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		<title><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - https://www.trennungsfaq.com/forum]]></description>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 20:44:50 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Bafög Freibetrag Geschwister]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14159</link>
			<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 14:56:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3915">bigpuster</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14159</guid>
			<description><![CDATA[Hi! Folgende Frage:<br />
Eltern leben getrennt. Kind 4 will studieren und hat 3 jüngere Geschwister, die alle minderjährig und schulpflichtig sind. Vater - ich - zahlt je Mindestunterhalt.<br />
Nun musste ich fürs Bafög Auskunft erteilen.<br />
Was ich lese ist, dass die Freibeträge für die 3 Geschwister hälftig auf die Eltern verteilt werden?!<br />
Ich zahle also 520 EUR Unterhalt und kriege nur 385 EUR abgezogen? Die Mutter zahlt nichts und kann sich auch 385 EUR abziehen?!<br />
Ist das so richtig?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi! Folgende Frage:<br />
Eltern leben getrennt. Kind 4 will studieren und hat 3 jüngere Geschwister, die alle minderjährig und schulpflichtig sind. Vater - ich - zahlt je Mindestunterhalt.<br />
Nun musste ich fürs Bafög Auskunft erteilen.<br />
Was ich lese ist, dass die Freibeträge für die 3 Geschwister hälftig auf die Eltern verteilt werden?!<br />
Ich zahle also 520 EUR Unterhalt und kriege nur 385 EUR abgezogen? Die Mutter zahlt nichts und kann sich auch 385 EUR abziehen?!<br />
Ist das so richtig?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wertermittlung Immobilie bei Scheidung]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14158</link>
			<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 19:11:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4475">Stralsunder</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14158</guid>
			<description><![CDATA[Hallo in die Runde,<br />
<br />
leider muss ich mich nun auch mit einer Trennung/Scheidung auseinandersetzen, so bin ich hier gelandet. Schön, das es hier so einen Austausch gibt.<br />
<br />
Nach über 10 Jahren Ehe soll jetzt Schluss sein. Wir befinden uns z.Z. noch im Trennungsjahr. Wir haben zwei Kinder und eine gemeinsame Immobilie (Grundbuch 50/50).<br />
<br />
Wir planen die Scheidung mit einem Mediator durchzuführen, einen Termin gab es bisher schon. Da hat der Mediator uns nur grundlegend den Ablauf geschildert und uns dann mehr oder weniger allein gelassen. Wenn wir Fragen haben, können wir uns melden. Klar, so grob weiß ich jetzt wo es lang geht, aber ich will ja auch nichts übersehen. <br />
<br />
Unser Plan ist es, so lange es geht in der gemeinsamen Immobilie wohnen zu bleiben. Das Haus ist dafür groß genug. Allerdings habe ich emotional ein Problem damit, weil ich die Beziehung nicht beendet habe und meine Frau noch liebe. Wir verstehen uns und können normal miteinander umgehen, wenn auch sehr kühl von ihrer Seite. <br />
<br />
Wenn wir jetzt die Scheidung durchziehen, muss der vermeintliche Gewinn berechnet werden. Vermeintlich deswegen, weil die Immobilie ja noch nicht verkauft wird. Also müssen wir uns auf einen Wert einigen. Da weiß ich schon mal nicht, wie das gehen soll. Mein Plan ist, das Haus später zu übernehmen, davon weiß meine Frau aber noch nichts. Da muss ich natürlich erstmal mit der Bank sprechen, wenn die Summe bekannt ist, die ich dafür brauche. Also meine Frau hat natürlich ein Interesse einen hohen Verkaufspreis anzusetzen, ich hingegen nicht. Also wenn ich mich nicht täusche, muss sie mir die Hälfte ihres Zugewinnes auszahlen. Das weiß sie aber noch nicht, weil sie vollkommen unbedarft an die Sache rangeht. Sie beharrt lediglich die Hälfte vom Hauswert zu bekommen (obwohl sie kaum einen Cent reingesteckt hat. Ich komme mit dieser Denkweise nicht klar. Aber gut, so ist die Rechtssprechung nunmal). Wie geht man das geschickt an? Also ich will ihr keineswegs etwas schlechtes, und selbst wenn sie mir die Hälfte ihres Zugewinns abtreten muss, dann hat sie immer noch viel Geld übrig. Und außerdem sind da auch die Kinder, die sollen sich nicht einschränken müssen.<br />
Also wie geht man am besten in dieser Situation vor? Sie lebt hier gerne und hat im Gegensatz zu mir auch keine emotionalen Probleme damit. Wenn sie auszieht wird sie sich definitiv verschlechtern. Wie sie darauf reagiert, wenn sie erfährt, dass ich sie auszahlen will, weiß ich auch nicht. Kann sein, dass sie dann blockiert.<br />
<br />
Das ist alles ein Sch***.<br />
<br />
Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo in die Runde,<br />
<br />
leider muss ich mich nun auch mit einer Trennung/Scheidung auseinandersetzen, so bin ich hier gelandet. Schön, das es hier so einen Austausch gibt.<br />
<br />
Nach über 10 Jahren Ehe soll jetzt Schluss sein. Wir befinden uns z.Z. noch im Trennungsjahr. Wir haben zwei Kinder und eine gemeinsame Immobilie (Grundbuch 50/50).<br />
<br />
Wir planen die Scheidung mit einem Mediator durchzuführen, einen Termin gab es bisher schon. Da hat der Mediator uns nur grundlegend den Ablauf geschildert und uns dann mehr oder weniger allein gelassen. Wenn wir Fragen haben, können wir uns melden. Klar, so grob weiß ich jetzt wo es lang geht, aber ich will ja auch nichts übersehen. <br />
<br />
Unser Plan ist es, so lange es geht in der gemeinsamen Immobilie wohnen zu bleiben. Das Haus ist dafür groß genug. Allerdings habe ich emotional ein Problem damit, weil ich die Beziehung nicht beendet habe und meine Frau noch liebe. Wir verstehen uns und können normal miteinander umgehen, wenn auch sehr kühl von ihrer Seite. <br />
<br />
Wenn wir jetzt die Scheidung durchziehen, muss der vermeintliche Gewinn berechnet werden. Vermeintlich deswegen, weil die Immobilie ja noch nicht verkauft wird. Also müssen wir uns auf einen Wert einigen. Da weiß ich schon mal nicht, wie das gehen soll. Mein Plan ist, das Haus später zu übernehmen, davon weiß meine Frau aber noch nichts. Da muss ich natürlich erstmal mit der Bank sprechen, wenn die Summe bekannt ist, die ich dafür brauche. Also meine Frau hat natürlich ein Interesse einen hohen Verkaufspreis anzusetzen, ich hingegen nicht. Also wenn ich mich nicht täusche, muss sie mir die Hälfte ihres Zugewinnes auszahlen. Das weiß sie aber noch nicht, weil sie vollkommen unbedarft an die Sache rangeht. Sie beharrt lediglich die Hälfte vom Hauswert zu bekommen (obwohl sie kaum einen Cent reingesteckt hat. Ich komme mit dieser Denkweise nicht klar. Aber gut, so ist die Rechtssprechung nunmal). Wie geht man das geschickt an? Also ich will ihr keineswegs etwas schlechtes, und selbst wenn sie mir die Hälfte ihres Zugewinns abtreten muss, dann hat sie immer noch viel Geld übrig. Und außerdem sind da auch die Kinder, die sollen sich nicht einschränken müssen.<br />
Also wie geht man am besten in dieser Situation vor? Sie lebt hier gerne und hat im Gegensatz zu mir auch keine emotionalen Probleme damit. Wenn sie auszieht wird sie sich definitiv verschlechtern. Wie sie darauf reagiert, wenn sie erfährt, dass ich sie auszahlen will, weiß ich auch nicht. Kann sein, dass sie dann blockiert.<br />
<br />
Das ist alles ein Sch***.<br />
<br />
Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jobcenter verlangt meine Einkommensunterlagen und den Grundbuchauszug]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14157</link>
			<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 13:30:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4474">Baris</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14157</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
am 1. Januar 2026 habe ich mich von der Mutter meiner beiden jüngeren Kinder getrennt. Die Kinder leben bei ihrer Mutter. Sie bezieht seit etwa vier Monaten Leistungen vom Jobcenter. Deshalb habe ich vom Jobcenter ein Schreiben mit dem Betreff „Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)“ erhalten.<br />
Das Jobcenter verlangt von mir die Einnahmen- und Ausgabenunterlagen meines Betriebs für 2024, 2025 und 2026, meine Kontoauszüge der letzten sechs Monate sowie den Grundbuchauszug meiner Immobilie.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Muss ich dem Jobcenter sämtliche angeforderten Unterlagen vorlegen?</span><br />
Meine geschäftliche Situation sieht folgendermaßen aus:<ul class="mycode_list"><li>2024 habe ich mit meinem Betrieb Verlust gemacht.<br />
</li>
<li>2025 habe ich einen Gewinn von ungefähr 76.000 € erzielt.<br />
</li>
<li>Für 2026 ergibt sich nach den bisherigen Berechnungen ein Gewinn von etwa 115.000 €.<br />
</li>
</ul>
Für meine beiden jüngeren Kinder zahle ich monatlich insgesamt 700 € Unterhalt, also jeweils 350 €. Für meinen 15-jährigen Sohn aus einer anderen Beziehung zahle ich aufgrund einer früheren gerichtlichen Vereinbarung ebenfalls 350 € monatlich. Insgesamt zahle ich somit 1.050 € Kindesunterhalt im Monat.<br />
Kann das Jobcenter die von mir eingereichten Einkommensunterlagen an das Jugendamt weitergeben? Könnte dadurch auch der Unterhalt für meinen 15-jährigen Sohn neu berechnet und erhöht werden? Darf das Jobcenter diese Informationen auch an die Mutter meines Sohnes weitergeben?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Muss ich zusätzlich Betreuungsunterhalt an die Mutter meiner beiden jüngeren Kinder zahlen?</span><br />
In dem Schreiben des Jobcenters wird nicht nur der Unterhalt für die Kinder, sondern auch ein möglicher Unterhaltsanspruch der Mutter angesprochen.<br />
Eines meiner Kinder besuchte bereits den Kindergarten. Mein jüngeres Kind hat erst im September 2026 mit dem Kindergarten begonnen. In den ersten Monaten nach der Trennung wurde dieses Kind daher überwiegend von seiner Mutter betreut.<br />
Kann ich deshalb verpflichtet sein, der Mutter zusätzlich Betreuungsunterhalt zu zahlen? Falls ja, kann dieser auch rückwirkend für die Zeit vor dem Kindergartenbeginn verlangt werden? Da inzwischen beide Kinder den Kindergarten besuchen, stellt sich außerdem die Frage, inwiefern die Möglichkeit der Mutter, wieder arbeiten zu gehen, einen möglichen Betreuungsunterhaltsanspruch beeinflusst.<br />
Die Mutter meiner Kinder bezieht seit etwa vier Monaten Leistungen vom Jobcenter. Da inzwischen beide Kinder den Kindergarten besuchen, könnte sie künftig möglicherweise Arbeitslosengeld von der Agentur für Arbeit beziehen. Es erscheint mir unverhältnismäßig, dass ich wegen dieser wenigen Monate mit so umfangreichen Auskunfts-und Unterhaltsforderungen konfrontiert werde.<br />
