, keine politische Vermittlerrolle, das blieb Stil des Ministeriums bis heute. Gleichstellung? Nur wenn es Frauen nutzt.<br />
<br />
Als Familienkriegsverbrecher würde ich sie die Gruppe der Haupttäterinnen stellen, wenn auch nicht in der Spitzenriege. Ihr unseliges Wirken, ihre praktizierte Verachtung gegen Männer besteht fort. Sie war eine der Totengräberinnen für Kinder und Familen, das bleibt uns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kleiner Nachruf auf Rita Süssmuth, die neuerdings keine Heizkosten mehr zahlt, weil sie nach Urteil eines anderen Richters im brodelnden Kessel bei den anderen Ex-Familienministerinnen sitzen könnte, davor ein Kerl mit Dreizack und Hörnern. Oder seine Grossmutter, damit die Quotenhölle erfüllt ist.<br />
<br />
Sie kam nach der Amtszeit des letzten Familienministers, der ein Mann war und sie wurde Familienministerin. Der Mann war Heiner Geissler, vor 40 Jahren. Als Familienministerin hatte sie ein gerüttelt Mass an Verantwortung für die Fortsetzung der Verbrechen an Familien und Vätern und steht in besonderem Masse für das Totalversagen der CDU in der Familienpolitik. <br />
<br />
- das damals von ihr eingeführte Erziehungsgeld reihte sich ein in den verheerenden "mehr Geld für Mütter" Stil, der die deutsche Politik so gründlich prägt. Die Konstruktion war typisch: So, dass es geschlechtsneutral klingt, aber in Wirklichkeit vor allem Müttern zugute kommt. Nichteheliche Väter: Sogar Totalausschluss. Dasselbe Spiel mit den ebenfalls eingeführten Rentenpunkten. Auch da ein Mütterprimat.<br />
<br />
- sie führte die Katastrophe der Familienrechtsreform 1977 fort, politische Initiative zugunsten nichtehelicher Väter - etwa zur Verbesserung des Umgangs-, Sorge- oder Abstammungsrechts - ist für ihre Amtszeit nicht dokumentiert. Mehr noch: Obwohl das BVerfG in einem Beschluss dazu aufgefordert hat, das verfassungswidrige Alleinsorgerecht zu ändern, ignorierte das Süssmut trotz ihres Amtes konstant. Das war ein kapitaler Totalschaden, der bis heute wirkt, trotz zwischenzeitlichen Reformschrittchen, die sehr unvollständig geblieben sind - das Mütterprimat steht immer noch im Gesetz.<br />
<br />
- Als klassische CDU-Polit-Schwätzerin sprach sie immer auch von Vätern als Erziehungsverantwortlichen, unterliess es aber strikt, sie in die Förderinstrumente einzubeziehen. Labern über den Süden, marschieren nach Norden.<br />
<br />
- als sie auch noch das Frauenministerium an sich zog und sich zur Chefin zu einem "Alles ausser Männer" Ministerium machte (was bis heute so ist), lehnte sie eine institutionalisierte Männerpolitik ab, sie wollte keine Ministerin für Väter sein, Väterbeauftragte oder -quoten lehnte sie ab, Politik solle Gleichstellung "integriert" denken, nicht gruppenspezifisch. Tatsächlich war wie ihre Amtsnachfolger alles ausschliesslich Mütter- und Frauenpolitik, nix mehr integriert. Sie hat geschissen auf höhere Suizidraten bei Männern, auf die besonders während ihrer Amtszeit stark ansteigenden Bildungsnachteile von Jungen, auf alle Benachteiligungen von Vätern im Familienrecht und auch zur Wehr-/Dienstpflicht ausschliesslich für Männer kein Wort. Männer erschienen bei ihr fast ausschließlich als Teil des "Problems Patriarchat", nicht als eigenständige Schutz- oder Zielgruppe.<br />
<br />
- von ihr ebenfalls ignoriert: die zusammengebrochene Geburtenrate bzw. völlig untauglich und rein ideologisch behandelt. Nie ignoriert: Frauen, Frauen Frauen.<br />
<br />
- Sie stellte um von Gleichberechtigung auf Gleichstellung und das ohne Symmetrie. Als die ersten Väterinitiativen entstanden, praktizierte sie keine erkennbare öffentliche Unterstützung, keine Dialogangebote, keine politische Vermittlerrolle, das blieb Stil des Ministeriums bis heute. Gleichstellung? Nur wenn es Frauen nutzt.<br />
<br />
Als Familienkriegsverbrecher würde ich sie die Gruppe der Haupttäterinnen stellen, wenn auch nicht in der Spitzenriege. Ihr unseliges Wirken, ihre praktizierte Verachtung gegen Männer besteht fort. Sie war eine der Totengräberinnen für Kinder und Familen, das bleibt uns.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reformen, beschlossen und laufend]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14000</link>
			<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 11:41:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14000</guid>
			<description><![CDATA[Im Unterhaltsrecht ist seit Jahren viel überfällig, sogar die Justiz beklagt das, von den Regierungsheinis egal welcher Couleur interessiert das keine Sau. Diese Komplettversager sind vollauf mit plündern und Gesellschaft zerstören beschäftigt und jagen ihren Ideologien nach wie liebeskranke Stinktier-Rüden den Fähen.<br />
<br />
Beim Thema "Gewaltschutz" herrscht dagegen höchste Aktivität, ein Begriff der eigentlich ganz anders heissen müsste, aber das wäre politisch unkorrekt. Da übertrifft sich dieselbe Polit-Clique im tugendsamen verschärfen, erweitern. Es gibt damit zwar nicht weniger Gewalt, aber die Gründe sind eben politisch völlig unkorrekt, aber es kostet mehr und erhöht auch das Missbrauchspotential weiter. Hier mal, was aktuell läuft:<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Einführung einer elektronischen Aufenthaltsüberwachung für Täter sowie die stärkere gesetzliche Verankerung von Täterarbeit als begleitende Maßnahme zu Schutzanordnungen nach dem Gewaltschutzgesetz</span>". Wie üblich gibts schwuppdiwupp keine Täterinnen. <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_Gewaltschutzgesetz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgeb...esetz.html</a><br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Effektivierung des Gewaltschutzes in Hochrisikofällen. Institutionelle Verzahnung von Polizei, Familiengerichten und weiteren beteiligten Stellen</span>". Gesetzentwurf von Ende Oktober: <a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0201-0300/211-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesrat.de/SharedDocs/druc...onFile&amp;v=1</a><br />
Anschuldigungen lohnen sich so richtig, Antrag reicht bereits: Familiengerichte sollen verpflichtet werden, die Polizei bereits zu informieren, wenn ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Antrag</span> auf eine Schutzanordnung eingeht, um ein schnelleres Eingreifen bei drohender Gefahr zu ermöglichen. Von wegen Hochrisiko.<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stärkung der Rechte von Verletzten schwerer Gewalt- und Sexualstraftaten. Auch wenn der Schwerpunkt im Straf- und Strafverfahrensrecht liegt, sind mittelbare Auswirkungen auf familiengerichtliche Verfahren, etwa bei Sorge- und Umgangsentscheidungen nach Gewalterfahrungen, absehbar.</span>". Referentenentwurf des BMJV vom 26.11.2025. <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_Psychosoziale_Prozessbegleitung.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgeb...itung.html</a><br />
<br />
- ein ganz neues "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gesetz zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung</span>" <a href="https://www.famrz.de/gesetzgebung/strafrechtliche-verfolgung-von-menschenhandel-und-ausbeutung.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.famrz.de/gesetzgebung/strafr...utung.html</a><br />
