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		<title><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Trennungsfaq-Forum - https://www.trennungsfaq.com/forum]]></description>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 21:10:50 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[An der katastrophalen Geburtenrate ändert eine bessere Betreuung genau gar nichts]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14074</link>
			<pubDate>Tue, 26 May 2026 20:05:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14074</guid>
			<description><![CDATA[DIE WELT,  Artikel über die gefallene Geburtenrate:<br />
<a href="https://archive.ph/A9y6G#selection-2503.282-2503.300" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/A9y6G#selection-2503.282-2503.300</a><br />
<br />
Von Mirna Funk - die schreibt oft die Frauen und Männerthemen, bleibt aber immer strikt im flachen Wasser und spielt auch gerne arrogante Lady, mit zunehmendem Alter traut sie sich, wenigstens einfache Beobachtungen zu schildern, auch wenn sie nicht 100% auf Parteilinie liegen.<br />
<br />
Eine Schritt mehr mit den Beobachbtungen traut sich die Berliner Zeitung:<br />
<a href="https://www.berliner-zeitung.de/article/das-anreizsystem-ist-ausser-kontrolle-geraten-10037251" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.berliner-zeitung.de/article/...n-10037251</a><br />
<br />
"Wer arbeitet, verzichtet. Wer im Transfersystem lebt, bekommt Kinder. Sozialindustrie und fundamentaler Islam arbeiten zusammen. Über die fatalen Anreize unseres Systems."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE WELT,  Artikel über die gefallene Geburtenrate:<br />
<a href="https://archive.ph/A9y6G#selection-2503.282-2503.300" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/A9y6G#selection-2503.282-2503.300</a><br />
<br />
Von Mirna Funk - die schreibt oft die Frauen und Männerthemen, bleibt aber immer strikt im flachen Wasser und spielt auch gerne arrogante Lady, mit zunehmendem Alter traut sie sich, wenigstens einfache Beobachtungen zu schildern, auch wenn sie nicht 100% auf Parteilinie liegen.<br />
<br />
Eine Schritt mehr mit den Beobachbtungen traut sich die Berliner Zeitung:<br />
<a href="https://www.berliner-zeitung.de/article/das-anreizsystem-ist-ausser-kontrolle-geraten-10037251" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.berliner-zeitung.de/article/...n-10037251</a><br />
<br />
"Wer arbeitet, verzichtet. Wer im Transfersystem lebt, bekommt Kinder. Sozialindustrie und fundamentaler Islam arbeiten zusammen. Über die fatalen Anreize unseres Systems."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[KOsten bei Antragsänderung im laufenden Verfahren]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14073</link>
			<pubDate>Tue, 26 May 2026 19:01:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4199">Zahlvater88</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14073</guid>
			<description><![CDATA[Situation:<br />
Selbstzahler<br />
Antrag auf Übertragung alleiniges Aufenthaltsbestimmungsrecht 2025 während eines parallel laufenden UG Verfahrens.<br />
Verfahrensbeistand wird in dem Sorgerechtsverfahren (Aufenthaltsbestimmungsrecht) bestellt.<br />
Nach mehrfachem hin und her schlägt die Richterin einen Vergleich vor, Kindesbesitzerin lehnt ab.<br />
Richterin weist den Zahlvater auf Antragsrücknahme hin.<br />
Statt den Antrag zurückzuziehen ändert der Zahlvater seinen Antrag auf "Das Sorgerecht wird zwischen den Eltern geteilt".<br />
<br />
Welche Kosten entstehen?<br />
Kostet die Änderung des Antrags erneut die Pauschale für den Verfahrensbeistand?<br />
Steigen die Kosten des eigenen Rechtsanwalts?<br />
Und ja, ich kann meinen RA fragen, will aber vorher Bescheid wissen.<br />
Vielen Dank für sachliche Antworten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Situation:<br />
Selbstzahler<br />
Antrag auf Übertragung alleiniges Aufenthaltsbestimmungsrecht 2025 während eines parallel laufenden UG Verfahrens.<br />
Verfahrensbeistand wird in dem Sorgerechtsverfahren (Aufenthaltsbestimmungsrecht) bestellt.<br />
Nach mehrfachem hin und her schlägt die Richterin einen Vergleich vor, Kindesbesitzerin lehnt ab.<br />
Richterin weist den Zahlvater auf Antragsrücknahme hin.<br />
Statt den Antrag zurückzuziehen ändert der Zahlvater seinen Antrag auf "Das Sorgerecht wird zwischen den Eltern geteilt".<br />
<br />
Welche Kosten entstehen?<br />
Kostet die Änderung des Antrags erneut die Pauschale für den Verfahrensbeistand?<br />
Steigen die Kosten des eigenen Rechtsanwalts?<br />
Und ja, ich kann meinen RA fragen, will aber vorher Bescheid wissen.<br />
Vielen Dank für sachliche Antworten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kinder 3+5 von Mutter und Stiefvater ausgesetzt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14072</link>
			<pubDate>Fri, 22 May 2026 21:17:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=390">expat</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14072</guid>
			<description><![CDATA[Der Fall ging gerade durch die Medien: <a href="https://www.dailymail.com/news/article-15839977/CCTV-shows-mother-stepfather-way-abandon-children-aged-five-three-Portuguese-woods-young-boys-play-car-unaware-awaits-them.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.dailymail.com/news/article-1...-them.html</a><br />
<br />
Mutter und Stiefvater fahren von Frankreich nach Portugal. Irgendwo im Wald setzen sie die 3+5 Jahre alten Jungen aus. Die Kinder werden dann per Zufall gerettet.<br />
<br />
Der leibliche Vater - man ahnt es bereits - hatte nur eingeschränkten Umgang mit den Kindern unter Aufsicht. Was die übliche Prozedur ist, wenn die Mutter den Vater nach der Trennung mit Falschbeschuldigungen überzieht.<br />
<br />
Die Kinder haben wohl ausschließlich nach ihrem Vater gefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fall ging gerade durch die Medien: <a href="https://www.dailymail.com/news/article-15839977/CCTV-shows-mother-stepfather-way-abandon-children-aged-five-three-Portuguese-woods-young-boys-play-car-unaware-awaits-them.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.dailymail.com/news/article-1...-them.html</a><br />
<br />
Mutter und Stiefvater fahren von Frankreich nach Portugal. Irgendwo im Wald setzen sie die 3+5 Jahre alten Jungen aus. Die Kinder werden dann per Zufall gerettet.<br />
<br />
Der leibliche Vater - man ahnt es bereits - hatte nur eingeschränkten Umgang mit den Kindern unter Aufsicht. Was die übliche Prozedur ist, wenn die Mutter den Vater nach der Trennung mit Falschbeschuldigungen überzieht.<br />
<br />
Die Kinder haben wohl ausschließlich nach ihrem Vater gefragt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jahrelanges Tauziehen vor Gericht: "Andere hätten schon längst aufgegeben"]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14071</link>
			<pubDate>Fri, 22 May 2026 09:38:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14071</guid>
			<description><![CDATA[Ein Trennungsvater hats mal wieder in ein Lokalblatt hinter die Bezahlschranke geschafft: <a href="https://archive.ph/ZlMyv" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/ZlMyv</a><br />
<br />
Kein Kontakt zum Kind, Gerichte verhandeln jahrelang im Kreis herum, Mutti blockiert alles. Kennen wir. <br />
Die Rechtspflege erklärt sich wie üblich: "verschiedenste Ursachen", " nicht unüblich", "ausführliche Sachverhaltsermittlung" und so weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Trennungsvater hats mal wieder in ein Lokalblatt hinter die Bezahlschranke geschafft: <a href="https://archive.ph/ZlMyv" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/ZlMyv</a><br />
<br />
Kein Kontakt zum Kind, Gerichte verhandeln jahrelang im Kreis herum, Mutti blockiert alles. Kennen wir. <br />
Die Rechtspflege erklärt sich wie üblich: "verschiedenste Ursachen", " nicht unüblich", "ausführliche Sachverhaltsermittlung" und so weiter.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ehevertrag - Frage zum nachehelichen Unterhalt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14070</link>
			<pubDate>Thu, 21 May 2026 10:11:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4421">brudervorluder</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14070</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
