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Frauen: Wie angle ich mir einen jungen Mann?
#1
Online-Partnerbörsen, "Wie angle ich mir einen jungen Mann?". Klasse Artikel aus CICERO, etwas länger. 20% davon, der wichtigste Abschnitt:

"Gleiches Bild bei Geld und Bildung: Schaut man sich das Kontaktverhalten von Frauen einmal genauer an, so kontaktieren Frauen mit 
Hochschulabschluss zu 
über 60 % Männer aus der eigenen
 Bildungsschicht. Weichen sie davon ab, dann orientieren sie sich stets nach oben. Zwar suchen vor allem gut gebildete Männer ebenfalls nach Frauen gleicher Bildung, allerdings sind Armut und Hauptschulabschluss für sie umgekehrt kein Ausschlusskriterium.

"Es scheint deswegen vor allem an den Frauen zu liegen, wenn bildungsheterogene Paarkonstellationen nicht zustande kommen, in denen die Frauen ein höheres Bildungsniveau haben als ihre Partner," schlussfolgern die Bamberger Soziologen. Die Frauen sind es also, die mehr soziale Öffnung bremsen. Sie sind im Grunde einfach Elitisten.

Die Männer scheinen ohnehin deutlich besser als ihr Ruf. Das belegt auch die bereits zitierte, aktuelle Männerstudie. Demnach sind ihnen innere Werte wichtiger als Schönheit. Frauen können sogar zunehmend auf einen Mann hoffen, der sich um den Nachwuchs kümmert: Immerhin 29 Prozent der Männer würden beruflich kürzer treten, um mehr Zeit fürs Kind zu haben (17 Prozent würden indes mehr arbeiten, um mehr zu verdienen für die Familie) und 32 würden sofort Elternzeit beantragen. Auch wenn die Zahlen vielleicht noch nicht berauschend sind – die größere Bremse ist die Frau. Sie will den Hausmann gar nicht.

Männer stört es auch gar nicht, wenn die Frauen mehr verdienen als sie. Es sind die Frauen, die es irgendwie uncool finden, wenn der Mann zu Hause hockt und Breichen rührt. Immerhin gut 42% sagen auf die Frage, ob Frauen einen Partner wollen, der mehr verdient: „Ja, und ich sehe das auch so.“ Nur 5,5 Prozent der Frauen wünschen sich einen Mann mit Familienqualitäten, der bereit wäre, sich daheim um den Nachwuchs zu kümmern. Ja, aber Herrgott, was wäre denn so schlimm daran?

Die Frauen selbst haben ihre historische Chance nicht richtig begriffen, die in der Emanzipation gelegen hätte, sagt daher auch der Paartherapeut Stefan Woinoff. Die Frauen suchten leider immer noch nach den archaischen Gesichtspunkten nach ihrem Partner. Größer muss er sein, und einen höheren Status soll er haben. "Natürlich machen Männer öfter Karriere, sie haben ja auch einen doppelten Anreiz: Sie bekommen nicht nur das Geld und die gesellschaftliche Anerkennung - sie werden dadurch auch für Frauen attraktiver.


http://www.cicero.de/salon/partnerboerse...14?seite=1
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#2
Ein Freund von mir ist Doktor der Chemie. Er arbeitete bei "Kraft" und war viele Jahre in Amerika, mitten im Headquarter. Dann lernte er seine vermeintliche 'Traumfrau' kennen ...

Kurz vor der Hochzeit bekam er glücklicherweise mit, dass sie ihn als "Lottogewinn" betrachtete und sinngemäß meinte, dass nun ihr Leben stabil laufen wird und abgesichert ist.

Nun ja, die Hochzeit platzte und er muss nun in Deutschland arbeiten; Strafe muss ja schließlich sein.

Soweit zu dem hevorragendem Artikel im Cicero, der mir aus der Seele spricht (man lese zwischen den Zeilen):
http://anonym.to/?http://www.cicero.de/s...14?seite=1

Aber "wir" sind ja nicht so, wie sich Frauen das wünschen ;-) Das wäre ja auch zu "heteronormativ" und eine Soziologin oder Germanistin ist "hervorragend ausgebildet" und wartet nun auf den Fahrstuhl zum 'DAXfott'.

Menno, was findet sie dann, als potentiellen Befruchter?
"Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer in sich angeschlagenen Gesellschaft zu sein"
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#3
(21-04-2012, 12:56)p schrieb: Die Frauen selbst haben ihre historische Chance nicht richtig begriffen, die in der Emanzipation gelegen hätte, sagt daher auch der Paartherapeut Stefan Woinoff.

Das sehe ich anders.

Bei ehrgeizigen Frauen fällt mir immer wieder ein Grundmuster auf. Bis zum formalen Abschluss (Arzt, Dr.xy usw), wird alles andere weit nach hinten gestellt. Auch Wochenenden und Feiertage werden da gerne geopfert (auch zu Lasten des derzeitigen Partners).

