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Normale Version: Gewalt gegen Frauen erschreckend hoch
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http://www.handelsblatt.com/politik/inte...70690.html

„Wir müssen handeln. Zu viele Frauen leiden in Europa“,

Es ist wirklich widerlich wie Männer mit Frauen umgehen. Kommt bald die Frauenopfersteuer für Männer? Jeder Mann müßte dann jeden Monat seinen Beitrag leisten, das Geld würde dann an misshandelte Frauen ausgezahlt werden. Solche Forderungen habe ich bereits in der Presse gelesen.

Was ist mit ruinierten, seelisch misshandelten Männern? Darüber wird wenig oder garnicht geschrieben.

Unabhängig von allen, sollte Gewalt egal von welcher Seite aus, strengstens bestraft werden. Bei unserer Justiz lachen die Kriminellen doch!
Und mit einigem Erstaunen stellt der interessierte Leser fest:

In den Ländern, die als beispielhaft in Bezug auf Emanzipation gelten, leiden die reltiv meisten Frauen unter der Gewalt von Männern???
Da sieht man mal wieder, was der Feminismus anrichtet! Smile
Hab ich soeben auch bei SPON gelesen:

Jede dritte Frau in Europa ist Opfer von Gewalt
Es sind erschreckende Einblicke in die Lebenswirklichkeit von Frauen in Europa. Jede dritte Befragte einer EU-weiten Umfrage wurde schon einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt, jede 20. Frau berichtete von Vergewaltigung.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...56872.html

Ihr könnt mich für weltfremd halten aber ich finde die Zahlen doch sehr hoch. Ich kann mir das sehr schwer vorstellen.
Ausserdem steht nix drin von wem (Frau,Mann,Arbeitgeber,Nachbarin usw) diese Gewalt ausgeht.
Ausser das Eingangsbild zeigt Gewalt vom Mann gegen die Frau.

Gewalt gegen Männer wird komischerweise nie erforscht und wenn dann ziemlich lappidar.

Ich bin gespannt auf die Kommentare.
(05-03-2014, 08:27)wackelpudding schrieb: [ -> ]Und mit einigem Erstaunen stellt der interessierte Leser fest:

In den Ländern, die als beispielhaft in Bezug auf Emanzipation gelten, leiden die reltiv meisten Frauen unter der Gewalt von Männern???

Interessant. In Schweden z.B. ist die Zahl der Vergewaltigungen die höchste in Europa - was der (Staats-) Feminismus mit den Frauen anrichtet, entsetzlich!

Austriake

(05-03-2014, 10:09)Blumentopferde schrieb: [ -> ]Hab ich soeben auch bei SPON gelesen:

Jede dritte Frau in Europa ist Opfer von Gewalt
Es sind erschreckende Einblicke in die Lebenswirklichkeit von Frauen in Europa. Jede dritte Befragte einer EU-weiten Umfrage wurde schon einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt, jede 20. Frau berichtete von Vergewaltigung.

Ich bin gespannt auf die Kommentare.

In dem Artikel wird nicht nur physische, sondern auch psychische Gewalt mit dazugezählt. Wenn bei einer Meinungsverschiedenheit der Mann unbedingt recht haben will, empfindet das Frau als psychische Gewalt. Oder wenn er ihren Kinderwunsch nicht erfüllen will, dieser Psychopath.....

Austriake
Wenn selbige Umfrage an die Männer rausgeht müsste da doch an die 95% psychische Gewalt von Frauen gegen Männer rauskommen
Diese regelmäßg wiederkehrenden Meldungen (die völlig übertrieben sind) über die Gewaltausübung an Frauen in der EU sind Teil der Vermarktungsstragegie der Frauenrechtlerinnen und ihren Institutionen. Diese Strategie hat zum einen den Sinn das Thema der benachteiligten/gefährdeten Frau hochzuhalten, um all die Frauenfördermaßnahmen, Opfereinrichtungen, Helferinnenindustrie etc. am Leben zu halten. Zum anderen verfolgt diese das Ziel den Mann als permanente Gefährderung für die Frau zu instrumentalisieren. Beides sind die wesentlichen Zutaten des inzwischen europäisch konstituirten Staatsfeminismus.

Ich persönlich fühle mich durch diese Meldungen als Mann (der niemals einer Frau etwas angetan hat und würde) inzwischen schon derart verunglimpft, dass ich mich in meiner eher ablehenenden Haltung Frauen gegenüber bestärkt fühle (Ausnahmen gibt es natürlich). Ich lebe ohne Freundin/Partnerin viel besser, entspannter und genieße eine deutlich höhere Lebensqualität. Ich bin mir sicher, dass dies immer mehr Männer tun werden. Der Feminismus erreicht genau das Gegenteil von dem was er vorgibt erreichen zu wollen. Selbst in der Emma ist es schon thematisiert worden, es gibt eben keine richtigen Männer mehr die Frau wollen Big Grin
(05-03-2014, 11:04)TSV 1860 Muenchen schrieb: [ -> ]Ich lebe ohne Freundin/Partnerin viel besser, entspannter und genieße eine deutlich höhere Lebensqualität. Ich bin mir sicher, dass dies immer mehr Männer tun werden. Der Feminismus erreicht genau das Gegenteil von dem was er vorgibt erreichen zu wollen. Selbst in der Emma ist es schon thematisiert worden, es gibt eben keine richtigen Männer mehr die Frau wollen Big Grin

Da bin ich ganz D'accord. Hatte neulich darüber nachgedacht,
mich nach langer Abstinenz als hoffnungslosen Mangelfall wieder auf dem Partnermarkt anzupreisen, bis mir wieder eingefallen ist, wieso ich eigentlich einer bin. Da bleibe ich doch lieber alleine.

paco

Mich hat der Fragenkatalog und die Bewertungsschwelle interessiert, als wann etwas als Gewalt oder sexuelle Belästigung zählt.
Die ZeitOnline hat ein wenig mehr dazu geschrieben. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...-eu-studie

Das die Zahlen heuter höher ausfallen als einst, ist für mich nicht verwunderlich und beziehe mich dabei mal auf ein technisches Accessoire was wir alle mit uns
herumtragen. Mit einer flinken SMS, locker aus der Hosentasche geballert, ist die Hemmschwelle wirklich geringer geworden. Die Ansicht der sexuellen Belästigung teile ich aber nur bedingt.

