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DIE WELT: Bei den meisten Vätern ist schlichtweg wenig zu holen - Druckversion

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DIE WELT: Bei den meisten Vätern ist schlichtweg wenig zu holen - p__ - 09-07-2026

Die Hatz auf die bösen Unterhaltspreller ist ja bekanntlich Dauerzustand und es sind laut Regierung immer Männer. Da man den Unterhaltsvorschuss inflationär ausgeweitet hat, steigen logischerweise auch die Beträge, die der Staat dafür ausgibt und nicht wieder eintreiben kann. Und so gibts jährlich die üblichen Lügengeschichten über Väter, die "sich arm rechnen" und immer dieselben Ideen, wie das zu verhindern sei.

Nun wieder in Hamburg, das kam schon oft im Forum. Ergebnis: "Bei den meisten Vätern ist schlichtweg wenig zu holen". Wie kann das sein? Warum schlägt man nicht einfach härter drauf, dann rollen die Goldmünzen doch sicher heraus, das müssen sie einfach!

Aber andere Betrüger wurden häufiger gefunden, genauergesagt Betrügerinnen: Mütter, die behaupten den Vater nicht zu kennen, während das saubere Paar sich die Kasse mit steuerfinanziertem Unterhaltsvorschuss anfetten lässt.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article6a2a9e27fbd55a72ddb577f2/hinter-jeder-akte-verbirgt-sich-ein-kind-warum-hamburg-gegen-saeumige-eltern-haerter-durchgreifen-will.html


RE: DIE WELT: Bei den meisten Vätern ist schlichtweg wenig zu holen - Alimen T - 10-07-2026

Wenn man dann noch die legalen Betrügerinnen dazu rechnet,
die einen Ersatzvater-Traummann implementieren (aber den neuen Traummann nicht heiraten, sonst
gibt’s kein Unterhaltsvorschuss) dann wird’s richtig spannend.
Von 2022 bis 2024 ist der Kindes-Unterhalt um 24% ( je nach Stufe)
gestiegen. Jemand der rund 280€ im Monat Kindesunterhalt
damals nicht zahlen konnten, der wird momentan die rund 350€ monatlich
auch nicht zahlen können,
da nicht nur der Sprit und die Mieten gestiegen sind sondern sämtliche Lebensmittel usw.