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		<title><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - Meine Geschichte]]></title>
		<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - https://www.trennungsfaq.com/forum]]></description>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 12:33:51 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[16 Jahre Trennung mit fünf Kindern - Eine Zwischenbilanz]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14054</link>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:28:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1214">Sixteen Tons</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14054</guid>
			<description><![CDATA[Vor 16 Jahren bin ich Zuhause ausgezogen und habe meine (Schr)Ex mit ihrem Scherbenhaufen<br />
zurückgelassen, nach Privatinsolvenz und 10 Jahren als SGB-II-Aufstocker sind die letzten drei Kinder in<br />
meinen Haushalt gezogen, nachdem sie jahrelang in dem dysfunktionalen Haushalt der Mutter zu<br />
seelischen Wracks transformiert worden sind.<br />
<br />
Meine älteste Tochter, jetzt 25 Jahre, ist schon kurz nach der Volljährigkeit bei der Mutter rausgeflogen. Als Unterhaltsgeisel nicht<br />
mehr zu gebrauchen, Wohnung klargemacht und das Mädchen abgeschoben. Ergebnis: Tochter hat heute<br />
langes Schufa Register und kann nicht mit Geld umgehen, genauso wie Mutti. Mit mehreren Anläufen und dann mit Ach und Krach ihre Ausbildung zur Rechtsanwalt- und Notargehilfin abgeschlossen.  Sie ist zweifache Mutti und hat jetzt erfreulicherweise einen Partner und Ehemann gefunden, der das<br />
ergänzt, was ihr fehlt. Die ist schön an der kurzen Leine. Kontakt ist gut und regelmässig, auch mit den Enkeltöchtern.<br />
<br />
Meine zweitälteste Tochter, 20 Jahre, ist 2022 bei mir eingezogen. Hatte eine depressive Episode und hat die ersten 3 Monate nur geschlafen. Hat dann eine<br />
Verhaltenstherapie absolviert, Abi durchgezogen und studiert jetzt im Osten bezeichnenderweise Psychologie im 4. Semester. Hat allerdings auch einen<br />
immer noch vorhandenen Parentifzierungsschaden. Nach einem Streit deswegen vor ein paar Wochen hat sich der Kontakt merklich abgekühlt. <br />
<br />
Mein ältester Sohn, fast 19 Jahre, hat sich diverse Beschäftigungen gesucht als ergotherapeutischen Ersatz. So kann er heute mit Ton und Kunststoff modellieren, näht seine eigenen Klamotten und liebt Elektrobasteleien. An der Tür seines jüngeren Bruders hängt eine Klingel, wenn man die drückt, bekommt der Bruder eine Nachricht auf Discord (weil der meistens vorm Rechner hängt). Er schreibt nächsten Monat Abiklausuren. <br />
Eigentlich ist er sehr verschlossen, aber man merkt, das ihm die Zeit hier bei mir sehr gut tut. Er lacht viel und hat viel Kontakt mit seinen Kumpels und Freunden und in seinem Umfeld ist er auch beliebt. <br />
<br />
Meine jüngste Tochter, 17 Jahre, hat eine Anpassungsstörung attestiert bekommen und hat regelmässig Unterleibsschmerzen. Da organisch nichts festgestellt werden kann, vermute ich einen psychosomatischen Zusammenhang. Sie ist häufig krank und muss daher in den Sommerferien einen Teil ihres Praktikums in einer KiTa nachholen. Bei ihr fällt auf, das sie nicht konfliktfähig ist. Bei ihr eskaliert alles sofort, wie auch gutgemeinte Kritik zum Beispiel. Aber immerhin bekommt sie trotz allem noch ihren Alltag gewuppt.<br />
<br />
Mein jüngster Sohn, fast 16, hat den größten Cholateralschaden beschert bekommen. Hat schon bei der Mutter erlernte Hilflosigkeit mit der Muttermilch aufgesogen und kreist nur um sich selber. Immerhin hat er sich auch für eine Therapie entschieden und eine Depression und starke Aufmerksamkeitsstörung haben wir als erste Diagnose. Er kann sich wirklich leider gar nichts merken und muss an alles erinnert werden. Das funktioniert komischerweise nur im Unterricht. <br />
Im Gespräch überrascht er häufig damit, das er Fragen stellt, die wir kurz vorher in der Runde diskutiert haben. Aber das ist wohl eher eine ADHS-Symptomatik.<br />
Folge seiner Depression ist, das er kaum Antrieb hat, kaum Freunde, keine Hobbies außer Zocken. In seinem immer abgedunkelten Zimmer sammelt er Geschirr und Essensreste. Die Heizung läuft stets an der Belastungsgrenze und er läuft in Shorts und T-Shirt herum (im Winter). Daneben stapelt sich ungewaschene Wäsche (das mache ich mittlerweile). Außerdem findet quasi kaum Hygiene statt. Ansprechen kann man ihn darauf nicht, dann kollabiert und eskaliert er. Wenn seine Zimmertür offen ist, das ist olfaktorisch das Tor zu Hölle.<br />
Schulbesuch erfolgt nur sehr eingeschränkt, weil er Nachts nicht schläft und morgens entsprechend müde. Vermute, er wird vielleicht das Klassenziel, aber nicht die Quali für die Oberstufe Gymnasium schaffen. Ich werde mir diese Woche externe Hilfe suchen müssen, weil ich diesbezüglich keinen Zugang zu ihm habe. Er ist beratungsresistent, auf eine Teenagerart bequemlich und vergesslich. Eine sehr schlechte Kombi. Wir kommen nicht aus der Eskalationsschleife heraus.<br />
<br />
Meine Ex ist in die Schweiz umgesiedelt, weil sie wieder einen Helfer und Retter dort gefunden hat. Sie lässt ihr 9jähriges Mädchen bei dem Vater (meinem Nachfolger) in Deutschland aufwachsen und hat dort jetzt einen Job als Altenpflegerhelferin. Die von ihr angekündigte Unterstützung für die Kinder bleibt vollständig aus. Man kann froh sein, das man für die gemeinsamen Kinder einen Bafög-Antrag ausgefüllt bekommt. Wo bei Einkommen übrigens "Null" steht. <br />
Hier in Deutschland würden sie viele Menschen gerne sehen, vor allem die, welche Geld von ihr zu bekommen haben, unter anderem auch Krankenkasse und Finanzamt.<br />
<br />
Am Mittwoch sehe ich sie auf einer Beerdigung. Am liebsten würde ich sie dann in das offene Grab schubsen. Ach verdammt, tut mir leid, ich habe nur laut gedacht. Mea culpa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor 16 Jahren bin ich Zuhause ausgezogen und habe meine (Schr)Ex mit ihrem Scherbenhaufen<br />
zurückgelassen, nach Privatinsolvenz und 10 Jahren als SGB-II-Aufstocker sind die letzten drei Kinder in<br />
meinen Haushalt gezogen, nachdem sie jahrelang in dem dysfunktionalen Haushalt der Mutter zu<br />
seelischen Wracks transformiert worden sind.<br />
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Meine älteste Tochter, jetzt 25 Jahre, ist schon kurz nach der Volljährigkeit bei der Mutter rausgeflogen. Als Unterhaltsgeisel nicht<br />
mehr zu gebrauchen, Wohnung klargemacht und das Mädchen abgeschoben. Ergebnis: Tochter hat heute<br />
langes Schufa Register und kann nicht mit Geld umgehen, genauso wie Mutti. Mit mehreren Anläufen und dann mit Ach und Krach ihre Ausbildung zur Rechtsanwalt- und Notargehilfin abgeschlossen.  Sie ist zweifache Mutti und hat jetzt erfreulicherweise einen Partner und Ehemann gefunden, der das<br />
ergänzt, was ihr fehlt. Die ist schön an der kurzen Leine. Kontakt ist gut und regelmässig, auch mit den Enkeltöchtern.<br />
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Meine zweitälteste Tochter, 20 Jahre, ist 2022 bei mir eingezogen. Hatte eine depressive Episode und hat die ersten 3 Monate nur geschlafen. Hat dann eine<br />
Verhaltenstherapie absolviert, Abi durchgezogen und studiert jetzt im Osten bezeichnenderweise Psychologie im 4. Semester. Hat allerdings auch einen<br />
immer noch vorhandenen Parentifzierungsschaden. Nach einem Streit deswegen vor ein paar Wochen hat sich der Kontakt merklich abgekühlt. <br />
<br />
Mein ältester Sohn, fast 19 Jahre, hat sich diverse Beschäftigungen gesucht als ergotherapeutischen Ersatz. So kann er heute mit Ton und Kunststoff modellieren, näht seine eigenen Klamotten und liebt Elektrobasteleien. An der Tür seines jüngeren Bruders hängt eine Klingel, wenn man die drückt, bekommt der Bruder eine Nachricht auf Discord (weil der meistens vorm Rechner hängt). Er schreibt nächsten Monat Abiklausuren. <br />
Eigentlich ist er sehr verschlossen, aber man merkt, das ihm die Zeit hier bei mir sehr gut tut. Er lacht viel und hat viel Kontakt mit seinen Kumpels und Freunden und in seinem Umfeld ist er auch beliebt. <br />
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Meine jüngste Tochter, 17 Jahre, hat eine Anpassungsstörung attestiert bekommen und hat regelmässig Unterleibsschmerzen. Da organisch nichts festgestellt werden kann, vermute ich einen psychosomatischen Zusammenhang. Sie ist häufig krank und muss daher in den Sommerferien einen Teil ihres Praktikums in einer KiTa nachholen. Bei ihr fällt auf, das sie nicht konfliktfähig ist. Bei ihr eskaliert alles sofort, wie auch gutgemeinte Kritik zum Beispiel. Aber immerhin bekommt sie trotz allem noch ihren Alltag gewuppt.<br />
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Mein jüngster Sohn, fast 16, hat den größten Cholateralschaden beschert bekommen. Hat schon bei der Mutter erlernte Hilflosigkeit mit der Muttermilch aufgesogen und kreist nur um sich selber. Immerhin hat er sich auch für eine Therapie entschieden und eine Depression und starke Aufmerksamkeitsstörung haben wir als erste Diagnose. Er kann sich wirklich leider gar nichts merken und muss an alles erinnert werden. Das funktioniert komischerweise nur im Unterricht. <br />
Im Gespräch überrascht er häufig damit, das er Fragen stellt, die wir kurz vorher in der Runde diskutiert haben. Aber das ist wohl eher eine ADHS-Symptomatik.<br />
Folge seiner Depression ist, das er kaum Antrieb hat, kaum Freunde, keine Hobbies außer Zocken. In seinem immer abgedunkelten Zimmer sammelt er Geschirr und Essensreste. Die Heizung läuft stets an der Belastungsgrenze und er läuft in Shorts und T-Shirt herum (im Winter). Daneben stapelt sich ungewaschene Wäsche (das mache ich mittlerweile). Außerdem findet quasi kaum Hygiene statt. Ansprechen kann man ihn darauf nicht, dann kollabiert und eskaliert er. Wenn seine Zimmertür offen ist, das ist olfaktorisch das Tor zu Hölle.<br />
Schulbesuch erfolgt nur sehr eingeschränkt, weil er Nachts nicht schläft und morgens entsprechend müde. Vermute, er wird vielleicht das Klassenziel, aber nicht die Quali für die Oberstufe Gymnasium schaffen. Ich werde mir diese Woche externe Hilfe suchen müssen, weil ich diesbezüglich keinen Zugang zu ihm habe. Er ist beratungsresistent, auf eine Teenagerart bequemlich und vergesslich. Eine sehr schlechte Kombi. Wir kommen nicht aus der Eskalationsschleife heraus.<br />
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Meine Ex ist in die Schweiz umgesiedelt, weil sie wieder einen Helfer und Retter dort gefunden hat. Sie lässt ihr 9jähriges Mädchen bei dem Vater (meinem Nachfolger) in Deutschland aufwachsen und hat dort jetzt einen Job als Altenpflegerhelferin. Die von ihr angekündigte Unterstützung für die Kinder bleibt vollständig aus. Man kann froh sein, das man für die gemeinsamen Kinder einen Bafög-Antrag ausgefüllt bekommt. Wo bei Einkommen übrigens "Null" steht. <br />
Hier in Deutschland würden sie viele Menschen gerne sehen, vor allem die, welche Geld von ihr zu bekommen haben, unter anderem auch Krankenkasse und Finanzamt.<br />
<br />
Am Mittwoch sehe ich sie auf einer Beerdigung. Am liebsten würde ich sie dann in das offene Grab schubsen. Ach verdammt, tut mir leid, ich habe nur laut gedacht. Mea culpa.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mal wieder ein Update von mir – Jobmarkt, Bürgergeld und Realität im Jahr 20]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14027</link>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:52:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3384">tony30</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14027</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
mal wieder ein kleines Update von mir – nachdem ich mich länger nicht gemeldet habe.<br />
<br />
Kurzfassung vorweg:<br />
beruflich läuft weiterhin genau gar nichts. Und finanziell ist es inzwischen leider genauso unerquicklich.<br />
<br />
Mein Arbeitslosengeld läuft jetzt aus, der Antrag auf Bürgergeld ist gestellt.<br />
Sehr wahrscheinlich startet das Ganze ab 01.03..<br />
<br />
Ich liege mit meinem restlichen Vermögen minimal über der normalen Grenze und falle damit in die Karenzzeit-Regelung. Viel ist davon ehrlich gesagt nicht mehr da. Ein Teil stammt noch aus der Zeit nach dem Tod meines Vaters – damals waren Schulden und Vermögen ungefähr ausgeglichen (der Mann war selbst finanziell peinlich ) .<br />
Über die Jahre habe ich das Geld angelegt, aber seit meine Tochter da ist, ist es schlicht so: jeden Monat geht mehr raus als rein. Unterm Strich bin ich aktuell faktisch blank.<br />
<br />
Der Bürgergeldantrag selbst war… sportlich.<br />
Über 40 Seiten Nachweise. ??? Bin mir sicher, die wollen die Tage noch mehr.<br />
Während der ALG-I-Antrag online erstaunlich flott durch war, war das jetzt wieder klassisches Behörden-Level.<br />
<br />
Sobald der Antrag durch ist, muss ich auch die Mutter informieren. Unterhalt nicht möglich.<br />
Danach läuft der Unterhalt erst einmal wieder über das Jugendamt. Ob dort kurzfristig gesagt wird „passt, Perspektive ist da“ oder ob ich noch Teile meines kleinen Restvermögens einsetzen muss, wird sich zeigen. Dieser Begriff "Vermögen", ist echt lustig... welcher oftmals kaum für Übergang von Wohnungswechsel langt um 2 Miete + Neumiete + Küche + Kaution zu zahlen.... <br />
<br />
Privat läuft es zum Glück stabil. ❤️<br />
Mit meinem Kind klappt alles sehr gut, sie ist fleißig in der Schule und weiterhin drei Wochenenden im Monat bei mir. Für mich ist das extrem wichtig – und es funktioniert wirklich gut.<br />
<br />
Auch meine Wohnsituation hat sich verbessert.<br />
Ich bin nicht mehr in der alten verschimmelten Wohnung, sondern in einer kleinen, modernen Einraumwohnung mit Fußbodenheizung. Klingt banal – macht aber im Alltag einen riesigen Unterschied. ??<br />
<br />
Jobmäßig ist die Lage dagegen weiterhin komplett tot.<br />
<br />
Ich habe mein Zielprofil erweitert, vergleichbare Rollen gesucht, fachfremde Dinge geprüft und auch im Dienstleistungsbereich geschaut – ALLES Mögliche.<br />
Ergebnis: nichts.<br />
Keine Aufträge, keine Projekte, keine realistischen Optionen. Egal ob Selbst und Ständig oder angestellt. <br />
<br />
Bewerbungen laufen weiter – sauber dokumentiert, gezielt und vorbereitet.<br />
Ich arbeite mit dem System, nicht gegen das System. Gespräche beim Amt bereite ich vor, alles wird nachgewiesen und protokolliert. Trotzdem wurde ich in rund fünf Monaten genau zwei Mal persönlich eingeladen. Die wissen, sicher, wie unschön es in Germoney aktuell ist.<br />
<br />
Was mich im Moment am meisten frustriert, sind die Gespräche selbst.<br />
Einladungen kommen, ich antworte, ich hake nach – und werde dann einfach geghostet.<br />
Und wenn Gespräche stattfinden, ist die Stimmung oft seltsam unangenehm. Unklar, zäh, ohne echte Entscheidungskraft. Danach bin ich regelmäßig einfach nur durch. ?<br />
<br />
Meine ehrliche Einschätzung:<br />
Die Lage im digitalen Arbeitsmarkt in Deutschland ist deutlich schlimmer, als öffentlich erzählt wird. Nicht nur die Prozesse sind kaputt – auch die Kommunikation und der Umgang miteinander.<br />
<br />
Nach über 20 Jahren Vollzeitarbeit ist das für mich das erste Mal, dass sich alles wirklich komplett festgefahren anfühlt.<br />
<br />
Trotzdem:<br />
Ich bleibe dran. <br />
<br />
PS:<br />
Weil das öfter gefragt wird, noch kurz der Grund, warum ich meinen letzten Arbeitgeber selbst gekündigt habe.<br />
<br />
Ich habe dort wirklich alles versucht: externer Wechsel, andere Aufgaben, sogar Teilzeit + Wohngeld beantragt – einfach um die Situation irgendwie tragfähig zu machen. Es ging aber nicht um „keine Lust mehr“ oder ein spontanes Hinwerfen, sondern um ein dauerhaft toxisches Arbeitsumfeld, fachlich wie menschlich.<br />
<br />
Der Punkt war irgendwann erreicht, an dem klar war:<br />
Wenn ich bleibe, zahle ich das mit meiner Gesundheit.<br />
<br />
Ich hätte auch den klassischen Weg gehen können – krank schreiben, alles dokumentieren, jede Stresssituation protokollieren und mir im Zweifel später vom Arzt und vom Amt bestätigen lassen, dass es dort nicht mehr ging. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Auch wenn köperliche Zeichen schon da waren, die mir aber erst so richtig durch Abwesenheit (!) nach der Kündigung auffielen ... ja, sowas gibt es. <br />
<br />
Also Eigen-Kündigung einreichen.<br />
<br />
Ich wusste, dass ich die Sperrzeit überbrücken kann.<br />
Ich wusste, dass Rücklagen da sind.<br />
Und ich wollte lieber einen klaren Schnitt machen, solange ich noch handlungsfähig bin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
mal wieder ein kleines Update von mir – nachdem ich mich länger nicht gemeldet habe.<br />
<br />
Kurzfassung vorweg:<br />
beruflich läuft weiterhin genau gar nichts. Und finanziell ist es inzwischen leider genauso unerquicklich.<br />
<br />
Mein Arbeitslosengeld läuft jetzt aus, der Antrag auf Bürgergeld ist gestellt.<br />
Sehr wahrscheinlich startet das Ganze ab 01.03..<br />
<br />
