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Abberufung von Frau Ebeling beantragt
#26
(17-05-2011, 20:58)p schrieb: Wie erwartet. Vielleicht klingt es für einige widersinnig und für Frau Ebeling ist es auch nicht erfreulich, aber die Abwahl hilft viel stärker wie dass sie schadet. So offen und sexistisch wie sich die Goslarer Parteien hier verhalten haben, solidarisieren sich die Leute jetzt zusätzlich mit Ebeling und ihrer Auffassung von der Tätigkeit einer Gleichstellungsbeauftragten.


Es war es erfrischend zu sehen, daß das Feminat ob der bundesweiten Kritik höchst überrascht reagierte. Man hatte wohl geglaubt so ein Abwahlverfahren wäre nur ein einfacher Verwaltungsakt, höchstens einen Dreizeiler im lokalen Käseblatt wert. Pustekuchen. Mit BILD, FAZ, FOCUS etc. berichteten die Massenmedien darüber, Männergruppen solidarisierten sich, TV-Kameras waren mit dabei. Zum Verbleib im Amt hat´s trotzdem leider nicht gereicht. Immerhin dürfte der Fall so manchem bisher völlig unbedarften Mann die Augen geöffnet haben. Gleichstellungspolitik gibt es nur für Frauen, nicht für Männer, das ist die Botschaft. Frau Ebeling wurde "erfolgreich" fortgejagt, aber der langfristige Schaden könnte viel höher sein.

Hier der NDR-Bericht:
http://www.youtube.com/watch?v=u_vL69r-87s
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#27
Jup, und auch das Bundesdings für Männer hat auch klar keine Stellung bezogen!

Der Youtube Dings ist ja auch ein Witz, schlimmer gehts nimmer, alle Partieen (ausser CDU und FDP) ... Supie!!!! Und die Landesfrauengruppe!!! Gehört der Verein jetzt eigentlich dem Goslarer Tagesblatt?

Hier mal der Link zur Gleichstellungsstelle des Landkreises:
Gleichstellungsstelle
Frauen und Männer sind gleichberechtigt.
Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung der Nachteile hin.

Grundgesetz Art. 3 Abs. 2

Für Fragen oder Beratungswünsche stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit mir.
Hier mein Angebot:
Gleichstellung
Die Gleichstellungsbeauftragte und ihre Aufgaben
Anschriften aller Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Goslar
Aktionen
Terres des Femmes / NEIN zu Gewalt an Frauen
Internationaler Frauentag
Arbeits- und Projektgruppen
FRAG - Frauen Arbeitsgemeinschaft im Landkreis Goslar
Berufsgruppe “Gegen sexuelle Gewalt“
Projekt “Denk-mal Starke Frau“
Literatur
Broschüren und Folder
Literaturservice
Beratung
Goslarer Frauenhaus e.V.
Ausbildung
Zukunftstag für Mädchen und Jungen
Der "moderne" Feminismus ist nicht männerfeindlich,
er ist frauenfeindlich, er lässt keinen Zweifel an der Theorie,
Frauen können einfach nicht logisch denken...
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#28
Die ganze Aktion erinnert an die Torpedierung der RMS Lusitania. Ein Sieg, den man besser nicht errungen hätte.
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#29
lol Big Grin

@Bluter

Kannst Du bitte bei Gelegenheit mal schildern was in Goslar passiert ist? Auf anderen Seite gab es nur Statements ala, abgewählt aber wir machen weiter...

Danke
PP
Der "moderne" Feminismus ist nicht männerfeindlich,
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#30
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...dlich.html

Sie wäre nicht teamfähig! Na ja, so ist das im Frauenhaus Deutschlands.
Ich bewundere die Frau trotzdem, dass sie ihre Ideale für eine Karriere nicht verkauft hat.

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#31
Es war eine beinahe normale Ratssitzung, in Goslar. Der Andrang hielt sich in Grenzen.
Es kamen wohl etwa 20, weit überwiegend männliche Befürworter der Gleichstellungsarbeit von Monika Ebeling und ebenso viele weit überwiegend weibliche Gegner.
Ein paar Presseleute, die um kurze Statements baten, die dann wohl doch nicht ausgestrahlt wurden, wenn der von @lom gestern hier verlinkte Beitrag vollständig ist, sowie ein paar Bürger und Bürgerinnen mit nicht ausschließlichem Hang zu diesem Thema.
Auf den knapp 40 Stühlen, in der alten Diele mit modernem Interieur, fanden nicht alle Besucher/innen Platz, dass die meisten der erst spät eintreffenden Gegnerinnen stehen mussten.
Bis zur Abberufung dauerte es aber gerade einmal eine 3/4Stunde, dann war der Spuk vorbei.

