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Offener Brief an J Wales (Wikipedia) - wg. feministisch/genderistischer Ideologie
#1
Hi,

Michael Klein von Sciencfiles hat einen längst überfälligen Brief an Jimmy Wales, Gründer von Wikipedia geschrieben (engl.): http://sciencefiles.org/2012/07/29/ideol...s-to-fail/

Es geht dabei um die ideologische Bevormundung und Zensur von kritischen Beiträgen über z.B. "Maskulismus" bzw. Kritik am herrschenden Gender Mainstreaming oder auch Feminismus! Ganz besonders hervor tut sich hier mittels Zensurschere ein Andreas Kemper, auch bekannt als "Schwarze Feder" oder nun ev. unter "Fiona Baine"/"Finn" und "SanFran Farmer" zu finden, die/der/das sich für eigene Literatur und Feminismus stark macht.

Andreas Kemper ist Autor so weltbewegender Bücher wie:"®echte Kerle" oder nun "Die Maskulisten". - Kemper ist aber auch, weit schlimmer, größter Zensor im deutschen Wikipedia und das nicht nur seit heute.

Wie auch immer: "Kritische Wissenschaft" sucht namentliche Unterstützer; traut euch!

Wer die Hintergründe nicht kennt: Arne Hoffmann hat gestern darüber ausführlich und gewohnt recherchiert berichtet: "Deutsche Wikipedia als Propaganda-Plattform: Offener Brief an Jimmy Wales" Michael Klein und Arne Hoffmann sind übrigens für mich ein Beispiel, wie man trotz Divergenzen für ein Meta-Ziel kooperieren kann: Freiheit (auch für Männer).

Wer sich also traut, unterstützt diesen Offenen Brief,
der Rest mag an seinem "Gürkchen" nuckeln, z.B. im "Familienhandbuch" und unter anderem Pseudonym ...
"Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer in sich angeschlagenen Gesellschaft zu sein"
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#2
Im Westen was Neues:

Der Offene Brief ist nun auch auf Deutsch einsehbar: http://sciencefiles.org/2012/07/29/feind...-zu-enden/

"... Die deutsche Wikipedia steht in der Gefahr, ein kompletter Fehlschlag zu werden, denn eine relativ große Anzahl ausschließlich ideologisch motivierter Personen, denen es nicht um die Verbreitung von korrekten Informationen geht, sondern darum, die eigene Ideologie als Information verpackt zu verbreiten, hat sich bei der deutschen Wikipedia eingenistet und droht die Wikipedia zu übernehmen. Die Folgen sind bereits jetzt katastrophal: Die deutsche Wikipedia ist immer weniger eine Informationsquelle, die korrekte und verlässliche Informationen bereitstellt. Die deutsche Wikipedia ist eine Quelle für ideologisch verbrämte Fehlinformationen. ..."

Wer unterstützen möchte: science-watch@hotmail.co.uk
"Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer in sich angeschlagenen Gesellschaft zu sein"
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#3
Da die meisten mir bekannten Menschen, insbesondere männlichen Geschlechts, reichlich lesefaul sind, werden sich diese in erster Linie auf die Lektüre der Begriffsdefinitionen beschränken. Wenn man nun - so betrachtend - die beiden Begriffe Feminismus und Maskulinismus der deutschen Wiki-Ausgabe miteinander vergleicht, fallen den geneigten Leserinnen und Lesern einige Merkwürdigkeiten auf.

Zitat:Feminismus (abgeleitet aus dem französisch féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Frau) ist eine Sammelbezeichnung für heterogene Konzepte, deren gemeinsamer Ausgangspunkt das Aufbegehren gegen die Identifizierung von Frauen als einer Männern nachgeordnete Gruppe ist. Ziel ist die Veränderung der Lebenssituation von Frauen als auch der Strukturen, die eine Nachrangigkeit von Frauen hervorbringen. Feminismus grenzt sich von Gleichstellungspolitik durch die Vorstellung ab, dass die geschlechtergerechte Teilhabe an der gesellschaftlichen Gestaltung nicht ohne eine Veränderung der Machtverhältnisse zu realisieren sei.[1] Feministische Theorien greifen Themen und Erkenntnisbedarf der Frauenbewegungen auf.

„Feminismus ist die Theorie und Frauenbewegung die Praxis.“

– Gudrun Metz-Göckel, 2003 [2]

Unter dem Begriff Feminismus werden zahlreiche, teilweise auch gegenläufige Strömungen zusammengefasst.