Ich liege mit meinem restlichen Vermögen minimal über der normalen Grenze und falle damit in die Karenzzeit-Regelung. Viel ist davon ehrlich gesagt nicht mehr da. Ein Teil stammt noch aus der Zeit nach dem Tod meines Vaters – damals waren Schulden und Vermögen ungefähr ausgeglichen (der Mann war selbst finanziell peinlich ) .<br />
Über die Jahre habe ich das Geld angelegt, aber seit meine Tochter da ist, ist es schlicht so: jeden Monat geht mehr raus als rein. Unterm Strich bin ich aktuell faktisch blank.<br />
<br />
Der Bürgergeldantrag selbst war… sportlich.<br />
Über 40 Seiten Nachweise. ??? Bin mir sicher, die wollen die Tage noch mehr.<br />
Während der ALG-I-Antrag online erstaunlich flott durch war, war das jetzt wieder klassisches Behörden-Level.<br />
<br />
Sobald der Antrag durch ist, muss ich auch die Mutter informieren. Unterhalt nicht möglich.<br />
Danach läuft der Unterhalt erst einmal wieder über das Jugendamt. Ob dort kurzfristig gesagt wird „passt, Perspektive ist da“ oder ob ich noch Teile meines kleinen Restvermögens einsetzen muss, wird sich zeigen. Dieser Begriff "Vermögen", ist echt lustig... welcher oftmals kaum für Übergang von Wohnungswechsel langt um 2 Miete + Neumiete + Küche + Kaution zu zahlen.... <br />
<br />
Privat läuft es zum Glück stabil. ❤️<br />
Mit meinem Kind klappt alles sehr gut, sie ist fleißig in der Schule und weiterhin drei Wochenenden im Monat bei mir. Für mich ist das extrem wichtig – und es funktioniert wirklich gut.<br />
<br />
Auch meine Wohnsituation hat sich verbessert.<br />
Ich bin nicht mehr in der alten verschimmelten Wohnung, sondern in einer kleinen, modernen Einraumwohnung mit Fußbodenheizung. Klingt banal – macht aber im Alltag einen riesigen Unterschied. ??<br />
<br />
Jobmäßig ist die Lage dagegen weiterhin komplett tot.<br />
<br />
Ich habe mein Zielprofil erweitert, vergleichbare Rollen gesucht, fachfremde Dinge geprüft und auch im Dienstleistungsbereich geschaut – ALLES Mögliche.<br />
Ergebnis: nichts.<br />
Keine Aufträge, keine Projekte, keine realistischen Optionen. Egal ob Selbst und Ständig oder angestellt. <br />
<br />
Bewerbungen laufen weiter – sauber dokumentiert, gezielt und vorbereitet.<br />
Ich arbeite mit dem System, nicht gegen das System. Gespräche beim Amt bereite ich vor, alles wird nachgewiesen und protokolliert. Trotzdem wurde ich in rund fünf Monaten genau zwei Mal persönlich eingeladen. Die wissen, sicher, wie unschön es in Germoney aktuell ist.<br />
<br />
Was mich im Moment am meisten frustriert, sind die Gespräche selbst.<br />
Einladungen kommen, ich antworte, ich hake nach – und werde dann einfach geghostet.<br />
Und wenn Gespräche stattfinden, ist die Stimmung oft seltsam unangenehm. Unklar, zäh, ohne echte Entscheidungskraft. Danach bin ich regelmäßig einfach nur durch. ?<br />
<br />
Meine ehrliche Einschätzung:<br />
Die Lage im digitalen Arbeitsmarkt in Deutschland ist deutlich schlimmer, als öffentlich erzählt wird. Nicht nur die Prozesse sind kaputt – auch die Kommunikation und der Umgang miteinander.<br />
<br />
Nach über 20 Jahren Vollzeitarbeit ist das für mich das erste Mal, dass sich alles wirklich komplett festgefahren anfühlt.<br />
<br />
Trotzdem:<br />
Ich bleibe dran. <br />
<br />
PS:<br />
Weil das öfter gefragt wird, noch kurz der Grund, warum ich meinen letzten Arbeitgeber selbst gekündigt habe.<br />
<br />
Ich habe dort wirklich alles versucht: externer Wechsel, andere Aufgaben, sogar Teilzeit + Wohngeld beantragt – einfach um die Situation irgendwie tragfähig zu machen. Es ging aber nicht um „keine Lust mehr“ oder ein spontanes Hinwerfen, sondern um ein dauerhaft toxisches Arbeitsumfeld, fachlich wie menschlich.<br />
<br />
Der Punkt war irgendwann erreicht, an dem klar war:<br />
Wenn ich bleibe, zahle ich das mit meiner Gesundheit.<br />
<br />
Ich hätte auch den klassischen Weg gehen können – krank schreiben, alles dokumentieren, jede Stresssituation protokollieren und mir im Zweifel später vom Arzt und vom Amt bestätigen lassen, dass es dort nicht mehr ging. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Auch wenn köperliche Zeichen schon da waren, die mir aber erst so richtig durch Abwesenheit (!) nach der Kündigung auffielen ... ja, sowas gibt es. <br />
<br />
Also Eigen-Kündigung einreichen.<br />
<br />
Ich wusste, dass ich die Sperrzeit überbrücken kann.<br />
Ich wusste, dass Rücklagen da sind.<br />
Und ich wollte lieber einen klaren Schnitt machen, solange ich noch handlungsfähig bin.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[30 Jahre Rückschau]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13894</link>
			<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 16:54:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4320">Tahim2</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13894</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin nun fast Gründungsmitglied hier im Forum und wollte nach 20 Jahren meine Zusammenfassung mitgeben. Vielleicht hilft jemanden die Rückschau. Warum heute? Eigentlich war es mir egal was aus der Tochter geworden ist, seit 10 Jahren habe ich nicht viele Gedanken daran verschwendet. Jetzt ist die Hochzeit auf der ich nicht eingeladen bin. <br />
<br />
Teil 1:  Als ich mich vor vielen Jahren von der Mutter meiner Tochter trennte, versuchte ich zunächst, den Kontakt zu ihr aufrechtzuerhalten. Es wurde jedoch mit der Zeit immer schwieriger bzw wurde schwieriger gemacht, mit Kind muss Ruhe finden und so. Als die beiden umzogen, war das der endgültige Bruch. <br />
Ich nahm es ihr nicht übel, denn ich verstand, dass sie versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen. Ich packte meine eigenen Koffer und suchte mir eine neue Welt. Wenn es nicht mit mir geht, dann muss es ganz ohne mich gehen. <br />
<br />
Teil 2: In einer späteren Beziehung, die ebenfalls scheiterte, traf ich frühzeitig Vorkehrungen. Mittlerweile hatte ich Geschichten im Lt.D. gelesen und wollte die gleichen Probleme wie zuvor zu vermeiden. Mein Entschluss stand fest, am Tag unserer Hochzeit würde ich das Land verlassen, mit oder ohne Frau. Rückblickend war das eine gute Idee. Ich packte meine Koffer und fand in Südostasien eine neue Heimat. Nach ein paar wilden, schönen Jahren ging auch diese Ehe zu Ende. Die Scheidung war fair – die Hälfte des Zugewinns ging an meine Ex-Frau, und die Sache war erledigt. Die Kosten waren ca. 10 EUR fürs Gericht und 300 EUR für Übersetzungen. Der Abschied aus dem DLand hatte sich ausgezahlt.<br />
<br />
Ich bin also zweimal relativ glimpflich aus diesen Situationen herausgekommen. Wie ein chinesisches Sprichwort sagt: Nicht wirklich gut, aber auch nicht so schlecht. <br />
<br />
Was mir dabei am meisten geholfen hat, war die Möglichkeit einen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlusspunkt</span> zu bekommen. <br />
<br />
Ein Jahr nach der Trennung, hat mich meine dann schon Ex-Freunding angerufen und bat mich, am Wochenende auf unsere Tochter aufzupassen. Wir hatten zwar unregelmäßigen Kontakt, aber es war jedesmal ein Drama Besuche zu organisieren. Zu wissen, dass man der letzte Mensch auf der Welt ist, der um Hilfe gebeten wird, war mir Ehre genug. Ich ließ alles stehen und liegen, denn ich spürte, dass es wahrscheinlich das letzte Mal sein würde, dass ich sie nocheinmal für mich allein haben kann.<br />
<br />
Zehn Jahre später besuchte mich meine Tochter im Urlaub. Die Atmosphäre war jedoch seltsam distanziert, und es kam keine herzliche Stimmung auf. Ich ging dann einfach weg, wusste ich: Das war’s. Es war okay für mich, denn es gab mir endgültig meinen Frieden. Ich sah den Besuch als ein Zeichen des Respekts nach all den Jahren.<br />
<br />
Was mich heute noch ein wenig beschäftigt, ist die Tatsache, dass ein alter Schulfreund Kontakt zur Familie bekommen hat. Er ist ein- bis zweimal im Jahr bei Familienfeiern dabei und auf Fotos zu sehen – genau dort, wo ich eigentlich sein wollte. Das löst in mir ein Gefühl von Neid aus.<br />
<br />
Trotz allem kann ich nicht klagen. Im Vergleich zu vielen anderen Geschichten ist meine wohl ein Happy End. Dreißig Jahre sind vergangen, und das Leben ist weitergegangen. Meine Tochter heiratet bald, und ich bin nicht dabei. Traurig bin ich nicht, denn ich habe mich ja bewusst dazu entschieden, den Kontakt nicht mehr zu suchen. Jeder muss für sich selbst seinen Frieden finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin nun fast Gründungsmitglied hier im Forum und wollte nach 20 Jahren meine Zusammenfassung mitgeben. Vielleicht hilft jemanden die Rückschau. Warum heute? Eigentlich war es mir egal was aus der Tochter geworden ist, seit 10 Jahren habe ich nicht viele Gedanken daran verschwendet. Jetzt ist die Hochzeit auf der ich nicht eingeladen bin. <br />
<br />
Teil 1:  Als ich mich vor vielen Jahren von der Mutter meiner Tochter trennte, versuchte ich zunächst, den Kontakt zu ihr aufrechtzuerhalten. Es wurde jedoch mit der Zeit immer schwieriger bzw wurde schwieriger gemacht, mit Kind muss Ruhe finden und so. Als die beiden umzogen, war das der endgültige Bruch. <br />
Ich nahm es ihr nicht übel, denn ich verstand, dass sie versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen. Ich packte meine eigenen Koffer und suchte mir eine neue Welt. Wenn es nicht mit mir geht, dann muss es ganz ohne mich gehen. <br />
<br />
Teil 2: In einer späteren Beziehung, die ebenfalls scheiterte, traf ich frühzeitig Vorkehrungen. Mittlerweile hatte ich Geschichten im Lt.D. gelesen und wollte die gleichen Probleme wie zuvor zu vermeiden. Mein Entschluss stand fest, am Tag unserer Hochzeit würde ich das Land verlassen, mit oder ohne Frau. Rückblickend war das eine gute Idee. Ich packte meine Koffer und fand in Südostasien eine neue Heimat. Nach ein paar wilden, schönen Jahren ging auch diese Ehe zu Ende. Die Scheidung war fair – die Hälfte des Zugewinns ging an meine Ex-Frau, und die Sache war erledigt. Die Kosten waren ca. 10 EUR fürs Gericht und 300 EUR für Übersetzungen. Der Abschied aus dem DLand hatte sich ausgezahlt.<br />
<br />
Ich bin also zweimal relativ glimpflich aus diesen Situationen herausgekommen. Wie ein chinesisches Sprichwort sagt: Nicht wirklich gut, aber auch nicht so schlecht. <br />
<br />
Was mir dabei am meisten geholfen hat, war die Möglichkeit einen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlusspunkt</span> zu bekommen. <br />
<br />
Ein Jahr nach der Trennung, hat mich meine dann schon Ex-Freunding angerufen und bat mich, am Wochenende auf unsere Tochter aufzupassen. Wir hatten zwar unregelmäßigen Kontakt, aber es war jedesmal ein Drama Besuche zu organisieren. Zu wissen, dass man der letzte Mensch auf der Welt ist, der um Hilfe gebeten wird, war mir Ehre genug. Ich ließ alles stehen und liegen, denn ich spürte, dass es wahrscheinlich das letzte Mal sein würde, dass ich sie nocheinmal für mich allein haben kann.<br />
<br />
Zehn Jahre später besuchte mich meine Tochter im Urlaub. Die Atmosphäre war jedoch seltsam distanziert, und es kam keine herzliche Stimmung auf. Ich ging dann einfach weg, wusste ich: Das war’s. Es war okay für mich, denn es gab mir endgültig meinen Frieden. Ich sah den Besuch als ein Zeichen des Respekts nach all den Jahren.<br />
<br />
Was mich heute noch ein wenig beschäftigt, ist die Tatsache, dass ein alter Schulfreund Kontakt zur Familie bekommen hat. Er ist ein- bis zweimal im Jahr bei Familienfeiern dabei und auf Fotos zu sehen – genau dort, wo ich eigentlich sein wollte. Das löst in mir ein Gefühl von Neid aus.<br />
<br />
Trotz allem kann ich nicht klagen. Im Vergleich zu vielen anderen Geschichten ist meine wohl ein Happy End. Dreißig Jahre sind vergangen, und das Leben ist weitergegangen. Meine Tochter heiratet bald, und ich bin nicht dabei. Traurig bin ich nicht, denn ich habe mich ja bewusst dazu entschieden, den Kontakt nicht mehr zu suchen. Jeder muss für sich selbst seinen Frieden finden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[die Geschichte von zwei Kindern]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13822</link>
			<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 13:06:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4199">Zahlvater88</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13822</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurze Vorstellung:</span><br />
Zahlvater, biodeutsch, über 40, gute Ausbildung und gute Verhältnisse, Selbstzahler in alle Verfahren<br />
mehre gleichaltrige Kinder unter 8<br />
Kindesbesitzerin unter 40, Borderline und Narzissmuss. Fremdländische Herkunft, ehemalige UDSSR (außerhalb Europas), Verkäuferin zunächst für Unterwäsche und danach für Küchen<br />
Durchgehende ratenfreie Verfahrenskostenhilfe<br />
Nicht verheiratet, keine Sorgerechtseinigung, Unterhalt wird gezahlt ohne Titulierung oder Berechnung<br />
<br />
Trennung durch die Kindesbesitzerin am 2. Geburtstag. Warmwechsel zu einem fremdländischen Drogendealer aus Afrika (Religion des Friedens), die große Liebe hielt 6 Wochen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sorgerechtsverfahren </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2020-2021</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(SO)</span>:<br />
Sorgerechtsverfahren nach Trennung durch Zahlvater eingeleitet, im 1. Termin vor dem AG wurde Elternberatung „angeordnet“. <br />
Elternberatung verlief heiter, zunächst bei der Caritas. Hier zeigte sich schnell wohin die Reise geht, die Mutter ist die Beste, die Mutter ist die Tollste, die Mutter ist ein armes Opfer und wird von dem bösen Erzeuger immer in Gerichtsverfahren verwickelt und man wolle doch bitte, dass der böse Zahlvater die Schweigepflicht gegenüber dem Lügenamt aufhebe, damit man dort erfragen könne wie die dortigen Gespräche gelaufen seien. Schweigepflicht-Entbindung wurde durch den Zahlvater verweigert. Daraus folgte der Abbruch der Elternberatung durch die Caritas, der Legende der Kindesbesitzerin nach, erfolgte der Abbruch durch den Zahlvater.<br />
Neuer Dienstleister der Elternberatung war dann eine Beratungsstelle des Lügenamtes (nicht ASD).<br />
Dort musste die Kindesbesitzerin erstmalig erkennen, dass nicht alle ihrer Meinung sind und sie evtl. doch nicht so toll ist. Daraus folgte sodann der Abbruch der Elternberatung durch die Kindesbesitzerin.<br />
Im 2. Termin des Sorgerecht-Verfahrens wurde durch die vors. Richterin eröffnet, dass sie gar keine Gründe kenne, das Sorgerecht nicht zu teilen.<br />
Nach dem 2. Termin Beschluss: Sorgerecht bleibt bei der Kindesbesitzerin alleine weil sie eine so tolle Kindesbesitzerin ist und der böse Zahlvater sei ja so respektlos zur Kindesbesitzerin.<br />
Die Kosten wurden dem Zahlvater alleine auferlegt weil dieser hätte wissen müssen, das sein Antrag von vorneherein keine Aussicht auf Erfolg gehabt hätte.<br />
<br />
Hierauf folgte Beschwerde beim OLG mit dem Ergebnis, dass die Sache genau so ist wie schon das AG geurteilt hatte, außer dass die Kosten hälftig aufgeteilt wurden.<br />
<br />
Ein Verfahrensbeistand oder ein Gutachten wurde in beiden Verfahren nicht bestellt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewaltschutzverfahren 2020 (EAGS)</span>:<br />
Parallel zum Sorgerecht- und Grenzsperre-Verfahren lief ein Verfahren nach dem Gewaltschutzgesetz weil der Zahlvater ja so böse wäre und so aggressiv, und er rede auch manchmal sehr laut. <br />
Ergebnis: Kindesbesitzerin zieht ihren Antrag zurück.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grenzsperre-Verfahren </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2021 </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(EA-SO)</span>:<br />
Parallel zum Sorgerechtsverfahren lief auf Antrag des Zahlvaters ein Verfahren zur Grenzsperre weil durch Kindesbesitzerin während Corona geäußert wurde, zurückwandern zu wollen in den ehemaligen sowjetischen Blockstaat weil es dort so schön sei, schöner als im OLG Bezirk Frankfurt a.M..<br />
Ausgang: keine Grenzsperre verhängt, Kindesbesitzerin darf hinreisen wo sie will. Sie dürfe sogar auswandern in den schönen ehemaligen Blockstaat, wenn dies nicht der Absicht diene, die Kinder dem Vater vorzuenthalten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fortlaufende Situation </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nach Trennung bis Ende Dezember 2021</span>:<br />
Umgang funktioniert gut, Einigung beim Lügenamt hat ergeben, dass die Kinder alle 14 Tage von Freitag (Abholung aus Kita) bis Montag (Bringen in Kita) beim Zahlvater gut aufgehoben seien, zusätzlich in den Wochen wo kein langes Wochenende ansteht von Mittwochs (Abholung aus Kita) bis Donnerstags (Bringen in Kita) und in den Wochen wo ein langes Wochenende ansteht, Mittwochs (Abholung aus Kita) und Spätnachmittags desselben Tages zurück zur Kindesbesitzerin.<br />
<br />
Durch Kindesbesitzerin wird im Kindergarten ein Streit über die Abhol-Berechtigung und Abholzeiten induziert. Der Streit entwickelt sich durch das Verhalten der Fachkräftinnen analog wie die Streitigkeiten mit der Kindesbesitzerin, jedenfalls spricht der Kindergarten ein Hausverbot gegen den Zahlvater aus und dieser solle doch die Kinder zukünftig an der Eingangstüre abholen und hinbringen und doch gefälligst vorher anrufen.<br />
