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Mord ohne Strafe
#1
32-Jährige bleibt trotz tödlichem Schuss auf Ehemann straffrei
Zitat:Schuldspruch wegen fahrlässiger Tötung, aber keine Bestrafung: Dies hat das Basler Strafgericht am Mittwoch im Prozess gegen eine 32-jährige Schweizerin entschieden. Die Frau hatte ihren Ehemann mit einer Schusswaffe getötet.

Also - wenn man in Zukunft seine Frau loswerden will, schmeisst man am besten den Fön in die Dusche und sagt hinterher, dass man seine Frau nur erschrecken wollte. Schliesslich hat die Frau den Stecker sonst auch immer rausgezogen.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#2
Wir wissen nicht was war und der einzig denkbare Zeuge ist das getötete Opfer.

Die ganze Geschichte könnte man mit ein wenig Fantasie auch ganz anders stricken, mit gleichem Ausgang aber anderem Motiv.
Was, wenn das Opfer in einer depressiven Phase, verstärkt durch den Konsum von Drogen, selbst mit dem Gedanken spielte sich das Leben zu nehmen? Was, wenn sich die Gelegenheit bot die Drecksarbeit jemand anderes machen zu lassen?

Je mehr Fragen, je mehr Antworten...





16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#3
Du kannst es drehen und wenden, wie Du willst - sie hat ihm die geladene Waffe an den Kopf gehalten und abgedrückt. Das ist Minimum "fahrlässige Tötung", wie es auch das Gericht erkannt hat. Wenn dann noch ein Motiv und Absicht hinzu käme, wäre es Mord.
Die Frage ist aber, warum fahrlässige Tötung straffrei bleibt.
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#4
Dein Thread heißt Mord ohne Strafe.

Es lag offenbar keine Tötungsabsicht vor und ein Motiv wurde ebensfalls nicht ermittelt, also was mehr als fahrlässige Tötung kann es sein?
Tötungsdelikte gibt es täglich, frag mal bei den Berufsgenossenschaften nach und die wenigsten erfolgen mit der Absicht zu töten.
Meistens handelt es sich um Fahrlässigkeit (menschliches Versagen), gefolgt von technischen und organisatorischen Mängeln.

Grundsätzlich schließe ich mich dem Argument des Gerichts an, dass diese Frau schon gestraft ist, zeitlebens mit diesem Ereignis zurecht kommen zu müssen. Um so etwas einfach übergehen zu können, braucht es wiederum ein Höchstmaß an krimineller Energie und Skrupellosigkeit.
Ich könnte mit so einer Geschichte nur schwer bis vielleicht irgendwann gar nicht weiterleben.

Diese Geschichte steht für mich in keinem Verhältnis zu einer aus z.B. Plochingen, wo eine Muddi den Vaddi erschoss, ohne dass eine akute Gefährdung für sie und die Kinder vorlag und die Darstellung zum Tatablauf sich innerhalb einiger Monate an entscheidenden Punkten doch erheblich veränderte.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#5
Geil, mit 32 Jahren Witwenrentnerin. Sie hat mein vollsten Respekt, wie sie die Justiz verarscht hat und es sich jetzt gut gehen lassen kann. Cool :d
"Solange ich eine Frau hab die putzt und kocht und regelmäßig ein bisschen Action im Schlafzimmer, brauch ich nicht zu heiraten. Ich kann auch so wem die Hälfte meiner Sachen geben."
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#6
also ich glaube der alten kein wort. die wollte den macker doch bloss loswerden. dass man ein waffe keinem an den kopf hält und dann auch noch abdrückt - egal ob da jetzt munition drin ist oder nicht - das lernt doch jedes kind. dass überhaupt nicht in die richtung tötungsabsicht ermittelt wurde, ist schon ein skandal. ein bisschen rumheulen reicht, und schon hat wieder eine frau die justiz sauber eingeseift. wie blöd kann man eigentlich sein? also für mich ist die story völlig absurd.
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