Mit dem Berufseintritt ändert sich diese Sichtweise oft recht schnell. Denn Geldverdienen ist auch in den tollen Berufen kein Selbstläufer: Weniger Abwechslung, Belastung auch wenn man eine Pause möchte, Anweisungen befolgen, soziale Kompetenz in Form von angemessenem Zurückstecken ggü. Kunden und Vorgesetzten zeigen müssen und viele andere kleine Unanehmlichkeiten führen dazu, dass der Wunsch nach etwas "weniger Beruf" stärker wird.

Gewünscht wird jetzt ein Beruf light: nur 50% bis 75% der regulären Wochenstunden, möglichst freie Zeiteinteilung und selbstbestimmtes Arbeiten.

Nur darauf sind die Karriereberufe gerade nicht ausgelegt. 40h plus Überstunden sind erforderlich, um sich schnell einzuarbeiten und um den Arbeitsplatz, die -geräte usw. bestmöglich auszulasten, da es primär ums Geldverdienen geht. Anpassung an die Kundenwünsche ist ohnehin Voraussetzung, da der Kunde sonst zum nächsten geht.

Deshalb begreifen diese Frauen sehr schnell, was "abgeht". Es erfolgt

a) laut der öffentliche Hilferuf bzgl. der mangelnden Vereinbarkeit mit Privat- und Familienleben und

b) suchen sie sich jemanden, der ihnen die 25% bis 50% weniger Verdienst wieder auffüllen kann.
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#4
das downdating für Frauen nicht in Frage kommt ist doch schon lange klar. Deswegen gibt es auch so viele gut gebildete Single-Frauen in den 30ern. Sie wollen den emanzipierten Vollmacho der sich den Buckel kaputt malocht und dann noch die Kinder hütet, während sie vom shoppen überfordert ist.
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#5
(21-04-2012, 14:08)Hagen von Tronje schrieb: Bei ehrgeizigen Frauen fällt mir immer wieder ein Grundmuster auf. Bis zum formalen Abschluss (Arzt, Dr.xy usw), wird alles andere weit nach hinten gestellt. Auch Wochenenden und Feiertage werden da gerne geopfert (auch zu Lasten des derzeitigen Partners).

Mit dem Berufseintritt ändert sich diese Sichtweise oft recht schnell.

Gut gesehen, den Punkt.
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#6
das ist bei maennern aber nicht gross anders. die geben auch nicht vom abi bis zur rente vollgas.
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#7
(21-04-2012, 22:01)expat schrieb: das ist bei maennern aber nicht gross anders. die geben auch nicht vom abi bis zur rente vollgas.

Nicht falsch, aber nicht der spezielle Umstand den er meint. Der ist schon frauenlastig, zumindest entspricht die Beobachtung genau meiner Erfahrung.

Wichtig ist das Wort 'formal' - das ist der letzte Ausfluss von Mami und Papi und der Umwelt rechtmachen wie in der Schule. Danach wirds haerter, und dann braucht es echte Eigenmotivation. Oder eben Ausweichloesungen, wenn frau die nicht hat.
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#8
1 Million Jahre Homo Erectus und Homo Sapiens Historie und biologische Prägung lassen sich halt nicht so einfach in 50 Jahren über Bord werfen.

Mann muss für Frau zahlen. Das war schon immer so und wird auch noch geraume Zeit so bleiben.

Frau wählt Männchen aus nach Kriterien, die mit der Überlebenswahrscheinlichkeit für die Brut zu tun haben.

Ausnahmen bestätigen die Regel, die sind aber sehr sehr dünn gesät.

Mir braucht in diesem Leben keiner mehr was anderes erzählen. Seit ich das kapiert habe, lebe ich sehr glücklich und entspannt Smile)
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#9
Viele Punkte, die ich auch ganz genau so sehe.

Homo sapiens sapiens ist eben nicht das Produkt eines göttlichen Schöpfers, sondern die Summe von Selektionsvorteilen, welche sich über tausende von Generationen kumuliert haben. (Wie oft übernimmt eigentlich bei Menschenaffen das Männchen die Brutpflege?)

Das gilt natürlich auch für das Sozialverhalten. Dieses wird zwar auch erlernt, aber halt doch meistens von denselben Vorbildern, welche auch das Genmaterial geliefert haben. Ausserdem ist die Trennung von Genetik bzw. Evolutionsbiologie und Soziologie rein akademisch. Letztlich geht es ja um Erkenntnisgewinn und Beschreibung der realen Welt als Ganzes.
(Weshalb sich meine ehemalige Mitschülerin, welche jetzt leider hauptberufliche, Feminismus-"Forscherin" ist und damit zu meinem Feind geworden ist, auch intensiv mit Dingen wie Erkenntnistheorie auseinandergesetzt hat. (Männlichkeit de-konstruieren und so)

Zitat Clint Eastwood: Frau wählt Männchen aus nach Kriterien, die mit der Überlebenswahrscheinlichkeit für die Brut zu tun haben.

meine Kommentar: genau, siehe oben

Zitat: Ausnahmen bestätigen die Regel, die sind aber sehr sehr dünn gesät.

mein Kommentar: genau.

