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		<title><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - https://www.trennungsfaq.com/forum]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 18:06:24 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Abweichung vom Beschluss durch Ex - was nun?]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14118</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 16:54:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4343">CherryMenthol</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14118</guid>
			<description><![CDATA[Hi!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorab noch die Info:</span></span><br />
Ein Hauptverfahren steht sowieso kurz vor der Tür (ausgehend von mir), wenn mein RA mal endlich was umsetzen würde.<br />
<br />
Die Kindsmutter (Beamtin) hat mMn schon richtig gut vorgelegt:<br />
<br />
mehrmonatiger internationaler Kindesentzug, <br />
mehrmonatiger Kindesentzug in Deutschland, <br />
Vorwürfe der Kindeswohlgefährdung &amp; Entführung gegen mich. <br />
<br />
Nichts davon ist an mir hängen geblieben, trotz der üblichen Wasserträger des Systems.<br />
<br />
Mittlerweile habe ich zwei Eilverfahren hinter mir, die beide gut für mich ausgingen.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Im ersten Eilverfahren</span> wurde festgehalten wie umzugehen ist im Krankheitsfall beim Thema Umgang. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn unverschuldet durch Krankheit usw. usf. der terminierte Umgang ausfällt, ist dieser sofort am Sonntag der Woche wieder nachzuholen.</span><br />
Mit dem Zusatz, dass Verstöße dagegen mit bis zu 25.000€ Ordnungsgeld geahndet wird. (Ja, wir wissen alle, das ist schöne Fiktion)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zweites Eilverfahren</span> wurde der Umgang stark erweitert, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">gegen den Willen der Mutter.</span><br />
Wie im Falle einer Krankheit / Ausfall eines Umgangs zu agieren ist, wurde nicht NOCHMAL schriftlich festgehalten (kein Beschluss)<br />
<br />
Übliche Argumente der Mutter warum der Umgang &amp; Übernachtungen nicht stattfinden können:<br />
 <ul class="mycode_list"><li>Kind wird noch gestillt<br />
</li>
<li>Kind wird nicht gewickelt / gesäubert bei mir<br />
</li>
<li>Kind kann ohne gleichzeitiger Anwesenheit von Mutter bei den Umgängen traumatisiert werden<br />
</li>
<li>Kind übergibt sich nach den Umgängen bei mir<br />
<br />
</li>
</ul>
Wurde bisher alles nicht beachtet, jetzt schwenkt die KM über zur Argumentation mit "Kind wird krank/ist krank"<br />
<br />
Ab jetzt Sprung ins Jetzt &amp; Hier:<br />
Angeblich ist mein Sohn krank gewesen am Tag meines Umgangs (Fieber), übernächsten Tag war er auch noch krank - also zwei Umgänge sind ausgefallen, mir wurde sogar eine Krankschreibung des Kindesarztes vorgelegt (nur als Bild, mit paar Daten abgedeckt, dient eher ihr wegen ihrem Arbeitgeber als dem Kind).<br />
Jetzt steht der Sonntag an, die KM gibt den Kleinen natürlich nicht frei, weil sie schon was vor hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Meine Idee war jetzt:</span></span><br />
Amtsgericht hingehen, mit dem Rechtspfleger ein Schreiben aufsetzen ans Amtsgericht, dass hier die Vereinbarung aus dem ersten Verfahren mit dem Beschluss bzgl. Ausfall des Umgangs willentlich missachtet wird.<br />
<br />
ODER<br />
<br />
Das Ganze ruhen lassen, ins Hauptverfahren aufnehmen und dort abhandeln?<br />
<br />
Die KM hat schon beim letzten Verfahren einen negativen Eindruck beim Richter hinterlassen, aber alles bisher beschlossene scheint wenig Auswirkung auf ihr Verhalten zu haben (unabgesprochene Urlaubsplanung, Beleidigungen, Umgangsmissachtung usw. usf).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorab noch die Info:</span></span><br />
Ein Hauptverfahren steht sowieso kurz vor der Tür (ausgehend von mir), wenn mein RA mal endlich was umsetzen würde.<br />
<br />
Die Kindsmutter (Beamtin) hat mMn schon richtig gut vorgelegt:<br />
<br />
mehrmonatiger internationaler Kindesentzug, <br />
mehrmonatiger Kindesentzug in Deutschland, <br />
Vorwürfe der Kindeswohlgefährdung &amp; Entführung gegen mich. <br />
<br />
Nichts davon ist an mir hängen geblieben, trotz der üblichen Wasserträger des Systems.<br />
<br />
Mittlerweile habe ich zwei Eilverfahren hinter mir, die beide gut für mich ausgingen.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Im ersten Eilverfahren</span> wurde festgehalten wie umzugehen ist im Krankheitsfall beim Thema Umgang. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn unverschuldet durch Krankheit usw. usf. der terminierte Umgang ausfällt, ist dieser sofort am Sonntag der Woche wieder nachzuholen.</span><br />
Mit dem Zusatz, dass Verstöße dagegen mit bis zu 25.000€ Ordnungsgeld geahndet wird. (Ja, wir wissen alle, das ist schöne Fiktion)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zweites Eilverfahren</span> wurde der Umgang stark erweitert, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">gegen den Willen der Mutter.</span><br />
Wie im Falle einer Krankheit / Ausfall eines Umgangs zu agieren ist, wurde nicht NOCHMAL schriftlich festgehalten (kein Beschluss)<br />
<br />
Übliche Argumente der Mutter warum der Umgang &amp; Übernachtungen nicht stattfinden können:<br />
 <ul class="mycode_list"><li>Kind wird noch gestillt<br />
</li>
<li>Kind wird nicht gewickelt / gesäubert bei mir<br />
</li>
<li>Kind kann ohne gleichzeitiger Anwesenheit von Mutter bei den Umgängen traumatisiert werden<br />
</li>
<li>Kind übergibt sich nach den Umgängen bei mir<br />
<br />
</li>
</ul>
Wurde bisher alles nicht beachtet, jetzt schwenkt die KM über zur Argumentation mit "Kind wird krank/ist krank"<br />
<br />
Ab jetzt Sprung ins Jetzt &amp; Hier:<br />
Angeblich ist mein Sohn krank gewesen am Tag meines Umgangs (Fieber), übernächsten Tag war er auch noch krank - also zwei Umgänge sind ausgefallen, mir wurde sogar eine Krankschreibung des Kindesarztes vorgelegt (nur als Bild, mit paar Daten abgedeckt, dient eher ihr wegen ihrem Arbeitgeber als dem Kind).<br />
Jetzt steht der Sonntag an, die KM gibt den Kleinen natürlich nicht frei, weil sie schon was vor hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Meine Idee war jetzt:</span></span><br />
Amtsgericht hingehen, mit dem Rechtspfleger ein Schreiben aufsetzen ans Amtsgericht, dass hier die Vereinbarung aus dem ersten Verfahren mit dem Beschluss bzgl. Ausfall des Umgangs willentlich missachtet wird.<br />
<br />
ODER<br />
<br />
Das Ganze ruhen lassen, ins Hauptverfahren aufnehmen und dort abhandeln?<br />
<br />
Die KM hat schon beim letzten Verfahren einen negativen Eindruck beim Richter hinterlassen, aber alles bisher beschlossene scheint wenig Auswirkung auf ihr Verhalten zu haben (unabgesprochene Urlaubsplanung, Beleidigungen, Umgangsmissachtung usw. usf).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Peacetalk, Hilfe bei Kommunikation zwischen getrennten Eltern]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14117</link>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:00:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14117</guid>
			<description><![CDATA[Ein Anfrage kam, ob darauf hingewiesen werden kann. Da es thematisch passt, ja:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Hallo zusammen,<br />
<br />
ich erziehe meine Kinder getrennt (und bin zusammen mit meinen drei Schwestern bei einem alleinerziehenden Vater aufgewachsen, der sich bewusst dafür entschieden hat) und habe aus diesen Erfahrungen eine App gebaut: PeaceTalk. Sie bringt die Kommunikation mit dem anderen Elternteil an einen ruhigen Ort. Konkret:<br />
<br />
- Ein gemeinsamer Betreuungskalender für die Zeiten mit den Kindern. Ihr einigt euch im Chat auf eine Änderung, und sie wird von beiden bestätigt übernommen.<br />
<br />
- Jedes Thema in seinem eigenen Thread, damit die Frage zur Abholung nicht unter dem Streit von letzter Woche verschwindet. Jeder Thread wird eröffnet, geklärt und geschlossen. Nichts verheddert sich, nichts geht verloren.<br />
<br />
- Gespräche, die zu einem Ende kommen, und am Ende steht Konkretes, das ihr festhaltet. Was festgehalten ist, hat einen festen Platz, für beide sichtbar und nur gemeinsam veränderbar. Wenn ein Thema wieder aufkommt, ist es fester Boden, auf den ihr euch beziehen könnt.<br />
<br />
- Hilfe bei der Kommunikation selbst. PeaceTalk unterstützt beide Seiten dabei, so miteinander zu schreiben, dass es beim Wesentlichen bleibt: bei den Kindern.<br />
<br />
PeaceTalk passt sich daran an, wie das Verhältnis gerade ist:<br />
<br />
- Läuft es gut, hält PeaceTalk sich raus. Kein Filter, nichts dazwischen. Ihr nutzt einfach Kalender, Threads und den Rest.<br />
<br />
- Braucht es etwas mehr Ruhe, und ihr macht beide mit: Eine hitzige Nachricht wird vor dem Senden angehalten. Sie wird nicht gelöscht und nicht umgeschrieben, sie bleibt als Entwurf bei dir, mit dem Grund dazu, bis du andere Worte findest. Auf beiden Seiten gleich.<br />
<br />
- Ist der Kontakt richtig schwierig, geht es auch allein: Dann filtert der Kanal, was dich erreicht, die Vorwürfe, Drohungen und Spitzen heraus, und die Fakten kommen an. Die andere Person bleibt einfach bei E-Mail und braucht kein Konto.<br />
<br />
Was mir dabei wichtig ist:<br />
<br />
- Niemand wird zum Schweigen gebracht. Senden kannst du immer.<br />
<br />
- Nichts wird je für dich geschrieben. Deine eigenen Worte bleiben deine.<br />
<br />
- PeaceTalk steht auf keiner Seite. Geschützt wird der, der eine Nachricht bekommt, egal ob Vater oder Mutter.<br />
<br />