Ob ich da klagen kann wegen Ausbeutung durch das Unterhaltsrecht und der Zwangsheirat über Bedarfsgemeinschaften, Unterhalt?<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gesetz für ein verlässliches Hilfesystem bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt</span>". Schon beschlossen. Es verpflichtet, "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ein Netz an Schutz- und Beratungsangeboten sicherzustellen - unabhängig von Wohnort, Aufenthaltsstatus oder Einkommen der Betroffenen.</span>" "Geschlechtsspezifisch", so nennt man also den Sexismus heute.<br />
<br />
<a href="https://frauengewalt.wordpress.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://frauengewalt.wordpress.com</a><br />
<a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s12119-023-10102-1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://link.springer.com/article/10.100...23-10102-1</a><br />
<a href="https://theconversation.com/helping-male-victims-of-domestic-abuse-can-benefit-society-as-a-whole-196712" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://theconversation.com/helping-male...ole-196712</a><br />
<a href="https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10884320/Neue-Studie-Maenner-haeufiger-Opfer-von-Gewalt-als-Frauen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/print/die_welt/polit...rauen.html</a><br />
<a href="https://quillette.com/2022/05/21/why-the-depp-heard-case-should-change-the-gender-paradigm-in-domestic-abuse/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://quillette.com/2022/05/21/why-the...tic-abuse/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Unterhaltsrecht ist seit Jahren viel überfällig, sogar die Justiz beklagt das, von den Regierungsheinis egal welcher Couleur interessiert das keine Sau. Diese Komplettversager sind vollauf mit plündern und Gesellschaft zerstören beschäftigt und jagen ihren Ideologien nach wie liebeskranke Stinktier-Rüden den Fähen.<br />
<br />
Beim Thema "Gewaltschutz" herrscht dagegen höchste Aktivität, ein Begriff der eigentlich ganz anders heissen müsste, aber das wäre politisch unkorrekt. Da übertrifft sich dieselbe Polit-Clique im tugendsamen verschärfen, erweitern. Es gibt damit zwar nicht weniger Gewalt, aber die Gründe sind eben politisch völlig unkorrekt, aber es kostet mehr und erhöht auch das Missbrauchspotential weiter. Hier mal, was aktuell läuft:<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Einführung einer elektronischen Aufenthaltsüberwachung für Täter sowie die stärkere gesetzliche Verankerung von Täterarbeit als begleitende Maßnahme zu Schutzanordnungen nach dem Gewaltschutzgesetz</span>". Wie üblich gibts schwuppdiwupp keine Täterinnen. <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_Gewaltschutzgesetz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgeb...esetz.html</a><br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Effektivierung des Gewaltschutzes in Hochrisikofällen. Institutionelle Verzahnung von Polizei, Familiengerichten und weiteren beteiligten Stellen</span>". Gesetzentwurf von Ende Oktober: <a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0201-0300/211-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesrat.de/SharedDocs/druc...onFile&amp;v=1</a><br />
Anschuldigungen lohnen sich so richtig, Antrag reicht bereits: Familiengerichte sollen verpflichtet werden, die Polizei bereits zu informieren, wenn ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Antrag</span> auf eine Schutzanordnung eingeht, um ein schnelleres Eingreifen bei drohender Gefahr zu ermöglichen. Von wegen Hochrisiko.<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stärkung der Rechte von Verletzten schwerer Gewalt- und Sexualstraftaten. Auch wenn der Schwerpunkt im Straf- und Strafverfahrensrecht liegt, sind mittelbare Auswirkungen auf familiengerichtliche Verfahren, etwa bei Sorge- und Umgangsentscheidungen nach Gewalterfahrungen, absehbar.</span>". Referentenentwurf des BMJV vom 26.11.2025. <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_Psychosoziale_Prozessbegleitung.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgeb...itung.html</a><br />
<br />
- ein ganz neues "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gesetz zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung</span>" <a href="https://www.famrz.de/gesetzgebung/strafrechtliche-verfolgung-von-menschenhandel-und-ausbeutung.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.famrz.de/gesetzgebung/strafr...utung.html</a><br />
Ob ich da klagen kann wegen Ausbeutung durch das Unterhaltsrecht und der Zwangsheirat über Bedarfsgemeinschaften, Unterhalt?<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gesetz für ein verlässliches Hilfesystem bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt</span>". Schon beschlossen. Es verpflichtet, "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ein Netz an Schutz- und Beratungsangeboten sicherzustellen - unabhängig von Wohnort, Aufenthaltsstatus oder Einkommen der Betroffenen.</span>" "Geschlechtsspezifisch", so nennt man also den Sexismus heute.<br />
<br />
<a href="https://frauengewalt.wordpress.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://frauengewalt.wordpress.com</a><br />
<a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s12119-023-10102-1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://link.springer.com/article/10.100...23-10102-1</a><br />
<a href="https://theconversation.com/helping-male-victims-of-domestic-abuse-can-benefit-society-as-a-whole-196712" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://theconversation.com/helping-male...ole-196712</a><br />
<a href="https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10884320/Neue-Studie-Maenner-haeufiger-Opfer-von-Gewalt-als-Frauen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/print/die_welt/polit...rauen.html</a><br />
<a href="https://quillette.com/2022/05/21/why-the-depp-heard-case-should-change-the-gender-paradigm-in-domestic-abuse/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://quillette.com/2022/05/21/why-the...tic-abuse/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Japan, Familienrechtsreform zum. 1.11.2025]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13966</link>
			<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 09:14:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13966</guid>
			<description><![CDATA[Auch in Japan tut sich was, in ganz Asien scheinen das die Jahre des grossen Umbaus des Familienrechts zu sein.<br />
<br />
Japan war bisher eines der letzten Industrieländer, das nach einer Scheidung kein gemeinsames Sorgerecht kannte. Das ist nach drei Jahren Vorarbeit seit dem 1.11. jetzt eingeführt. Bisher war es wie üblich immer die Mutter, die das Alleinsorgerecht bekam. Das hat sogar die UN immer wieder gerügt.<br />
<br />
Einen Mindestunterhalt für Kinder haben sie auch eingeführt. Das sind umgerechnet 115 EUR, 20 000 Yen. Der wurde laut Ministerium anhand der Kosten berechnet, die für die Aufrechterhaltung des Mindestlebensstandards eines Kindes notwendig sind. Bislang nutzten Familiengerichte Tabellen wie die Düsseldorfer Tabelle, um die Höhe von Unterhaltszahlungen anhand der Einkommensverhältnisse zu bestimmen. In vielen Fällen lagen die Summen deutlich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">über</span> 20.000 Yen.<br />
<br />
