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Diskussion zu: 13 Jahre mit BLin und drei Kinder
(14-03-2016, 12:17)EddiAhrend schrieb: Ihr 450,- Eurojob ist auch unter den Tisch gefallen.

Gab es dafür eine Begründung?
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(14-03-2016, 13:11)p__ schrieb:
(14-03-2016, 12:17)EddiAhrend schrieb: Ihr 450,- Eurojob ist auch unter den Tisch gefallen.

Gab es dafür eine Begründung?

Nein, keine Begründung. Wurde gar nicht erwähnt.
Ich hab es nicht geschnallt.
Mein Anwalt hat dazu gedrängt, Ja und Amen zu sagen,
um möglichst schnell einen Deckel zum Wechselmodell drauf zumachen.
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(15-03-2016, 12:04)EddiAhrend schrieb: Mein Anwalt hat dazu gedrängt, Ja und Amen zu sagen,
um möglichst schnell einen Deckel zum Wechselmodell drauf zumachen.

Nun, dann wurde hier ein Vergleich geschlossen. Dann kannst Du sowieso nichts mehr ändern.
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Hallo Zusammen,
jetzt geht es weiter mit Scheidung und die Unterlagen dazu.

Sie hat in ihren Rentenunterlagen angegeben, das sie die Kinder bis zum 10. Lebensjahr erzogen hat.
Tatsächlich war sie insgesamt drei Jahre zuhause, hat dann wieder mit 450Euro Job begonnen. Ich hab zu der Zeit 30 Std gearbeitet.

Ich soll das unterschreiben, kann ich hier einen Fehler machen?

Gruß Eddi
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Schreib doch die Wahrheit hinein. Die Ex habe einen Minijob gemacht, du hast 30 Stunden gearbeitet.
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(21-04-2016, 12:00)EddiAhrend schrieb: Ich soll das unterschreiben, kann ich hier einen Fehler machen

Nein, kannst Du nicht. Es geht darum, wer die Kinder überwiegend erzogen hat, und das war bei Eurer Aufteilung der Berufstätigkeit die Mutter.

Darüber hinaus werden die Punkte beim Versorgungsausgleich ohnehin ausgeglichen.
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Und wieder hat sich viel getan.
Die Scheidung ist seit Sep'16 durch.
Wie vom Gericht im März'16 beschlossen, zahle ich jetzt 600,- Kindsunterhalt pro Monat und den Unterhaltsvorschuss von 4200,- in Raten ab. Anschaffungen über 100,- soll ich zur Hälft bezahlen.
Mittlerweile habe ich leichte Depressionen oder Burn-out.
Ein Reha Antrag ist unterwegs.
Beruflich läuft es nicht gut, arbeite weiterhin 20 Std im Monat und schaffe das fiktive Einkommen nicht. Ideen, mein Einkommen zu erhöhen, sind da, aber die Energie dazu fehlt.
Die finanzielle Situation bricht mich, denn ich kann den Kindern nichts mehr bieten. Mir bleiben ein paar hundert Euro.
Exe geht es prächtig, auch finanziell:
2000,- Verdienst
(klar, sie ist fleissig und ich nehme die Kinder immer)
558,-Kindergeld
600,- Unterhalt
3158,- Gesamtnetto

Die gerichtlich beschlossenen Ungangszeiten liefen bis letzte Woche gut. Also WE 14 tägig, Ferien hälftig und unter der Woche, wenn Exe arbeitet oder mit Freund allein sein wollte.
Jetzt hat sie ihre arbeit mehr und mehr auf Vormittags verschoben und es kommt vor das ich die Kinder unter der Woche nicht mehr sehe und ich die Kinder nicht so einfach zu mir locken kann.

Jetzt kommt ein Antrag ihrer Anwältin, die Kinder auf ihren Wohnsitzt umzumelden.
Natürlich will ich das nicht, aber der Lebensmittelpunkt verschiebt sich langsam aber stetig zu ihr. Ausserdem wird sie in kürze in das Haus ihres Freundes ziehen. Das ist dann 2 km entfernt.
Habe das Gefühl mir entgleitet das alles und wenn sie ein neues Verfahren eröffnet kann ich da alleine schon finanziell nicht mehr mithalten.
Alles hinschmeissen???
Treffe mich nächste Woche mit meinem Anwalt.
Aber der will auch nur Geld und hat meiner Meinung in der Verhandlung im März'16 nicht wirklich gekämpft oder vor Gericht argumentiert.
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Gib dem Anwalt einen Tritt in den Hintern und geh nicht mehr hin, der hat für sein Nichtstun schon genug Geld verbrannt. Dafür, dass "das Wechselmodell anerkannt ist" und sie 2000 EUR verdient, zahlst du krass viel Unterhalt und deine kaputte Gesundheit soll auch noch Privatsache sein.

Wenn du das alles nicht durchhälst, warte nicht auf besseres Wetter, sondern ändere die Dinge jetzt. Die Gesundheit ist dein höchsstes Gut, das würde ich die oberste Stelle setzen und den Rest dem unterordnen.
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So, jetzt ist sie zu ihrem Freund in das Haus gezogen.
Die Kinder haben mächtig viel Wohnraum und es scheint ihnen zu gefallen.
Und wieder kommt Stress auf, weil sie die Kinder ummelden möchte.
ABR haben wir gemeinsam.

Kann ich eigentlich, wenn die Kinder bei mir gemeldet sind die Lohnsteuerklasse II beantragen???
Ich denke das wäre auch ca. 100,-/monat netto mehr.

Hat denn jemand eine Idee, ob mir, im Falle das sie höheren Unterhalt fordert, dadurch Nachteile ergeben?

Gruß Eddi

P.S.
Ach ja, habe meinen verschollenen Erstanwalt getroffen.
Der war drei Monate in der Psychiatrie wegen Totalzusammenbruch und hat sein Mandat abgegeben
... weil seine Frau ihn samt Kinder verlassen hat, ts, ts, ts!
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Für Steuerklasse 2 brauchst du:

- Anspruch auf den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende
- Anspruch auf Kindergeld
- Kind ist am Wohnsitz des Steuerpflichtigen gemeldet. Es kann auch an mehreren weiteren Orten gemeldet sein, dann zählt der Kindergeldbezug.
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