Über den Maskulinismus könnten die sich bei Wiki engagierenden Schreiberlinge in etwa wie folgt einbringen:

Zitat:Maskulinismus (vom lat. Wortstamm maskulinus = Mann) ist eine Sammelbezeichnung für heterogene Konzepte, deren gemeinsamer Ausgangspunkt das Aufbegehren gegen die Identifizierung von Männern als einer Frauen nachgeordnete Gruppe ist. Ziel ist die Veränderung der Lebenssituation von Männern als auch der Strukturen, die eine Nachrangigkeit von Männern hervorbringen. Maskulinismus grenzt sich von Gleichstellungspolitik durch die Vorstellung ab, dass die geschlechtergerechte Teilhabe an der gesellschaftlichen Gestaltung nicht ohne eine Veränderung der Machtverhältnisse zu realisieren sei.[1] Maskulinistische Theorien greifen Themen und Erkenntnisbedarf der Männerrechtsbewegungen auf.

Unter dem Begriff Maskulinismus werden zahlreiche, teilweise auch gegenläufige Strömungen zusammengefasst.

Und fertig der Lack! ... Nee, nicht wirklich!
Im dazugehörigen Wörterbuch der Wiki, dem Wiktionary finden sich bisher weder Maskulismus, noch Maskulinismus, noch Männerrechtler, ganz im Gegensatz zu FeminismusExclamation
Ein wenig tröstlich, dass mich das Wiktionary nach der Eingabe von http://de.wiktionary.org/w/index.php?tit...ext=Search keck fragt, ob ich nicht doch `Frauenkrankheiten´ meinen könnte?

Ich habe also gelernt: Es gibt ein Wort das mir zwar ausführlich erklärt wird, es aber bisher nicht gibt.
Ich habe auch gelernt, dass die aktuell aktivsten Schreiberlinge, zur Begriffsdefinition, sich als Benutzerinnen angemeldet hatten (SanFran Farmer bei den und Fiona). Beide aktuell bei den Maskulinisten unterwegs und Fiona obendrein bei den Feministen voran.

Und was ist nun betreffend Lesart?
Der Feminismus kommt ja recht gut weg, als Freiheitsbewegung der Frauen und gegen die Unterdrückung durch die Männer.

Zitat:Maskulinismus bezeichnet die Überzeugung, Männer oder bestimmte als männlich erachtete Eigenschaften seien naturbedingt überlegen, sowie die Legitimation männlicher Dominanz.[1] Der Ausdruck „Maskulinismus“ (bzw. dessen englische Entsprechung „masculinism“) wurde Anfang des 20. Jahrhunderts geprägt. Arthur Brittan definierte 1989 den Begriff Maskulinismus als die „Ideologie des Patriarchates“, die männliche Dominanz naturalisiere und legitimiere.[2][3] Diese Überzeugung wird von einem Teil der Vertreter der Männerrechtsbewegung („men's rights movement“) vertreten;[4][5] Einige Männerrechtler bezeichnen sich selbst als Maskulinisten[6] oder werden so betitelt.[4]

Laut dem US-amerikanischen Soziologen und Männerforscher Michael Kimmel entstanden maskulinistische Männer- und Väterrechtsgruppen als Antwort auf den Feminismus des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.[7]

Wie enttäuschend. Ein Begriff ohne jede Herkunft. Dafür komen die Damen hier schnell zur Sache. Maskulinist, fehlgeleiteter Träumer von der Herrschaft über die Frau. Und als Quellen anbei, zwei Feministinnen (zu Brittan musste ich mich erst einmal auf die Suche, mit spärlichem Ausgang begeben). Brittan hatte nur wenige Zeilen mehr als R.osenbrock zum Thema geschafft. Und Kimmel feiert sich selbst als Feminist. Coole Herkunftsquellen! So heterogen, wie von G. und R. noch in deren Pamphleten behauptet, kommen die Maskulinisten bei den Damen, die in der Wiki pfuschen, nicht davon. Heterogenität ist ausschließlich Frauensache. Maskulinisten sind also spätestens hier allesamt das was die Kritiker von G.´s und R.´s Braunpinseleien seit Veröffentlichung vorhielten:
Rrrechts!
Und so wandern alle nun Männerrechtler (nicht mehr Maskulinisten) von den Damen genannte in den einen Sack, auf den jeder mal draufhauen darf und eigentlich immer den Richtigen trifft. Denn spätestens nun gefühlte 99 von 100 Maskulinisten
Zitat:bezeichnen sich selbst als Maskulinisten[6] oder werden so betitelt.[4]
Betitelt von Fiona und FranSan Farmer!
Was sagt hierzu eigentlich die Versionsgeschichte zum Begriff Misandrie?
Uuups!
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#4
Fast alle Einträge der Wikipedia zum gesamten Themenbereich Feminismus, Maskulismus, Misandrie sind kompletter Müll, das steht ausser Frage. Das betrifft auch angrenzende Bereiche - lest mal den Eintrag "Sorgerecht", "Rechtspolitische Diskussion" - ein endloses dümmlicher herumschwadronieren, das wortreich seine Einseitigkeit plazieren will. Der grösste Witz von allen ist ja nun, dass einer das Haupteditoren ein Buch herausgibt, das sogleich zur Untermauerung kruder Fantasien verwendet werden soll. Hat man keine Grundlagen, bastelt man sich selbst welche. Für ein Projekt, das Lexikon sein will ist das so lächerlich, dass eine weitere Auseinandersetzung damit Zeitverschwendung ist.