Eine zwar knappe Darstellung zum Ablauf verfasste Frank Heine in der „Goslarsche Zeitung“.

http://www.goslarsche.de/Home/harz/gosla...97396.html

Wirklich interessant war die Uneinigkeit der zwei Fraktionsmitglieder der Bürgerliste. Ich musste zweimal gucken, ob die wirklich nebeneinander saßen, so unterschiedliche die beiden Vorträge und das Abstimmungsverhalten.
Was Frank Heine - offenbar aufgrund einer Zeichenbeschränkung(? Wink ) - nicht weiter ausführt war eine Aufzählung aller Beteiligten zum letztjährigen Zukunftstag in Goslar, durch den Ratsmann von Severitt .
Zu jenem Ereignis waren alle Verbände, Unternehmen und Ämter dabei, nur die Frauen bewegenden Gruppen blieben geschlossen fern. Genannter Zukunftstag wurde als voller Erfolg gewertet.
Ratsherr von Severitt bezog seine Position offenbar nicht aus Breuer´s oder Heine´s „Feder“, sondern hatte offenbar auf eigene Faust und intensiver recherchiert.
Ein Armutszeugnis für zwei willfährig anmutende Journalisten, Breuer und Heine.

Die eigentliche Gleichstellungsarbeit geriet mit jeder Wortmeldung vermehrt in den Hintergrund, weil sowohl die grüne Ratsfrau Juranek wie auch die SPDlerin Luksch zu Beginn jeweils die positive Gleichstellungsarbeit hervorhoben, um sich dann den ihnen wirklich wichtigen Bereichen zu widmen.
Ebeling sei nicht teamfähig (vergleiche: von Severitt!), sie verstößt als im öffentlichen Dienst Tätige gegen das Mäßigungsgebot, sie distanzierte sich nicht zeitig von beleidigenden Äußerungen eines Michael Knuth (war anwesend).
Zudem erwies sich ein wohl übertriebenes Geltungsbedürfnis eines Forenusers, mit dem Nick „lotzejong“, bei vatersein.de
(http://www.vatersein.de/Forum-topic-22251.html
(Antwort #11 am: 05. Mai 2011, 19:39:26)),
als Bärendienst an Monika Ebeling, denn aus sämtlichen Fraktionen heraus wurde die Frage an Monika Ebeling gerichtet, ob sie es war, die sich in einer veröffentlichten Mail als Märtyrin bezeichnete, was als radikal eingestuft wurde und für eine breite Empörung sorgte.
Monika Ebeling wirkte zu diesem Punkt auf mich alles andere als souverän, als sie dies nicht verneinte, sondern sagte, dass es im Internet schwer sei Aussagen Personen zuordnen zu können.
Die Frage blieb letztlich unbeantwortet.
Aber, so oder so, war es nur „wenig klug“ eine E-Mail an eine Person gerichtet - und somit privat – öffentlich zu stellen.

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn dermaßen komplexbehaftete Kleinkünstler zukünftig nicht mehr zu viel Raum auf den größeren Bühnen bekommen.
Die Sache lehrte mich auch wie wichtig es ist in Foren zu moderieren und nötigenfalls zeitnah einzuschreiten.

Bei Frau Monika Ebeling bedanke ich mich an dieser Stelle für ihr Engagement und hoffe, dass auch außerhalb ihres bisherigen Tätigkeitsbereiches, noch viele tolle Beiträge kommen mögen.
Sie war meiner Meinung nach die erste und bisher einzige Gleichstellungsbeauftragte, von 800, die dieses Amt so ausübte, wie es an die 400 von denen hätten machen müssen, um den verbleibenden 400 offenbar maskuphoben Frauenbeauftragten die Stirn bieten zu können.
Allein gegen 800 hatte sie nie eine Chance ihre Amtszeit zu überstehen.
Sie hat aber in den vergangenen drei Jahren viel bewegt und bewegt noch immer.

Noch ein Wort zu Doris Juranek, von den Grünen.
Wir erinnern uns an ihre Zeilen:
Zitat:Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

das Wirken der Gleichstellungsbeauftragten ist mittlerweile von unseren Vorstellungen weit entfernt. Ihren bisherigen Tätigkeiten nach will sie Benachteiligung von Männern aufzeigen und „beseitigen“ – dies ist nicht unser politischer Wille und wir denken, damit auch im Rat nicht allein zu stehen!