es geht um ein eher ungewöhnliches Topic heut. Ich lese schon seit langem mit und bin gerade auch auf dem goldenen Weg, mich zu verheiraten. Jetzt höre ich schon viele von euch sagen, wenn du sicher sein willst, lass den Scheiß sein. Aber so bin ich eben, Vollgas oder kein Gas.<br />
<br />
Kurz zu unserer Situation. Wir sparen gerade fürs Auswandern. Ich mache so 5 netto im Monat. Sie ist gerade krank geschrieben und macht 2 netto im Monat. Wir sparen beide aufs Auswandern hin und wollen Anfang 2030 ins Nicht-EU-Ausland nach Mittelamerika. Vorher wollen wir verheiratet sein, weil es auch bei der Auswanderung vieles leichter macht. Frau hat kein Vermögen, ich habe ein Haus und das alles will ich irgendwie schützen. Und das am besten, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. <br />
<br />
Apropos Kind, das erste ist auf dem Weg. <br />
<br />
Sie sagt selber, Der Mann muss geschützt werden und deswegen ist sie für den Ehevertrag auch offen. Also das sind schon mal gute Voraussetzungen. Jetzt hatte ich einen privaten Anwalttermin, habe mich vorab schon informiert, war dann mit ihr beim Notar für den ersten Entwurf und bislang stehen dann ein paar Regelungen jetzt so weit drin:<br />
- Gütertrennung statt Zugewinnausgleich<br />
- Deutsches Recht (wird von Panama meines Wissens akzeptiert beim Thema Exfrauenunterhalt, aber nicht bei Kindesunterhalt.. also nur bedingt hilfreich an der Stelle..)<br />
<br />
Versorgungsausgleich bleibt unangefochten drin stehen, weil ist eh kein Thema.. Wir planen es so, dass wir ein Jahr vor der Auswanderung heiraten und dann zahle ich ja auch nicht mehr in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das heißt, der Zeitraum für den Versorgungsausgleich ist höchstens zwölf Monate, und das verkrafte ich von den Rentenpunkten her. <br />
<br />
Meine Frage bezieht sich jetzt aber auf den nachehelichen Unterhalt. Je mehr ich darüber lese, desto mulmiger wird mir. Was ich jetzt vorhabe, ist den zu begrenzen. 1500 Euro auf maximal drei Jahre. Und beim Thema Erwerbsobliegenheit soll sie nach drei Jahren wieder halbtags arbeiten gehen. Das ist auch etwas, wo sie wahrscheinlich mitgehen würde. <br />
<br />
Eure Meinung zum Thema nachehelicher Unterhalt?<br />
Reicht die Regelung?<br />
Würdet ihr was anderes reinschreiben (falls ja, warum)?<br />
<br />
Danke euch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
es geht um ein eher ungewöhnliches Topic heut. Ich lese schon seit langem mit und bin gerade auch auf dem goldenen Weg, mich zu verheiraten. Jetzt höre ich schon viele von euch sagen, wenn du sicher sein willst, lass den Scheiß sein. Aber so bin ich eben, Vollgas oder kein Gas.<br />
<br />
Kurz zu unserer Situation. Wir sparen gerade fürs Auswandern. Ich mache so 5 netto im Monat. Sie ist gerade krank geschrieben und macht 2 netto im Monat. Wir sparen beide aufs Auswandern hin und wollen Anfang 2030 ins Nicht-EU-Ausland nach Mittelamerika. Vorher wollen wir verheiratet sein, weil es auch bei der Auswanderung vieles leichter macht. Frau hat kein Vermögen, ich habe ein Haus und das alles will ich irgendwie schützen. Und das am besten, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. <br />
<br />
Apropos Kind, das erste ist auf dem Weg. <br />
<br />
Sie sagt selber, Der Mann muss geschützt werden und deswegen ist sie für den Ehevertrag auch offen. Also das sind schon mal gute Voraussetzungen. Jetzt hatte ich einen privaten Anwalttermin, habe mich vorab schon informiert, war dann mit ihr beim Notar für den ersten Entwurf und bislang stehen dann ein paar Regelungen jetzt so weit drin:<br />
- Gütertrennung statt Zugewinnausgleich<br />
- Deutsches Recht (wird von Panama meines Wissens akzeptiert beim Thema Exfrauenunterhalt, aber nicht bei Kindesunterhalt.. also nur bedingt hilfreich an der Stelle..)<br />
<br />
Versorgungsausgleich bleibt unangefochten drin stehen, weil ist eh kein Thema.. Wir planen es so, dass wir ein Jahr vor der Auswanderung heiraten und dann zahle ich ja auch nicht mehr in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das heißt, der Zeitraum für den Versorgungsausgleich ist höchstens zwölf Monate, und das verkrafte ich von den Rentenpunkten her. <br />
<br />
Meine Frage bezieht sich jetzt aber auf den nachehelichen Unterhalt. Je mehr ich darüber lese, desto mulmiger wird mir. Was ich jetzt vorhabe, ist den zu begrenzen. 1500 Euro auf maximal drei Jahre. Und beim Thema Erwerbsobliegenheit soll sie nach drei Jahren wieder halbtags arbeiten gehen. Das ist auch etwas, wo sie wahrscheinlich mitgehen würde. <br />
<br />
Eure Meinung zum Thema nachehelicher Unterhalt?<br />
Reicht die Regelung?<br />
Würdet ihr was anderes reinschreiben (falls ja, warum)?<br />
<br />
Danke euch]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Argentinien: Unterhaltsschuldner dürfen nicht zur WM 2026]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14069</link>
			<pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4332">Paul Rosenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14069</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, dürfen nicht zur Weltmeisterschaft 2026 reisen.</span><br />
</span><br />
Das Sicherheitsministerium hat mit den Vereinigten Staaten ein Abkommen unterzeichnet, um zu verhindern, dass Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 reisen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Regierung von Javier Milei hat eine neue Maßnahme beschlossen, die es Unterhaltspflichtigen</span> untersagt, an der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FIFA-Weltmeisterschaft 2026</span> teilzunehmen. Die Entscheidung ist Teil einer Strategie zur Verschärfung der Sanktionen gegen Unterhaltsverweigerer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mehr Einschränkungen für Unterhaltsschuldner</span><br />
<br />
<a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/341881/20260513" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Die Maßnahme wurde durch die Resolution 429/2026</a> des Sicherheitsministeriums unterstützt. Diese Verordnung erweiterte den Anwendungsbereich des Programms „Sichere Plätze“ und stärkte die Instrumente zur Überwachung von Personen mit gerichtlichen Anordnungen oder einer Vorgeschichte von Gewalttaten.<br />
<br />
Nach Veröffentlichung des Beschlusses im Amtsblatt bestätigte Sicherheitsministerin Alejandra Monteoliva, dass die Liste der von der Beschränkung betroffenen Personen bereits an die US-Behörden übermittelt wurde. Personen, die in den offiziellen Unterhaltsregistern aufgeführt sind, wird daher der Zutritt zu den Stadien während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verwehrt.<br />
<br />
Die an die Vereinigten Staaten übermittelte Liste enthält etwa 13.000 säumige Unterhaltsschuldner. Diese Zahl steigt jedoch auf 34.000 Personen, wenn auch andere Personen mit Einreisebeschränkungen aufgrund von Gewalttaten in der Vergangenheit oder anhängigen Gerichtsverfahren einbezogen werden.<br />
<br />
Die Entscheidung fiel in einem besorgniserregenden sozialen Kontext. Eine Mitte 2024 von UNICEF veröffentlichte Studie ergab, dass 56 % der argentinischen Mütter die obligatorischen Kindesunterhaltszahlungen nicht erhalten.<br />
<br />
Man sollte nicht vergessen, dass in Argentinien bereits ein <a href="https://www-econoblog-com-ar.translate.goog/155959/plan-tribuna-segura-prohibira-ingreso-a-estadios-de-futbol-a-deudores-alimentarios/?_x_tr_sl=auto&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=wapp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Stadionverbot für Personen</a> gilt, die Unterhaltszahlungen schulden. Dank des Abkommens mit den Vereinigten Staaten wird es bis zur Weltmeisterschaft 2026 verlängert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist Kindesunterhalt?</span><br />
<br />
Gemäß den Artikeln 658 bis 676 des argentinischen Zivil- und Handelsgesetzbuches ist Kindesunterhalt der finanzielle Beitrag, den einer der Elternteile, in der Regel derjenige, der nicht mit dem Kind zusammenlebt, zur Deckung dessen Grundbedürfnisses leisten muss. Es handelt sich um ein durch argentinisches Recht und internationale Verträge zum Kinderschutz anerkanntes Recht.<br />
