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Vor Gericht werden Mütter nicht respektiert
#1
Einfach mal lesen!

Es gibt sogar eine Mailadresse, auf der man seine Meinung zu diesem "Artikel" kundtun kann:

http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/m..._a_8486410
Wenn der Tag mit einem Anschiss anfängt, dann weisst Du das Du nicht alleine bist auf dieser Welt!
P.S.:Grüss Deine Frau und Meine Kinder!
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#2
Tja, wenn Mütter sich dem Kindeswohl verweigern, kann es schon (mMn noch viel zu selten) passieren, dass der Respekt vor ihnen flöten geht...

Und im Ernst: Keine Kommentarmöglichkeit, statt dessen ´nem Krawalljournalisten zuarbeiten sollen?
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#3
Der Artikel erschien ja vor dem Hintergrund der These, dass Muetter keine Lobby haetten und sie deswegen vor Gericht keinen Respekt geniessen wuerden. Deshalb sollten laut Meinung des Jorunalisten Gunnar Schupelius Gerichte, Behoerden und Aemter in SORGERECHTSSTREITIGKEITEN wieder mehr auf die Muetter hoeren.

Was ich gar nicht so schlecht finde. Denn wir haben ja in der Sendung der M. und mit unserem hochgeschaetzten LD als Gast gelernt, dass das Sorgerecht ja NICHT so WICHTIG ist.

Na und zu unwichtigen Dingen betreffend des Familienrechts sollten meiner Meinung nach Frauen in Zukunft viel mehr Lobby erhalten. Dann naemlich bekommen wir Maenners mehr Gehoer zu den WICHTIGEN Angelegenheiten.

Falls ihr das nicht kapiert haben sollten, koennt ihr euch das ja von @severina nochmals psychologisch sicher darlegen lassen Wink  
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#4
Spätestens ab hier:
Zitat:Die Stimmung hat sich um 180 Grad gedreht. Noch vor 20 Jahren wurde im Streitfall das Kind automatisch zur Mutter gegeben. Heute wird ihr das Kind sofort entzogen und wechselweise dem Erzeuger zugeführt.
erübrigt sich jedweder Kommentar zu diesem traumwandlerischem aufmerksamkeitsdefizitärem Qualtätsjounalisten.
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#5
nachdem Männer das Sorgerecht für ihre leiblichen Kinder zu einem beliebigen Zeitpunkt erzwingen können.
...
Seitdem dieses Gesetz in Kraft ist, kommt es zu furchtbaren Szenen in den Jugendämtern und vor Gerichten. Kinderseelen werden zerstört.
http://www.bz-berlin.de/berlin/wie-ueber...gendaemter

Ich war mir nicht sicher, wie ich den Kommentar des Herrn Schupelius zu verstehen hatte. Hab dann weitergelesen.
Der letzte Satz in diesem Beitrag sagt dann sehr deutlich: Kinder gehören zur Mutter!

Hab mir diesen kompletten Artikel gespeichert. Denn eigentlich müßte alles zitiert werden.

Im ersten Moment war ich nur sprachlos und mir ist das Kinn auf den Schreibtisch gefallen.
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#6
Der Popo schreibt weiterhin:

"Diese “fachlichen Mängel” können das Leben eines Kindes ruinieren. Zum Beispiel, wenn es dem “Wechselmodell” unterworfen wird. Schon kleinsten Kindern werden von den Jugendämtern zwei Wohnsitze verordnet: einer bei der Mutter und einer beim Vater. Was soll das? Ein Kind braucht Geborgenheit, ein Zuhause und nicht zwei. Wer nicht einmal das begreift, der sollte über Kinder nicht entscheiden dürfen."

Jepp, ein Kind braucht Geborgenheit und ein Zuhause - und zwar von seinen Eltern Mr. Popo-Schupelius!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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