Die Mutter meiner Kinder hat mir über Jahre hinweg erhebliche finanzielle und persönliche Probleme bereitet. Deshalb möchte ich keine Zahlungen leisten, zu denen ich rechtlich nicht verpflichtet bin. Wenn ich gesetzlich zu bestimmten Zahlungen verpflichtet bin, möchte ich das selbstverständlich wissen und mich korrekt verhalten.<br />
Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen und Ratschläge freuen.<br />
Vielen Dank im Voraus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
am 1. Januar 2026 habe ich mich von der Mutter meiner beiden jüngeren Kinder getrennt. Die Kinder leben bei ihrer Mutter. Sie bezieht seit etwa vier Monaten Leistungen vom Jobcenter. Deshalb habe ich vom Jobcenter ein Schreiben mit dem Betreff „Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)“ erhalten.<br />
Das Jobcenter verlangt von mir die Einnahmen- und Ausgabenunterlagen meines Betriebs für 2024, 2025 und 2026, meine Kontoauszüge der letzten sechs Monate sowie den Grundbuchauszug meiner Immobilie.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Muss ich dem Jobcenter sämtliche angeforderten Unterlagen vorlegen?</span><br />
Meine geschäftliche Situation sieht folgendermaßen aus:<ul class="mycode_list"><li>2024 habe ich mit meinem Betrieb Verlust gemacht.<br />
</li>
<li>2025 habe ich einen Gewinn von ungefähr 76.000 € erzielt.<br />
</li>
<li>Für 2026 ergibt sich nach den bisherigen Berechnungen ein Gewinn von etwa 115.000 €.<br />
</li>
</ul>
Für meine beiden jüngeren Kinder zahle ich monatlich insgesamt 700 € Unterhalt, also jeweils 350 €. Für meinen 15-jährigen Sohn aus einer anderen Beziehung zahle ich aufgrund einer früheren gerichtlichen Vereinbarung ebenfalls 350 € monatlich. Insgesamt zahle ich somit 1.050 € Kindesunterhalt im Monat.<br />
Kann das Jobcenter die von mir eingereichten Einkommensunterlagen an das Jugendamt weitergeben? Könnte dadurch auch der Unterhalt für meinen 15-jährigen Sohn neu berechnet und erhöht werden? Darf das Jobcenter diese Informationen auch an die Mutter meines Sohnes weitergeben?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Muss ich zusätzlich Betreuungsunterhalt an die Mutter meiner beiden jüngeren Kinder zahlen?</span><br />
In dem Schreiben des Jobcenters wird nicht nur der Unterhalt für die Kinder, sondern auch ein möglicher Unterhaltsanspruch der Mutter angesprochen.<br />
Eines meiner Kinder besuchte bereits den Kindergarten. Mein jüngeres Kind hat erst im September 2026 mit dem Kindergarten begonnen. In den ersten Monaten nach der Trennung wurde dieses Kind daher überwiegend von seiner Mutter betreut.<br />
Kann ich deshalb verpflichtet sein, der Mutter zusätzlich Betreuungsunterhalt zu zahlen? Falls ja, kann dieser auch rückwirkend für die Zeit vor dem Kindergartenbeginn verlangt werden? Da inzwischen beide Kinder den Kindergarten besuchen, stellt sich außerdem die Frage, inwiefern die Möglichkeit der Mutter, wieder arbeiten zu gehen, einen möglichen Betreuungsunterhaltsanspruch beeinflusst.<br />
Die Mutter meiner Kinder bezieht seit etwa vier Monaten Leistungen vom Jobcenter. Da inzwischen beide Kinder den Kindergarten besuchen, könnte sie künftig möglicherweise Arbeitslosengeld von der Agentur für Arbeit beziehen. Es erscheint mir unverhältnismäßig, dass ich wegen dieser wenigen Monate mit so umfangreichen Auskunfts-und Unterhaltsforderungen konfrontiert werde.<br />
Die Mutter meiner Kinder hat mir über Jahre hinweg erhebliche finanzielle und persönliche Probleme bereitet. Deshalb möchte ich keine Zahlungen leisten, zu denen ich rechtlich nicht verpflichtet bin. Wenn ich gesetzlich zu bestimmten Zahlungen verpflichtet bin, möchte ich das selbstverständlich wissen und mich korrekt verhalten.<br />
Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen und Ratschläge freuen.<br />
Vielen Dank im Voraus!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zurück zu den Eltern]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14156</link>
			<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:02:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4435">bk_a_u</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14156</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
nach langer Überlegung versuche ich es doch einmal meinen Fall hier zu schildern und um nach Rat und Erfahrung zu fragen.<br />
Es ist eigentlich kein Rosenkrieg, vielmehr eine Blockade oder Teufelskreis der nicht enden will.<br />
<br />
Ich bin seit 11 Jahren mit meiner Frau verheiratet.<br />
Haben 2 gemeinsame Töchter, 5 und 7 Jahre alt.<br />
Wohnen in einem neu gebautem Haus<br />
Grundstück wurde von meinen Schwiegereltern 2019 während der Ehe an uns beide übertragen.<br />
<br />
Nach 2 schweren Jahren hat meine Frau mir die Trennung im März 2026 ausgesprochen.<br />
Andere Liebhaber sind nicht bekannt.<br />
Ihre eigenen Probleme, Schlafmangel, soziale Kontakte, Hobbys, psychische Probleme hat sie in dieser Zeit überwunden und ihr geht es soweit gut, braucht mich also nicht mehr.<br />
Großen Streit, Gewalt, Betrug oder ähnliches gab es zwischen uns nicht.<br />
Sie meint immer sie wäre überlastet gewesen und hat keine Gefühle mehr für mich.<br />
<br />
Ihre Entscheidung zur Trennung hat nun vielmehr mich in ein tiefes Loch gerissen.<br />
<br />
Seitdem stagniert unser Leben komplett. <br />
Daran bin ich nicht unbeteiligt, da ich ihre Entscheidung, trotz gewisser Anzeichen die man immer nicht wahrhaben will, noch immer nicht fassen kann.<br />
Entsprechend bin ich unfähig entsprechend zu handeln und zu entscheiden.<br />
<br />
Wir haben uns in den letzten Tagen vorerst auf ein "Nestmodell" geeinigt um das Haus zu halten bzw. die weitere Zukunft zu planen.<br />
Den Kredit und alle Nebenkosten von 1800€ trage ich. Unser Gehaltsunterschied beträgt ca. 2500€/1250€ (Brutto/Netto).<br />
Derzeit leben wir noch in getrennten Schlafzimmern gemeinsam im Haus.<br />
Für das Nestmodell hat sie sich eine möblierte Einzimmerwohnung vor Ort genommen.<br />
Ich soll in meinem Kinderzimmer, 10km entfernt bei den Eltern, unterkommen.<br />
Wir würden uns alle 2 Tage und an den Wochenenden abwechseln (2-2-3).<br />
Soziale Kontakte gibt es für mich vor Ort sehr wenige und auch am Wohnort meiner Eltern begrenzt.<br />
<br />
Aufgrund meiner psychischen Belastung während der ganzen Zeit bei diesem Zusammenleben, bin ich drauf und dran dieses Wohnmodell vorerst mitzuspielen.<br />
<br />
Genauso überlege ich in meinem Elternhaus eine separate 3-Zimmer-Wohnung einzurichten.<br />
Damit würde es sich irgendwann nach dem Hausverkauf, den ich ebenfalls noch nicht wahrhaben will, auf ein Wechselmodell einspielen.<br />
<br />
Allgemeine Tipps zu meiner Situation finde ich immer recht hilfreich.<br />
Vielleicht gibt es auch Erfahrungen mit dem Einzug ins Elternhaus/Kinderzimmer (Mehrgenerationenhaus) und dem Pendeln beim Wechselmodell im ländlichen Raum bei 10km Entfernung und zwei Kindern.<br />
<br />
Vielen Dank schon einmal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
nach langer Überlegung versuche ich es doch einmal meinen Fall hier zu schildern und um nach Rat und Erfahrung zu fragen.<br />
Es ist eigentlich kein Rosenkrieg, vielmehr eine Blockade oder Teufelskreis der nicht enden will.<br />
<br />
Ich bin seit 11 Jahren mit meiner Frau verheiratet.<br />
Haben 2 gemeinsame Töchter, 5 und 7 Jahre alt.<br />
Wohnen in einem neu gebautem Haus<br />
Grundstück wurde von meinen Schwiegereltern 2019 während der Ehe an uns beide übertragen.<br />
<br />
Nach 2 schweren Jahren hat meine Frau mir die Trennung im März 2026 ausgesprochen.<br />
Andere Liebhaber sind nicht bekannt.<br />
Ihre eigenen Probleme, Schlafmangel, soziale Kontakte, Hobbys, psychische Probleme hat sie in dieser Zeit überwunden und ihr geht es soweit gut, braucht mich also nicht mehr.<br />
Großen Streit, Gewalt, Betrug oder ähnliches gab es zwischen uns nicht.<br />
Sie meint immer sie wäre überlastet gewesen und hat keine Gefühle mehr für mich.<br />
<br />
Ihre Entscheidung zur Trennung hat nun vielmehr mich in ein tiefes Loch gerissen.<br />
<br />
Seitdem stagniert unser Leben komplett. <br />
Daran bin ich nicht unbeteiligt, da ich ihre Entscheidung, trotz gewisser Anzeichen die man immer nicht wahrhaben will, noch immer nicht fassen kann.<br />
Entsprechend bin ich unfähig entsprechend zu handeln und zu entscheiden.<br />
<br />
Wir haben uns in den letzten Tagen vorerst auf ein "Nestmodell" geeinigt um das Haus zu halten bzw. die weitere Zukunft zu planen.<br />
Den Kredit und alle Nebenkosten von 1800€ trage ich. Unser Gehaltsunterschied beträgt ca. 2500€/1250€ (Brutto/Netto).<br />
Derzeit leben wir noch in getrennten Schlafzimmern gemeinsam im Haus.<br />
Für das Nestmodell hat sie sich eine möblierte Einzimmerwohnung vor Ort genommen.<br />
Ich soll in meinem Kinderzimmer, 10km entfernt bei den Eltern, unterkommen.<br />
Wir würden uns alle 2 Tage und an den Wochenenden abwechseln (2-2-3).<br />
Soziale Kontakte gibt es für mich vor Ort sehr wenige und auch am Wohnort meiner Eltern begrenzt.<br />
<br />
Aufgrund meiner psychischen Belastung während der ganzen Zeit bei diesem Zusammenleben, bin ich drauf und dran dieses Wohnmodell vorerst mitzuspielen.<br />
<br />
Genauso überlege ich in meinem Elternhaus eine separate 3-Zimmer-Wohnung einzurichten.<br />
Damit würde es sich irgendwann nach dem Hausverkauf, den ich ebenfalls noch nicht wahrhaben will, auf ein Wechselmodell einspielen.<br />
<br />
Allgemeine Tipps zu meiner Situation finde ich immer recht hilfreich.<br />
Vielleicht gibt es auch Erfahrungen mit dem Einzug ins Elternhaus/Kinderzimmer (Mehrgenerationenhaus) und dem Pendeln beim Wechselmodell im ländlichen Raum bei 10km Entfernung und zwei Kindern.<br />
<br />
Vielen Dank schon einmal.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mutter geht auf Kreuzfahrt, vier Kinder bleiben allein zurück]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14155</link>
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 19:22:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14155</guid>
			<description><![CDATA[Es gibt ja täglich Nachrichten von "Müttern", die Kinder totschlagen, ersäufen, im Auto verbrennen lassen, sonstwie umbringen (vor der Geburt ist allerdings kein Thema, gleichwohl Massenphänomen), prügeln, sonstwas. Hauptsache, das Bild der heiligen Mutter, über dem Gesetz stehend, immer Opfer bleibt erhalten, Unterhalt wird abgezockt und Sorgerecht bleibt Muttersache. Millionen "Einzelfälle".<br />
<br />
Aber immer wieder kommen auch Ereignisse, die trotzdem noch abgedreht sind, immer noch eins draufsetzen. Jetzt wieder: <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101459492/usa-mutter-verlaesst-ihre-vier-kinder-fuer-kreuzfahrt.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.t-online.de/nachrichten/pano...fahrt.html</a><br />