Selbstverständlich geht der Zahlvater gegen diese Übergriffigkeit zunächst im Widerspruchsverfahren und danach vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt vor und gewinnt.<br />
Die ohnehin schon finanziell knappe Stadt muss dem bösen Zahlvater das Hausverbot aufheben und auch alle Kosten des Zahlvaters tragen weil die nicht so schöne aber finanziell knappe Stadt sich unverhältnismäßig gegenüber dem Zahlvater verhalten habe und dies auch nicht einsehen wolle.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umgangsverfahren Dezember 2021 (UG):</span><br />
Nachdem die Kindesbesitzerin durch den Kindergarten Kenntnis von dem Hausverbot erhalten hat, sieht sie ihre Chance gekommen, dem Zahlvater endgültig das Verhältnis zu seinen Kindern zu zerrütten.<br />
Sodann stellt sie Ende Dezember einen Antrag auf Umgangsausschluss, sie begründet dies damit dass der Zahlvater doch so böse sei und auch aggressiv und jetzt auch noch manipulativ.<br />
Der Zahlvater hätte schließlich auch überall in seinem Leben Konflikte, nicht zuletzt auch mit Nachbarn und dem Kindergarten. Der Umgang läuft weiter.<br />
Es erfolgt im Dezember 2021 ein Wechsel der Sachbearbeitung beim ASD des Lügenamts durch Pensionierung.<br />
Dann im Januar 2022, nach den ersten schriftsätzlichen Geplänkeln und der erstmaligen Bestellung eines Verfahrensbeistands, entschließt sich die Kindesbesitzerin, den Umgang schlagartig zu boykottieren. <br />
Sie kontaktiert die neue Sachbearbeiterin beim Lügenamt und berichtet, wie böse doch der Zahlvater mit seinen ganzen Konflikten sei, und das er Hausverbot im Kindergarten habe. Außerdem hätten die Kinder nach dem letzten Wochenende beim Zahlvater an ihren Schienbeinen blaue Flecken. Diese könnten nur vom Zahlvater gewaltsam beigebracht worden sein.<br />
Außerdem wäre die Scheide eines der Mädchen gerötet und der böse Zahlvater habe dies verursacht.<br />
Die neue Sachbearbeiterin beim ASD des Lügenamts lehnt jedes Gespräch mit dem Zahlvater ab. Sie teilt ihm lediglich telefonisch mit, dass sie der Kindesbesitzerin geraten habe, „verantwortungsvoll zu handeln“.<br />
<br />
Die Kinder werden mehrere Tage stationär in einem Krankenhaus aufgenommen und die blauen Flecke und die gerötete Scheide gynäkologisch untersucht. Der Befund ergibt, nichts ist bestätigt, aber auch nicht ausgeschlossen, das es nicht so wäre wie die Kindesbesitzerin vorträgt.<br />
Die Kindesbesitzerin und ihre neue Eskalations-Anwältinnen verschleppen die Terminfestsetzung um 3 Monate.<br />
Im Krankenhaus kommt es zu einem Aufeinandertreffen der Kindesbesitzerin und des Zahlvaters.<br />
Die Kindesbesitzerin möchte unbedingt verhindern, dass der Zahlvater Kenntnis von den Aufnahme-Dokumenten erhält und reißt ihm diese aus der Hand, nachdem sie ihn von hinten körperlich attackiert hat.<br />
Sodann entfernt sich der Zahlvater aus dem Krankenhaus.<br />
Die Kindesbesitzerin beantragt erneut Gewaltschutz.<br />
<br />
Nachdem es schließlich zu einem Termin vor dem AG kommt, erklärt der Verfahrensbeistand, dass der Zahlvater doch garnicht so böse sei, wie von der Kindesbesitzerin behauptet. Schließlich haben die Befunde des Krankenhauses die Vorwürfe der Kindesbesitzerin auch nicht untermauert.<br />
Der Umgang solle so weiter stattfinden wie bisher.<br />
Ergebnis: <br />
Das AG erlässt einen Zwischenbeschluss und ordnet ein Gutachten an, ob der Zahlvater böse sei oder nicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewaltschutzverfahren 202</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> (EAGS):</span><br />
Parallel zu dem Umgangsverfahren beantragt die Kindesbesitzerin erneut, „Schutz“ vor dem bösen Zahlvater zu erhalten. Der Zahlvater habe herausfinden wollen, dass die Kindesbesitzerin ihm sexuelle und körperliche Gewalt an den gemeinsamen Kindern anhängen wollte. Das der Zahlvater sein Schicksal nicht einfach widerstandslos hinnehme und er nachforsche, was seine Kinder stationär im Krankenhaus täten, sei Grund genug, dem Zahlvater ein Annäherungs- und Kontaktverbot auszusprechen. Und außerdem sei der Zahlvater doch böse, aggressiv und betriebe Stalking. Und wie könne es eigentlich sein, dass er sich gegen die erhobenen Vorwürfe auch noch wehre.<br />
Ergebnis: Das Verfahren zum „Schutz“ vor Gewalt wird auf Kosten der Antragstellerin und Kindesbesitzerin zurückgewiesen. Diese habe den Vater schließlich selbst attackiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umgangsverfahren einstweilige Anordnung 2022 (EA-UG)</span>:<br />
Weil das AG es unterlassen hat, im Hauptsache-Verfahren eine Regelung zum Umgang zu erlassen, beantragt der Zahlvater eine Regelung im Verfahren der einstweiligen Anordnung.<br />
Ergebnis: Weil die Kindesbesitzerin angeblich nicht ladungsfähig sei, sei das Verfahren nicht durchführbar.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entführung 2022 - 2024</span>:<br />
Nachdem das AG es unterlassen hat, den Umgang zu regeln, sondern lediglich ein Gutachten angeordnet hat, flüchtet die Kindesbesitzerin mit beiden Kindern in einer Nacht und Nebel Aktion in das außereuropäische Ausland, zurück in den ehemaligen Blockstaat der ehemaligen UDSSR.<br />
Sodann bricht sie jeden Kontakt zwischen den Kindern und dem Zahlvater ab und teilt per Nachrichtendienst mit, dass der Kontakt nicht dem Kindeswohl entspräche.<br />
<br />
Der Anwalt des Zahlvaters weiß auch nicht so recht, was nun zu tun sei, schließlich habe der Zahlvater kein Sorgerecht und deswegen sei der Zahlvater auch nicht durch das HKÜ Verfahren geschützt.<br />
Das Gericht habe mitgeteilt, dass die Verfahren derzeit „keinen Raum hätten“, weil die Kindesbesitzerin nicht ladungsfähig sei.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strafverfahren Entziehung Minderjähriger 2022:</span><br />
Der Zahlvater erstattet nach der Entführung Strafantrag gegen die Kindesbesitzerin und teilt jedes erdenkliche Detail der Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft mit.<br />
Ergebnis:<br />
Zwar habe die Kindesbesitzerin etwas Unrechtes getan, jedoch sei hier nur eine geringe Schuld zu erkennen, und die Kindesbesitzerin sei nicht vorbestraft und deswegen werde das Verfahren wegen geringer Schuld mit Zustimmung des Gerichts eingestellt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückkehr der Kindesbesitzerin Januar 2024:</span><br />
Nach 2 Jahren Entfremdung kehrt die Kindesbesitzerin völlig unbehelligt in das Beste Deutschland aller Zeiten zurück und teilt dies dem Zahlvater nicht mit.<br />
Jedoch hat der Zahlvater über die Jahre viel gelernt und vor allem, dass eigene Aufklärung besser ist, als überrascht zu werden.<br />
Deswegen wird die Rückkehr der Kindesbesitzerin dem Zahlvater noch am selben Abend nach der Einreise bekannt.<br />
<br />
Sodann nimmt der Zahlvater zunächst Kontakt zum Lügenamt auf.<br />
Dort teilt man mit, dass die Sachbearbeitung erneut gewechselt habe, zuständig sei jetzt ein Auszubildender in Anerkennung.<br />
Schon der erste Kontakt zu diesem Mitarbeiter lässt erahnen, wohin die Reise erneut geht. Die Kindesbesitzerin sei doch so toll, die Entführung sei ja gar keine Entführung gewesen weil doch schließlich der böse Zahlvater gar keine Rechte habe, und der Kindesbesitzerin sei doch zugute zu halten, dass sie zurückgekehrt sei, schließlich hätte sie auch in dem schönen ehemaligen UDSSR Blockstaat verbleiben können, weil es dort so schön sei.<br />
Und außerdem, solle doch der böse Zahlvater sich endlich mal anerkennend und respektvoller verhalten, schließlich sei doch die Kindesbesitzerin kooperativ, ganz im Gegensatz zu dem bösen Zahlvater.<br />
<br />
Die Kindesbesitzerin erklärt dem Auszubildenden, dass aus ihrer Sicht nur begleiteter Umgang mit dem bösen Zahlvater stattfinden könne. Schließlich sei dieser doch böse, aggressiv und habe die blauen Flecke an den Schienbeinen und die Rötung der Scheide 2022 verursacht.<br />
Und außerdem, seien die Kinder dem bösen Zahlvater doch nun durch ihr zweijähriges Abenteuer im ehemaligen UDSSR Blockstaat entfremdet.<br />
Und deswegen sei es ausschließlich möglich, dass der Zahlvater seine Kinder nur unter strenger Beobachtung sehen dürfe. Und sie selbst sei auch nicht in der Lage, die Annäherung selber durchzuführen, schließlich sei sie doch ein Opfer und der böse Zahlvater sei doch jetzt noch böser und noch aggressiver als man es sich überhaupt nur vorstellen könne, und das nur, weil die Kindesbesitzerin ihm, dem bösen Zahlvater, die Kinder zwei Jahre lang vorenthalten und entfremdet hat.<br />
<br />
Der Zahlvater lässt sich anwaltlich beraten und bekommt geraten, zunächst die Gespräche beim Lügenamt fortzuführen, und abhängig von deren Verlauf, weitere Schritte einzuleiten.<br />
<br />
Das Lügenamt schlägt vor, über einen Zeitraum von 3 Monaten fünf einstündige Termine zur Annäherung durchzuführen. Der „Vorschlag“ entpuppt sich wie so oft aber nicht als Vorschlag, mehr als Ansage, denn jede Verhandlung über die Dauer und die Anzahl will das Lügenamt nicht führen. Es soll so viel Zeit wie möglich verstrichen werden. <br />
Sodann führt der entrechtete Zahlvater die begleiteten Umgänge durch. Danach werden Gespräche zur Ausweitung der Umgangskontakte geführt, bis schließlich 6 Monate vergangen sind und eine Vereinbarung beim Lügenamt getroffen werden konnte, die der Regelung von 2021 entspricht.<br />
<br />
Nach vier Wochen hält sich die Kindesbesitzerin nicht mehr an diese eigens getroffene Regelung und torpediert den vereinbarten 10-tägigen Urlaub der Kinder mit dem Zahlvater durch Absage 16 Minuten vor Urlaubs-Antritt.<br />
<br />
Das Lügenamt erklärt, die Kindesbesitzerin könne tun was sie wolle, und die Vereinbarung sei ja rechtlich nicht bindend, auch wenn sie beim Lügenamt getroffen worden sei.<br />
Das Lügenamt erklärt weiter, wenn dem Zahlvater dies nicht passe, könne er ja den Umgang gerichtlich regeln lassen.<br />
<br />
Gesagt, getan:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umgangsverfahren 2024 (UG)</span>:<br />
Auf Antrag des Zahlvaters zur Regelung des Umgangs unter Vorlage der beim Lügenamt getroffenen Eltern-Vereinbarung terminiert das AG einen ersten Termin tatsächlich erstmalig innerhalb von 4 Wochen nach Antragstellung. Ein Verfahrensbeistand wird nicht bestellt.<br />
<br />
Die Kindesbesitzerin fängt in dieser 4-wöchigen Vorlaufzeit erneut an, den Umgang beliebig zu torpedieren und die Kinder nicht herauszugeben.<br />
Im 1. Termin vor dem AG erklärt diesselbe vors. Richterinnen dass dies eine einfache Sache sei und sie deswegen keinen Verfahrensbeistand bestellt habe und das der Verfahrensbeistand ja schon beim letzten Mal 2022 sich für den Zahlvater ausgesprochen habe. <br />
Sie schlägt vor, eine übergangsweise Vereinbarung zu treffen, um die Lage zu beobachten.<br />
Hiervon wird der Zahlvater überrascht so dass er sich leider darauf einlässt.<br />
Sodann sieht die neue „übergangsweise“ Regelung vor, dass der Zahlvater nur noch 14-tägig von Samstag auf Sonntag Umgang habe, und jeden Mittwoch. Anordnung von Ordnungsmitteln lehnt die Richterinnen ab.<br />
Nach dem Termin erfährt der Zahlvater von seinem RA, das dies ein Vergleich sei. Aber nur übergangsweise.<br />
<br />
Sodann setzt sich diese Regelung problemlos fort bis Mitte Januar 2025.<br />
Dann jedoch induziert die Kindesbesitzerin erneut Konflikte durch Verweigerung der Herausgabe. <br />
Außerdem werden die Kinder erneut vom Lügenamt verhört und bekommen vom Auszubildenden des Lügenamts mitgeteilt, dass sie nicht zu ihrem Vater müssten, wenn sie dies nicht wollten.<br />
<br />
Das AG setzt einen 2. Termin an um die Lage zu erörtern. Die Kindesbesitzerin setzt unbeeindruckt von der gerichtlichen Regelung, in Ermangelung jeglicher Ordnungsmittel ihren Umgangsboykott bis zum 2. Termin fort. <br />
Das Lügenamt erklärt im Termin, die Kindesbesitzerin sei ja so kooperativ und die Kindesbesitzerin sei ja so toll und der Zahlvater jedoch bestehe ja auf die Umsetzung der Umgangskontakte, auch wenn die Kinder von der Kindesbesitzerin krank gemeldet werden.<br />
Auch bestünde der Zahlvater auf der Herausgabe der Kinder, wenn diese laut Behauptung der Kindesbesitzerin erbrechen würden. Der Vater spräche gar von „Transportfähigkeit bzw. Transportunfähigkeit“. <br />
<br />
Die Richterinnen versucht, erneut einen Vergleich anzustoßen, diesmal jedoch erfolglos. Die Kindesbesitzerin besteht plötzlich auf Einholung eines Sachverständigengutachtens.<br />
<br />
Die Richterinnen erklärt nach 2-stündiger Erörterung, dass die bsiherige Regelung weiter gelte und die Kinder auch krank zum Zahlvater sollen. <br />
<br />
Die Mutter setzt jedoch (wissentlich beraten durch ihren Eskalationsanwalt) den Umgangsboykott rigoros fort. <br />
<br />
6 Wochen nach dem 2. Termin erklärt das Gericht, ein Sachverständigengutachten einholen zu wollen. Eine Regelung erfolgt wieder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurze Vorstellung:</span><br />
Zahlvater, biodeutsch, über 40, gute Ausbildung und gute Verhältnisse, Selbstzahler in alle Verfahren<br />
mehre gleichaltrige Kinder unter 8<br />
Kindesbesitzerin unter 40, Borderline und Narzissmuss. Fremdländische Herkunft, ehemalige UDSSR (außerhalb Europas), Verkäuferin zunächst für Unterwäsche und danach für Küchen<br />
Durchgehende ratenfreie Verfahrenskostenhilfe<br />
Nicht verheiratet, keine Sorgerechtseinigung, Unterhalt wird gezahlt ohne Titulierung oder Berechnung<br />
<br />
Trennung durch die Kindesbesitzerin am 2. Geburtstag. Warmwechsel zu einem fremdländischen Drogendealer aus Afrika (Religion des Friedens), die große Liebe hielt 6 Wochen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sorgerechtsverfahren </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2020-2021</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(SO)</span>:<br />
Sorgerechtsverfahren nach Trennung durch Zahlvater eingeleitet, im 1. Termin vor dem AG wurde Elternberatung „angeordnet“. <br />
Elternberatung verlief heiter, zunächst bei der Caritas. Hier zeigte sich schnell wohin die Reise geht, die Mutter ist die Beste, die Mutter ist die Tollste, die Mutter ist ein armes Opfer und wird von dem bösen Erzeuger immer in Gerichtsverfahren verwickelt und man wolle doch bitte, dass der böse Zahlvater die Schweigepflicht gegenüber dem Lügenamt aufhebe, damit man dort erfragen könne wie die dortigen Gespräche gelaufen seien. Schweigepflicht-Entbindung wurde durch den Zahlvater verweigert. Daraus folgte der Abbruch der Elternberatung durch die Caritas, der Legende der Kindesbesitzerin nach, erfolgte der Abbruch durch den Zahlvater.<br />
Neuer Dienstleister der Elternberatung war dann eine Beratungsstelle des Lügenamtes (nicht ASD).<br />
Dort musste die Kindesbesitzerin erstmalig erkennen, dass nicht alle ihrer Meinung sind und sie evtl. doch nicht so toll ist. Daraus folgte sodann der Abbruch der Elternberatung durch die Kindesbesitzerin.<br />
Im 2. Termin des Sorgerecht-Verfahrens wurde durch die vors. Richterin eröffnet, dass sie gar keine Gründe kenne, das Sorgerecht nicht zu teilen.<br />
Nach dem 2. Termin Beschluss: Sorgerecht bleibt bei der Kindesbesitzerin alleine weil sie eine so tolle Kindesbesitzerin ist und der böse Zahlvater sei ja so respektlos zur Kindesbesitzerin.<br />
Die Kosten wurden dem Zahlvater alleine auferlegt weil dieser hätte wissen müssen, das sein Antrag von vorneherein keine Aussicht auf Erfolg gehabt hätte.<br />
<br />
Hierauf folgte Beschwerde beim OLG mit dem Ergebnis, dass die Sache genau so ist wie schon das AG geurteilt hatte, außer dass die Kosten hälftig aufgeteilt wurden.<br />
<br />
Ein Verfahrensbeistand oder ein Gutachten wurde in beiden Verfahren nicht bestellt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewaltschutzverfahren 2020 (EAGS)</span>:<br />
Parallel zum Sorgerecht- und Grenzsperre-Verfahren lief ein Verfahren nach dem Gewaltschutzgesetz weil der Zahlvater ja so böse wäre und so aggressiv, und er rede auch manchmal sehr laut. <br />
Ergebnis: Kindesbesitzerin zieht ihren Antrag zurück.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grenzsperre-Verfahren </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2021 </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(EA-SO)</span>:<br />
Parallel zum Sorgerechtsverfahren lief auf Antrag des Zahlvaters ein Verfahren zur Grenzsperre weil durch Kindesbesitzerin während Corona geäußert wurde, zurückwandern zu wollen in den ehemaligen sowjetischen Blockstaat weil es dort so schön sei, schöner als im OLG Bezirk Frankfurt a.M..<br />
Ausgang: keine Grenzsperre verhängt, Kindesbesitzerin darf hinreisen wo sie will. Sie dürfe sogar auswandern in den schönen ehemaligen Blockstaat, wenn dies nicht der Absicht diene, die Kinder dem Vater vorzuenthalten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fortlaufende Situation </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nach Trennung bis Ende Dezember 2021</span>:<br />
