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Der Aufstockerthread - Fragen und Antworten für SGB II Aufstocker
Danke das ist eine gute Idee auf zwei Jahre zu befristen. Eigentlich könnte ich das Geld vom Nebenjob absetzen, dies behält nämlich zur Zeit das JC außer den Freibetrag ein. Wie hoch sollte ich titulieren, in Höhe vom UHV. Der Ex scheint alles egal zu sein solange sie UHV bekommt. Oder warte ich bis ich eine feste Stelle habe und surre dann alles fest? Beisse in den sauren Apfel und zahle die aufgelaufenen Schulden bis dato zurück.
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Statischer Titel beim JA und auf ein oder zwei Jahre befristen. Als Aufstocker besser keinen einseitigen Titel beim Notar machen. Kann sein, daß der nicht anerkannt wird (Siehe Unterforum "Urteile") Jugendamt ist aber Vertreter des Kindes, da kann hinterher keiner sagen, die Gegenseite wäre bei Titulierung gar nicht gefragt worden. Die Titelbeträge sollten deiner Leistungsfähigkeit entsprechen (Mangelfall !?).
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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Und täglich grüßt das Murmeltier.
Das Jobcenter hat mich Mitte nächsten Monats eingeladen (Meldeaufforderung), um meine persönliche und berufliche Situation
zu besprechen. Für den Fall meines Nichterscheinens gibt's 3 Monate Leistungskürzung.

"Die [Name der Behörde] bemüht sich intensiv um die berufliche Wiedereingliederung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, die
Leistungen nach dem SGB II behalten."

Vielleicht bekomme ich jetzt endlich den lang ersehnten Posten als Geschäftsführer eines mittelständischen Betriebes, damit ich allen Kindern den Mindestunterhalt bezahlen kann.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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Müsste dann ein Job mit knapp 4.500 Euro brutto sein oder :-) Welche Uhrzeit bieten sie dir für den Termin an? Muss ja immerhin mit der Vollzeittätigkeit vereinbar sein.
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Ja, so in etwa. Mir wurde 17 Uhr für einen Termin angeboten. Um 17 Uhr ist meine Bürozeit gerade mal zu Ende. Ich denke aber, das ist nur eine Gesichtskontrolle,
von daher werde ich den Termin nicht canceln. Wird bestimmt wieder ganz amüsant.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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Man sollte den Jobvermittler mal mit der Frage konfrontieren, was passiert, wenn einem der Arbeitgeber kündigt, weil er mitbekommt, dass man sich auf andere Jobs bewirbt. Das Risiko besteht ja durchaus, insbesondere, wenn der potentielle Arbeitgeber beim jetzigen anruft und Erkundigungen einholt. Mein damaliger Chef hat mir meine Kündigung sehr übel genommen.

(30-05-2018, 09:29)Sixteen Tons schrieb: Mir wurde 17 Uhr für einen Termin angeboten. Um 17 Uhr ist meine Bürozeit gerade mal zu Ende.

Ich würde mitteilen, dass frühestens 17:30 Uhr möglich ist, eben, weil du um 17:00 Uhr erst Dienstende hast. Glaub mir, der Vermittler wird es sich zukünftig 2x überlegen, ob er dich einlädt oder nicht.
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(30-05-2018, 09:31)Flo schrieb: Man sollte den Jobvermittler mal mit der Frage konfrontieren, was passiert, wenn einem der Arbeitgeber kündigt, weil er mitbekommt, dass man sich auf andere Jobs bewirbt. Das Risiko besteht ja durchaus, insbesondere, wenn der potentielle Arbeitgeber beim jetzigen anruft und Erkundigungen einholt. Mein damaliger Chef hat mir meine Kündigung sehr übel genommen.



Mein Chef, der meine Situation kennt, meinte, dann soll ich mich eben woanders bewerben. Wenn's hilft, würde er aber auch beim JC anrufen und denen mitteilen, die sollen lieber Leute aktivieren, die den ganzen Tag mit der Kiste Bier vor der Glotze hängen.

Zitat:Ich würde mitteilen, dass frühestens 17:30 Uhr möglich ist, eben, weil du um 17:00 Uhr erst Dienstende hast. Glaub mir, der Vermittler wird es sich zukünftig 2x überlegen, ob er dich einlädt oder nicht.

