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WELT: Warum Frauenhäuser abgeschafft werden müssen
Frauenhäuser zum Ersten:

Irgendwo in diesem Thread hatte ich mal geäußert, dass Frauenhäuser mit den Belegungs- und Abweisungszahlen tricksen. Es hat lange gedauert, aber hier nun eine erste öffentliche Bestätigung dessen, was ich hierzu schrieb.

Zitat: Man müsse die Bilanzen aber relativ sehen. Denn Frauen, die in den beiden Häusern in den Landkreisen Erding und Freising anfragen, wenden sich an mehrere Häuser. Jede Einrichtung mache seinen Strich. So komme es zu Doppelungen.
moz

Herzlichen Dank für diese Klarstellung!

Frauenhäuser zum Zweiten:

Dieser Thread startete im Juni 2009 und der Aufhänger zog große Kreise.
Gerhard Amendt stellte das bisherige Frauenhauskonzept infrage und erntet dafür bis heute anhaltend genau den Hass, den er dort verortete.
Im weiteren Verlauf des Threads nahm ich mal die AWO und auch deren Chef aufs Korn (#103).
Eine erste ernstzunehmende Wende ergab sich aus dem was zu meinem Beitrag #124 führte und nun sehe ich mich genötigt im gemäßigten Ton nachzulegen.
Die AWO, so scheint es, hat mittlerweile etwas begriffen, was vor ihr und bis heute noch keine andere Frauenhausbetreiberin geschafft hat:

Zitat: Häusliche Gewalt entsteht durch Beziehung, und genau auf diese soll geschaut werden, um Gewaltmuster zu unterbrechen.

"Die Beratung ist ergebnisoffen und kann daher die Entscheidung zur Trennung bestätigen oder aber Perspektiven zulassen, wie die Partnerschaft ohne Gewalt weitergeführt werden kann."
shz
Selbstverständlich ist für diesen mutigen Schritt nicht Gerhard Amendt verantwortlich zu machen, denn das käme einem Aufruf zur aktiven Sterbehilfe einer gesunden Institution gleich.
Man bedient sich besser der Erfahrungen in den Niederlanden (Anm.: dort gibt´s auch ein Wechselmodell) , die dort das `OranjeHuis´ betreiben: Sichtbar und offen und mehr oder minder alle Betroffene einladend. Offenbar wurde dort das Gewaltprinzip als dynamischer Beziehungsprozess verstanden. Man klopft sich bei der AWO auch selbst und gegenseitig auf die schmalen Schultern, weil sie ja ganz von allein und seit Jahren schon an neuen Konzepten arbeiten. Und um auf Nummer Sicher zu gehen bleibt ein Frauenhaus (zunächst?) selbstverständlich auch ein Frauenhaus.

Es sind wie immer kleine Schritte, um ja keinen shitstorm von #Aufkreischerinnen zu ernten, aber immerhin in eine richtige Richtung.

Liebe AWO,
weiter so, dann können sich von Gewalt betroffene Menschen beiderlei Geschlechts in 20-30 Jahren vertrauensvoll auch an euch wenden.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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Frauenhäuser gehören abgeschafft!

Frauen sind in dieser Gesellschaft keine Opfer!

Frauen wollen Gleichberechtigung!

Männer wollen ihre Ruhe!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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Rechtzeitig zum internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen feuer sie wieder aus allen Rohren. Allen voran die Sozen, derzeit mal wieder am vollen Trog des Bundeslandes Niedersachsen sitzend und laut schmatzend. Jetzt ist wieder jede Menge Geld da. Weit mehr als zu den langen Jahren, als spezialdemokratisches frau noch auf den harten Bänken der Opposition Platz nehmen musste.

Und weil sich ewiggestrige Sozen an vollen Trögen richtig großzügig geben können, geben sie, richtig großzügig.

Cornelia Rundt heißt sie (bitte, keine Witze, über Namen und Äußerlichkeiten, dafür kann sie nichts) und trägt den Titel Gesundheitsministerin(?!?!?!), im Bundesland Niedersachsen.

Heute hauten eure Hoheit eine Pressemitteilung raus und siehe da: Es fließt Geld, in Strömen.
Für Männer spendiert sie, zum internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen, mit Wirkung zum 01.01.2014, 220.000€ frei. Fett, oder?
Für Frauen gibt es ein wenig mehr, weil Frauen strukturell und auch sonst immer und übrall benachteiligt sind: 5.489.000€.

Die Gelder sind selbstverständlich Zweck gebunden. Die Männer erhalten den Betrag für Täterarbeit, die Frauen für Erhalt und Ausbau von Opferstatus und was sonst so für feministische Vernetzung benötigt wird. Egal wird schon ausgegeben werden - und dennoch niemals ausreichen.