Umgang funktioniert gut, Einigung beim Lügenamt hat ergeben, dass die Kinder alle 14 Tage von Freitag (Abholung aus Kita) bis Montag (Bringen in Kita) beim Zahlvater gut aufgehoben seien, zusätzlich in den Wochen wo kein langes Wochenende ansteht von Mittwochs (Abholung aus Kita) bis Donnerstags (Bringen in Kita) und in den Wochen wo ein langes Wochenende ansteht, Mittwochs (Abholung aus Kita) und Spätnachmittags desselben Tages zurück zur Kindesbesitzerin.<br />
<br />
Durch Kindesbesitzerin wird im Kindergarten ein Streit über die Abhol-Berechtigung und Abholzeiten induziert. Der Streit entwickelt sich durch das Verhalten der Fachkräftinnen analog wie die Streitigkeiten mit der Kindesbesitzerin, jedenfalls spricht der Kindergarten ein Hausverbot gegen den Zahlvater aus und dieser solle doch die Kinder zukünftig an der Eingangstüre abholen und hinbringen und doch gefälligst vorher anrufen.<br />
Selbstverständlich geht der Zahlvater gegen diese Übergriffigkeit zunächst im Widerspruchsverfahren und danach vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt vor und gewinnt.<br />
Die ohnehin schon finanziell knappe Stadt muss dem bösen Zahlvater das Hausverbot aufheben und auch alle Kosten des Zahlvaters tragen weil die nicht so schöne aber finanziell knappe Stadt sich unverhältnismäßig gegenüber dem Zahlvater verhalten habe und dies auch nicht einsehen wolle.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umgangsverfahren Dezember 2021 (UG):</span><br />
Nachdem die Kindesbesitzerin durch den Kindergarten Kenntnis von dem Hausverbot erhalten hat, sieht sie ihre Chance gekommen, dem Zahlvater endgültig das Verhältnis zu seinen Kindern zu zerrütten.<br />
Sodann stellt sie Ende Dezember einen Antrag auf Umgangsausschluss, sie begründet dies damit dass der Zahlvater doch so böse sei und auch aggressiv und jetzt auch noch manipulativ.<br />
Der Zahlvater hätte schließlich auch überall in seinem Leben Konflikte, nicht zuletzt auch mit Nachbarn und dem Kindergarten. Der Umgang läuft weiter.<br />
Es erfolgt im Dezember 2021 ein Wechsel der Sachbearbeitung beim ASD des Lügenamts durch Pensionierung.<br />
Dann im Januar 2022, nach den ersten schriftsätzlichen Geplänkeln und der erstmaligen Bestellung eines Verfahrensbeistands, entschließt sich die Kindesbesitzerin, den Umgang schlagartig zu boykottieren. <br />
Sie kontaktiert die neue Sachbearbeiterin beim Lügenamt und berichtet, wie böse doch der Zahlvater mit seinen ganzen Konflikten sei, und das er Hausverbot im Kindergarten habe. Außerdem hätten die Kinder nach dem letzten Wochenende beim Zahlvater an ihren Schienbeinen blaue Flecken. Diese könnten nur vom Zahlvater gewaltsam beigebracht worden sein.<br />
Außerdem wäre die Scheide eines der Mädchen gerötet und der böse Zahlvater habe dies verursacht.<br />
Die neue Sachbearbeiterin beim ASD des Lügenamts lehnt jedes Gespräch mit dem Zahlvater ab. Sie teilt ihm lediglich telefonisch mit, dass sie der Kindesbesitzerin geraten habe, „verantwortungsvoll zu handeln“.<br />
<br />
Die Kinder werden mehrere Tage stationär in einem Krankenhaus aufgenommen und die blauen Flecke und die gerötete Scheide gynäkologisch untersucht. Der Befund ergibt, nichts ist bestätigt, aber auch nicht ausgeschlossen, das es nicht so wäre wie die Kindesbesitzerin vorträgt.<br />
Die Kindesbesitzerin und ihre neue Eskalations-Anwältinnen verschleppen die Terminfestsetzung um 3 Monate.<br />
Im Krankenhaus kommt es zu einem Aufeinandertreffen der Kindesbesitzerin und des Zahlvaters.<br />
Die Kindesbesitzerin möchte unbedingt verhindern, dass der Zahlvater Kenntnis von den Aufnahme-Dokumenten erhält und reißt ihm diese aus der Hand, nachdem sie ihn von hinten körperlich attackiert hat.<br />
Sodann entfernt sich der Zahlvater aus dem Krankenhaus.<br />
Die Kindesbesitzerin beantragt erneut Gewaltschutz.<br />
<br />
Nachdem es schließlich zu einem Termin vor dem AG kommt, erklärt der Verfahrensbeistand, dass der Zahlvater doch garnicht so böse sei, wie von der Kindesbesitzerin behauptet. Schließlich haben die Befunde des Krankenhauses die Vorwürfe der Kindesbesitzerin auch nicht untermauert.<br />
Der Umgang solle so weiter stattfinden wie bisher.<br />
Ergebnis: <br />
Das AG erlässt einen Zwischenbeschluss und ordnet ein Gutachten an, ob der Zahlvater böse sei oder nicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewaltschutzverfahren 202</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> (EAGS):</span><br />
Parallel zu dem Umgangsverfahren beantragt die Kindesbesitzerin erneut, „Schutz“ vor dem bösen Zahlvater zu erhalten. Der Zahlvater habe herausfinden wollen, dass die Kindesbesitzerin ihm sexuelle und körperliche Gewalt an den gemeinsamen Kindern anhängen wollte. Das der Zahlvater sein Schicksal nicht einfach widerstandslos hinnehme und er nachforsche, was seine Kinder stationär im Krankenhaus täten, sei Grund genug, dem Zahlvater ein Annäherungs- und Kontaktverbot auszusprechen. Und außerdem sei der Zahlvater doch böse, aggressiv und betriebe Stalking. Und wie könne es eigentlich sein, dass er sich gegen die erhobenen Vorwürfe auch noch wehre.<br />
Ergebnis: Das Verfahren zum „Schutz“ vor Gewalt wird auf Kosten der Antragstellerin und Kindesbesitzerin zurückgewiesen. Diese habe den Vater schließlich selbst attackiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umgangsverfahren einstweilige Anordnung 2022 (EA-UG)</span>:<br />
Weil das AG es unterlassen hat, im Hauptsache-Verfahren eine Regelung zum Umgang zu erlassen, beantragt der Zahlvater eine Regelung im Verfahren der einstweiligen Anordnung.<br />
Ergebnis: Weil die Kindesbesitzerin angeblich nicht ladungsfähig sei, sei das Verfahren nicht durchführbar.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entführung 2022 - 2024</span>:<br />
Nachdem das AG es unterlassen hat, den Umgang zu regeln, sondern lediglich ein Gutachten angeordnet hat, flüchtet die Kindesbesitzerin mit beiden Kindern in einer Nacht und Nebel Aktion in das außereuropäische Ausland, zurück in den ehemaligen Blockstaat der ehemaligen UDSSR.<br />
Sodann bricht sie jeden Kontakt zwischen den Kindern und dem Zahlvater ab und teilt per Nachrichtendienst mit, dass der Kontakt nicht dem Kindeswohl entspräche.<br />
<br />
Der Anwalt des Zahlvaters weiß auch nicht so recht, was nun zu tun sei, schließlich habe der Zahlvater kein Sorgerecht und deswegen sei der Zahlvater auch nicht durch das HKÜ Verfahren geschützt.<br />
Das Gericht habe mitgeteilt, dass die Verfahren derzeit „keinen Raum hätten“, weil die Kindesbesitzerin nicht ladungsfähig sei.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strafverfahren Entziehung Minderjähriger 2022:</span><br />
Der Zahlvater erstattet nach der Entführung Strafantrag gegen die Kindesbesitzerin und teilt jedes erdenkliche Detail der Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft mit.<br />
Ergebnis:<br />
Zwar habe die Kindesbesitzerin etwas Unrechtes getan, jedoch sei hier nur eine geringe Schuld zu erkennen, und die Kindesbesitzerin sei nicht vorbestraft und deswegen werde das Verfahren wegen geringer Schuld mit Zustimmung des Gerichts eingestellt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückkehr der Kindesbesitzerin Januar 2024:</span><br />
Nach 2 Jahren Entfremdung kehrt die Kindesbesitzerin völlig unbehelligt in das Beste Deutschland aller Zeiten zurück und teilt dies dem Zahlvater nicht mit.<br />
Jedoch hat der Zahlvater über die Jahre viel gelernt und vor allem, dass eigene Aufklärung besser ist, als überrascht zu werden.<br />
Deswegen wird die Rückkehr der Kindesbesitzerin dem Zahlvater noch am selben Abend nach der Einreise bekannt.<br />
<br />
Sodann nimmt der Zahlvater zunächst Kontakt zum Lügenamt auf.<br />
Dort teilt man mit, dass die Sachbearbeitung erneut gewechselt habe, zuständig sei jetzt ein Auszubildender in Anerkennung.<br />
Schon der erste Kontakt zu diesem Mitarbeiter lässt erahnen, wohin die Reise erneut geht. Die Kindesbesitzerin sei doch so toll, die Entführung sei ja gar keine Entführung gewesen weil doch schließlich der böse Zahlvater gar keine Rechte habe, und der Kindesbesitzerin sei doch zugute zu halten, dass sie zurückgekehrt sei, schließlich hätte sie auch in dem schönen ehemaligen UDSSR Blockstaat verbleiben können, weil es dort so schön sei.<br />
Und außerdem, solle doch der böse Zahlvater sich endlich mal anerkennend und respektvoller verhalten, schließlich sei doch die Kindesbesitzerin kooperativ, ganz im Gegensatz zu dem bösen Zahlvater.<br />
<br />
Die Kindesbesitzerin erklärt dem Auszubildenden, dass aus ihrer Sicht nur begleiteter Umgang mit dem bösen Zahlvater stattfinden könne. Schließlich sei dieser doch böse, aggressiv und habe die blauen Flecke an den Schienbeinen und die Rötung der Scheide 2022 verursacht.<br />
Und außerdem, seien die Kinder dem bösen Zahlvater doch nun durch ihr zweijähriges Abenteuer im ehemaligen UDSSR Blockstaat entfremdet.<br />
Und deswegen sei es ausschließlich möglich, dass der Zahlvater seine Kinder nur unter strenger Beobachtung sehen dürfe. Und sie selbst sei auch nicht in der Lage, die Annäherung selber durchzuführen, schließlich sei sie doch ein Opfer und der böse Zahlvater sei doch jetzt noch böser und noch aggressiver als man es sich überhaupt nur vorstellen könne, und das nur, weil die Kindesbesitzerin ihm, dem bösen Zahlvater, die Kinder zwei Jahre lang vorenthalten und entfremdet hat.<br />
<br />
Der Zahlvater lässt sich anwaltlich beraten und bekommt geraten, zunächst die Gespräche beim Lügenamt fortzuführen, und abhängig von deren Verlauf, weitere Schritte einzuleiten.<br />
<br />
Das Lügenamt schlägt vor, über einen Zeitraum von 3 Monaten fünf einstündige Termine zur Annäherung durchzuführen. Der „Vorschlag“ entpuppt sich wie so oft aber nicht als Vorschlag, mehr als Ansage, denn jede Verhandlung über die Dauer und die Anzahl will das Lügenamt nicht führen. Es soll so viel Zeit wie möglich verstrichen werden. <br />
Sodann führt der entrechtete Zahlvater die begleiteten Umgänge durch. Danach werden Gespräche zur Ausweitung der Umgangskontakte geführt, bis schließlich 6 Monate vergangen sind und eine Vereinbarung beim Lügenamt getroffen werden konnte, die der Regelung von 2021 entspricht.<br />
<br />
Nach vier Wochen hält sich die Kindesbesitzerin nicht mehr an diese eigens getroffene Regelung und torpediert den vereinbarten 10-tägigen Urlaub der Kinder mit dem Zahlvater durch Absage 16 Minuten vor Urlaubs-Antritt.<br />
<br />
Das Lügenamt erklärt, die Kindesbesitzerin könne tun was sie wolle, und die Vereinbarung sei ja rechtlich nicht bindend, auch wenn sie beim Lügenamt getroffen worden sei.<br />
Das Lügenamt erklärt weiter, wenn dem Zahlvater dies nicht passe, könne er ja den Umgang gerichtlich regeln lassen.<br />
<br />
Gesagt, getan:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umgangsverfahren 2024 (UG)</span>:<br />
Auf Antrag des Zahlvaters zur Regelung des Umgangs unter Vorlage der beim Lügenamt getroffenen Eltern-Vereinbarung terminiert das AG einen ersten Termin tatsächlich erstmalig innerhalb von 4 Wochen nach Antragstellung. Ein Verfahrensbeistand wird nicht bestellt.<br />
<br />
Die Kindesbesitzerin fängt in dieser 4-wöchigen Vorlaufzeit erneut an, den Umgang beliebig zu torpedieren und die Kinder nicht herauszugeben.<br />
Im 1. Termin vor dem AG erklärt diesselbe vors. Richterinnen dass dies eine einfache Sache sei und sie deswegen keinen Verfahrensbeistand bestellt habe und das der Verfahrensbeistand ja schon beim letzten Mal 2022 sich für den Zahlvater ausgesprochen habe. <br />
Sie schlägt vor, eine übergangsweise Vereinbarung zu treffen, um die Lage zu beobachten.<br />
Hiervon wird der Zahlvater überrascht so dass er sich leider darauf einlässt.<br />
Sodann sieht die neue „übergangsweise“ Regelung vor, dass der Zahlvater nur noch 14-tägig von Samstag auf Sonntag Umgang habe, und jeden Mittwoch. Anordnung von Ordnungsmitteln lehnt die Richterinnen ab.<br />
Nach dem Termin erfährt der Zahlvater von seinem RA, das dies ein Vergleich sei. Aber nur übergangsweise.<br />
<br />
Sodann setzt sich diese Regelung problemlos fort bis Mitte Januar 2025.<br />
Dann jedoch induziert die Kindesbesitzerin erneut Konflikte durch Verweigerung der Herausgabe. <br />
Außerdem werden die Kinder erneut vom Lügenamt verhört und bekommen vom Auszubildenden des Lügenamts mitgeteilt, dass sie nicht zu ihrem Vater müssten, wenn sie dies nicht wollten.<br />
<br />
Das AG setzt einen 2. Termin an um die Lage zu erörtern. Die Kindesbesitzerin setzt unbeeindruckt von der gerichtlichen Regelung, in Ermangelung jeglicher Ordnungsmittel ihren Umgangsboykott bis zum 2. Termin fort. <br />
Das Lügenamt erklärt im Termin, die Kindesbesitzerin sei ja so kooperativ und die Kindesbesitzerin sei ja so toll und der Zahlvater jedoch bestehe ja auf die Umsetzung der Umgangskontakte, auch wenn die Kinder von der Kindesbesitzerin krank gemeldet werden.<br />
Auch bestünde der Zahlvater auf der Herausgabe der Kinder, wenn diese laut Behauptung der Kindesbesitzerin erbrechen würden. Der Vater spräche gar von „Transportfähigkeit bzw. Transportunfähigkeit“. <br />
<br />
Die Richterinnen versucht, erneut einen Vergleich anzustoßen, diesmal jedoch erfolglos. Die Kindesbesitzerin besteht plötzlich auf Einholung eines Sachverständigengutachtens.<br />
<br />
Die Richterinnen erklärt nach 2-stündiger Erörterung, dass die bsiherige Regelung weiter gelte und die Kinder auch krank zum Zahlvater sollen. <br />
<br />
Die Mutter setzt jedoch (wissentlich beraten durch ihren Eskalationsanwalt) den Umgangsboykott rigoros fort. <br />
<br />
6 Wochen nach dem 2. Termin erklärt das Gericht, ein Sachverständigengutachten einholen zu wollen. Eine Regelung erfolgt wieder nicht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nach_dem_Spiel_ist_vor_dem_Spiel]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13632</link>
			<pubDate>Sun, 21 Jul 2024 21:39:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4115">_2hell</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13632</guid>
			<description><![CDATA[Meine Geschichte:<br />
Lange Geschichte, ich habe seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr zu meinen Kindern. <br />
Die Scheidungsfolgenvereinbarung habe ich noch im guten Glauben unterschrieben (statische Variante wenn ich das richtig sehe). <br />
Als ich den Titel ändern lassen wollte (an die realen Verhältnisse (inkl. Altersvorsorge usw...)) wurde der Gerichtsvollzieher bei mir vorbei geschickt. Hat mich<br />
wirklich aus der Bahn geworfen! Wechsel der Beschäftigung (von privater Krankenkasse in die gesetzliche) um das Thema Altersarmut und "wir helfen Dir im Alter" zu vermeiden und mit einem erneuten Anlauf, den Unterhalt zu reduzieren. Eigentlich wäre ich Mangelfall, hab aber etwas Vermögen durch den Verkauf meiner Wohnung...<br />
Die Gerichtsverhandlung war vor kurzem und ich musste alles angeben und offenlegen. Ich hoffe dass das Urteil günstig für mich ausfällt, die Fakten waren/sind eigentlich erdrückend gewesen. Ich schätze aber, dass die KM im Namen der Kinder sich mit einem für sie negativem Urteil nicht abgibt und in die nächste Instanz zieht.<br />
Da ich inzwischen meine Naivität verloren habe (auch danke an dieses Forum!), und das Beste aus meinem Restleben machen will, geht es um Schadensreduzierung. Eine Entscheidung war, ins Ausland zu gehen. Ich habe/hatte mir ausgerechnet, dass ich in DE mein Einkommen/Gehalt hätte fast verdoppeln müssen um bürgerlich zu leben, bürgerlich vorzusorgen und bürgerlichen Unterhalt zu zahlen zu können. Derzeit zahle ich noch, aber ich möchte etwas Sand ins Getriebe streuen! Zusätzlich möchte ich mir die Möglichkeit erhalten nach DE zurückkommen zukönnen. Vielleicht könnt Ihr mir einige Tipps geben oder habt Erfahrungen:<br />
- wie lange dauert es, bis sie rausfinden wo ich bin (war so dumm und habe meiner Bank und GKV meine aktuelle Adresse angegeben)? Und was kostet es?<br />
-&gt; Plan wäre, mal ein/zwei Zahlungen auszusetzen und ein Konto in DE pfänden zu lassen, aber nur den Gerichtsvollzieher glücklich machen? Oder zahlt eine Rechtschutzversicherung auch den Gerichtsvollzieher?  die KM hat kurz nach der Trennung noch eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen und ich war sogar mitversichert (hat sie mir damals aber nicht mitgeteilt)<br />
- wie muss ich mich aufstellen, um den Titel wegzubekommen, wenn meine Kinder volljährig werden? wie time ich das?<br />
- falls meine Kinder Einkommen haben (von denen sie jetzt noch nichts wissen weil nicht volljährig), wie kann ich das abfragen?M.M. nach müsste Einkommen der Kinder meinen Unterhalt reduzieren?! Müssen die aber nicht angeben, sondern ich muss nachfragen? Würde erklären warum nie nach Zahnspange/Klassenfahrt o.ä. Extrageld gefragt wurde<br />
- Anwaltssuche (ich habe 2x ins Klo gegriffen (erste Anwältin ist gestorben, zweite muss ich vor mir hertreiben und ihre Hausaufgaben machen). Ich habe 11 Jahre Spass vor mir und brauche auch Mental jemanden als Firewall -&gt; Marathon kein Sprint<br />
