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		<title><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - Familienrecht, Gesellschaft, Kinder Männer Frauen]]></title>
		<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - https://www.trennungsfaq.com/forum]]></description>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 13:57:12 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Grossbritannien: Zwangsregelungen nichtehelicher Partnerschaften]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14133</link>
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:53:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14133</guid>
			<description><![CDATA[In GB steht die nächste Familienrechtsreform an. Es gibt ein grosses ausführliches Konzeptpapier: <a href="https://www.gov.uk/government/consultations/a-fairer-end-to-relationships/a-fairer-end-to-relationships-consultation-document" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.gov.uk/government/consultati...n-document</a><br />
<br />
Im Zentrum stehen nichteheliche Paare. Leute, die aus gutem Grund nicht heiraten wollen. Da sieht man "Regelungsbedarf". Rechte und Kassiermöglichkeiten von explizit Frauen sollen erweitert werden. Gleichberechtigung war vorgestern, es geht diesen Politheinis darum ihren eigenen dreckigen Sexismus zugunsten eines Geschlechts überall reinzuschmieren und damit ihren Mist zu begründen.<br />
<br />
Im Text kommen dann noch die anderen Gründe: Die Untertanen weigern sich verstärkt zu heiraten und entkommen damit der Regelungswut der Juristen, was denen so gar nicht passt.<br />
<br />
Vorgeschlagen wird, dass ab drei Jahren Zusammensein oder einem Kind dann automatisch zu eheähnlichen Verpflichtungen führt incl. Unterhaltszahlungen und Erbe. So wird der Unverheiratete plötzlich erbberechtigt. Unterhalt ist aber nur Nummer 3: Erst kommen Pflichten zu Vermögensausgleichsverfügungen und Pauschalzahlungen auf die Unverheirateten zu. Ironischerweise wird ständig betont, dass die Ansprüche nicht höher werden wie die mit Ehe. Wenn man also bei der Scheidung fünf Ohrfeigen erhält und bei der Trennung ohne Trauschein auch fünf, ist alles in Ordnung, denn man wurde nicht schlechter gestellt.<br />
<br />
Diese Segnungen kommen automatisch. Das ist der nächste Hammer: Wer nicht will, muss ausdrücklich ablehnen und das beurkunden lassen. Und zwar BEIDE. Wenn einer sagt "nö", bleiben sie in ihrer Leichtehe. Im Text bleibt es ungeklärt, wie dieser Wahnsinn beendet werden kann. Und die Ablehnung ist auch nicht nur einfach eine Unterschrift unter dem Willen, nein, damit ist eine Offenlegung wesentlicher finanzieller Informationen verbunden. Jede Vertragspartei muss zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses über wesentliche Informationen zur finanziellen Situation der anderen Partei aufgeklärt worden sein. Verpflichtend ist auch eine separate vorherige Rechtsberatung. Es darf einer Partei auch nicht möglich sein, auf ihr Recht auf Offenlegung und Rechtsberatung zu verzichten. <br />
<br />
Beherrschend in diesen Beziehungen ist also künftig nicht, was die Partner unter sich ausmachen, sondern beherrschend ist ein dicker, fetter erigierter Juristenpenis, der von hinten jeden der Partner nach Belieben vergewaltigen kann und dort hineinregiert, wo die Hineinregierung absichtlich vermieden wird, denn wer das wirklich will kann heiraten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In GB steht die nächste Familienrechtsreform an. Es gibt ein grosses ausführliches Konzeptpapier: <a href="https://www.gov.uk/government/consultations/a-fairer-end-to-relationships/a-fairer-end-to-relationships-consultation-document" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.gov.uk/government/consultati...n-document</a><br />
<br />
Im Zentrum stehen nichteheliche Paare. Leute, die aus gutem Grund nicht heiraten wollen. Da sieht man "Regelungsbedarf". Rechte und Kassiermöglichkeiten von explizit Frauen sollen erweitert werden. Gleichberechtigung war vorgestern, es geht diesen Politheinis darum ihren eigenen dreckigen Sexismus zugunsten eines Geschlechts überall reinzuschmieren und damit ihren Mist zu begründen.<br />
<br />
Im Text kommen dann noch die anderen Gründe: Die Untertanen weigern sich verstärkt zu heiraten und entkommen damit der Regelungswut der Juristen, was denen so gar nicht passt.<br />
<br />
Vorgeschlagen wird, dass ab drei Jahren Zusammensein oder einem Kind dann automatisch zu eheähnlichen Verpflichtungen führt incl. Unterhaltszahlungen und Erbe. So wird der Unverheiratete plötzlich erbberechtigt. Unterhalt ist aber nur Nummer 3: Erst kommen Pflichten zu Vermögensausgleichsverfügungen und Pauschalzahlungen auf die Unverheirateten zu. Ironischerweise wird ständig betont, dass die Ansprüche nicht höher werden wie die mit Ehe. Wenn man also bei der Scheidung fünf Ohrfeigen erhält und bei der Trennung ohne Trauschein auch fünf, ist alles in Ordnung, denn man wurde nicht schlechter gestellt.<br />
<br />
Diese Segnungen kommen automatisch. Das ist der nächste Hammer: Wer nicht will, muss ausdrücklich ablehnen und das beurkunden lassen. Und zwar BEIDE. Wenn einer sagt "nö", bleiben sie in ihrer Leichtehe. Im Text bleibt es ungeklärt, wie dieser Wahnsinn beendet werden kann. Und die Ablehnung ist auch nicht nur einfach eine Unterschrift unter dem Willen, nein, damit ist eine Offenlegung wesentlicher finanzieller Informationen verbunden. Jede Vertragspartei muss zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses über wesentliche Informationen zur finanziellen Situation der anderen Partei aufgeklärt worden sein. Verpflichtend ist auch eine separate vorherige Rechtsberatung. Es darf einer Partei auch nicht möglich sein, auf ihr Recht auf Offenlegung und Rechtsberatung zu verzichten. <br />
<br />
Beherrschend in diesen Beziehungen ist also künftig nicht, was die Partner unter sich ausmachen, sondern beherrschend ist ein dicker, fetter erigierter Juristenpenis, der von hinten jeden der Partner nach Belieben vergewaltigen kann und dort hineinregiert, wo die Hineinregierung absichtlich vermieden wird, denn wer das wirklich will kann heiraten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jobcenter rechnet Unterhalt aus, obwohl die Eltern nicht getrennt leben...]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14130</link>
			<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:16:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=2870">Nappo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14130</guid>
			<description><![CDATA[Da mir das SGB II ein Greuel ist und ich so was noch nie hörte, habe ich mal an die, die hier Erfahrung haben eine Frage:<br />
<br />
Vater und Mutter sind nicht getrennt! Aus beruflichen Gründen haben sie aber zwei unterschiedliche Wohnsitze. Beide haben ein gemeinsames Kind im Alter von einem Monat. Die Mutter hat noch ein Kind im Alter von 16 von einem anderen Mann.<br />
<br />
Nun verlangt das JC vom Mann Auskunft und will KU nebst BU. Der Vater ist berufstätig,. Die Mutter bezieht Bürgergeld.<br />
<br />
Ich vermute, dass weil sie Bürgergeld bezieht, man natürlich den Vater ins Boot holen will. Gibt es aber evtl. Gestaltungsmöglichkeiten, die man nutzen könnte oder ist das Ganze regulär?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da mir das SGB II ein Greuel ist und ich so was noch nie hörte, habe ich mal an die, die hier Erfahrung haben eine Frage:<br />
<br />
Vater und Mutter sind nicht getrennt! Aus beruflichen Gründen haben sie aber zwei unterschiedliche Wohnsitze. Beide haben ein gemeinsames Kind im Alter von einem Monat. Die Mutter hat noch ein Kind im Alter von 16 von einem anderen Mann.<br />
<br />
Nun verlangt das JC vom Mann Auskunft und will KU nebst BU. Der Vater ist berufstätig,. Die Mutter bezieht Bürgergeld.<br />
<br />
Ich vermute, dass weil sie Bürgergeld bezieht, man natürlich den Vater ins Boot holen will. Gibt es aber evtl. Gestaltungsmöglichkeiten, die man nutzen könnte oder ist das Ganze regulär?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stand Wechselmodell in der Welt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14125</link>
			<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 15:05:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14125</guid>
			<description><![CDATA[Der aktuelle Stand beim Wechselmodell.<br />
<br />
