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Aufkündigung des Umgangsmodells
Dazu müsste uns p__ etwas über das Belehrungsrecht bzw. die richterliche Belehrungspflicht erzählen. Wenn das ABR zum Sorgerecht gehört, würde ich's sein lassen. Zu langes Verfahren. Eher auf gewohnten Umgang zielen.
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Ich möchte es ohne Anwalt versuchen und frage mich, ob dann Kopien aller Akten auf Anforderung augehändigt werden.
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Ich würde nicht ausgerechnet an dieser Stelle jetzt auf den Anwalt verzichten. Das ABR wurde dir unrechtmäßig entzogen. Die Hürden hierfür sind sehr hoch. Wenn ich überlege, was in meinem Fall für ein Terz gemacht wird, weil man ja ohne Gutachten der Mutter das ABR nicht entziehen kann, obwohl alle wissen und es nachgewiesen ist, dass sie den Kleinen manipuliert und (sie) zus. nicht erziehungsfähig ist, dann frage ich mich, was Du dir zu Schulden kommen hast lassen? Anwort: GAR NICHTS! Also gehe dagegen vor und lass dir das nicht gefallen.

edit: Ich rate grdsl. auch eher dazu die eigenen Nerven zu schonen und sich mit der gemeinsamen Sorge nicht abzumühen. In deinem Fall allerdings darf die Entscheidung des Gerichts nicht hingenommen werden. Du musst aber jetzt was unternehmen und nicht erst in ein paar Wochen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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Also sind ABR und Sorgerecht zwei paar Schuh?
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(25-08-2016, 17:28)Gualterius schrieb: Also sind ABR und Sorgerecht zwei paar Schuh?

Im Prinzip ja. Beide Eltern können gemeinsam sorgeberechtigt sein, dennoch hat z.B. die Mutter das alleinige ABR inne. Nur wer Inhaber des ABR ist, kann entscheiden, wo das Kind lebt. Gemeinsame Sorge ist ja schön und gut, allerdings ohne ABR wertlos.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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Ok. Meine Frage zielt auf folgendes. Hier wo ich wohne, ist es ganz entscheidend, sich nicht den Gutachtern usw. um des Sorgerechts willen auszusetzen. Du verlierst ungeheuer Zeit (die steuern das extra so) und Nerven für nichts und wieder nichts. Sie überprüfen deine Einvernehmlichkeitsbereitschaft und die gemeinsame Kommunikationsbasis. Am Ende braucht die Mutter nur sagen, mit dem kann ich nicht mehr, obwohl ich mich bemüht habe und schon war's das mit der gem. Sorge. Das Umgangsrecht (hier heißt das anders) aber ist ein Recht des Kindes und braucht keine Überprüfung der Kooperationsbasis.
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@Onyx,

das klingt nach einem engagierten Plan! Gut so!

Ich habe leider keine Ahnung, ob das Gericht Dir die Akten zur Verfügung stellt - wohl eher nicht, da Du kein Organ der Rechtspflege bist.

Was aber vermutlich funktioniert, ist, dass Du die Akte in Gegenwart eines Rechtspflegers einsiehst und dann entsprechende Fotographien der Akten (blätter machst.

Nach Zugang des Beschlusses hast Du 1 Monat Zeit;vielleicht so

" Gegen den Beschluss vom ... wird Beschwerde eingelegt.

Die Beschwerdebegründung erfolgt invden näfchdten

Die Begtündung wird nachgereicht.

Es wird im Akteneinsicht gebeten. Das Gericht möge bitte mitteilen wann und wo,

wann Antragsgegner? Im Verfahren

Oartei 1
remember
Don´t let the bastards get you down!

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This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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Mach es wie Che sagt. Die Beschwerde muss jetzt raus. Begründung kannst nachreichen. Und glaub mir, wenn die in der Beschwerdeinstanz nicht komplett verpeilt sind, dann muss die Mutter bald wieder mit dir das ABR teilen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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Sorry für meinen Schreibstil neulich ... Fehler über Fehler - nicht vom Inhalt, nur Buchstabensalat. Irgendwie total daneben.

Wie viel Zeit hast Du noch? Wann ist Beschwerde einzulegen? Das geht im Prinzip so wie der Einspruch beim Finanzamt, "Begründung wird nachgereicht".

Zur Beschwerdebegründung empfiehlt es sich, die eine oder andere Passage aus Sünderhauf's Buch zu kopieren - manche Passagen sind dazu hervorragend geeignet.

Bei Dir "passt" alles! Du hast den perfekten Fall für den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte!