Für uns bleibt die Gleichstellungsarbeit für Frauen wichtig und notwendig, denn gleiche Chancen sind nicht gegeben und es ist ein Verdrehen von Tatsachen, vor allem Benachteiligungen für Männer aufarbeiten zu wollen.

Dafür haben Bündnis 90/Die Grünen diese Stelle nicht gefordert!

Auf der gestrigen Ratssitzung kam das anders, gemäßigter, ja versöhnlicher, rüber -
wohl aus der Sicherheit zum erwarteten Erfolg in der Sache Abberufung heraus.
Gleichstellungsarbeit sollte gestern laut Juranek „auch für Männer“ geleistet werden.

Vielleicht ist sie in der Zwischenzeit auch über das Niedersächsische Gleichstellungsgesetz gestolpert, das auch von Frau Luksch benannt wurde und aus dem diese zitierte.
Und so richtig sicher waren sich wohl alle nicht, vermuten aber, dass Goslar eine „freie(?) Stadt“ wäre, was wohl so viel bedeuten soll, dass sie sich auch zukünftig eine honorierte Gleichstellungsbeauftragte leisten könnten, sollten, müssten.
Aber das wird in Goslar noch geklärt …

Für heute soll es genügen.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#32
Vielen Dank für den interessanten Bericht aus erster Hand. Ein Problem, das wir angehen müssen, sind Leute wie Knuth, auf den ersten unbedarften Blick auf der richtigen Seite aber überall zerstörenden Schaden anrichtend wo sie auftreten - und das scheint oft der Fall zu sein, zu oft. Das ist bei einigen Sachen in letzter Zeit auch bei anderen Leuten aufgefallen. Wir müssen aufpassen, nicht mit den fünf durchgedrehten Hanseln in einen Topf geworfen zu werden, die da überall in problematischer Weise mitmischen wollen.
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#33
Erst mal danke Bluter für diese Einschätzung, das mit Janurek dachte ich mir, weil der Quotenmann im NDR geantwortet hat. Taktisch klug, bei allen Angriffen auf die Grüne Frkationsvorsitzende.

Wie P schrieb, wir hätten eine Standardantwort schreiben sollen, nur die und keine andere etc. Wenn sich dann ein paar von uns in der Lage fühlen selbst zu formulieren (so wie ich, der als Genosse schrieb) ok, aber wir dürfen Ihnen nicht mehr die Möglichkeit geben uns Anhand erd zwei drei Schreihälse, die es gibt (und die ich versteh) festzumachen, sondern an einer Gesamtposition!!!!

Abschliessend, wie hat Monika Eberling es Deiner Meinung nach aufgenommen? Hat sie es erwartet (obwohl das Ergebnis wirklich enttäuscht!!!).

Danke nochmals an Dich für die Berichterstattung und an Monika Eberling für die Geleistete Arbeit!!!

Nachschlag:
Aber Mann muss auch dazu sagen dass Frau und Lila Pudel einfach einen Grund finden wollten um einfach nur dagegen zu sein. Und auch wir hier bieten genug Anhaltspunkte, von denen ich mich nicht Ausschliesse!!!
Schwarzberobte (dann irgendwas dahinter), RAttin, Gröste Volksverhetzerin seit Göbbels (für unser Alice - kommt von mir) ... Und wenn das nicht, dann irgendwas anderes, Hauptsache Frau hat einen Grund dagegen zu sein!!!
Der "moderne" Feminismus ist nicht männerfeindlich,
er ist frauenfeindlich, er lässt keinen Zweifel an der Theorie,
Frauen können einfach nicht logisch denken...
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#34
Süddeutsche Zeitung, immer ein Genuss Big Grin

Monika Everling im Interview mit der Süddeutschen!
Lesenswert, aber nichts neues. Doch das Thema bleibt aktuell!!!

Halten wir es so lange warm wie möglich!!!

Bereits gestern zur Abberufung von Monika Eberlin der Artikel in der SZ
Gleichstellungsbeauftragte verliert Job – Kein Herz für Männer in Goslar

Kritisiert wird manchmal die Wortwahl von Monika Eberling wie:
Nur hätte Monika Ebeling dies vielleicht nicht mit dem Vergleich (Anm: zum Vaterschaftstest für Väter) untermauern müssen: "Jeden Hundehaufen kann man problemloser seinem Erzeuger zuordnen."

dass man an ihrer Situation ja sehe, "wie heftig Frauen agieren und wie fein ihre Netze gesponnen sein können."