Gesetzlicher Regelfall:<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Belgien</span> seit 2006. Bei Nichteinigung der Eltern <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">muss</span> die Verteilung der Betreuung zu gleichen Teilen (Wechselmodell) vorrangig geprüft werden, wenn auch nur ein Elternteil dies beantragt. <a href="https://www.kanzlei-goeke.de/das-wechselmodell-in-deutschland-und-der-blick-auf-europa/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.kanzlei-goeke.de/das-wechsel...uf-europa/</a><br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schweden</span>. Seit 1998 und einer Erweiterung 2006 kann das Wechselmodell (Växelvist boende) gerichtlich angeordnet werden, auch gegen den Willen eines Elternteils. Mehr als die Hälfte aller Trennungskinder leben dort in diesem Modell. <a href="https://www.deutscher-familienverband.de/wechselmodell-kinder-brauchen-mutter-und-vater/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.deutscher-familienverband.de...und-vater/</a> (interessanterweise ein CDU-Politiker, der darüber schreibt)<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spanien</span>. In den Regionen unterschiedliche Praxis, aber der spanische Oberste Gerichtshof hat das Wechselmodell (custodia compartida) als den normalen Regelzustand nach Trennungen festgelegt. <a href="https://ejaso.com/conocimiento/guarda-y-custodia-compartida-la-apuesta-del-tribunal-supremo" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://ejaso.com/conocimiento/guarda-y-...al-supremo</a><br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Norwegen</span>. Rechtlich verankert, wird von Gerichten auch gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden. Wie sonst auch ist das bekannt, deshalb kommt es kaum zu verfahren, die Eltern wissen wie es ausgeht und einigen sich vorher. Es wird auch untersucht: <a href="https://www.doppelresidenz.at/wp-content/uploads/2018/01/Norwegische-Studie.docx" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.doppelresidenz.at/wp-content...tudie.docx</a><br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Italien</span>. Wechselmodell seit 2006 als gesetzlicher Regelfall verankert, wenn das Kindeswohl nicht dagegen spricht. <a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/553360/d14b0809c36e987847990fd5aef4b078/wd-7-056-18-pdf-data.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundestag.de/resource/blob/5...f-data.pdf</a><br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dänemark, Finnland, Frankreich</span>: Gesetzlich verankert und als Normalfall betrachtet.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Europa</span>: In der Parlamentarischen Versammlung des Europarates haben sich die Vertreter aus 46 Mitgliedstaaten in ihrer Resolution 2079 vom 2. Oktober 2015 einstimmig für die Einführung des Wechselmodells als gesetzlichen Regelfall ausgesprochen. Auch Artikel 9 Absatz 3 und Artikel 18 Absatz 1 der UN-Kinderrechtskonvention geben dem Kind einen Anspruch auf Umgang mit beiden Eltern, da dies dem Kindeswohl dient. Seine stärkste und sicherste Verwirklichung findet dieser Anspruch im Wechselmodell als gesetzlichem Regelfall. Drauf geschissen hat der Staat, der sonst immer am eifrigsten Resolutionen umsetzt. <a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/553360/d14b0809c36e987847990fd5aef4b078/wd-7-056-18-pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundestag.de/resource/blob/5...056-18-pdf</a><br />
</li>
</ul>
<br />
Gesetzlich geregelt, bevorzugt, aber nicht zum Standard-Regelfall erklärt:<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niederlande</span>. Seit 2009 gilt das Prinzip der gleichwertigen Elternschaft. Das Gesetz schreibt vor, dass der Elternplan nach einer Trennung das Recht des Kindes auf eine gleichwertige Betreuung durch beide Eltern berücksichtigen muss.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kanada</span>. Seit 2021 kennt das Bundesrecht den Begriff "parenting time" statt einer Sorgerechtszuweisung mit Residenzmodell.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">USA</span>. Ländersache. Kentucky und Arizona mit Bevorzugung von Betreuung mit annähernd gleicher Betreuungszeiten.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Australien</span>. Gerichte prüfen "equal shared parental responsibility", Wechselmodell nicht automatisch, aber einer der Standardfälle.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mexiko</span>. Regional unterschiedlich. In Puebla, Mexiko-Stadt custodia compartida) explizit im Gesetz verankert. In Mexiko-Stadt gilt sie bei Scheidungen gesetzlich sogar als vorrangige "Regelvorschrift". Die anderen ziehen nach, die höchste Rechtsprechung stellt das Wechselmodell inzwischen auf eine Stufe mit dem Residenzmodell. <a href="https://www.revista-aji.com/wp-content/uploads/2022/06/61.-Gisela-Ma.-Perez-pp.-1434-1463.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.revista-aji.com/wp-content/u...4-1463.pdf</a> , Art. 283 Abs. IIa.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Estland, Litauen, Lettland, Tschechien</span> - in Estland am weitesten beim Prinzip der gleichwertigen Elternschaft. <br />
</li>
</ul>
<br />
Deutschland reiht sich ein in die Länder Südosteuropas und dem Balkan mit gesetzlicher Nichtexistenz und traditionellen Rollenbildern. Wechselmodell als Ausnahme und aufgrund privater Vereinbarung, selten durch ein Gericht angeordnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der aktuelle Stand beim Wechselmodell.<br />
<br />
Gesetzlicher Regelfall:<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Belgien</span> seit 2006. Bei Nichteinigung der Eltern <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">muss</span> die Verteilung der Betreuung zu gleichen Teilen (Wechselmodell) vorrangig geprüft werden, wenn auch nur ein Elternteil dies beantragt. <a href="https://www.kanzlei-goeke.de/das-wechselmodell-in-deutschland-und-der-blick-auf-europa/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.kanzlei-goeke.de/das-wechsel...uf-europa/</a><br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schweden</span>. Seit 1998 und einer Erweiterung 2006 kann das Wechselmodell (Växelvist boende) gerichtlich angeordnet werden, auch gegen den Willen eines Elternteils. Mehr als die Hälfte aller Trennungskinder leben dort in diesem Modell. <a href="https://www.deutscher-familienverband.de/wechselmodell-kinder-brauchen-mutter-und-vater/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.deutscher-familienverband.de...und-vater/</a> (interessanterweise ein CDU-Politiker, der darüber schreibt)<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spanien</span>. In den Regionen unterschiedliche Praxis, aber der spanische Oberste Gerichtshof hat das Wechselmodell (custodia compartida) als den normalen Regelzustand nach Trennungen festgelegt. <a href="https://ejaso.com/conocimiento/guarda-y-custodia-compartida-la-apuesta-del-tribunal-supremo" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://ejaso.com/conocimiento/guarda-y-...al-supremo</a><br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Norwegen</span>. Rechtlich verankert, wird von Gerichten auch gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden. Wie sonst auch ist das bekannt, deshalb kommt es kaum zu verfahren, die Eltern wissen wie es ausgeht und einigen sich vorher. Es wird auch untersucht: <a href="https://www.doppelresidenz.at/wp-content/uploads/2018/01/Norwegische-Studie.docx" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.doppelresidenz.at/wp-content...tudie.docx</a><br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Italien</span>. Wechselmodell seit 2006 als gesetzlicher Regelfall verankert, wenn das Kindeswohl nicht dagegen spricht. <a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/553360/d14b0809c36e987847990fd5aef4b078/wd-7-056-18-pdf-data.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundestag.de/resource/blob/5...f-data.pdf</a><br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dänemark, Finnland, Frankreich</span>: Gesetzlich verankert und als Normalfall betrachtet.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Europa</span>: In der Parlamentarischen Versammlung des Europarates haben sich die Vertreter aus 46 Mitgliedstaaten in ihrer Resolution 2079 vom 2. Oktober 2015 einstimmig für die Einführung des Wechselmodells als gesetzlichen Regelfall ausgesprochen. Auch Artikel 9 Absatz 3 und Artikel 18 Absatz 1 der UN-Kinderrechtskonvention geben dem Kind einen Anspruch auf Umgang mit beiden Eltern, da dies dem Kindeswohl dient. Seine stärkste und sicherste Verwirklichung findet dieser Anspruch im Wechselmodell als gesetzlichem Regelfall. Drauf geschissen hat der Staat, der sonst immer am eifrigsten Resolutionen umsetzt. <a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/553360/d14b0809c36e987847990fd5aef4b078/wd-7-056-18-pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundestag.de/resource/blob/5...056-18-pdf</a><br />
</li>
</ul>
<br />