<br />
Das jüngste Kind ist laut den Berichten ein zwei Monate altes Baby. Ein anderes Kind ist zwei Jahre alt. Mutti haut einfach ab auf Kreuzfahrt mit der "Carnival Conquest", der getrennte Vater wird wegen ihres angeberischen Whatsapp-Status misstrauisch und fragt nach, Mutti behauptet, die "Uroma" würde sich um die Kinder kümmern.<br />
<br />
Zumindest weiss der Vater jetzt, wofür sein Kindesunterhalt verwendet wurde. Sonst ist das ja streng verboten, Väter dürfen nicht wissen ob Mutti das Geld für die Kinder für Fentanyl raushaut oder ob sie die Schulbücher dafür kauft. Wo kämen wir hin, wenn wertlose Männerschweine, Könige des Missbrauchspatriarchats sich erfrechen, solche Fragen zu stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt ja täglich Nachrichten von "Müttern", die Kinder totschlagen, ersäufen, im Auto verbrennen lassen, sonstwie umbringen (vor der Geburt ist allerdings kein Thema, gleichwohl Massenphänomen), prügeln, sonstwas. Hauptsache, das Bild der heiligen Mutter, über dem Gesetz stehend, immer Opfer bleibt erhalten, Unterhalt wird abgezockt und Sorgerecht bleibt Muttersache. Millionen "Einzelfälle".<br />
<br />
Aber immer wieder kommen auch Ereignisse, die trotzdem noch abgedreht sind, immer noch eins draufsetzen. Jetzt wieder: <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101459492/usa-mutter-verlaesst-ihre-vier-kinder-fuer-kreuzfahrt.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.t-online.de/nachrichten/pano...fahrt.html</a><br />
<br />
Das jüngste Kind ist laut den Berichten ein zwei Monate altes Baby. Ein anderes Kind ist zwei Jahre alt. Mutti haut einfach ab auf Kreuzfahrt mit der "Carnival Conquest", der getrennte Vater wird wegen ihres angeberischen Whatsapp-Status misstrauisch und fragt nach, Mutti behauptet, die "Uroma" würde sich um die Kinder kümmern.<br />
<br />
Zumindest weiss der Vater jetzt, wofür sein Kindesunterhalt verwendet wurde. Sonst ist das ja streng verboten, Väter dürfen nicht wissen ob Mutti das Geld für die Kinder für Fentanyl raushaut oder ob sie die Schulbücher dafür kauft. Wo kämen wir hin, wenn wertlose Männerschweine, Könige des Missbrauchspatriarchats sich erfrechen, solche Fragen zu stellen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie lange noch Volljährigenunterhalt ?]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14154</link>
			<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 08:25:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1246">ArJa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14154</guid>
			<description><![CDATA[Moin.<br />
<br />
Nach langer gesundheitsbedingter Zeit melde ich mich mal wieder hier im Forum.<br />
<br />
Situation:<br />
<br />
Ich bin Pensionär und zahle mittlerweile seit 15 Jahren Unterhalt für ein Kind ohne jeglichen Verzug, davon mittlerweile seit 5 Jahren Volljährigenunterhalt <br />
250 € p.m. + KV Beitrag 50 € für private Krankenversicherung.<br />
<br />
Tochter ist grad 23 geworden, wohnt angeblich bei der Kindesmutter - lebt aber wie ich hörte mit ihrem Freund zusammen ( ich kann aber nicht das Gegenteil beweisen ).<br />
<br />
Sie studiert Lehramt Sprachen für Sek. II ; sie ist bereits mit Ende 17 an eine linksgrünversif.... Uni gekommen und hat es nach 5 Jahren immer noch nicht geschafft, ihren<br />
Bachelor abzuschließen.<br />
<br />
Statt dessen jobbt sie lieber auf Basis im Einzelhandel .... also : sie ist weit über die Regelstudienzeit hinaus. Wenn sie denn mal endlich ihren Bachelor in der Tasche hat,<br />
folgt dann noch der 2-jährige Master, den ich dann ebenfalls auch noch über das 25. Lebensjahr mitfinanzieren darf, oder ??<br />
<br />
Nun sprach ich gestern mit einer befreundeten Lehrerin, die ähnlich gelagert Unterhalt von ihrem Vater nur für das Bachelorstudium erhalten hat ( Stichwort: Bachelor sei die<br />
erste abgeschlossene Ausbildung ... ) Ist da was dran ?<br />
<br />
Frage also ist : Muss ich a) das Dauerstudium meiner Tochter weiterfinanzieren und bis wann ? und b) einschliesslich Master und das über das 25. Lebensjahr hinaus ?<br />
<br />
Sie weiss, dass sie ab 25 aus der Beihilfe und der privaten KV rausfliegt und auch der Kindergeldanspruch endet...<br />
<br />
Ach ja: Ich habe seit Jahren keinerlei Kontakt zu meiner Tochter mehr, obwohl sie nur 4 km  entfernt wohnt; sie schämt sich für mich aufgrund meiner politischen Einstellung ...<br />
<br />
Viele Grüße aus dem Nordwesten<br />
ArJa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin.<br />
<br />
Nach langer gesundheitsbedingter Zeit melde ich mich mal wieder hier im Forum.<br />
<br />
Situation:<br />
<br />
Ich bin Pensionär und zahle mittlerweile seit 15 Jahren Unterhalt für ein Kind ohne jeglichen Verzug, davon mittlerweile seit 5 Jahren Volljährigenunterhalt <br />
250 € p.m. + KV Beitrag 50 € für private Krankenversicherung.<br />
<br />
Tochter ist grad 23 geworden, wohnt angeblich bei der Kindesmutter - lebt aber wie ich hörte mit ihrem Freund zusammen ( ich kann aber nicht das Gegenteil beweisen ).<br />
<br />
Sie studiert Lehramt Sprachen für Sek. II ; sie ist bereits mit Ende 17 an eine linksgrünversif.... Uni gekommen und hat es nach 5 Jahren immer noch nicht geschafft, ihren<br />
Bachelor abzuschließen.<br />
<br />
Statt dessen jobbt sie lieber auf Basis im Einzelhandel .... also : sie ist weit über die Regelstudienzeit hinaus. Wenn sie denn mal endlich ihren Bachelor in der Tasche hat,<br />
folgt dann noch der 2-jährige Master, den ich dann ebenfalls auch noch über das 25. Lebensjahr mitfinanzieren darf, oder ??<br />
<br />
Nun sprach ich gestern mit einer befreundeten Lehrerin, die ähnlich gelagert Unterhalt von ihrem Vater nur für das Bachelorstudium erhalten hat ( Stichwort: Bachelor sei die<br />
erste abgeschlossene Ausbildung ... ) Ist da was dran ?<br />
<br />
Frage also ist : Muss ich a) das Dauerstudium meiner Tochter weiterfinanzieren und bis wann ? und b) einschliesslich Master und das über das 25. Lebensjahr hinaus ?<br />
<br />
Sie weiss, dass sie ab 25 aus der Beihilfe und der privaten KV rausfliegt und auch der Kindergeldanspruch endet...<br />
<br />
Ach ja: Ich habe seit Jahren keinerlei Kontakt zu meiner Tochter mehr, obwohl sie nur 4 km  entfernt wohnt; sie schämt sich für mich aufgrund meiner politischen Einstellung ...<br />
<br />
Viele Grüße aus dem Nordwesten<br />
ArJa]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vater verklagt Staat auf 400 Millionen]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14153</link>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:16:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14153</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://nypost.com/2026/09/18/us-news/father-of-four-kids-killed-by-mom-grandma-in-ny-murder-suicide-to-sue-for-400m/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://nypost.com/2026/09/18/us-news/fa...-for-400m/</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Vater von vier Kindern, die von ihrer Mutter und Großmutter in einem erschütternden Mord-Selbstmord-Fall vergiftet wurden, fordert nun 400 Millionen Dollar von Behörden und Schulbehörden im Norden des Bundesstaates New York – die es seiner Meinung nach versäumt haben, die Kinder vor jahrelangem Missbrauch zu schützen, wie aus brisanten Gerichtsunterlagen hervorgeht. <br />
<br />
Brady Harmon reichte eine Klageankündigung ein, in der er seine Absicht bekundete, die Stadt Mechanicville, den Landkreis Saratoga, zwei Schulbezirke und eine Wohnungsbehörde wegen angeblicher Fahrlässigkeit und systemischer Versäumnisse zu verklagen – auf den Tag genau drei Monate, nachdem sich laut Behördenangaben seine Ex-Frau und deren Mutter am 10. Juni verschworen hatten, die Kinder und sich selbst tödlich zu vergiften. <br />
<br />
Die Kinder – Harper (13), Hudson (11) und die 10-jährigen Zwillinge Gracelynn und Gavin Harmon – hatten bereits jahrelang unter medizinischem Missbrauch und anderen Übergriffen durch ihre gestörte Mutter Sarah Myers und ihre Großmutter Amy Steadman gelitten, behauptet Harmon in der neuen, 17-seitigen Klage. <br />
<br />
In der Anzeige wird den Frauen vorgeworfen, am Münchhausen-Syndrom durch Stellvertreter zu leiden – einer missbräuchlichen Störung, bei der Betreuungspersonen Krankheiten bei einer Person in ihrer Obhut übertreiben, vortäuschen oder hervorrufen – und die Kinder „regelmäßig unter Drogen zu setzen“, indem sie ihnen Melatonin, Benadryl und Kratom verabreichen, um „sie zu kontrollieren und krank zu machen“. <br />
<br />
Bei einem besonders beunruhigenden Vorfall im Mai 2024 wurden drei der Kinder ins Albany Medical Center gebracht, nachdem alle vier erkrankt waren und Anzeichen einer Opiat-Überdosis zeigten, während sie den Mechanicville City School District besuchten – wobei die kleine Gracelynn laut den Ärzten sogar Narcan benötigte, um wieder zu sich zu kommen. <br />
<br />
Das Krankenhaus soll nach diesem Vorfall – den Myers auf die Einnahme von Benadryl durch die Kinder zurückführte – das Jugendamt benachrichtigt haben; dies hätte jedoch dazu führen müssen, dass die Kinder aus der Obhut ihrer Mutter genommen wurden oder zumindest „sofortige strafrechtliche Ermittlungen und Untersuchungen wegen Kindesmissbrauchs ausgelöst“, so der Vorwurf in den Gerichtsunterlagen. <br />
<br />
In der Mitteilung wird auf herzzerreißende Weise behauptet, der kleine Gavin habe die schlimmsten Misshandlungen erlitten, wobei die Frauen ihn „fälschlicherweise mit mehreren psychischen Erkrankungen diagnostizieren ließen und ihm Psychopharmaka verabreichten, die seine Fähigkeit, sich zu wehren, einschränkten“.<br />
<br />
Während die Kinder unter dem Vorwand, Myers würde sie zu Hause unterrichten, chronisch vom Schulunterricht fernblieben, hielten die Behörden den Unterlagen zufolge „Informationen über den Missbrauch und die Vernachlässigung“ sowie ihre Schul- und Krankenakten „absichtlich vor ihrem Vater zurück“ – „unter Verletzung seiner elterlichen Rechte und des Gesetzes“. <br />
<br />
Harmon, der in einen erbitterten Sorgerechtsstreit mit Myers verwickelt war, hatte seine Kinder seit 2019 nicht mehr gesehen – und bereitete sich eifrig auf ihren bevorstehenden Besuch bei ihm in Utah vor, als Ermittler am 23. Juni die stark verwesenden Leichen der Verwandten in ihrer Wohnung in Mechanicville fanden. <br />
<br />
In den fast zwei Wochen zuvor, so behauptet Harmon in der Klage, habe er wiederholt die Polizei um eine Kontrollbesichtigung gebeten – diese betrat die Wohnung jedoch erst, nachdem ein Nachbar schließlich den Notruf gewählt hatte, weil aus der Wohnung ein übler Geruch drang. <br />
<br />