Über nichteheliche Kinder war nichts zu lesen, die gibt es in ganz Asien allerdings kaum. Kinder erst nach Heirat ist dort nach wie vor normal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in Japan tut sich was, in ganz Asien scheinen das die Jahre des grossen Umbaus des Familienrechts zu sein.<br />
<br />
Japan war bisher eines der letzten Industrieländer, das nach einer Scheidung kein gemeinsames Sorgerecht kannte. Das ist nach drei Jahren Vorarbeit seit dem 1.11. jetzt eingeführt. Bisher war es wie üblich immer die Mutter, die das Alleinsorgerecht bekam. Das hat sogar die UN immer wieder gerügt.<br />
<br />
Einen Mindestunterhalt für Kinder haben sie auch eingeführt. Das sind umgerechnet 115 EUR, 20 000 Yen. Der wurde laut Ministerium anhand der Kosten berechnet, die für die Aufrechterhaltung des Mindestlebensstandards eines Kindes notwendig sind. Bislang nutzten Familiengerichte Tabellen wie die Düsseldorfer Tabelle, um die Höhe von Unterhaltszahlungen anhand der Einkommensverhältnisse zu bestimmen. In vielen Fällen lagen die Summen deutlich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">über</span> 20.000 Yen.<br />
<br />
Über nichteheliche Kinder war nichts zu lesen, die gibt es in ganz Asien allerdings kaum. Kinder erst nach Heirat ist dort nach wie vor normal.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wikipedia, ein Lichtblick: Das Duluth Modell]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13962</link>
			<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:46:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13962</guid>
			<description><![CDATA[In den USA war und ist es das "Duluth Model", mit dem Väter seit 1981 fertiggemacht wurden, nachdem es erstmalig eingeführt wurde, hat es fast das ganze Land übernommen. Das Programm wurde hauptsächlich von der Sozialaktivistin Ellen Pence gegründet. Es basiert auf der Idee, dass Beziehung immer von patriarchalischer Gewalt geprägt seien, Frauen üben keine Gewalt aus und missbrauchen nicht. Der Turbo für Falschbeschuldigungen, der Universalprügel gegen Männer, für sexistische Gewalt gegen sie. Gewalt gegen Männer existiert nicht im Duluth Model. Eisenhart verteidigt und sogar ausgeweitet, egal welche feministische Strömung gerade hip war.<br />
<br />
In der US-Wikipedia wurde es 20 Jahre lang entsprechend unkritisch beschrieben und auch fehlerhafte Studien aufggeführt, nach denen es "erfolgreich" ist. Wir kennen das aus der deutschen Wikipedia, ein paar radikale Aktivisten mit sehr viel Zeit haben Artikel eisenhart im Griff, die mit solchen Themen zu tun haben, mit Männern, Gewalt, Vätern, Familien, Leuten die sich damit beschäftigen. Wenn hier jemand daran editiert und etwas von deren Schwachsinn verbessert, ist er schneller draussen wie er den Browser schliessen kann.<br />
<br />
In der englischsprachigen Wikipedia ist das ausgerechnet beim Duluth-Modell seit einem Jahr zusammengebrochen. Total gekippt. Mehr als eine Neutralitätswarnung haben die linken Blockwarte nicht mehr hinbekommen. <br />
<br />
<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Duluth_model" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://en.wikipedia.org/wiki/Duluth_model</a><br />
<br />
Was da steht (Stand heute) ist tatsächlich ein Riesensprung, eine Rückkehr zur Neutralität einschliesslich kritischer Stimmen. Es geht also, es gibt einen Weg zurück, sogar bei Wikipedia, wenn auch noch lange nicht in der deutschen Version.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In den USA war und ist es das "Duluth Model", mit dem Väter seit 1981 fertiggemacht wurden, nachdem es erstmalig eingeführt wurde, hat es fast das ganze Land übernommen. Das Programm wurde hauptsächlich von der Sozialaktivistin Ellen Pence gegründet. Es basiert auf der Idee, dass Beziehung immer von patriarchalischer Gewalt geprägt seien, Frauen üben keine Gewalt aus und missbrauchen nicht. Der Turbo für Falschbeschuldigungen, der Universalprügel gegen Männer, für sexistische Gewalt gegen sie. Gewalt gegen Männer existiert nicht im Duluth Model. Eisenhart verteidigt und sogar ausgeweitet, egal welche feministische Strömung gerade hip war.<br />
<br />
In der US-Wikipedia wurde es 20 Jahre lang entsprechend unkritisch beschrieben und auch fehlerhafte Studien aufggeführt, nach denen es "erfolgreich" ist. Wir kennen das aus der deutschen Wikipedia, ein paar radikale Aktivisten mit sehr viel Zeit haben Artikel eisenhart im Griff, die mit solchen Themen zu tun haben, mit Männern, Gewalt, Vätern, Familien, Leuten die sich damit beschäftigen. Wenn hier jemand daran editiert und etwas von deren Schwachsinn verbessert, ist er schneller draussen wie er den Browser schliessen kann.<br />
<br />
In der englischsprachigen Wikipedia ist das ausgerechnet beim Duluth-Modell seit einem Jahr zusammengebrochen. Total gekippt. Mehr als eine Neutralitätswarnung haben die linken Blockwarte nicht mehr hinbekommen. <br />
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<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Duluth_model" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://en.wikipedia.org/wiki/Duluth_model</a><br />
<br />
Was da steht (Stand heute) ist tatsächlich ein Riesensprung, eine Rückkehr zur Neutralität einschliesslich kritischer Stimmen. Es geht also, es gibt einen Weg zurück, sogar bei Wikipedia, wenn auch noch lange nicht in der deutschen Version.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Steuerliche Regeln zu Bedürftigkeit, Opfergrenze und Auslandsunterhalt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13956</link>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:00:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13956</guid>
			<description><![CDATA[Es gibt zwei sehr lange Klarstellungen des Bundesministeriums für Finanzen vom 15. Oktober 2025 zu den Steuerregeln bezüglich steuerlicher Anerkennung von Unterhalt über die "außergewöhnlichen Belastungen" nach § 33a Absatz 1 EStG:<br />
<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2025-10-15-allgemeine-hinweise-unterhaltsaufw.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesfinanzministerium.de/C...onFile&amp;v=3</a><br />
<br />
Und hier zu Aufwendungen für Unterhalt von Personen im Ausland:<br />
<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2025-10-15-ausland-hinweise-unterhaltsaufw.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesfinanzministerium.de/C...onFile&amp;v=3</a><br />
<br />
Geklärt werden damit z.B. die Grundsätze der Abziehbarkeit, die Art der Nachweise für Zahlungen und Bedürftigkeit, Zeiträume, Höchstbeträge, Situation wenn mehrere Steuerpflichtige unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt zwei sehr lange Klarstellungen des Bundesministeriums für Finanzen vom 15. Oktober 2025 zu den Steuerregeln bezüglich steuerlicher Anerkennung von Unterhalt über die "außergewöhnlichen Belastungen" nach § 33a Absatz 1 EStG:<br />
<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2025-10-15-allgemeine-hinweise-unterhaltsaufw.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesfinanzministerium.de/C...onFile&amp;v=3</a><br />
<br />
Und hier zu Aufwendungen für Unterhalt von Personen im Ausland:<br />
<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2025-10-15-ausland-hinweise-unterhaltsaufw.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesfinanzministerium.de/C...onFile&amp;v=3</a><br />
<br />