<br />
Die Gebühr kann durch Vereinbarung zwischen den Parteien mit gerichtlicher Genehmigung oder, falls keine Vereinbarung zustande kommt oder die Vereinbarung nicht eingehalten wird, durch gerichtlichen Beschluss festgelegt werden.<br />
Wichtig zu beachten ist, dass die Altersgrenze für diese Unterstützung folgende ist:<br />
<ul class="mycode_list"><li>In der Regel bis zum Alter von 21 Jahren.<br />
</li>
<li>Bis zum Alter von 25 Jahren, wenn das Kind studiert oder sich nicht selbst versorgen kann.<br />
</li>
<li>Bei dauerhafter Behinderung gibt es keine Altersbegrenzung.<br />
</li>
</ul>
<br />
Kindesunterhalt deckt verschiedene Grundbedürfnisse ab und beschränkt sich nicht allein auf Nahrung. Er umfasst auch Bildung, Kleidung, Wohnraum, Gesundheit, Transport und Freizeit.<br />
<br />
<a href="https://www.econoblog.com.ar/156016/deudores-alimentarios-no-podran-viajar-al-mundial-2026/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.econoblog.com.ar/156016/deud...dial-2026/</a> <br />
<br />
---------------------------------- <br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Safe Stands Plan sieht vor, dass Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, keinen Zutritt zu Fußballstadien erhalten.</span></span><br />
<br />
Die Regierung hat den Safe Stands Plan ausgeweitet, um Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, den Zutritt zu Fußballstadien im ganzen Land zu verbieten.<br />
<br />
Die Regierung hat eine neue Maßnahme beschlossen, die Personen, die in öffentlichen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltsregistern</span> geführt werden, den Zutritt zu <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fußballstadien verbietet. Die Entscheidung erweitert den Geltungsbereich des </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Programms „Sichere Stadien“</span> und zielt darauf ab, die Einhaltung der Unterhaltsverpflichtungen zu verbessern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltsschuldner, die am Safe Tribune-Programm teilnehmen</span><br />
<br />
Die Maßnahme wurde durch <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/341881/20260513" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">die Resolution 429/2026</a>, unterzeichnet von Ministerin Alejandra Monteoliva, formalisiert. Diese Verordnung ändert Artikel 2 der <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/162763/20170425" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Resolution 354/2017</a>.<br />
<br />
Nach dieser Aktualisierung wurden im Rahmen des Safe Stands-Programms neue Kriterien für die Zugangsbeschränkung zu Stadien eingeführt. Dazu gehörten Personen, die mit ihren Unterhaltszahlungen im Rückstand sind und gegen die gerichtliche oder verwaltungsrechtliche Maßnahmen im Zusammenhang mit Unterhaltsrückstandsregistern laufen.<br />
<br />
Der neue Abschnitt h der Entschließung legt fest, dass die folgenden Personen unter diese Beschränkung fallen:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Sie sind in einem öffentlichen Register von säumigen Unterhaltszahlern eingetragen.<br />
</li>
<li>Eine gerichtliche oder administrative Maßnahme zur Beschränkung des Zutritts zu Stadien erlassen.<br />
</li>
<li>Sie unterliegen gleichwertigen lokalen Bestimmungen.<br />
</li>
</ul>
<br />
Bislang umfasste das Programm keine Personen, die Unterhaltszahlungen schuldeten. Es konzentrierte sich hauptsächlich auf Personen mit einer Vorgeschichte von Straftaten im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen, gewalttätigem Verhalten oder Verstößen im Kontext des Fußballs.<br />
<br />
Die Regierung hielt es jedoch für notwendig, den Ausschlussbereich auszuweiten. Laut Präambel der Resolution soll diese Maßnahme die Effektivität des Systems als Instrument zur Förderung der Einhaltung von Kindesunterhaltszahlungen stärken.<br />
<br />
Es ist erwähnenswert, dass die Stadt Buenos Aires eine ähnliche Maßnahme ergriffen hat. Aus diesem Grund <a href="https://www-econoblog-com-ar.translate.goog/146342/deudores-de-cuota-alimentaria-no-pudieron-entrar-al-superclasico/?_x_tr_sl=auto&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=wapp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ist es Personen, die Unterhaltsschulden haben, untersagt, Fußballstadien innerhalb der Stadtgrenzen zu betreten</a> .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strengere Sanktionen gegen gewalttätige Personen im Fußball</span><br />
<br />
Die aktualisierten Bestimmungen gelten nicht nur für Unterhaltspflichtige, sondern bekräftigen und erweitern auch die Einschränkungen für Personen, die an Gewalttaten beteiligt sind.<br />
Abschnitt e enthält Sanktionen für diejenigen, die an Folgendem beteiligt waren:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Gewalttätiges Verhalten gegen Personen oder Eigentum.<br />
</li>
<li>Ereignisse, die die öffentliche Sicherheit beeinträchtigen.<br />
</li>
<li>Situationen, die den Fahrzeugverkehr behindern.<br />
</li>
<li>Handlungen, die die öffentliche Ordnung gefährden.<br />
</li>
</ul>
Darüber hinaus stellen die Vorschriften klar, dass Ereignisse, die einzeln oder gemeinsam auftreten, sowohl im öffentlichen Raum als auch auf öffentlichen Straßen berücksichtigt werden, unabhängig davon, ob die beteiligten Personen zu Fuß unterwegs waren oder sich in Fahrzeugen befanden.<br />
Andererseits wurden in Unterabschnitt f zusätzliche Beschränkungen für diejenigen eingeführt, die während der An- oder Abreise zu Fußballstadien Gewalttaten begehen. Dies betrifft insbesondere diejenigen, die:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Störung der öffentlichen Ordnung während eines Fußballspiels.<br />
</li>
<li>Nicht autorisierte Personenbeförderungsdienste nutzen.<br />
</li>
<li>An gewalttätigen Praktiken im Zusammenhang mit Fußball teilnehmen.<br />
</li>
</ul>
<br />
Die Aktualisierung gilt auch für Personen, die wegen Straftaten gemäß Paragraph <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.argentina.gob.ar/normativa/nacional/ley-23737-138/actualizacion" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">23.737 des Gesetzes über den Drogenhandel</a> angeklagt, verfolgt oder verurteilt wurden, sofern die Taten im Zusammenhang mit Fußball begangen wurden.<br />
<br />
<a href="https://www.econoblog.com.ar/155959/plan-tribuna-segura-prohibira-ingreso-a-estadios-de-futbol-a-deudores-alimentarios/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.econoblog.com.ar/155959/plan...mentarios/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, dürfen nicht zur Weltmeisterschaft 2026 reisen.</span><br />
</span><br />
Das Sicherheitsministerium hat mit den Vereinigten Staaten ein Abkommen unterzeichnet, um zu verhindern, dass Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 reisen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Regierung von Javier Milei hat eine neue Maßnahme beschlossen, die es Unterhaltspflichtigen</span> untersagt, an der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FIFA-Weltmeisterschaft 2026</span> teilzunehmen. Die Entscheidung ist Teil einer Strategie zur Verschärfung der Sanktionen gegen Unterhaltsverweigerer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mehr Einschränkungen für Unterhaltsschuldner</span><br />
<br />
<a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/341881/20260513" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Die Maßnahme wurde durch die Resolution 429/2026</a> des Sicherheitsministeriums unterstützt. Diese Verordnung erweiterte den Anwendungsbereich des Programms „Sichere Plätze“ und stärkte die Instrumente zur Überwachung von Personen mit gerichtlichen Anordnungen oder einer Vorgeschichte von Gewalttaten.<br />
<br />
Nach Veröffentlichung des Beschlusses im Amtsblatt bestätigte Sicherheitsministerin Alejandra Monteoliva, dass die Liste der von der Beschränkung betroffenen Personen bereits an die US-Behörden übermittelt wurde. Personen, die in den offiziellen Unterhaltsregistern aufgeführt sind, wird daher der Zutritt zu den Stadien während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verwehrt.<br />
<br />