Danke für die Mühe. Es passt schon, ich werde hingehen. Es ist doch nur für die Statistik. Wenn ich denen jetzt Knüppel zwischen die Beine werfe, artet das wieder nur in eine Gerichtsorgie aus. Wahrscheinlich bekomme ich nach Jahren dann mal Recht, aber bis dahin ärgere ich mir ein Magengeschwür. Darauf habe ich keine Lust.
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Ja der Meinung bin ich mittlerweile auch, ich benötige diesen künstlichen Stress auch nicht mehr. Schön hinsetzen, abnicken und freundlich lächeln.
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Der Meldetermin hats stattgefunden und war ganz ok. Turnusmässig soll man da alle 6 Monate vorstellig werden (Kontaktdichte).
In meinem Fall schenkt man sich das, weil ich ja bereits voll im Arbeitsmarkt integriert bin. Da reicht es, wenn ich mal alle 2 Jahre vorbeisehe. Ich kann also auch weiterhin "unbehelligt" mein Aufstockerdasein weiterleben. SB ist nach Aktenstudium der Ansicht, daß ich die Titel (auf 18 Jahre befristet) eben über die Zeit aussitzen muß. Da kann man eben nichts machen.
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Eigentlich muss es das Jobcenter aussitzen :-)
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(15-06-2018, 11:56)Sixteen Tons schrieb: Turnusmässig soll man da alle 6 Monate vorstellig werden (Kontaktdichte).

Bei dieser geringen Kontaktdichte wundert es mich nicht, dass es so viele Langzeitarbeitslose gibt. Die Mutter meines Sohnes hat es geschafft, dass sie seit ihrem 17ten Lebensjahr von Sozialhilfe lebt. Bis heute keine ernsthaften Jobangebote außer zwei 400 Euro Jobs, die sie beide wieder hingeschmissen hat. Warum wird eigentlich solchen Frauen nicht Gas gegeben  Huh Die soll mal für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen, dann vergeht es ihr meinen Sohn in Loyalitätskonflikte zu bringen. Die lustigstens Konstellationen sind ja die, wenn Mutti einen Kitaplatz für's Kind hat, aber dennoch nichts arbeitet. Die eigentliche Arbeit ist hier dann, das Kind von Mo-Fr in die Kita zu bringen und wieder abzuholen. In Deutschland haben wir definitiv ein Mütterparadies. Sowas gibt es nirgendwo anders auf dieser Welt. Kein Wunder, dass es diese speziellen schlampigen Frauen so oft vorziehen ohne den Vater vom Kind zu leben. Eine anständige Frau trennt sich sowieso nicht ohne weiteres vom Vater des Kindes.
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(15-06-2018, 12:26)p__ schrieb: Eigentlich muss es das Jobcenter aussitzen :-)

Die sind doch froh, wenn sie jmd. in einen Vollzeitjob vermitteln können, der im Monat wenigstens 1.800 Euro brutto bringt. Und hier reden wir noch lange nicht davon, dass derjenige dann auch eine langfristige Festanstellung hat. Die Regel ist, dass die meisten wieder gekündigt werden. Also bloß niemals für das Jobcenter eine Festanstellung aufgeben, schon gar nicht, wenn man Kindesunterhalt bedienen muss.

In der IT werden derzeit zwar stellenweise Spitzengehälter bezahlt, allerdings muss man dann auch Projekte ohne Ende durchziehen und während der Projektphase Tag und Nacht zur Verfügung stehen - also quasi ständig. Das geht, wenn man ein harmonisches Familienleben hat, aber nicht, wenn man zum Familiengerichtskrüppel gemacht wurde. Ich bin froh, wenn ich nachts einschlafen kann und wenigstens bis 14:00 Uhr einigermaßen konzentriert bleiben kann. Und das immerhin ohne Krankschreibungen, da mir ansonsten zu Hause die Decke auf den Kopf fallen würde. Mehr geht aber nicht, da ich wirklich am Limit unterwegs bin.
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Hallo,
 
ist es richtig das man ab einem Einkommen von über 1500 Brutto nicht mehr aufstocken kann?

Mal angenommen ich hätte 2200 Brutto, macht Netto 1447 Euro.

Miete, Heizung 620 Euro
temp. Bedarf für Kinder 200 Euro

Unterhalt soll auf mindestens UHV tituliert werden ca 351 bis 404 Euro. Ggf. mehr 540 Euro wenn Klage droht.

Wie läuft das jetzt wenn ich nicht aufstocken kann hätte ich nur 1080 Euro oder weniger.

Beispiel Netto. 1447
werde auf Mindesunterhalt verdonnert fiktives Einkommen. 540
dann hätte ich nur noch 907 Euro trotz gut bezahlten Job da ich nicht aufstocken kann. Da kann ich mir gerade noch was zu essen kaufen.

Anderes Beispiel:
Regelsatz+Miete+Heizung ca 1080
Freibetrag Nebenjob 160
Temp. Bedarf Kinder 200
macht insg. 1440

Dann würde es ja keinen Sinn machen mehr als 1500 Brutto zu verdienen, da ich wenn ich mehr verdiene 500 Euro weniger Geld zum leben hätte.

