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Ein Junge, zwei Mütter, kein Vater
#1
Wenn sich zwei Grüne streiten, zahlt der Bürger.

Eine grüne Ministerin entlässt eine grüne Staatssekretärin, weil diese um Elternzeit gebeten hatte – ihre Lebenspartnerin wurde Mutter eines Jungen. Eine Posse auf Kosten der Steuerzahler.

Wow, da bleibt einem die Spucke weg wenn man DAS liest
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#2
Frau Bredehorst konnte also erst nach sechs Wochen eine Stiefkind-Adoption beantragen, um "Vaterin" zu werden.

Vaterin Smile
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#3
Wundert sich da tatsächlich noch jemand darüber?

Austriake
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#4
Ob sie deswegen entlassen wurde, ist Spekulation.
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#5
Mir tut in erster Linie ein Junge leid, der bei solchen weiblichen Egoshootern aufwachsen muß. Bezeichnender Weise ist es ´mal wieder die gängige Mischung aus hier grüne Funktionärin und dort Funktionärin des femistisch orientierten Lifestyleanbieters, der unter der Firma "Evangelische Kirche" auftritt...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#6
Die Dame ist 57. Bei sonstigen Adoptionen soll der Altersunterschied nicht grösser wie 40 Jahre sein, das hat sie damit um satte 17 Jahre überschritten. Kinder als Ware, jeder kann jeden und immer adoptieren. Und es gibt freiwillige Lieferanten dieser Ware: Genügend Männer liefern die Zutaten dafür und sorgen selbst dafür, dem Kind die Hälfte seiner Herkunft zu verweigern.

Gleichzeitig ist den Männern derselbe Weg verschlossen: Leihmutterschaft ist verboten.
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#7
Das ganze ist ein derartiger Skandal, leider verbietet mir die deutsche Rechtsbrechnung so zu schreiben wie ich es an der Stelle für angemessen halte würde.

Wo kommt denn der Samen her aus dem der Junge gezeugt wurde? Aus einer anonymen Kichenspende?
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#8
(23-12-2013, 12:28)Kindeswohlhandel.de schrieb: Wo kommt denn der Samen her aus dem der Junge gezeugt wurde? Aus einer anonymen Kichenspende?

Ich erinnere an nachfolgenden Thread:

http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...=Samenraub

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#9
Irgendwo hab ich mal gehört, dass sowas von Wesen produziert wird, die angeblich "Männer" heissen :-)
Und das ist auch kein Ruhmesblatt. Wer auf diese Weise ein Kind mitverantwortet, trägt aktiv dazu bei, ihm schon von vornherein eine Hälfte seiner Herkunft zu stehlen. Nur, damit Egowünsche von Frauen befriedigt werden.

Umgekehrt ist das natürlich was gaaaaanz anderes. Leihmütter sind gaaaanz unethisch, muss verboten bleiben. Man kann doch "die Mutter" nicht aufs Gebären reduzieren...
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#10
Wird sich wahrscheinlich lediglich um Nächstenliebe gehandelt haben. Pfarrer macht Pfarrerin aus Nachbargemeinde ein Kind. Wegen KU gibts ja keine Probleme. Meine Oma hätte wahrscheinlich die Hände über den Kopf geschlagen und Sodom und Gomorra gerufen. Big Grin
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