"mehr Mut zur Hausfrau" warb, erklärte sie ihre Absicht

Nun, hier kann Mann (und Frau) über die Form trefflich streiten Big Grin, bringt aber nix Sad
Mann (und Frau insbesondere) muss ja nicht mit allem einverstanden sein was jemand so von sich gibt, wie das letzte Zitat, "mehr Mut zur Hausfrau", aber Mann (und insbesondere Frau) muss andere Meinungen und Sichtweisen auch zulassen um zu diskutieren! Das hat Mann (und besonders Frau) in Goslar noch nicht kapiert. Wir sollten mal nen Antrag einbringen dass die Stadt sich nen Motto aussucht, so wie München eine Stadt mit Herz oder Lutherstadt Wittenberg! Wie wäre es mit Frauenstadt Goslar (bitte weiträumig umfahren!)?

Süddeutsche Zeitung, mit kleiner Kritik an der Kritik Big Grin
Der "moderne" Feminismus ist nicht männerfeindlich,
er ist frauenfeindlich, er lässt keinen Zweifel an der Theorie,
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#35
Wie Monika Ebeling die Abberufung aufgenommen hatte?
Gute Frage, an einen geschiedenen Mann und allenfalls Bespaßungsonkel.
Woher soll ich das wissen?
Sie gibt sich nach Außen als Gewinnerin und erfährt gerade tatsächlich ein - wie ich finde - unerwartet großes Medienecho.
Wenn ich aber sie wäre, würde ich mich zumindest darüber ein wenig ärgern, mit welchen fadenscheinigen Begründungen ich vom Hofe des Matriarchats getrieben wurde.

Hat bisher eine der übrigen 800 Frauenbeauftragten einen Mucks zur Abberufung von Ebeling von sich gegeben?
Ich habe da noch nichts zu gefunden - vielleicht ja morgen?! Sleepy

Aber auch eisiges Schweigen ist wie immer interpretierbar und ich vermute mal, dass Monika Ebeling sich bestätigt sehen kann, wenn sie hier eine Überzahl an altbackenen (Radikal-)Feministinnen vermutet.

Somit ist spätestens jetzt für jeden offenbar, dass sich außer der Amtsbezeichnung inhaltlich nichts geändert hat.
Die selben Lila-Latzhosenträgerinnen von damals sind nur etwas fülliger geworden.

Business as usual
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#36
(19-05-2011, 12:30)PapaParis schrieb: Süddeutsche Zeitung, immer ein Genuss Big Grin

Monika Everling im Interview mit der Süddeutschen!
Lesenswert, aber nichts neues. Doch das Thema bleibt aktuell!!!
In den Kommentaren übrigens eine sehr interessante Diskussion zur Rolle des Bundessforum Männer in diesem Konflikt.

# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#37
Auch der SPIEGEL ist aus dem Dornröschenschlaf aufgewacht und bringt einen Artikel über die Abwahl von Frau Ebeling:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...32,00.html
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#38
Ein mieser dazu. Die Ebeling-Absäger kommen sehr zahm und gediegen zu Wort, der anderen Seite werden nur dünne Sätze eingeräumt, die nicht schlüssig klingen (obwohl sie es sind, im Gegensatz zu den Abwählern). Ein tendenziöses, schleichendes Gift, dieser Artikel. Es hat wohl ein paar Tage gedauert, das auszuknobeln, deshalb erst jetzt.

Genau der Spiegel-Deck im Spiegel-Stil, der dieses Heft so berechenbar und uninteressant macht.
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#39
Dass Frauen und Männer gleiche Chancen haben sollen - darüber sind alle Beteiligten einig. Doch der Fall Ebeling zeigt, wie unterschiedlich die Auffassungen sind,


"Das ist Quatsch", sagt Ulrike Hoffmann-Bürrig. Sie ist Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen. Frauen seien nun mal in mehr Bereichen benachteiligt als Männer. Ebelings Abberufung sei ein "normaler Vorgang" und die "Ratsentscheidung nachvollziehbar" - auch wenn sie zugibt, dass ein derartiger Abgang "bei Gleichstellungsbeauftragten selten vorkommt".

Womit die Richtigkeit des ersten Satzes im Artikel dann wiederlegt wurde!