Es zeigt, wo Macht und Diskurshoheit liegen. Bei ein paar Leuten, die sich jahrelang sehr tief im Wikipedia-Projekt eingenistet haben und sehr viel Zeit haben. Ähnlich wie im Familienrecht entstehen damit Bereiche, in denen so ungünstiges Gelände herrscht, dass Auseinandersetzungen automatisch Verluste werden.

Zielrichtung, Adressat und Inhalt des offenen Briefs sind mir nicht klar. Die Wikipedia-Personenstrukturen haben sich eben in der deutschsprachigen Version so entwickelt, einen Chef gibts nicht, aber ein Filz aus tief eingegrabenen Leuten mit unbegrenzt Zeit und lange aufgebauten Administratorrechten. Was soll Wales denn tun und was könnte er überhaupt? Das einzige Effekt des Briefs ist wohl, dass er prompt von jenen Leuten lächerlich gemacht wird; http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Kurier , 30.7.

Energie und Qualität in eigene Projekte zu stecken ist wohl sinnvoller. Aber nicht leichter.
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#5
Zum Thema, zwei Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen:

Im wilden Zoo der Sockenpuppen

Neue Technik soll Autorenschwund abwenden

Beide Artikel sind kommentierbar.

Es ist demnach keineswegs so, dass die Ober-Wikis nichts von den Problemen an der Basis mitbekommen würden. Es ist nur so, dass es die Sockenzüchter nicht die Bohne interessiert und die strukturellen Schwächen von Wiki nicht wirklich angefasst werden.
Aber es müssen ja nicht alle Socken gleichzeitig angezogen sein, denn auch zu Begriffen wie Männerrechtler und Monika Ebeling, toben sich die zwei Grazien (Fiona, FranSan Farmer) nun mächtig aus. Fiona editiert zudem fleißig zu Antifeminisums, Arne Hoffmann und Gerhard Amendt.

Interessantes findet sich aktuell auch zu MANNdat:
Zitat:Dieser Artikel wurde zur Löschung vorgeschlagen.

Falls du Autor des Artikels bist, lies dir bitte durch, was ein Löschantrag bedeutet, und entferne diesen Hinweis nicht.
Zur Löschdiskussion

Begründung: Das Hauptproblem des Artikels MANNdat liegt in der ausgesprochenen dürftiges Quellenlage. Dieser Artikel ist ausschließlich durch parteiische Quellen belegt, welche entweder direkt aus dem Umfeld des Vereins stammen oder Meinungsäußerungen von Journalisten, Politikern oder Sozialwissenschaftlern beinhalten.

Inbesondere letzter Sachverhalt ist als besonder kritisch zu bewerten. So wird u.A. ein Text von H. Rosenbrock als Literatur angegeben. Hierbei handelt es sich angeblich um eine durch die Heinrich Böll-Stiftung verlegte Magisterarbeit der Person. Wenn ich mich recht entsinne sind Abschlussarbeiten generell in der Wikipedia nicht zitierfähig. Darüber hinaus wurde diese Arbeit wohl keinem wissenschaftlichen Peer-Review-Prozess unterzogen, der eine Qualität der Arbeit sicherstellt. In dem Vorwort zur Arbeit werden politische Ziele die durch diese Arbeit erreicht werden sollen definiert. Dies steht in einem krassen Gegensatz zur guten wissenschaftlichen Arbeit und findet sich bei tatsächlich Peer-Reviewten Veröffentlichungen von international anerkannten sozialwissenschaftlichen Journal wie z.B. race & class nicht.