Gesetzlich geregelt, bevorzugt, aber nicht zum Standard-Regelfall erklärt:<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niederlande</span>. Seit 2009 gilt das Prinzip der gleichwertigen Elternschaft. Das Gesetz schreibt vor, dass der Elternplan nach einer Trennung das Recht des Kindes auf eine gleichwertige Betreuung durch beide Eltern berücksichtigen muss.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kanada</span>. Seit 2021 kennt das Bundesrecht den Begriff "parenting time" statt einer Sorgerechtszuweisung mit Residenzmodell.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">USA</span>. Ländersache. Kentucky und Arizona mit Bevorzugung von Betreuung mit annähernd gleicher Betreuungszeiten.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Australien</span>. Gerichte prüfen "equal shared parental responsibility", Wechselmodell nicht automatisch, aber einer der Standardfälle.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mexiko</span>. Regional unterschiedlich. In Puebla, Mexiko-Stadt custodia compartida) explizit im Gesetz verankert. In Mexiko-Stadt gilt sie bei Scheidungen gesetzlich sogar als vorrangige "Regelvorschrift". Die anderen ziehen nach, die höchste Rechtsprechung stellt das Wechselmodell inzwischen auf eine Stufe mit dem Residenzmodell. <a href="https://www.revista-aji.com/wp-content/uploads/2022/06/61.-Gisela-Ma.-Perez-pp.-1434-1463.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.revista-aji.com/wp-content/u...4-1463.pdf</a> , Art. 283 Abs. IIa.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Estland, Litauen, Lettland, Tschechien</span> - in Estland am weitesten beim Prinzip der gleichwertigen Elternschaft. <br />
</li>
</ul>
<br />
Deutschland reiht sich ein in die Länder Südosteuropas und dem Balkan mit gesetzlicher Nichtexistenz und traditionellen Rollenbildern. Wechselmodell als Ausnahme und aufgrund privater Vereinbarung, selten durch ein Gericht angeordnet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Väternetzwerk - Wahrnehmung von Elternaufgaben und Beruf]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14110</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 08:12:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4436">SebastiAn86</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14110</guid>
			<description><![CDATA[In meinem Betrieb habe ich mehrfach Benachteiligung durch meine Vaterschaft erlebt. Mein Elternzeitantrag mündete beispielsweise in einem Gespräch mit meinen Vorgesetzten, die mir durch die Blume erklärten, dass Mitarbeiter (MA) Familie oder Karriere machten.<br />
Das ist krass für mich, aber noch krasser für alle Frauen, denen das Stigma als potentielle Mutter per se anhängt.<br />
<br />
Ich glaube das ist ein Generationenproblem. Gleichzeitig sollte unsere Gesellschaft imstande sein, das schneller als in Generationen zu ändern. Nur wie?<br />
<br />
Wir haben dann im HQ (der Betrieb beschäftigt insgesamt mehrere zig-tausen MA) als Vorreiter ein Väternetzwerk gegründet, auch um durch starke Väter die Mütter zu entlasten und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen.<br />
<br />
Beim ersten Treffen nahmen sehr viele Menschen teil, aber die Beteiligungsgremien (z.B. Frauenbeauftragte) entsagten uns ihre Unterstützung - es gäbe keine rechtliche Grundlage.<br />
Es wurden immer weniger Väter, die zu den Arbeitstreffen kamen.<br />
<br />
Schnell wurde klar, solange die Leitung unser Anliegen nicht stützte und die Beteiligungsgremien keine Schutzwirkung entfalteten, würde das Väternetzwerk nicht überleben.<br />
Zu groß war die Angst der Väter vor Repressalien.<br />
<br />
Wir suchten daraufhin eine Schirmherrschaft in der Leitung. Dort gab es bereits Schirmherrschaften - z.B. für den Rollout von SAP-Stufen (Achtung: Wertevergleich).<br />
Ergebnis und Siegerehrung: Es fand sich kein Schirmherr, zum Väternetzwerk kamen neben den gewählten Vertretern keine Väter mehr.<br />
<br />
Wie ist Eure Erfahrung in der gleichwertigen Wahrnehmung von Elternaufgaben und Beruf?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In meinem Betrieb habe ich mehrfach Benachteiligung durch meine Vaterschaft erlebt. Mein Elternzeitantrag mündete beispielsweise in einem Gespräch mit meinen Vorgesetzten, die mir durch die Blume erklärten, dass Mitarbeiter (MA) Familie oder Karriere machten.<br />
Das ist krass für mich, aber noch krasser für alle Frauen, denen das Stigma als potentielle Mutter per se anhängt.<br />
<br />
Ich glaube das ist ein Generationenproblem. Gleichzeitig sollte unsere Gesellschaft imstande sein, das schneller als in Generationen zu ändern. Nur wie?<br />
<br />
Wir haben dann im HQ (der Betrieb beschäftigt insgesamt mehrere zig-tausen MA) als Vorreiter ein Väternetzwerk gegründet, auch um durch starke Väter die Mütter zu entlasten und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen.<br />
<br />
Beim ersten Treffen nahmen sehr viele Menschen teil, aber die Beteiligungsgremien (z.B. Frauenbeauftragte) entsagten uns ihre Unterstützung - es gäbe keine rechtliche Grundlage.<br />
Es wurden immer weniger Väter, die zu den Arbeitstreffen kamen.<br />
<br />
Schnell wurde klar, solange die Leitung unser Anliegen nicht stützte und die Beteiligungsgremien keine Schutzwirkung entfalteten, würde das Väternetzwerk nicht überleben.<br />
Zu groß war die Angst der Väter vor Repressalien.<br />
<br />
Wir suchten daraufhin eine Schirmherrschaft in der Leitung. Dort gab es bereits Schirmherrschaften - z.B. für den Rollout von SAP-Stufen (Achtung: Wertevergleich).<br />
Ergebnis und Siegerehrung: Es fand sich kein Schirmherr, zum Väternetzwerk kamen neben den gewählten Vertretern keine Väter mehr.<br />
<br />
Wie ist Eure Erfahrung in der gleichwertigen Wahrnehmung von Elternaufgaben und Beruf?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Türkei: Ende mit unbegrenztem Ehegattenunterhalt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14079</link>
			<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 09:56:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14079</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.dailysabah.com/politics/legislation/turkiyes-top-court-strikes-down-indefinite-alimony-provision/amp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.dailysabah.com/politics/legi...vision/amp</a><br />
<br />
Das türkische Verfassungsgericht -nicht die Politiker!- hat lebenslangen Ehegattenunterhalt gekippt und eine Reform des Unterhaltsrechts erzwungen. In Zukunft soll Unterhalt immer befristet sein, bei der Dauer soll die Dauer der Ehe eine Rolle spielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.dailysabah.com/politics/legislation/turkiyes-top-court-strikes-down-indefinite-alimony-provision/amp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.dailysabah.com/politics/legi...vision/amp</a><br />
<br />
Das türkische Verfassungsgericht -nicht die Politiker!- hat lebenslangen Ehegattenunterhalt gekippt und eine Reform des Unterhaltsrechts erzwungen. In Zukunft soll Unterhalt immer befristet sein, bei der Dauer soll die Dauer der Ehe eine Rolle spielen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bundestag-Petition: Selbstbehalt auf 2.000€ hoch]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14077</link>
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 18:34:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3991">Matthias</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14077</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bitte unterstützen Sie diese Bundestag-Petition zur Reform des Unterhaltsrechts!</span><br />
Der notwendige Selbstbehalt für Unterhaltspflichtige soll auf 2.000 € angehoben und künftig an die Inflation angepasst werden. Viele Betroffene können trotz Vollzeitarbeit ihre eigenen Lebenshaltungskosten kaum noch decken.<br />
<br />
Jede Mitzeichnung zählt und dauert nur wenige Minuten.<br />
<br />
<a href="https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_03/_30/Petition_197523.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://epetitionen.bundestag.de/petitio...97523.html</a><br />
<br />
Bitte teilen Sie den Link auch mit Freunden, Bekannten und Betroffenen. Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bitte unterstützen Sie diese Bundestag-Petition zur Reform des Unterhaltsrechts!</span><br />
Der notwendige Selbstbehalt für Unterhaltspflichtige soll auf 2.000 € angehoben und künftig an die Inflation angepasst werden. Viele Betroffene können trotz Vollzeitarbeit ihre eigenen Lebenshaltungskosten kaum noch decken.<br />
<br />
Jede Mitzeichnung zählt und dauert nur wenige Minuten.<br />
<br />
<a href="https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_03/_30/Petition_197523.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://epetitionen.bundestag.de/petitio...97523.html</a><br />
<br />
Bitte teilen Sie den Link auch mit Freunden, Bekannten und Betroffenen. Vielen Dank!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familienrechtsreform kommt!]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14064</link>
			<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:00:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14064</guid>
			<description><![CDATA[Nein, es ist nicht das Unterhaltsrecht, das selbst die Juristen selbst seit vielen Jahren als dringendst reformbedürftig sehen und auch nicht das gemeinsame Sorgerecht, auf das Väter seit jener denkwürdigen staats- und familienzerstörenden Reform von 1977 warten während es ganz Europa hat und nein, es ist nicht die Reform der Betreuung, die Permanenz der eisenharten, zerstörerischen Verkrallung in das Residenzmodell während die Krallenhand schon selber zum Knochenskelett wird.<br />