Die an die Vereinigten Staaten übermittelte Liste enthält etwa 13.000 säumige Unterhaltsschuldner. Diese Zahl steigt jedoch auf 34.000 Personen, wenn auch andere Personen mit Einreisebeschränkungen aufgrund von Gewalttaten in der Vergangenheit oder anhängigen Gerichtsverfahren einbezogen werden.<br />
<br />
Die Entscheidung fiel in einem besorgniserregenden sozialen Kontext. Eine Mitte 2024 von UNICEF veröffentlichte Studie ergab, dass 56 % der argentinischen Mütter die obligatorischen Kindesunterhaltszahlungen nicht erhalten.<br />
<br />
Man sollte nicht vergessen, dass in Argentinien bereits ein <a href="https://www-econoblog-com-ar.translate.goog/155959/plan-tribuna-segura-prohibira-ingreso-a-estadios-de-futbol-a-deudores-alimentarios/?_x_tr_sl=auto&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=wapp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Stadionverbot für Personen</a> gilt, die Unterhaltszahlungen schulden. Dank des Abkommens mit den Vereinigten Staaten wird es bis zur Weltmeisterschaft 2026 verlängert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist Kindesunterhalt?</span><br />
<br />
Gemäß den Artikeln 658 bis 676 des argentinischen Zivil- und Handelsgesetzbuches ist Kindesunterhalt der finanzielle Beitrag, den einer der Elternteile, in der Regel derjenige, der nicht mit dem Kind zusammenlebt, zur Deckung dessen Grundbedürfnisses leisten muss. Es handelt sich um ein durch argentinisches Recht und internationale Verträge zum Kinderschutz anerkanntes Recht.<br />
<br />
Die Gebühr kann durch Vereinbarung zwischen den Parteien mit gerichtlicher Genehmigung oder, falls keine Vereinbarung zustande kommt oder die Vereinbarung nicht eingehalten wird, durch gerichtlichen Beschluss festgelegt werden.<br />
Wichtig zu beachten ist, dass die Altersgrenze für diese Unterstützung folgende ist:<br />
<ul class="mycode_list"><li>In der Regel bis zum Alter von 21 Jahren.<br />
</li>
<li>Bis zum Alter von 25 Jahren, wenn das Kind studiert oder sich nicht selbst versorgen kann.<br />
</li>
<li>Bei dauerhafter Behinderung gibt es keine Altersbegrenzung.<br />
</li>
</ul>
<br />
Kindesunterhalt deckt verschiedene Grundbedürfnisse ab und beschränkt sich nicht allein auf Nahrung. Er umfasst auch Bildung, Kleidung, Wohnraum, Gesundheit, Transport und Freizeit.<br />
<br />
<a href="https://www.econoblog.com.ar/156016/deudores-alimentarios-no-podran-viajar-al-mundial-2026/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.econoblog.com.ar/156016/deud...dial-2026/</a> <br />
<br />
---------------------------------- <br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Safe Stands Plan sieht vor, dass Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, keinen Zutritt zu Fußballstadien erhalten.</span></span><br />
<br />
Die Regierung hat den Safe Stands Plan ausgeweitet, um Personen, die Unterhaltszahlungen schulden, den Zutritt zu Fußballstadien im ganzen Land zu verbieten.<br />
<br />
Die Regierung hat eine neue Maßnahme beschlossen, die Personen, die in öffentlichen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltsregistern</span> geführt werden, den Zutritt zu <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fußballstadien verbietet. Die Entscheidung erweitert den Geltungsbereich des </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Programms „Sichere Stadien“</span> und zielt darauf ab, die Einhaltung der Unterhaltsverpflichtungen zu verbessern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhaltsschuldner, die am Safe Tribune-Programm teilnehmen</span><br />
<br />
Die Maßnahme wurde durch <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/341881/20260513" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">die Resolution 429/2026</a>, unterzeichnet von Ministerin Alejandra Monteoliva, formalisiert. Diese Verordnung ändert Artikel 2 der <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.boletinoficial.gob.ar/detalleAviso/primera/162763/20170425" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Resolution 354/2017</a>.<br />
<br />
Nach dieser Aktualisierung wurden im Rahmen des Safe Stands-Programms neue Kriterien für die Zugangsbeschränkung zu Stadien eingeführt. Dazu gehörten Personen, die mit ihren Unterhaltszahlungen im Rückstand sind und gegen die gerichtliche oder verwaltungsrechtliche Maßnahmen im Zusammenhang mit Unterhaltsrückstandsregistern laufen.<br />
<br />
Der neue Abschnitt h der Entschließung legt fest, dass die folgenden Personen unter diese Beschränkung fallen:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Sie sind in einem öffentlichen Register von säumigen Unterhaltszahlern eingetragen.<br />
</li>
<li>Eine gerichtliche oder administrative Maßnahme zur Beschränkung des Zutritts zu Stadien erlassen.<br />
</li>
<li>Sie unterliegen gleichwertigen lokalen Bestimmungen.<br />
</li>
</ul>
<br />
Bislang umfasste das Programm keine Personen, die Unterhaltszahlungen schuldeten. Es konzentrierte sich hauptsächlich auf Personen mit einer Vorgeschichte von Straftaten im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen, gewalttätigem Verhalten oder Verstößen im Kontext des Fußballs.<br />
<br />
Die Regierung hielt es jedoch für notwendig, den Ausschlussbereich auszuweiten. Laut Präambel der Resolution soll diese Maßnahme die Effektivität des Systems als Instrument zur Förderung der Einhaltung von Kindesunterhaltszahlungen stärken.<br />
<br />
Es ist erwähnenswert, dass die Stadt Buenos Aires eine ähnliche Maßnahme ergriffen hat. Aus diesem Grund <a href="https://www-econoblog-com-ar.translate.goog/146342/deudores-de-cuota-alimentaria-no-pudieron-entrar-al-superclasico/?_x_tr_sl=auto&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=wapp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ist es Personen, die Unterhaltsschulden haben, untersagt, Fußballstadien innerhalb der Stadtgrenzen zu betreten</a> .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Strengere Sanktionen gegen gewalttätige Personen im Fußball</span><br />
<br />
Die aktualisierten Bestimmungen gelten nicht nur für Unterhaltspflichtige, sondern bekräftigen und erweitern auch die Einschränkungen für Personen, die an Gewalttaten beteiligt sind.<br />
Abschnitt e enthält Sanktionen für diejenigen, die an Folgendem beteiligt waren:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Gewalttätiges Verhalten gegen Personen oder Eigentum.<br />
</li>
<li>Ereignisse, die die öffentliche Sicherheit beeinträchtigen.<br />
</li>
<li>Situationen, die den Fahrzeugverkehr behindern.<br />
</li>
<li>Handlungen, die die öffentliche Ordnung gefährden.<br />
</li>
</ul>
Darüber hinaus stellen die Vorschriften klar, dass Ereignisse, die einzeln oder gemeinsam auftreten, sowohl im öffentlichen Raum als auch auf öffentlichen Straßen berücksichtigt werden, unabhängig davon, ob die beteiligten Personen zu Fuß unterwegs waren oder sich in Fahrzeugen befanden.<br />
Andererseits wurden in Unterabschnitt f zusätzliche Beschränkungen für diejenigen eingeführt, die während der An- oder Abreise zu Fußballstadien Gewalttaten begehen. Dies betrifft insbesondere diejenigen, die:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Störung der öffentlichen Ordnung während eines Fußballspiels.<br />
</li>
<li>Nicht autorisierte Personenbeförderungsdienste nutzen.<br />
</li>
<li>An gewalttätigen Praktiken im Zusammenhang mit Fußball teilnehmen.<br />
</li>
</ul>
<br />
Die Aktualisierung gilt auch für Personen, die wegen Straftaten gemäß Paragraph <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;client=webapp&amp;u=https://www.argentina.gob.ar/normativa/nacional/ley-23737-138/actualizacion" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">23.737 des Gesetzes über den Drogenhandel</a> angeklagt, verfolgt oder verurteilt wurden, sofern die Taten im Zusammenhang mit Fußball begangen wurden.<br />
<br />
<a href="https://www.econoblog.com.ar/155959/plan-tribuna-segura-prohibira-ingreso-a-estadios-de-futbol-a-deudores-alimentarios/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.econoblog.com.ar/155959/plan...mentarios/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Warum es für Männer neue Beratungsangebote braucht]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14068</link>
			<pubDate>Sat, 16 May 2026 21:02:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14068</guid>