Ganz offen: Das ist ein kommerzielles Produkt (PeaceTalk GmbH, Lübeck). Im August startet eine kleine, kostenlose Testphase mit 30 Plätzen. Wer teilnimmt, nutzt die App danach dauerhaft kostenlos. Ich suche ausdrücklich auch Väter.<br />
<br />
Mehr dazu: peacetalk.de/coparenting<br />
<br />
Über Rückmeldungen und auch kritische Fragen freue ich mich, ich lese mit.<br />
<br />
Laura</blockquote>
<br />
Solche Programme gab es schon früher, der Unterschied ist dass eine hitzige Nachricht vor dem Senden angehalten und als Entwurf beim Absender bleibt, bis er andere Worte findet, oder der Kanal filtert bei wirklich schwierigem Kontakt die Vorwürfe und Spitzen heraus, sodass die Fakten ankommen. Geschrieben wird dabei nie etwas für einen, und es funktioniert auch dann, wenn die andere Seite nicht mitmacht und kein Konto hat.<br />
<br />
Inwieweit es in der Praxis etwas hilft, wird man sehen. Wer schon mal mit anderen Systemen etwas ausprobiert hat, kann das hier ja auch schildern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Anfrage kam, ob darauf hingewiesen werden kann. Da es thematisch passt, ja:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Hallo zusammen,<br />
<br />
ich erziehe meine Kinder getrennt (und bin zusammen mit meinen drei Schwestern bei einem alleinerziehenden Vater aufgewachsen, der sich bewusst dafür entschieden hat) und habe aus diesen Erfahrungen eine App gebaut: PeaceTalk. Sie bringt die Kommunikation mit dem anderen Elternteil an einen ruhigen Ort. Konkret:<br />
<br />
- Ein gemeinsamer Betreuungskalender für die Zeiten mit den Kindern. Ihr einigt euch im Chat auf eine Änderung, und sie wird von beiden bestätigt übernommen.<br />
<br />
- Jedes Thema in seinem eigenen Thread, damit die Frage zur Abholung nicht unter dem Streit von letzter Woche verschwindet. Jeder Thread wird eröffnet, geklärt und geschlossen. Nichts verheddert sich, nichts geht verloren.<br />
<br />
- Gespräche, die zu einem Ende kommen, und am Ende steht Konkretes, das ihr festhaltet. Was festgehalten ist, hat einen festen Platz, für beide sichtbar und nur gemeinsam veränderbar. Wenn ein Thema wieder aufkommt, ist es fester Boden, auf den ihr euch beziehen könnt.<br />
<br />
- Hilfe bei der Kommunikation selbst. PeaceTalk unterstützt beide Seiten dabei, so miteinander zu schreiben, dass es beim Wesentlichen bleibt: bei den Kindern.<br />
<br />
PeaceTalk passt sich daran an, wie das Verhältnis gerade ist:<br />
<br />
- Läuft es gut, hält PeaceTalk sich raus. Kein Filter, nichts dazwischen. Ihr nutzt einfach Kalender, Threads und den Rest.<br />
<br />
- Braucht es etwas mehr Ruhe, und ihr macht beide mit: Eine hitzige Nachricht wird vor dem Senden angehalten. Sie wird nicht gelöscht und nicht umgeschrieben, sie bleibt als Entwurf bei dir, mit dem Grund dazu, bis du andere Worte findest. Auf beiden Seiten gleich.<br />
<br />
- Ist der Kontakt richtig schwierig, geht es auch allein: Dann filtert der Kanal, was dich erreicht, die Vorwürfe, Drohungen und Spitzen heraus, und die Fakten kommen an. Die andere Person bleibt einfach bei E-Mail und braucht kein Konto.<br />
<br />
Was mir dabei wichtig ist:<br />
<br />
- Niemand wird zum Schweigen gebracht. Senden kannst du immer.<br />
<br />
- Nichts wird je für dich geschrieben. Deine eigenen Worte bleiben deine.<br />
<br />
- PeaceTalk steht auf keiner Seite. Geschützt wird der, der eine Nachricht bekommt, egal ob Vater oder Mutter.<br />
<br />
Ganz offen: Das ist ein kommerzielles Produkt (PeaceTalk GmbH, Lübeck). Im August startet eine kleine, kostenlose Testphase mit 30 Plätzen. Wer teilnimmt, nutzt die App danach dauerhaft kostenlos. Ich suche ausdrücklich auch Väter.<br />
<br />
Mehr dazu: peacetalk.de/coparenting<br />
<br />
Über Rückmeldungen und auch kritische Fragen freue ich mich, ich lese mit.<br />
<br />
Laura</blockquote>
<br />
Solche Programme gab es schon früher, der Unterschied ist dass eine hitzige Nachricht vor dem Senden angehalten und als Entwurf beim Absender bleibt, bis er andere Worte findet, oder der Kanal filtert bei wirklich schwierigem Kontakt die Vorwürfe und Spitzen heraus, sodass die Fakten ankommen. Geschrieben wird dabei nie etwas für einen, und es funktioniert auch dann, wenn die andere Seite nicht mitmacht und kein Konto hat.<br />
<br />
Inwieweit es in der Praxis etwas hilft, wird man sehen. Wer schon mal mit anderen Systemen etwas ausprobiert hat, kann das hier ja auch schildern.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mutter zahlt nicht?]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14116</link>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:06:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14116</guid>
			<description><![CDATA[Fall ihr ein Kind habt, für das die Mutter unterhaltspflichtig ist, aber nicht zahlt, hier könnt ihr die Geschichte dazu erzählen: <a href="https://www.gofeminin.de/familie/kind/alleinerziehende-mutter-erzaehl-uns-deine-geschichte-alleinerziehend-s5815439.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.gofeminin.de/familie/kind/al...15439.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fall ihr ein Kind habt, für das die Mutter unterhaltspflichtig ist, aber nicht zahlt, hier könnt ihr die Geschichte dazu erzählen: <a href="https://www.gofeminin.de/familie/kind/alleinerziehende-mutter-erzaehl-uns-deine-geschichte-alleinerziehend-s5815439.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.gofeminin.de/familie/kind/al...15439.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antrag auf Sorgerechtsentzug]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14115</link>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 18:11:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4439">pukik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14115</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
erster Thread und direkt ne Bombe, bei der ich mir etwas Hilfe erhoffe.<br />
<br />
Kurz die Rahmendaten:<br />
<br />
- 1 Tochter (16)<br />
- getrennt von der Mutter seit 2018<br />
- sind gegen meinen Willen vor 2 Jahren weggezogen (ca. 4h Reisezeit ein Weg)<br />
- Unterhalt tituliert<br />
<br />
Leider hat das Verhältnis zu meiner Tochter über die letzten 2 Jahre extrem gelitten. Ich würde nicht so weit gehen und sagen dass wir vorher einander besonders nah waren, aber schlecht war es defintiv nicht. Nun haben wir leider seit ca. Januar keinerlei Kontakt mehr, Sie hat mich überall blockiert.<br />
Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich mich immer sehr passiv verhalten habe um keine Konflikte zu verursachen um jetzt genau wenn ich ein einziges mal Zweifel anbringe direkt den Hammer zu bekommen.<br />
<br />
Sie geht seit ca. 8 Monaten nicht mehr in die Schule, als ursprünglichen Grund schiebt sie Krankheit vor (sie hatte um die Wintermonate herum 2 minimalinvasive Eingriffe mit jeweils ~10 Tagen Krankheit), Jetzt psyche.<br />
Ihre Mutter hatte sich damals auch immer eingeredet krank zu sein, jedoch konnte nie etwas diagnostiziert werden was mich natürlich hellhörig macht.<br />
<br />
Grobe Timeline:<br />
- seit ca. August - September 2025 nicht mehr in der Schule (war in Klasse 9, da sie aber mal wieder umgezogen sind wurde die Distanz zur Schule - 1h - zum Problem)<br />
- 2x Operation (1x Oktober, 1x Dezember)<br />
- Ein Schulwechsel mit Wiederholung des Schuljahres wurde zum halbjahr angestrebt, jedoch von der anvisierten Schule in ihrem Kreis abgelehnt <br />
- im Januar nahm ich Kontak mit der Schule (an der sie noch angemeldet war) auf um mir von der Schulleiterin ein Bild der Situation geben zu lassen<br />
- Meine Tochter und ihre Mutter erfuhren dies und versuchten mich gezielt von allem abzuschneiden, meine Tochter blockte mich zudem auf allen Kommunikationswegen<br />
- Die Schulleiterin durfte mir leider nur sagen, dass meine Tochter weiterhin krank geschrieben ist ganz egal wie oft ich nachfragte<br />
- Meines Wissens nach wurde ca. im März die Psychologin des Kreises hinzugezogen und einige Zeit später hat meine Tochter sich stationär einliefern lassen (dies ist auch jetzt noch der Stand)<br />
- Ich habe die Psychologin selbst kontaktiert und um Auskunft gebeten, mir wurde jedoch gesagt dass meine Tochter dies nicht wünscht (Schweigepflichtentbindung wird nicht gegeben)<br />
- Zwischendurch gab es auch einen Anruf einer Mitarbeiterin des Jugendamtes vor Ort, wobei ich mich da maximal bedeckt gehalten habe (wer mit dem Verein Kontakt als Vater hatte wird sicher wissen warum)<br />
- einige Zeit später habe ich um meines Seelenfriedens willen den Kontakt selbst blockiert und mir gedacht dass sie mir ja einen Brief schreiben kann wenn etwas ist, rein was die Nachweislichkeit angeht natürlich ein Vorteil<br />
<br />
Jetzt zum Kern der Sache:<br />
Ich habe heute eine Einschreiben aus dem Briefkasten gefischt vom Familiengericht wo meine Ex das alleinige Sorgerecht beantragt.<br />
<br />
Hier der Wortlaut:<br />
-----------------------------<br />
Ich beantrage hiermit: <br />
1. Der Antragstellerin wird die elterliche Sorge für das gemeinsame Kind, XXXXXXXXXXXX, allein übertragen. <br />
2. Der Antragsgegner trägt die Kosten des Verfahrens. <br />
3.. Eilmeldung / Vorläufige Anordnung: Für den Fall, dass eine endgültige <br />
Entscheidung nicht rechtzeitig ergehen kann, wird der Mutter im Wege der einstweiligen Anordnung vorab die alleinige Entscheidungsbefugnis für medizinische Angelegenheiten sowie für behördliche und reisespezifische <br />
Angelegenheiten (insbesondere für den anstehenden, bereits gebuchten Urlaub ab dem 31.Juli 2026 übertragen. <br />
<br />
Begründung: <br />
Die Beteiligten sind die gemeinsamen Eltern des betroffenen Kindes XXXXXXXX. Es besteht derzeit die gemeinsame elterliche Sorge. <br />