Geklärt werden damit z.B. die Grundsätze der Abziehbarkeit, die Art der Nachweise für Zahlungen und Bedürftigkeit, Zeiträume, Höchstbeträge, Situation wenn mehrere Steuerpflichtige unterstützen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familienrechtsreform in China]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13950</link>
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 21:08:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13950</guid>
			<description><![CDATA[In China drehen so einige durch. Man will Supermacht sein und ist es schon, wirtschaftlich, militärisch, will erobern und eingemeinden, hilft anderen Kriegsherrn. Vor ein paar Jahren hat die Führung eine wichtige Bedrohung für die grossen Siege ausgemacht und das ist die Entwicklung der Gesellschaft, insbesondere die der Geburtenrate. Die Bevölkerung schrumpft auch in China. Eine Reihe hektischer Massnahmen hat begonnen, auch hier im Forum schon thematisiert. Von der Geburtenbegrenzung schlug es in wenigen Jahren zur Geburtenförderung um. Geburtenkontrolle war plötzlich kein Freispiel mehr, so wurden z.B. Vasektomien bei Männern erschwert. Scheidungsgesetze wurden schon mehrfach geändert,  die Medien haben ein verordnetes Bild einzuhalten, unmännlich, unmoralisch, unfamiliär ist ein striktes Tabu. Arbeiten, sich anstrengen, heiraten, belohnt werden ist das zu zeigende Bild. Der Staat begann mit Verkuppelungstricks aller Art, wie sie auch sonst in Asien schon länger probiert wurden. Man lockt z.B. junge Leute auf Festivals, hat Gelegenheiten geschaffen sich kennenzulernen etc. Die Methoden sind psychologisch beraten und nicht an politischer Denkweise ausgerichtet.<br />
<br />
Zum 1.2.2025 trat dann eine wirklich grosse Reform des Familienrechts in Kraft, die das Thema des Beitrages sein soll. Inhaltlich wurde folgendes geändert:<br />
<br />
- eine Trennungszeit mit eingebauter Blockade wurde eingeführt. Auch wenn sich die Paare einig sind, gilt erst mal eine Auszeit. Das Paar muss anschliessend die Scheidung explizit bekräftigen, sonst geht sie nicht weiter. Bekräftigt nur ein Partner, wird alles auf eine mühsame und weit langsamere Schiene geleitet. Die Scheidung soll verlangsamt werden.<br />
<br />
- was wir in D als Zugewinnausgleich kennen, gab es so ähnlich auch in China, was während der Ehe verdient wurde gilt als gemeinsam und wird geteilt. Das wurde in China komplett abgeschafft. Wer was verdient und damit bezahlt, dem gehört das auch und nichts wird aufgeteilt. Eigentum, das auf den Mann läuft bleibt z.B. ohne Ausgleich beim Mann. Nicht-finanzielle Beiträge werden ignoriert. Wer z.B. die Wohnung des Partners renoviert, bekommt deshalb nichts von der Wohnung.<br />
<br />
- das gemeinsame Sorgerecht wird zum Regelfall. Gemeinsames Sorgerecht geht weiter als in Deutschland. Früher bekam ein Elternteil nach der Scheidung nur ein direktes Erziehungsrecht zugesprochen. Damit ist ausdrücklich auch der Weg in ein Wechselmodell frei. Das chinesische gemeinsame Sorgerecht bedeutet aber nicht, dass dies automatisch so ist, aber es ist jetzt möglich, unter bestimmten Bedingungen künftig eine Wechselbetreuung zu machen.<br />
<br />
- Kindesmitnahme wird jetzt sanktioniert. Passiert das, bekommt der Fall Priorität und es wird schnell entschieden und ausserdem zählt das als Nachnteil für den mitnehmenden Elternteil.<br />
<br />
- Ehegattenunterhalt: Fehlverhalten und Schuld verwirken weiterhin Ehegattenunterhalt. Ansonsten meist zeitlich befristet (1–3 Jahre) oder einmalige Zahlung statt dauerhafter Zahlung. Die Gründe sind wie üblich, ehebedingte Nachteile.<br />
<br />
Ein paar Punkte daraus: <a href="https://www.jdsupra.com/legalnews/china-just-changed-divorce-forever-and-9605789/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.jdsupra.com/legalnews/china-...d-9605789/</a><br />
<br />
Fazit: Die Reformen des Familienrechts gehen sehr schnell in China und waren ganz eindeutig Chefsache. Die Position von Männern und Vätern hat sich stark verbessert, Väter waren ganz offensichtlich im Blickpunkt, was einen starken Kontrast zum Westen darstellt. Hier gilt Geburten = Frauensache und das Familienrecht ist auf maximale Verteilung der männlichen Leistungen ausgerichtet. Man hofft mit dem Mütterprimat Heirat und Kinder zu befördern, wie wir seit 50 Jahren wissen ist das aber die dreckige Dauerlüge einer kranken Ideologie. Auch Kinder einkassieren, weltweit eine ganz typische Mütteruntat wird nun empfindlich sanktioniert, mit dem einzig sinnvollen Mittel: Wer das tut, ist nicht erziehungsfähig.<br />
<br />
Offenbar hatte man auch diese krassen, selbstzerstörerischen Verirrungen der westlichen Staaten bei der Reform im Blick, denn Dinge wie die Abschaffung gemeinsamen Eigentums wenn nicht explizit so gewollt laufen in die Gegenrichtung zu den Entwicklungen des Westens, wo das immer noch weiter getrieben wurde. China läuft niemand mehr nach, sondern entwickelt eigene Wege.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In China drehen so einige durch. Man will Supermacht sein und ist es schon, wirtschaftlich, militärisch, will erobern und eingemeinden, hilft anderen Kriegsherrn. Vor ein paar Jahren hat die Führung eine wichtige Bedrohung für die grossen Siege ausgemacht und das ist die Entwicklung der Gesellschaft, insbesondere die der Geburtenrate. Die Bevölkerung schrumpft auch in China. Eine Reihe hektischer Massnahmen hat begonnen, auch hier im Forum schon thematisiert. Von der Geburtenbegrenzung schlug es in wenigen Jahren zur Geburtenförderung um. Geburtenkontrolle war plötzlich kein Freispiel mehr, so wurden z.B. Vasektomien bei Männern erschwert. Scheidungsgesetze wurden schon mehrfach geändert,  die Medien haben ein verordnetes Bild einzuhalten, unmännlich, unmoralisch, unfamiliär ist ein striktes Tabu. Arbeiten, sich anstrengen, heiraten, belohnt werden ist das zu zeigende Bild. Der Staat begann mit Verkuppelungstricks aller Art, wie sie auch sonst in Asien schon länger probiert wurden. Man lockt z.B. junge Leute auf Festivals, hat Gelegenheiten geschaffen sich kennenzulernen etc. Die Methoden sind psychologisch beraten und nicht an politischer Denkweise ausgerichtet.<br />
<br />
Zum 1.2.2025 trat dann eine wirklich grosse Reform des Familienrechts in Kraft, die das Thema des Beitrages sein soll. Inhaltlich wurde folgendes geändert:<br />
<br />
- eine Trennungszeit mit eingebauter Blockade wurde eingeführt. Auch wenn sich die Paare einig sind, gilt erst mal eine Auszeit. Das Paar muss anschliessend die Scheidung explizit bekräftigen, sonst geht sie nicht weiter. Bekräftigt nur ein Partner, wird alles auf eine mühsame und weit langsamere Schiene geleitet. Die Scheidung soll verlangsamt werden.<br />
<br />
- was wir in D als Zugewinnausgleich kennen, gab es so ähnlich auch in China, was während der Ehe verdient wurde gilt als gemeinsam und wird geteilt. Das wurde in China komplett abgeschafft. Wer was verdient und damit bezahlt, dem gehört das auch und nichts wird aufgeteilt. Eigentum, das auf den Mann läuft bleibt z.B. ohne Ausgleich beim Mann. Nicht-finanzielle Beiträge werden ignoriert. Wer z.B. die Wohnung des Partners renoviert, bekommt deshalb nichts von der Wohnung.<br />
<br />