			<description><![CDATA["Bei Trennung, Scheidung, Gewalterfahrung und anderen Krisen finden Frauen verhältnismäßig unkompliziert Hilfe. An Angeboten explizit für Männer mangelt es jedoch. Das soll sich nun ändern."<br />
<br />
Und deshalb ändert sich bei Trennung und Scheidung gar nix. Aber man stellt viel fest bei diesem Fachtag: Das Patriarchat sei es, unter dem die Männer leiden würden. Die hätten nicht gelernt, sich Schwäche einzugestehen. Und die Gleichstellungsbeauftragte, die "dennoch vor allem mit der Benachteiligung von Frauen zu tun hat" möchte "früh einzugreifen, ehe sich stereotype Rollenbilder in den Köpfen festsetzten". Umerziehung ist angesagt.<br />
<br />
Immerhin erkennt sie das Offensichtliche, das immer schon so war: "Wir haben viele Beratungsstellen", sagt sie. Doch während Frauen verhältnismäßig schnell und niedrigschwellig Anlaufstellen für Themen wie Trennung und Scheidung, Beziehungsprobleme oder Gewalterfahrung finden, fehlt es an Angeboten explizit für Männer."<br />
<br />
Und so tröpfelt der Artikel weiter zur Suchtberatung, zur Gewaltberatung (man kann sich denken, was damit gemeint ist). Und das wars dann auch: "Nun sei es an den Beratungseinrichtungen, mit dem erlangten Wissen weiterzuarbeiten. Wie sich das dann in der Beratungslandschaft in Verden niederschlage, werde sich zeigen."<br />
<br />
<a href="https://archive.ph/Kgkdv" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/Kgkdv</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA["Bei Trennung, Scheidung, Gewalterfahrung und anderen Krisen finden Frauen verhältnismäßig unkompliziert Hilfe. An Angeboten explizit für Männer mangelt es jedoch. Das soll sich nun ändern."<br />
<br />
Und deshalb ändert sich bei Trennung und Scheidung gar nix. Aber man stellt viel fest bei diesem Fachtag: Das Patriarchat sei es, unter dem die Männer leiden würden. Die hätten nicht gelernt, sich Schwäche einzugestehen. Und die Gleichstellungsbeauftragte, die "dennoch vor allem mit der Benachteiligung von Frauen zu tun hat" möchte "früh einzugreifen, ehe sich stereotype Rollenbilder in den Köpfen festsetzten". Umerziehung ist angesagt.<br />
<br />
Immerhin erkennt sie das Offensichtliche, das immer schon so war: "Wir haben viele Beratungsstellen", sagt sie. Doch während Frauen verhältnismäßig schnell und niedrigschwellig Anlaufstellen für Themen wie Trennung und Scheidung, Beziehungsprobleme oder Gewalterfahrung finden, fehlt es an Angeboten explizit für Männer."<br />
<br />
Und so tröpfelt der Artikel weiter zur Suchtberatung, zur Gewaltberatung (man kann sich denken, was damit gemeint ist). Und das wars dann auch: "Nun sei es an den Beratungseinrichtungen, mit dem erlangten Wissen weiterzuarbeiten. Wie sich das dann in der Beratungslandschaft in Verden niederschlage, werde sich zeigen."<br />
<br />
<a href="https://archive.ph/Kgkdv" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://archive.ph/Kgkdv</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterhalt, gerichtliche Verfügung, ALG2]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14067</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2026 18:53:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4420">Wuppen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14067</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
Ich habe mich hier durchs Forum gelesen, und hätte mal ein paar Fragen bezüglich Kindesunterhalt, Jugendamt und dem Gericht... <br />
<br />
Kurz zur Vorgeschichte: Es ist schon einige Jahre her, da traf ich eine Frau. Trotz angeblicher Pillennahme wurde sie nach wenigen Monaten schwanger. <br />
Während der Schwangerschaft, ungefähr im 4. Monat ging sie mir dann Fremd und trennte sich daraufhin von mir. <br />
Noch bevor das Kind überhaupt auf der Welt war, beantrage sie Beistand übers Jugendamt und Unterhaltsvorschuss.. <br />
Der darauffolgende Vaterschaftstest über das damalige Amtsgericht war leider Positiv. <br />
Mit dem neuen Stecher, mit dem sie mir fremdging, war auch nach wenigen Monaten Schluss. <br />
Sie hatte mich nach der Trennung auch vor Polizei und später Gericht für alle möglichen Kleinigkeiten die sie über mich wusste angeschwärzt... Lappalien , eigentlich. <br />
Irgendwie war sie wütend, dass es mit dem neuen nicht klappte, und als ich mich dann anrief, und mich "fragte" ob ich sie zurücknehme, und ich dies verneinte, flippte sie völlig aus. <br />
Nach all dem Fremdgehen, anschwärzen, wollte ich mit so jemandem nicht mehr zusammen sein.<br />
<br />
Damals wie heute habe ich keinen Cent Unterhalt bezahlt. <br />
Kurz vor der Geburt bin ich ins ALG2 gerutscht, unter anderem durch psychischen Kram, auch mit der Ex.. <br />
<br />
Das damalige Jugendamt hier vor Ort, schrieb und rief mich in knapp 4,5 Jahren eigentlich nur wenige male an, verlangte ALG2 bescheide, und ließ mich bis dato komplett in Ruhe.<br />
<br />
Durch Umzug lebt besagte Ex jetzt aber seit etwas über einem Jahr im dunklen Bundesland. <br />
Das Jugendamt vor Ort lässt einfach nicht locker, forderte trotz ALG2 bescheide immer Nachweise über Bemühungsnachweise Arbeit zu finden, Kontoauszüge etc. <br />
<br />
Ende 2025 flatterte dann ein Brief vom Gericht ins Haus, "Vereinfachtes Unterhaltsverfahren". <br />
Ich schickte abermals ALG2 bescheide und gab an, keinen Besitz zu haben. (was eigentlich auch stimmt).<br />
Jetzt kam aber eine gerichtliche Verfügung mit einer Notfrist von 2 Wochen zur Titulierung inklusive fiktives Einkommen. <br />
Ich soll Vollzeit + Minijob arbeiten. Gefordert wird auch das Geld ab 2025 bis heute, mit knapp 3800€ "Rückstand". <br />
Und ich soll die kosten für das Verfahren bezahlen. <br />
Weiter heißt es: "Für den Fall, dass eine Verteidigungsbereitschaft nicht innerhalb der Notfrist angezeigt wird, wird durch Versäumnisurteil entschieden." <br />
<br />
Daraufhin meldete ich mich bei einer Anwältin aus besagtem Bundesland, und vereinbarte ein Gesprächstermin für Anfang nächster Woche, die zwei Wochen Frist läuft also noch. <br />
<br />
Ich leide seit 3 Jahren an Reizdarm, chronisches Erschöpfungssyndrom, Depressionen.. <br />
Tingel deshalb 1-2 Mal im Monat zu diversen Ärzten, Zahle einige Untersuchungen auch Privat. <br />
Mit meiner Hausärztin sprach ich vor einiger Zeit schon über ein Gutachten, das zumindest meine Leistungsfähigkeit auf 75 oder 50 % einschränkt. <br />
Ergibt dies Sinn?.. <br />
Wie gehe ich weiter vor.. Bitte helft mir, die Sache zermürbt mich nur um so mehr gerade. <br />
<br />
Ich lebe glücklich mit einer neuen Partnerin seit 4 Jahren zusammen, würde es helfen, wenn wir ein Kind bekommen würden? <br />
Bis jetzt war ich von der ersten Erfahrung noch so fertig, dass ich es tunlichst vermieden habe ein weiteres Kind zu zeugen. <br />
<br />
Danke für eure Antworten im voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
Ich habe mich hier durchs Forum gelesen, und hätte mal ein paar Fragen bezüglich Kindesunterhalt, Jugendamt und dem Gericht... <br />
<br />
Kurz zur Vorgeschichte: Es ist schon einige Jahre her, da traf ich eine Frau. Trotz angeblicher Pillennahme wurde sie nach wenigen Monaten schwanger. <br />
Während der Schwangerschaft, ungefähr im 4. Monat ging sie mir dann Fremd und trennte sich daraufhin von mir. <br />
Noch bevor das Kind überhaupt auf der Welt war, beantrage sie Beistand übers Jugendamt und Unterhaltsvorschuss.. <br />
Der darauffolgende Vaterschaftstest über das damalige Amtsgericht war leider Positiv. <br />
Mit dem neuen Stecher, mit dem sie mir fremdging, war auch nach wenigen Monaten Schluss. <br />
Sie hatte mich nach der Trennung auch vor Polizei und später Gericht für alle möglichen Kleinigkeiten die sie über mich wusste angeschwärzt... Lappalien , eigentlich. <br />
Irgendwie war sie wütend, dass es mit dem neuen nicht klappte, und als ich mich dann anrief, und mich "fragte" ob ich sie zurücknehme, und ich dies verneinte, flippte sie völlig aus. <br />
Nach all dem Fremdgehen, anschwärzen, wollte ich mit so jemandem nicht mehr zusammen sein.<br />
<br />
Damals wie heute habe ich keinen Cent Unterhalt bezahlt. <br />
Kurz vor der Geburt bin ich ins ALG2 gerutscht, unter anderem durch psychischen Kram, auch mit der Ex.. <br />
<br />