Das Kind lebt dauerhaft und ausschließlich im Haushalt der Mutter in XXXXX. Der Vater, wohnhaft in XXXXX, nimmt seit Jahren keinerlei Anteil an der Erziehung des Kindes. Es besteht ein vollständiger Kontaktabbruch zwischen XXXXXX und ihrem Vater. Das Kind lehnt jeglichen Kontakt zum Vater strikt ab. <br />
XXXXXX befindet sich derzeit in einer schweren gesundheitlichen Krise. Sie musste sich bereits zwei operativen Eingriffen am Herzen unterziehen. Zudem leidet sie unter massiven psychischen Problemen und befindet sich aktuell in stationärer psychiatrischer Behandlung. Auch im Rahmen dieser Behandlung hat die Jugendliche ausdrücklich verfügt, dass dem Vater keinerlei Auskünfte erteilt werden dürfen und er kein Besuchsrecht erhält. <br />
Aufgrund des Kontaktabbruchs und der vollständigen Verweigerung der Kommunikation seitens des Vaters ist die gemeinsame Sorge blockiert. Der Vater reagiert auf keinerlei Nachrichten, Bitten um Unterschriften oder Vollmachten der Mutter. <br />
Aktuell ist ein dringender Regelungsbedarf gegeben: <br />
1. Medizinische Sorge: Aufgrund der schweren Vorerkrankungen und der <br />
aktuellen psychiatrischen Behandlung müssen jederzeit kurzfristig medizinische Entscheidungen getroffen werden können. Eine Verzögerung durch die theoretisch notwendige Zustimmung des Vaters gefährdet das Kindeswohl massiv. <br />
2. Urlaubsreise: Ein Erholungsurlaub für das Kind ist bereits gebucht. Auch hier verweigert der Vater durch sein beharrliches Schweigen die notwendige Einverständniserklärung. Die Mutter kann die Reise ohne Vollmacht nicht rechtssicher antreten. <br />
Das zuständige Jugendamt wurde von mir bereits kontaktiert. Dort wurde mir nach Schilderung des Falls ausdrücklich dazu geraten, den Antrag auf alleinige elterliche Sorge zu stellen, da die gemeinsame Sorge dem Kindeswohl derzeit widerspricht. <br />
Die Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge auf die Mutter entspricht dem Wohl des Kindes am besten, um dessen rechtliche Handlungsfähigkeit und gesundheitliche Versorgung sicherzustellen. <br />
Um zeitnahe Terminierung oder Entscheidung im schriftlichen Vorverfahren wird dringend gebeten. <br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">[font=Arial, sans-serif]<span style="font-size: small;" class="mycode_size">----------------------------------------</span>[/font]</span><br />
<br />
Ich überlege jetzt was ich da zur Erwiderung schreibe, mein Ziel ist es ultimativ einfach nicht außen vor zu sein was die aktuelle Lage meiner Tochter angeht.<br />
Es kann einfach nicht sein, dass jedes mal komplett gemauert wird wenn ich eingeweiht werden möchte, jedoch aber genau dieser fehlende Informationsfluss jetzt als Aufhänger für den Sorgerechtsstreit genommen wird.<br />
<br />
Als kleine Infos am Rande: Ja meine Beteiligung an der Erziehung ist irgendwo zwischen wenig und nicht vorhanden seit Mutter+Tochter weggezogen sind.<br />
Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass ich diesen Weg gewählt habe als die beiden weggezogen sind um möglichst wenig potentielle Konflikte zu schüren.<br />
Wie das Schicksal es so will musste natürlich genau das passieren sobald ich mich das erste mal "einmische".<br />
Weiterhin gibt es durchaus Bilder von meiner Tochter auf Social Media die durchgefeierte Nächte dokumentieren, auch wenn meine Quelle da leider sehr limitiert ist. Das passt halt wiederum nicht zu dem restlich gemalten Bild. Zudem möchte ich auch die Genehmigung für den Urlaub nicht erteilen. Wer seit einem dreivierteljahr so krank ist, dass man nichtmal in den Schule gehen kann dem möchte ich keine Fernreise zumuten. Das halte ich für Gesundheitlich viel zu Riskant.<br />
<br />
Das war jetzt eine ziemliche Wall of Text, aber ich hoffe halbwegs verständlich. Hat jemand Tips wie ich das Schreiben am besten erwidere?<br />
<br />
Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
erster Thread und direkt ne Bombe, bei der ich mir etwas Hilfe erhoffe.<br />
<br />
Kurz die Rahmendaten:<br />
<br />
- 1 Tochter (16)<br />
- getrennt von der Mutter seit 2018<br />
- sind gegen meinen Willen vor 2 Jahren weggezogen (ca. 4h Reisezeit ein Weg)<br />
- Unterhalt tituliert<br />
<br />
Leider hat das Verhältnis zu meiner Tochter über die letzten 2 Jahre extrem gelitten. Ich würde nicht so weit gehen und sagen dass wir vorher einander besonders nah waren, aber schlecht war es defintiv nicht. Nun haben wir leider seit ca. Januar keinerlei Kontakt mehr, Sie hat mich überall blockiert.<br />
Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich mich immer sehr passiv verhalten habe um keine Konflikte zu verursachen um jetzt genau wenn ich ein einziges mal Zweifel anbringe direkt den Hammer zu bekommen.<br />
<br />
Sie geht seit ca. 8 Monaten nicht mehr in die Schule, als ursprünglichen Grund schiebt sie Krankheit vor (sie hatte um die Wintermonate herum 2 minimalinvasive Eingriffe mit jeweils ~10 Tagen Krankheit), Jetzt psyche.<br />
Ihre Mutter hatte sich damals auch immer eingeredet krank zu sein, jedoch konnte nie etwas diagnostiziert werden was mich natürlich hellhörig macht.<br />
<br />
Grobe Timeline:<br />
- seit ca. August - September 2025 nicht mehr in der Schule (war in Klasse 9, da sie aber mal wieder umgezogen sind wurde die Distanz zur Schule - 1h - zum Problem)<br />
- 2x Operation (1x Oktober, 1x Dezember)<br />
- Ein Schulwechsel mit Wiederholung des Schuljahres wurde zum halbjahr angestrebt, jedoch von der anvisierten Schule in ihrem Kreis abgelehnt <br />
- im Januar nahm ich Kontak mit der Schule (an der sie noch angemeldet war) auf um mir von der Schulleiterin ein Bild der Situation geben zu lassen<br />
- Meine Tochter und ihre Mutter erfuhren dies und versuchten mich gezielt von allem abzuschneiden, meine Tochter blockte mich zudem auf allen Kommunikationswegen<br />
- Die Schulleiterin durfte mir leider nur sagen, dass meine Tochter weiterhin krank geschrieben ist ganz egal wie oft ich nachfragte<br />
- Meines Wissens nach wurde ca. im März die Psychologin des Kreises hinzugezogen und einige Zeit später hat meine Tochter sich stationär einliefern lassen (dies ist auch jetzt noch der Stand)<br />
- Ich habe die Psychologin selbst kontaktiert und um Auskunft gebeten, mir wurde jedoch gesagt dass meine Tochter dies nicht wünscht (Schweigepflichtentbindung wird nicht gegeben)<br />
- Zwischendurch gab es auch einen Anruf einer Mitarbeiterin des Jugendamtes vor Ort, wobei ich mich da maximal bedeckt gehalten habe (wer mit dem Verein Kontakt als Vater hatte wird sicher wissen warum)<br />
- einige Zeit später habe ich um meines Seelenfriedens willen den Kontakt selbst blockiert und mir gedacht dass sie mir ja einen Brief schreiben kann wenn etwas ist, rein was die Nachweislichkeit angeht natürlich ein Vorteil<br />
<br />
Jetzt zum Kern der Sache:<br />
Ich habe heute eine Einschreiben aus dem Briefkasten gefischt vom Familiengericht wo meine Ex das alleinige Sorgerecht beantragt.<br />
<br />
Hier der Wortlaut:<br />
-----------------------------<br />
Ich beantrage hiermit: <br />
1. Der Antragstellerin wird die elterliche Sorge für das gemeinsame Kind, XXXXXXXXXXXX, allein übertragen. <br />
2. Der Antragsgegner trägt die Kosten des Verfahrens. <br />
3.. Eilmeldung / Vorläufige Anordnung: Für den Fall, dass eine endgültige <br />
Entscheidung nicht rechtzeitig ergehen kann, wird der Mutter im Wege der einstweiligen Anordnung vorab die alleinige Entscheidungsbefugnis für medizinische Angelegenheiten sowie für behördliche und reisespezifische <br />
Angelegenheiten (insbesondere für den anstehenden, bereits gebuchten Urlaub ab dem 31.Juli 2026 übertragen. <br />
<br />
Begründung: <br />
Die Beteiligten sind die gemeinsamen Eltern des betroffenen Kindes XXXXXXXX. Es besteht derzeit die gemeinsame elterliche Sorge. <br />
Das Kind lebt dauerhaft und ausschließlich im Haushalt der Mutter in XXXXX. Der Vater, wohnhaft in XXXXX, nimmt seit Jahren keinerlei Anteil an der Erziehung des Kindes. Es besteht ein vollständiger Kontaktabbruch zwischen XXXXXX und ihrem Vater. Das Kind lehnt jeglichen Kontakt zum Vater strikt ab. <br />
XXXXXX befindet sich derzeit in einer schweren gesundheitlichen Krise. Sie musste sich bereits zwei operativen Eingriffen am Herzen unterziehen. Zudem leidet sie unter massiven psychischen Problemen und befindet sich aktuell in stationärer psychiatrischer Behandlung. Auch im Rahmen dieser Behandlung hat die Jugendliche ausdrücklich verfügt, dass dem Vater keinerlei Auskünfte erteilt werden dürfen und er kein Besuchsrecht erhält. <br />
Aufgrund des Kontaktabbruchs und der vollständigen Verweigerung der Kommunikation seitens des Vaters ist die gemeinsame Sorge blockiert. Der Vater reagiert auf keinerlei Nachrichten, Bitten um Unterschriften oder Vollmachten der Mutter. <br />
Aktuell ist ein dringender Regelungsbedarf gegeben: <br />
1. Medizinische Sorge: Aufgrund der schweren Vorerkrankungen und der <br />
aktuellen psychiatrischen Behandlung müssen jederzeit kurzfristig medizinische Entscheidungen getroffen werden können. Eine Verzögerung durch die theoretisch notwendige Zustimmung des Vaters gefährdet das Kindeswohl massiv. <br />
2. Urlaubsreise: Ein Erholungsurlaub für das Kind ist bereits gebucht. Auch hier verweigert der Vater durch sein beharrliches Schweigen die notwendige Einverständniserklärung. Die Mutter kann die Reise ohne Vollmacht nicht rechtssicher antreten. <br />
Das zuständige Jugendamt wurde von mir bereits kontaktiert. Dort wurde mir nach Schilderung des Falls ausdrücklich dazu geraten, den Antrag auf alleinige elterliche Sorge zu stellen, da die gemeinsame Sorge dem Kindeswohl derzeit widerspricht. <br />
Die Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge auf die Mutter entspricht dem Wohl des Kindes am besten, um dessen rechtliche Handlungsfähigkeit und gesundheitliche Versorgung sicherzustellen. <br />