- das gemeinsame Sorgerecht wird zum Regelfall. Gemeinsames Sorgerecht geht weiter als in Deutschland. Früher bekam ein Elternteil nach der Scheidung nur ein direktes Erziehungsrecht zugesprochen. Damit ist ausdrücklich auch der Weg in ein Wechselmodell frei. Das chinesische gemeinsame Sorgerecht bedeutet aber nicht, dass dies automatisch so ist, aber es ist jetzt möglich, unter bestimmten Bedingungen künftig eine Wechselbetreuung zu machen.<br />
<br />
- Kindesmitnahme wird jetzt sanktioniert. Passiert das, bekommt der Fall Priorität und es wird schnell entschieden und ausserdem zählt das als Nachnteil für den mitnehmenden Elternteil.<br />
<br />
- Ehegattenunterhalt: Fehlverhalten und Schuld verwirken weiterhin Ehegattenunterhalt. Ansonsten meist zeitlich befristet (1–3 Jahre) oder einmalige Zahlung statt dauerhafter Zahlung. Die Gründe sind wie üblich, ehebedingte Nachteile.<br />
<br />
Ein paar Punkte daraus: <a href="https://www.jdsupra.com/legalnews/china-just-changed-divorce-forever-and-9605789/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.jdsupra.com/legalnews/china-...d-9605789/</a><br />
<br />
Fazit: Die Reformen des Familienrechts gehen sehr schnell in China und waren ganz eindeutig Chefsache. Die Position von Männern und Vätern hat sich stark verbessert, Väter waren ganz offensichtlich im Blickpunkt, was einen starken Kontrast zum Westen darstellt. Hier gilt Geburten = Frauensache und das Familienrecht ist auf maximale Verteilung der männlichen Leistungen ausgerichtet. Man hofft mit dem Mütterprimat Heirat und Kinder zu befördern, wie wir seit 50 Jahren wissen ist das aber die dreckige Dauerlüge einer kranken Ideologie. Auch Kinder einkassieren, weltweit eine ganz typische Mütteruntat wird nun empfindlich sanktioniert, mit dem einzig sinnvollen Mittel: Wer das tut, ist nicht erziehungsfähig.<br />
<br />
Offenbar hatte man auch diese krassen, selbstzerstörerischen Verirrungen der westlichen Staaten bei der Reform im Blick, denn Dinge wie die Abschaffung gemeinsamen Eigentums wenn nicht explizit so gewollt laufen in die Gegenrichtung zu den Entwicklungen des Westens, wo das immer noch weiter getrieben wurde. China läuft niemand mehr nach, sondern entwickelt eigene Wege.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frage zum Stand der Studien zur Rolle des Vaters]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13937</link>
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 18:05:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4062">YouKnowNothingJohnSnow</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13937</guid>
			<description><![CDATA[Halo Zusammen,<br />
<br />
ich hatte letztens auch mal ChatGpT befragt nach dem Stand der Studien vor Allem wie Kinder abschneiden (Schulerfolg, frühe Schwangerschaften, Delinquenz, Auffälligkeiten , etc pp also alles was man auch als hard facts betrachten kann) , wenn sie in a) stabler Ehe, mit beiden Eltern ohne Ehe, Alleinerziehende Mutter, Alleinerziehender VAter .. aufgezogen werden und das Ergebnis war eher negativ von der väterlichen Seite und ich hatte noch in Erinnerung dass es vor 10-20 Jahren Studien gab die dar einen klaren Vorteil alleinerzihend Vater gegenüber Mutter fanden. Diese konnte ich aber nicht wieder auffiden. Auch mene ich mich erinnern zu können, dass es eine UK Studie gab die die Kosten der externen FAmilienhilfe bei schwierigen Familienverhältnissen bei Mütterhaushalten 10 fach so hoch wie die bei Vätern sahen. Auch das konnte ChatGpt nicht finden. <br />
<br />
Hat einer eine gute Übersicht über den Stand der Studien?<br />
<br />
Ich glaube auch bei entscheidende Dingen ist auch ChatGpt recht woke unterwegs. <br />
Es scheint aber eine Tendenz die Ergebnisse durch das herausrechnen der besseren wirtschaftlichen Erfolge von Männern generell zu vermeiden. <br />
<br />
VG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Halo Zusammen,<br />
<br />
ich hatte letztens auch mal ChatGpT befragt nach dem Stand der Studien vor Allem wie Kinder abschneiden (Schulerfolg, frühe Schwangerschaften, Delinquenz, Auffälligkeiten , etc pp also alles was man auch als hard facts betrachten kann) , wenn sie in a) stabler Ehe, mit beiden Eltern ohne Ehe, Alleinerziehende Mutter, Alleinerziehender VAter .. aufgezogen werden und das Ergebnis war eher negativ von der väterlichen Seite und ich hatte noch in Erinnerung dass es vor 10-20 Jahren Studien gab die dar einen klaren Vorteil alleinerzihend Vater gegenüber Mutter fanden. Diese konnte ich aber nicht wieder auffiden. Auch mene ich mich erinnern zu können, dass es eine UK Studie gab die die Kosten der externen FAmilienhilfe bei schwierigen Familienverhältnissen bei Mütterhaushalten 10 fach so hoch wie die bei Vätern sahen. Auch das konnte ChatGpt nicht finden. <br />
<br />
Hat einer eine gute Übersicht über den Stand der Studien?<br />
<br />
Ich glaube auch bei entscheidende Dingen ist auch ChatGpt recht woke unterwegs. <br />
Es scheint aber eine Tendenz die Ergebnisse durch das herausrechnen der besseren wirtschaftlichen Erfolge von Männern generell zu vermeiden. <br />
<br />
VG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Düsseldorfer Tabelle 2026]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13936</link>
			<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 19:30:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13936</guid>
			<description><![CDATA[Es geht aufwärts! Endlich mehr Geld für die Kinder. Nach so viel mageren Jahren mit nur 15% jährlichem Zuwachs könnten die Kinder vielleicht 2026 aufatmen. Denn die lieben Roben vom segensreichen Oberlandesgericht Düsseldoof gaben auf Anfrage der Südwestpresse bekannt, dass auch 2026 eine Erhöhung stattfindet: <a href="https://www.swp.de/panorama/duesseldorfer-tabelle-2026-unterhalt-pro-kind-soll-sich-naechstes-jahr-aendern-78335184.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.swp.de/panorama/duesseldorfe...35184.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es geht aufwärts! Endlich mehr Geld für die Kinder. Nach so viel mageren Jahren mit nur 15% jährlichem Zuwachs könnten die Kinder vielleicht 2026 aufatmen. Denn die lieben Roben vom segensreichen Oberlandesgericht Düsseldoof gaben auf Anfrage der Südwestpresse bekannt, dass auch 2026 eine Erhöhung stattfindet: <a href="https://www.swp.de/panorama/duesseldorfer-tabelle-2026-unterhalt-pro-kind-soll-sich-naechstes-jahr-aendern-78335184.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.swp.de/panorama/duesseldorfe...35184.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[USA: Nebeneffekte des Wechselmodells]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13923</link>
			<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 08:19:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13923</guid>
			<description><![CDATA[In den USA ist Familienrecht bekanntlich Sache der Bundesstaaten. Kentucky hat 2018 das Wechselmodell als Standard eingeführt, d.h. es ist das Standardmodell und wenn davon abgewichen wird, muss es begründet werden, nicht umgekehrt, wie z.B. in Deutschland. Daraufhin haben auch Arkansas, West Virginia, Florida and Missouri ähnliche Regelungen eingeführt. Übrigens manchmal von Republikanern, manchmal von Demokraten angeschoben.<br />
<br />
Seither lief es erwartungsgemäss. Viele Erfolgsgeschichten und natürlich auch jede Menge Hetze, wie üblich über Gewaltvorwürfe an Männer, das sei ja nun alles viel schlimmer weil es das Wechselmodell gebe. Offenbar werden Väter zum Prügler, wenn sie das Kind 3,5 statt zwei Tage die Woche haben. Und Vorwürfe, die würde das Kind nur im Wechselmodell wollen, weil sie Unterhalt sparen wollten. Lustig, vorher wurde Müttern nie vorgeworfen, das Kind nur deshalb haben zu wollen, weil sie abkassieren wollen.<br />