Das damalige Jugendamt hier vor Ort, schrieb und rief mich in knapp 4,5 Jahren eigentlich nur wenige male an, verlangte ALG2 bescheide, und ließ mich bis dato komplett in Ruhe.<br />
<br />
Durch Umzug lebt besagte Ex jetzt aber seit etwas über einem Jahr im dunklen Bundesland. <br />
Das Jugendamt vor Ort lässt einfach nicht locker, forderte trotz ALG2 bescheide immer Nachweise über Bemühungsnachweise Arbeit zu finden, Kontoauszüge etc. <br />
<br />
Ende 2025 flatterte dann ein Brief vom Gericht ins Haus, "Vereinfachtes Unterhaltsverfahren". <br />
Ich schickte abermals ALG2 bescheide und gab an, keinen Besitz zu haben. (was eigentlich auch stimmt).<br />
Jetzt kam aber eine gerichtliche Verfügung mit einer Notfrist von 2 Wochen zur Titulierung inklusive fiktives Einkommen. <br />
Ich soll Vollzeit + Minijob arbeiten. Gefordert wird auch das Geld ab 2025 bis heute, mit knapp 3800€ "Rückstand". <br />
Und ich soll die kosten für das Verfahren bezahlen. <br />
Weiter heißt es: "Für den Fall, dass eine Verteidigungsbereitschaft nicht innerhalb der Notfrist angezeigt wird, wird durch Versäumnisurteil entschieden." <br />
<br />
Daraufhin meldete ich mich bei einer Anwältin aus besagtem Bundesland, und vereinbarte ein Gesprächstermin für Anfang nächster Woche, die zwei Wochen Frist läuft also noch. <br />
<br />
Ich leide seit 3 Jahren an Reizdarm, chronisches Erschöpfungssyndrom, Depressionen.. <br />
Tingel deshalb 1-2 Mal im Monat zu diversen Ärzten, Zahle einige Untersuchungen auch Privat. <br />
Mit meiner Hausärztin sprach ich vor einiger Zeit schon über ein Gutachten, das zumindest meine Leistungsfähigkeit auf 75 oder 50 % einschränkt. <br />
Ergibt dies Sinn?.. <br />
Wie gehe ich weiter vor.. Bitte helft mir, die Sache zermürbt mich nur um so mehr gerade. <br />
<br />
Ich lebe glücklich mit einer neuen Partnerin seit 4 Jahren zusammen, würde es helfen, wenn wir ein Kind bekommen würden? <br />
Bis jetzt war ich von der ersten Erfahrung noch so fertig, dass ich es tunlichst vermieden habe ein weiteres Kind zu zeugen. <br />
<br />
Danke für eure Antworten im voraus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Volljährigenunterhalt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14066</link>
			<pubDate>Tue, 12 May 2026 18:49:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=2760">Stronzus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14066</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
meine Tochter lebt bei mir als Ihrem Vater und wurde am 10. Juli 2025 nun 18 Jahre alt. Die unterhaltspflichtige Mutter hat taggenau den Unterhalt eingestellt da Sie einen befristeten Titel hatte. <br />
<br />
Wir haben sie fristgerecht in Verzug gesetzt und vollumfänglich Auskunft von Ihr verlangt ( Unterlagen 1 Jahr rückwirkend angefordert also 2024-2025) und erhalten. Der Unterhalt wurde dann vom Jugendamt für meine Tochter im Dezember 2025 berechnet. Wir haben dann jetzt die Mutter mit Schreiben von Anfang Februar 2026 zur Nachzahlung ihrers Unterhaltsrückstandes aufgefordert.<br />
<br />
Die Mutter hat sich nun eine Anwältin genommen die nun nicht die Unterlagen von 2024-2025, also die Grundlagen der Berechnung des Jugendamtes verwenden möchte, sondern neu ab 2025-2026. Ebenso möchte sie die Berechnung erhalten die wir vom Jugendamt vorliegen haben. <br />
<br />
Was wäre Eure Vorgehensweise ? sollen wir die Unterlagen neu einreichen ? Und nochmals alles Neu berechnen lassen ? Oder uns auf die Berechnung des Jugendamtes berufen und diese Berechnung auch zur Not vor Gericht durchzusetzen ? wir, also meine Tochter und ich haben bis jetzt keinen Anwalt genommen.<br />
<br />
Was schlagt ihr vor ? bzw. welche Erfahrungen habt ihr gemacht ? <br />
<br />
Danke an Euch <br />
<br />
VG<br />
Stronzus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
meine Tochter lebt bei mir als Ihrem Vater und wurde am 10. Juli 2025 nun 18 Jahre alt. Die unterhaltspflichtige Mutter hat taggenau den Unterhalt eingestellt da Sie einen befristeten Titel hatte. <br />
<br />
Wir haben sie fristgerecht in Verzug gesetzt und vollumfänglich Auskunft von Ihr verlangt ( Unterlagen 1 Jahr rückwirkend angefordert also 2024-2025) und erhalten. Der Unterhalt wurde dann vom Jugendamt für meine Tochter im Dezember 2025 berechnet. Wir haben dann jetzt die Mutter mit Schreiben von Anfang Februar 2026 zur Nachzahlung ihrers Unterhaltsrückstandes aufgefordert.<br />
<br />
Die Mutter hat sich nun eine Anwältin genommen die nun nicht die Unterlagen von 2024-2025, also die Grundlagen der Berechnung des Jugendamtes verwenden möchte, sondern neu ab 2025-2026. Ebenso möchte sie die Berechnung erhalten die wir vom Jugendamt vorliegen haben. <br />
<br />
Was wäre Eure Vorgehensweise ? sollen wir die Unterlagen neu einreichen ? Und nochmals alles Neu berechnen lassen ? Oder uns auf die Berechnung des Jugendamtes berufen und diese Berechnung auch zur Not vor Gericht durchzusetzen ? wir, also meine Tochter und ich haben bis jetzt keinen Anwalt genommen.<br />
<br />
Was schlagt ihr vor ? bzw. welche Erfahrungen habt ihr gemacht ? <br />
<br />
Danke an Euch <br />
<br />
VG<br />
Stronzus]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familienrechtsreform kommt!]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14064</link>
			<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:00:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14064</guid>
			<description><![CDATA[Nein, es ist nicht das Unterhaltsrecht, das selbst die Juristen selbst seit vielen Jahren als dringendst reformbedürftig sehen und auch nicht das gemeinsame Sorgerecht, auf das Väter seit jener denkwürdigen staats- und familienzerstörenden Reform von 1977 warten während es ganz Europa hat und nein, es ist nicht die Reform der Betreuung, die Permanenz der eisenharten, zerstörerischen Verkrallung in das Residenzmodell während die Krallenhand schon selber zum Knochenskelett wird.<br />
<br />
Frau Hubig ist mit Anderem beschäftigt. Es ist "Männern und Frauen den Umgang mit dem Kind streichen, wenn sie gegen den anderen Elternteil gewalttätig werden.": <a href="https://www.n-tv.de/politik/Wer-Partnerin-schlaegt-soll-Umgangsrecht-fuers-Kind-verlieren-id30808399.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.n-tv.de/politik/Wer-Partneri...08399.html</a><br />
<br />
Wie geschlechtsneutral das angewandt wird, davon wissen wir immer schon ein Lied zu singen. Und was für ein Hauptpreis für Beschuldigungen das ist. Schon die Formulierung: "den Umgang mit dem Kind" - es geht um den Umgangselternteil, praktischerweise sind das fast immer die Väter, die dazu degradiert sind, da ist schon alles vorgezeichnet. Hubigs Beteuerungen, diesmal wäre das anders, sind so lächerlich wie die der 10 Ministerinnen vor ihr.<br />
<br />
Na, dann mach mal, Frau Hubig. Ich sagte ja schon immer, Staat und Land werden schneller untergehen wie die Familien"recht"skatastrophe, es dauert keine Generation mehr und der Beweis ist geführt, die heutigen Zahlen sind bereits ein bestehender Beweis.<br />
<br />
Ach, übrigens, "Elternteil" - es gibt auch Kinder, schon vergessen? Mütter züchtigen Kinder körperlich häufiger wie Väter. Und auch wutschiwitischi kommt sofort die Ausrede um die Ecke: Dies wird oft mit der durchschnittlich höheren Zeit begründet, die Mütter mit ihren Kindern verbringen, was das Potenzial für Stresssituationen erhöht. Wie wärs also mit gleicher Betreuung als Geschwaltschutzmethode? Weniger Stress?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nein, es ist nicht das Unterhaltsrecht, das selbst die Juristen selbst seit vielen Jahren als dringendst reformbedürftig sehen und auch nicht das gemeinsame Sorgerecht, auf das Väter seit jener denkwürdigen staats- und familienzerstörenden Reform von 1977 warten während es ganz Europa hat und nein, es ist nicht die Reform der Betreuung, die Permanenz der eisenharten, zerstörerischen Verkrallung in das Residenzmodell während die Krallenhand schon selber zum Knochenskelett wird.<br />
<br />
Frau Hubig ist mit Anderem beschäftigt. Es ist "Männern und Frauen den Umgang mit dem Kind streichen, wenn sie gegen den anderen Elternteil gewalttätig werden.": <a href="https://www.n-tv.de/politik/Wer-Partnerin-schlaegt-soll-Umgangsrecht-fuers-Kind-verlieren-id30808399.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.n-tv.de/politik/Wer-Partneri...08399.html</a><br />