Kann mir das mal einer erklären. Blicke da nicht mehr durch. Ist es auch richtig das sich die Freibeträge auf der Brutto Basis nicht auf der Netto Basis berechnen.
Das wäre ja dann unrealistisch. Da Netto ja viel weniger sind.

Derzeit habe ich bei Hartz4 + Nebenjob bedeutend mehr als 1080 Euro. Das wäre ja der Witz wenn ich mit Job weniger Geld habe. Kann mir jemand bei der Berechnung helfen. Unterhalt für zwei Kinder 8 und 5. Kein Titel.

Wenn das wirklich so abgefahren ist muss ich mir überlegen ob ich den gut bezahlten Job überhaupt annehme.

Grüße
rockx
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Man kann schon bei Einkommen über 1.500 Euro Brutto aufstocken. Aber die Freibeträge gelten nur bis zu dieser Grenze, also bis
1.500. Für höheres Brutto gibt es dann keine Erwerbstätigenfreibeträge mehr. Die Freibeträge werden auf Bruttobasis ermittelt.

Bedarf (ab 2019):

620 Euro Warmmiete
424 Euro Regelsatz
_______________
1044 Euro Gesamtbedarf

Was ist temporärer Bedarf für die Kinder? Fahrtkosten? Verpflegung? Lasse ich hier mal weg.

Einkommen:
2.200 Brutto
1.447 netto

abzüglich:
-330 ,- Freibetrag (Addierte Erwerbstätigenfreibeträge für 1.500 Brutto = 300,- plus 30 Euro für mind. ein minderjährige Kind)
-556 ,- Unterhalt (DDT Stufe 1 abzgl. halbes Kindergeld (102 Euro), Kind 5 Jahre 252 Euro, Kind 8 Jahre 304 Euro.
______
Absetzbeträge Total: -886 Euro.
________________
bereinigtes, anrechenbares Einkommen
1447-886 =
561 ,-

Bedarf - Einkommen = Anspruch
1044-561 =
483 ,-
______________________
Summe Aufstockung: 483 Euro.

Unter dem Strich 1044 Euro bar monatlich, bzw. 1244, wenn du für die Kinder 200 Euro bekommen kannst (wären ca. 10 Tage im Monat?)
Die Wohnung wäre allerdings für einen Single ziemlich teuer. Wäre gut, wenn du damit argumentieren kannst, daß die Kinder
während der Umgangszeiten bei dir übernachten und daher auch Raum brauchen. Ansonsten kann es sein, daß dir die Wohnkosten
nicht voll anerkannt werden.

Für Umgangskinder kann zusätzlich anteiliges Sozialgeld beantragt werden. Anspruch 1/30 pro Tag vom Regelbedarf des
Kindes bei mind. 12 Stunden Aufenthalt pro Tag bei dir.

Fahrtkostenersatz für Holen und Bringen der Kinder kann auf Antrag erstattet werden nach §21 Abs. 6 SGB II. Ggf. auch
Übernachtungskosten für dich und die Kinder, wenn große Entfernungen zu überbrücken sind (bei Übernachtungen am Wohnort
der Kinder).

Mehr Lohn/Gehalt bedeutet auch mehr Unterhalt. Logisch, daß sich Mehrarbeit bei diesem Modell ab einem gewissen Punkt finanziell nicht mehr lohnt.

Nur mit Nebenjob kannst du aber den Unterhalt nach DDT oder UVG nicht voll nach SGB II absetzen.
Dann laufen ggf. Schulden auf, wenn ein Titel in die Welt kommt. Klar, du hast genau so viel Kohle wie mit Vollzeitarbeit, aber man hat eben das
Risiko, vor Gericht fiktives Einkommen verpaßt zu bekommen. Dann drohen Schulden und vielleicht auch irgendwann mal der 170er StGB.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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Danke für die Berechnung. Ich blicke leider immer noch nicht ganz durch. Mal angenommen der Bedarf sind 1244. Hätte ich dann nicht bei einen Freibetrag von 330 Euro nicht insgesamt 1574 Euro zur Verfügung. Der Freibetrag verschwindet ja sonst.

Wenn ich nicht arbeiten würde wäre der Bedarf ja auch 1244 ohne Job. Und wer arbeitet soll ja mehr als Hartz4 haben.

Zu deinen Rückfragen die Wohnung kann ich wegen großzügigen Umgang 12 Tage im Monat + halbe Ferien behalten.
Wir haben hier fast Münchner Preise, da bin ich noch richtig günstig.

Einen Titel habe ich noch nicht. Wäre ja froh wenn ich einen hätte, ohne habe ich ja weniger da ich nicht aufstocken könnte. Das ist ja das Verrückte.

Sorry für die blöden Fragen.