<br />
Eine echte, tatsächlich objektiv messbare Korrelation war dagegen überraschend: In Kentucky sanken Scheidungen prompt 2018-2023 weit mehr wie im Rest des Landes, sie gingen um satte 25% zurück. Vermutete Gründe:<br />
<br />
- der Gewinn, sich zu verlassen ist gesunken. Kind und den daran hängenden Unterhalt mitnehmen - vorbei.<br />
- die Eltern erkennen, dass sie ohnehin regelmäßig Kontakt haben werden, sodass sie es genauso gut versuchen können, sich zu einigen.<br />
<br />
Jetzt werden Geschichten wie die erzählt: <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Harrell sagte, sie sei überrascht gewesen, wie gut die gleichberechtigte Aufteilung der Elternpflichten funktioniert habe. Da sie und Pyles nun wüssten, dass sie beide den gleichen Anteil am Leben von Brileigh hätten, könnten sie besser zusammenarbeiten.<br />
<br />
„Als wir anfingen, war ich ängstlich, nervös, alles Mögliche“, sagte Harrell, eine Hausfrau. „Jordan und ich sind zwei sehr unterschiedliche Menschen, daher war ich besorgt. Aber es hat größtenteils wirklich reibungslos geklappt.“</span><br />
<br />
<a href="https://www.msn.com/en-us/news/us/the-equal-custody-experiment/ar-AA1LXz6l" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.msn.com/en-us/news/us/the-eq...r-AA1LXz6l</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In den USA ist Familienrecht bekanntlich Sache der Bundesstaaten. Kentucky hat 2018 das Wechselmodell als Standard eingeführt, d.h. es ist das Standardmodell und wenn davon abgewichen wird, muss es begründet werden, nicht umgekehrt, wie z.B. in Deutschland. Daraufhin haben auch Arkansas, West Virginia, Florida and Missouri ähnliche Regelungen eingeführt. Übrigens manchmal von Republikanern, manchmal von Demokraten angeschoben.<br />
<br />
Seither lief es erwartungsgemäss. Viele Erfolgsgeschichten und natürlich auch jede Menge Hetze, wie üblich über Gewaltvorwürfe an Männer, das sei ja nun alles viel schlimmer weil es das Wechselmodell gebe. Offenbar werden Väter zum Prügler, wenn sie das Kind 3,5 statt zwei Tage die Woche haben. Und Vorwürfe, die würde das Kind nur im Wechselmodell wollen, weil sie Unterhalt sparen wollten. Lustig, vorher wurde Müttern nie vorgeworfen, das Kind nur deshalb haben zu wollen, weil sie abkassieren wollen.<br />
<br />
Eine echte, tatsächlich objektiv messbare Korrelation war dagegen überraschend: In Kentucky sanken Scheidungen prompt 2018-2023 weit mehr wie im Rest des Landes, sie gingen um satte 25% zurück. Vermutete Gründe:<br />
<br />
- der Gewinn, sich zu verlassen ist gesunken. Kind und den daran hängenden Unterhalt mitnehmen - vorbei.<br />
- die Eltern erkennen, dass sie ohnehin regelmäßig Kontakt haben werden, sodass sie es genauso gut versuchen können, sich zu einigen.<br />
<br />
Jetzt werden Geschichten wie die erzählt: <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Harrell sagte, sie sei überrascht gewesen, wie gut die gleichberechtigte Aufteilung der Elternpflichten funktioniert habe. Da sie und Pyles nun wüssten, dass sie beide den gleichen Anteil am Leben von Brileigh hätten, könnten sie besser zusammenarbeiten.<br />
<br />
„Als wir anfingen, war ich ängstlich, nervös, alles Mögliche“, sagte Harrell, eine Hausfrau. „Jordan und ich sind zwei sehr unterschiedliche Menschen, daher war ich besorgt. Aber es hat größtenteils wirklich reibungslos geklappt.“</span><br />
<br />
<a href="https://www.msn.com/en-us/news/us/the-equal-custody-experiment/ar-AA1LXz6l" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.msn.com/en-us/news/us/the-eq...r-AA1LXz6l</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wohnvorteil berechnen... Teileigentum EFH]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13907</link>
			<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 13:13:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=2870">Nappo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13907</guid>
			<description><![CDATA[Verflixt nochmal. Ich finde nichts.... Ein BGH-Beschluss z.B. sollte ja schon genau auf einen Sachverhalt passen.<br />
<br />
Der Fall: Ein Vater (Unterhaltspflichtiger) wohnt in einem Zweifamilienhaus. Das Haus gehört ihm zu 50% und zu 50% einem Dritten. Er selbst bewohnt innerhalb des Hauses eine kleine Wohnung. Der Rest des Hauses ist vom Mitbesitzer bewohnt. Keine Mieteinnahmen.<br />
<br />
Bei der Unterhaltsberechnung gibt es zwei Positionen:<br />
<br />
1. Meine: Wohnwert nur in Bezug auf den tatsächlich bewohnten Teil und die Größe dessen<br />
2. Jugendamt: Will einen Immobilienfragebogen ausgefüllt haben über Daten des gesamten Hauses und den Wohnwert am 50% Anteil des pflichtigen ausrechnen.<br />
<br />
Nr. 2 ist m.E. falsch. Es gibt auch jede Menge Beschlüsse, aber keiner passt wirklich. Ich schmeiße halt ungerne was in den Raum und kann nicht verweisen.<br />
<br />
Weiß da jemand was?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Verflixt nochmal. Ich finde nichts.... Ein BGH-Beschluss z.B. sollte ja schon genau auf einen Sachverhalt passen.<br />
<br />
Der Fall: Ein Vater (Unterhaltspflichtiger) wohnt in einem Zweifamilienhaus. Das Haus gehört ihm zu 50% und zu 50% einem Dritten. Er selbst bewohnt innerhalb des Hauses eine kleine Wohnung. Der Rest des Hauses ist vom Mitbesitzer bewohnt. Keine Mieteinnahmen.<br />
<br />
Bei der Unterhaltsberechnung gibt es zwei Positionen:<br />
<br />
1. Meine: Wohnwert nur in Bezug auf den tatsächlich bewohnten Teil und die Größe dessen<br />
2. Jugendamt: Will einen Immobilienfragebogen ausgefüllt haben über Daten des gesamten Hauses und den Wohnwert am 50% Anteil des pflichtigen ausrechnen.<br />
<br />
Nr. 2 ist m.E. falsch. Es gibt auch jede Menge Beschlüsse, aber keiner passt wirklich. Ich schmeiße halt ungerne was in den Raum und kann nicht verweisen.<br />
<br />
Weiß da jemand was?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhaltsberechnung weil neu geheiratet...]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13895</link>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 10:01:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=2870">Nappo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13895</guid>
			<description><![CDATA[Für Dritte - falls das mal von Belang ist - und um mir auch immer gerne mal Input von Außen zu holen, stelle ich Euch kurz einen Fall ein. Das schreibende JA-Weibchen hat mich gefressen, habe ich doch beim letzten Male ihr ein wenig Arbeit mehr gemacht, als sie wollte und deren gewünschte Einstufung in die DD-Stufe 3 auf die Stufe 1 gedrückt.  <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
Der betreffende Vater hat im August 2024 erst Auskunft gegeben. Nun erhält der von der Beistandschaft erneut ein Schreiben i.S. Auskunft: Begründung ist Heirat. Kann sie ja grundsätzlich dann machen.<br />
<br />
Nun möchte sie die Lohnbescheinigungen der Monate Mai bis Juli 2025 sehen. Begründung: Steuerklassenwechsel. Da aber die Frau des Vaters auch gut verdient, sind Beide in die Stkl. 4 gegangen. Das JA-Weibchen hoffte natürlich auf die Stkl. 3.<br />
<br />