<br />
Wie geschlechtsneutral das angewandt wird, davon wissen wir immer schon ein Lied zu singen. Und was für ein Hauptpreis für Beschuldigungen das ist. Schon die Formulierung: "den Umgang mit dem Kind" - es geht um den Umgangselternteil, praktischerweise sind das fast immer die Väter, die dazu degradiert sind, da ist schon alles vorgezeichnet. Hubigs Beteuerungen, diesmal wäre das anders, sind so lächerlich wie die der 10 Ministerinnen vor ihr.<br />
<br />
Na, dann mach mal, Frau Hubig. Ich sagte ja schon immer, Staat und Land werden schneller untergehen wie die Familien"recht"skatastrophe, es dauert keine Generation mehr und der Beweis ist geführt, die heutigen Zahlen sind bereits ein bestehender Beweis.<br />
<br />
Ach, übrigens, "Elternteil" - es gibt auch Kinder, schon vergessen? Mütter züchtigen Kinder körperlich häufiger wie Väter. Und auch wutschiwitischi kommt sofort die Ausrede um die Ecke: Dies wird oft mit der durchschnittlich höheren Zeit begründet, die Mütter mit ihren Kindern verbringen, was das Potenzial für Stresssituationen erhöht. Wie wärs also mit gleicher Betreuung als Geschwaltschutzmethode? Weniger Stress?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mutter arbeitet nicht Haftungsquote]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14062</link>
			<pubDate>Fri, 08 May 2026 05:47:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3915">bigpuster</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14062</guid>
			<description><![CDATA[Hallo! Ich darf mich gerade mit der Haftungsquote beim Volljährigenunterhalt auseinandersetzen. <br />
Hat jemand Erfahrung damit der erwerbslosen Mutter - jüngstes Kind 11 Jahre - ein fiktives Einkommen für die Haftungsquote zuzurechnen? <br />
Mutter studiert im u.a. Fernstudium. Beweis schwierig.<br />
Danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo! Ich darf mich gerade mit der Haftungsquote beim Volljährigenunterhalt auseinandersetzen. <br />
Hat jemand Erfahrung damit der erwerbslosen Mutter - jüngstes Kind 11 Jahre - ein fiktives Einkommen für die Haftungsquote zuzurechnen? <br />
Mutter studiert im u.a. Fernstudium. Beweis schwierig.<br />
Danke]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auskunft Kindergeldnummer]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14061</link>
			<pubDate>Tue, 05 May 2026 07:10:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=3761">datrainer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14061</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
<br />
Benötige für die Riester Rente die Angabe der klndergeldnummer der Tochter.<br />
Hab jetzt KM gefragt, bekomme jedoch keine Antwort…<br />
<br />
Anruf bei der Familienkasse - telefonisch Datenschutz Problem.<br />
<br />
Soll mich schriftlich melden. Habe ich denn Anspruch auf Auskunft? <br />
<br />
Danke u Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
<br />
Benötige für die Riester Rente die Angabe der klndergeldnummer der Tochter.<br />
Hab jetzt KM gefragt, bekomme jedoch keine Antwort…<br />
<br />
Anruf bei der Familienkasse - telefonisch Datenschutz Problem.<br />
<br />
Soll mich schriftlich melden. Habe ich denn Anspruch auf Auskunft? <br />
<br />
Danke u Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[sehr fragliche ADHS Diagnose...]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14060</link>
			<pubDate>Fri, 01 May 2026 14:35:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=4417">202604ryan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14060</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Hallo in die Runde,</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">ich suche Erfahrungen/Einschätzungen zu folgender Situation:</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Grundschulkind, Verhalten wird als „auffällig“ gesehen. Schule und Mutter tendieren stark in Richtung ADHS und sehen vor allem Medikation gegen ADHS als Lösung.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Mutter war bereits allein beim Arzt und hat ihre Sicht geschildert. </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Schule hat zusätzlich einen Bericht verfasst, der aus meiner Sicht auch deutlich in Richtung ADHS formuliert ist. </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Der Arzt hält diese beiden Angaben + "Tests" offenbar bereits für ausreichend.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Meine Fragen:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Warum ist für Schule und Mutter vorteilhaft ein Kind als ADHS-Kind abzustempeln? Für die Schule habe ich "verstanden", dass sie damit ein ruhiges Kind vormittags kriegt...</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Wie kann man sich dagegen wehren? Angeblich würde eine zweite Fachliche Meinung auch viel Gewicht zu der Schul-Meinung geben...</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Vielen Dank vorab.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Hallo in die Runde,</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">ich suche Erfahrungen/Einschätzungen zu folgender Situation:</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Grundschulkind, Verhalten wird als „auffällig“ gesehen. Schule und Mutter tendieren stark in Richtung ADHS und sehen vor allem Medikation gegen ADHS als Lösung.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Mutter war bereits allein beim Arzt und hat ihre Sicht geschildert. </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Schule hat zusätzlich einen Bericht verfasst, der aus meiner Sicht auch deutlich in Richtung ADHS formuliert ist. </span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Der Arzt hält diese beiden Angaben + "Tests" offenbar bereits für ausreichend.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Meine Fragen:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Warum ist für Schule und Mutter vorteilhaft ein Kind als ADHS-Kind abzustempeln? Für die Schule habe ich "verstanden", dass sie damit ein ruhiges Kind vormittags kriegt...</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Wie kann man sich dagegen wehren? Angeblich würde eine zweite Fachliche Meinung auch viel Gewicht zu der Schul-Meinung geben...</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Vielen Dank vorab.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DIE WELT: Unterhaltsvorschuss wieder begrenzt]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14059</link>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:22:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">p__</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14059</guid>
			<description><![CDATA[Vielleicht wird der Unterhaltsvorschuss wieder auf der 12. Lebensjahr begrenzt, so wie vor der letzten Reform: <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/politik/deutschland/...inder.html</a><br />
<br />
Dass es sowas überhaupt gibt, ist ein Rätsel.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss gibt es immer noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">obendrauf</span>, auch wenn der beantragende Elternteil gutsituiert ist. Unterhaltsvorschuss hängt grundsätzlich nicht vom Einkommen oder Vermögen des betreuenden Elternteils ab. Das Einkommen des betreuenden Elternteils wird nicht einmal geprüft. Damit wird Unterhaltsvorschuss auch an stinkreiche Eltern gezahlt, selbst wenn zivilrechtlich deswegen gar kein Unterhaltsanspruch besteht. Absurd.<br />
<br />