Um zeitnahe Terminierung oder Entscheidung im schriftlichen Vorverfahren wird dringend gebeten. <br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">[font=Arial, sans-serif]<span style="font-size: small;" class="mycode_size">----------------------------------------</span>[/font]</span><br />
<br />
Ich überlege jetzt was ich da zur Erwiderung schreibe, mein Ziel ist es ultimativ einfach nicht außen vor zu sein was die aktuelle Lage meiner Tochter angeht.<br />
Es kann einfach nicht sein, dass jedes mal komplett gemauert wird wenn ich eingeweiht werden möchte, jedoch aber genau dieser fehlende Informationsfluss jetzt als Aufhänger für den Sorgerechtsstreit genommen wird.<br />
<br />
Als kleine Infos am Rande: Ja meine Beteiligung an der Erziehung ist irgendwo zwischen wenig und nicht vorhanden seit Mutter+Tochter weggezogen sind.<br />
Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass ich diesen Weg gewählt habe als die beiden weggezogen sind um möglichst wenig potentielle Konflikte zu schüren.<br />
Wie das Schicksal es so will musste natürlich genau das passieren sobald ich mich das erste mal "einmische".<br />
Weiterhin gibt es durchaus Bilder von meiner Tochter auf Social Media die durchgefeierte Nächte dokumentieren, auch wenn meine Quelle da leider sehr limitiert ist. Das passt halt wiederum nicht zu dem restlich gemalten Bild. Zudem möchte ich auch die Genehmigung für den Urlaub nicht erteilen. Wer seit einem dreivierteljahr so krank ist, dass man nichtmal in den Schule gehen kann dem möchte ich keine Fernreise zumuten. Das halte ich für Gesundheitlich viel zu Riskant.<br />
<br />
Das war jetzt eine ziemliche Wall of Text, aber ich hoffe halbwegs verständlich. Hat jemand Tips wie ich das Schreiben am besten erwidere?<br />
<br />
Gruß]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[THE GUARDIAN: Spermageddon]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14114</link>
			<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 16:37:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14114</guid>
			<description><![CDATA[Nix ists mit Vaterschaft - Spermageddon kommt. Männliche Fruchtbarkeit in der Krise. Wenigstens mal was, das keinen Unterhalt kostet.<br />
<br />
<a href="https://www.theguardian.com/society/ng-interactive/2026/jul/11/spermageddon-world-facing-male-reproductive-crisis" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.theguardian.com/society/ng-i...ive-crisis</a><br />
<br />
Schlechtere Spermien und halbierter Testosteronspiegel überall. Der Artikel geht der Frage nach den Gründen nach. Aber so richtig weiss es keiner. Männer als Forschungsgegenstand, dafür gibts kein Geld und kein Interesse. "Männliche Unfruchtbarkeit als zweitrangiges Anliegen" steht im Artikel. Sie sind Verschleissmaterial, austauschbar. Stattdessen finden die Studien auf dünnen Brettern alles und nichts:<br />
<br />
- Adipositas und Diabetes. Altbekannter Faktor bei niedrigem Testosteron.<br />
- Nachweis von Mikroplastik in der Samenflüssigkeit. Wirkung unbekannt.<br />
- Luftverschmutzung verändert Spermien DNA.<br />
- Weichmacher im Plastik: Keine Wirkung<br />
- Nicht weniger Spermien, aber niedrige Spermienqualität<br />
<br />
Nun versucht man, mittels KI gesunde Zellen auszuwählen oder sogar künstlich zu erzeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nix ists mit Vaterschaft - Spermageddon kommt. Männliche Fruchtbarkeit in der Krise. Wenigstens mal was, das keinen Unterhalt kostet.<br />
<br />
<a href="https://www.theguardian.com/society/ng-interactive/2026/jul/11/spermageddon-world-facing-male-reproductive-crisis" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.theguardian.com/society/ng-i...ive-crisis</a><br />
<br />
Schlechtere Spermien und halbierter Testosteronspiegel überall. Der Artikel geht der Frage nach den Gründen nach. Aber so richtig weiss es keiner. Männer als Forschungsgegenstand, dafür gibts kein Geld und kein Interesse. "Männliche Unfruchtbarkeit als zweitrangiges Anliegen" steht im Artikel. Sie sind Verschleissmaterial, austauschbar. Stattdessen finden die Studien auf dünnen Brettern alles und nichts:<br />
<br />
- Adipositas und Diabetes. Altbekannter Faktor bei niedrigem Testosteron.<br />
- Nachweis von Mikroplastik in der Samenflüssigkeit. Wirkung unbekannt.<br />
- Luftverschmutzung verändert Spermien DNA.<br />
- Weichmacher im Plastik: Keine Wirkung<br />
- Nicht weniger Spermien, aber niedrige Spermienqualität<br />
<br />
Nun versucht man, mittels KI gesunde Zellen auszuwählen oder sogar künstlich zu erzeugen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DIE WELT: Bei den meisten Vätern ist schlichtweg wenig zu holen]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14113</link>
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:47:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14113</guid>
			<description><![CDATA[Die Hatz auf die bösen Unterhaltspreller ist ja bekanntlich Dauerzustand und es sind laut Regierung immer Männer. Da man den Unterhaltsvorschuss inflationär ausgeweitet hat, steigen logischerweise auch die Beträge, die der Staat dafür ausgibt und nicht wieder eintreiben kann. Und so gibts jährlich die üblichen Lügengeschichten über Väter, die "sich arm rechnen" und immer dieselben Ideen, wie das zu verhindern sei.<br />
<br />
Nun wieder in Hamburg, das kam schon oft im Forum. Ergebnis: "Bei den meisten Vätern ist schlichtweg wenig zu holen". Wie kann das sein? Warum schlägt man nicht einfach härter drauf, dann rollen die Goldmünzen doch sicher heraus, das müssen sie einfach!<br />
<br />
Aber andere Betrüger wurden häufiger gefunden, genauergesagt Betrügerinnen: Mütter, die behaupten den Vater nicht zu kennen, während das saubere Paar sich die Kasse mit steuerfinanziertem Unterhaltsvorschuss anfetten lässt.<br />
<br />
<a href="https://www.welt.de/regionales/hamburg/article6a2a9e27fbd55a72ddb577f2/hinter-jeder-akte-verbirgt-sich-ein-kind-warum-hamburg-gegen-saeumige-eltern-haerter-durchgreifen-will.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/regionales/hamburg/a...-will.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hatz auf die bösen Unterhaltspreller ist ja bekanntlich Dauerzustand und es sind laut Regierung immer Männer. Da man den Unterhaltsvorschuss inflationär ausgeweitet hat, steigen logischerweise auch die Beträge, die der Staat dafür ausgibt und nicht wieder eintreiben kann. Und so gibts jährlich die üblichen Lügengeschichten über Väter, die "sich arm rechnen" und immer dieselben Ideen, wie das zu verhindern sei.<br />
<br />
Nun wieder in Hamburg, das kam schon oft im Forum. Ergebnis: "Bei den meisten Vätern ist schlichtweg wenig zu holen". Wie kann das sein? Warum schlägt man nicht einfach härter drauf, dann rollen die Goldmünzen doch sicher heraus, das müssen sie einfach!<br />
<br />
Aber andere Betrüger wurden häufiger gefunden, genauergesagt Betrügerinnen: Mütter, die behaupten den Vater nicht zu kennen, während das saubere Paar sich die Kasse mit steuerfinanziertem Unterhaltsvorschuss anfetten lässt.<br />
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<a href="https://www.welt.de/regionales/hamburg/article6a2a9e27fbd55a72ddb577f2/hinter-jeder-akte-verbirgt-sich-ein-kind-warum-hamburg-gegen-saeumige-eltern-haerter-durchgreifen-will.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/regionales/hamburg/a...-will.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kind wird 18 und unbefrister Titel]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14112</link>
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:06:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=512">Lullaby</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14112</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe es bald geschafft. Das Kind wird im Herbst 18 Jahre alt. Es besteht ein unbefristeter dynamischer Kindes-Unterhaltstitel aus einem Gerichts-Urteil. Schulden daraus bestehen keine. Seit Jahren besteht kein Kontakt mehr zur Kindesmutter und Kind trotz gemeinsamen Sorgerecht. Ein praktisches Problem ist daher, dass mir nur eine alte Adresse der Kindesmutter bekannt ist. Keine Ahnung ob die noch aktuell ist.<br />
<br />
Ich habe mir die folgenden Schritte überlegt:<br />
<br />
- Rechtzeitig vor der Volljährigkeit Klärung über meinen Rechtsanwalt, ob ab dem 18. Geburtstag überhaupt noch eine Unterhaltsberechtigung besteht. Dazu sollen spätestens nach den Sommerferien bzw. zum neuen Schuljahr eine aktuelle Schulbescheinigung, die letzten Zeugnisse und ggf. weitere Nachweise zur Ausbildung oder Bedürftigkeit von der Kindesmutter angefordert werden. Mich würde auch interessieren wie die Kindesmutter in den letzten Jahren Entscheidungen bei denen beide Sorgeberechtigte zustimmen mussten, getroffen hat.<br />
<br />
- Außerdem soll der bestehende Titel aus dem Gerichtsurteil spätestens zur Volljährigkeit gemäß § 371 BGB von der Kindesmutter bzw. dem Kind herausverlangt werden. <br />
<br />
- Die Kindesmutter informieren, dass sie ab Volljährigkeit des Kindes aus dem Titel nicht mehr vollstrecken kann, nur noch das Kind selbst.<br />
<br />
- Falls keine freiwillige Herausgabe des Titels erfolgt, müsste eine Abänderungsklage auf 0 Euro nach § 238 FamFG mit Antrag auf Aussetzung der Vollstreckbarkeit gegen Sicherheitsleistung durchgeführt werden. Weitere Zahlungen kämen dann allenfalls unter Vorbehalt bzw. als Darlehen in Betracht (die Zahlungen als zins- und tilgungsfreies Darlehen anbieten, das mit der Erklärung verbunden ist, dass bei Verlust der Abänderungsklage auf eine Rückzahlung des Darlehens verzichtet wird).<br />
<br />