Letztlich aber ist das Wurst, weil man bei 3/5 meist Nachzahlungen hat und bei 4/4 Erstattungen kommen. Diese Erstattungen wirken unterhaltserhöhend, aber letztlich ist dann ein Aufteilungsbescheid beim Finanzamt zu beantragen, um den Teil der Erstattung, die auf den Vater entfällt, richtig ausrechnen zu können.<br />
<br />
So mein Ansatz, falls die moniert und das wird sie.<br />
<br />
Was mich noch stört: Wenn sie Unterhalt nur anhand dieser beiden Abrechnungen neu berechnen will, stellt sie ja auf die Zukunft ab. Denn normalerweise gilt der Durchschnitt der letzten 12 Monate. Da bei 4/4 das Gehalt soweit gleich geblieben ist, bin ich gespannt, was als Nächstes von ihr kommt.<br />
<br />
Ich würde dann darauf verweisen, dass sie 2026 abwarten muss, um "richtig" ausrechnen zu können, denn der Steuerbescheid von 2025 liegt ja erst in 2026 vor.<br />
<br />
Habe ich Denkfehler? Gibt es Regelungen, die ich vergessen habe? ,-) . Ich ärgere die Keule nur allzu gerne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Dritte - falls das mal von Belang ist - und um mir auch immer gerne mal Input von Außen zu holen, stelle ich Euch kurz einen Fall ein. Das schreibende JA-Weibchen hat mich gefressen, habe ich doch beim letzten Male ihr ein wenig Arbeit mehr gemacht, als sie wollte und deren gewünschte Einstufung in die DD-Stufe 3 auf die Stufe 1 gedrückt.  <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
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Der betreffende Vater hat im August 2024 erst Auskunft gegeben. Nun erhält der von der Beistandschaft erneut ein Schreiben i.S. Auskunft: Begründung ist Heirat. Kann sie ja grundsätzlich dann machen.<br />
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Nun möchte sie die Lohnbescheinigungen der Monate Mai bis Juli 2025 sehen. Begründung: Steuerklassenwechsel. Da aber die Frau des Vaters auch gut verdient, sind Beide in die Stkl. 4 gegangen. Das JA-Weibchen hoffte natürlich auf die Stkl. 3.<br />
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Letztlich aber ist das Wurst, weil man bei 3/5 meist Nachzahlungen hat und bei 4/4 Erstattungen kommen. Diese Erstattungen wirken unterhaltserhöhend, aber letztlich ist dann ein Aufteilungsbescheid beim Finanzamt zu beantragen, um den Teil der Erstattung, die auf den Vater entfällt, richtig ausrechnen zu können.<br />
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So mein Ansatz, falls die moniert und das wird sie.<br />
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Was mich noch stört: Wenn sie Unterhalt nur anhand dieser beiden Abrechnungen neu berechnen will, stellt sie ja auf die Zukunft ab. Denn normalerweise gilt der Durchschnitt der letzten 12 Monate. Da bei 4/4 das Gehalt soweit gleich geblieben ist, bin ich gespannt, was als Nächstes von ihr kommt.<br />
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Ich würde dann darauf verweisen, dass sie 2026 abwarten muss, um "richtig" ausrechnen zu können, denn der Steuerbescheid von 2025 liegt ja erst in 2026 vor.<br />
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Habe ich Denkfehler? Gibt es Regelungen, die ich vergessen habe? ,-) . Ich ärgere die Keule nur allzu gerne.]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Quebec: Common law Zwangsehe auf Steroiden neu eingeführt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13893</link>
			<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 11:24:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13893</guid>
			<description><![CDATA[Vorgeschichte: Viele Gegenden mit englischer Rechtstradition kennen eine "Common law" Ehe, d.h. Nichtverheiratete werden nach einiger Zeit einfach als "ein bisschen" verheiratet betrachtet incl. allerlei Verpflichtungen und natürlich ohne Vorteile einer explizit geschlossenen Ehe. Australien hat das zum Beispiel.<br />
<br />
In Kanada war es unterschiedlich, je nach Provinz. Jetzt hat Quebec eins draufgelegt und zwar richtig heftig:<br />
<br />
<a href="https://educaloi.qc.ca/en/legal-news/parental-union-new-rights-for-common-law-couples-with-children/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://educaloi.qc.ca/en/legal-news/par...-children/</a><br />
<br />
Die neue Regelung für Lebensgemeinschaften gilt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">automatisch</span> für unverheiratete Paare, die ein oder mehrere Kinder haben, die am oder nach dem 29. Juni 2025 geboren oder adoptiert wurden. <br />
<br />
Das neue Gesetz entspricht einer <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zwangsheirat</span> durch den Staat. Es zwingt unverheiratete Paare in eine Lebensgemeinschaft mit ähnlichen Pflichten wie Ehepaare. Insbesondere wird ein ehelicher Güterstand geschaffen und erzwungen. Dieser Güterstand umfasst Besitz und Vermögen. Bei einer Trennung wird das mit dem Ex geteilt. In der Regel zu gleichen Teilen. Damit ist das mit Abstand beknackteste Element kanadischer Ehen, nämlich die schwachsinnige Errungenschaftgemeinschaft (die sogar in Deutschland vor langer Zeit abgeschafft wurde) auf alle Nichtverheirateten ausgeweitet.<br />
<br />
Zu den Vermögenswerten, die zum neuen zwangsehelichen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Güterstand</span> gehören, zählen unter anderem Immobilien, Mobiliar, Autos. Und besser noch: Man kann auch aus der vormals alleineigenen Wohnung rausfliegen. Bei einer Trennung kann das Gericht sie dem Elternteil, der das Sorgerecht für die Kinder hat (also wie immer der Mutter) zuweisen, auch wenn diese ausschließlich dem anderen Elternteil gehört. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das gilt für alle</span>, deren Kinder nach dem 29. Juni 2025 geboren oder adoptiert wurden. Automatisch. Wer das nicht will, muss eine notarielle Urkunde dazu unterzeichnen. Dafür müssen beide Partner zustimmen. Die Ablehnung kann also<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> durch Nichtstun einseitig komplett blockiert </span>werden. Auch der Ausschluss von nur irgendeinem Vermögenswert benötigt die Zustimmung.<br />
<br />
Hinzu kommt in einigen Fällen ein Anspruch auf eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">finanzielle Entschädigung</span> durch den anderen Partner. Dies wird als „Ausgleichszahlung” bezeichnet, nicht als Unterhalt, ist aber de facto dasselbe. Bislang konnten nur Ehepartner oder Partner in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft dieses Recht geltend machen. Damit soll nach einer Trennung das "finanzielle Gleichgewicht" wiederhergestellt werden. Ein ehemaliger Partner hat zum Beispiel Anspruch auf eine Entschädigung, wenn er finanziell benachteiligt wurde, während er zum finanziellen Gewinn des anderen beigetragen hat.<br />
<br />
<br />
Kommentar: Die Verpflichtung von Nichtehelichen in eine Zwangsehe hinein ist ein Trend, von dem auch in Deutschland an anderswo geschraubt wird. In Kanada ist es umgesetzt worden und nun in Kraft. Der Ausweg daraus ist einfach und lautet "Destruktivität" oder "Abwendung". Nun ist Abwendung speziell für viele Männer nicht so einfach, denn Männern wurden reproduktive Rechte schon lange weggefetzt und auch die Kontrolle ihrer Fruchtbarkeit ist extrem eingeschränkt. Damit bleibt nur MGTOW oder Vasektomie, was auch bedeutet, eigene Kinderwünsche zu begraben.<br />
<br />