<br />
Frau Hubig ist mit Anderem beschäftigt. Es ist "Männern und Frauen den Umgang mit dem Kind streichen, wenn sie gegen den anderen Elternteil gewalttätig werden.": <a href="https://www.n-tv.de/politik/Wer-Partnerin-schlaegt-soll-Umgangsrecht-fuers-Kind-verlieren-id30808399.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.n-tv.de/politik/Wer-Partneri...08399.html</a><br />
<br />
Wie geschlechtsneutral das angewandt wird, davon wissen wir immer schon ein Lied zu singen. Und was für ein Hauptpreis für Beschuldigungen das ist. Schon die Formulierung: "den Umgang mit dem Kind" - es geht um den Umgangselternteil, praktischerweise sind das fast immer die Väter, die dazu degradiert sind, da ist schon alles vorgezeichnet. Hubigs Beteuerungen, diesmal wäre das anders, sind so lächerlich wie die der 10 Ministerinnen vor ihr.<br />
<br />
Na, dann mach mal, Frau Hubig. Ich sagte ja schon immer, Staat und Land werden schneller untergehen wie die Familien"recht"skatastrophe, es dauert keine Generation mehr und der Beweis ist geführt, die heutigen Zahlen sind bereits ein bestehender Beweis.<br />
<br />
Ach, übrigens, "Elternteil" - es gibt auch Kinder, schon vergessen? Mütter züchtigen Kinder körperlich häufiger wie Väter. Und auch wutschiwitischi kommt sofort die Ausrede um die Ecke: Dies wird oft mit der durchschnittlich höheren Zeit begründet, die Mütter mit ihren Kindern verbringen, was das Potenzial für Stresssituationen erhöht. Wie wärs also mit gleicher Betreuung als Geschwaltschutzmethode? Weniger Stress?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nein, es ist nicht das Unterhaltsrecht, das selbst die Juristen selbst seit vielen Jahren als dringendst reformbedürftig sehen und auch nicht das gemeinsame Sorgerecht, auf das Väter seit jener denkwürdigen staats- und familienzerstörenden Reform von 1977 warten während es ganz Europa hat und nein, es ist nicht die Reform der Betreuung, die Permanenz der eisenharten, zerstörerischen Verkrallung in das Residenzmodell während die Krallenhand schon selber zum Knochenskelett wird.<br />
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Frau Hubig ist mit Anderem beschäftigt. Es ist "Männern und Frauen den Umgang mit dem Kind streichen, wenn sie gegen den anderen Elternteil gewalttätig werden.": <a href="https://www.n-tv.de/politik/Wer-Partnerin-schlaegt-soll-Umgangsrecht-fuers-Kind-verlieren-id30808399.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.n-tv.de/politik/Wer-Partneri...08399.html</a><br />
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Wie geschlechtsneutral das angewandt wird, davon wissen wir immer schon ein Lied zu singen. Und was für ein Hauptpreis für Beschuldigungen das ist. Schon die Formulierung: "den Umgang mit dem Kind" - es geht um den Umgangselternteil, praktischerweise sind das fast immer die Väter, die dazu degradiert sind, da ist schon alles vorgezeichnet. Hubigs Beteuerungen, diesmal wäre das anders, sind so lächerlich wie die der 10 Ministerinnen vor ihr.<br />
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Na, dann mach mal, Frau Hubig. Ich sagte ja schon immer, Staat und Land werden schneller untergehen wie die Familien"recht"skatastrophe, es dauert keine Generation mehr und der Beweis ist geführt, die heutigen Zahlen sind bereits ein bestehender Beweis.<br />
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Ach, übrigens, "Elternteil" - es gibt auch Kinder, schon vergessen? Mütter züchtigen Kinder körperlich häufiger wie Väter. Und auch wutschiwitischi kommt sofort die Ausrede um die Ecke: Dies wird oft mit der durchschnittlich höheren Zeit begründet, die Mütter mit ihren Kindern verbringen, was das Potenzial für Stresssituationen erhöht. Wie wärs also mit gleicher Betreuung als Geschwaltschutzmethode? Weniger Stress?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhalt im Visier: Hamburgs neues Zentralamt macht Druck]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14040</link>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:20:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3046">NurErzeuger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14040</guid>
			<description><![CDATA[Der Staat verschärft das Vorgehen gegen säumige Zahler (Beispiel Hamburg: neues Zentralamt), um die Rückholquote von aktuell ca. 13 % auf 15 % zu steigern.<br />
<br />
Die nackten Zahlen (bei Unterhaltsvorschuss-Fällen):<br />
<br />
42 % zahlen: Dieser Anteil der Väter kommt der Zahlungsverpflichtung nach.<br />
<br />
48 % zahlungsunfähig: Knapp die Hälfte gilt als „nicht leistungsfähig“ (Bürgergeld-Bezug, Geringverdienst, Rente).<br />
<br />
10 % nicht realisierbar: Aufenthalt unbekannt, Ausland oder verstorben.<br />
<br />
Fokus der Behörden:<br />
<br />
Prävention von Kinderarmut: Der Staat springt ein, sieht sich aber zunehmend als Inkasso-Dienstleister.<br />
<br />
Härteres Vorgehen: Bei vermuteter Zahlungsfähigkeit (z. B. bei neuen Lebensgefährten) wird verstärkt mit der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet, um „Drückeberger“ abzuschrecken.<br />
<br />
Kritik: Oft herrscht ein Generalverdacht gegenüber Vätern, auch wenn die wirtschaftliche Realität (Prekariat) oft der wahre Grund für Nichtzahlung ist.<br />
<br />
Das Bild vom „unwilligen Vater“ bröckelt an der Realität, nämlich dass fast jeder zweite Vater in diesem System schlichtweg finanziell nicht in der Lage ist zu zahlen. Dennoch steigt der Druck auf alle, die im System erfasst sind.<br />
<br />
Dem Staat geht aufgrund permanenter Fehlentscheidungen und desaströser Politik schlichtweg die Kohle aus, jetzt wird sich an jeden Strohhalm geklammert. Zuletzt erst die Debatte über die ach so vielen Bürgergeldempfänger, die zu Unrecht Geld bekommen. <br />
<br />
<a href="https://taz.de/Unterhalt-fuer-Kinder-Alleinerziehender/!6161271/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Unterhalt-fuer-Kinder-All.../!6161271/</a><br />
<hr class="mycode_hr" />
Ich bin hier für mildere aber deutlich wirkungsvollere Methoden - nämlich: Zwangssterilisation aller im gebär- und zeugungs-fähigen Alter. Auf dass der Schei.. in diesem Land endlich aufhört. Ich ertrage es nämlich nicht mehr, wie dreckig dieser Staat mit seiner eigenen Brut umgeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Staat verschärft das Vorgehen gegen säumige Zahler (Beispiel Hamburg: neues Zentralamt), um die Rückholquote von aktuell ca. 13 % auf 15 % zu steigern.<br />
<br />
Die nackten Zahlen (bei Unterhaltsvorschuss-Fällen):<br />
<br />
42 % zahlen: Dieser Anteil der Väter kommt der Zahlungsverpflichtung nach.<br />
<br />
48 % zahlungsunfähig: Knapp die Hälfte gilt als „nicht leistungsfähig“ (Bürgergeld-Bezug, Geringverdienst, Rente).<br />
<br />
10 % nicht realisierbar: Aufenthalt unbekannt, Ausland oder verstorben.<br />
<br />
Fokus der Behörden:<br />
<br />
Prävention von Kinderarmut: Der Staat springt ein, sieht sich aber zunehmend als Inkasso-Dienstleister.<br />
<br />
Härteres Vorgehen: Bei vermuteter Zahlungsfähigkeit (z. B. bei neuen Lebensgefährten) wird verstärkt mit der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet, um „Drückeberger“ abzuschrecken.<br />
<br />
Kritik: Oft herrscht ein Generalverdacht gegenüber Vätern, auch wenn die wirtschaftliche Realität (Prekariat) oft der wahre Grund für Nichtzahlung ist.<br />
<br />
Das Bild vom „unwilligen Vater“ bröckelt an der Realität, nämlich dass fast jeder zweite Vater in diesem System schlichtweg finanziell nicht in der Lage ist zu zahlen. Dennoch steigt der Druck auf alle, die im System erfasst sind.<br />
<br />
Dem Staat geht aufgrund permanenter Fehlentscheidungen und desaströser Politik schlichtweg die Kohle aus, jetzt wird sich an jeden Strohhalm geklammert. Zuletzt erst die Debatte über die ach so vielen Bürgergeldempfänger, die zu Unrecht Geld bekommen. <br />
<br />
<a href="https://taz.de/Unterhalt-fuer-Kinder-Alleinerziehender/!6161271/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://taz.de/Unterhalt-fuer-Kinder-All.../!6161271/</a><br />
<hr class="mycode_hr" />
Ich bin hier für mildere aber deutlich wirkungsvollere Methoden - nämlich: Zwangssterilisation aller im gebär- und zeugungs-fähigen Alter. Auf dass der Schei.. in diesem Land endlich aufhört. Ich ertrage es nämlich nicht mehr, wie dreckig dieser Staat mit seiner eigenen Brut umgeht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gesetzesreform: Mehr Belohnungen für Falschbeschuldigungen]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14025</link>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:12:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14025</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0701-0800/742-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesrat.de/SharedDocs/druc...onFile&amp;v=1</a><br />
<br />
Wortreich aufgeblasen auf vielen Seiten, viel Frauenhaus und damit ein beinharter, dreckiger eingebauter Sexismus und schwuppdiwupp auch keine zwei Geschlechter, sondern "mit dem gewalttätigen Partner" und nicht "Partnerin".<br />