Die Quellenlage lässt auf eine mangelnde Relevanz schließen. Darüber hinaus ist aufgrund des Fehlens von wissenschaftlicher Literatur eine neutrale Darstellung zweifelhaft, da so die Artikelautoren Einordnung und Bewertung vornehmen.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#6
Sollen sie Manndat löschen! Und auch sonst möglichst viel. Manndat machts genau richtig: Eigene solide Arbeit, Informationen selbst sammeln und anbieten. Um so besser, wenn das Störfeuer von Wikipedia wegfällt.

Der Filz hat sich gut eingenistet und ist gut vernetzt. Auf der Diskussionsseite des Fiona Baine - Accounts ist der erste Lobeintrag zum Beispiel der Autor des oben erwähnten Wikipedia Kurier Eintrages, der sich über den Brief lustig macht. Es hat nur wenige Stunden gebraucht, sich die Bälle zuzuspielen. Da wird auch richtig brutal diffamiert.
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#7
Moin.

p, ich kann in den Wiki-Beiträgen zum Sorgerecht und der rechtspolitischen Diskussion nicht viel Verwerfliches finden. Im Gegenteil. Wiki setzt sich tendenziell recht kritisch in unserem Sinne mit dem Thema auseinander.

Bezüglich des Sorgerechts kann ich die Aufregung daher nicht so recht nachvollziehen.

Vielleicht nennst Du konkrete Textstellen, an denen Du Anstoß nimmst.
.
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#8
Was die Folgen betrifft sehe ich die Sache etwas anders, p.
Der von dir eben verlinkte Beitrag trägt nicht nur eine Handschrift, sondern zeigt, dass der Filz sich gezwungen sieht zu reagieren.
Da hat nun jemand den Filz mal angefasst und die Reaktion kommt so prompt und bestens informiert daher, dass man auch diesen Nick (denn mehr als ein Nickname ist es schließlich nicht) zum Filz hinzu addieren kann. Interessant auch, dass ein Nick mit diesem Maß an Hintergrundwissen selbst nie Hand dort anlegte, worüber es schreibt.

Ich stimme dir zu, dass Wiki in diesem Themenkomplex zu nix taugt, aber das publik zu machen halte ich für dringend notwendig.
Selbst meinem Nachwuchs hatte ich in der Vergangenheit erklärt, dass Wikipedia nicht das Maß aller Dinge ist und dies auch entsprechend begründet. Warum also sollten nicht auch alle anderen unbedarften Nur-Leser sensibilisiert werden können, die Wiki, ähnlich wie BILD, neues Deutschland, junge Freiheit usw. einzuschätzen?
Wenn dabei die Wiki auf der Strecke bleibt und ihr lediglich der Wert einer Verlinkungsplattform parteilicher Pamphlete zukommt, dann sollten dies auch diejenigen zumindest zur Kenntnis nehmen, die sie initiiert haben. Darauf zu reagieren - oder eben nicht - ist dann deren Sache.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#9
(01-08-2012, 09:11)Skipper schrieb: Vielleicht nennst Du konkrete Textstellen, an denen Du Anstoß nimmst.

Lies dir den betreffenden Abschnitt doch bitte selbst durch. Sätze wie "Das Verfassungsgericht relativierte mit der Entscheidung vom 21. Juli 2010 seine Rechtsprechung durch die Erklärung dahingehend, dass im Wesentlichen § 1672 Abs. 1 BGB unvereinbar mit dem väterlichen Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG ist." sind Geschwurbel. Da wurde nichts relativiert, sondern eine Abkehr von die eigenen Entscheidung von 2003 vollzogen, so stehts auch im Urteil. Ziel war §1626a BGB, §1672 war nur ein Unterpunkt.

In diesem Stil ist Satz um Satz aneinandergereiht. Die Darstellung einer "rechtspolitischen Diskussion" ist etwas ganz anderes. Stattdessen kommt purer Müll. Beispiel: "Unbenommen bleibt es engagierten und fürsorglichen nichtehelichen Vätern wohl auch, sich – insbesondere im öffentlichen Recht (z. B. Schulrecht und Jugendhilfe) – auf das Elternrecht des Art. 6 Abs. 2 GG und § 1626 Abs. 1 BGB zu berufen; ebenso unter Hinweis auf § 1698a BGB z. B. bis zu einer hoheitlichen Entscheidung betreffend die Beendigung ihrer väterlichen Sorge ihre aus § 1631 Abs. 1 BGB herrührende elterliche Restverantwortung bestmöglich wahrzunehmen (...)". Eine sachfremde Behauptung, die hier erfunden wird, aber ganz sicher keine Beschreibung einer "rechtspolitischen Diskussion". Es entsteht der Eindruck, nur hysterische Väterrechtler wollen die gemeinsame Sorge, während engagierte und fürsorgliche Väter das gar nicht brauchen.