Du kannst Rechtsgeschichte fürs deutsche Familienrecht schreiben- wie Zaunegger!
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(Donovan)
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Die Beschwerde ist eingelegt. Begründung wird nachgereicht. Da die Mutter das Modell von 7/7 auf 9/7 und nun auf 12/2 umstellte, schickte sie mir die Aufforderung, den vollen Unterhalt zu zahlen. Hat sie einen Anspruch darauf? Soll ich die 150 Euro mehr zahlen, damit etwas Ruhe ins System kommt und sie nicht gleich ein neues Unterhaltsverfahren lostritt?
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Wenn Du es Dir leisten kannst und versuchen moechtest sie zu beruhigen, zahle. Darum geht es naemlich fuer die meisten "Damen" in erster Linie, sie wollen Geld! Ein Versuch waere es wert.
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
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(06-09-2016, 06:52)Onyx schrieb: [...] und nun auf 12/2 umstellte [...]

Mit welcher Begründung? Du nimmst das sehr gelassen int. Var gut ist. Allerdings so ganz ohne Widerspruch würde ich das alles nicht hinnehmen bzw. akzeptieren. Ich hoffe, Du hast bereits gegen die ABR Übertragung Beschwerde eingelegt.

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(06-09-2016, 06:52)Onyx schrieb: Soll ich die 150 Euro mehr zahlen, damit etwas Ruhe ins System kommt und sie nicht gleich ein neues Unterhaltsverfahren lostritt?

Soll? Du hast gar keine Wahl bei dieser "Umgangsregelung". Der Unterhalt ist voll fällig und es kostet die Unterhaltsberechtigte nur ein Fingerschnippen und wirst dazu auch verurteilt. Auf deine Kosten.
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Die Begründung für die Umstellung von 7/7 auf 9/5 war der Wunsch des Kindes. Da ich es trotzdem abholte und den Wunsch nicht respektierte, würde sie sich gezwungen (!) sehen, den Umgang weiter einzuschränken. Sie hätte durch das ABR die Verantwortung für das seelische Wohlergehen des Sohns und sieht in meinem Verhalten eine Kindeswohlgefährdung.
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Der Unterhalt richtet sich nach dem, was praktiziert wird. Wenn wieder 7/7 praktiziert wird, läuft es mit dem Unterhalt gemäss Wechselmodell. Wenn nun 12/2 praktiziert wird, ist Tabellenutnerhalt fällig.

Welche Rechtsstreitigkeiten sonst noch laufen und warum der Umgang so praktiziert wird, spielt für den Unterhalt keine Rolle.
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(06-09-2016, 13:37)Onyx schrieb: Die Begründung für die Umstellung von 7/7 auf 9/5 war der Wunsch des Kindes. Da ich es trotzdem abholte und den Wunsch nicht respektierte, würde sie sich gezwungen (!) sehen, den Umgang weiter einzuschränken. Sie hätte durch das ABR die Verantwortung für das seelische Wohlergehen des Sohns und sieht in meinem Verhalten eine Kindeswohlgefährdung.

Ist nicht varchar jetzt oder? Sie hat sich doch übergriffig ggü. dem Kind verhalten und nicht Du. Die Logik leuchtet mir auch nicht ein, weil warum soll nun der Umgang noch weiter eingeschränkt werden, nur weil Du ihren Vorschlag nicht angenommen hast. Trotz ABR aufseiteiten eines Elternteils wird der Umgang nicht nach Gutdünken der Kmutter vorgeschrieben sondern man einigt sich. Das ist für mich ein weiterer Beweis dafür, dass sie für die alleinige Ausübung des ABR nicht geeignet ist. Schlussendlich wissen wir aber, was sie damit bezwecken will, nämlich sie will Geld von dir. Im Moment musst Du natürlich zahlen, allerdings vergiss nicht die Übertragung des ABR anzugehen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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(06-09-2016, 13:37)Onyx schrieb: Da ich es trotzdem abholte und den Wunsch nicht respektierte...

Wieder 'mal jemand, der vollkommen beratungsresistent ist.

Hast Du im Ernst gedacht, die Mutter hätte sich das ABR nur erstritten, um sich 'was Nettes an die Wand hängen zu können?
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Kommt eine erhöhte Unterhaltszahlung einer Anerkennung des Residenzmodells gleich?
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(06-09-2016, 16:02)Onyx schrieb: Kommt eine erhöhte Unterhaltszahlung einer Anerkennung des Residenzmodells gleich?

Du bist verständlicherweise immer noch hochgradig traumatisiert. Daher überlaste dein System jetzt nicht mit solchen Fragen. Insofern Du Beschwerde gegen die Übertragung des ABR einlegst, akzeptierst Du freilich nichts. Um ein Unterhaltsverfahren zu vermeiden, würde ich im Moment den geforderten Unterhalt bezahlen. Parallel dazu - wie bereits erwähnt - das ABR angehen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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@Onyx

Du musst zahlen, wenn 12/2 gelebt wird und Du leistungsfähig bist. Schreibe ihr, dass Du den Unterhalt ohne Anerkennung einer Rechtspflicht bis auf weiteres bezahlst. Dann kommst du möglicherweise um eine Titulierung herum.

Beschwerde finde ich gut. Macht das dann Anwalt oder Du selber?
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(Donovan)
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