- wenn ich das richtig sehe, muss ich in 1-2 Jahren wieder eine Vermögensauskunft abgeben. Kann ich mein Vermögen ohne Strafe in eine Altersvorsorge stecken oder entziehe ich damit eine Einnahmequelle (Zinsen/Dividende)? Einfach in eine Stiftung wäre "Gestaltend" und böse?!<br />
- hat jemand Erfahrungen damit, mit wie viel Prozent Unterhaltsschulden verzinst werden? <br />
<br />
Danke Euch Allen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Meine Geschichte:<br />
Lange Geschichte, ich habe seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr zu meinen Kindern. <br />
Die Scheidungsfolgenvereinbarung habe ich noch im guten Glauben unterschrieben (statische Variante wenn ich das richtig sehe). <br />
Als ich den Titel ändern lassen wollte (an die realen Verhältnisse (inkl. Altersvorsorge usw...)) wurde der Gerichtsvollzieher bei mir vorbei geschickt. Hat mich<br />
wirklich aus der Bahn geworfen! Wechsel der Beschäftigung (von privater Krankenkasse in die gesetzliche) um das Thema Altersarmut und "wir helfen Dir im Alter" zu vermeiden und mit einem erneuten Anlauf, den Unterhalt zu reduzieren. Eigentlich wäre ich Mangelfall, hab aber etwas Vermögen durch den Verkauf meiner Wohnung...<br />
Die Gerichtsverhandlung war vor kurzem und ich musste alles angeben und offenlegen. Ich hoffe dass das Urteil günstig für mich ausfällt, die Fakten waren/sind eigentlich erdrückend gewesen. Ich schätze aber, dass die KM im Namen der Kinder sich mit einem für sie negativem Urteil nicht abgibt und in die nächste Instanz zieht.<br />
Da ich inzwischen meine Naivität verloren habe (auch danke an dieses Forum!), und das Beste aus meinem Restleben machen will, geht es um Schadensreduzierung. Eine Entscheidung war, ins Ausland zu gehen. Ich habe/hatte mir ausgerechnet, dass ich in DE mein Einkommen/Gehalt hätte fast verdoppeln müssen um bürgerlich zu leben, bürgerlich vorzusorgen und bürgerlichen Unterhalt zu zahlen zu können. Derzeit zahle ich noch, aber ich möchte etwas Sand ins Getriebe streuen! Zusätzlich möchte ich mir die Möglichkeit erhalten nach DE zurückkommen zukönnen. Vielleicht könnt Ihr mir einige Tipps geben oder habt Erfahrungen:<br />
- wie lange dauert es, bis sie rausfinden wo ich bin (war so dumm und habe meiner Bank und GKV meine aktuelle Adresse angegeben)? Und was kostet es?<br />
-&gt; Plan wäre, mal ein/zwei Zahlungen auszusetzen und ein Konto in DE pfänden zu lassen, aber nur den Gerichtsvollzieher glücklich machen? Oder zahlt eine Rechtschutzversicherung auch den Gerichtsvollzieher?  die KM hat kurz nach der Trennung noch eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen und ich war sogar mitversichert (hat sie mir damals aber nicht mitgeteilt)<br />
- wie muss ich mich aufstellen, um den Titel wegzubekommen, wenn meine Kinder volljährig werden? wie time ich das?<br />
- falls meine Kinder Einkommen haben (von denen sie jetzt noch nichts wissen weil nicht volljährig), wie kann ich das abfragen?M.M. nach müsste Einkommen der Kinder meinen Unterhalt reduzieren?! Müssen die aber nicht angeben, sondern ich muss nachfragen? Würde erklären warum nie nach Zahnspange/Klassenfahrt o.ä. Extrageld gefragt wurde<br />
- Anwaltssuche (ich habe 2x ins Klo gegriffen (erste Anwältin ist gestorben, zweite muss ich vor mir hertreiben und ihre Hausaufgaben machen). Ich habe 11 Jahre Spass vor mir und brauche auch Mental jemanden als Firewall -&gt; Marathon kein Sprint<br />
- wenn ich das richtig sehe, muss ich in 1-2 Jahren wieder eine Vermögensauskunft abgeben. Kann ich mein Vermögen ohne Strafe in eine Altersvorsorge stecken oder entziehe ich damit eine Einnahmequelle (Zinsen/Dividende)? Einfach in eine Stiftung wäre "Gestaltend" und böse?!<br />
- hat jemand Erfahrungen damit, mit wie viel Prozent Unterhaltsschulden verzinst werden? <br />
<br />
Danke Euch Allen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kindsmutter verbreitet Unwahrheiten]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13235</link>
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 16:11:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3848">Kämpferherz</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13235</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen.<br />
Ich brauche dringend einen Rat, da ich mich wirklich machtlos fühle.<br />
Ich bin vor fast 5 Monaten Vater eines wundervollen Mädchens geworden und seit der Geburt der Kleinen, macht die Kindsmutter mir das Leben zur Hölle.<br />
Die Vaterschaft wurde anerkannt und habe dies auch schriftlich.<br />
Die Kindsmutter verbreitet nach jedem Treffen, das stattfindet, das ich ein psychisches Problem habe und ich eine Kindeswohlgefährdung sei. Wir hatten z.b gestern einen Besuchstermin bei dem die Kindsmutter zusammen mit dem Kind bei mir gewesen ist. Das Treffen verlief harmonisch und ohne Probleme. Ich hab mich in den 3 Std hauptsächlich um meine Tochter gekümmert und mit ihr gespielt bzw. sie gefüttert während die Kindsmutter selbst gegessen hat.<br />
<br />
Nun hab ich 4 Std nach dem Treffen zwei Sprachnachrichten von der Kindsmutter und ein Screenshot eines Chatverlaufes mit der Kindsmutter erhalten, in der die Kindsmutter die Aussage tätigt, dass ich 1. alleine mit dem Kind war ( das kann ich wiederlegen) 2. Das Kind alle 20 Minuten mit 300ml gefüttert haben soll (was auch nicht stimmt)<br />
<br />
Die Kindsmutter gibt gezielt mit dir Schuld daran, da die Kleine sich nur übergeben haben soll und sie mit dem Kind zum Kinderarzt/Krankenhaus musste.<br />
<br />
Ich war beim Jugendamt und die sagten mir, dass es um das Kindeswohl ginge und ich das gemeinsame Gespräch am kommenden Montag abwarten soll. (Ich werde die Sprachnachrichten, dann dort der Mutter vorspielen)<br />
Hab mich dort nicht verstanden gefüllt mit meinem Anliegen.<br />
<br />
Ebenfalls habe ich meiner Anwältin eine Mail zukommen lassen mit der Situation.<br />
<br />
Ich war auch kurz davor eine Anzeige gegen die Kindsmutter zu tätigen wegen übler Nachrede / Unterstellungen.<br />
<br />
<br />
Ich weiß wirklich nicht was ich tun soll.. ich fühle mich an allen Fronten nicht verstanden und habe wirklich Angst mein Kind nicht mehr sehen zu können und keine Bindung zu ihr aufbauen zu können.<br />
Ich möchte wirklich Vater sein und das mit allen Aufgaben, auch wenn ich nicht immer bei meinem Kind sein kann.<br />
<br />
LG Marco]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen.<br />
Ich brauche dringend einen Rat, da ich mich wirklich machtlos fühle.<br />
Ich bin vor fast 5 Monaten Vater eines wundervollen Mädchens geworden und seit der Geburt der Kleinen, macht die Kindsmutter mir das Leben zur Hölle.<br />
Die Vaterschaft wurde anerkannt und habe dies auch schriftlich.<br />
Die Kindsmutter verbreitet nach jedem Treffen, das stattfindet, das ich ein psychisches Problem habe und ich eine Kindeswohlgefährdung sei. Wir hatten z.b gestern einen Besuchstermin bei dem die Kindsmutter zusammen mit dem Kind bei mir gewesen ist. Das Treffen verlief harmonisch und ohne Probleme. Ich hab mich in den 3 Std hauptsächlich um meine Tochter gekümmert und mit ihr gespielt bzw. sie gefüttert während die Kindsmutter selbst gegessen hat.<br />
<br />
Nun hab ich 4 Std nach dem Treffen zwei Sprachnachrichten von der Kindsmutter und ein Screenshot eines Chatverlaufes mit der Kindsmutter erhalten, in der die Kindsmutter die Aussage tätigt, dass ich 1. alleine mit dem Kind war ( das kann ich wiederlegen) 2. Das Kind alle 20 Minuten mit 300ml gefüttert haben soll (was auch nicht stimmt)<br />
<br />
Die Kindsmutter gibt gezielt mit dir Schuld daran, da die Kleine sich nur übergeben haben soll und sie mit dem Kind zum Kinderarzt/Krankenhaus musste.<br />
<br />
Ich war beim Jugendamt und die sagten mir, dass es um das Kindeswohl ginge und ich das gemeinsame Gespräch am kommenden Montag abwarten soll. (Ich werde die Sprachnachrichten, dann dort der Mutter vorspielen)<br />
Hab mich dort nicht verstanden gefüllt mit meinem Anliegen.<br />
<br />
Ebenfalls habe ich meiner Anwältin eine Mail zukommen lassen mit der Situation.<br />
<br />
Ich war auch kurz davor eine Anzeige gegen die Kindsmutter zu tätigen wegen übler Nachrede / Unterstellungen.<br />
<br />
<br />
Ich weiß wirklich nicht was ich tun soll.. ich fühle mich an allen Fronten nicht verstanden und habe wirklich Angst mein Kind nicht mehr sehen zu können und keine Bindung zu ihr aufbauen zu können.<br />
Ich möchte wirklich Vater sein und das mit allen Aufgaben, auch wenn ich nicht immer bei meinem Kind sein kann.<br />
<br />
LG Marco]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weg aus der CH]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13110</link>
			<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 13:24:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3779">Schweizausbruch</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13110</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich war hier schonmal im Forum unter anderem Namen angemeldet und aktiv. Nach 5 Jahren Schikane habe ich es endlich geschafft, der Schweiz "tschüss" zu sagen. <br />
Immerhin ist es mir noch gelungen, in einem Folgeverfahren trotz alleiniger Sorge der Ex für meine alleinigen Kinderbetreuungszeiten die Erziehungsgutschriften zu kriegen, selbst die sollten mir genommen werden. In der Schweiz verbleiben Verfahrenskosten in Höhe von 200.000 CHF, Unterhalt fliesst keiner "weil nicht leistungsfähig" und die Kinder nun bald 18 Jahre sein werden. <br />
<br />
Nun kann ich auch wieder beruflich voll durchstarten. <br />
<br />
Nachdem die zivilrechtlichen Verfahren abgeschlossen waren, versuchte man die Verfahrenskosten über Pfändungen reinzuholen, dabei ging es offensichtlich auch darum mittels - angedachten Strafverfahren wegen Pfändungsbetrug - <a href="https://www.vermoegensdelikte.ch/konkursdelikte-betreibungsdelikte#a1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.vermoegensdelikte.ch/konkurs...delikte#a1</a> grade noch neue Verfahren ins Leben zu rufen. <br />
<br />
Ein kleiner Umzug über die Grenze und schon war das Problem gelöst. Wusstet Ihr, das Gerichtskosten und sonstige Kosten gem. Lugano Übereinkommen garnicht im anderen Land vollstreckbar sind? Schweizer Anwälte offenbar nicht, dass zeigt aber auch nur die latente Ausländerfeindlichkeit dieser Sippschaft. <br />
<br />
Kontakt zu den Kinder besteht nur noch über die Grosseltern, deswegen bekommt man nun mit dass offenbar die örtliche KESB mit einer Reihe von Massnahmen tätig ist= eine völlig zerstörte Familie mehr. Der einzige Trost ist, nicht noch dafür bezahlen zu müssen und die Probleme zu ignorieren. <br />
<br />
Aufgrund der Tatsache, dass die CH nur noch mittels Ausländerarrest allenfalls vorhandene Vermögenswerte bei einer Einreise pfänden könnte wird einfach mit Mietwagen über die Grenze gefahren. Die letzte diesbezügliche Pfändung war lustig, das zerknitterte Gesicht vom Gerichtslakaien der frohen Mutes zur Pfändung an der Grenze gerufen wurde, hättet Ihr sehen müssen.<br />
<br />
Auf die Frage, wer denn nun die bisher aufgelaufenen Verfahrenskosten der Pfändung "begleichen sollen" kam die Antwort: "der schweizerische Steuerzahler, also auch Sie"  <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
LG<br />
<br />
Schweizausbruch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich war hier schonmal im Forum unter anderem Namen angemeldet und aktiv. Nach 5 Jahren Schikane habe ich es endlich geschafft, der Schweiz "tschüss" zu sagen. <br />
Immerhin ist es mir noch gelungen, in einem Folgeverfahren trotz alleiniger Sorge der Ex für meine alleinigen Kinderbetreuungszeiten die Erziehungsgutschriften zu kriegen, selbst die sollten mir genommen werden. In der Schweiz verbleiben Verfahrenskosten in Höhe von 200.000 CHF, Unterhalt fliesst keiner "weil nicht leistungsfähig" und die Kinder nun bald 18 Jahre sein werden. <br />
<br />
Nun kann ich auch wieder beruflich voll durchstarten. <br />
<br />
Nachdem die zivilrechtlichen Verfahren abgeschlossen waren, versuchte man die Verfahrenskosten über Pfändungen reinzuholen, dabei ging es offensichtlich auch darum mittels - angedachten Strafverfahren wegen Pfändungsbetrug - <a href="https://www.vermoegensdelikte.ch/konkursdelikte-betreibungsdelikte#a1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.vermoegensdelikte.ch/konkurs...delikte#a1</a> grade noch neue Verfahren ins Leben zu rufen. <br />
<br />
Ein kleiner Umzug über die Grenze und schon war das Problem gelöst. Wusstet Ihr, das Gerichtskosten und sonstige Kosten gem. Lugano Übereinkommen garnicht im anderen Land vollstreckbar sind? Schweizer Anwälte offenbar nicht, dass zeigt aber auch nur die latente Ausländerfeindlichkeit dieser Sippschaft. <br />
<br />
Kontakt zu den Kinder besteht nur noch über die Grosseltern, deswegen bekommt man nun mit dass offenbar die örtliche KESB mit einer Reihe von Massnahmen tätig ist= eine völlig zerstörte Familie mehr. Der einzige Trost ist, nicht noch dafür bezahlen zu müssen und die Probleme zu ignorieren. <br />
<br />
Aufgrund der Tatsache, dass die CH nur noch mittels Ausländerarrest allenfalls vorhandene Vermögenswerte bei einer Einreise pfänden könnte wird einfach mit Mietwagen über die Grenze gefahren. Die letzte diesbezügliche Pfändung war lustig, das zerknitterte Gesicht vom Gerichtslakaien der frohen Mutes zur Pfändung an der Grenze gerufen wurde, hättet Ihr sehen müssen.<br />
<br />
Auf die Frage, wer denn nun die bisher aufgelaufenen Verfahrenskosten der Pfändung "begleichen sollen" kam die Antwort: "der schweizerische Steuerzahler, also auch Sie"  <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
LG<br />
<br />
Schweizausbruch]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Meine Geschichte (mit letztendlich gutem Ausgang)]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13084</link>
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 18:28:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=19">Momik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13084</guid>
			<description><![CDATA[Wie angekündigt versuche ich meine Geschichte aufzuschreiben. Ich werde sie in mehreren Teilen veröffentlichen. Zum einen ist die Geschichte sehr lang (ging über mehrere Jahre) und zum anderen bin ich mir sicher, dass es mich zwischendurch emotional überfordert und ich einfach eine Pause machen muss.<br />
<br />
Warum schreibe ich erst jetzt? Mein Kind ist diesen Monat achtzehn geworden und es ist mir jetzt sch…lichtweg egal, ob die Mutter das liest. Und ich habe einige Jahre gebraucht, um über längere Zeitabschnitte geordnet erzählen bzw. schreiben zu können, ohne dass es mich innerlich zerreißt.<br />
<br />
Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Die Geschichte ging letztendlich gut aus, was aber zum großen Teil pures Glück war.<br />
<br />
Ich bin in einer Familie mit fünf Geschwistern aufgewachsen. Wir hatten eine glückliche Kindheit, Elternstreitigkeiten gab es nicht, bzw. wurden nicht vor den Kindern ausgetragen. Demzufolge war mein Wusch schon immer, ebenfalls eine Familie zu gründen, Kinder in die Welt zu setzen und diesen beim Großwerden zu helfen. Da ich einen gefragten Beruf habe, waren auch immer Bewerberinnen zur Stelle, nur mit der Familie mit vielen Kindern wollte es nie so recht klappen. Und so kam es wie es kommen musste: ich lernte eine Alleinerziehende mit zwei Kindern kennen. Sie lebte von Harz4, würde am liebsten studieren aber man lies sie ja (angeblich) nicht. Dass sie ursprünglich aus dem Ostblock kam, machte die Sache für mich nur noch reizvoller. Aber sie lebte schließlich schon einige Jahre in Deutschland. Dass sie damit die hiesige Helferschar bereits hinter sich wusste, war mir damals nicht klar (großer Fehler). Ihre Kinder waren sehr verzogen. Lügen, sich Verprügeln, Klauen und Unterschriften nachmachen waren an der Tagesordnung. Ich schob es auf die Überforderung der Mutter (nächster großer Fehler) und dachte, das kriegen wir gemeinsam schon hin. Natürlich bekamen wir das nicht hin, da die Mutter keinerlei Interesse an Unterstützung meinerseits in Fragen der Erziehung hatte. Es waren ja IHRE Kinder. Es folgten einige Jahre stetiger Beziehungsschwankungen, bis sie schließlich schwanger wurde. Ich wähnte mich am Ziel meiner Wünsche und dachte, nun wird alles gut. Da das Kind mittels Kaiserschnitt zur Welt kam, war ich derjenige, der es zuerst im Arm hielt, es anschließend wusch und dessen Stimme es als erstes hörte.<br />
<br />
Die ersten zwei Jahre lief alles gut. Ich schrieb der Mutter Anträge, damit sie doch noch ein Studium beginnen konnte (trotz bereits 25 Jahre in Deutschland war ihr deutsch nicht „formulartauglich“), war immer da wenn ich gebraucht wurde (das war sehr oft) und sang das Kind jeden Abend in den Schlaf während die Mutter stundenlang mit Freundinnen oder der Verwandtschaft telefonierte. Ich besorgte einen damals noch raren Kinderkrippenplatz, so konnte die Mutter ihr Studium (klar welche Fachrichtung: Sozialgedöns) beginnen. Jeden Tag brachte ich das Kind in die Krippe und holte es nachmittags wieder ab. Wir verbrachten viel Zeit zusammen.<br />