- Wer arm ist, für den nutzt er auch nichts. Unterhaltsvorschuss wird <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">aufs Bürgergeld angerechnet</span> oder ab 12 bei Bürgergeldbezug gar nicht erst gezahlt. Die Bedarfsgemeinschaft hat überhaupt nicht mehr Geld, nur der Zahler wechselt, Staat statt Tschoptsenter. Wer nichts hat, bekommt Bürgergeld.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss ist <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">systemwidrig</span>. Es sind glasklar laut BGB beide Eltern zum Unterhalt ihrer Kinder verpflichtet. Fällt ein Elternteil aus, bedeutet das nicht, dass der andere Elternteil seine eigenen Pflichten ablegen kann und stattdessen Staatsgeld kassieret. Er ist vielmehr selbst weiterhin verpflichtet, für das Kind zu sorgen. Sie sind sozusagen Gesamtschuldner, nicht Einzelschuldner. Das macht der Staat ja immer schon, indem er Bedarfsgemeinschaften erfindet und alle Leistungen dem Leistungsfähigen in der Bedarfsgemeinschaft auferlegt statt Sozialleistungen auszubezahlen. Macht der Staat sogar, wenn gar kein Geld da ist: Auch in einer neuen Ehe mit einem nicht Leistungsfähigen gab es nie Unterhaltsvorschuss!<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss hat immer schon mehr <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dicke Hintern im Jugendamt</span> finanziert anstatt Kinder. Die Verwaltungs- und Rückholkosten übersteigen je nach Gemeinde auch mal die Rückholbeträge von den Unterhaltspflichtigen. Weil die meisten angeblichen Pflichtigen gar nicht unterhaltspflichtig sind wegen §1603 Abs. 1 BGB. Gefüttert wird damit also mehr das Personal des öffentlichen Dienstes als die Kinder. Es ist Aufgabe der Eltern, genau wie bei den ebenfalls überflüssigen Beistandschaften, Ansprüche geltend zu machen. <br />
<br />
- Genau wie jede Menge anderer "Leistungen" zementiert und verstärkt Unterhaltsvorschuss den unseligen deutschen institutionalisierten Hass gegen gemeinsame Betreuung der Kinder - auch nach der Trennung. Er stellt eine weitere Belohnung dar, sich Kinder allein zu greifen und den anderen Elternteil auszuschliessen. Auch wenn der andere Elternteil nichts hat, aber sehr gut Kinder miterziehen kann, winkt Extrageld für die Geiselnahme in Form von Unterhaltsvorschuss und weiteren Leistungen wie etwa Kinderzuschlag. Wer Sozialleistungsausschüttung ins Zentrum der Existenz stellt statt  gemeinsame Erziehung wie etwa das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wechselmodell</span> nach vorne zu stellen anstatt das Residenzmodell durchzusetzen und zu belohnen, wird immer pleite gehen.<br />
<br />
- Unterhaltvorschusszahlungen sind vor allem deshalb angestiegen, weil der Staat Jahr für Jahre den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhalt in extremer Weise hochgepumpt</span> hat. Mit vollem Karacho Pflichten für Dritte erhöht und gegen jede Vernunft ignoriert, dass daran gekoppelte eigene Leistungen wie der Unterhaltsvorschuss ebenfalls automatisch steigen. Dieses System muss zusammenbrechen, in Kettenreaktion von stetig höheren Pflichten, stetig mehr Unterhaltspflichtigen die deshalb Mangelfall werden und am Boden das Tatsachen bleibt dann Unterhaltsvorschuss, auf den die Pflichten wieder zurückprasseln. Vernunft enthält das alles keine, es war zu erwarten dass die auch nicht eingekehrt, sondern nur durch harte ökonomische Realitäten erzwungen wird. Dieser Punkt ist wohl nun erreicht. Das ist zu begrüssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht wird der Unterhaltsvorschuss wieder auf der 12. Lebensjahr begrenzt, so wie vor der letzten Reform: <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.welt.de/politik/deutschland/...inder.html</a><br />
<br />
Dass es sowas überhaupt gibt, ist ein Rätsel.<br />
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- Unterhaltsvorschuss gibt es immer noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">obendrauf</span>, auch wenn der beantragende Elternteil gutsituiert ist. Unterhaltsvorschuss hängt grundsätzlich nicht vom Einkommen oder Vermögen des betreuenden Elternteils ab. Das Einkommen des betreuenden Elternteils wird nicht einmal geprüft. Damit wird Unterhaltsvorschuss auch an stinkreiche Eltern gezahlt, selbst wenn zivilrechtlich deswegen gar kein Unterhaltsanspruch besteht. Absurd.<br />
<br />
- Wer arm ist, für den nutzt er auch nichts. Unterhaltsvorschuss wird <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">aufs Bürgergeld angerechnet</span> oder ab 12 bei Bürgergeldbezug gar nicht erst gezahlt. Die Bedarfsgemeinschaft hat überhaupt nicht mehr Geld, nur der Zahler wechselt, Staat statt Tschoptsenter. Wer nichts hat, bekommt Bürgergeld.<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss ist <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">systemwidrig</span>. Es sind glasklar laut BGB beide Eltern zum Unterhalt ihrer Kinder verpflichtet. Fällt ein Elternteil aus, bedeutet das nicht, dass der andere Elternteil seine eigenen Pflichten ablegen kann und stattdessen Staatsgeld kassieret. Er ist vielmehr selbst weiterhin verpflichtet, für das Kind zu sorgen. Sie sind sozusagen Gesamtschuldner, nicht Einzelschuldner. Das macht der Staat ja immer schon, indem er Bedarfsgemeinschaften erfindet und alle Leistungen dem Leistungsfähigen in der Bedarfsgemeinschaft auferlegt statt Sozialleistungen auszubezahlen. Macht der Staat sogar, wenn gar kein Geld da ist: Auch in einer neuen Ehe mit einem nicht Leistungsfähigen gab es nie Unterhaltsvorschuss!<br />
<br />
- Unterhaltsvorschuss hat immer schon mehr <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dicke Hintern im Jugendamt</span> finanziert anstatt Kinder. Die Verwaltungs- und Rückholkosten übersteigen je nach Gemeinde auch mal die Rückholbeträge von den Unterhaltspflichtigen. Weil die meisten angeblichen Pflichtigen gar nicht unterhaltspflichtig sind wegen §1603 Abs. 1 BGB. Gefüttert wird damit also mehr das Personal des öffentlichen Dienstes als die Kinder. Es ist Aufgabe der Eltern, genau wie bei den ebenfalls überflüssigen Beistandschaften, Ansprüche geltend zu machen. <br />
<br />
- Genau wie jede Menge anderer "Leistungen" zementiert und verstärkt Unterhaltsvorschuss den unseligen deutschen institutionalisierten Hass gegen gemeinsame Betreuung der Kinder - auch nach der Trennung. Er stellt eine weitere Belohnung dar, sich Kinder allein zu greifen und den anderen Elternteil auszuschliessen. Auch wenn der andere Elternteil nichts hat, aber sehr gut Kinder miterziehen kann, winkt Extrageld für die Geiselnahme in Form von Unterhaltsvorschuss und weiteren Leistungen wie etwa Kinderzuschlag. Wer Sozialleistungsausschüttung ins Zentrum der Existenz stellt statt  gemeinsame Erziehung wie etwa das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wechselmodell</span> nach vorne zu stellen anstatt das Residenzmodell durchzusetzen und zu belohnen, wird immer pleite gehen.<br />
<br />
- Unterhaltvorschusszahlungen sind vor allem deshalb angestiegen, weil der Staat Jahr für Jahre den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unterhalt in extremer Weise hochgepumpt</span> hat. Mit vollem Karacho Pflichten für Dritte erhöht und gegen jede Vernunft ignoriert, dass daran gekoppelte eigene Leistungen wie der Unterhaltsvorschuss ebenfalls automatisch steigen. Dieses System muss zusammenbrechen, in Kettenreaktion von stetig höheren Pflichten, stetig mehr Unterhaltspflichtigen die deshalb Mangelfall werden und am Boden das Tatsachen bleibt dann Unterhaltsvorschuss, auf den die Pflichten wieder zurückprasseln. Vernunft enthält das alles keine, es war zu erwarten dass die auch nicht eingekehrt, sondern nur durch harte ökonomische Realitäten erzwungen wird. Dieser Punkt ist wohl nun erreicht. Das ist zu begrüssen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gerichtlichen Unterhaltsbeschluss unwirksam erklären]]></title>
			<link>https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14057</link>
			<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 07:19:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.trennungsfaq.com/forum/member.php?action=profile&uid=2870">Nappo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=14057</guid>
			<description><![CDATA[Kind wird 18. Es gibt einen gerichtlichen Unterhaltsbeschluss, der zwei seinerzeit minderjährige Kinder beinhaltet.<br />
Wie kann außergerichtlich und für den Vater sicher bewirkt werden, dass er in Bezug auf eines der Kinder für unwirksam erklärt wird, so dass keine Vollstreckung daraus mehr möglich ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kind wird 18. Es gibt einen gerichtlichen Unterhaltsbeschluss, der zwei seinerzeit minderjährige Kinder beinhaltet.<br />
Wie kann außergerichtlich und für den Vater sicher bewirkt werden, dass er in Bezug auf eines der Kinder für unwirksam erklärt wird, so dass keine Vollstreckung daraus mehr möglich ist?]]></content:encoded>
		</item>
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