Destruktivität ist auch ein Weg. Die Regelungen machen den zum Idioten, der mehr leistet, mehr hat, ehrlicher ist. Also sollte man weniger leisten, weniger haben und mehr betrügen, wenn man Kinder will. Damit generiert man Ansprüche, es ist ein Wettlauf mit dem Partner in Richtung Minderleistung und Minderbemittelt.<br />
<br />
Der Ausweg, ohne Trauschein Kinder zu haben ist defintiv zu. Der wurde aus gutem Grund stark genutzt. Im Jahr 2015 waren 63 % der Geburten in Québec außerhalb der Ehe (Quelle Wikipedia). Künftige Eltern befinden sich nun in einer Zwangsehe, egal ob minderjährig und welche Staatsangehörigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorgeschichte: Viele Gegenden mit englischer Rechtstradition kennen eine "Common law" Ehe, d.h. Nichtverheiratete werden nach einiger Zeit einfach als "ein bisschen" verheiratet betrachtet incl. allerlei Verpflichtungen und natürlich ohne Vorteile einer explizit geschlossenen Ehe. Australien hat das zum Beispiel.<br />
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In Kanada war es unterschiedlich, je nach Provinz. Jetzt hat Quebec eins draufgelegt und zwar richtig heftig:<br />
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<a href="https://educaloi.qc.ca/en/legal-news/parental-union-new-rights-for-common-law-couples-with-children/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://educaloi.qc.ca/en/legal-news/par...-children/</a><br />
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Die neue Regelung für Lebensgemeinschaften gilt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">automatisch</span> für unverheiratete Paare, die ein oder mehrere Kinder haben, die am oder nach dem 29. Juni 2025 geboren oder adoptiert wurden. <br />
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Das neue Gesetz entspricht einer <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zwangsheirat</span> durch den Staat. Es zwingt unverheiratete Paare in eine Lebensgemeinschaft mit ähnlichen Pflichten wie Ehepaare. Insbesondere wird ein ehelicher Güterstand geschaffen und erzwungen. Dieser Güterstand umfasst Besitz und Vermögen. Bei einer Trennung wird das mit dem Ex geteilt. In der Regel zu gleichen Teilen. Damit ist das mit Abstand beknackteste Element kanadischer Ehen, nämlich die schwachsinnige Errungenschaftgemeinschaft (die sogar in Deutschland vor langer Zeit abgeschafft wurde) auf alle Nichtverheirateten ausgeweitet.<br />
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Zu den Vermögenswerten, die zum neuen zwangsehelichen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Güterstand</span> gehören, zählen unter anderem Immobilien, Mobiliar, Autos. Und besser noch: Man kann auch aus der vormals alleineigenen Wohnung rausfliegen. Bei einer Trennung kann das Gericht sie dem Elternteil, der das Sorgerecht für die Kinder hat (also wie immer der Mutter) zuweisen, auch wenn diese ausschließlich dem anderen Elternteil gehört. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das gilt für alle</span>, deren Kinder nach dem 29. Juni 2025 geboren oder adoptiert wurden. Automatisch. Wer das nicht will, muss eine notarielle Urkunde dazu unterzeichnen. Dafür müssen beide Partner zustimmen. Die Ablehnung kann also<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> durch Nichtstun einseitig komplett blockiert </span>werden. Auch der Ausschluss von nur irgendeinem Vermögenswert benötigt die Zustimmung.<br />
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Hinzu kommt in einigen Fällen ein Anspruch auf eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">finanzielle Entschädigung</span> durch den anderen Partner. Dies wird als „Ausgleichszahlung” bezeichnet, nicht als Unterhalt, ist aber de facto dasselbe. Bislang konnten nur Ehepartner oder Partner in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft dieses Recht geltend machen. Damit soll nach einer Trennung das "finanzielle Gleichgewicht" wiederhergestellt werden. Ein ehemaliger Partner hat zum Beispiel Anspruch auf eine Entschädigung, wenn er finanziell benachteiligt wurde, während er zum finanziellen Gewinn des anderen beigetragen hat.<br />
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Kommentar: Die Verpflichtung von Nichtehelichen in eine Zwangsehe hinein ist ein Trend, von dem auch in Deutschland an anderswo geschraubt wird. In Kanada ist es umgesetzt worden und nun in Kraft. Der Ausweg daraus ist einfach und lautet "Destruktivität" oder "Abwendung". Nun ist Abwendung speziell für viele Männer nicht so einfach, denn Männern wurden reproduktive Rechte schon lange weggefetzt und auch die Kontrolle ihrer Fruchtbarkeit ist extrem eingeschränkt. Damit bleibt nur MGTOW oder Vasektomie, was auch bedeutet, eigene Kinderwünsche zu begraben.<br />
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Destruktivität ist auch ein Weg. Die Regelungen machen den zum Idioten, der mehr leistet, mehr hat, ehrlicher ist. Also sollte man weniger leisten, weniger haben und mehr betrügen, wenn man Kinder will. Damit generiert man Ansprüche, es ist ein Wettlauf mit dem Partner in Richtung Minderleistung und Minderbemittelt.<br />
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Der Ausweg, ohne Trauschein Kinder zu haben ist defintiv zu. Der wurde aus gutem Grund stark genutzt. Im Jahr 2015 waren 63 % der Geburten in Québec außerhalb der Ehe (Quelle Wikipedia). Künftige Eltern befinden sich nun in einer Zwangsehe, egal ob minderjährig und welche Staatsangehörigkeit.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mediation in der Schweiz wird eingeführt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13891</link>
			<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 20:00:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13891</guid>
			<description><![CDATA[Ein Pilotversuch verlief sehr erfolgreich: <a href="https://archive.ph/5J2Dl" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/5J2Dl</a><br />
Nun will der Bundesrat das Modell schweizweit einführen.<br />
<br />
Leider lässt der Artikel alle wichtigen Informationen vermissen. Interessant wäre Einordnung, Bedingungen, Konstruktion, Personenvoraussatzungen, Verzahnung mit anderen Instanzen gewesen, unter der Mediation dort stattfindet. Denn die Bandbreite ist ziemlich gross in der Welt. Dänemark, Norwegen sind auch sehr erfolgreich mit ihren Modellen, während sich wie es zu erwarten war in Deutschland das Juristenpack auch Mediation als Zusatzverdienst unter den Nagel gerissen hat und Ergebnisse im luftleeren Raum hängenbleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Pilotversuch verlief sehr erfolgreich: <a href="https://archive.ph/5J2Dl" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/5J2Dl</a><br />
Nun will der Bundesrat das Modell schweizweit einführen.<br />
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Leider lässt der Artikel alle wichtigen Informationen vermissen. Interessant wäre Einordnung, Bedingungen, Konstruktion, Personenvoraussatzungen, Verzahnung mit anderen Instanzen gewesen, unter der Mediation dort stattfindet. Denn die Bandbreite ist ziemlich gross in der Welt. Dänemark, Norwegen sind auch sehr erfolgreich mit ihren Modellen, während sich wie es zu erwarten war in Deutschland das Juristenpack auch Mediation als Zusatzverdienst unter den Nagel gerissen hat und Ergebnisse im luftleeren Raum hängenbleiben.]]></content:encoded>
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