<br />
Ich wohnte weiterhin in meiner eigenen Wohnung, verbrachte aber meine gesamte Freizeit bei meinem Kind. Zusammenziehen wollte die Mutter nur in ein Haus. Eine Wohnung in meinem Mehrfamilienhaus, dass ich bereits besaß (okay, mehrheitlich gehörte es der Bank), war ihr nicht gut genug. Also kaufte ich ein weiteres Haus, welches ich anfing zu sanieren. Mein Kind und auch ihre Kinder verbrachten viel zeit bei mir, denn die beiden hatten zum ersten Mal einen Garten. Das Verhältnis zur Mutter wurde aber immer schlimmer, da der Hausumbau nicht schnell genug voran ging. So kam es, dass mit Übergang des Kindes in den Kindergarten die Trennung anstand. Die Mutter ahnte wohl, dass sie alleine mit drei Kindern nicht mehr zu Recht kommt und so einigten wir uns auf ein Wechselmodell. Ich zahlte dadurch keinen Unterhalt, habe für mich aber beschlossen, dass ich jederzeit für mein Kind da sein werde (im wörtlichen Sinne) und auch alle Kosten übernehme. So als wenn es bei mir leben würde. Beides wurde von der Mutter reichlich ausgenutzt. Sie hatte etwas vor? Kein Problem, Papa nimmt das Kind. Kind braucht neue Schuhe? Auch kein Problem, Papa bezahlt. Von meiner Verwandtschaft hörte ich nur, dass ich mich nicht so ausnutzen lassen solle. Aber ich machte das nicht für die Mutter, sondern für mein Kind. Dass mir das später mal zu Gute kommen würde, wusste ich damals noch nicht.<br />
<br />
Die Mutter überlies alles, was mit Kindergarten zu tun hatte, mir. So saß ich öfter als einziger Mann bei Bastelabenden oder organisierte Kinderfeste mit, zu denen die Mutter nicht erschien. Als mein Kind zu einer Zahn-OP musste, hatte die Mutter etwas besseres vor und fuhr mit Freundinnen auf einen Ausflug. Ich habe dann eine Bekannte mitgenommen, die auf der Rückfahrt im Auto auf das Kind Acht gab. So ging die Kindergartenzeit herum. Zwischenzeitlich konnten wir bei der Übergabe des Kindes nicht mehr beide anwesend sein, da das Kind regelmäßig geweint (eigentlich geschrien) hat, weil es nicht zur Mutter wollte. Dass am Ende der Kindergartenzeit die Mutter das Zuckertütenfest vergessen hatte, wunderte mich nicht mehr.<br />
<br />
Mit dem Wechselmodell hatte ich bereits viel mehr erreicht, als andere Väter, die davon nur träumen konnten. Ich lebte in der Woche, in der mein Kind bei mir war, in einer schön eingerichteten Wohnung in meinem Mehrfamilienhaus mit einem tollen Kinderzimmer und einem Garten. In der „Mutterwoche“ sanierte ich weiterhin das andere Haus, traf abends Freunde. Auf Arbeit lief es auch erfolgreich. In der Schule engagierte ich mich ebenso, wurde sogar Schulelternsprecher.<br />
<br />
Aber es kam wie es kommen musste. Die Mutter beendete das Studium, bekam aber keine Arbeit. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie nun das Kind ja alleine betreuen konnte und klagte auf alleiniges ABR (um anschließend das Wechselmodell zu beenden und reichlich Unterhalt zu kassieren). Richter Nr. 1 (dass ich die mal durchnummerieren werde, war mir da noch nicht klar) befragte das mittlerweile sechsjährige Kind und meinte darauf: „Er kann das Kind befragen, muss aber nichts auf dessen Meinung geben.“ Was er dann auch tat. Das Kind hatte nämlich deutlich artikuliert, dass es bei mir leben wolle. Aber immerhin hat er nicht über das ABR entschieden sondern angeordnet, dass die Eltern eine Mediation machen sollten. Solange bleibt das Wechselmodell bestehen. Diese Mediation dauerte ca. ein Jahr bis die Mutter es beendete, weil sie ihre Interessen nicht vertreten sah. Kurz darauf bekam ich dann auch schon den nächsten gelben Brief und der Kampf um das ABR ging weiter, jetzt mit Richter Nr. 2.<br />
<br />
Parallel dazu ereignete sich folgende Geschichte: Eines Sonntagmorgens weckte ich mein Kind, indem ich es am Fuß kitzelte. Da sagte es: „Papa, kitzle mich auch zwischen den Beinen.“ Mich durchfuhr ein Riesenschreck und ich fragte, wer sowas macht. „Die Mama.“<br />
<br />
- Fortsetzung folgt –]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie angekündigt versuche ich meine Geschichte aufzuschreiben. Ich werde sie in mehreren Teilen veröffentlichen. Zum einen ist die Geschichte sehr lang (ging über mehrere Jahre) und zum anderen bin ich mir sicher, dass es mich zwischendurch emotional überfordert und ich einfach eine Pause machen muss.<br />
<br />
Warum schreibe ich erst jetzt? Mein Kind ist diesen Monat achtzehn geworden und es ist mir jetzt sch…lichtweg egal, ob die Mutter das liest. Und ich habe einige Jahre gebraucht, um über längere Zeitabschnitte geordnet erzählen bzw. schreiben zu können, ohne dass es mich innerlich zerreißt.<br />
<br />
Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Die Geschichte ging letztendlich gut aus, was aber zum großen Teil pures Glück war.<br />
<br />
Ich bin in einer Familie mit fünf Geschwistern aufgewachsen. Wir hatten eine glückliche Kindheit, Elternstreitigkeiten gab es nicht, bzw. wurden nicht vor den Kindern ausgetragen. Demzufolge war mein Wusch schon immer, ebenfalls eine Familie zu gründen, Kinder in die Welt zu setzen und diesen beim Großwerden zu helfen. Da ich einen gefragten Beruf habe, waren auch immer Bewerberinnen zur Stelle, nur mit der Familie mit vielen Kindern wollte es nie so recht klappen. Und so kam es wie es kommen musste: ich lernte eine Alleinerziehende mit zwei Kindern kennen. Sie lebte von Harz4, würde am liebsten studieren aber man lies sie ja (angeblich) nicht. Dass sie ursprünglich aus dem Ostblock kam, machte die Sache für mich nur noch reizvoller. Aber sie lebte schließlich schon einige Jahre in Deutschland. Dass sie damit die hiesige Helferschar bereits hinter sich wusste, war mir damals nicht klar (großer Fehler). Ihre Kinder waren sehr verzogen. Lügen, sich Verprügeln, Klauen und Unterschriften nachmachen waren an der Tagesordnung. Ich schob es auf die Überforderung der Mutter (nächster großer Fehler) und dachte, das kriegen wir gemeinsam schon hin. Natürlich bekamen wir das nicht hin, da die Mutter keinerlei Interesse an Unterstützung meinerseits in Fragen der Erziehung hatte. Es waren ja IHRE Kinder. Es folgten einige Jahre stetiger Beziehungsschwankungen, bis sie schließlich schwanger wurde. Ich wähnte mich am Ziel meiner Wünsche und dachte, nun wird alles gut. Da das Kind mittels Kaiserschnitt zur Welt kam, war ich derjenige, der es zuerst im Arm hielt, es anschließend wusch und dessen Stimme es als erstes hörte.<br />
<br />
Die ersten zwei Jahre lief alles gut. Ich schrieb der Mutter Anträge, damit sie doch noch ein Studium beginnen konnte (trotz bereits 25 Jahre in Deutschland war ihr deutsch nicht „formulartauglich“), war immer da wenn ich gebraucht wurde (das war sehr oft) und sang das Kind jeden Abend in den Schlaf während die Mutter stundenlang mit Freundinnen oder der Verwandtschaft telefonierte. Ich besorgte einen damals noch raren Kinderkrippenplatz, so konnte die Mutter ihr Studium (klar welche Fachrichtung: Sozialgedöns) beginnen. Jeden Tag brachte ich das Kind in die Krippe und holte es nachmittags wieder ab. Wir verbrachten viel Zeit zusammen.<br />
<br />
Ich wohnte weiterhin in meiner eigenen Wohnung, verbrachte aber meine gesamte Freizeit bei meinem Kind. Zusammenziehen wollte die Mutter nur in ein Haus. Eine Wohnung in meinem Mehrfamilienhaus, dass ich bereits besaß (okay, mehrheitlich gehörte es der Bank), war ihr nicht gut genug. Also kaufte ich ein weiteres Haus, welches ich anfing zu sanieren. Mein Kind und auch ihre Kinder verbrachten viel zeit bei mir, denn die beiden hatten zum ersten Mal einen Garten. Das Verhältnis zur Mutter wurde aber immer schlimmer, da der Hausumbau nicht schnell genug voran ging. So kam es, dass mit Übergang des Kindes in den Kindergarten die Trennung anstand. Die Mutter ahnte wohl, dass sie alleine mit drei Kindern nicht mehr zu Recht kommt und so einigten wir uns auf ein Wechselmodell. Ich zahlte dadurch keinen Unterhalt, habe für mich aber beschlossen, dass ich jederzeit für mein Kind da sein werde (im wörtlichen Sinne) und auch alle Kosten übernehme. So als wenn es bei mir leben würde. Beides wurde von der Mutter reichlich ausgenutzt. Sie hatte etwas vor? Kein Problem, Papa nimmt das Kind. Kind braucht neue Schuhe? Auch kein Problem, Papa bezahlt. Von meiner Verwandtschaft hörte ich nur, dass ich mich nicht so ausnutzen lassen solle. Aber ich machte das nicht für die Mutter, sondern für mein Kind. Dass mir das später mal zu Gute kommen würde, wusste ich damals noch nicht.<br />
<br />
Die Mutter überlies alles, was mit Kindergarten zu tun hatte, mir. So saß ich öfter als einziger Mann bei Bastelabenden oder organisierte Kinderfeste mit, zu denen die Mutter nicht erschien. Als mein Kind zu einer Zahn-OP musste, hatte die Mutter etwas besseres vor und fuhr mit Freundinnen auf einen Ausflug. Ich habe dann eine Bekannte mitgenommen, die auf der Rückfahrt im Auto auf das Kind Acht gab. So ging die Kindergartenzeit herum. Zwischenzeitlich konnten wir bei der Übergabe des Kindes nicht mehr beide anwesend sein, da das Kind regelmäßig geweint (eigentlich geschrien) hat, weil es nicht zur Mutter wollte. Dass am Ende der Kindergartenzeit die Mutter das Zuckertütenfest vergessen hatte, wunderte mich nicht mehr.<br />
<br />
Mit dem Wechselmodell hatte ich bereits viel mehr erreicht, als andere Väter, die davon nur träumen konnten. Ich lebte in der Woche, in der mein Kind bei mir war, in einer schön eingerichteten Wohnung in meinem Mehrfamilienhaus mit einem tollen Kinderzimmer und einem Garten. In der „Mutterwoche“ sanierte ich weiterhin das andere Haus, traf abends Freunde. Auf Arbeit lief es auch erfolgreich. In der Schule engagierte ich mich ebenso, wurde sogar Schulelternsprecher.<br />
<br />
Aber es kam wie es kommen musste. Die Mutter beendete das Studium, bekam aber keine Arbeit. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie nun das Kind ja alleine betreuen konnte und klagte auf alleiniges ABR (um anschließend das Wechselmodell zu beenden und reichlich Unterhalt zu kassieren). Richter Nr. 1 (dass ich die mal durchnummerieren werde, war mir da noch nicht klar) befragte das mittlerweile sechsjährige Kind und meinte darauf: „Er kann das Kind befragen, muss aber nichts auf dessen Meinung geben.“ Was er dann auch tat. Das Kind hatte nämlich deutlich artikuliert, dass es bei mir leben wolle. Aber immerhin hat er nicht über das ABR entschieden sondern angeordnet, dass die Eltern eine Mediation machen sollten. Solange bleibt das Wechselmodell bestehen. Diese Mediation dauerte ca. ein Jahr bis die Mutter es beendete, weil sie ihre Interessen nicht vertreten sah. Kurz darauf bekam ich dann auch schon den nächsten gelben Brief und der Kampf um das ABR ging weiter, jetzt mit Richter Nr. 2.<br />
<br />
Parallel dazu ereignete sich folgende Geschichte: Eines Sonntagmorgens weckte ich mein Kind, indem ich es am Fuß kitzelte. Da sagte es: „Papa, kitzle mich auch zwischen den Beinen.“ Mich durchfuhr ein Riesenschreck und ich fragte, wer sowas macht. „Die Mama.“<br />
<br />
- Fortsetzung folgt –]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der hilflose Schrei eines Papas nach seiner Tochter]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13008</link>
			<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 07:30:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3716">Alex</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=13008</guid>
			<description><![CDATA[Auch wenn, man mich hier rauswirft dafür, bitte nicht!:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DvmPSWPEg6M" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=DvmPSWPEg6M</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch wenn, man mich hier rauswirft dafür, bitte nicht!:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DvmPSWPEg6M" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=DvmPSWPEg6M</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Im Vollsuff in den Ruin]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12814</link>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 23:17:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3613">doltovec</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12814</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
auch von mir kurz meine Geschichte, bin seit ein paar Monaten 50, am Boden und sehne mich nach Leben. Im voraus schon mal Dank für ein paar Tipps.<br />
<br />
Ich bin seit knapp 19 Jahren mit meiner Ehefrau zusammen und seit 7 Jahren auch verheiratet. Daraus resultieren 4 Kinder von 8 - 17 Jahren. <br />
<br />
Die letzten 15 Jahre habe ich mich bei einem Großkonzern im Vertrieb nahezu bis zum Burnout abgebuckelt. Nachdem es dort Anfang des letzten Jahres immer wieder zu Streitereien gekommen ist, habe ich im Sommer 2019 die Reißleine gezogen, mich mit der Teamleitung überworfen, durch den Anwalt eine Abfindung und eine Freistellung erwirkt. <br />
<br />
Anfang 2020 dann 100 Bewerbungen geschrieben, einige Vorstellungsgespräche und immer Absagen erhalten. Daher aktuell arbeitslos. <br />
<br />
Meine Ehefrau hat schon seit ca. 2 Jahren keine Lust mehr auf mich ist 6 Jahre jünger und ist die letzten Jahre immer öfter zu ihrer Schwester in die Schweiz gefahren. Vermute dass sie dort auch schon den einen oder anderen ONS hatte. Im Frühsommer letzten Jahres haben sich dann die Anzeichen verdichtet, dass sie einen Neuen hat, da mich Nachbarn und Freunde auf unsere Beziehung angesprochen haben. Dann haben mir nach einem 2 wöchigen Urlaub die Kinder erzählt, dass Mama einen neuen Freund hat. Ich hab sie zur Rede gestellt, getobt, gebettelt und gedroht, dass sie die Familie zerstört und alles ruiniert. Sie hat geflennt und nach ein paar Wochen wars auch vorbei. Ich hab das geschluckt und war danach erleichtert. <br />
<br />
Durch die Arbeitslosigkeit bin ich 2 mal die Woche in die Sportsbar, habe paar Bierchen getrunken und kam zeitweise auch dicht nach Hause. Es gab allerdings nie Übergriffe weder bei ihr noch an den Kindern. <br />
<br />
Durch Corona war ich dann an Halloween kurz vor dem erneuten Lockdown richtig heiß auf Party. Ich hab mich in 3 Kneipen zulaufen lassen, in der letzten leider mit Whiskey, war um 23:00 Zuhause wußte nicht wie ich heimgekommen bin, meine Frau hat ne Halloween Party gegeben. Kann mich nur noch an kurze Sequenzen erinnern, neben ihr saß ein Typ, der ihr über den Rücken gestreichelt hat, da bin ich aufgesprungen und ausgerastet, muss zuerst geprügelt haben und als mich mehrere Gäste festgehalten haben, hab ich mich losgerissen und mit vollen Flasche geworfen, so der Polizeibericht, das komplette Wohnzimmer zerlegt. Nächste Sequenz ist, dass ich vor der Polizei und den Sanitätern stehe, diese beleidige. 8er an die Hände und ins Krankenhaus. Am nächsten Tag hat mir dann der Arzt erzählt, dass man mir einen 8mm großen Splitter aus dem Auge entfernen musste. Nachmittags wurde ich dann Corona positiv getestet und man hat mich 3 Tage unter Quarantäne wie ein Hund gehalten, ohne jegliche Kommunikation nach aussen, zumal ich kein Handy bei mir hatte. 4 Polizisten auch in Quarantäne und ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter schwerer Körperverletzung, allerdings auch noch gegen eine andere Partei.<br />
<br />
Als sie mich am 4. Tag unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen endlich genäht haben, wurde ich abends nach Hause gefahren in häusliche Quarantäne.<br />
<br />
Ich hab mein Weib gefragt was los war und hat sie mir erklärt,  dass sie einen Neuen hat und mich bei der Polizei wegen häusslicher Gewalt angezeigt hat. Gestern kam die Ladung vom Jugendamt.  Heute war so ne KeinKind-KeinMann-Schrulle vom Amt da und hat sich die Wohnsituation und die Kids vorgenommen. <br />
<br />
Ich hab da keine Chance und hab mich in einer Woche jetzt damit auseinander gesetzt, die Segel hier zu streichen. 4 Kinder und Frau zu verhalten, selbst ne Wohnung in einer der teuersten Städte Deutschlands zu finden und mit dem Alter, da kann ich mich ja gleich in die Fußgängerzone setzen. <br />
<br />
Ziel sollte Südostasien werden. War schon öfters dort, bevor ich die Gebärmaschine kennengelernt habe. <br />
<br />
Jemand unten mit dem man sich auch vielleicht treffen könnte, um mal einen zu trinken. Gerne für jegliche Tipps dankbar. <br />
<br />
War heute auf dem Bürgerbüro habe einen neuen Reisepass beantragt. Will 10 Jahre wegbleiben, dann ist der Kleine volljährig.<br />
<br />
Jemand Erfahrungen wie es mit dem zurückkommen ist?<br />
Wird man abgeschoben, sobald man ausfindig gemacht wurde?<br />
Jemand Erfahrungen unter Beachtung der Umstände mit Thailand, Laos, Malaysia und Vietnam....würde gerne in China arbeiten, aber dort gibt es ja ein Abkommen, dass man ausgeliefert wird. <br />
<br />
Danke - bleibt unter dem Radar!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
auch von mir kurz meine Geschichte, bin seit ein paar Monaten 50, am Boden und sehne mich nach Leben. Im voraus schon mal Dank für ein paar Tipps.<br />
<br />
Ich bin seit knapp 19 Jahren mit meiner Ehefrau zusammen und seit 7 Jahren auch verheiratet. Daraus resultieren 4 Kinder von 8 - 17 Jahren. <br />