Wer sich nach diesem Beitrag noch traut die vollständige Pressemitteilung zu lesen, sollte vorher nichts gegessen haben, es wäre schade drum.

Sozialministerin Cornelia Rundt: Häusliche Gewalt wird entschieden bekämpft

Soll ich mich nun darüber freuen, dass wir bald einige neue Geschichten zu lesen bekommen, oder soll ich mich darüber ärgern, dass noch mehr Kinder ihre Väter nicht mehr erleben dürfen, oder reicht es über dieses Ausmaß an Dummheit und Sexismus nur den Kopf zu schütteln?
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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Kotz, wuerg, goebel. Und das in meinem Heimatbundesland und Heimatstadt!!!! Schoen Geld in die Frauenhaeuser stecken damit sie noch mehr Vaeter entsorgen und Straftaeterinnen verstecken und beschuetzen koennen. Die sollten mal lieber den ganzen Jugendaemtern Seminare und Schulungen verpassen, wie man Borderlinermuetter erkennt und deren Kinder beschuetzt!
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Man(n) stelle sich vor, die Mittelverteilung Frauen(Opfer)/Männer(Täter)wäre genau anders herum.
Das Gewaltverhalten würde sich umgehend geschlechterspezifisch rezipok
einstellen. Und nein, ich will mich jetzt nicht streiten, ob jetzt jeweils Frauen oder Männer gewalttätiger sind.
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Da wird wohl in meinem Bundesland jetzt so einiges abgehen, was geeignet ist, den Geschlechterkrieg zu verschärfen. Erwarte ich auf Bundesebene bei einer großen Koalition aber auch. Nachhaltige Politik zur Familienzerstörung steht ja keiner Koalitionsvereinbarung im Wege...

Staunen lassen mich doch etwas die 220.000 € für Täterarbeit... scheint da nicht viel zu tun zu geben. Was dann zur Frage führt, wo die vielen Opferinnen herkommen. Aber wahrscheinlich umfaßt das Leistungsspektrum der Frauenhäuser jetzt auch kurative Maßnahmen im Zusammenhang mit blauen Flecken, die Frauen sich beim Zusammenstoß mit struktureller Gerwalt holen...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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Erst heute wieder kennengelernt, was für eine verlogene Politik mit diesen ach so dringend benötigten Einrichtungen betrieben wird.

Wird angeblicher Schutz gesucht, um dann dort mit dem Näxten seine Ruhe zu haben. Ätzend!

Und zum Thema Statistik wird natürlich gerne verschwiegen, wieviele Töchter dort landen, die von Ihrer Mutter abgeschoben werden!
Angry
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Ja, heute war es soweit. Der große Tag „Gegen Gewalt gegen Frauen“ wurde begangen, mit medialer Aufmerksamkeit bedacht. Es gab sogar mehr Artikel zum Thema als an anderen Tagen.
Und da ich mittlerweile recht gut gesättigt bin, von redaktionellem Blödsinn, hatte ich lediglich einen Artikel angeklickt und gelesen. Ich gebe zu, dass ich auf derwesten.de nichts anderes erwartet hatte, als Blödsinn.

Laaspher Mädchen wehren sich gegen Gewalt
…so der Titel.

Nicht etwa, dass über diese Mädchen berichtet würde, sie wären Opfer, aber sie könnten Opfer werden und deshalb

Zitat: ist das „Haus der Jugend“ die richtige Anlaufstelle. Häusliche Gewalt ist in der Diskussion ein besonderer Schwerpunkt.

Dort erzählt die dörfliche Frauenbeauftragte, Marieka Kunold ("die weiß, wer in so einem Fall [Gewalt gegen Frauen] der richtige Ansprechpartner ist"), den Mädchen (nicht nur eine) Geschichten und die Mädchen erzählen ihrerseits Geschichten. - Früh übt sich, was später entweder Opferstatus erhalten oder Frauenbeauftragte werden will.

Zitat:Gewalt? Das ist auch auf dem Schulhof ein Thema. Gerade die älteren Jungs schlagen sich, erlebt Cheyenne Faltinsk (13) – und landen dann beim Streitschlichter. Gut, das es Schüler gibt, die da vermitteln. Streit gibt’s auch auf offener Straße, hat Danijela Nadj (13) beobachtet – wenn die Jungs mal wieder zu viel getrunken haben. Und manchmal werden auch Mädels untereinander handgreiflich.