In einem makabren Brief, den die Behörden nach den Morden entdeckten, behauptete Myers, Harmon habe sie und ihre Kinder misshandelt, und die Morde seien der einzige Weg gewesen, sie vor weiterem Missbrauch zu bewahren. <br />
<br />
Harmon hat die Missbrauchsvorwürfe zurückgewiesen und in der gerichtlichen Mitteilung geltend gemacht, dass seine Ex-Frau diese Darstellung genutzt habe, um „Sympathie, Ressourcen (einschließlich öffentlicher Mittel) und Geld zu erlangen sowie die Kinder auf andere Weise zu kontrollieren, zu manipulieren, zu missbrauchen und ihnen Schaden zuzufügen“.<br />
<br />
Gleichzeitig versäumten es die Behörden – darunter die Mechanicville Housing Authority, die für die Aufsicht über die Wohnanlage zuständig war, in der sie lebten –, einzugreifen, und ließen zu, dass der Missbrauch weiterging. <br />
<br />
Die Kinder blieben im Haus, trotz „zahlreicher Beschwerden und Ermittlungen“ seitens des Jugendamts, erklärte Harmons Anwalt Nicholas Liakas gegenüber der „The Post“. <br />
<br />
Unter den in der Klage aufgeführten Beklagten „hat das Jugendamt diese Kinder im Stich gelassen“, so Liakas. <br />
<br />
„Wenn Warnzeichen vorliegen, müssen die Menschen eingreifen“, fuhr der Anwalt fort. „Wir können nicht warten, bis eine Tragödie eintritt, um zu sagen, was hätte getan werden müssen, bevor diese Kinder missbraucht wurden.“<br />
<br />
Ein weiteres Ziel des Rechtsstreits sei es, „Veränderungen herbeizuführen, um ganz New York und alle seine Kinder zu schützen, [die] am verwundbarsten sind und sich an niemanden sonst wenden können“, sagte Liakas. <br />
<br />
„Wir setzen uns nicht nur für Gerechtigkeit für diese Familie ein, sondern versuchen auch, hier institutionelle Veränderungen herbeizuführen.“<br />
<br />
Der Schulbezirk Ballston Spa Central, der in der Klageschrift als Beklagter aufgeführt ist, lehnte eine Stellungnahme ab. <br />
<br />
Die Stadt Mechanicville, der Landkreis Saratoga, der Schulbezirk Mechanicville City sowie die Wohnungsbehörde von Mechanicville reagierten nicht sofort auf Anfragen nach einer Stellungnahme.</span><br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
Vielleicht ist das der Weg, den Staat auf Spur zu bringen, der sich mit der heiligen Mutter verbündet, so stark dass auch erwiesen durchgeknallte Mütter die Freiheit bekommen, die Kinder zu ermorden: In Grund und Boden auf sehr viel Geld verklagen. Eigentlich begeht der Staat hier Beihilfe zum Mord.<br />
<br />
Kindermorde sind ein weibliches Verbrechen. Die Argumentation der BVerfG-Richter in Deutschland in jenem unseligen Urteil von 2003, das das alleinige Sorgerecht der Mutter bis heute festschrieb, lautet übrigens, nur die Mutter könne für das Wohl des Kindes sorgen, weil sie schon vor der Geburt eine tiefe, innigliche Beziehung zum Kinde aufbauen würde, der Vater sei ja nur Randfigur, das rechtfertige die pauschale Bevorzugung der Mutter mit der Alleinsorge. Na, dann hebt halt weiter Gräber aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://nypost.com/2026/09/18/us-news/father-of-four-kids-killed-by-mom-grandma-in-ny-murder-suicide-to-sue-for-400m/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://nypost.com/2026/09/18/us-news/fa...-for-400m/</a><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Vater von vier Kindern, die von ihrer Mutter und Großmutter in einem erschütternden Mord-Selbstmord-Fall vergiftet wurden, fordert nun 400 Millionen Dollar von Behörden und Schulbehörden im Norden des Bundesstaates New York – die es seiner Meinung nach versäumt haben, die Kinder vor jahrelangem Missbrauch zu schützen, wie aus brisanten Gerichtsunterlagen hervorgeht. <br />
<br />
Brady Harmon reichte eine Klageankündigung ein, in der er seine Absicht bekundete, die Stadt Mechanicville, den Landkreis Saratoga, zwei Schulbezirke und eine Wohnungsbehörde wegen angeblicher Fahrlässigkeit und systemischer Versäumnisse zu verklagen – auf den Tag genau drei Monate, nachdem sich laut Behördenangaben seine Ex-Frau und deren Mutter am 10. Juni verschworen hatten, die Kinder und sich selbst tödlich zu vergiften. <br />
<br />
Die Kinder – Harper (13), Hudson (11) und die 10-jährigen Zwillinge Gracelynn und Gavin Harmon – hatten bereits jahrelang unter medizinischem Missbrauch und anderen Übergriffen durch ihre gestörte Mutter Sarah Myers und ihre Großmutter Amy Steadman gelitten, behauptet Harmon in der neuen, 17-seitigen Klage. <br />
<br />
In der Anzeige wird den Frauen vorgeworfen, am Münchhausen-Syndrom durch Stellvertreter zu leiden – einer missbräuchlichen Störung, bei der Betreuungspersonen Krankheiten bei einer Person in ihrer Obhut übertreiben, vortäuschen oder hervorrufen – und die Kinder „regelmäßig unter Drogen zu setzen“, indem sie ihnen Melatonin, Benadryl und Kratom verabreichen, um „sie zu kontrollieren und krank zu machen“. <br />
<br />
Bei einem besonders beunruhigenden Vorfall im Mai 2024 wurden drei der Kinder ins Albany Medical Center gebracht, nachdem alle vier erkrankt waren und Anzeichen einer Opiat-Überdosis zeigten, während sie den Mechanicville City School District besuchten – wobei die kleine Gracelynn laut den Ärzten sogar Narcan benötigte, um wieder zu sich zu kommen. <br />
<br />
Das Krankenhaus soll nach diesem Vorfall – den Myers auf die Einnahme von Benadryl durch die Kinder zurückführte – das Jugendamt benachrichtigt haben; dies hätte jedoch dazu führen müssen, dass die Kinder aus der Obhut ihrer Mutter genommen wurden oder zumindest „sofortige strafrechtliche Ermittlungen und Untersuchungen wegen Kindesmissbrauchs ausgelöst“, so der Vorwurf in den Gerichtsunterlagen. <br />
<br />
In der Mitteilung wird auf herzzerreißende Weise behauptet, der kleine Gavin habe die schlimmsten Misshandlungen erlitten, wobei die Frauen ihn „fälschlicherweise mit mehreren psychischen Erkrankungen diagnostizieren ließen und ihm Psychopharmaka verabreichten, die seine Fähigkeit, sich zu wehren, einschränkten“.<br />
<br />
Während die Kinder unter dem Vorwand, Myers würde sie zu Hause unterrichten, chronisch vom Schulunterricht fernblieben, hielten die Behörden den Unterlagen zufolge „Informationen über den Missbrauch und die Vernachlässigung“ sowie ihre Schul- und Krankenakten „absichtlich vor ihrem Vater zurück“ – „unter Verletzung seiner elterlichen Rechte und des Gesetzes“. <br />
<br />
Harmon, der in einen erbitterten Sorgerechtsstreit mit Myers verwickelt war, hatte seine Kinder seit 2019 nicht mehr gesehen – und bereitete sich eifrig auf ihren bevorstehenden Besuch bei ihm in Utah vor, als Ermittler am 23. Juni die stark verwesenden Leichen der Verwandten in ihrer Wohnung in Mechanicville fanden. <br />
<br />
In den fast zwei Wochen zuvor, so behauptet Harmon in der Klage, habe er wiederholt die Polizei um eine Kontrollbesichtigung gebeten – diese betrat die Wohnung jedoch erst, nachdem ein Nachbar schließlich den Notruf gewählt hatte, weil aus der Wohnung ein übler Geruch drang. <br />
<br />
In einem makabren Brief, den die Behörden nach den Morden entdeckten, behauptete Myers, Harmon habe sie und ihre Kinder misshandelt, und die Morde seien der einzige Weg gewesen, sie vor weiterem Missbrauch zu bewahren. <br />
<br />
Harmon hat die Missbrauchsvorwürfe zurückgewiesen und in der gerichtlichen Mitteilung geltend gemacht, dass seine Ex-Frau diese Darstellung genutzt habe, um „Sympathie, Ressourcen (einschließlich öffentlicher Mittel) und Geld zu erlangen sowie die Kinder auf andere Weise zu kontrollieren, zu manipulieren, zu missbrauchen und ihnen Schaden zuzufügen“.<br />
<br />
Gleichzeitig versäumten es die Behörden – darunter die Mechanicville Housing Authority, die für die Aufsicht über die Wohnanlage zuständig war, in der sie lebten –, einzugreifen, und ließen zu, dass der Missbrauch weiterging. <br />
<br />
Die Kinder blieben im Haus, trotz „zahlreicher Beschwerden und Ermittlungen“ seitens des Jugendamts, erklärte Harmons Anwalt Nicholas Liakas gegenüber der „The Post“. <br />
<br />
Unter den in der Klage aufgeführten Beklagten „hat das Jugendamt diese Kinder im Stich gelassen“, so Liakas. <br />
<br />
„Wenn Warnzeichen vorliegen, müssen die Menschen eingreifen“, fuhr der Anwalt fort. „Wir können nicht warten, bis eine Tragödie eintritt, um zu sagen, was hätte getan werden müssen, bevor diese Kinder missbraucht wurden.“<br />
<br />
Ein weiteres Ziel des Rechtsstreits sei es, „Veränderungen herbeizuführen, um ganz New York und alle seine Kinder zu schützen, [die] am verwundbarsten sind und sich an niemanden sonst wenden können“, sagte Liakas. <br />
<br />
„Wir setzen uns nicht nur für Gerechtigkeit für diese Familie ein, sondern versuchen auch, hier institutionelle Veränderungen herbeizuführen.“<br />
<br />
Der Schulbezirk Ballston Spa Central, der in der Klageschrift als Beklagter aufgeführt ist, lehnte eine Stellungnahme ab. <br />
<br />
Die Stadt Mechanicville, der Landkreis Saratoga, der Schulbezirk Mechanicville City sowie die Wohnungsbehörde von Mechanicville reagierten nicht sofort auf Anfragen nach einer Stellungnahme.</span><br />
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<hr class="mycode_hr" />
<br />
Vielleicht ist das der Weg, den Staat auf Spur zu bringen, der sich mit der heiligen Mutter verbündet, so stark dass auch erwiesen durchgeknallte Mütter die Freiheit bekommen, die Kinder zu ermorden: In Grund und Boden auf sehr viel Geld verklagen. Eigentlich begeht der Staat hier Beihilfe zum Mord.<br />
<br />
Kindermorde sind ein weibliches Verbrechen. Die Argumentation der BVerfG-Richter in Deutschland in jenem unseligen Urteil von 2003, das das alleinige Sorgerecht der Mutter bis heute festschrieb, lautet übrigens, nur die Mutter könne für das Wohl des Kindes sorgen, weil sie schon vor der Geburt eine tiefe, innigliche Beziehung zum Kinde aufbauen würde, der Vater sei ja nur Randfigur, das rechtfertige die pauschale Bevorzugung der Mutter mit der Alleinsorge. Na, dann hebt halt weiter Gräber aus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Umgang nach Umzug mit Kind]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14152</link>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 18:40:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3746">Axel5</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14152</guid>
			<description><![CDATA[Servus,<br />
<br />
bei mir bahnt sich eine Änderung beim Umgang mit der Tochter an. <br />
<br />