- Falls weiterhin rechtmäßig Unterhalt geschuldet ist, müsste der dann ab Volljährigkeit neu berechnet werden. Ab Volljährigkeit sind beide Elternteile barunterhaltspflichtig, das Kindergeld wird vollständig angerechnet und der Unterhalt wäre grundsätzlich direkt an das volljährige Kind zu zahlen. Die Inititative muss hierzu vom Kind ausgehen.<br />
<br />
Alle Schritte sollen ausschließlich über meinen Rechtsanwalt laufen.<br />
<br />
Habe ich was vergessen?<br />
<br />
Danke und Grüße<br />
<br />
Lullaby]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe es bald geschafft. Das Kind wird im Herbst 18 Jahre alt. Es besteht ein unbefristeter dynamischer Kindes-Unterhaltstitel aus einem Gerichts-Urteil. Schulden daraus bestehen keine. Seit Jahren besteht kein Kontakt mehr zur Kindesmutter und Kind trotz gemeinsamen Sorgerecht. Ein praktisches Problem ist daher, dass mir nur eine alte Adresse der Kindesmutter bekannt ist. Keine Ahnung ob die noch aktuell ist.<br />
<br />
Ich habe mir die folgenden Schritte überlegt:<br />
<br />
- Rechtzeitig vor der Volljährigkeit Klärung über meinen Rechtsanwalt, ob ab dem 18. Geburtstag überhaupt noch eine Unterhaltsberechtigung besteht. Dazu sollen spätestens nach den Sommerferien bzw. zum neuen Schuljahr eine aktuelle Schulbescheinigung, die letzten Zeugnisse und ggf. weitere Nachweise zur Ausbildung oder Bedürftigkeit von der Kindesmutter angefordert werden. Mich würde auch interessieren wie die Kindesmutter in den letzten Jahren Entscheidungen bei denen beide Sorgeberechtigte zustimmen mussten, getroffen hat.<br />
<br />
- Außerdem soll der bestehende Titel aus dem Gerichtsurteil spätestens zur Volljährigkeit gemäß § 371 BGB von der Kindesmutter bzw. dem Kind herausverlangt werden. <br />
<br />
- Die Kindesmutter informieren, dass sie ab Volljährigkeit des Kindes aus dem Titel nicht mehr vollstrecken kann, nur noch das Kind selbst.<br />
<br />
- Falls keine freiwillige Herausgabe des Titels erfolgt, müsste eine Abänderungsklage auf 0 Euro nach § 238 FamFG mit Antrag auf Aussetzung der Vollstreckbarkeit gegen Sicherheitsleistung durchgeführt werden. Weitere Zahlungen kämen dann allenfalls unter Vorbehalt bzw. als Darlehen in Betracht (die Zahlungen als zins- und tilgungsfreies Darlehen anbieten, das mit der Erklärung verbunden ist, dass bei Verlust der Abänderungsklage auf eine Rückzahlung des Darlehens verzichtet wird).<br />
<br />
- Falls weiterhin rechtmäßig Unterhalt geschuldet ist, müsste der dann ab Volljährigkeit neu berechnet werden. Ab Volljährigkeit sind beide Elternteile barunterhaltspflichtig, das Kindergeld wird vollständig angerechnet und der Unterhalt wäre grundsätzlich direkt an das volljährige Kind zu zahlen. Die Inititative muss hierzu vom Kind ausgehen.<br />
<br />
Alle Schritte sollen ausschließlich über meinen Rechtsanwalt laufen.<br />
<br />
Habe ich was vergessen?<br />
<br />
Danke und Grüße<br />
<br />
Lullaby]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Anti-Alienation Project]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14111</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 08:28:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=483">Panto</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14111</guid>
			<description><![CDATA[Bei weitem das beste was ich bis jetzt ueber Entfremdung gehoert habe - Verfolge De Childress schon seit vielen Jahren, jedoch hier wird befragt von Person die ueber 20 Jahren entfremdet wurde. Sehr emphelenswert.<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=aZLkjyxJ39c" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">I Interviewed the Man Who Explained My Childhood | Dr. Craig Childress</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei weitem das beste was ich bis jetzt ueber Entfremdung gehoert habe - Verfolge De Childress schon seit vielen Jahren, jedoch hier wird befragt von Person die ueber 20 Jahren entfremdet wurde. Sehr emphelenswert.<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=aZLkjyxJ39c" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">I Interviewed the Man Who Explained My Childhood | Dr. Craig Childress</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Väternetzwerk - Wahrnehmung von Elternaufgaben und Beruf]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14110</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 08:12:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4436">SebastiAn86</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14110</guid>
			<description><![CDATA[In meinem Betrieb habe ich mehrfach Benachteiligung durch meine Vaterschaft erlebt. Mein Elternzeitantrag mündete beispielsweise in einem Gespräch mit meinen Vorgesetzten, die mir durch die Blume erklärten, dass Mitarbeiter (MA) Familie oder Karriere machten.<br />
Das ist krass für mich, aber noch krasser für alle Frauen, denen das Stigma als potentielle Mutter per se anhängt.<br />
<br />
Ich glaube das ist ein Generationenproblem. Gleichzeitig sollte unsere Gesellschaft imstande sein, das schneller als in Generationen zu ändern. Nur wie?<br />
<br />
Wir haben dann im HQ (der Betrieb beschäftigt insgesamt mehrere zig-tausen MA) als Vorreiter ein Väternetzwerk gegründet, auch um durch starke Väter die Mütter zu entlasten und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen.<br />
<br />
Beim ersten Treffen nahmen sehr viele Menschen teil, aber die Beteiligungsgremien (z.B. Frauenbeauftragte) entsagten uns ihre Unterstützung - es gäbe keine rechtliche Grundlage.<br />
Es wurden immer weniger Väter, die zu den Arbeitstreffen kamen.<br />
<br />
Schnell wurde klar, solange die Leitung unser Anliegen nicht stützte und die Beteiligungsgremien keine Schutzwirkung entfalteten, würde das Väternetzwerk nicht überleben.<br />
Zu groß war die Angst der Väter vor Repressalien.<br />
<br />
Wir suchten daraufhin eine Schirmherrschaft in der Leitung. Dort gab es bereits Schirmherrschaften - z.B. für den Rollout von SAP-Stufen (Achtung: Wertevergleich).<br />
Ergebnis und Siegerehrung: Es fand sich kein Schirmherr, zum Väternetzwerk kamen neben den gewählten Vertretern keine Väter mehr.<br />
<br />
Wie ist Eure Erfahrung in der gleichwertigen Wahrnehmung von Elternaufgaben und Beruf?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In meinem Betrieb habe ich mehrfach Benachteiligung durch meine Vaterschaft erlebt. Mein Elternzeitantrag mündete beispielsweise in einem Gespräch mit meinen Vorgesetzten, die mir durch die Blume erklärten, dass Mitarbeiter (MA) Familie oder Karriere machten.<br />
Das ist krass für mich, aber noch krasser für alle Frauen, denen das Stigma als potentielle Mutter per se anhängt.<br />
<br />
Ich glaube das ist ein Generationenproblem. Gleichzeitig sollte unsere Gesellschaft imstande sein, das schneller als in Generationen zu ändern. Nur wie?<br />
<br />
Wir haben dann im HQ (der Betrieb beschäftigt insgesamt mehrere zig-tausen MA) als Vorreiter ein Väternetzwerk gegründet, auch um durch starke Väter die Mütter zu entlasten und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen.<br />
<br />
Beim ersten Treffen nahmen sehr viele Menschen teil, aber die Beteiligungsgremien (z.B. Frauenbeauftragte) entsagten uns ihre Unterstützung - es gäbe keine rechtliche Grundlage.<br />
Es wurden immer weniger Väter, die zu den Arbeitstreffen kamen.<br />
<br />
Schnell wurde klar, solange die Leitung unser Anliegen nicht stützte und die Beteiligungsgremien keine Schutzwirkung entfalteten, würde das Väternetzwerk nicht überleben.<br />
Zu groß war die Angst der Väter vor Repressalien.<br />
<br />
Wir suchten daraufhin eine Schirmherrschaft in der Leitung. Dort gab es bereits Schirmherrschaften - z.B. für den Rollout von SAP-Stufen (Achtung: Wertevergleich).<br />
Ergebnis und Siegerehrung: Es fand sich kein Schirmherr, zum Väternetzwerk kamen neben den gewählten Vertretern keine Väter mehr.<br />
<br />
Wie ist Eure Erfahrung in der gleichwertigen Wahrnehmung von Elternaufgaben und Beruf?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Subjektiver Wohnwert]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14109</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 07:01:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4426">michael_fra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14109</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
meine Frau will sich scheiden lassen und hat bereits seit 01.07. eine neue Wohnung - im gleichen Haus. Sie wird also spätestens zum 01.08. aus unserer gemeinsam finanzierten Familienwohnung ausziehen.<br />
<br />
Jetzt sagt sie, ab 01.08. hätte sie gerne die Hälfte der ortsüblichen Miete unserer Wohnung, was so etwa 1600 EUR kalt wären.<br />
<br />
Bezüglich dessen wurde ich aber von jemanden darauf hingewiesen, dass sie im Trennungsjahr nicht einfach die Hälfte der ortsüblichen Miete von mir verlangen kann. Das Stichwort ist hier "subjektiver Wohnwert".<br />
<br />
Kann mir jemand mit einfachen Worten erklären<br />
<br />
1) was es genau damit auf sich hat?<br />
2) was ich ihr sagen kann, wieviel sie wahrscheinlich von mir verlangen kann?<br />
<br />
Sie rechnet natürlich mit vollen 800 EUR, da sie ja jetzt die neue Miete selber tragen muss und auch noch unsere Kreditrate zur Hälfte abbezahlen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
meine Frau will sich scheiden lassen und hat bereits seit 01.07. eine neue Wohnung - im gleichen Haus. Sie wird also spätestens zum 01.08. aus unserer gemeinsam finanzierten Familienwohnung ausziehen.<br />
<br />
Jetzt sagt sie, ab 01.08. hätte sie gerne die Hälfte der ortsüblichen Miete unserer Wohnung, was so etwa 1600 EUR kalt wären.<br />
<br />
Bezüglich dessen wurde ich aber von jemanden darauf hingewiesen, dass sie im Trennungsjahr nicht einfach die Hälfte der ortsüblichen Miete von mir verlangen kann. Das Stichwort ist hier "subjektiver Wohnwert".<br />