<br />
Künftig reichen also Gewaltvorwürfe, um einen gemeinsamen Mietvertrag einseitig loszuwerden. Ein Zivilverfahren ist ausdrücklich nicht mehr notwendig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0701-0800/742-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesrat.de/SharedDocs/druc...onFile&amp;v=1</a><br />
<br />
Wortreich aufgeblasen auf vielen Seiten, viel Frauenhaus und damit ein beinharter, dreckiger eingebauter Sexismus und schwuppdiwupp auch keine zwei Geschlechter, sondern "mit dem gewalttätigen Partner" und nicht "Partnerin".<br />
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Künftig reichen also Gewaltvorwürfe, um einen gemeinsamen Mietvertrag einseitig loszuwerden. Ein Zivilverfahren ist ausdrücklich nicht mehr notwendig.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familienkriegsverbrecherin Süssmuth verabschiedet]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14023</link>
			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 16:29:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14023</guid>
			<description><![CDATA[Kleiner Nachruf auf Rita Süssmuth, die neuerdings keine Heizkosten mehr zahlt, weil sie nach Urteil eines anderen Richters im brodelnden Kessel bei den anderen Ex-Familienministerinnen sitzen könnte, davor ein Kerl mit Dreizack und Hörnern. Oder seine Grossmutter, damit die Quotenhölle erfüllt ist.<br />
<br />
Sie kam nach der Amtszeit des letzten Familienministers, der ein Mann war und sie wurde Familienministerin. Der Mann war Heiner Geissler, vor 40 Jahren. Als Familienministerin hatte sie ein gerüttelt Mass an Verantwortung für die Fortsetzung der Verbrechen an Familien und Vätern und steht in besonderem Masse für das Totalversagen der CDU in der Familienpolitik. <br />
<br />
- das damals von ihr eingeführte Erziehungsgeld reihte sich ein in den verheerenden "mehr Geld für Mütter" Stil, der die deutsche Politik so gründlich prägt. Die Konstruktion war typisch: So, dass es geschlechtsneutral klingt, aber in Wirklichkeit vor allem Müttern zugute kommt. Nichteheliche Väter: Sogar Totalausschluss. Dasselbe Spiel mit den ebenfalls eingeführten Rentenpunkten. Auch da ein Mütterprimat.<br />
<br />
- sie führte die Katastrophe der Familienrechtsreform 1977 fort, politische Initiative zugunsten nichtehelicher Väter - etwa zur Verbesserung des Umgangs-, Sorge- oder Abstammungsrechts - ist für ihre Amtszeit nicht dokumentiert. Mehr noch: Obwohl das BVerfG in einem Beschluss dazu aufgefordert hat, das verfassungswidrige Alleinsorgerecht zu ändern, ignorierte das Süssmut trotz ihres Amtes konstant. Das war ein kapitaler Totalschaden, der bis heute wirkt, trotz zwischenzeitlichen Reformschrittchen, die sehr unvollständig geblieben sind - das Mütterprimat steht immer noch im Gesetz.<br />
<br />
- Als klassische CDU-Polit-Schwätzerin sprach sie immer auch von Vätern als Erziehungsverantwortlichen, unterliess es aber strikt, sie in die Förderinstrumente einzubeziehen. Labern über den Süden, marschieren nach Norden.<br />
<br />
- als sie auch noch das Frauenministerium an sich zog und sich zur Chefin zu einem "Alles ausser Männer" Ministerium machte (was bis heute so ist), lehnte sie eine institutionalisierte Männerpolitik ab, sie wollte keine Ministerin für Väter sein, Väterbeauftragte oder -quoten lehnte sie ab, Politik solle Gleichstellung "integriert" denken, nicht gruppenspezifisch. Tatsächlich war wie ihre Amtsnachfolger alles ausschliesslich Mütter- und Frauenpolitik, nix mehr integriert. Sie hat geschissen auf höhere Suizidraten bei Männern, auf die besonders während ihrer Amtszeit stark ansteigenden Bildungsnachteile von Jungen, auf alle Benachteiligungen von Vätern im Familienrecht und auch zur Wehr-/Dienstpflicht ausschliesslich für Männer kein Wort. Männer erschienen bei ihr fast ausschließlich als Teil des "Problems Patriarchat", nicht als eigenständige Schutz- oder Zielgruppe.<br />
<br />
- von ihr ebenfalls ignoriert: die zusammengebrochene Geburtenrate bzw. völlig untauglich und rein ideologisch behandelt. Nie ignoriert: Frauen, Frauen Frauen.<br />
<br />
- Sie stellte um von Gleichberechtigung auf Gleichstellung und das ohne Symmetrie. Als die ersten Väterinitiativen entstanden, praktizierte sie keine erkennbare öffentliche Unterstützung, keine Dialogangebote, keine politische Vermittlerrolle, das blieb Stil des Ministeriums bis heute. Gleichstellung? Nur wenn es Frauen nutzt.<br />
<br />
Als Familienkriegsverbrecher würde ich sie die Gruppe der Haupttäterinnen stellen, wenn auch nicht in der Spitzenriege. Ihr unseliges Wirken, ihre praktizierte Verachtung gegen Männer besteht fort. Sie war eine der Totengräberinnen für Kinder und Familen, das bleibt uns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kleiner Nachruf auf Rita Süssmuth, die neuerdings keine Heizkosten mehr zahlt, weil sie nach Urteil eines anderen Richters im brodelnden Kessel bei den anderen Ex-Familienministerinnen sitzen könnte, davor ein Kerl mit Dreizack und Hörnern. Oder seine Grossmutter, damit die Quotenhölle erfüllt ist.<br />
<br />
Sie kam nach der Amtszeit des letzten Familienministers, der ein Mann war und sie wurde Familienministerin. Der Mann war Heiner Geissler, vor 40 Jahren. Als Familienministerin hatte sie ein gerüttelt Mass an Verantwortung für die Fortsetzung der Verbrechen an Familien und Vätern und steht in besonderem Masse für das Totalversagen der CDU in der Familienpolitik. <br />
<br />
- das damals von ihr eingeführte Erziehungsgeld reihte sich ein in den verheerenden "mehr Geld für Mütter" Stil, der die deutsche Politik so gründlich prägt. Die Konstruktion war typisch: So, dass es geschlechtsneutral klingt, aber in Wirklichkeit vor allem Müttern zugute kommt. Nichteheliche Väter: Sogar Totalausschluss. Dasselbe Spiel mit den ebenfalls eingeführten Rentenpunkten. Auch da ein Mütterprimat.<br />
<br />
- sie führte die Katastrophe der Familienrechtsreform 1977 fort, politische Initiative zugunsten nichtehelicher Väter - etwa zur Verbesserung des Umgangs-, Sorge- oder Abstammungsrechts - ist für ihre Amtszeit nicht dokumentiert. Mehr noch: Obwohl das BVerfG in einem Beschluss dazu aufgefordert hat, das verfassungswidrige Alleinsorgerecht zu ändern, ignorierte das Süssmut trotz ihres Amtes konstant. Das war ein kapitaler Totalschaden, der bis heute wirkt, trotz zwischenzeitlichen Reformschrittchen, die sehr unvollständig geblieben sind - das Mütterprimat steht immer noch im Gesetz.<br />
<br />
- Als klassische CDU-Polit-Schwätzerin sprach sie immer auch von Vätern als Erziehungsverantwortlichen, unterliess es aber strikt, sie in die Förderinstrumente einzubeziehen. Labern über den Süden, marschieren nach Norden.<br />
<br />
- als sie auch noch das Frauenministerium an sich zog und sich zur Chefin zu einem "Alles ausser Männer" Ministerium machte (was bis heute so ist), lehnte sie eine institutionalisierte Männerpolitik ab, sie wollte keine Ministerin für Väter sein, Väterbeauftragte oder -quoten lehnte sie ab, Politik solle Gleichstellung "integriert" denken, nicht gruppenspezifisch. Tatsächlich war wie ihre Amtsnachfolger alles ausschliesslich Mütter- und Frauenpolitik, nix mehr integriert. Sie hat geschissen auf höhere Suizidraten bei Männern, auf die besonders während ihrer Amtszeit stark ansteigenden Bildungsnachteile von Jungen, auf alle Benachteiligungen von Vätern im Familienrecht und auch zur Wehr-/Dienstpflicht ausschliesslich für Männer kein Wort. Männer erschienen bei ihr fast ausschließlich als Teil des "Problems Patriarchat", nicht als eigenständige Schutz- oder Zielgruppe.<br />
<br />
- von ihr ebenfalls ignoriert: die zusammengebrochene Geburtenrate bzw. völlig untauglich und rein ideologisch behandelt. Nie ignoriert: Frauen, Frauen Frauen.<br />
<br />
- Sie stellte um von Gleichberechtigung auf Gleichstellung und das ohne Symmetrie. Als die ersten Väterinitiativen entstanden, praktizierte sie keine erkennbare öffentliche Unterstützung, keine Dialogangebote, keine politische Vermittlerrolle, das blieb Stil des Ministeriums bis heute. Gleichstellung? Nur wenn es Frauen nutzt.<br />
<br />
Als Familienkriegsverbrecher würde ich sie die Gruppe der Haupttäterinnen stellen, wenn auch nicht in der Spitzenriege. Ihr unseliges Wirken, ihre praktizierte Verachtung gegen Männer besteht fort. Sie war eine der Totengräberinnen für Kinder und Familen, das bleibt uns.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reformen, beschlossen und laufend]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14000</link>
			<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 11:41:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14000</guid>
			<description><![CDATA[Im Unterhaltsrecht ist seit Jahren viel überfällig, sogar die Justiz beklagt das, von den Regierungsheinis egal welcher Couleur interessiert das keine Sau. Diese Komplettversager sind vollauf mit plündern und Gesellschaft zerstören beschäftigt und jagen ihren Ideologien nach wie liebeskranke Stinktier-Rüden den Fähen.<br />