Die Tochter ist 10 Jahre alt und lebt bis jetzt in NRW. Es liegt gemeinsames Sorgerecht vor. Die Kindesmutter hat einen Versetzungsantrag bei ihrem Arbeitgeber gestellt, um nach Berlin umzuziehen. Genau vor einer Woche informierte sie mich, dass sie morgen (8 Tage später) umziehen wird zusammen mit Kind. Für mich wird der Umgang mit der Tochter dadurch erschwert und es gibt seitens Kindesmutter keinen Plan, wo die wohnen sollen, auf welche Schule das Kind gehen soll und wie der Umgang funktionieren soll. Sie hat aber schon mitgeteilt, dass sie es nicht vor hat sich an den Fahrt- und Übernachtungskosten in irgendeiner Weise zu beteiligen. Die Tochter hat sich geäußert, dass sie mit Mama bleiben will und mit ihr umziehen will. Die ganze Tragweite von der Entscheidung der Mutter ist ihr nicht bewusst. Sie wirkt seit einer Woche sehr verschlossen, was früher anders war.<br />
<br />
Ich habe die Kindesmutter informiert, dass ich gegen den Umzug bin, weil die Punkte mit der Wohnung, Schule und Umgang nicht geklärt sind. Die Mutter hat angekündigt, sie wird trotzdem umziehen in ein bis zwei Tagen. Die werden in einem Hotel wohnen zunächst.<br />
<br />
Habt ihr einen Rat, wie man die Kindesmutter dazu motivieren kann, eine Umgangsvereinbarung zu treffen, sodass es sowohl viel Umgang ermöglicht als auch finanziell die KM einbezieht? Und kann der Vater überhaupt irgendwas dagegen einrichten, dass der Umzug wegen chaotischer Planung, sehr kurzfristiger Information, fehlenden Vereinbarungen, gestoppt wird?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Servus,<br />
<br />
bei mir bahnt sich eine Änderung beim Umgang mit der Tochter an. <br />
<br />
Die Tochter ist 10 Jahre alt und lebt bis jetzt in NRW. Es liegt gemeinsames Sorgerecht vor. Die Kindesmutter hat einen Versetzungsantrag bei ihrem Arbeitgeber gestellt, um nach Berlin umzuziehen. Genau vor einer Woche informierte sie mich, dass sie morgen (8 Tage später) umziehen wird zusammen mit Kind. Für mich wird der Umgang mit der Tochter dadurch erschwert und es gibt seitens Kindesmutter keinen Plan, wo die wohnen sollen, auf welche Schule das Kind gehen soll und wie der Umgang funktionieren soll. Sie hat aber schon mitgeteilt, dass sie es nicht vor hat sich an den Fahrt- und Übernachtungskosten in irgendeiner Weise zu beteiligen. Die Tochter hat sich geäußert, dass sie mit Mama bleiben will und mit ihr umziehen will. Die ganze Tragweite von der Entscheidung der Mutter ist ihr nicht bewusst. Sie wirkt seit einer Woche sehr verschlossen, was früher anders war.<br />
<br />
Ich habe die Kindesmutter informiert, dass ich gegen den Umzug bin, weil die Punkte mit der Wohnung, Schule und Umgang nicht geklärt sind. Die Mutter hat angekündigt, sie wird trotzdem umziehen in ein bis zwei Tagen. Die werden in einem Hotel wohnen zunächst.<br />
<br />
Habt ihr einen Rat, wie man die Kindesmutter dazu motivieren kann, eine Umgangsvereinbarung zu treffen, sodass es sowohl viel Umgang ermöglicht als auch finanziell die KM einbezieht? Und kann der Vater überhaupt irgendwas dagegen einrichten, dass der Umzug wegen chaotischer Planung, sehr kurzfristiger Information, fehlenden Vereinbarungen, gestoppt wird?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blacklist / Whitelist Anwälte]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14151</link>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 06:31:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=2870">Nappo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14151</guid>
			<description><![CDATA[Also da die Blacklist aus dem damaligen "Väterwiderstand" down ist, genau so wie die Seite an sich, packe ich hier zur Unterhaltung mal was "anwaltliches" - aber evtl. auch wirklich mal hilfreiches hinein  <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Kontakt zu den alten Schergen des Väterwiderstand habe ich auch keinen mehr und Ibikus (Thread "Blacklist"), der dann später in den asozialen Medien Werbung für die Grünen und das Klima machte, ist nun auch dort nicht mehr zu finden. Mittlerweile ja auch nicht mehr der Jüngste...<br />
<br />
Da aber natürlich auch hier des Öfteren mal notwendigerweise nach Anwälten gesucht wird, obwohl diese zwar i.d.R teuer aber oft genauso ineffektiv sind, man aber den Tierarzt nun mal nicht mit zu Gericht nehmen darf, ist mir eine Kanzlei seit längerer Zeit aufgefallen, die tatsächlich explizit Väter anspricht - und dies sehr glaubhaft.<br />
<br />
Wer also bei fb einen Account hat, sollte mal hier rein schauen:<br />
<br />
<a href="https://www.facebook.com/rechtsanwaeltinsandraguenther" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.facebook.com/rechtsanwaeltinsandraguenther</a><br />
<br />
das hier ist die offizielle Web-Site:<br />
<br />
<a href="https://intelligent-getrennt.de/?fbclid=IwY2xjawUZugRwZG9mBWV4dG4DYWVtAjEwAGJyaWQRMTB4SmdzUlkxUG5kUFUwR01zcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeIktooqsZK6nlsVGXvrw-qyhkKaWSdhnz9-XCVW23AxAbwzI85ax6GaoErT0_aem_uTur5vxoYmDUPKIpOaciQA" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://intelligent-getrennt.de/?fbclid=...PKIpOaciQA</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also da die Blacklist aus dem damaligen "Väterwiderstand" down ist, genau so wie die Seite an sich, packe ich hier zur Unterhaltung mal was "anwaltliches" - aber evtl. auch wirklich mal hilfreiches hinein  <img src="https://www.trennungsfaq.com/forum/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Kontakt zu den alten Schergen des Väterwiderstand habe ich auch keinen mehr und Ibikus (Thread "Blacklist"), der dann später in den asozialen Medien Werbung für die Grünen und das Klima machte, ist nun auch dort nicht mehr zu finden. Mittlerweile ja auch nicht mehr der Jüngste...<br />
<br />
Da aber natürlich auch hier des Öfteren mal notwendigerweise nach Anwälten gesucht wird, obwohl diese zwar i.d.R teuer aber oft genauso ineffektiv sind, man aber den Tierarzt nun mal nicht mit zu Gericht nehmen darf, ist mir eine Kanzlei seit längerer Zeit aufgefallen, die tatsächlich explizit Väter anspricht - und dies sehr glaubhaft.<br />
<br />
Wer also bei fb einen Account hat, sollte mal hier rein schauen:<br />
<br />
<a href="https://www.facebook.com/rechtsanwaeltinsandraguenther" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.facebook.com/rechtsanwaeltinsandraguenther</a><br />
<br />
das hier ist die offizielle Web-Site:<br />
<br />
<a href="https://intelligent-getrennt.de/?fbclid=IwY2xjawUZugRwZG9mBWV4dG4DYWVtAjEwAGJyaWQRMTB4SmdzUlkxUG5kUFUwR01zcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeIktooqsZK6nlsVGXvrw-qyhkKaWSdhnz9-XCVW23AxAbwzI85ax6GaoErT0_aem_uTur5vxoYmDUPKIpOaciQA" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://intelligent-getrennt.de/?fbclid=...PKIpOaciQA</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhalt ab 18 bei Einkünften neben Studium]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14150</link>
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 16:56:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=2930">IPAD3000</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14150</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
<br />
Eigentlich war ich froh, hier seit Jahren nichts mehr schreiben zu müssen. Ein Sohn ist mir noch auf meiner Liste verblieben, bis zu seinem 18. ein gutes Verhältnis. Bis dahin hatte ich freiwillig 617 Euro gezahlt ohne Titel. Er hat sich einen Nebenjob geholt, bis zu 603 Euro monatlich. Dann noch sowas wie eine Friseurbude zuhause eingerichtet, bis zu 700 Euro monatlich steuerfrei. Dann Kindergeld 259 Euro. Damit hat dies Kind bis zum 18. locker jeden Monat bis zu 2179 Euro verballert.<br />
<br />
Der Kontakt mit ihm war pünktlich mit seiner Volljährigkeit abgebrochen, denn ich wollte die Mutter am Unterhalt beteiligen ich Schlingel, meinte, ich würde ihm unter Berücksichtigung seiner Einkünfte noch 300 Euro zahlen wollen. Am Ende hab ich mich auf 500 Euro treiben lassen und regelmäßig gezahlt. Absprache war, dass er wegen Abi keinen Nebenjobs mehr nachgehen könne. Jetzt hatte er mir auf Nachfrage jedoch mitgeteilt, dass er doch weiter dazu verdient hatte. Daher hab ich gebeten mir zu sagen wie viel, bis ich das wisse, würde ich nichts mehr überweisen. Heißt seit Juli floß kein Geld mehr, entspricht dem Monat des Endes der allgemeinen Schulausbildung.<br />
<br />
Jetzt will der Bengel ab Oktober studieren, er will mit seinen reichen Freunden mithalten, die haben alle sehr vermögende Eltern. Könnte man Milliionärwesen studieren, wäre dies vermutlich seine erste Wahl, jetzt wird er wohl eher nur irgendwas studieren nur um mitziehen zu können mit der elitären Gesellschaft in der er verkehrt. <br />
<br />
Er wird auswärts wohnen, also 990 Euro Bedarf. Heißt bei ca. hälftiger Aufteilung mit Kindesmutter ohne Abgleich der Wochenarbeitszeiten (Sie arbeitet nur 30 Std/woche) verbleiben 365 Euro zu meinen Lasten. Ihm reicht dies nicht, glaub ich zumindest, reden geht ja mit ihm nicht mehr. <br />
<br />
Er hatte jetzt das JA eingeschaltet, die haben mich im Aug 2026 zur Auskunft und Weieterzahlung der 500 Euro aufgefordert, ich hab den obigen Sachverhalt dargestellt, noch vor Ablauf der Frist haben die mir nun aber mitgeteilt, dass diese ihm den Rechtsweg empfohlen hätten, da ich ja angeblich nicht zahlen wolle, sie selbst nun nicht mehr zuständig seien. Das Nebeneinkommen sei Überobligatorisch und nicht anrechenbar, zudem hätte er (entgegen einer WhatsApp die mir von ihm vorliegt) keine Einkünfte. Wir lügen uns also mal die Taschen voll. Im Studium wird er mutmaßlich ohne Nebenjobs auch nicht klarkommen, eben da er weit über den typischen Verhältnissen lebt.<br />
<br />
Ich hab mehrfach klargestellt, dass ich zahlen werde, aber eben nur das was ihm zusteht. Ich habe angeboten, das wir Gespräche hierüber führen. Er meinte zwar, er wolle nicht vor Gericht ziehen, geht aber regelmäßig auf meine Angebote nicht ein. <br />
<br />
Meine Frage hierzu:<br />
<br />
a) wo hört überobligatorische Einkommen auf, ich zahl doch nicht wenn er schon genug zum Leben hat<br />
b) ist das „überobligatorische“ überhaupt so, in den Unterhaltrechtlichen Richtlinie NRW steht „wird voll angerechnet“<br />
c) muss ich Auskunft geben, wenn ich schon keine bekomme ? Wenn er seinen Bedarf nicht mal offenlegt?<br />
<br />
Ich rechne jetzt mit einem anwaltlichen Schreiben. Offensichtlich tut er sich schwer mir in die Augen zu schauen und mich direkt anlügen zu müssen. Mama wird ihr bestes dazu beitragen, die Sache eskalieren zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
<br />
Eigentlich war ich froh, hier seit Jahren nichts mehr schreiben zu müssen. Ein Sohn ist mir noch auf meiner Liste verblieben, bis zu seinem 18. ein gutes Verhältnis. Bis dahin hatte ich freiwillig 617 Euro gezahlt ohne Titel. Er hat sich einen Nebenjob geholt, bis zu 603 Euro monatlich. Dann noch sowas wie eine Friseurbude zuhause eingerichtet, bis zu 700 Euro monatlich steuerfrei. Dann Kindergeld 259 Euro. Damit hat dies Kind bis zum 18. locker jeden Monat bis zu 2179 Euro verballert.<br />
<br />
