Trennungsfaq-Forum

Normale Version: Leitartikel: "Frauen, ein Kostenfaktor"
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Auch die Jugend wird nun aufgeklärt. Ein zweiteiliges Interview in der blauennarzisse.de

http://www.blauenarzisse.de/index.php/ge...stenfaktor
Gut gemacht. Weiter so!

Austriake
Super Artikel Dino!

Zitat:Bei meinen zahlreichen Frauen verliere sogar ich selbst manchmal den Überblick.

Geht mir genauso Smile

Zitat:Nun sind wir Männer aus Fleisch und Blut. Bei einer begehrenswerten Frau können wir unser Handeln kaum mehr steuern und unser logisches Denken setzt aus. Insbesondere der weibliche Körper macht uns Männer schwach. Das meine ich mit „physischen Funktionen”. Frauen nutzen diese männliche Schwäche gnadenlos aus, sei es für eine Gucci-​Handtasche oder für die Annehmlichkeiten einer Durchschnittsfrau.

Das hat wohl die Natur so eingerichtet. Mittlerweile bin ich aber GsD reifer und ruhiger geworden.
Sehr schön!
Mal wieder absolut wahrheitsgetreu. Ein sehr schöner Artikel!

Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, dass eine Frau und Mutter, die ihr Kind von Herzen liebt und auch einst den Vater ihres Kindes ehrlich liebte, gegen diesen keinen Trennungskrieg führen und schon gar nicht ihm sein Kind entfremden kann.

Wenn doch, dann ist das imho persönlichkeitsgestört und Borderline vom Feinsten. Was sonst?
Zitat:Fakt ist, dass mehrheitlich Frauen die Scheidung begehren, weniger die Männer. Das Klischee, dass Männer als fremdgehende Schweine schuld daran sind, trifft kaum zu.
Frauen lassen sich heute oft aus einer Laune heraus scheiden und sagen dann, dass ihr Ehemann sie nicht halten konnte. Das ist die Realität, in der Frauen sich als allmächtige Prinzessinnen fühlen und benehmen.

Nun wird der Mann zwar nicht zu einer Heirat gezwungen, !!!aber Frauen nutzen die Schwächen des Mannes gnadenlos für ihre Ziele aus. Im Liebestaumel, wobei wir Männer guten Sex oft mit Liebe verwechseln, machen wir einfach alles.

Gnadenlos ehrlich.
Super Detlef, das hast du richtig gut gemacht!
Wer das Männermagazin liest, benötigt keinen Psychologen, um darauf zu kommen:

Beziehungen, egal ob glückliche oder unglückliche, werden in gesellschaftlichen Krisenzeiten stabiler.

Man könnte auch sagen: Frauen werden dann notwendigerweise leidensfähiger bzw. bekommen dadurch das Quäntchen Durchhaltevermögen.

www.welt.de/gesundheit/psychologie/article130829107/Wann-sich-Menschen-entscheiden-den-Partner-zu-verlassen.html
(03-08-2014, 16:37)raid schrieb: [ -> ]Man könnte auch sagen: Frauen werden dann notwendigerweise leidensfähiger bzw. bekommen dadurch das Quäntchen Durchhaltevermögen.

Unfug: Sie wägen ganz nüchtern ab, womit sie ein bequemeres Leben für sich herausholen können.

Simon II
Zitat:Aber warum sind es eher die Frauen, die den Schlussstrich ziehen? Na ja, sagt Krüger, die Bedürfnisse und Erwartungen von Männern und Frauen seien häufig einfach sehr unterschiedlich. "Wenn man die Bedürfnisse von Männern überspitzt auf den Punkt bringt", so der Psychologe, "dann kann man sagen: Sie wollen ein Minimum an Anerkennung, Versorgung und Erotik. Und: Sie wollen in Ruhe gelassen werden."

Recht hat Er.
Bei mir war nichts davon gegeben.
(04-08-2014, 15:35)Simon ii schrieb: [ -> ]
(03-08-2014, 16:37)raid schrieb: [ -> ]Man könnte auch sagen: Frauen werden dann notwendigerweise leidensfähiger bzw. bekommen dadurch das Quäntchen Durchhaltevermögen.

Unfug: Sie wägen ganz nüchtern ab, womit sie ein bequemeres Leben für sich herausholen können.

Simon II

Letzteres ist definitiv so. Unromantisch, aber wahr. Aber wenn man das ganze erstmal verstanden hat, wird einem so einiges klar und man passt sein handeln daran an.
Leider wird immer nur darauf eingegangen, dass die Scheidung mehrheitlich von Frauen eingereicht wird. Statistisch kann man das nur durch die offiziellen Scheidungsanträge erheben.

Häufig ist es jedoch so, dass Männer die Scheidung nur deshalb einreichen, um Versorgungs- oder Erbschaftsansprüche für die Ex zu minimieren. Wie bei mir... Abgehauen ist sie ... getrennt hat sie sich ... Scheidung hab ich eingereicht nach exakt 9 Monaten, um den Versorgungsausgleich zu gering wie möglich zu halten . Also eigentlich
eine Punkt für die Frauenseite .....

Gruß
ArJa
War bei mir auch so.
(18-08-2014, 10:05)ArJa schrieb: [ -> ]Leider wird immer nur darauf eingegangen, dass die Scheidung mehrheitlich von Frauen eingereicht wird.

Was anderes kann man auch nicht feststellen. Die seit fast 40 Jahren abgeschaffte Schuldfrage oder irgendwelche Begründungen für das Einreichen des Scheidungsantrages werden nirgendwo statistisch erfasst.

Es liegt an uns, das richtig zu kommentieren. Bei den Artikeln, hier, überall.
(18-08-2014, 10:05)ArJa schrieb: [ -> ]Häufig ist es jedoch so, dass Männer die Scheidung nur deshalb einreichen, um Versorgungs- oder Erbschaftsansprüche für die Ex zu minimieren. Wie bei mir... Abgehauen ist sie ... getrennt hat sie sich ... Scheidung hab ich eingereicht nach exakt 9 Monaten, um den Versorgungsausgleich zu gering wie möglich zu halten . Also eigentlich
eine Punkt für die Frauenseite .....

Dito. Meine war aber am Anfang schlauer und hat mich aus der Wohnung ge<was auch immer>. Bei der Scheidung war ich dann schneller Smile Ihr Kommentar: "that was a dirty trick"
ha ha ha