<br />
Kann mir jemand mit einfachen Worten erklären<br />
<br />
1) was es genau damit auf sich hat?<br />
2) was ich ihr sagen kann, wieviel sie wahrscheinlich von mir verlangen kann?<br />
<br />
Sie rechnet natürlich mit vollen 800 EUR, da sie ja jetzt die neue Miete selber tragen muss und auch noch unsere Kreditrate zur Hälfte abbezahlen muss.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auszug und einseitige Vorentscheidung des Betreuungsmodels]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14108</link>
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 22:00:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4436">SebastiAn86</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14108</guid>
			<description><![CDATA[Sachverhalt<br />
[*]<ul class="mycode_list"><li>Unverheiratet, 4-jähriges Kind, anerkannte Vaterschaft, geteiltes Sorgerecht<br />
</li>
<li>Mutter sprach Trennung aus und drohte mit Kindesentzu<br />
</li>
<li>Ich veranlasste Beratungsgespräch durch Kinderpsychologin und begann Elternvereinbarung für Nestmodel<br />
</li>
<li>Mutter brach Vereinbarung ab und drohte mit Polizei<br />
</li>
<li>Mutter schaffte Kind mit Hilfe Ihrer Familie fort und verlangte meinen Auszug, um Rückkehr des Kindes zu ermöglichen und versagte weitere Kommunikation zu Betreuung und Umgang<br />
</li>
<li>Mutter unterhält intime Beziehung im Ausland (!)<br />
</li>
<li>Ich beantragte Aufenthaltsbestimmungsrecht und bat das Jugendamt um Vermittlung<br />
</li>
<li>paritätisches Nestmodel nach Vermittlung durch Jugendamt - ich zog meinen Antrag vor Gericht zurück<br />
</li>
<li>Mutter verwehrt mir Zugang zu unserer Wechselwohnung DURCH KAUF DER WOHNUNG (unterhielten wir gemeinsam für die Abwesneheit vom Nest)<br />
</li>
<li>Mutter will nun quasi sofort ausziehen in weitere Wohnung, brach Gespräche beim Jugendamt ab, fordert wiederholt Residenzmodel unabhängig von der Absprache beim Jugendamt, bietet Umgang 3 Tage pro Woche<br />
</li>
<li>Mutter will Kind einweihen: Kind lebt zukünftig bei ihr in neuer Wohnung, Vater zieht weg.<br />
</li>
<li>Ich lehnte ab und beantragte Schutz der Betreuung per einstweiliger Verfügung (weil Eintritt des Residenzmodels durch Zeitablauf gegen meinen Willen droht)<br />
</li>
<li>Gericht beruft Anhörung mit Mutter, Vater, Jugendamt ein - IN BEISEIN DES KINDES - für Termin (zeitlich) nach Auszug der Mutter<br />
</li>
</ul>
<br />
[*]Rahmenbedingungen<br />
<br />
[*]Drohung mit Kindesentzug, Fortschaffen des Kindes, Drohung mit Klage auf Kündigung der gemeinsamen Wohnung, Vorlage eines Kündigungsschreibens JEDE WOCHE AUFS NEUE, Beschimpfungen, Androhung körperlicher Gewalt, körperliche Gewalt, psychische Gewalt, Emotionale Überlagerung auf jede nur erdenkliche Art und Weise, einseitige Vorstrukturierung meiner Betreuungszeit, Lügen (Beim Jugendamt: Ich wusste gar nicht was Residenzmodel überhaupt ist), üble Nachrede, vorrübergehende Unterbringung ihrer Familie in der gemeinsamen Wohnung, meine teilzeit Obdachlosigkeit, Einführung einer weiteren intimen Beziehung (inländisch) in unsere gemeinsame Wohnung und Einbindung in meinen Lebensbereich sowie Bindungsrituale mit meinem Kind in meiner Abwesenheit - hinterlassen bei mir Spuren. Dieses ist das Ende von 4 Jahren Kampf um eine gleichwertige Vaterrolle im Leben meines Kindes. Ich bin mir sicher: So wird es weitergehen. Beweisen kann ich das alles kaum.<br />
<br />
[*]Beteiligte<br />
<br />
[*]Mein Psychologe rät mir, auf Basis der von mir geschilderten Ereignisse, keinen Anstoß mehr zu nehmen und nichts zu glauben.<br />
[*]Eine Anwältin sagt: Ich mache das gut und soll weiter für das Kind advokatieren. Für meine Vaterschaft könnte ich auch vor Gericht erfolgreich alleine einstehen.<br />
[*]Jugendamt sagt zur Mutter (soweit die überhaupt bescheid wissen - sowas kann man da ja gar nicht alles sagen): so nicht.<br />
[*]Erziehungs- und Familienberatungsstelle sagt zur Mutter: warum tun Sie das? Wenn es dem Vater schlecht geht, geht es doch auch dem Kind schlecht!<br />
[*]Die Mutter: wird unterstützt von einer befreundeten Familienrichterin, von ihrem Vater (Mietrechtler), von einer Freundin (Familienrechtlerin), ist selbst Arbeitsrechtlerin, kann mit der finanziellen Unterstützung zwei Wohnungen kaufen, hat (offenbar mehrere) neue Partner und ist sich keiner Schuld bewusst.<br />
[*]Mein Sohn: War zu Beginn des Nestmodels wie ausgewechselt. Wir waren richtig glücklich. Immer mehr verändert sich das wieder. Er schätzt auch den eneuen Partner der Mutter.<br />
<br />
[*]Meine Fragen<br />
[*]<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Ich möchte, dass das Gericht uns zum Jugendamt zurück schickt. Warum soll das Kind vor Gericht erscheinen?<br />
</li>
<li>Ich habe Angst um das Wohl meines Kindes und möchte ihm dieses Erlebnis ersparen. Kann ich das verhindern?<br />
</li>
<li>Ich sorge mich, dass das Kind durch den vermeintlichen Verlusst seines Umfeldes und das unabgesprochene Vorgehen seiner Eltern massiv verunsichert wird. Was kann ich tun, um dem Kind die falsche Ansprache der Mutter zu meinem Auszug zu ersparen? Die Anhörung vor Gericht kommt zu spät...<br />
</li>
<li>Tut überhaupt irgendjemand etwas, was meine Vaterrolle im Leben meines Sohnes erhält?<br />
</li>
<li>Kann ich mich gegen die ganze Scheisse irgendwie wehren bevor mir die Sicherung durchbrennt?<br />
</li>
</ol>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sachverhalt<br />
[*]<ul class="mycode_list"><li>Unverheiratet, 4-jähriges Kind, anerkannte Vaterschaft, geteiltes Sorgerecht<br />
</li>
<li>Mutter sprach Trennung aus und drohte mit Kindesentzu<br />
</li>
<li>Ich veranlasste Beratungsgespräch durch Kinderpsychologin und begann Elternvereinbarung für Nestmodel<br />
</li>
<li>Mutter brach Vereinbarung ab und drohte mit Polizei<br />
</li>
<li>Mutter schaffte Kind mit Hilfe Ihrer Familie fort und verlangte meinen Auszug, um Rückkehr des Kindes zu ermöglichen und versagte weitere Kommunikation zu Betreuung und Umgang<br />
</li>
<li>Mutter unterhält intime Beziehung im Ausland (!)<br />
</li>
<li>Ich beantragte Aufenthaltsbestimmungsrecht und bat das Jugendamt um Vermittlung<br />
</li>
<li>paritätisches Nestmodel nach Vermittlung durch Jugendamt - ich zog meinen Antrag vor Gericht zurück<br />
</li>
<li>Mutter verwehrt mir Zugang zu unserer Wechselwohnung DURCH KAUF DER WOHNUNG (unterhielten wir gemeinsam für die Abwesneheit vom Nest)<br />
</li>
<li>Mutter will nun quasi sofort ausziehen in weitere Wohnung, brach Gespräche beim Jugendamt ab, fordert wiederholt Residenzmodel unabhängig von der Absprache beim Jugendamt, bietet Umgang 3 Tage pro Woche<br />
</li>
<li>Mutter will Kind einweihen: Kind lebt zukünftig bei ihr in neuer Wohnung, Vater zieht weg.<br />
</li>
<li>Ich lehnte ab und beantragte Schutz der Betreuung per einstweiliger Verfügung (weil Eintritt des Residenzmodels durch Zeitablauf gegen meinen Willen droht)<br />
</li>
<li>Gericht beruft Anhörung mit Mutter, Vater, Jugendamt ein - IN BEISEIN DES KINDES - für Termin (zeitlich) nach Auszug der Mutter<br />
</li>
</ul>
<br />
[*]Rahmenbedingungen<br />
<br />
[*]Drohung mit Kindesentzug, Fortschaffen des Kindes, Drohung mit Klage auf Kündigung der gemeinsamen Wohnung, Vorlage eines Kündigungsschreibens JEDE WOCHE AUFS NEUE, Beschimpfungen, Androhung körperlicher Gewalt, körperliche Gewalt, psychische Gewalt, Emotionale Überlagerung auf jede nur erdenkliche Art und Weise, einseitige Vorstrukturierung meiner Betreuungszeit, Lügen (Beim Jugendamt: Ich wusste gar nicht was Residenzmodel überhaupt ist), üble Nachrede, vorrübergehende Unterbringung ihrer Familie in der gemeinsamen Wohnung, meine teilzeit Obdachlosigkeit, Einführung einer weiteren intimen Beziehung (inländisch) in unsere gemeinsame Wohnung und Einbindung in meinen Lebensbereich sowie Bindungsrituale mit meinem Kind in meiner Abwesenheit - hinterlassen bei mir Spuren. Dieses ist das Ende von 4 Jahren Kampf um eine gleichwertige Vaterrolle im Leben meines Kindes. Ich bin mir sicher: So wird es weitergehen. Beweisen kann ich das alles kaum.<br />
<br />
[*]Beteiligte<br />
<br />
[*]Mein Psychologe rät mir, auf Basis der von mir geschilderten Ereignisse, keinen Anstoß mehr zu nehmen und nichts zu glauben.<br />
[*]Eine Anwältin sagt: Ich mache das gut und soll weiter für das Kind advokatieren. Für meine Vaterschaft könnte ich auch vor Gericht erfolgreich alleine einstehen.<br />
[*]Jugendamt sagt zur Mutter (soweit die überhaupt bescheid wissen - sowas kann man da ja gar nicht alles sagen): so nicht.<br />
[*]Erziehungs- und Familienberatungsstelle sagt zur Mutter: warum tun Sie das? Wenn es dem Vater schlecht geht, geht es doch auch dem Kind schlecht!<br />
[*]Die Mutter: wird unterstützt von einer befreundeten Familienrichterin, von ihrem Vater (Mietrechtler), von einer Freundin (Familienrechtlerin), ist selbst Arbeitsrechtlerin, kann mit der finanziellen Unterstützung zwei Wohnungen kaufen, hat (offenbar mehrere) neue Partner und ist sich keiner Schuld bewusst.<br />
[*]Mein Sohn: War zu Beginn des Nestmodels wie ausgewechselt. Wir waren richtig glücklich. Immer mehr verändert sich das wieder. Er schätzt auch den eneuen Partner der Mutter.<br />
<br />
[*]Meine Fragen<br />
[*]<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Ich möchte, dass das Gericht uns zum Jugendamt zurück schickt. Warum soll das Kind vor Gericht erscheinen?<br />
</li>
<li>Ich habe Angst um das Wohl meines Kindes und möchte ihm dieses Erlebnis ersparen. Kann ich das verhindern?<br />
</li>