Und das in einem Lexikon? Lachhhaft.
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#10
(01-08-2012, 09:28)p schrieb:
(01-08-2012, 09:11)Skipper schrieb: Vielleicht nennst Du konkrete Textstellen, an denen Du Anstoß nimmst.

Lies dir den betreffenden Abschnitt doch bitte selbst durch. (...)
Bitte bleibe doch locker und bei Dir.

Ich kenne die Artikel recht gut.
Gerade an den von Dir zitierten Textstellen sehe ich nix 'geschwurbelt' oder 'Müll'.

Der Artikel enthält sogar recht brauchbare Hinweise, wo erneute Verfassungsbeschwerden ansetzen und wie einfache Normen in unserem Sinne interpretiert werden könnten. Aber lies selbst...Wink.
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#11
(01-08-2012, 10:14)Skipper schrieb: Gerade an den von Dir zitierten Textstellen sehe ich nix 'geschwurbelt' oder 'Müll'.

Wieso? Wie wärs mit Argumenten? Ich habe einige vorgelegt, wo sind deine Gegenargumente zu meinem Kommentar der zitierten Stellen?
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#12
(01-08-2012, 10:17)p schrieb: Wieso? Wie wärs mit Argumenten? Ich habe einige vorgelegt, wo sind deine Gegenargumente zu meinem Kommentar der zitierten Stellen?

Er wird dir wohl lieber "Gürkchen" anbieten ...
(sorry, konnte ich mir nicht verkneifen)

Geschwurbel und Verschwurbelei, das trifft es genau, wie du, "p" herausgestellt hast. Ansonsten sehe ich es wie Bluter:

Der offene Brief könnte für mehr Transparenz über die Sockenpuppen um (oder im; z.B.) Kemper in der Öffentlichkeit sorgen. Es gewinnt ja mittlerweile seine Eigendynamik und wenn, wie so üblich bei Feministen und GenderMainstreamern, keine Argumente die Ultima Ratio sind, dann wird halt diffarmiert, wie weiter oben schon zu lesen war *quiek*

Ich finde die Aktion gut, da sie ggf. die Medien als Multiplikatoren sensibilisieren könnte und damit auch die s.g. Herrschende Meinung aka Öffentlichkeit/Gesellschaft. Das wäre ja zumindestens mal ein Anfang!
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#13
Einigen angefessnen Seelen könnte auch hier ein gereichtes 'Gürkchen' helfen, die Dinge wieder entspannter zu begreifen - ganz so, wie das in dem genannten Forum dem User gelungen ist.
Wink
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#14
Müll ist Müll. Das ist sachlich bewiesen. Ob derjenige, der ihn sich ansieht entspannt ist oder ob jemand behauptet er wäre es nicht, ändert nicht das Geringste am betrachteten Müll.

Es ist ja nicht so, dass diese beiden Stellen eine Ausnahme wären. Überall wo es in der deutschen Wikipedia um Männer und Väter geht, geht es gleich mies zu. Die englischsprachige Version hat auch Mängel, ist aber im Vergleich dazu klar besser. Sieh dir das mal fürs Sorgerecht an: http://en.wikipedia.org/wiki/Child_custody - schon eher Lexikonstandard.
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#15
Das kommt davon, wenn man sich anmaßt, durch ein Expertengremium zu entscheiden, was wahr und was falsch sei. Dann kommt sowas raus. Die Konformität ist systemimmanent.
Besser ist, wenn sich jeder selbst aussuchen kann, wen er für glaubwürdig hält. Das ergibt dann ein Web-of-Trust statt einer Spitze für alle. Dann kann jeder seinen Senf dazu beitragen, und jeder blamiert sich so gut wie er kann. Leider sind wir gesellschaftlich noch nicht so weit. Technisch schon.
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#16
Der Filz einer Gruppe von Wikipedia-Autoren ein "Expertengremium"? Für was? Intrige, Lüge, Ideologiewahnsinn?
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#17
Yep!

(01-08-2012, 18:47)p schrieb: Der Filz einer Gruppe von Wikipedia-Autoren ein "Expertengremium"? Für was? Intrige, Lüge, Ideologiewahnsinn?

Einer dieser Experten ist:

- ewiger Student der Soziologie
- mutmaßlicher Möchtegern-Doktorand
- Chefideologe der feministischen Frauenfront in einem Wiki...
- Herausgeber von 'Broschüren' mit Piratenweibern und Magdeburgerinnen

Sein Name: Andreas Kemper

[Bild gelöscht]

Solche 'Rasta-Männer' die anderen ihr eigenes Menschenbild und damit platte Raster oktrujieren wollen, dominieren mit Alter-Egos und "komplizierten" (im Sinne von Komplizenschaft) 'Opferterroristinnen' eine ganze s.g. Wissensdatenbank?!