Der Kontakt mit ihm war pünktlich mit seiner Volljährigkeit abgebrochen, denn ich wollte die Mutter am Unterhalt beteiligen ich Schlingel, meinte, ich würde ihm unter Berücksichtigung seiner Einkünfte noch 300 Euro zahlen wollen. Am Ende hab ich mich auf 500 Euro treiben lassen und regelmäßig gezahlt. Absprache war, dass er wegen Abi keinen Nebenjobs mehr nachgehen könne. Jetzt hatte er mir auf Nachfrage jedoch mitgeteilt, dass er doch weiter dazu verdient hatte. Daher hab ich gebeten mir zu sagen wie viel, bis ich das wisse, würde ich nichts mehr überweisen. Heißt seit Juli floß kein Geld mehr, entspricht dem Monat des Endes der allgemeinen Schulausbildung.<br />
<br />
Jetzt will der Bengel ab Oktober studieren, er will mit seinen reichen Freunden mithalten, die haben alle sehr vermögende Eltern. Könnte man Milliionärwesen studieren, wäre dies vermutlich seine erste Wahl, jetzt wird er wohl eher nur irgendwas studieren nur um mitziehen zu können mit der elitären Gesellschaft in der er verkehrt. <br />
<br />
Er wird auswärts wohnen, also 990 Euro Bedarf. Heißt bei ca. hälftiger Aufteilung mit Kindesmutter ohne Abgleich der Wochenarbeitszeiten (Sie arbeitet nur 30 Std/woche) verbleiben 365 Euro zu meinen Lasten. Ihm reicht dies nicht, glaub ich zumindest, reden geht ja mit ihm nicht mehr. <br />
<br />
Er hatte jetzt das JA eingeschaltet, die haben mich im Aug 2026 zur Auskunft und Weieterzahlung der 500 Euro aufgefordert, ich hab den obigen Sachverhalt dargestellt, noch vor Ablauf der Frist haben die mir nun aber mitgeteilt, dass diese ihm den Rechtsweg empfohlen hätten, da ich ja angeblich nicht zahlen wolle, sie selbst nun nicht mehr zuständig seien. Das Nebeneinkommen sei Überobligatorisch und nicht anrechenbar, zudem hätte er (entgegen einer WhatsApp die mir von ihm vorliegt) keine Einkünfte. Wir lügen uns also mal die Taschen voll. Im Studium wird er mutmaßlich ohne Nebenjobs auch nicht klarkommen, eben da er weit über den typischen Verhältnissen lebt.<br />
<br />
Ich hab mehrfach klargestellt, dass ich zahlen werde, aber eben nur das was ihm zusteht. Ich habe angeboten, das wir Gespräche hierüber führen. Er meinte zwar, er wolle nicht vor Gericht ziehen, geht aber regelmäßig auf meine Angebote nicht ein. <br />
<br />
Meine Frage hierzu:<br />
<br />
a) wo hört überobligatorische Einkommen auf, ich zahl doch nicht wenn er schon genug zum Leben hat<br />
b) ist das „überobligatorische“ überhaupt so, in den Unterhaltrechtlichen Richtlinie NRW steht „wird voll angerechnet“<br />
c) muss ich Auskunft geben, wenn ich schon keine bekomme ? Wenn er seinen Bedarf nicht mal offenlegt?<br />
<br />
Ich rechne jetzt mit einem anwaltlichen Schreiben. Offensichtlich tut er sich schwer mir in die Augen zu schauen und mich direkt anlügen zu müssen. Mama wird ihr bestes dazu beitragen, die Sache eskalieren zu lassen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhaltszoff mit Ex-Frau: Gerichtsvollzieher pfändet Boris Beckers Uhr]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14149</link>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 13:13:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4343">CherryMenthol</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14149</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltszoff mit Ex-Frau: Gerichtsvollzieher pfändet Boris Beckers Uhr bei Interview-Auftritt</span><br />
<br />
NÜRNBERG - Kurz vor einem Bühnenauftritt in Bad Honnef tauchten plötzlich Polizei und Gerichtsvollzieher auf - und Boris Becker musste seine Armbanduhr abgeben. Dahinter steckt ein erbitterter Unterhaltsstreit.<br />
Eigentlich sollte es ein entspannter Sonntagnachmittag werden. Boris Becker, 58, war als Stargast zur Jubiläumsveranstaltung „30 Jahre Wohnmobilpark Bad Honnef“ geladen, rund 300 Gäste warteten auf ihn, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sky</span>-Moderator Riccardo Basile wollte ihn auf der Bühne interviewen. Doch kurz vor 14 Uhr betraten drei Polizeibeamte und ein Gerichtsvollzieher die Veranstaltungshalle.<br />
Was folgte, war eine sogenannte Taschenpfändung: Becker musste seine Taschen leeren. Da er kein Bargeld dabei hatte, blieb am Ende nur seine Armbanduhr übrig - Wert laut Bericht der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bild</span>: rund 6.000 Euro. Die Uhr wurde einbehalten, Becker verhielt sich nach Angaben des zuständigen Amtsgerichtsdirektors Oliver Schoenijahn kooperativ. „Boris Becker habe sich höflich und korrekt verhalten“, teilte Schoenijahn mit.<br />
Hinter der Aktion steckt Beckers Ex-Frau Sharlely „Lilly“ Becker. Sie ließ die Pfändung über das Amtsgericht Königswinter beantragen, dem die Bonner Polizei Amtshilfe leistete. Grundlage ist laut Angaben der Beteiligten ein britisches Gerichtsurteil aus dem Jahr 2018, das Becker zur Zahlung von monatlich 8.000 Pfund, umgerechnet rund 9.200 Euro, Unterhalt für den gemeinsamen Sohn Amadeus (16) verpflichtet. Laut Lillys Anwalt Dr. Michael Scheele seien inzwischen rund 415.000 Euro Rückstände aufgelaufen. Gegenüber <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">RTL</span> erklärte Scheele, Becker solle „gerichtliche Entscheidungen respektieren und damit beginnen, seine erhebliche Schuld zu tilgen“. Er kündigte auch weitere Pfändungsmaßnahmen an – auch außerhalb Deutschlands.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Gezielter Angriff auf die Reputation“<br />
</span><br />
Beckers Medienanwalt Christian-Oliver Moser sieht den Sachverhalt anders. Er spricht von „sinnlosen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen in der Öffentlichkeit“ und einem gezielten Angriff auf die Reputation seines Mandanten. Becker habe Lilly ein „großzügiges Vergleichsangebot“ gemacht: 8.000 Euro monatlich plus eine Einmalzahlung von 100.000 Euro. Lilly habe das abgelehnt. Das deutsche Familiengericht habe den künftigen Kindesunterhalt laut Beckers Umfeld auf rund 1.200 Euro monatlich festgesetzt - Lillys Seite pocht dagegen weiter auf das Londoner Urteil, das monatlich 8.000 Pfund vorsieht.<br />
Für Becker ist es nicht der erste Rechtsstreit dieser Art. Der dreifache Wimbledon-Sieger war 2022 in London wegen Insolvenzvergehen verurteilt worden und nach Verbüßung der halben Strafe nach Deutschland abgeschoben worden. Seitdem versucht er, beruflich neu Fuß zu fassen, und ist unter anderem gefragter Redner und Interviewgast bei Veranstaltungen.<br />
<br />
<a href="https://www.nordbayern.de/promis-trends/gerichtsvollzieher-pfandet-boris-beckers-uhr-bei-auftritt-prtr-rep-5-1.15169842" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.nordbayern.de/promis-trends/...1.15169842</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltszoff mit Ex-Frau: Gerichtsvollzieher pfändet Boris Beckers Uhr bei Interview-Auftritt</span><br />
<br />
NÜRNBERG - Kurz vor einem Bühnenauftritt in Bad Honnef tauchten plötzlich Polizei und Gerichtsvollzieher auf - und Boris Becker musste seine Armbanduhr abgeben. Dahinter steckt ein erbitterter Unterhaltsstreit.<br />
Eigentlich sollte es ein entspannter Sonntagnachmittag werden. Boris Becker, 58, war als Stargast zur Jubiläumsveranstaltung „30 Jahre Wohnmobilpark Bad Honnef“ geladen, rund 300 Gäste warteten auf ihn, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sky</span>-Moderator Riccardo Basile wollte ihn auf der Bühne interviewen. Doch kurz vor 14 Uhr betraten drei Polizeibeamte und ein Gerichtsvollzieher die Veranstaltungshalle.<br />
Was folgte, war eine sogenannte Taschenpfändung: Becker musste seine Taschen leeren. Da er kein Bargeld dabei hatte, blieb am Ende nur seine Armbanduhr übrig - Wert laut Bericht der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bild</span>: rund 6.000 Euro. Die Uhr wurde einbehalten, Becker verhielt sich nach Angaben des zuständigen Amtsgerichtsdirektors Oliver Schoenijahn kooperativ. „Boris Becker habe sich höflich und korrekt verhalten“, teilte Schoenijahn mit.<br />
Hinter der Aktion steckt Beckers Ex-Frau Sharlely „Lilly“ Becker. Sie ließ die Pfändung über das Amtsgericht Königswinter beantragen, dem die Bonner Polizei Amtshilfe leistete. Grundlage ist laut Angaben der Beteiligten ein britisches Gerichtsurteil aus dem Jahr 2018, das Becker zur Zahlung von monatlich 8.000 Pfund, umgerechnet rund 9.200 Euro, Unterhalt für den gemeinsamen Sohn Amadeus (16) verpflichtet. Laut Lillys Anwalt Dr. Michael Scheele seien inzwischen rund 415.000 Euro Rückstände aufgelaufen. Gegenüber <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">RTL</span> erklärte Scheele, Becker solle „gerichtliche Entscheidungen respektieren und damit beginnen, seine erhebliche Schuld zu tilgen“. Er kündigte auch weitere Pfändungsmaßnahmen an – auch außerhalb Deutschlands.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Gezielter Angriff auf die Reputation“<br />
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Beckers Medienanwalt Christian-Oliver Moser sieht den Sachverhalt anders. Er spricht von „sinnlosen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen in der Öffentlichkeit“ und einem gezielten Angriff auf die Reputation seines Mandanten. Becker habe Lilly ein „großzügiges Vergleichsangebot“ gemacht: 8.000 Euro monatlich plus eine Einmalzahlung von 100.000 Euro. Lilly habe das abgelehnt. Das deutsche Familiengericht habe den künftigen Kindesunterhalt laut Beckers Umfeld auf rund 1.200 Euro monatlich festgesetzt - Lillys Seite pocht dagegen weiter auf das Londoner Urteil, das monatlich 8.000 Pfund vorsieht.<br />
Für Becker ist es nicht der erste Rechtsstreit dieser Art. Der dreifache Wimbledon-Sieger war 2022 in London wegen Insolvenzvergehen verurteilt worden und nach Verbüßung der halben Strafe nach Deutschland abgeschoben worden. Seitdem versucht er, beruflich neu Fuß zu fassen, und ist unter anderem gefragter Redner und Interviewgast bei Veranstaltungen.<br />
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<a href="https://www.nordbayern.de/promis-trends/gerichtsvollzieher-pfandet-boris-beckers-uhr-bei-auftritt-prtr-rep-5-1.15169842" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.nordbayern.de/promis-trends/...1.15169842</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was kann ich tun?]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14147</link>
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:15:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4008">Paul80</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14147</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe drei Kinder. Nach anfänglichem Wechselmodell zahle ich inzwischen den vollen Kindesunterhalt.<br />
<br />