<li>Ich sorge mich, dass das Kind durch den vermeintlichen Verlusst seines Umfeldes und das unabgesprochene Vorgehen seiner Eltern massiv verunsichert wird. Was kann ich tun, um dem Kind die falsche Ansprache der Mutter zu meinem Auszug zu ersparen? Die Anhörung vor Gericht kommt zu spät...<br />
</li>
<li>Tut überhaupt irgendjemand etwas, was meine Vaterrolle im Leben meines Sohnes erhält?<br />
</li>
<li>Kann ich mich gegen die ganze Scheisse irgendwie wehren bevor mir die Sicherung durchbrennt?<br />
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Warnung vor der Ex]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14107</link>
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 23:04:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4436">SebastiAn86</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14107</guid>
			<description><![CDATA[Zuerst möchte ich Dank sagen, danke Trennungsfaq!<br />
<br />
Ohne den Input von dieser Seite, wäre ich nie auf die Idee gekommen, wie geschmacklos eine Trennung mit Kind verlaufen kann, wie tief es runter geht, wie scheinbar immer gleiche Muster die Handlung von Müttern in Trennung bestimmen.<br />
<br />
Ich möchte alle Väter warnen: Was im Trennungsfaq steht ist nicht nur irgendwie richtig, es ist sofort für sich selbst umzusetzen - mit aller Konsequenz! Ob das notwendig ist, kann nicht aus eigener Erfahrung mit der Partnerin abgeleitet werden - man lernt seine Partnerin erst in der Trennung kennen!<br />
<br />
Mein Verständnis von einem wichtigen Zusammenhang:<br />
<br />
Seit der Geburt meines Sohnes gab es zwei Eltern-Konflikte:<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Kein gemeinsamer elterlicher Entscheidungsraum - Entscheidungen trifft die Mutter, ggf. nach Rücksprache mit ihrer Schwester oder anderen Müttern (verreisen mit dem Kind, Impfen etc).<br />
</li>
<li>Keine Akzeptanz einer gleichwertigen Vaterrolle (Vater darf nicht: wickeln, weil Kind schreit;  Fieber messen, weil Mütter fühlen dass und Fiebermessen ist leibliche Versehrung des Kindes; Kleidung kaufen - sie hat schon genug angeschafft; nach dem Papa kommt immer die Mama zum Einschlafen, weil der Papa kann es nicht und die Mama muss es dann nochmal machen; Mama trifft sich mit Freundinnen - Kind kommt mit und bleibt natürlich nicht mit Papa). <br />
</li>
</ol>
Kommt das jemandem bekannt vor?<br />
<br />
Achtung: In der Trennung eskalierten bei uns natürlich (was auch sonst) die beiden Eltern-Konflikte:<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Entscheidungen werden weiter alleine getroffen (jetzt Lebensmittelpunkt, Umgang, Betreuungsmodel)<br />
</li>
<li>und die Vaterrolle ist dabei nicht gleichwertig (entsprechend Kind bei Mutter, weniger Umgang für den Vater, Residenzmodel).<br />
</li>
</ol>
Man kann also schon vor der Trennung sehen, wie es wird!<br />
<br />
Ist es erstmal so weit, tritt für das Kind bereits die von der Mutter gewählte neue Lebensrealität ein. Ein Gericht entscheidet dann u.U. viel zu spät und deswegen gegen den Erhalt einer gleichwertigen Vaterrolle, um das Kind nicht zusätzlich zu belasten!<br />
<br />
Deswegen mein Ratschlag: Löst die Elternkonflikte sofort! Macht Euch Gedanken, sodass Ihr Eure Situation versteht. Die Mechanismen sind neu, man kann sie nicht klar sehen und erst recht nicht interpretieren. Es liegt aber unter Umständen einfach an der Mutter und das ist nicht okay! Was passiert erlebt man das erste mal und es sagt einem keiner, wie es zu deuten ist und wie man es richtig macht. Man kann aber alles nachlesen - Chat GPT hilft beim Finden und Auswerten. Man kann auch zur Familienberatung gehen und fragen, wie das Erlebte zu deuten ist. Man wird auch als Vater ohne die Mutter beraten!<br />
<br />
Ein Satz, den ich im Jugendamt von einem Pädagogen hörte, kann vielleicht als Richtschnur dienen:<br />
Die Mutter bringt das Kind zur Welt, der Vater begleitet das Kind in die Welt.<br />
Wenn man die beiden Rollen so interpretiert und beim „in die Welt begleiten“ gibt es irgendwie unsichtbaren Widerstand, dann liegt der wahrscheinlich bei der Mutter.<br />
<br />
Mein Beispiel ist das Wickeln:<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Mutter: Hör auf das Kind zu wickeln, es schreit deswegen! (Sichtbarer Widerstand)<br />
</li>
<li>Vater: Ich wickel das Kind nicht regelmäßig genug, dass es sich daran gewöhnen kann auch von mir gewickelt zu werden.<br />
</li>
</ol>
Wer hat recht? Ich würde sagen der Vater: Das Kind lernt dazu und entwickelt sich - er begleitet es in die Welt.<br />
Aber in der Aussage der Mutter steckt auch eine Wahrheit: Sie will es nicht und auch deswegen schreit u.U. das Kind - der unsichtbare Widerstand bei der Mutter.<br />
<br />
Hätte ich doch vorher mehr Orientierung gehabt, hätte ich mich bestimmter dagegen gestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zuerst möchte ich Dank sagen, danke Trennungsfaq!<br />
<br />
Ohne den Input von dieser Seite, wäre ich nie auf die Idee gekommen, wie geschmacklos eine Trennung mit Kind verlaufen kann, wie tief es runter geht, wie scheinbar immer gleiche Muster die Handlung von Müttern in Trennung bestimmen.<br />
<br />
Ich möchte alle Väter warnen: Was im Trennungsfaq steht ist nicht nur irgendwie richtig, es ist sofort für sich selbst umzusetzen - mit aller Konsequenz! Ob das notwendig ist, kann nicht aus eigener Erfahrung mit der Partnerin abgeleitet werden - man lernt seine Partnerin erst in der Trennung kennen!<br />
<br />
Mein Verständnis von einem wichtigen Zusammenhang:<br />
<br />
Seit der Geburt meines Sohnes gab es zwei Eltern-Konflikte:<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Kein gemeinsamer elterlicher Entscheidungsraum - Entscheidungen trifft die Mutter, ggf. nach Rücksprache mit ihrer Schwester oder anderen Müttern (verreisen mit dem Kind, Impfen etc).<br />
</li>
<li>Keine Akzeptanz einer gleichwertigen Vaterrolle (Vater darf nicht: wickeln, weil Kind schreit;  Fieber messen, weil Mütter fühlen dass und Fiebermessen ist leibliche Versehrung des Kindes; Kleidung kaufen - sie hat schon genug angeschafft; nach dem Papa kommt immer die Mama zum Einschlafen, weil der Papa kann es nicht und die Mama muss es dann nochmal machen; Mama trifft sich mit Freundinnen - Kind kommt mit und bleibt natürlich nicht mit Papa). <br />
</li>
</ol>
Kommt das jemandem bekannt vor?<br />
<br />
Achtung: In der Trennung eskalierten bei uns natürlich (was auch sonst) die beiden Eltern-Konflikte:<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Entscheidungen werden weiter alleine getroffen (jetzt Lebensmittelpunkt, Umgang, Betreuungsmodel)<br />
</li>
<li>und die Vaterrolle ist dabei nicht gleichwertig (entsprechend Kind bei Mutter, weniger Umgang für den Vater, Residenzmodel).<br />
</li>
</ol>
Man kann also schon vor der Trennung sehen, wie es wird!<br />
<br />
Ist es erstmal so weit, tritt für das Kind bereits die von der Mutter gewählte neue Lebensrealität ein. Ein Gericht entscheidet dann u.U. viel zu spät und deswegen gegen den Erhalt einer gleichwertigen Vaterrolle, um das Kind nicht zusätzlich zu belasten!<br />
<br />
Deswegen mein Ratschlag: Löst die Elternkonflikte sofort! Macht Euch Gedanken, sodass Ihr Eure Situation versteht. Die Mechanismen sind neu, man kann sie nicht klar sehen und erst recht nicht interpretieren. Es liegt aber unter Umständen einfach an der Mutter und das ist nicht okay! Was passiert erlebt man das erste mal und es sagt einem keiner, wie es zu deuten ist und wie man es richtig macht. Man kann aber alles nachlesen - Chat GPT hilft beim Finden und Auswerten. Man kann auch zur Familienberatung gehen und fragen, wie das Erlebte zu deuten ist. Man wird auch als Vater ohne die Mutter beraten!<br />
<br />
Ein Satz, den ich im Jugendamt von einem Pädagogen hörte, kann vielleicht als Richtschnur dienen:<br />
Die Mutter bringt das Kind zur Welt, der Vater begleitet das Kind in die Welt.<br />
Wenn man die beiden Rollen so interpretiert und beim „in die Welt begleiten“ gibt es irgendwie unsichtbaren Widerstand, dann liegt der wahrscheinlich bei der Mutter.<br />
<br />
Mein Beispiel ist das Wickeln:<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Mutter: Hör auf das Kind zu wickeln, es schreit deswegen! (Sichtbarer Widerstand)<br />
</li>
<li>Vater: Ich wickel das Kind nicht regelmäßig genug, dass es sich daran gewöhnen kann auch von mir gewickelt zu werden.<br />
</li>
</ol>
Wer hat recht? Ich würde sagen der Vater: Das Kind lernt dazu und entwickelt sich - er begleitet es in die Welt.<br />
Aber in der Aussage der Mutter steckt auch eine Wahrheit: Sie will es nicht und auch deswegen schreit u.U. das Kind - der unsichtbare Widerstand bei der Mutter.<br />
<br />
Hätte ich doch vorher mehr Orientierung gehabt, hätte ich mich bestimmter dagegen gestellt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beistandschaft und Kindesunterhalt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14106</link>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:59:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4423">Cptn_Chaos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14106</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Hallo in die Runde, <br />
<br />
ich habe (eigentlich) keine großen rechtlichen Fragen, aber gerade etwas Spaß mit der Beistandschaft, die meine Ex-Frau bzgl. der Unterhaltsfragen für unsere Kinder eingerichtet hat. Und vielleicht hat der ein oder andere eine Idee, wie ich damit besser umgehen kann, insb. auch emotional. <br />
<br />
Kurz die Fakten: <br />
- Scheidung ist rechtskräftig<br />
- Kein Ehegattenunterhalt<br />
- drei Kinder, 2 in Altersstufe 3, 1 in Altersstufe 2<br />
- Residenzmodell bei der Mutter (nicht verhandelbar)<br />
- bisher keine Titulierung<br />
- mein Nettoeinkommen: ca. 5.300 EUR fix (angestellt) + variables Einkommen (um das geht es im Prinzip)<br />