<br />
Die letzten 15 Jahre habe ich mich bei einem Großkonzern im Vertrieb nahezu bis zum Burnout abgebuckelt. Nachdem es dort Anfang des letzten Jahres immer wieder zu Streitereien gekommen ist, habe ich im Sommer 2019 die Reißleine gezogen, mich mit der Teamleitung überworfen, durch den Anwalt eine Abfindung und eine Freistellung erwirkt. <br />
<br />
Anfang 2020 dann 100 Bewerbungen geschrieben, einige Vorstellungsgespräche und immer Absagen erhalten. Daher aktuell arbeitslos. <br />
<br />
Meine Ehefrau hat schon seit ca. 2 Jahren keine Lust mehr auf mich ist 6 Jahre jünger und ist die letzten Jahre immer öfter zu ihrer Schwester in die Schweiz gefahren. Vermute dass sie dort auch schon den einen oder anderen ONS hatte. Im Frühsommer letzten Jahres haben sich dann die Anzeichen verdichtet, dass sie einen Neuen hat, da mich Nachbarn und Freunde auf unsere Beziehung angesprochen haben. Dann haben mir nach einem 2 wöchigen Urlaub die Kinder erzählt, dass Mama einen neuen Freund hat. Ich hab sie zur Rede gestellt, getobt, gebettelt und gedroht, dass sie die Familie zerstört und alles ruiniert. Sie hat geflennt und nach ein paar Wochen wars auch vorbei. Ich hab das geschluckt und war danach erleichtert. <br />
<br />
Durch die Arbeitslosigkeit bin ich 2 mal die Woche in die Sportsbar, habe paar Bierchen getrunken und kam zeitweise auch dicht nach Hause. Es gab allerdings nie Übergriffe weder bei ihr noch an den Kindern. <br />
<br />
Durch Corona war ich dann an Halloween kurz vor dem erneuten Lockdown richtig heiß auf Party. Ich hab mich in 3 Kneipen zulaufen lassen, in der letzten leider mit Whiskey, war um 23:00 Zuhause wußte nicht wie ich heimgekommen bin, meine Frau hat ne Halloween Party gegeben. Kann mich nur noch an kurze Sequenzen erinnern, neben ihr saß ein Typ, der ihr über den Rücken gestreichelt hat, da bin ich aufgesprungen und ausgerastet, muss zuerst geprügelt haben und als mich mehrere Gäste festgehalten haben, hab ich mich losgerissen und mit vollen Flasche geworfen, so der Polizeibericht, das komplette Wohnzimmer zerlegt. Nächste Sequenz ist, dass ich vor der Polizei und den Sanitätern stehe, diese beleidige. 8er an die Hände und ins Krankenhaus. Am nächsten Tag hat mir dann der Arzt erzählt, dass man mir einen 8mm großen Splitter aus dem Auge entfernen musste. Nachmittags wurde ich dann Corona positiv getestet und man hat mich 3 Tage unter Quarantäne wie ein Hund gehalten, ohne jegliche Kommunikation nach aussen, zumal ich kein Handy bei mir hatte. 4 Polizisten auch in Quarantäne und ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter schwerer Körperverletzung, allerdings auch noch gegen eine andere Partei.<br />
<br />
Als sie mich am 4. Tag unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen endlich genäht haben, wurde ich abends nach Hause gefahren in häusliche Quarantäne.<br />
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Ich hab mein Weib gefragt was los war und hat sie mir erklärt,  dass sie einen Neuen hat und mich bei der Polizei wegen häusslicher Gewalt angezeigt hat. Gestern kam die Ladung vom Jugendamt.  Heute war so ne KeinKind-KeinMann-Schrulle vom Amt da und hat sich die Wohnsituation und die Kids vorgenommen. <br />
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Ich hab da keine Chance und hab mich in einer Woche jetzt damit auseinander gesetzt, die Segel hier zu streichen. 4 Kinder und Frau zu verhalten, selbst ne Wohnung in einer der teuersten Städte Deutschlands zu finden und mit dem Alter, da kann ich mich ja gleich in die Fußgängerzone setzen. <br />
<br />
Ziel sollte Südostasien werden. War schon öfters dort, bevor ich die Gebärmaschine kennengelernt habe. <br />
<br />
Jemand unten mit dem man sich auch vielleicht treffen könnte, um mal einen zu trinken. Gerne für jegliche Tipps dankbar. <br />
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War heute auf dem Bürgerbüro habe einen neuen Reisepass beantragt. Will 10 Jahre wegbleiben, dann ist der Kleine volljährig.<br />
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Jemand Erfahrungen wie es mit dem zurückkommen ist?<br />
Wird man abgeschoben, sobald man ausfindig gemacht wurde?<br />
Jemand Erfahrungen unter Beachtung der Umstände mit Thailand, Laos, Malaysia und Vietnam....würde gerne in China arbeiten, aber dort gibt es ja ein Abkommen, dass man ausgeliefert wird. <br />
<br />
Danke - bleibt unter dem Radar!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stehe kurz vor dem GO]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12786</link>
			<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 12:57:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3599">TheDuke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12786</guid>
			<description><![CDATA[Servus Zusammen,<br />
<br />
Mit sehr grossem Interesse, mit Lachen und mit starken Emotionen habe ich die diversen Stories hier gelesen. Ich möchte Euch kurz meine Situation schildern. <br />
<br />
Seit 26 Jahren verheiratet, ein Sohn, aber der ist 25, und daher hab ich nicht das Problem der Unterhaltszahlungen für Kinder. Das was ich da so gelesen habe, ich bin ehrlich gesagt, froh, dass das jetzt nicht mein Problem ist.<br />
<br />
Ich bin selbständiger Informatik Ingenieur, und habe mein Leben lang ( ich bin jetzt 56 ) immer nur gearbeitet. Studium selber finanziert, und seit 1989 , meinem Dipl.-Ing. immer Projekte gehabt, ohne Lücken. <br />
<br />
Meine "noch"-Frau hatte teilweise 3 Pferde, immer noch einen Hund, ein eigenes Auto zur Verfügung ( SUV), und hat in der ganzen Zeit niemals gearbeitet. Von 2005 bis letztes Jahr habe ich in der CH gearbeitet, sie war zuerst mit in der CH , 2013 haben wir dann ein Haus in D finanziert.<br />
<br />
Sie ist dort hingezogen, lebt dort wirklich fürstlich. Der Zahl-Esel arbeitet ja. Ich habe mir aus Gründen der Kostensenkung in Zürich ein 1 Zimmer Appartment mit Dusche/Toilette ( insges. 21 qm ) gegönnt, bin mittags nicht mehr essen gegangen, und war dann immer am WE daheim. Dort kam dann auf einmal die Wende. Ca. 2014 hatte sie keine LUST mehr, also Sex etc. - nichts, nada. OK, dachte ich mir, das geht vorbei ... sie ist Baujahr 1961. Es war und ist auch immer noch kein anderer Mann im Spiel. Sie lebt im Garten, im Haus mit ihren Tieren ( 1 verflucht grosser Hund und 5 Katzen ). Gönne ich ihr ja auch - bzw. habe ich ihr ja auch gegönnt. <br />
<br />
Die Gefühlswelt auf ihrer Seite wurde immer weniger mir gegenüber. Stell Dir vor, Du kommst heim, und bekommst noch nicht mal eine Umarmung, bzw. ein freundliches Hallo - sondern - mitgeteilt, als aller Erstes, welche Zahlungen jetzt fällig sind. - <br />
<br />
Ehrlich, ich hab damals auch nicht so aufgepasst, aber das Haus ist ein "€" Grab. 4 Jahre hab ich das so mitgemacht .. bis ich dann im Mai vor 2 Jahren rein zufällig jemanden kennengelernt habe. Diese Frau ist vollkommen anders, lieb, fürsorglich, offen, sexy, alles ... Da ich von Anfang an mit offenen Karten ihr gegenüber gespielt habe, weiss sie dass ich verh. war/bin.  Nun, wie es so kommt, ich will jetzt raus aus der Ehe. Ich kann nicht mehr, zwischen 189 und 210 Std/Monat .. das ist auf Dauer nicht mehr machbar.<br />
<br />
Ende letzten Jahres bin ich aus der Schweiz nach D, habe hier meine Firma gegründet, ein super Projekt gefunden. Passt alles. Meine "Freundin" ist mit nach XXXX gezogen, und wir haben super dort gelebt. - All das hat meine noch-Frau gewusst, und war damit auch einverstanden, weil sie emotional nicht aus sich heraus kann/will.  Wir haben geredet, und ich habe ihr vorgeschlagen, dass wir uns trennen, sie kann von mir aus im Haus weiterwohnen, da die Abschläge auf die Kredite nicht so hoch sind. Von Scheidung war keine Rede. Es hätte auch alles sehr gut funktionieren können.<br />
<br />
Ich hätte ihr freiwillig pro Monat 3200 € bezahlt. Dazu kommt noch, dass man, wenn man in D selbständig ist, seine schweizerische Pensionskasse mitnehmen kann. Was ich dann auch getan habe.<br />
<br />
So weit so gut.<br />
<br />
Auf einmal kommt ein Schreiben von einer Anwältin, mit der Kalkulation des nachehelichen Unterhaltes. Da hats mir, ehem. Wettkampfschwimmer und immer noch fit, den Atem verschlagen - ich dachte ich hätte Corona. <br />
<br />
Ich sollte lt. Schreiben die Kredite weiterzahlen, zusätzlich pro Monat 3/7 vom Gehalt abtreten und dann noch die Einkommensteuer übernehmen. Leider hat mir ein bekannter Richter das auch so bestätigt, das wäre in D Gesetz. - <br />
<br />
Wenn man das rechnet, dazu mit zwei Wohnungen etc. - komme ich , und das ist es, was mir die Luft wegnimmt - auf ein Minus von mehr als 1000 € im Monat.  Und selbst wenn ich noch mehr verdienen würde, die Progression in der Steuer ist so exorbitant .. dass ist totaler Wahnsinn. <br />
<br />
Die Auszahlung des Pensionskassenbetrages musste aufgrund des Schweizer Gesetzes auf ein GEMEINSAMES Konto gehen. Bezug von Geld ist nur bei Vorliegen beider Unterschriften möglich. - PATT Situation - <br />
<br />
Alle Anwälte , sogenannte "gute" Ratgeber sagen: Ergib Dich Deinem Schicksal und arbeite brav weiter .. und bleib mit Ihr zusammen. <br />
<br />
<br />
Hey... ich kann das nicht mehr. <br />
<br />
Was hab ich dann getan; die Wohnung in XXXXX aufgegeben, meine Freundin ist in ihre Wohnung in XXXX ( Ausland ) zurückgezogen, und ich bin in das HAUS eingezogen, welches ich schliesslich seit Jahren bezahle. Zum Glück hab ich hier meinen komplett eigenen Bereich. - Zimmer, Büro.etc.<br />
Meine Freundin weiss davon, ist absolut einverstanden und alle 2 Wochenenden sehen wir uns.<br />
<br />
Meine noch_Frau möchte jetzt am liebsten das ganze Haus mit dem PK Geld renovieren, mehr Tiere anschaffen etc.  Ich möchte nur noch weg. <br />
<br />
<br />
Jetzt kommen meine Fragen:<br />
<br />
- Da ich nicht möchte, dass sie weiss, wo ich hinziehe, möchte ich mein Geld vom Konto abheben. Das geht aber nur bis zu einer gewissen Summe. <br />
- Für einen Neu-Anfang in einem anderen Land, komplett geplant, ich hab mit der Firma die dann dort gegründet wird offiziell nichts zu tun..; benötige ich aber etwas Grundkapital, welches hier auf den Konten liegt. - Wie komme ich da dran ?<br />
- Zumindest hab ich meine noch_Frau überzeugt, dass wir gemeinsam Edelmetall kaufen .... und im Haus im Safe lagern... (...wie gut .. )<br />
<br />
Ich würde gern das Haus verkaufen, aber meine noch-Frau, MitEigentümerin, ist dagegen. -<br />
<br />
Also; ich werde auf Einmal, von heute auf morgen, wenn sie mal wieder eine Freundin in einem anderen Bundesland besucht, die Sachen in eine Tasche packen, die ich wirklich noch benötige .. Unterlagen und sonst. Dokumente habe ich eingescannt, Bilder von mir und meinen Eltern .. alles halt auch. Abmelden bei der Gemeinde .. eine Spur legen - z.B. nach Schweden -sich dort anmelden, dort 1 - 2 Wochen wohnen und leben ... und dann nicht abmelden, sondern direkt ins Zielland fahren. Meine Freundin ist dort Staatsbürgerin, was aber niemand weiss, da sie 2 Staatsbürgerschaften hat, eine aus einem Land was etwas weiter weg ist.... Sie wird dort die Firma gründen, und ich werde schön remote arbeiten. <br />
<br />
Die Kredite für das Haus  ... tja, die laufen irgendwann auf. Die Umsatzsteuer hab ich brav bezahlt, die Einkommenssteuer .. nun .. .die Bescheide gehen dann wohl an meine noch-Frau. Die letzten 2 Steuerrechnungen aus der CH .. ebenfalls. Ein Kredit für das Haus kommt auch aus der CH...<br />
<br />
es wird spannend ...<br />
<br />
aber ich werde hier nicht so weitermachen, wie bisher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Servus Zusammen,<br />
<br />
Mit sehr grossem Interesse, mit Lachen und mit starken Emotionen habe ich die diversen Stories hier gelesen. Ich möchte Euch kurz meine Situation schildern. <br />
<br />
Seit 26 Jahren verheiratet, ein Sohn, aber der ist 25, und daher hab ich nicht das Problem der Unterhaltszahlungen für Kinder. Das was ich da so gelesen habe, ich bin ehrlich gesagt, froh, dass das jetzt nicht mein Problem ist.<br />
<br />
Ich bin selbständiger Informatik Ingenieur, und habe mein Leben lang ( ich bin jetzt 56 ) immer nur gearbeitet. Studium selber finanziert, und seit 1989 , meinem Dipl.-Ing. immer Projekte gehabt, ohne Lücken. <br />
<br />
Meine "noch"-Frau hatte teilweise 3 Pferde, immer noch einen Hund, ein eigenes Auto zur Verfügung ( SUV), und hat in der ganzen Zeit niemals gearbeitet. Von 2005 bis letztes Jahr habe ich in der CH gearbeitet, sie war zuerst mit in der CH , 2013 haben wir dann ein Haus in D finanziert.<br />
<br />
Sie ist dort hingezogen, lebt dort wirklich fürstlich. Der Zahl-Esel arbeitet ja. Ich habe mir aus Gründen der Kostensenkung in Zürich ein 1 Zimmer Appartment mit Dusche/Toilette ( insges. 21 qm ) gegönnt, bin mittags nicht mehr essen gegangen, und war dann immer am WE daheim. Dort kam dann auf einmal die Wende. Ca. 2014 hatte sie keine LUST mehr, also Sex etc. - nichts, nada. OK, dachte ich mir, das geht vorbei ... sie ist Baujahr 1961. Es war und ist auch immer noch kein anderer Mann im Spiel. Sie lebt im Garten, im Haus mit ihren Tieren ( 1 verflucht grosser Hund und 5 Katzen ). Gönne ich ihr ja auch - bzw. habe ich ihr ja auch gegönnt. <br />
<br />
Die Gefühlswelt auf ihrer Seite wurde immer weniger mir gegenüber. Stell Dir vor, Du kommst heim, und bekommst noch nicht mal eine Umarmung, bzw. ein freundliches Hallo - sondern - mitgeteilt, als aller Erstes, welche Zahlungen jetzt fällig sind. - <br />
<br />
Ehrlich, ich hab damals auch nicht so aufgepasst, aber das Haus ist ein "€" Grab. 4 Jahre hab ich das so mitgemacht .. bis ich dann im Mai vor 2 Jahren rein zufällig jemanden kennengelernt habe. Diese Frau ist vollkommen anders, lieb, fürsorglich, offen, sexy, alles ... Da ich von Anfang an mit offenen Karten ihr gegenüber gespielt habe, weiss sie dass ich verh. war/bin.  Nun, wie es so kommt, ich will jetzt raus aus der Ehe. Ich kann nicht mehr, zwischen 189 und 210 Std/Monat .. das ist auf Dauer nicht mehr machbar.<br />
<br />
Ende letzten Jahres bin ich aus der Schweiz nach D, habe hier meine Firma gegründet, ein super Projekt gefunden. Passt alles. Meine "Freundin" ist mit nach XXXX gezogen, und wir haben super dort gelebt. - All das hat meine noch-Frau gewusst, und war damit auch einverstanden, weil sie emotional nicht aus sich heraus kann/will.  Wir haben geredet, und ich habe ihr vorgeschlagen, dass wir uns trennen, sie kann von mir aus im Haus weiterwohnen, da die Abschläge auf die Kredite nicht so hoch sind. Von Scheidung war keine Rede. Es hätte auch alles sehr gut funktionieren können.<br />
<br />
Ich hätte ihr freiwillig pro Monat 3200 € bezahlt. Dazu kommt noch, dass man, wenn man in D selbständig ist, seine schweizerische Pensionskasse mitnehmen kann. Was ich dann auch getan habe.<br />
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So weit so gut.<br />
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Auf einmal kommt ein Schreiben von einer Anwältin, mit der Kalkulation des nachehelichen Unterhaltes. Da hats mir, ehem. Wettkampfschwimmer und immer noch fit, den Atem verschlagen - ich dachte ich hätte Corona. <br />
<br />
Ich sollte lt. Schreiben die Kredite weiterzahlen, zusätzlich pro Monat 3/7 vom Gehalt abtreten und dann noch die Einkommensteuer übernehmen. Leider hat mir ein bekannter Richter das auch so bestätigt, das wäre in D Gesetz. - <br />
<br />
Wenn man das rechnet, dazu mit zwei Wohnungen etc. - komme ich , und das ist es, was mir die Luft wegnimmt - auf ein Minus von mehr als 1000 € im Monat.  Und selbst wenn ich noch mehr verdienen würde, die Progression in der Steuer ist so exorbitant .. dass ist totaler Wahnsinn. <br />
<br />
Die Auszahlung des Pensionskassenbetrages musste aufgrund des Schweizer Gesetzes auf ein GEMEINSAMES Konto gehen. Bezug von Geld ist nur bei Vorliegen beider Unterschriften möglich. - PATT Situation - <br />
<br />
Alle Anwälte , sogenannte "gute" Ratgeber sagen: Ergib Dich Deinem Schicksal und arbeite brav weiter .. und bleib mit Ihr zusammen. <br />
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Hey... ich kann das nicht mehr. <br />
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Was hab ich dann getan; die Wohnung in XXXXX aufgegeben, meine Freundin ist in ihre Wohnung in XXXX ( Ausland ) zurückgezogen, und ich bin in das HAUS eingezogen, welches ich schliesslich seit Jahren bezahle. Zum Glück hab ich hier meinen komplett eigenen Bereich. - Zimmer, Büro.etc.<br />
Meine Freundin weiss davon, ist absolut einverstanden und alle 2 Wochenenden sehen wir uns.<br />
<br />
Meine noch_Frau möchte jetzt am liebsten das ganze Haus mit dem PK Geld renovieren, mehr Tiere anschaffen etc.  Ich möchte nur noch weg. <br />
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Jetzt kommen meine Fragen:<br />
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- Da ich nicht möchte, dass sie weiss, wo ich hinziehe, möchte ich mein Geld vom Konto abheben. Das geht aber nur bis zu einer gewissen Summe. <br />