Die Philosophie sagt dazu: "Die Menschen sind eben nicht alle gleich. Aber die Spannbreite ist so, dass auch der Dümmste eine Chance hat, den klügsten zu übertölpeln. Und auch der schwächste hat eine Chance, den Stärksten zu besiegen." (David gegen Goliat (Vor 3000 (?) Jahren erstmals niedergeschrieben)
Die Evolutionsbiologie antwortet: "Das muß ja auch so sein, dass es abweichende Gene und abweichendes Sozialverhalten gibt, sonst gäbe es ja keine Antwort auf den Selektionsdruck."

Deswegen ist Gleichstellung ja auch Sozialismus. Was passiert, wenn Sozialisten (und auch andere, welche Gott bzw. Evolution spielen wollen) den "Neuen Menschen" schaffen wollen, kann man in einem (zugegebenermaßen besonders krassen) Beispiel auf einem Feld in Südostasien siehen. Es nennt sich "Killing Fields" und liegt unweit von Phnom Penh. "Gender Mainstreaming" ist dieselbe Sportart, wenn auch zum Glück (noch) bei weitem nicht die gleiche Liga.
In weiten Teilen ist "Gender Mainstreaming" damit eine genau so seriöse Wissenschaft, wie "Intelligent Design" oder die Auswürfe der "Flat-Earth Society". Als Beweis dafür führe ich Veröffentlichungen von Thomas Gesterkamp et al. durch die Friedrich-Ebert-Stiftung an. Es gibt aber unendlich viele andere, wie z.B. auch die hier von 'p' ursprünglich gepostete.

Zitat carnica: Menno, was findet sie dann, als potentiellen Befruchtet?

Kommentar: Kennst Du das Neueste Urteil zum Thema Unterhalt?
Ein "Vater" gegen zwei Frauenärzte aus Dortmund?http://www.derwesten.de/region/aerzte-muessen-nach-samenraub-unterhalt-zahlen-id6571186.html
Der "Vater" hat die Ärzte auf Unterhalt verklagt. Die Staatsanwaltschaft hat schon im Vorfeld ALLE Verfahren gegen die kranke Verbrecherin eingestellt ("Kindeswohl" und so). Ich wünsche von ganzem Herzen (echt und ohne Ironie) der erfolgreichen Mutter, dass die Frauenärzte eine gut gehende reproduktionsmedizinische Klinik im Dortmunder Süden haben.
Der KU wird doch wohl hoffentlich nach DDT und deren Einkommen berechnet, oder?
Ich hätte halt als Mann die Spielregeln nur gerne vorher (!) schon gekannt.

Nur ein Beispiel von vielen. Wer kennt noch die Geschichte von den beiden Lesben, wo ein armer Spinner-Lehrer aus Berlin seinen Samen gespendet hat, gegen die schriftliche (!) Zusage keinen Unterhalt zahlen zu müssen, aber das Kind gelegentlich sehen zu dürfen? Seitdem es "zu spät" ist, zahlt er natürlich Unterhalt und darf das Kind dafür aber auch nicht sehen.

Zitat Clint Eastwood:
Mir braucht in diesem Leben keiner mehr was anderes erzählen. Seit ich das kapiert habe, lebe ich sehr glücklich und entspannt )

Kommentar: Ich hab Mitte der 90er im Westen Abitur gemacht. Ich habe diese ganze Gleichberechtigungs/-stellungs-Scheisse also echt mal geglaubt. Dafür, dass ich heute üben den "Schaden" den ich dadurch habe wieder lachen kann, danke ich vor allem Leutnant Dino. Das Konzept des "Männer-Maganzins" sich einfach über "Absurdistan" lustig zu machen, ist einfach super.

@Leutnant Dino: Wie wäre es denn mal mit einem Blick in andere Gesellschaften mit anderem Rollenverhältnis?
Der König von Swasiland z.B. hat die Tage 40. Geburtstag. Wäre doch ein schöner Anlass für einen Gruß, oder?
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#10
@'c',

der KU wurde nicht nach den Einkünften der beiden Ärzte berechnet, sondern der Mindestunterhalt nach DDT (100%) ausgelobt, dynamisch (!), befristet(!!!).
Zitat:Die Unterhaltsverpflichtung für die Frauenärzte beläuft sich auf das gesetzliche Mindestmaß. Die Zahlungsverpflichtung endet mit dem 18. Lebensjahr der Kinder. Weiterreichende Forderungen haben die Richter zurückgewiesen. Insgesamt war es um Zahlungen von über 120 000 Euro gegangen.
(wz: siehe Kästchen).

Das Ergebnis, des hier eigentlich behandelte Artikels, entspricht auch meinen Erfahrungen und Beobachtungen. Allerdings hätte ich den noch vor 10 Jahren nicht wahrgenommen und wäre wohl auch, für den Fall wenn doch, trotzdem in die Falle getappt, dem AMIGA-Syndrom entsprechend.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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