<br />
Beim Thema "Gewaltschutz" herrscht dagegen höchste Aktivität, ein Begriff der eigentlich ganz anders heissen müsste, aber das wäre politisch unkorrekt. Da übertrifft sich dieselbe Polit-Clique im tugendsamen verschärfen, erweitern. Es gibt damit zwar nicht weniger Gewalt, aber die Gründe sind eben politisch völlig unkorrekt, aber es kostet mehr und erhöht auch das Missbrauchspotential weiter. Hier mal, was aktuell läuft:<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Einführung einer elektronischen Aufenthaltsüberwachung für Täter sowie die stärkere gesetzliche Verankerung von Täterarbeit als begleitende Maßnahme zu Schutzanordnungen nach dem Gewaltschutzgesetz</span>". Wie üblich gibts schwuppdiwupp keine Täterinnen. <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_Gewaltschutzgesetz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgeb...esetz.html</a><br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Effektivierung des Gewaltschutzes in Hochrisikofällen. Institutionelle Verzahnung von Polizei, Familiengerichten und weiteren beteiligten Stellen</span>". Gesetzentwurf von Ende Oktober: <a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0201-0300/211-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesrat.de/SharedDocs/druc...onFile&amp;v=1</a><br />
Anschuldigungen lohnen sich so richtig, Antrag reicht bereits: Familiengerichte sollen verpflichtet werden, die Polizei bereits zu informieren, wenn ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Antrag</span> auf eine Schutzanordnung eingeht, um ein schnelleres Eingreifen bei drohender Gefahr zu ermöglichen. Von wegen Hochrisiko.<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stärkung der Rechte von Verletzten schwerer Gewalt- und Sexualstraftaten. Auch wenn der Schwerpunkt im Straf- und Strafverfahrensrecht liegt, sind mittelbare Auswirkungen auf familiengerichtliche Verfahren, etwa bei Sorge- und Umgangsentscheidungen nach Gewalterfahrungen, absehbar.</span>". Referentenentwurf des BMJV vom 26.11.2025. <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_Psychosoziale_Prozessbegleitung.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgeb...itung.html</a><br />
<br />
- ein ganz neues "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gesetz zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung</span>" <a href="https://www.famrz.de/gesetzgebung/strafrechtliche-verfolgung-von-menschenhandel-und-ausbeutung.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.famrz.de/gesetzgebung/strafr...utung.html</a><br />
Ob ich da klagen kann wegen Ausbeutung durch das Unterhaltsrecht und der Zwangsheirat über Bedarfsgemeinschaften, Unterhalt?<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gesetz für ein verlässliches Hilfesystem bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt</span>". Schon beschlossen. Es verpflichtet, "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ein Netz an Schutz- und Beratungsangeboten sicherzustellen - unabhängig von Wohnort, Aufenthaltsstatus oder Einkommen der Betroffenen.</span>" "Geschlechtsspezifisch", so nennt man also den Sexismus heute.<br />
<br />
<a href="https://frauengewalt.wordpress.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://frauengewalt.wordpress.com</a><br />
<a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s12119-023-10102-1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://link.springer.com/article/10.100...23-10102-1</a><br />
<a href="https://theconversation.com/helping-male-victims-of-domestic-abuse-can-benefit-society-as-a-whole-196712" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://theconversation.com/helping-male...ole-196712</a><br />
<a href="https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10884320/Neue-Studie-Maenner-haeufiger-Opfer-von-Gewalt-als-Frauen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/print/die_welt/polit...rauen.html</a><br />
<a href="https://quillette.com/2022/05/21/why-the-depp-heard-case-should-change-the-gender-paradigm-in-domestic-abuse/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://quillette.com/2022/05/21/why-the...tic-abuse/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Unterhaltsrecht ist seit Jahren viel überfällig, sogar die Justiz beklagt das, von den Regierungsheinis egal welcher Couleur interessiert das keine Sau. Diese Komplettversager sind vollauf mit plündern und Gesellschaft zerstören beschäftigt und jagen ihren Ideologien nach wie liebeskranke Stinktier-Rüden den Fähen.<br />
<br />
Beim Thema "Gewaltschutz" herrscht dagegen höchste Aktivität, ein Begriff der eigentlich ganz anders heissen müsste, aber das wäre politisch unkorrekt. Da übertrifft sich dieselbe Polit-Clique im tugendsamen verschärfen, erweitern. Es gibt damit zwar nicht weniger Gewalt, aber die Gründe sind eben politisch völlig unkorrekt, aber es kostet mehr und erhöht auch das Missbrauchspotential weiter. Hier mal, was aktuell läuft:<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Einführung einer elektronischen Aufenthaltsüberwachung für Täter sowie die stärkere gesetzliche Verankerung von Täterarbeit als begleitende Maßnahme zu Schutzanordnungen nach dem Gewaltschutzgesetz</span>". Wie üblich gibts schwuppdiwupp keine Täterinnen. <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_Gewaltschutzgesetz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgeb...esetz.html</a><br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Effektivierung des Gewaltschutzes in Hochrisikofällen. Institutionelle Verzahnung von Polizei, Familiengerichten und weiteren beteiligten Stellen</span>". Gesetzentwurf von Ende Oktober: <a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0201-0300/211-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesrat.de/SharedDocs/druc...onFile&amp;v=1</a><br />
Anschuldigungen lohnen sich so richtig, Antrag reicht bereits: Familiengerichte sollen verpflichtet werden, die Polizei bereits zu informieren, wenn ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Antrag</span> auf eine Schutzanordnung eingeht, um ein schnelleres Eingreifen bei drohender Gefahr zu ermöglichen. Von wegen Hochrisiko.<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stärkung der Rechte von Verletzten schwerer Gewalt- und Sexualstraftaten. Auch wenn der Schwerpunkt im Straf- und Strafverfahrensrecht liegt, sind mittelbare Auswirkungen auf familiengerichtliche Verfahren, etwa bei Sorge- und Umgangsentscheidungen nach Gewalterfahrungen, absehbar.</span>". Referentenentwurf des BMJV vom 26.11.2025. <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_Psychosoziale_Prozessbegleitung.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgeb...itung.html</a><br />
<br />
- ein ganz neues "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gesetz zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung</span>" <a href="https://www.famrz.de/gesetzgebung/strafrechtliche-verfolgung-von-menschenhandel-und-ausbeutung.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.famrz.de/gesetzgebung/strafr...utung.html</a><br />
Ob ich da klagen kann wegen Ausbeutung durch das Unterhaltsrecht und der Zwangsheirat über Bedarfsgemeinschaften, Unterhalt?<br />
<br />
- "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gesetz für ein verlässliches Hilfesystem bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt</span>". Schon beschlossen. Es verpflichtet, "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ein Netz an Schutz- und Beratungsangeboten sicherzustellen - unabhängig von Wohnort, Aufenthaltsstatus oder Einkommen der Betroffenen.</span>" "Geschlechtsspezifisch", so nennt man also den Sexismus heute.<br />
<br />
<a href="https://frauengewalt.wordpress.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://frauengewalt.wordpress.com</a><br />
<a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s12119-023-10102-1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://link.springer.com/article/10.100...23-10102-1</a><br />
<a href="https://theconversation.com/helping-male-victims-of-domestic-abuse-can-benefit-society-as-a-whole-196712" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://theconversation.com/helping-male...ole-196712</a><br />
<a href="https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10884320/Neue-Studie-Maenner-haeufiger-Opfer-von-Gewalt-als-Frauen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/print/die_welt/polit...rauen.html</a><br />
<a href="https://quillette.com/2022/05/21/why-the-depp-heard-case-should-change-the-gender-paradigm-in-domestic-abuse/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://quillette.com/2022/05/21/why-the...tic-abuse/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Japan, Familienrechtsreform zum. 1.11.2025]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13966</link>
			<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 09:14:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13966</guid>
			<description><![CDATA[Auch in Japan tut sich was, in ganz Asien scheinen das die Jahre des grossen Umbaus des Familienrechts zu sein.<br />