Und das sind die Meinungsmacher der Zukunft, mit tatkräftiger Unterstützung der Medien, welche hemmungslos übernehmen, was die vermeintliche und real existierende 'Wikiprawda' so absondert - zumal es ja auch noch auf den fruchtbarsten aller biologisch ideologischen Böden fällt ...

Einer, auf dem "Gürkchen" wachsen wollen und von dem sich Würstchen in spe ernähren sollen? - Na vielen Dank, für solche Experten, entschuldigung, ExpertInnen oder von mir aus auch "Expert_Innen" (letzteres konterkariert den deutschen Genderwahn besonders; denn was ist ein Expert?)

In diesem Sinne beisse ich mal herzhaft in eine Pflaume oder Pfirsich ;-)
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#18
Bei dem Bild handelt es sich nicht um den Andreas Kemper, sondern um Jaron Lanier, “Internet-Pionier” und Erfinder des Begriffs “virtuelle Realität”.

Die Verwendung (auch die verlinkte Einbettung) von Porträtbildern hier im Forum ist immer problematisch, einerseits juristisch wegen der Gefahr kostenpflichtiger Abmahnungen für den Forenbetreiber (Recht am eigenen Bild, Urheberrecht) und andererseits wie hier, wenn ein Bild der falschen Person zugeordnet ist.

Besser ist es nur den Link zur Quelle anzugeben, bei der sich das Bild befindet.
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#19
Ad personam sollten wir nicht werden, denn es ist beileibe nicht nur eine Person, sondern ein Filz aus sehr vielen Leuten, die dafür sorgt dass sich Wikipedia bei Männerthemen gründlich lächerlich macht.

Trotzdem Danke für den Link. Wenn man den selbstkritisch studiert, sieht man zunächst eine Person, die irgendwo in einer ASTA-Gruppe von vorgestern hängengeblieben ist. Dank Wikipedia und uns hat sie eine Tätigkeitsnische gefunden, in der sie wirken und produzieren kann. Weiterhin muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass ihre lächerlich unwissenschaftliche und ideologische Denkweise durchaus Macht, Wirkung und Erfolge hat und was ihr dazu verholfen hat.

Der Typ hat nur im Jahr 2012 bis Juni schon sieben Vorträge gehalten. Er hat ein Buch herausgegeben, Artikel geschrieben, er hat es geschafft mit seinem Unterstützungsfilz die krudesten und abseitigsten Theorien dauerhaft in Wikipedia-Artikeln zu bringen. Er baut an einer Ideenwelt mit, von der Maskulisten und auch wir weit entfernt sind. Wer von uns schafft es, Vortragsreisen zu machen, eingeladen zu werden, Artikel zu plazieren, Bücher herauszugeben? Und das unter Abwesenheit wissenschaftlicher Prinzipien, dafür mit kruden Theorien von vorgestern? Antwort: Keiner von uns schafft das.

Ein Teil seines "Erfolgs" ist uns zu verdanken. Ja, uns. Wir haben ihn zu einer Art Prominenten gemacht. Im Moment findet das bei Rosenbrock ebenfalls statt. Der hat nur ein vollkommen lächerliches geschmiere von Papier abgeliefert, und ist nach wenigen Monaten trotzdem in aller Munde, geadelt durch Angriffe. Der Mann hat bereits ausgesorgt. Dank seiner Kommentatoren, Dank uns. Wir haben ihn zu Mensch und Marke gemacht, ihn genannt und uns mit dem irrsinnien Quatschpapier auseinandergesetzt, diesem Flamebait.

Wir schaffen es genausowenig, etwas besser zu machen. Wikimannia wäre eine Möglichkeit, aber wer hat die Zeit, sich da zu engagieren?

Selbst wenn Wales reagieren würde - unsere Probleme bleiben dieselben. Auf der einen Seite ein Filz von engagierten glühenden Ideologen, auf der anderen Seite Männer und Väter, die in jede Falle laufen und immer wieder von Null beginnen.
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#20
(03-08-2012, 21:53)p schrieb: Trotzdem Danke für den Link.

Find ich auch.