Die Jungs schlagen sich, auch auf offener Straße – sich, Jungs mit Jungs, wohlgemerkt. Und die Mädchen schlagen sich, auf offener Straße - sich, Mädchen mit Mädchen, wohlgemerkt.
Das Hauptmerkmal der häuslichen Gewalt - Gewalt zuhause, im familiären Nahfeld - scheint den Mädels fremd, oder sie halten vollkommen verängstigt die Fahnen der Dunkelziffern hoch. (Ich empfehle dem Hofschreiber hieraus eine Serie zu basteln, wird bestimmt in ...äh ... Bad Laasphe ein Gassenhauer)
Egal! Hauptsache irgendein Eberhard verdient mit diesem publizierten Blödsinn den Unterhalt für seine Familie, von der wir hoffen, dass dort niemals Streitigkeiten eskalieren und der Eberhard vor die Tür gesetzt wird.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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Ich bekenne: Ich habe gestern seelische Gewalt gegen Frauen ausgeübt.
Habe die hässlichsten Schabracken, die ich finden konnte lüstern angestarrt.
Hatte nur irgendwie den Eindruck, dass es ihnen gefallen hat..
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Den Vogel schießt heute mal wieder der Verein "Frauen hassen Männer e.V." ab, der sich zwar anders nennt, das aber meint.
Insbesondere Väter werden dort vorsorglich pauschal als Täter diffamiert, während Frauen als Täterinnen nicht in Erscheinung treten. Nachvollziehbar, dass Gewalt von Frauen an Kindern und Vätern, sowie wechselseitige Konflikteskalationen der Eltern und damit verbundene nennenswerte Anteile von Frauen erst gar nicht thematisiert werden.

Über Gewalt von Männern schwafeln und vereint Gewalt gegen Männer ausüben ist schon mehr als nur dämlich.
Es sollen Kinder, ab fünf Jahren, jetzt auch ganz offiziell und zum Selbstkostenpreis von nur noch 5€, pro "Bilderbuch", zum Hass auf Männer als Väter verzogen und verblödet werden. Und wenn es nach diesen Misandristinnen ginge, nicht nur in den eigenen abgeschottenen Zirkeltempeln, den "Horte(n) des Männerhasses", wie es gerade an diesem Beispiel Gerhard Amendt nicht hätte zutreffender formulieren können, sondern auch in öffentlichen Kindertageseinrichtungen, sowie Schulen.

Man stelle sich eigene unbedarfte Kinder vor, die am Abendtisch die Mutter fragen, ob der Papa sie auch schon mal verprügelt hätte...

Man(n) lese und staune
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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Geprügelte Mä… äh… Mä – weder die Polizei in NRW noch die Diakonie als Frauenhausbetreiberin bringen es fertig auf ihren Internetseiten „Männer“ einzutippen - als Opfer im Frauenhaus Willkomen, aber kaum ein Mann geht hin.

Eine Spurensuche

Frauenhaus hilft auch Männern

Zitat:Offizielle Opferzahlen gibt es keine. Denn nur wenige Männer melden sich bei Hilfsorganisationen, konfessionellen Einrichtungen oder der Polizei. Dass in der StädteRegion Aachen auch das Frauenhaus in Alsdorf Männern helfen kann, weiß kaum jemand. Dort haben sich in diesem Jahr erstmals seit das Beratungsangebot existiert Männer persönlich beraten lassen, also nicht anonym. Offenbar ein Zeichen dafür, dass der Leidensdruck größer gewesen sein muss, als der Scham.
http://www1.wdr.de/studio/aachen/themade...er112.html
Das dieses - oder überhaupt ein Frauenhaus - männlichen Opfern häuslicher Gewalt Hilfe nicht nur anbietet, sondern auch tatsächlich hilft, war und ist mir bisher auch neu. Keine Frage, ich begrüße das, grundsätzlich.

Auf der Internetseite der Betreiberin des örtlichen Frauenhauses findet sich jene göttliche Offenbarung, die eher als ein Zeichen für einen Hort des Männerhasses gedeutet werden will:

Zitat: Unser Frauenhaus in Alsdorf

bietet Frauen und ihren Kindern Schutz, Hilfe und Beratung bei der Verarbeitung von Misshandlungen – auch über Kooperationspartner
leistet Unterstützung bei der Neuorientierung der Betroffenen
gibt durch den Austausch der Frauen im Frauenhaus untereinander „Hilfe zur Selbsthilfe"
informiert über Rechtsfragen leisten praktische Hilfe bei der Existenzsicherung, z. B. Wohnungssuche.
betreut Frauen nach der Beratung oder dem Frauenhaus-Aufenthalt (follow-up).
leistet Öffentlichkeitsarbeit zur Gewaltproblematik, deren Ursachen und Folgen.
http://www.diakonie-aachen.de/334.html

Amen! Was die Öffentlichkeitsarbeit betrifft, gleich dem ersten ein weiteres unbedeutendes "Amen!" hinterhergeworfen.
Aber jetzt mal Butter bei die Fische, liebe Schwesterinnen und Schwesterinnen-Oberinnen: Seid ihr so blind oder hat in eurem Kreis ein Kerl gerade angekündigt euch ein Männerhaus in eure heile Frauen-Opfer-Welt zu pflanzen, einem Projekt, dem man schnell mal zuvorkommen sollte, bevor das größere Kreise zieht?
Wenn ich schon auf der Internetseite nicht sogleich einen Hinweis für Männer als Opfer finde sucht wohl kaum einer vom Tätergeschlecht weiter?! Hier bewirken frühes Denken und entsprechend schnelles Handeln mehr, als Beten.