<br />
Japan war bisher eines der letzten Industrieländer, das nach einer Scheidung kein gemeinsames Sorgerecht kannte. Das ist nach drei Jahren Vorarbeit seit dem 1.11. jetzt eingeführt. Bisher war es wie üblich immer die Mutter, die das Alleinsorgerecht bekam. Das hat sogar die UN immer wieder gerügt.<br />
<br />
Einen Mindestunterhalt für Kinder haben sie auch eingeführt. Das sind umgerechnet 115 EUR, 20 000 Yen. Der wurde laut Ministerium anhand der Kosten berechnet, die für die Aufrechterhaltung des Mindestlebensstandards eines Kindes notwendig sind. Bislang nutzten Familiengerichte Tabellen wie die Düsseldorfer Tabelle, um die Höhe von Unterhaltszahlungen anhand der Einkommensverhältnisse zu bestimmen. In vielen Fällen lagen die Summen deutlich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">über</span> 20.000 Yen.<br />
<br />
Über nichteheliche Kinder war nichts zu lesen, die gibt es in ganz Asien allerdings kaum. Kinder erst nach Heirat ist dort nach wie vor normal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in Japan tut sich was, in ganz Asien scheinen das die Jahre des grossen Umbaus des Familienrechts zu sein.<br />
<br />
Japan war bisher eines der letzten Industrieländer, das nach einer Scheidung kein gemeinsames Sorgerecht kannte. Das ist nach drei Jahren Vorarbeit seit dem 1.11. jetzt eingeführt. Bisher war es wie üblich immer die Mutter, die das Alleinsorgerecht bekam. Das hat sogar die UN immer wieder gerügt.<br />
<br />
Einen Mindestunterhalt für Kinder haben sie auch eingeführt. Das sind umgerechnet 115 EUR, 20 000 Yen. Der wurde laut Ministerium anhand der Kosten berechnet, die für die Aufrechterhaltung des Mindestlebensstandards eines Kindes notwendig sind. Bislang nutzten Familiengerichte Tabellen wie die Düsseldorfer Tabelle, um die Höhe von Unterhaltszahlungen anhand der Einkommensverhältnisse zu bestimmen. In vielen Fällen lagen die Summen deutlich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">über</span> 20.000 Yen.<br />
<br />
Über nichteheliche Kinder war nichts zu lesen, die gibt es in ganz Asien allerdings kaum. Kinder erst nach Heirat ist dort nach wie vor normal.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wikipedia, ein Lichtblick: Das Duluth Modell]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13962</link>
			<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:46:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13962</guid>
			<description><![CDATA[In den USA war und ist es das "Duluth Model", mit dem Väter seit 1981 fertiggemacht wurden, nachdem es erstmalig eingeführt wurde, hat es fast das ganze Land übernommen. Das Programm wurde hauptsächlich von der Sozialaktivistin Ellen Pence gegründet. Es basiert auf der Idee, dass Beziehung immer von patriarchalischer Gewalt geprägt seien, Frauen üben keine Gewalt aus und missbrauchen nicht. Der Turbo für Falschbeschuldigungen, der Universalprügel gegen Männer, für sexistische Gewalt gegen sie. Gewalt gegen Männer existiert nicht im Duluth Model. Eisenhart verteidigt und sogar ausgeweitet, egal welche feministische Strömung gerade hip war.<br />
<br />
In der US-Wikipedia wurde es 20 Jahre lang entsprechend unkritisch beschrieben und auch fehlerhafte Studien aufggeführt, nach denen es "erfolgreich" ist. Wir kennen das aus der deutschen Wikipedia, ein paar radikale Aktivisten mit sehr viel Zeit haben Artikel eisenhart im Griff, die mit solchen Themen zu tun haben, mit Männern, Gewalt, Vätern, Familien, Leuten die sich damit beschäftigen. Wenn hier jemand daran editiert und etwas von deren Schwachsinn verbessert, ist er schneller draussen wie er den Browser schliessen kann.<br />
<br />
In der englischsprachigen Wikipedia ist das ausgerechnet beim Duluth-Modell seit einem Jahr zusammengebrochen. Total gekippt. Mehr als eine Neutralitätswarnung haben die linken Blockwarte nicht mehr hinbekommen. <br />
<br />
<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Duluth_model" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://en.wikipedia.org/wiki/Duluth_model</a><br />
<br />
Was da steht (Stand heute) ist tatsächlich ein Riesensprung, eine Rückkehr zur Neutralität einschliesslich kritischer Stimmen. Es geht also, es gibt einen Weg zurück, sogar bei Wikipedia, wenn auch noch lange nicht in der deutschen Version.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In den USA war und ist es das "Duluth Model", mit dem Väter seit 1981 fertiggemacht wurden, nachdem es erstmalig eingeführt wurde, hat es fast das ganze Land übernommen. Das Programm wurde hauptsächlich von der Sozialaktivistin Ellen Pence gegründet. Es basiert auf der Idee, dass Beziehung immer von patriarchalischer Gewalt geprägt seien, Frauen üben keine Gewalt aus und missbrauchen nicht. Der Turbo für Falschbeschuldigungen, der Universalprügel gegen Männer, für sexistische Gewalt gegen sie. Gewalt gegen Männer existiert nicht im Duluth Model. Eisenhart verteidigt und sogar ausgeweitet, egal welche feministische Strömung gerade hip war.<br />
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In der US-Wikipedia wurde es 20 Jahre lang entsprechend unkritisch beschrieben und auch fehlerhafte Studien aufggeführt, nach denen es "erfolgreich" ist. Wir kennen das aus der deutschen Wikipedia, ein paar radikale Aktivisten mit sehr viel Zeit haben Artikel eisenhart im Griff, die mit solchen Themen zu tun haben, mit Männern, Gewalt, Vätern, Familien, Leuten die sich damit beschäftigen. Wenn hier jemand daran editiert und etwas von deren Schwachsinn verbessert, ist er schneller draussen wie er den Browser schliessen kann.<br />
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In der englischsprachigen Wikipedia ist das ausgerechnet beim Duluth-Modell seit einem Jahr zusammengebrochen. Total gekippt. Mehr als eine Neutralitätswarnung haben die linken Blockwarte nicht mehr hinbekommen. <br />
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<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Duluth_model" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://en.wikipedia.org/wiki/Duluth_model</a><br />
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Was da steht (Stand heute) ist tatsächlich ein Riesensprung, eine Rückkehr zur Neutralität einschliesslich kritischer Stimmen. Es geht also, es gibt einen Weg zurück, sogar bei Wikipedia, wenn auch noch lange nicht in der deutschen Version.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Steuerliche Regeln zu Bedürftigkeit, Opfergrenze und Auslandsunterhalt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13956</link>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:00:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13956</guid>
			<description><![CDATA[Es gibt zwei sehr lange Klarstellungen des Bundesministeriums für Finanzen vom 15. Oktober 2025 zu den Steuerregeln bezüglich steuerlicher Anerkennung von Unterhalt über die "außergewöhnlichen Belastungen" nach § 33a Absatz 1 EStG:<br />
<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2025-10-15-allgemeine-hinweise-unterhaltsaufw.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesfinanzministerium.de/C...onFile&amp;v=3</a><br />
<br />
Und hier zu Aufwendungen für Unterhalt von Personen im Ausland:<br />
<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2025-10-15-ausland-hinweise-unterhaltsaufw.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesfinanzministerium.de/C...onFile&amp;v=3</a><br />
<br />
Geklärt werden damit z.B. die Grundsätze der Abziehbarkeit, die Art der Nachweise für Zahlungen und Bedürftigkeit, Zeiträume, Höchstbeträge, Situation wenn mehrere Steuerpflichtige unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt zwei sehr lange Klarstellungen des Bundesministeriums für Finanzen vom 15. Oktober 2025 zu den Steuerregeln bezüglich steuerlicher Anerkennung von Unterhalt über die "außergewöhnlichen Belastungen" nach § 33a Absatz 1 EStG:<br />
<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2025-10-15-allgemeine-hinweise-unterhaltsaufw.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesfinanzministerium.de/C...onFile&amp;v=3</a><br />
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Und hier zu Aufwendungen für Unterhalt von Personen im Ausland:<br />
<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2025-10-15-ausland-hinweise-unterhaltsaufw.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bundesfinanzministerium.de/C...onFile&amp;v=3</a><br />
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Geklärt werden damit z.B. die Grundsätze der Abziehbarkeit, die Art der Nachweise für Zahlungen und Bedürftigkeit, Zeiträume, Höchstbeträge, Situation wenn mehrere Steuerpflichtige unterstützen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familienrechtsreform in China]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13950</link>
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 21:08:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13950</guid>
