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Suche guten RA für ABR-Antrag
#1
Hallo zusammen,
suche eine(n) durchsetzungsstarke(n) und kompetente(n) RA(in) in Oberfranken, am besten im im Raum Hof, Bayreuth, Fichtelgebirge bis Weiden. Kann mir jemand aus eigener Erfahrung einen guten Familienrechtsanwalt/anwältin empfehlen?
Dank im Voraus
Asturiasdos
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#2
Du willst einer Mutter das Kind wegnehmen?

Geht sie auf dem Strich? Dröhnt sie sich mit Drogen voll? Mißhandelt es das Kind, indem sie es mit den Händen an die Wand klebt?

Wenn nicht, dann sehen Deine Chancen recht schlecht aus.
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#3
Wenn du das/die Kinder bis gestern weit überwiegend betreut hast, kannst du in diese Richtung weiterdenken.

Ansonsten ist deine Stoßrichtung so wenig erfolgsversprechend, dass du sie dringend überdenken solltest. Was willst du mit dem ABR? Warum sollte ein/e Richter/in ausgerechnet dir das ABR geben?
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#4
Hallo Sorglos, hallo blue,
ich weiß um die geringen Erfolgsaussichten für ABR-Anträge ohne treffliche Gründe. Ich glaube jedoch welche zu haben, die ich gerne dann eingehender im Forum erörtern möchte, wenn ich den ersten Schritt, nämlich einen guten RA zu finden, getan habe. Könnt Ihr mir dabei helfen?
Gruß
Asturiasdos
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#5
HIER etwas dabei?
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#6
Na dann viel Glück. Ich bin bisher immer sauber gescheitert, hätte angeblich die Mami verletzt weil ich sie als blind und unbelehrbar titulierte. Und schwubs hatte ich die Ar...Karte im Verfahren. Das die RA meiner Rattin mich als Penner titulierte, interessierte die Richterin trotz Einwand kein Stück. Es sind halt nur die sensiblen Frauen die zu schützen sind ...

ZumThema:
Nimm einen Anwalt der noch keine 20 Tippsen im Büro sitzen hat.
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#7
(16-10-2012, 22:36)asturiasdos schrieb: ... wenn ich den ersten Schritt, nämlich einen guten RA zu finden, getan habe....
OK. Du bist also ein richtiger Mann, der sich von 2 Leuten, die wohl schon jeder mehrere hundert Leute begleitet haben, nichts sagen läßt. Ein richtiger Mann muss gegen jede Mauer selbst anlaufen. Das verstehe ich.

Konkret, da ich zu deiner Region nichts sagen kann, schlage ich dir vor: Wenn du schon meinst, dass es von einem "guten" Anwalt abhängt, dann mache zumindest folgendes:

1. Streiche alle RA´s, die auf FOCUS-Top-Listen oder so für deine Region stehen vorsichtshalber aus deiner Liste. Dort ist dein Risiko am größten, dass du an die "besten" Anwälte für Frauen gerätst.
2. Sammle einige aus a) öffentlichen Verzeichnissen und b) Tipps aus deinem männlichen Bekanntenkreis. Vorzugsweise Fachanwälte FamR, wobei das manchmal nicht ausschlaggeben ist. Wie IPAD schon schreib, eher keine Großkanzleien, aber auch nicht unbedingt die One-Men-Show. Davon wähle 3 aus beiden Fundquellen.
3. (den Tip gibts erst, wenn.... etwas Butter bei die Fische)
4. Investiere etwas Beratungsgeld und gehe zu den dreien. Frage sie alle am Ende des Gesprächs: "Wenn in 9 von 10 Verfahren das ABR laut DESTATIS an die Mütter geht, warum glauben Sie, dass sie bei mir etwas anderes erreichen können?"
5. Nach den Gesprächen, streiche alle, die nur auf Honorarbasis arbeiten wollen. Unter den verbleibenden, entscheide nach deinem Gefühl (oder danach, ob sie noch ein anderes Fachgebiet beherrschen, das bei dir relevant sein könnte [Sozialrecht, Erb-, Immo-, Wirtschaftsrecht, etc.])

Falls du die Antworten zu der Frage unter 3. möglichst wortnahe mitprotokollierst und hier wiedergeben kannst, wird man dir bei der Auswahl Hinweise geben können, ob es sich nur um Mandantenberuhigungsködergelabere handelt oder mehr dahinter steckt. Allerdings nur wenn du etwas zu deiner Situation mitteilst.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#8
Mache es ohne Anwalt. Keine Anwaltspflicht - Du kannst es selber besser als 99% der Pfeifen, die nur Dein Geld wollen..

Die Chancen sprechen in jedem Fall gegen Dich.
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#9
Danke für die Tipps. Das hilft schon. Aber wenn es jemanden im Forum gibt, der eine persönliche Empfehlung weitergeben kann für meinen - zugegeben - speziellen Raum Bayern Nord-Ost, wäre ich sehr dankbar.
Gruß Asturiasdos

PS: "Butter bei die Fische" kommt noch - nur Geduld.
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#10
(16-10-2012, 22:36)asturiasdos schrieb: die ich gerne dann eingehender im Forum erörtern möchte, wenn ich den ersten Schritt, nämlich einen guten RA zu finden, getan habe.
Diese Reihenfolge solltest du überdenken.
Ich würde sie umdrehen.
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#11
(19-10-2012, 21:03)beppo schrieb:
(16-10-2012, 22:36)asturiasdos schrieb: die ich gerne dann eingehender im Forum erörtern möchte, wenn ich den ersten Schritt, nämlich einen guten RA zu finden, getan habe.
Diese Reihenfolge solltest du überdenken.
Ich würde sie umdrehen.

Genau, und wie gesagt, Du brauchst keinen Rechtsanwalt..

Du kannst selbst am besten begründen, was gut ist für Euer Kind, in die paar Paragraphen und relevanten Urteile kann man sich einarbeiten.

Die Chance, dass Du einen Vollpfosten bekommst, der nur Dein Geld will, liegt bei >90%

Des weiteren ist es extrem unwahrscheinlich, dass einer Mutter das Sorgerecht entzogen wird. Da muss sie sich schon Erhebliches leisten oder an einen wirklich harten Richter geraten (für letzteres Wahrscheinlichkeit <1%)
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