Zitat:Anonym
Geschlagene Männer sprechen nicht über ihr Problem, sie leiden still und schämen sich, sagt Theo Happe, Opferschutzbeauftragter der Dürener Polizei. Dabei kann auch die Polizei gegen prügelnde Ehefrauen wirksam eingreifen, sagt der Kriminalhauptkommisar: „Also auch für Frauen kann ein Rückkehrverbot oder ein Kontaktaufnahmeverbot ausgesprochen werden, genau wie bei gewalttätigen Männern. Es ist schon vorgekommen im Bereich der Polizei Düren, dass auch hier entsprechend dieses Rückkehrverbot für 10 Tage für eine Frau ausgesprochen worden ist, ja“.
Nochmal: http://www1.wdr.de/studio/aachen/themade...er112.html

Auf der Internetseite der Polizei Nordrhein-Westphalen, Kreis Düren, heißt es dazu:

Zitat:Sexueller Missbrauch
Gewalt gegen Frauen und sexueller Missbrauch von Kindern finden häufig im persönlichen Umfeld statt.
Auf der Basis der vorhandenen Hilfsangebote werden im Rahmen der Möglichkeiten weiterführende Präventionsansätze verfolgt, um sexuellen Missbrauch zu verhindern bzw. sexuelle Gewalttaten aufzudecken. Dabei bedarf es in besonderem Maße weiterhin der Unterstützung aller, die sich hier engagieren.
Kriminaloberkommissarin Marion Laßka bietet zusammen mit einigen Kooperationspartnern Selbstsicherheitstrainings für Frauen und Mädchen an.
Zur Vorbeugung von Gewalt gegen Frauen und Kinder sowie Gewalt in Beziehungen führen sie und Kriminalhauptkommissar Theo Happe ferner Verhaltenstrainings für Kinder und Informationsveranstaltungen für Frauen und Multiplikatoren durch.
http://www.polizei.nrw.de/dueren/artikel__947.html

„Geschlagene Männer sprechen nicht über ihr Problem, sie leiden still und schämen sich“, weil ihnen nicht zuletzt auf der Internetseite der Polizei kein konkretes Angebot unterbreitet wird. Auf der Seite sind die Opfer Frauen, Frauen, Kinder, Kinder und über die gewählte Verortung „in Beziehungen“ viel- und auch nichtssagend irgendwelche Menschen angesprochen, oder auch nicht. Männer werden als Opfer ganz klar nicht benannt.

„Dabei kann auch die Polizei gegen prügelnde Ehefrauen wirksam eingreifen“.
„Ehefrauen“?
„Also auch für Frauen kann ein Rückkehrverbot oder ein Kontaktaufnahmeverbot ausgesprochen werden, genau wie bei gewalttätigen Männern.“
Okay, also doch nicht nur Ehefrauen, sondern auch Frauen, als Partnerinnen, in häuslicher Gemeinschaft mit Männern lebend. Soweit so schön.
„Es ist schon vorgekommen im Bereich der Polizei Düren, dass auch hier entsprechend dieses Rückkehrverbot für 10 Tage für eine Frau ausgesprochen worden ist, ja“.
Ich traue mich kaum zu fragen, wie häufig das war, weil ich die Antwort im unteren einstelligen Bereich vermute.
Warum?
Weil es hierzu der Erfüllung einiger Bedingungen bedarf und sich mit der Aussage "es ist schon vorgekommen..." eine entsprechende Quantität nahezu aufdrängt.
Mütter, sofern nicht auch gegen ihre Kinder massiv tätlich geworden und überwiegend diese betreuend, betrifft die Maßnahme nicht, auch dann nicht, wenn der Vater der alleinige Mieter oder gar Eigentümer der Wohnung/Immobilie ist. In beiden Fällen fliegt der Vater raus und sorgt in der Nachbarschaft für rege Anteilnahme, die nicht unbedingt mit Wohlwollen ihm gegenüber begleitet ist.

Warum, warum , warum nur, tun sich die Kerle immer so schwer, im Umgang mit ihren schwachen Seiten? Warum? Wir verstehen es nicht. Huh
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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