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Richtiges Verhalten im Umgangsrechtsstreit - Anleitung
#1
Zehntausende von Kindern verlieren jedes Jahr in Deutschland durch Scheidung oder Trennung einen Elternteil in ihrem alltäglichen Leben. Jedes zweite Kind hat nach drei Jahren keinen Kontakt mehr zum getrennt lebenden Elternteil. Wie man sich in Umgangsverfahren richtig verhält, um den Kontakt zum Kind zu bewahren, darüber informierte der Frankfurter Verein Väteraufbruch für Kinder e. V. in einem Tagesseminar unter Leitung des Rechtsanwalts Marcus Gnau.


Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#2
Ich trage mich mit dem Gedanken, in Zukunft selbst Vorträge zu halten. Gerne auch als Mietmaul für die Väterszene ;-)
Man kann diesen ganzen Leuten keine 3 Minuten zuhören. Gruselig. Habe ständig irgendwelche interessanten Youtube Videos empfohlen bekommen, wo ich nach 5 Minuten abbrechen muss.
Ja ja, die Kunst der freien Rede.
Hinzu kommt allerdings beim obigen Anwalt das Geschwafel. Er bestätigt völlig unbewusst, wie es vorm Familiengericht zugeht.
Inkompetenz, Zockerei und die Hoffnung auf einen Richter der sich nicht vom Sozialverhalten und gesundem Menschenverstand gänzlich verabschiedet hat.
Wenn ich das schon höre: Dann sollen die halt aufhören zu streiten. Mein Gott! Wenn das alles so einfach wäre, wäre die Welt besser, Juristen überflüssig und Therapeuten ebenfalls.
(Obwohl das nicht schlecht wäre ;-)
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#3
Es ist ja nicht unbewusst. Er sagt es ja expressis verbis (orientalischer Bazar). Das interessanteste was man von einem Anwalt wissen muss, ist ja nicht, was er vor der Verhandlung in seiner Kanzlei oder sonstwo verbreitet sondern was und, wie er es, er in der Verhandlung anbringt. Dann ist es allerdings zu spät.
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#4
(11-06-2014, 14:17)raid schrieb: ...., darüber informierte der Frankfurter Verein Väteraufbruch für Kinder e. V. in einem Tagesseminar unter Leitung des Rechtsanwalts Marcus Gnau.
Der Gnau?

Er hatte damals in 2006 alles falsch gemacht, was ein Rechtsvertreter falsch machen konnte.

Evtl. erinnern sich noch einige daran, als damals das JA mit der Polizei und dem SEK antrabte um vier Kinder in die Obhut des JA´es zu bringen.

Ist voll danaben gegangen!

Mal davon abgesehen, dass der älteste Sohn damals mit dem Vater abgehauen ist, ist seit langer Zeit auch die älteste Tochter beim Vater.

Ganz offiziell!

Denn die Kinder wurden von der Mutter mißhandelt und Herr "Gnau" hatte dieses nicht sehen wollen.

Von daher....
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#5
(11-06-2014, 23:00)blue schrieb: Er hatte damals in 2006 alles ....
Ja, der.

Der hatte doch auch damals 2006 diejenigen angegriffen, die bei der Kreuzigungsaktion des Mathieu Carriere mitmachten - welche erstmals Ministerin Zypries zum öffentlichen Eingeständnis brachte, dass da etwas grundlegend schief läuft. Nach Jahren des eisernen Totschweigens der Väterfragen durch Medien und Politik.

Evtl. hat er ja nun zwischenzeitlich dazugelernt, mithilfe (um nicht zu sagen, ähm auf Kosten) einiger "bearbeiteter" Kinderseelen und Mandanten.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#6
(11-06-2014, 23:19)sorglos schrieb: Evtl. hat er ja nun zwischenzeitlich dazugelernt, mithilfe (um nicht zu sagen, ähm auf Kosten) einiger "bearbeiteter" Kinderseelen und Mandanten.
Ich muss kein Rechtsvertreter sein, welches ich mitnichten bin, um eine Kindesmißhandlung zu erkennen.

Von daher habe ich ein Problem damit, ihm, oder überhaupt jemandem dieser Gattung eine Absolution zu erteilen.
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