- bis Dezember habe ich nach Stufe 8 gezahlt; nach einer Diskussion mit meiner Ex habe ich mich freiwillig auf Stufe 9 hochgestuft und zahle momentan monatlich ca. 2.450 EUR<br />
- Ex-Frau arbeitet Teilzeit und bezieht eigenes Einkommen<br />
</div>
Diskussionen mit meiner Ex-Frau sind schwierig bis unmöglich. Wir haben (zu unterschiedlichen Fragestellungen mit Klärungsbedarf) so ziemlich alles durch: Mediationen, JA, Gespräche über Anwälte, Gerichtsverfahren - es bleibt kompliziert. Als das Thema variable Vergütung aufkam, habe ich ihr angeboten: wir berechnen den Kindesunterhalt nach DDT ohne meine variable Vergütung, und ich zahle ihr im Gegenzug jeweils 50% meiner Sondervergütung (auf die ich keinerlei Einfluss habe). Natürlich gab es auch hierauf keine Reaktion. <br />
<br />
Nunmehr hat sie die Beistandschaft beim JA beantragt, und die Damen und Herren verlangen jetzt gesondert Auskunft nach § 1605 Abs. 2 BGB (ich hatte im Dezember ja proaktiv Auskunft erteilt). Die Begründung ist natürlich dünn - "die KM sagt, sie haben bestimmt einen neuen Bonus erhalten". <br />
<br />
Nach meiner Überschlagsrechnung lande ich, da ich dieses Jahr tatsächlich mal einen üppigen Bonus erhalten habe, nunmehr in Stufe 11 und ca. 2.750 EUR. Soweit, so klar. <br />
<br />
Wenn ich Pech habe, könnte das JA natürlich auch argumentieren, dass ich für die halbe Eigentumswohnung, die meine Ex bewohnt, mir auch noch eine fiktive Nutzungsentschädigung anrechnen lassen muss. Dann wäre es schon Stufe 12 und 2.900 EUR/Monat. <br />
<br />
Unabhängig davon: ich habe derzeit noch eine recht teure Wohnung (1.600 EUR/Monat) ganz in der Nähe der KM, damit meine Kinder einerseits genug Platz haben, wenn sie mich besuchen, und andrerseits damit ich sie auch außerhalb der Umgangszeiten mal sehen kann. Letztendlich werde ich diese jetzt aufgeben müssen, da es, trotz des üppigen Einkommens (und ja, ich weiß, dass ich hier immer noch sehr privilegiert bin) einfach nicht mehr passt. Es wird aber zwangsläufig den Umgang erschweren und ich werde ihn mir in der jetzigen Form (Urlaubsreisen, ab und zu Kleidung kaufen, Kino etc.) nicht mehr leisten können. Und dies frisst mich innerlich auf. <br />
<br />
Verfahrensstand ist übrigens: ich habe über meine Anwältin vorerst Auskunft erteilt. Bin gespannt, was da jetzt zurückkommt. Einen Titel mit Stufe 9 würde ich wahrscheinlich unterschreiben. Alles darüber sollen die bitte einklagen - klar würde/werde ich verlieren. Aber ich unterschreibe nicht freiwillig meine Selbstaufgabe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Hallo in die Runde, <br />
<br />
ich habe (eigentlich) keine großen rechtlichen Fragen, aber gerade etwas Spaß mit der Beistandschaft, die meine Ex-Frau bzgl. der Unterhaltsfragen für unsere Kinder eingerichtet hat. Und vielleicht hat der ein oder andere eine Idee, wie ich damit besser umgehen kann, insb. auch emotional. <br />
<br />
Kurz die Fakten: <br />
- Scheidung ist rechtskräftig<br />
- Kein Ehegattenunterhalt<br />
- drei Kinder, 2 in Altersstufe 3, 1 in Altersstufe 2<br />
- Residenzmodell bei der Mutter (nicht verhandelbar)<br />
- bisher keine Titulierung<br />
- mein Nettoeinkommen: ca. 5.300 EUR fix (angestellt) + variables Einkommen (um das geht es im Prinzip)<br />
- bis Dezember habe ich nach Stufe 8 gezahlt; nach einer Diskussion mit meiner Ex habe ich mich freiwillig auf Stufe 9 hochgestuft und zahle momentan monatlich ca. 2.450 EUR<br />
- Ex-Frau arbeitet Teilzeit und bezieht eigenes Einkommen<br />
</div>
Diskussionen mit meiner Ex-Frau sind schwierig bis unmöglich. Wir haben (zu unterschiedlichen Fragestellungen mit Klärungsbedarf) so ziemlich alles durch: Mediationen, JA, Gespräche über Anwälte, Gerichtsverfahren - es bleibt kompliziert. Als das Thema variable Vergütung aufkam, habe ich ihr angeboten: wir berechnen den Kindesunterhalt nach DDT ohne meine variable Vergütung, und ich zahle ihr im Gegenzug jeweils 50% meiner Sondervergütung (auf die ich keinerlei Einfluss habe). Natürlich gab es auch hierauf keine Reaktion. <br />
<br />
Nunmehr hat sie die Beistandschaft beim JA beantragt, und die Damen und Herren verlangen jetzt gesondert Auskunft nach § 1605 Abs. 2 BGB (ich hatte im Dezember ja proaktiv Auskunft erteilt). Die Begründung ist natürlich dünn - "die KM sagt, sie haben bestimmt einen neuen Bonus erhalten". <br />
<br />
Nach meiner Überschlagsrechnung lande ich, da ich dieses Jahr tatsächlich mal einen üppigen Bonus erhalten habe, nunmehr in Stufe 11 und ca. 2.750 EUR. Soweit, so klar. <br />
<br />
Wenn ich Pech habe, könnte das JA natürlich auch argumentieren, dass ich für die halbe Eigentumswohnung, die meine Ex bewohnt, mir auch noch eine fiktive Nutzungsentschädigung anrechnen lassen muss. Dann wäre es schon Stufe 12 und 2.900 EUR/Monat. <br />
<br />
Unabhängig davon: ich habe derzeit noch eine recht teure Wohnung (1.600 EUR/Monat) ganz in der Nähe der KM, damit meine Kinder einerseits genug Platz haben, wenn sie mich besuchen, und andrerseits damit ich sie auch außerhalb der Umgangszeiten mal sehen kann. Letztendlich werde ich diese jetzt aufgeben müssen, da es, trotz des üppigen Einkommens (und ja, ich weiß, dass ich hier immer noch sehr privilegiert bin) einfach nicht mehr passt. Es wird aber zwangsläufig den Umgang erschweren und ich werde ihn mir in der jetzigen Form (Urlaubsreisen, ab und zu Kleidung kaufen, Kino etc.) nicht mehr leisten können. Und dies frisst mich innerlich auf. <br />
<br />
Verfahrensstand ist übrigens: ich habe über meine Anwältin vorerst Auskunft erteilt. Bin gespannt, was da jetzt zurückkommt. Einen Titel mit Stufe 9 würde ich wahrscheinlich unterschreiben. Alles darüber sollen die bitte einklagen - klar würde/werde ich verlieren. Aber ich unterschreibe nicht freiwillig meine Selbstaufgabe.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhaltspflicht bei FSJ]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14105</link>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:19:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3955">wildfloh</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14105</guid>
			<description><![CDATA[Moin, <br />
das Kind hat nach der Realschule für 1 Jahr eine Berufsfachschule besucht. Sie ist letzten Monat 18 geworden und will jetzt ein FSJ machen.<br />
Gibt es zum FSJ weitere Infos ob noch Unterhalt gezahlt werden muss?<br />
Rechtsprechung ist da wohl nicht so eindeutig.<br />
<br />
Danke Jungs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin, <br />
das Kind hat nach der Realschule für 1 Jahr eine Berufsfachschule besucht. Sie ist letzten Monat 18 geworden und will jetzt ein FSJ machen.<br />
Gibt es zum FSJ weitere Infos ob noch Unterhalt gezahlt werden muss?<br />
Rechtsprechung ist da wohl nicht so eindeutig.<br />
<br />
Danke Jungs]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haushalt aufteilen]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14104</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:56:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4426">michael_fra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14104</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
meine Ex zieht spätestens zum 01.08. aus unserer gemeinsamen Eigentumswohnung aus.<br />
Die Geschichte dazu könnt ihr <a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14084" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> nachlesen.<br />
<br />
Jetzt geht es natürlich darum, was sie an Sachen aus unserer Wohnung mitnimmt.<br />
<br />
- klar, ihr persönlichen Sachen wie Kleidung, Bilder etc.<br />
- ein Teil der Spielsachen und Klamotten der Kinder, auch ok<br />
- ihr Bett<br />
<br />
Ansonsten anscheinend gar nix und sie will sich auszahlen lassen.<br />
<br />
Aber wie ist hier die Lage? Ich kann ja auch sagen, ich brauche diesen Schrank, diesen Topf oder diese Küchenmaschine auch nicht. Wenn Du ihn nicht willst, dann bleibt er halt hier.<br />
Kann ich das so machen?<br />
<br />
Ein konkretes Beispiel: wir haben eine Couch vor 3 Jahren gekauft für 1719 EUR. Die wird sie auf Grund der Größe sicher nicht mitnehmen können in ihre neue kleiner Wohnung. Welchen Wert würdet ihr ansetzen, wenn es um eine Auszahlung geht? Welcher Wertverlust hat eine 5 Jahre alte Couch? <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Oder einfach sagen, nimm Du sie und wenn Du nicht kannst, Pech gehabt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
meine Ex zieht spätestens zum 01.08. aus unserer gemeinsamen Eigentumswohnung aus.<br />
Die Geschichte dazu könnt ihr <a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14084" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> nachlesen.<br />
<br />
Jetzt geht es natürlich darum, was sie an Sachen aus unserer Wohnung mitnimmt.<br />
<br />
- klar, ihr persönlichen Sachen wie Kleidung, Bilder etc.<br />
- ein Teil der Spielsachen und Klamotten der Kinder, auch ok<br />
- ihr Bett<br />
<br />
Ansonsten anscheinend gar nix und sie will sich auszahlen lassen.<br />
<br />
Aber wie ist hier die Lage? Ich kann ja auch sagen, ich brauche diesen Schrank, diesen Topf oder diese Küchenmaschine auch nicht. Wenn Du ihn nicht willst, dann bleibt er halt hier.<br />
Kann ich das so machen?<br />
<br />
Ein konkretes Beispiel: wir haben eine Couch vor 3 Jahren gekauft für 1719 EUR. Die wird sie auf Grund der Größe sicher nicht mitnehmen können in ihre neue kleiner Wohnung. Welchen Wert würdet ihr ansetzen, wenn es um eine Auszahlung geht? Welcher Wertverlust hat eine 5 Jahre alte Couch? <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Oder einfach sagen, nimm Du sie und wenn Du nicht kannst, Pech gehabt?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>