- Für einen Neu-Anfang in einem anderen Land, komplett geplant, ich hab mit der Firma die dann dort gegründet wird offiziell nichts zu tun..; benötige ich aber etwas Grundkapital, welches hier auf den Konten liegt. - Wie komme ich da dran ?<br />
- Zumindest hab ich meine noch_Frau überzeugt, dass wir gemeinsam Edelmetall kaufen .... und im Haus im Safe lagern... (...wie gut .. )<br />
<br />
Ich würde gern das Haus verkaufen, aber meine noch-Frau, MitEigentümerin, ist dagegen. -<br />
<br />
Also; ich werde auf Einmal, von heute auf morgen, wenn sie mal wieder eine Freundin in einem anderen Bundesland besucht, die Sachen in eine Tasche packen, die ich wirklich noch benötige .. Unterlagen und sonst. Dokumente habe ich eingescannt, Bilder von mir und meinen Eltern .. alles halt auch. Abmelden bei der Gemeinde .. eine Spur legen - z.B. nach Schweden -sich dort anmelden, dort 1 - 2 Wochen wohnen und leben ... und dann nicht abmelden, sondern direkt ins Zielland fahren. Meine Freundin ist dort Staatsbürgerin, was aber niemand weiss, da sie 2 Staatsbürgerschaften hat, eine aus einem Land was etwas weiter weg ist.... Sie wird dort die Firma gründen, und ich werde schön remote arbeiten. <br />
<br />
Die Kredite für das Haus  ... tja, die laufen irgendwann auf. Die Umsatzsteuer hab ich brav bezahlt, die Einkommenssteuer .. nun .. .die Bescheide gehen dann wohl an meine noch-Frau. Die letzten 2 Steuerrechnungen aus der CH .. ebenfalls. Ein Kredit für das Haus kommt auch aus der CH...<br />
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es wird spannend ...<br />
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aber ich werde hier nicht so weitermachen, wie bisher]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kurze Begrüssungsgeschichte]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12363</link>
			<pubDate>Sat, 03 Aug 2019 15:03:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3402">spassmusssein</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12363</guid>
			<description><![CDATA[Freundlichen guten Tag aus dem winterlichen Argentinien!<br />
Habe mich hier gerade in´s Forum einverlaubt, sonst bin ich eher beim Maennermagazin vorhanden.<br />
Ich hatte zweimal das absolute Schweinchenglück im Bezug auf meine Trennungen.<br />
Erste Runde: Freundin war mit mir seit sieben Monaten zusammen, wurde zwar recht dicklich, jedoch noch im Rahmen des allgemeinen Wohlbefindens. Als ich eines morgens nach dem Job (ich betrieb damals Bar/Restaurant) ging es ihr extrem schlacht, sie war Leistungssportlerin und dies war ungewöhnlich. Der Bereitschaftsarzt frug, ob sie vielleicht schwanger sein könnte, der Hase verneinte entschieden. Wir fuhren ins Krankenhaus.<br />
Vier Stunden später war ich ungewollt "ge-vatert", half im Kreissaal mit, das Kind auf den Planeten zu bringen.<br />
Meine Freundin war so unbefangen wie ich was ich den Ärzten erst lautstark erklären musste.<br />
Danach ging ich einkaufen und sprach mit den Eltern der Holden, die erst auflegten und meinten, ich solle weniger trinken. Sie hatten uns zwei Wochen vorher besucht und es gab kaum Anzeichen einer wirklichen Schwangerschaft.<br />
Meine Stammgäste glaubten mir zunächst nicht, dass wir Beide nun ein Kind hätten, am Tage vorher zechten wir Alle noch gemeinsam mit der (jetyt-) Kindsmutter.<br />
Ich organierte Umzug zu mir, Kinderkram und was so anfällt. Als braver Pudel unterschrieb ich auch die notarielle Vaterschaft. Das volle Programm halt.<br />
Nach drei Jahren trennte man sich, das Jugendamt beschied mir den Unterhalt, den ich brav überwies.<br />
Nur ein Freund/Stammgast (und mein Hausarzt zugleich) und meine Oma zweifelten immer an meiner Vaterschaft. Nach einem Generalcheck überreichte mir dieser Hausarzt eine Bescheinigung meiner vermutlichen Unfruchtbarkeit. Das DNA-Gutachten war damals noch sehr aufwendig und teuer, es bedurfte grossen Druckes, auch meine Exe mit Kind dazu zu bewegen. Ich konnte es durchsetzen.<br />
"Offenbar unmöglich" war das Resumée der Klinik.<br />
Meine Anwältin (Top-Profi) reichte Klage ein und beantwortete meine Frage " soll ich noch weiterzahlen bis das Urteil steht?" Mit deutlichem "Sie haben mehr als genug gezahlt, keine Mark mehr!!"<br />
Die Vaterschaft wurdeaufgehoben (damals war dies noch möglich) und ich war wieder frei. Urteil und Gutachten bewahre ich auf wie einen Schatz.<br />
Den nächsten Fehler machte ich dann mit der nächsten Frau. Hinter einer Bar ist man stark gefährdet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Freundlichen guten Tag aus dem winterlichen Argentinien!<br />
Habe mich hier gerade in´s Forum einverlaubt, sonst bin ich eher beim Maennermagazin vorhanden.<br />
Ich hatte zweimal das absolute Schweinchenglück im Bezug auf meine Trennungen.<br />
Erste Runde: Freundin war mit mir seit sieben Monaten zusammen, wurde zwar recht dicklich, jedoch noch im Rahmen des allgemeinen Wohlbefindens. Als ich eines morgens nach dem Job (ich betrieb damals Bar/Restaurant) ging es ihr extrem schlacht, sie war Leistungssportlerin und dies war ungewöhnlich. Der Bereitschaftsarzt frug, ob sie vielleicht schwanger sein könnte, der Hase verneinte entschieden. Wir fuhren ins Krankenhaus.<br />
Vier Stunden später war ich ungewollt "ge-vatert", half im Kreissaal mit, das Kind auf den Planeten zu bringen.<br />
Meine Freundin war so unbefangen wie ich was ich den Ärzten erst lautstark erklären musste.<br />
Danach ging ich einkaufen und sprach mit den Eltern der Holden, die erst auflegten und meinten, ich solle weniger trinken. Sie hatten uns zwei Wochen vorher besucht und es gab kaum Anzeichen einer wirklichen Schwangerschaft.<br />
Meine Stammgäste glaubten mir zunächst nicht, dass wir Beide nun ein Kind hätten, am Tage vorher zechten wir Alle noch gemeinsam mit der (jetyt-) Kindsmutter.<br />
Ich organierte Umzug zu mir, Kinderkram und was so anfällt. Als braver Pudel unterschrieb ich auch die notarielle Vaterschaft. Das volle Programm halt.<br />
Nach drei Jahren trennte man sich, das Jugendamt beschied mir den Unterhalt, den ich brav überwies.<br />
Nur ein Freund/Stammgast (und mein Hausarzt zugleich) und meine Oma zweifelten immer an meiner Vaterschaft. Nach einem Generalcheck überreichte mir dieser Hausarzt eine Bescheinigung meiner vermutlichen Unfruchtbarkeit. Das DNA-Gutachten war damals noch sehr aufwendig und teuer, es bedurfte grossen Druckes, auch meine Exe mit Kind dazu zu bewegen. Ich konnte es durchsetzen.<br />
"Offenbar unmöglich" war das Resumée der Klinik.<br />
Meine Anwältin (Top-Profi) reichte Klage ein und beantwortete meine Frage " soll ich noch weiterzahlen bis das Urteil steht?" Mit deutlichem "Sie haben mehr als genug gezahlt, keine Mark mehr!!"<br />
Die Vaterschaft wurdeaufgehoben (damals war dies noch möglich) und ich war wieder frei. Urteil und Gutachten bewahre ich auf wie einen Schatz.<br />
Den nächsten Fehler machte ich dann mit der nächsten Frau. Hinter einer Bar ist man stark gefährdet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Segel streichen oder Segel setzen...]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12313</link>
			<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 08:20:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3383">Vater Morgana</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12313</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glückauf Männer!  <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /> </span><br />
<br />
Irgendwie habe ich es gestern Abend geschafft, über die Männermagazin-Seite zu stolpern und landete kurz darauf bereits hier. Im ersten Moment dachte ich, dass ich zufällig eine der seltenen Oasen des Widerstands in dieser männerfeindlichen Wüste namens Absurdistan gefunden habe; aber dann fing ich an zu lesen und meine anfängliche Euphorie verdunstete relativ schnell. So viele Geschichten, eine tragischer als die nächste und so viele Männer, bei denen sich zum Unglück tatsächlich auch noch Pech gesellt hat. Immerhin habe ich gelernt, dass es mir im Vergleich zu manch anderem Vater hier noch einigermaßen gut geht. Die Frage ist nur, wie lange das so bleibt.<br />
<br />
Ich bin Vater von zwei Teenagern, vor 10 Jahren von meiner Ex als psychiatrischer Pflegefall nach 9 Jahren Beziehung entsorgt. Seitdem habe ich mich berappelt, die Trümmer meiner Selbst zusammengekehrt, psychische Stabilität mit einem langen Atem wiederhergestellt und meinem Leben neuen Sinn - neben den Kindern - gegeben. Wir betreuen die Kinder seit ein paar Jahren offiziell 60/40; in der Praxis leben wir fast Tür an Tür und die Kinder bewegen sich auch mal spontan zwischen beiden Wohnungen. Dass ich für sie über all die Jahre weiterhin Handwerker, Babysitter, Kummerkasten und emotionaler Punchingball gespielt habe, führe ich jetzt nicht weiter aus - das ist peinlich. Die Kommunikation lief jedenfalls auf einem unverfänglichen Mindestniveau (Elternebene?) und ich verfuhr nach dem Motto: nobody's perfect...<br />
<br />
Streit kam auf, als ich nach der letzten UVG-Novelle von ihr die Ankündigung erhielt, dass ich wohl bald Post vom JA bekäme, weil sie einen Antrag auf Unterhaltsvorschuss gestellt habe. Nun erwirtschafte ich kaum mehr als den Selbstbehalt und ihr ist wohl auch immer klar gewesen, dass sie es bei meiner gesundheitlichen Vorbelastung schwer haben wird, mich zu Zwangsarbeit verurteilen zu lassen. Sie hatte schon mal nach der Trennung 6 Jahre lang Unterhaltsvorschuss bekommen, von dem ich damals - als Studi mit weniger als H4 und als Zeichen des guten Willens (pff!) - monatlichen ein Zehntel zurückzahlte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Damals war ich aber auch noch nicht jeden zweiten Tag mit der Kinderbetreuung beschäftigt!</span> Und auch noch etwas grüner hinter den Ohren... Auf ihre Ankündigung reagierte ich natürlich verärgert, zumal ich meine Rolle und die Ausübung meiner Verantwortung als Vater mittlerweile gerne selbst definiere und mich da nach den Bedürfnissen richte, die ich bei den Kindern wahrnehme. Und da sehe ich andere Prioritäten als mich in Vollzeit-Lohnsklaverei zu verabschieden.<br />
<br />
(Forts. folgt...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glückauf Männer!  <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /> </span><br />
<br />
Irgendwie habe ich es gestern Abend geschafft, über die Männermagazin-Seite zu stolpern und landete kurz darauf bereits hier. Im ersten Moment dachte ich, dass ich zufällig eine der seltenen Oasen des Widerstands in dieser männerfeindlichen Wüste namens Absurdistan gefunden habe; aber dann fing ich an zu lesen und meine anfängliche Euphorie verdunstete relativ schnell. So viele Geschichten, eine tragischer als die nächste und so viele Männer, bei denen sich zum Unglück tatsächlich auch noch Pech gesellt hat. Immerhin habe ich gelernt, dass es mir im Vergleich zu manch anderem Vater hier noch einigermaßen gut geht. Die Frage ist nur, wie lange das so bleibt.<br />
<br />
Ich bin Vater von zwei Teenagern, vor 10 Jahren von meiner Ex als psychiatrischer Pflegefall nach 9 Jahren Beziehung entsorgt. Seitdem habe ich mich berappelt, die Trümmer meiner Selbst zusammengekehrt, psychische Stabilität mit einem langen Atem wiederhergestellt und meinem Leben neuen Sinn - neben den Kindern - gegeben. Wir betreuen die Kinder seit ein paar Jahren offiziell 60/40; in der Praxis leben wir fast Tür an Tür und die Kinder bewegen sich auch mal spontan zwischen beiden Wohnungen. Dass ich für sie über all die Jahre weiterhin Handwerker, Babysitter, Kummerkasten und emotionaler Punchingball gespielt habe, führe ich jetzt nicht weiter aus - das ist peinlich. Die Kommunikation lief jedenfalls auf einem unverfänglichen Mindestniveau (Elternebene?) und ich verfuhr nach dem Motto: nobody's perfect...<br />
<br />
Streit kam auf, als ich nach der letzten UVG-Novelle von ihr die Ankündigung erhielt, dass ich wohl bald Post vom JA bekäme, weil sie einen Antrag auf Unterhaltsvorschuss gestellt habe. Nun erwirtschafte ich kaum mehr als den Selbstbehalt und ihr ist wohl auch immer klar gewesen, dass sie es bei meiner gesundheitlichen Vorbelastung schwer haben wird, mich zu Zwangsarbeit verurteilen zu lassen. Sie hatte schon mal nach der Trennung 6 Jahre lang Unterhaltsvorschuss bekommen, von dem ich damals - als Studi mit weniger als H4 und als Zeichen des guten Willens (pff!) - monatlichen ein Zehntel zurückzahlte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Damals war ich aber auch noch nicht jeden zweiten Tag mit der Kinderbetreuung beschäftigt!</span> Und auch noch etwas grüner hinter den Ohren... Auf ihre Ankündigung reagierte ich natürlich verärgert, zumal ich meine Rolle und die Ausübung meiner Verantwortung als Vater mittlerweile gerne selbst definiere und mich da nach den Bedürfnissen richte, die ich bei den Kindern wahrnehme. Und da sehe ich andere Prioritäten als mich in Vollzeit-Lohnsklaverei zu verabschieden.<br />
<br />
(Forts. folgt...)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hier mal meine Geschichte......]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12309</link>
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 19:42:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3380">Der Aufgestandene</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12309</guid>
			<description><![CDATA[Hallo erstmal....<br />
Ich komme aus den Suedwesten der Republik...und meine Geschichte ist wie viele hier selber erlebt haben.<br />
Vor 6 Jahren kam nach ueber 20 Jaehriger Ehe das Aus. Ich wurde mit Hilfe der Helferindustrie und meiner EX Frau<br />
entsorgt mit dem ganzen Programm.<br />
es wurden Geschichten erfunden, die nie stattgefanden haben, ,Freunde" wandten sich ab und der Kontakt zu den Kindern wurde natuerlich abgebrochen.<br />
Zu der Zeit schwankte Ich zwischen unter der  Bruecke landen und weitermachen.<br />
Ich entschied mich fuers weitermachen.<br />
2o Jahre hatte Ich mich fuer Haus und Familie krummgelegt und alles war Da.<br />
Mich selber hatte Ich natuerlich total vergessen in der Zeit.<br />
Mitschuld an dem scheitern der Ehe hatte ich auch...aber Ich lebte im Alltagstrott weiter....<br />
Dinos Tipps kamen fuer mich leider nicht in Frage....da Ich eher mich den Nordischen Laendern wie Norwegen<br />
hingezogen fuehle als nach Thailand usw, aber punktuell hatt er gute Tipps.<br />
Meine Situation heute: Privatinsolvenz, mir bleibt nur der PfaendungsfreieTeil zum Leben.....Kindesunterhalt noch ca. 1<br />
Jahr, dann ist das auch vorbei...<br />
aber nun das Positive....Ich habe meine Freiheit wieder , lebe in einer guten Beziehung und gehe meinen Hobbies nach...<br />
vorher undenkbar....trotz Ü 50 kann man auch mit wenig Geld gut leben...<br />
Es war ein langer harter Kampf...und er dauert noch an...aber ich lebe nun viel bewusster und geniesse das leben wieder...<br />
<br />
Gruss der Aufgestandene]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo erstmal....<br />
Ich komme aus den Suedwesten der Republik...und meine Geschichte ist wie viele hier selber erlebt haben.<br />
Vor 6 Jahren kam nach ueber 20 Jaehriger Ehe das Aus. Ich wurde mit Hilfe der Helferindustrie und meiner EX Frau<br />
entsorgt mit dem ganzen Programm.<br />
es wurden Geschichten erfunden, die nie stattgefanden haben, ,Freunde" wandten sich ab und der Kontakt zu den Kindern wurde natuerlich abgebrochen.<br />
Zu der Zeit schwankte Ich zwischen unter der  Bruecke landen und weitermachen.<br />
Ich entschied mich fuers weitermachen.<br />
2o Jahre hatte Ich mich fuer Haus und Familie krummgelegt und alles war Da.<br />
Mich selber hatte Ich natuerlich total vergessen in der Zeit.<br />
Mitschuld an dem scheitern der Ehe hatte ich auch...aber Ich lebte im Alltagstrott weiter....<br />
Dinos Tipps kamen fuer mich leider nicht in Frage....da Ich eher mich den Nordischen Laendern wie Norwegen<br />
hingezogen fuehle als nach Thailand usw, aber punktuell hatt er gute Tipps.<br />
Meine Situation heute: Privatinsolvenz, mir bleibt nur der PfaendungsfreieTeil zum Leben.....Kindesunterhalt noch ca. 1<br />
Jahr, dann ist das auch vorbei...<br />
aber nun das Positive....Ich habe meine Freiheit wieder , lebe in einer guten Beziehung und gehe meinen Hobbies nach...<br />
vorher undenkbar....trotz Ü 50 kann man auch mit wenig Geld gut leben...<br />
Es war ein langer harter Kampf...und er dauert noch an...aber ich lebe nun viel bewusster und geniesse das leben wieder...<br />
<br />
Gruss der Aufgestandene]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12292</link>
			<pubDate>Sat, 08 Jun 2019 18:55:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3378">Alberto</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=12292</guid>
			<description><![CDATA[Ich heisse Alberto und lebe in der Schweiz. Ich zahle seit über 5 Jahren keinen Unterhalt, wurde 3x angezeigt und 3x freigesprochen. <br />
Wer bietet mehr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich heisse Alberto und lebe in der Schweiz. Ich zahle seit über 5 Jahren keinen Unterhalt, wurde 3x angezeigt und 3x freigesprochen. <br />
Wer bietet mehr?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>