Vor einigen Monaten bin ich lebensbedrohlich erkrankt und musste mehrere Monate im Krankenhaus verbringen. Inzwischen geht es mir gesundheitlich wieder besser, aber die Situation mit meiner Ex und ihr Verhalten belasten mich zunehmend. Den Unterhalt musste ich natürlich auch während dieser Zeit weiterzahlen, obwohl ich krankheitsbedingt weniger verdient habe.<br />
<br />
Auch wegen meiner Kinder mache ich mir immer mehr Sorgen. Eines der Kinder musste bereits die Klasse wiederholen. Die Kinder kommen häufig zu mir, weil sie es bei meiner Ex und ihrem neuen Partner nicht aushalten. Kleidung muss ich inzwischen komplett selbst vorhalten und kaufen, weil sie sich weigert, Sachen mitzugeben.<br />
<br />
Trotz eines sehr guten Jobs habe ich mittlerweile kaum noch finanzielle Reserven. Nun verlangt sie zusätzlich, dass ich die Kosten für die Zahnspangen von zwei Kindern übernehme.<br />
<br />
Meine erste Anwältin habe ich inzwischen in den Wind geschossen. Sie hat nur Dienst nach Vorschrift gemacht. Deshalb habe ich mir einen neuen Anwalt gesucht. Mit ihm habe ich bisher einen deutlich besseren Eindruck. Trotzdem scheue ich die weiteren Kosten, weil ich mir das auf Dauer finanziell nicht leisten kann.<br />
<br />
Ich weiß momentan ehrlich gesagt nicht, wie ich mit der ganzen Situation am besten umgehen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe drei Kinder. Nach anfänglichem Wechselmodell zahle ich inzwischen den vollen Kindesunterhalt.<br />
<br />
Vor einigen Monaten bin ich lebensbedrohlich erkrankt und musste mehrere Monate im Krankenhaus verbringen. Inzwischen geht es mir gesundheitlich wieder besser, aber die Situation mit meiner Ex und ihr Verhalten belasten mich zunehmend. Den Unterhalt musste ich natürlich auch während dieser Zeit weiterzahlen, obwohl ich krankheitsbedingt weniger verdient habe.<br />
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Auch wegen meiner Kinder mache ich mir immer mehr Sorgen. Eines der Kinder musste bereits die Klasse wiederholen. Die Kinder kommen häufig zu mir, weil sie es bei meiner Ex und ihrem neuen Partner nicht aushalten. Kleidung muss ich inzwischen komplett selbst vorhalten und kaufen, weil sie sich weigert, Sachen mitzugeben.<br />
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Trotz eines sehr guten Jobs habe ich mittlerweile kaum noch finanzielle Reserven. Nun verlangt sie zusätzlich, dass ich die Kosten für die Zahnspangen von zwei Kindern übernehme.<br />
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Meine erste Anwältin habe ich inzwischen in den Wind geschossen. Sie hat nur Dienst nach Vorschrift gemacht. Deshalb habe ich mir einen neuen Anwalt gesucht. Mit ihm habe ich bisher einen deutlich besseren Eindruck. Trotzdem scheue ich die weiteren Kosten, weil ich mir das auf Dauer finanziell nicht leisten kann.<br />
<br />
Ich weiß momentan ehrlich gesagt nicht, wie ich mit der ganzen Situation am besten umgehen soll.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[JP Performance]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14146</link>
			<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 01:47:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3973">Alimen T</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14146</guid>
			<description><![CDATA[Die nächste Promi Ehe geht in die Brüche,<br />
der Tuner JP hat laut YouTube Propaganda <br />
Eine Schlägerei mit seiner Frau gehabt.<br />
<br />
Das interessante ist,<br />
Sofort wird die Gewalt Keule gezogen, und JP muss das Haus verlassen, was ihm gehört.<br />
<br />
<br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/r5hMQ1YPOaE" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die nächste Promi Ehe geht in die Brüche,<br />
der Tuner JP hat laut YouTube Propaganda <br />
Eine Schlägerei mit seiner Frau gehabt.<br />
<br />
Das interessante ist,<br />
Sofort wird die Gewalt Keule gezogen, und JP muss das Haus verlassen, was ihm gehört.<br />
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<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/r5hMQ1YPOaE" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[JA und die Helferindustrie DGSVO Verstoß]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14145</link>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 11:40:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4327">wildfire</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14145</guid>
			<description><![CDATA[Die alte Leier JA und Helferindustrie agieren Mutti lastig. Die Damen eines Trägers der Jugendhilfe stellen Sachverhalte anders da und halten sich nicht an Vereinbarungen. Die tauchen oft im Doppelpack auf und haben dann immer einen Zeugen. Bei einem Treffen  unter freiem Himmel an einem Öffentlichen Ort waren Freunde anwesend und natürlich nur im Hintergrund. Die Dame wusste das nicht anschließend wurde wieder einmal das Blaue vom Himmel gelogen. Meine Freunde würden gegenüber dem JA eine Eidesstaliche Versicherung abgeben was passiert ist und was nicht. Weiterhin habe ich in Dateien welche die Damen verschickt haben DGSVO relewante Fehler gefunden. <br />
ICh möchte das als Aufhängernehmen umd die Damen los zu werden. Ideen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die alte Leier JA und Helferindustrie agieren Mutti lastig. Die Damen eines Trägers der Jugendhilfe stellen Sachverhalte anders da und halten sich nicht an Vereinbarungen. Die tauchen oft im Doppelpack auf und haben dann immer einen Zeugen. Bei einem Treffen  unter freiem Himmel an einem Öffentlichen Ort waren Freunde anwesend und natürlich nur im Hintergrund. Die Dame wusste das nicht anschließend wurde wieder einmal das Blaue vom Himmel gelogen. Meine Freunde würden gegenüber dem JA eine Eidesstaliche Versicherung abgeben was passiert ist und was nicht. Weiterhin habe ich in Dateien welche die Damen verschickt haben DGSVO relewante Fehler gefunden. <br />
ICh möchte das als Aufhängernehmen umd die Damen los zu werden. Ideen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[„Sie brauchte Hilfe“ – die verstörende Solidarität mit einer angeklagten Kindsmörderi]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14144</link>
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 17:36:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4343">CherryMenthol</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14144</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sie brauchte Hilfe“ – die verstörende Solidarität mit einer angeklagten Kindsmörderin</span><br />
Die US-Amerikanerin Lindsay Clancy erwürgt ihre drei Kinder und verletzt sich selbst schwer. Nun wird ihr der Prozess gemacht. Draußen beten Frauen in rosa Kleidung für sie, in Videos beweinen andere Mütter ihre eigene Überlastung.<br />
<br />
Dieser Prozess macht aktuell in den USA Schlagzeilen: Eine Mutter schickt ihren Mann zum Einkaufen, anschließend erdrosselt sie die drei gemeinsamen Kinder des Paares (Cora, fünf Jahre alt; Dawson, drei Jahre alt; Callan, acht Monate alt) im Keller des Familienhauses. Dann versucht Lindsay Clancy, sich ebenfalls umzubringen. Sie verletzt sich selbst und springt aus einem Fenster im zweiten Stock. Seit der Tat vom 24. Januar 2023 ist die heute 36‑Jährige aus Duxbury, Massachusetts, von der Hüfte abwärts gelähmt und sitzt im Rollstuhl.<br />
<br />
Derzeit wird ihr der Prozess gemacht, in der kommenden Woche werden die Schlussplädoyers gehalten. So traurig der Tod von drei kleinen Kindern ist, so groß ist das Echo auf den Mordfall, der in den USA eine kontroverse Debatte über Mutterschaft, Geschlechterdiskriminierung und weibliche Sorgearbeit ausgelöst hat.<br />
<br />
Vor Gericht – das Verfahren wird im Livestream übertragen – geht es aktuell um die Frage, ob Lindsay Clancy schuldfähig war oder nicht. Ihre Verteidiger bestreiten nicht, dass sie die Kinder getötet hat. Aber ihr Anwalt Kevin Reddington gab an, dass die dreifache Mutter an einer sogenannten postpartalen Psychose litt, einer schweren, plötzlichen psychischen Notlage mit Wahnvorstellungen und Depressionen, die etwa 1 bis 2 von 1000 Müttern nach der Geburt durchleiden. Auslöser sind Stress, Schlafmangel und hormonelle Veränderungen nach der Geburt.<br />
<br />
Ein von der Verteidigung bestellter Psychiater erklärte in seiner Stellungnahme vor Gericht, dass Clancy am Tag der Tötungen eine solche Psychose durchlitten habe: Die junge Mutter habe eine Stimme gehört, die ihr befahl, die Kinder zu töten: „Töte die Kinder, damit du dich selbst töten kannst.“<br />
<br />
Vor der Tat war die dreifache Mutter monatelang in Behandlung<br />
Ein von der Anklage bestellter Sachverständiger kam diese Woche jedoch zu einem anderen Ergebnis. Kirk Heilbrun bescheinigte der Angeklagten zwar eine schwere Depression, jedoch keine Psychose. „Sie schilderte den Vorfall so, dass sie eine Stimme hörte, die sie zuvor noch nie wahrgenommen hatte – eine Halluzination, die auch danach nie wieder auftrat. Sie erlebte dies jedoch nur während der etwa 18 Minuten, die die Tötung der Kinder in Anspruch nahm“, sagte der forensische Psychologe laut der Nachrichtenagentur AP aus. „Gelinde gesagt wäre das ein sehr, sehr ungewöhnliches Muster oder eine ungewöhnliche Erscheinungsform für das Zustandekommen eines solchen Geschehens. Sehr ungewöhnlich“, wird er zitiert.<br />
<br />
Erst stach sie ihrem Baby in den Oberkörper, dann neunmal in den Hals<br />
Aktenkundig ist, dass Lindsay Clancy sich in den Monaten vor der Tötung ihrer Kinder wegen psychischer Probleme mehrfach bei Ärzten vorstellte. Sie klagte dabei über schwere Depressionen, Schlaflosigkeit und Suizidgedanken. Die gelernte Geburtshelferin bekam deswegen zahlreiche Medikamente verschrieben und wurde auch auf freiwilliger Basis klinisch behandelt. Auch ihre Schwiegermutter – das Ehepaar Clancy ist mittlerweile geschieden – bestätigte psychische Belastungen. „Lindsay hatte große Schwierigkeiten – wir waren alle besorgt“, sagte Susan Clancy aus.<br />
<br />
Der Staatsanwaltschaft zufolge hat die Mutter die Tötungen geplant und ihren Ehemann gezielt aus dem Haus geschickt, indem sie ihn an dem besagten Abend beauftragt hatte, Medikamente für eines der Kinder sowie das Abendessen für die Familie zu besorgen. Handy-, Bewegungs- und Zeitdaten belegen auch, dass Patrick Clancy zum Tatzeitpunkt nicht zu Hause war. Nach seiner Rückkehr war er es, der den Notruf alarmierte.<br />
<br />
Die Schlussplädoyers werden in der kommenden Woche gehalten. Die 36-jährige Lindsay Clancy hat auf „nicht schuldig“ plädiert.<br />
<br />
Die Unterstützerinnen der Angeklagten, in rosa gekleidet, und teils mit den eigenen Kindern angereist<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei TikTok beweinen andere Mütter ihre Überlastung</span><br />