Grüße
rockx
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Mal angenommen bei einem Gehalt von 1447. Der Bedarf plus Freibeträge sind 1574. Dann darf ich keinen freiwilligen Titel erstellen lassen, da ich mich dann selbst bedürftig machen würde. Ich wäre ja praktisch trotz Arbeit weiterhin Aufstocker mit 127 Euro. Huh 

Selbst wenn ich keinen Unterhalt leisten würde.
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Der Bedarf besteht aus Miete + Regelsatz. Sind 1044,- für dich und deine Wohnung (mit Kids) und grob aufgerundet 219 Euro Regelleistungen für
die Kinder für 12 Tage (ohne Ferien). Das sind dann 1263 Euro Bedarf für eure Bedarfsgemeinschaft insgesamt.

Nochmal: Der Freibetrag wird vom Brutto aus ermittelt und vom Netto abgezogen. Für 1.500 Euro Brutto oder mehr bekommst du als Vater eben maximal 330 Euro Freibetrag auf dein Nettoeinkommen.

Wenn ich die Unterhaltsleistungen raus rechne, hast du noch einen Anspruch von ca. 146 Euro Aufstockung. Du kannst dann aber den Titel nicht mehr anrechnen lassen. Von den dir verbleibenden 1263 Euro mußt du dann eben noch deine Miete und den Unterhalt in Höhe des UVG oder ggf. nach DDT Stufe 1 zahlen (oder auch irgendetwas dazwischen). Ob das funktioniert, gar keinen Unterhalt zu zahlen, wirst du dann herausfinden müssen.

Ich würde den Antrag stellen und das JC fragen, in welcher Höhe du titulieren sollst (UVG/Mindestunterhalt). Es besteht ein Rechtsanspruch auf einen Titel. Er schützt dich aber auch gleichzeitig vor überzogenen Anforderungen.

Hierbei gegenüber dem Jobcenter den §15 SGB I (Auskunftspflicht) erwähnen:
Zitat:(2) Die Auskunftspflicht erstreckt sich auf die Benennung der für die Sozialleistungen zuständigen Leistungsträger sowie auf alle Sach- und Rechtsfragen, die für die Auskunftsuchenden von Bedeutung sein können und zu deren Beantwortung die Auskunftsstelle imstande ist.

(3) Die Auskunftsstellen sind verpflichtet, untereinander und mit den anderen Leistungsträgern mit dem Ziel zusammenzuarbeiten, eine möglichst umfassende Auskunftserteilung durch eine Stelle sicherzustellen.

Der 3. Absatz ist relevant, weil sich das JC ja auch mit der UVG Behörde auseinandersetzen kann.

Da die Jobcenter eigene Unterhaltsabteilungen (für die Beitreibung von Unterhalt) betreiben, sollten sie auch in der Lage sein, sich hierzu zu äußern.

Nachtrag: Ohne Job wird man dir beim JC natürlich sagen, daß du nicht leistungsfähig bist und daher auch keinen Unterhalt zahlen kannst. Also erst der Job und dann die Aufstockung beantragen.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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Der Freibetrag könnte noch höher werden, je nach Entfernung zur Arbeitsstätte.
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Danke für Eure Hilfe.

Den Job habe ich ab neuen Jahr. Ich werde dann mein erstes Gehalt zur Berechnung beim JA abgeben. Mal schauen was die ausrechnen. Den Betrag werde ich dann ggf. titulieren wenn er in Höhe von UHV (Mangelfall) ist.

Jobcenter habe ich nachgefragt, da konnte mir aber keiner helfen. Bzw. wollte sich keiner festlegen, da ich mich ja dann darauf berufen würde. Ich warte dann erst mal die Berechnung ab.

Mein Anwalt meint ja ich soll auf keinen Fall einen Titel unterschreiben. Dann kann ich aber auch nicht aufstocken und es laufen Rückstände auf.

Grüße

rockx
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(18-12-2018, 14:28)rockx schrieb: Jobcenter habe ich nachgefragt, da konnte mir aber keiner helfen. Bzw. wollte sich keiner festlegen, da ich mich ja dann darauf berufen würde. Ich warte dann erst mal die Berechnung ab.

Schon klar. Die lassen sich nicht gerne auf etwas festnageln. Daher solltest du das ja auch im Antragsverfahren klären, da pochst du dann auch auf eine schriftliche Stellungnahme. Das macht man nicht per Smalltalk am Telefon oder am Schalter.

Du kannst ja dann die Berechnung vom Jugendamt vorlegen.
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Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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ok. ich wird so gemacht. Danke.

Habe gerade einen Brief vom JC erhalten. Die temporäre Bedarfsgemeinschaft wird wieder mal ohne Angabe von Gründen beendet. Habe jetzt Widerspruch eingelegt. Mal sehen was raus kommt.

Schöne Feiertage euch allen!

Grüße
rockx
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