Wo der dann aber zum Thema Jungenbenachteiligung loslegt:
1. Es geht um Macht und Herrschaft. Alle wichtigen Herrschaftsinstitutionen sind merhheitlich noch immer von Männern besetzt: Die Politik, die Wissenschaft, das Militär, die Wirtschaft, die Kirchen… Wenn du verschiedene Männlichkeiten unterscheidest, dann wirst du feststellen, dass nicht die mächtigen Männer früher sterben, sondern die ohnmächtigen Männer.

...wußte ich, den sein Joint will ich haben! Big Grin
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#21
Generell stimme ich dem zu:

(03-08-2012, 21:53)p schrieb: Ad personam sollten wir nicht werden, denn es ist beileibe nicht nur eine Person, sondern ein Filz aus sehr vielen Leuten, die dafür sorgt dass sich Wikipedia bei Männerthemen gründlich lächerlich macht ..

Ad personam werden aber meist genau diese Leute, welche mitten im Filz stecken und helfen (iSv. vorantreiben) und keine Scheu haben, Bücher zu verbreiten und schonungslos zu "offenbaren". Insofern halte ich es für Notwehr, solch krassen Ideologen entgegen zu treten (nebenbei: danke @Nathan für den Hinweis, ich bin da einem Fake aufgesessen und habe schon eine PN diesbezüglich geschrieben - allerdings sieht er in echt fast genauso aus).

Um zu "p"'s gutem Beitrag zurück zu kommen: Ad personam. Ein, z.B. kleiner Obergefreiter aus Österreich war beileibe auch nicht die einzige Person, welche Deutschland in einen Abgrund zog.

Alice Schwar.zer war auch nicht die einzige Feministin seinerzeit und hatte mächtig viel Unterstützung in den Medien und bei ihren verfilzten "Schwestern".

Um es mal zu abstrahieren: EZB-Chef Draghi stellt Weidmann als Abweichler bloß

Ad personam ist nichts Neues also; egal bei welchem Thema.

p schrieb:Der Typ hat nur im Jahr 2012 bis Juni schon sieben Vorträge gehalten. Er hat ein Buch herausgegeben, Artikel geschrieben, er hat es geschafft mit seinem Unterstützungsfilz die krudesten und abseitigsten Theorien dauerhaft in Wikipedia-Artikeln zu bringen. Er baut an einer Ideenwelt mit, von der Maskulisten und auch wir weit entfernt sind. Wer von uns schafft es, Vortragsreisen zu machen, eingeladen zu werden, Artikel zu plazieren, Bücher herauszugeben? Und das unter Abwesenheit wissenschaftlicher Prinzipien, dafür mit kruden Theorien von vorgestern? Antwort: Keiner von uns schafft das.

Nun, es liegt wohl am Environment (der Umgebung). Vor 40 Jahren hätte er mit seinen kruden Theorien keinen Blumentopf gewonnen und wäre nicht mal als Autoaufkleber verendet; sic.

Heute hat sich der Filz derart breit gemacht, dass selbst er als Made im Speck sich co- oder besser: fremdfinanziert daran laben kann. Man könnte es auch sich selbst referenzierende Systeme nennen.

Ähnliche Wellenreiter gibt es, angefangen bei Alleinerziehenden, weiter über Frauenhäuser, stolpernd über ein GewSchuGes und nicht endend wollend bei 'Zuvorhautbeschneidungen'. Ein Coteau vor den gerufenen Geistern, an denen man sich nun ideologisch und genüsslich labbt!

Machen wir uns also nichts vor: Wir sind eine Graswurzelbewegung und haben die Medien nebst herrschender Meinung noch immer nicht auf unserer Seite.

Mal als Beispiel: Die AG Männer der Piraten hat vieles und konstruktives angeschoben. Worüber berichtete "Spiegel" und Co? Genau: Über ein verstörtes "Seeungeheuer" namens Leena Simon, die "Schutzräume für Frauen" verlangte, weil Männer in der Piratenpartei "mit den Augen rollten", als sie Frauenbeauftragte dieses Ladens in Berlin werden wollte.

Ist das nun ad personam - oder eine Feststellung der medialen Tatsachen?
Und hat sie ausgesorgt, wird 'berühmt', nur weil ich sie erwähne? Damit zurück zum ewigen 'ASTA-Man' Kemper:

p schrieb:Ein Teil seines "Erfolgs" ist uns zu verdanken. Ja, uns. Wir haben ihn zu einer Art Prominenten gemacht. Im Moment findet das bei Rosenbrock ebenfalls statt. Der hat nur ein vollkommen lächerliches geschmiere von Papier abgeliefert, und ist nach wenigen Monaten trotzdem in aller Munde, geadelt durch Angriffe. Der Mann hat bereits ausgesorgt. Dank seiner Kommentatoren, Dank uns. Wir haben ihn zu Mensch und Marke gemacht.