Inmitten dieser persönlichen Tragödie ist der Fall Lindsay Clancy auch zu einem Kristallisationspunkt einer gesellschaftlichen Debatte über Geschlechterrollen und geschlechtliche Diskriminierung geworden. Vor dem Gerichtsgebäude in Massachusetts versammeln sich regelmäßig Frauen, die ihre Solidarität für die dreifache Mutter bekunden. Viele von ihnen sind in Rosa gekleidet und tragen Transparente, die Clancy als Opfer darstellen. Die Schilder trugen etwa Aufschriften wie „Believe“ (Glaubt ihr), „She Needed Help“ (Sie brauchte Hilfe) und „Peace For Lindsay“ (Frieden für Lindsay).<br />
<br />
In den sozialen Medien häufen sich zudem Solidaritätskundgebungen, die auf Beobachter teils pietätlos und geradezu geschmacklos wirken: Mütter, die selbst Videos für die sozialen Medien erstellen, in denen sie, teils in Anwesenheit ihrer ebenfalls kleinen Kinder, vor der Kamera in Tränen ausbrechen, über ihre Überlastung durch die „Sorgearbeit“ klagen oder darüber sprechen, wie sie selbst in psychischen Ausnahmesituationen schon einmal daran dachten, zum Äußersten zu gehen – sprich, ihre Kinder oder sich selbst zu verletzen. Die Unterstützerinnen nutzen bei TikTok und Instagram Hashtags wie „Same, Lindsay“ oder „Me Too, Lindsay“ um sich untereinander zu solidarisieren.<br />
<br />
Andere Schreiberinnen und Schreiber kritisieren genau diese Frauen als durchgeknallte Feministinnen, als prototypische „white liberal women“, die einem zumeist städtischen, weißen Akademikermilieu entstammen, in dem Frauen und insbesondere Mütter häufig als Opfer von physischer und struktureller männlicher Gewalt dargestellt werden. Lindsay Clancy sei in dieser Interpretation quasi ein „Opfer“ eines berufstätigen Mannes, der sich lieber um die eigene Karriere kümmerte als um Frau und Kinder. Kritiker dieser „These“ verweisen darauf, dass die Familie tageweise ein Kindermädchen beschäftigte und Clancy auch Hilfe von anderen Familienmitgliedern wie ihrer Schwiegermutter bekommen hätte.<br />
<br />
Bemängelt wird auch eine Art Täter-Opfer-Umkehr – die wahren Opfer in diesem tragischen Fall seien doch wohl die drei unschuldigen Kinder, die ihr Leben verloren hätten. Längst ist der Fall Lindsay Clancy auch zwischen die politischen Lager geraten. Anhänger der Demokraten und der Republikaner, insbesondere der Maga-Bewegung von Donald Trump, differieren grundlegend in der Bewertung des Falles.<br />
<br />
Für die Angeklagte sind mehrere Spendenaktionen durchgeführt worden. Allein bei der Spendenplattform GoFundMe wurde bereits eine Million Dollar für die Angeklagte gesammelt. Das Medieninteresse an dem Fall ist längst riesig, auch die in Rosa gekleideten Unterstützerinnen kamen in US-Medien bereits zu Wort: „Frauen werden abgetan, vernachlässigt und ignoriert, wenn sie sich zu Wort melden“, erklärte etwa April Vincent, eine Rechtsanwaltsgehilfin aus Providence (Rhode Island) den Reportern. „Wir haben Angst, weil uns niemand ernst nimmt.“<br />
<br />
<a href="https://www.welt.de/vermischtes/article6a8d4fd0d8b561d618970e5a/usa-sie-brauchte-hilfe-die-verstoerende-solidaritaet-mit-der-angeklagten-kindsmoerderin-lindsay-clancy.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/vermischtes/article6...lancy.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sie brauchte Hilfe“ – die verstörende Solidarität mit einer angeklagten Kindsmörderin</span><br />
Die US-Amerikanerin Lindsay Clancy erwürgt ihre drei Kinder und verletzt sich selbst schwer. Nun wird ihr der Prozess gemacht. Draußen beten Frauen in rosa Kleidung für sie, in Videos beweinen andere Mütter ihre eigene Überlastung.<br />
<br />
Dieser Prozess macht aktuell in den USA Schlagzeilen: Eine Mutter schickt ihren Mann zum Einkaufen, anschließend erdrosselt sie die drei gemeinsamen Kinder des Paares (Cora, fünf Jahre alt; Dawson, drei Jahre alt; Callan, acht Monate alt) im Keller des Familienhauses. Dann versucht Lindsay Clancy, sich ebenfalls umzubringen. Sie verletzt sich selbst und springt aus einem Fenster im zweiten Stock. Seit der Tat vom 24. Januar 2023 ist die heute 36‑Jährige aus Duxbury, Massachusetts, von der Hüfte abwärts gelähmt und sitzt im Rollstuhl.<br />
<br />
Derzeit wird ihr der Prozess gemacht, in der kommenden Woche werden die Schlussplädoyers gehalten. So traurig der Tod von drei kleinen Kindern ist, so groß ist das Echo auf den Mordfall, der in den USA eine kontroverse Debatte über Mutterschaft, Geschlechterdiskriminierung und weibliche Sorgearbeit ausgelöst hat.<br />
<br />
Vor Gericht – das Verfahren wird im Livestream übertragen – geht es aktuell um die Frage, ob Lindsay Clancy schuldfähig war oder nicht. Ihre Verteidiger bestreiten nicht, dass sie die Kinder getötet hat. Aber ihr Anwalt Kevin Reddington gab an, dass die dreifache Mutter an einer sogenannten postpartalen Psychose litt, einer schweren, plötzlichen psychischen Notlage mit Wahnvorstellungen und Depressionen, die etwa 1 bis 2 von 1000 Müttern nach der Geburt durchleiden. Auslöser sind Stress, Schlafmangel und hormonelle Veränderungen nach der Geburt.<br />
<br />
Ein von der Verteidigung bestellter Psychiater erklärte in seiner Stellungnahme vor Gericht, dass Clancy am Tag der Tötungen eine solche Psychose durchlitten habe: Die junge Mutter habe eine Stimme gehört, die ihr befahl, die Kinder zu töten: „Töte die Kinder, damit du dich selbst töten kannst.“<br />
<br />
Vor der Tat war die dreifache Mutter monatelang in Behandlung<br />
Ein von der Anklage bestellter Sachverständiger kam diese Woche jedoch zu einem anderen Ergebnis. Kirk Heilbrun bescheinigte der Angeklagten zwar eine schwere Depression, jedoch keine Psychose. „Sie schilderte den Vorfall so, dass sie eine Stimme hörte, die sie zuvor noch nie wahrgenommen hatte – eine Halluzination, die auch danach nie wieder auftrat. Sie erlebte dies jedoch nur während der etwa 18 Minuten, die die Tötung der Kinder in Anspruch nahm“, sagte der forensische Psychologe laut der Nachrichtenagentur AP aus. „Gelinde gesagt wäre das ein sehr, sehr ungewöhnliches Muster oder eine ungewöhnliche Erscheinungsform für das Zustandekommen eines solchen Geschehens. Sehr ungewöhnlich“, wird er zitiert.<br />
<br />
Erst stach sie ihrem Baby in den Oberkörper, dann neunmal in den Hals<br />
Aktenkundig ist, dass Lindsay Clancy sich in den Monaten vor der Tötung ihrer Kinder wegen psychischer Probleme mehrfach bei Ärzten vorstellte. Sie klagte dabei über schwere Depressionen, Schlaflosigkeit und Suizidgedanken. Die gelernte Geburtshelferin bekam deswegen zahlreiche Medikamente verschrieben und wurde auch auf freiwilliger Basis klinisch behandelt. Auch ihre Schwiegermutter – das Ehepaar Clancy ist mittlerweile geschieden – bestätigte psychische Belastungen. „Lindsay hatte große Schwierigkeiten – wir waren alle besorgt“, sagte Susan Clancy aus.<br />
<br />
Der Staatsanwaltschaft zufolge hat die Mutter die Tötungen geplant und ihren Ehemann gezielt aus dem Haus geschickt, indem sie ihn an dem besagten Abend beauftragt hatte, Medikamente für eines der Kinder sowie das Abendessen für die Familie zu besorgen. Handy-, Bewegungs- und Zeitdaten belegen auch, dass Patrick Clancy zum Tatzeitpunkt nicht zu Hause war. Nach seiner Rückkehr war er es, der den Notruf alarmierte.<br />
<br />
Die Schlussplädoyers werden in der kommenden Woche gehalten. Die 36-jährige Lindsay Clancy hat auf „nicht schuldig“ plädiert.<br />
<br />
Die Unterstützerinnen der Angeklagten, in rosa gekleidet, und teils mit den eigenen Kindern angereist<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei TikTok beweinen andere Mütter ihre Überlastung</span><br />
Inmitten dieser persönlichen Tragödie ist der Fall Lindsay Clancy auch zu einem Kristallisationspunkt einer gesellschaftlichen Debatte über Geschlechterrollen und geschlechtliche Diskriminierung geworden. Vor dem Gerichtsgebäude in Massachusetts versammeln sich regelmäßig Frauen, die ihre Solidarität für die dreifache Mutter bekunden. Viele von ihnen sind in Rosa gekleidet und tragen Transparente, die Clancy als Opfer darstellen. Die Schilder trugen etwa Aufschriften wie „Believe“ (Glaubt ihr), „She Needed Help“ (Sie brauchte Hilfe) und „Peace For Lindsay“ (Frieden für Lindsay).<br />
<br />
In den sozialen Medien häufen sich zudem Solidaritätskundgebungen, die auf Beobachter teils pietätlos und geradezu geschmacklos wirken: Mütter, die selbst Videos für die sozialen Medien erstellen, in denen sie, teils in Anwesenheit ihrer ebenfalls kleinen Kinder, vor der Kamera in Tränen ausbrechen, über ihre Überlastung durch die „Sorgearbeit“ klagen oder darüber sprechen, wie sie selbst in psychischen Ausnahmesituationen schon einmal daran dachten, zum Äußersten zu gehen – sprich, ihre Kinder oder sich selbst zu verletzen. Die Unterstützerinnen nutzen bei TikTok und Instagram Hashtags wie „Same, Lindsay“ oder „Me Too, Lindsay“ um sich untereinander zu solidarisieren.<br />
<br />
Andere Schreiberinnen und Schreiber kritisieren genau diese Frauen als durchgeknallte Feministinnen, als prototypische „white liberal women“, die einem zumeist städtischen, weißen Akademikermilieu entstammen, in dem Frauen und insbesondere Mütter häufig als Opfer von physischer und struktureller männlicher Gewalt dargestellt werden. Lindsay Clancy sei in dieser Interpretation quasi ein „Opfer“ eines berufstätigen Mannes, der sich lieber um die eigene Karriere kümmerte als um Frau und Kinder. Kritiker dieser „These“ verweisen darauf, dass die Familie tageweise ein Kindermädchen beschäftigte und Clancy auch Hilfe von anderen Familienmitgliedern wie ihrer Schwiegermutter bekommen hätte.<br />
<br />
Bemängelt wird auch eine Art Täter-Opfer-Umkehr – die wahren Opfer in diesem tragischen Fall seien doch wohl die drei unschuldigen Kinder, die ihr Leben verloren hätten. Längst ist der Fall Lindsay Clancy auch zwischen die politischen Lager geraten. Anhänger der Demokraten und der Republikaner, insbesondere der Maga-Bewegung von Donald Trump, differieren grundlegend in der Bewertung des Falles.<br />
<br />
Für die Angeklagte sind mehrere Spendenaktionen durchgeführt worden. Allein bei der Spendenplattform GoFundMe wurde bereits eine Million Dollar für die Angeklagte gesammelt. Das Medieninteresse an dem Fall ist längst riesig, auch die in Rosa gekleideten Unterstützerinnen kamen in US-Medien bereits zu Wort: „Frauen werden abgetan, vernachlässigt und ignoriert, wenn sie sich zu Wort melden“, erklärte etwa April Vincent, eine Rechtsanwaltsgehilfin aus Providence (Rhode Island) den Reportern. „Wir haben Angst, weil uns niemand ernst nimmt.“<br />
<br />
<a href="https://www.welt.de/vermischtes/article6a8d4fd0d8b561d618970e5a/usa-sie-brauchte-hilfe-die-verstoerende-solidaritaet-mit-der-angeklagten-kindsmoerderin-lindsay-clancy.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/vermischtes/article6...lancy.html</a>]]></content:encoded>
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