			<description><![CDATA[In China drehen so einige durch. Man will Supermacht sein und ist es schon, wirtschaftlich, militärisch, will erobern und eingemeinden, hilft anderen Kriegsherrn. Vor ein paar Jahren hat die Führung eine wichtige Bedrohung für die grossen Siege ausgemacht und das ist die Entwicklung der Gesellschaft, insbesondere die der Geburtenrate. Die Bevölkerung schrumpft auch in China. Eine Reihe hektischer Massnahmen hat begonnen, auch hier im Forum schon thematisiert. Von der Geburtenbegrenzung schlug es in wenigen Jahren zur Geburtenförderung um. Geburtenkontrolle war plötzlich kein Freispiel mehr, so wurden z.B. Vasektomien bei Männern erschwert. Scheidungsgesetze wurden schon mehrfach geändert,  die Medien haben ein verordnetes Bild einzuhalten, unmännlich, unmoralisch, unfamiliär ist ein striktes Tabu. Arbeiten, sich anstrengen, heiraten, belohnt werden ist das zu zeigende Bild. Der Staat begann mit Verkuppelungstricks aller Art, wie sie auch sonst in Asien schon länger probiert wurden. Man lockt z.B. junge Leute auf Festivals, hat Gelegenheiten geschaffen sich kennenzulernen etc. Die Methoden sind psychologisch beraten und nicht an politischer Denkweise ausgerichtet.<br />
<br />
Zum 1.2.2025 trat dann eine wirklich grosse Reform des Familienrechts in Kraft, die das Thema des Beitrages sein soll. Inhaltlich wurde folgendes geändert:<br />
<br />
- eine Trennungszeit mit eingebauter Blockade wurde eingeführt. Auch wenn sich die Paare einig sind, gilt erst mal eine Auszeit. Das Paar muss anschliessend die Scheidung explizit bekräftigen, sonst geht sie nicht weiter. Bekräftigt nur ein Partner, wird alles auf eine mühsame und weit langsamere Schiene geleitet. Die Scheidung soll verlangsamt werden.<br />
<br />
- was wir in D als Zugewinnausgleich kennen, gab es so ähnlich auch in China, was während der Ehe verdient wurde gilt als gemeinsam und wird geteilt. Das wurde in China komplett abgeschafft. Wer was verdient und damit bezahlt, dem gehört das auch und nichts wird aufgeteilt. Eigentum, das auf den Mann läuft bleibt z.B. ohne Ausgleich beim Mann. Nicht-finanzielle Beiträge werden ignoriert. Wer z.B. die Wohnung des Partners renoviert, bekommt deshalb nichts von der Wohnung.<br />
<br />
- das gemeinsame Sorgerecht wird zum Regelfall. Gemeinsames Sorgerecht geht weiter als in Deutschland. Früher bekam ein Elternteil nach der Scheidung nur ein direktes Erziehungsrecht zugesprochen. Damit ist ausdrücklich auch der Weg in ein Wechselmodell frei. Das chinesische gemeinsame Sorgerecht bedeutet aber nicht, dass dies automatisch so ist, aber es ist jetzt möglich, unter bestimmten Bedingungen künftig eine Wechselbetreuung zu machen.<br />
<br />
- Kindesmitnahme wird jetzt sanktioniert. Passiert das, bekommt der Fall Priorität und es wird schnell entschieden und ausserdem zählt das als Nachnteil für den mitnehmenden Elternteil.<br />
<br />
- Ehegattenunterhalt: Fehlverhalten und Schuld verwirken weiterhin Ehegattenunterhalt. Ansonsten meist zeitlich befristet (1–3 Jahre) oder einmalige Zahlung statt dauerhafter Zahlung. Die Gründe sind wie üblich, ehebedingte Nachteile.<br />
<br />
Ein paar Punkte daraus: <a href="https://www.jdsupra.com/legalnews/china-just-changed-divorce-forever-and-9605789/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.jdsupra.com/legalnews/china-...d-9605789/</a><br />
<br />
Fazit: Die Reformen des Familienrechts gehen sehr schnell in China und waren ganz eindeutig Chefsache. Die Position von Männern und Vätern hat sich stark verbessert, Väter waren ganz offensichtlich im Blickpunkt, was einen starken Kontrast zum Westen darstellt. Hier gilt Geburten = Frauensache und das Familienrecht ist auf maximale Verteilung der männlichen Leistungen ausgerichtet. Man hofft mit dem Mütterprimat Heirat und Kinder zu befördern, wie wir seit 50 Jahren wissen ist das aber die dreckige Dauerlüge einer kranken Ideologie. Auch Kinder einkassieren, weltweit eine ganz typische Mütteruntat wird nun empfindlich sanktioniert, mit dem einzig sinnvollen Mittel: Wer das tut, ist nicht erziehungsfähig.<br />
<br />
Offenbar hatte man auch diese krassen, selbstzerstörerischen Verirrungen der westlichen Staaten bei der Reform im Blick, denn Dinge wie die Abschaffung gemeinsamen Eigentums wenn nicht explizit so gewollt laufen in die Gegenrichtung zu den Entwicklungen des Westens, wo das immer noch weiter getrieben wurde. China läuft niemand mehr nach, sondern entwickelt eigene Wege.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In China drehen so einige durch. Man will Supermacht sein und ist es schon, wirtschaftlich, militärisch, will erobern und eingemeinden, hilft anderen Kriegsherrn. Vor ein paar Jahren hat die Führung eine wichtige Bedrohung für die grossen Siege ausgemacht und das ist die Entwicklung der Gesellschaft, insbesondere die der Geburtenrate. Die Bevölkerung schrumpft auch in China. Eine Reihe hektischer Massnahmen hat begonnen, auch hier im Forum schon thematisiert. Von der Geburtenbegrenzung schlug es in wenigen Jahren zur Geburtenförderung um. Geburtenkontrolle war plötzlich kein Freispiel mehr, so wurden z.B. Vasektomien bei Männern erschwert. Scheidungsgesetze wurden schon mehrfach geändert,  die Medien haben ein verordnetes Bild einzuhalten, unmännlich, unmoralisch, unfamiliär ist ein striktes Tabu. Arbeiten, sich anstrengen, heiraten, belohnt werden ist das zu zeigende Bild. Der Staat begann mit Verkuppelungstricks aller Art, wie sie auch sonst in Asien schon länger probiert wurden. Man lockt z.B. junge Leute auf Festivals, hat Gelegenheiten geschaffen sich kennenzulernen etc. Die Methoden sind psychologisch beraten und nicht an politischer Denkweise ausgerichtet.<br />
<br />
Zum 1.2.2025 trat dann eine wirklich grosse Reform des Familienrechts in Kraft, die das Thema des Beitrages sein soll. Inhaltlich wurde folgendes geändert:<br />
<br />
- eine Trennungszeit mit eingebauter Blockade wurde eingeführt. Auch wenn sich die Paare einig sind, gilt erst mal eine Auszeit. Das Paar muss anschliessend die Scheidung explizit bekräftigen, sonst geht sie nicht weiter. Bekräftigt nur ein Partner, wird alles auf eine mühsame und weit langsamere Schiene geleitet. Die Scheidung soll verlangsamt werden.<br />
<br />
- was wir in D als Zugewinnausgleich kennen, gab es so ähnlich auch in China, was während der Ehe verdient wurde gilt als gemeinsam und wird geteilt. Das wurde in China komplett abgeschafft. Wer was verdient und damit bezahlt, dem gehört das auch und nichts wird aufgeteilt. Eigentum, das auf den Mann läuft bleibt z.B. ohne Ausgleich beim Mann. Nicht-finanzielle Beiträge werden ignoriert. Wer z.B. die Wohnung des Partners renoviert, bekommt deshalb nichts von der Wohnung.<br />
<br />
- das gemeinsame Sorgerecht wird zum Regelfall. Gemeinsames Sorgerecht geht weiter als in Deutschland. Früher bekam ein Elternteil nach der Scheidung nur ein direktes Erziehungsrecht zugesprochen. Damit ist ausdrücklich auch der Weg in ein Wechselmodell frei. Das chinesische gemeinsame Sorgerecht bedeutet aber nicht, dass dies automatisch so ist, aber es ist jetzt möglich, unter bestimmten Bedingungen künftig eine Wechselbetreuung zu machen.<br />
<br />
- Kindesmitnahme wird jetzt sanktioniert. Passiert das, bekommt der Fall Priorität und es wird schnell entschieden und ausserdem zählt das als Nachnteil für den mitnehmenden Elternteil.<br />
<br />
- Ehegattenunterhalt: Fehlverhalten und Schuld verwirken weiterhin Ehegattenunterhalt. Ansonsten meist zeitlich befristet (1–3 Jahre) oder einmalige Zahlung statt dauerhafter Zahlung. Die Gründe sind wie üblich, ehebedingte Nachteile.<br />
<br />
Ein paar Punkte daraus: <a href="https://www.jdsupra.com/legalnews/china-just-changed-divorce-forever-and-9605789/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.jdsupra.com/legalnews/china-...d-9605789/</a><br />
<br />
Fazit: Die Reformen des Familienrechts gehen sehr schnell in China und waren ganz eindeutig Chefsache. Die Position von Männern und Vätern hat sich stark verbessert, Väter waren ganz offensichtlich im Blickpunkt, was einen starken Kontrast zum Westen darstellt. Hier gilt Geburten = Frauensache und das Familienrecht ist auf maximale Verteilung der männlichen Leistungen ausgerichtet. Man hofft mit dem Mütterprimat Heirat und Kinder zu befördern, wie wir seit 50 Jahren wissen ist das aber die dreckige Dauerlüge einer kranken Ideologie. Auch Kinder einkassieren, weltweit eine ganz typische Mütteruntat wird nun empfindlich sanktioniert, mit dem einzig sinnvollen Mittel: Wer das tut, ist nicht erziehungsfähig.<br />
<br />
Offenbar hatte man auch diese krassen, selbstzerstörerischen Verirrungen der westlichen Staaten bei der Reform im Blick, denn Dinge wie die Abschaffung gemeinsamen Eigentums wenn nicht explizit so gewollt laufen in die Gegenrichtung zu den Entwicklungen des Westens, wo das immer noch weiter getrieben wurde. China läuft niemand mehr nach, sondern entwickelt eigene Wege.]]></content:encoded>
		</item>
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