Jein, ich würde das umdrehen wollen. Typen wie er oder Rosenbrock und solche wie ein Gesterkamp schnorren sich durch die Welt, weil wir die Realität aufgezeigt haben, wie sie nun mal existiert.

Und sie können es, weil das Environment eben passt. Man nehme nur so simple Headlines wie "noch immer sind Frauen ..." etc.pp. Was war nun zuerst da, die Henne oder das Ei? Das Schnorrer und Trog-Labende wie ein BuFoMä, Pseudodemokraten mit Totalitärträumen wie Kemper - oder unemanzipierte Möchtegernwissenschaftler wie ein Rosenbrock/Kemper, nun die Chance ihres kruden Weltbildes sehen, mag ich noch akzeptieren.

Das die "Herrschende Meinung", vertreten via zwangsbezahltem Staatsfunk und durch andere Medien, beifallskreischend mitmacht - das ist unakzeptabel!

Und daher habe ich sowohl den Aufruf an Wales von Wikipedia mit unterstützt und engagiere mich bei z.B. Agens oder auch privat, während andere an ihrem Gürkchen knabbern. "Wir" haben diesen Saftladen nicht groß gemacht, ich denke, wir helfen mit, eine längst baufällige Baracke abzureißen.

Das stört natürlich solche Möchtegern-Gernegroße (m/w)
(weshalb sie auch so vehement re- oder agieren)

PS: Danke @p für deinen nachdenklich machenden und reflektierten Beitrag

[Edit] Fehlerkorrekturen
"Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer in sich angeschlagenen Gesellschaft zu sein"
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#22
Nur zur Ergänzung, nicht als Widerspruch deiner Aussagen:
Kemper schreibt nicht mehr (offen) in den entsprechenden Wikipedia-Artikeln. Da fuhrwerken eine Menge andere Leute herum, gut gedeckt von Administratoren. Die ihm zuteil gewordene Aufmerksamkeit nutzt Kemper nun für Interviews, Zeitungsartikel, Vorträge, Buch. Angesichts des Mülls, den er erzählt kann man seine erzielte Aufmerksamkeitsdividende nur bewundern. Wie du es richtig sagst: Seriöse Arbeit und solide Ergebnisse gehen unter, Müll schwimmt oben wenn jemand was über Männer bringt...

Faszinierend auch, wie die Beschneidungsdebatte lief. Manndat und andere haben schon seit Jahren Beschneidungen thematisiert und wurden nun gerichtlich bestätigt. Aber wer zieht jetzt die ganze Aufmerksamkeit auf sich? Nach aussen hin sieht es so aus, wie wenn Manndat nie was mit dem Thema zu tun hatte und auch jetzt nichts sagt. Und das bei einem unserer ureigensten Themen, Gewalt an Männern, Jungen.

Sich auf eine oder mehrere der anderen Wikipedia-Schmierer zu konzentrieren, wird keine oder ähnliche Ergebnisse bringen. Der Filz ist dicht und weit ausgebreitet. Den Brief an Wales kann ich nur befürworten, unterstreichen, unterstützen - auch wenn mir der Glaube fehlt, dass der dazu beiträgt, dass sich Wikipedia-Strukturen ändern. Eigene Strukturen, eigene Veranstaltungen, so etwas wie deine Mitarbeit bei AGENS - das ist der mühsame, langsame Weg, aber der einzige der etwas ändern kann.
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#23
Ein kurzer Blick zeigt: Die haben enorm viel Energie und machen ohne Grenze weiter. Praktisch im Stundentakt schlagen neue Diskussionsbeiträge zu bestimmten Artikeln ein, z.B. de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Männerrechtsbewegung

Genderisten und Feministen haben das Ding nicht nur gekapert, sondern halten es auch eisern fest.

[Link korrigiert]
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#24
hihi, hab aber was gelernt. Den Ausdruck Feminazi kannte ich noch nicht.
Typisch Ami. Alles was shit ist wird mit Nazi verknüpft.
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#25
Der englische Artikel ist übrigens besser weil dort wenigstens die wichtigsten Punkte (knapp) aufgeführt sind, aber ebenfalls schwer unter Beschuss und mit vielen Mängeln: Men's rights Movement.
Auch knapp besser: Father's rights movement.
In der deutschsprachigen Wikipedia haben die entsprechenden Seilschaften "Väterrechtsbewegung" gelöscht und "Väterbewegung" ist inhaltlich lächerlich, liegt nur bei knapp 20 Zeilen.
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