Der Spiegelartikel ist leider nicht das, was man vom Spiegel erwartet, sondern der gleiche Larifarimist, den sie in den letzten Jahren vermehrt absonder. Keine klare Stellungen mehr, rumgehampel ...
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#40
(22-05-2011, 10:50)p schrieb: Die Ebeling-Absäger kommen sehr zahm und gediegen zu Wort,

Nun will es keiner gewesen sein. Frauen und Verantwortung...
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#41
In Goslar stürzen Feministinnen die Gleichstellungsbeauftragte. Weil sie auch für Männer sorgt.
Vermeintlich hat
Zitat: die Stadt Goslar unter Führung ihrer Frauenpolitikerinnen auf Basis eines durchgeblätterten Berichts und eines Leumundszeugnisses vom Hörensagen ihre Gleichstellungsbeauftragte in die Wüste geschickt
http://mobil.zeit.de/2011/22/Ortstermin-Goslar#bXpulseX
Dabei hat Frau Ebeling recht vernünftig agiert - nur eben nicht feministisch:
Zitat: Männer, argumentiert sie, leben kürzer und bringen sich häufiger um, Jungen haben die größeren Schulprobleme, Väter werden häufiger als Mütter Opfer von Umgangsverweigerung. Wer wollte einen dieser trivialen Befunde bestreiten?,fragt sie. Und gehört es nicht selbstverständlich zu den Aufgaben einer Gleichstellungsbeauftragten, Väter in Sorgerechtskonflikten zu beraten oder Selbsthilfeinitiativen wie ein »Papafrühstück« zu unterstützen?
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#42
Die SZ legt heute nochmal kräftig nach. Recht interessant!

Frau Hesse ist 70 Jahre alt, sie war Lehrerin für Englisch und textiles Gestalten, und heute ist sie Vorsitzende des Frauenhaus-Vereins von Goslar. Sie finde es "unterhalb der Gürtellinie", dass Monika Ebeling sich für die Abschaffung von Frauenhäusern einsetze. Hat sie das wirklich? Monika Ebeling sagt: "Nein, natürlich nicht." Gudrun Hesse hat noch nie ein Wort mit Monika Ebeling gewechselt. Warum? "Weil sie einem das Wort im Mund herumdreht." Sie und ihre Kolleginnen vom Frauenhaus seien da einer Meinung gewesen: dass man über die Meinungsverschiedenheit mit Monika Ebeling nicht reden solle. "Wir wollten keine Schlammschlacht."
http://www.sueddeutsche.de/karriere/gosl...-1.1103406

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#43
Wer möchte, kann sich morgen Abend in Stern TV (RTL) Monika Ebeling zusammen mit Alice Schwarzer anschauen:
http://www.stern.de/tv/sterntv/goslar-gl...90796.html
Habe die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die du nicht ändern kannst.
Habe den Mut, Dinge zu ändern, die du ändern kannst,
und habe die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
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#44
gibt es einen Onlinestream???

Oder stellt das einer auf youtube Big Grin ? Big Grin
Der "moderne" Feminismus ist nicht männerfeindlich,
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#45
Nix (mehr) da.
Ob sie auch von der S.A. abgesägt wurde?
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#46
(31-05-2011, 15:11)borni schrieb: Wer möchte, kann sich morgen Abend in Stern TV (RTL) Monika Ebeling zusammen mit Alice Schwarzer anschauen:
http://www.stern.de/tv/sterntv/goslar-gl...90796.html
Ist wohl abgesagt, weil Alice lieber über die Kachelmänner dieser Welt sabbern will...
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#47
http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_Wi...oslar.html
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#48
Endlich mal eine die durchblickt und erkannt hat, um was es den Dreckspatzen in der deutschen Wirtschaft wirklich geht, die das alles angezettelt haben.

Ebeling: So würde ich das nicht sagen. Ich habe aber ein bisschen Angst, dass Frauen - wenn sie tatsächlich alle in Vollzeit arbeiten - im Wirtschaftsleben genauso ausgebeutet werden wie Männer. Und dann sehen auch die Frauen ihre Kinder kaum noch und sind allein für die Arbeit da.
-----------------
Ebeling: Das sehe ich nicht so. Unser Wirtschaftssystem hält für beide Geschlechter die gleichen Probleme bereit. Wir sollen alle verfügbar sein, und die Kinder gehen in die staatliche Betreuung.


Kommentiermöglichkeit:
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleb...22,00.html
neuleben
----------------
Nur noch geringe, keine staatliche Rente ? Dann braucht Deutschland auch keine Kinder mehr, BASTA !
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#49
Jetzt soll sie auch ihren eigentlichen Job verlieren: http://www.goslarsche.de/Home/harz/gosla...15132.html

"Kindergarten-Leiterin Ebeling soll gehen" verfasst von Von Heinz-Georg Breuer, keine Kommentarmöglichkeit. Er weiss schon, warum.
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#50
Das ist doch derselbe Schmierfink, der damals schon nur Müll über sie und den Vorgang abgesondert hat.
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