Frauen die einen attraktiv finden nehmen das Angebot an und empfinden die "Belästigung" als angenehm. Wenn der Mann dann aber versagt, dann war es wiederum eine Belästigung.
Frauen die einen nicht attraktiv finden empfinden es als Belästigung. Kommt noch eine zweite SMS, so sind wir schon beim Stalker.

Der Studie entnehme ich lediglich. Der Mann von heute darf sich einer Dame nicht mehr anpreisen. Er hat gefälligst zu warten bis das sie ihn sexuell belästigt.
Jungs,

Ihr sprecht mir aus der Seele.

Ich war in meinem Leben noch nie so glücklich wie jetzt bzw. seitdem ich, mittlerweile seit fast 2 Jahren, Single bin. Klar gab's dazwischen schon auch mal was weibliches, aber jetzt nichts infolge ich mich partnerschaftlich gebunden gefühlt hätte. Gefühlt fehlen mir die letzten fast 2 Jahre allerdings, als wäre es nur eine Zeitspanne von 6 Monaten gewesen.

Niemand nervt oder meckert an dir rum, niemand kann dich einschränken oder an deinem Kind nörgeln, oder meldet zusätzlich Ansprüche an. Mein Sohn fühlt sich bei mir pudelwohl, weil nur ich für ihn da bin. Wenn ich ihm was kaufe, dann muss ich keine genervten Blicke einer Frau, hier explizit von meiner Ex, ertragen, weil sie der Meinung ist, ich hätte ihm ja bereits vor kurzem etwas gekauft.

Als Widder mit Aszendent Skorpion (wer dran glaubt) war ich schon immer ein Einzelgänger und habe nur wenige Frauen "dauerhaft" an meiner Seite akzeptiert. Von den wenigen waren sodann eine darunter, die kostete mir nahezu mein Leben ;-)

Ich sollte mich also meiner Bestimmung hingegeben und Frauen als Zeitvertreib und nicht mehr ansehen. Ich werde Frauen nie wieder an mich heranlassen. Genau 3 Frauen wollten in diesen fast 2 Jahren mehr, ich ließ sie aber nicht an mich heran, ich konnte sie noch nicht einmal in den Arm nehmen.
Es ging sogar soweit, dass ich mich irgendwann von ihnen benutzt fühlte. Dieses Gefühl hatte ich früher nie.

Frauen gibt es wie Sand am Meer, aber die eine gefällt mir nicht, die andere gefällt meinem Sohn ggf. nicht, die andere hat nen Schatten, uvm.. Dann habe ich auch ein großes Problem damit, wenn eine Frau brutal viele Sexpartner hatte; bis zu 10 oder 12 akzeptiere ich durchaus, aber alles was darüber hinaus geht, wirkt befremdend auf mich.
Und auch mein Sohn hat hohe Ansprüche und er würde nicht jede Frau an meiner Seite akzeptieren. Prinzipiell haben wir aber 1:1 den selben Geschmack. Worüber wir uns einig sind ist, dass seine Mutter mittlerweile abnehmen könnte. In Bezug auf ihr Gesicht ist sie nach wie vor ein Traum.

Leider sind wir Männer so geprägt, dass wir charakterliches bei einer Frau gekonnt nahezu komplett ignorieren, wenn sie gut aussieht und darüber hinaus den Beschützerinstinkt in uns weckt.

Trotzdem fehlt in meinem Leben minimal etwas, ich nenne es mal die Weiblichkeit, die Zartheit einer Frau, die sanfte Stimme, der Geruch, etc..

Aber es ist halt ungemein schwierig zu unterscheiden, ob eine Frau ehrliche Absichten hat oder eben bewusst lügt, um einen rumzubekommen. Wobei sie ja ggf. mit ihren Lügen wiederum eine ehrliche Absicht verfolgen kann ;-)

Natürlich chattet man mal oder sieht im Supermarkt eine Frau, die einem gefällt. Das Problem ist aber, dass Frauen meistens alles sofort fest machen wollen. Wenn ich dann sage, dass die WEn und Ferien mit meinem Sohn für sie tabu sind, dann war's das eh ;-)
Solche "Studien" erscheinen regelmäßig und stellen natürlich pure Propaganda dar.
Allein wenn man sich nur kurz mit den "Befragungen" beschäftigt:
zu der Erhebung der Daten über die körperliche Gewalt gehörte auch die Frage (sinngemäß):
Sind Sie seit dem 15. Lebensjahr geschubst oder gestoßen worden?
erübrigt sich jedwede weitere Diskussion.

Es überrascht nicht, wenn in der "Studie" klar und deutlich zu lesen ist
http://fra.europa.eu/sites/default/files...e_de_0.pdf:
Zitat:"▪ Entsprechend der EU-Opferschutzrichtlinie und der Istanbul-Konvention besteht EU-weit dringender Bedarf, die Mittel für Opferschutzeinrichtungen auf zustocken, die auf die Bedürfnisse von Frauen, die Gewalt erfahren haben, eingehen können."

Und weiter im Tenor:
Zitat:"▪ Auf Ebene der EU-Mitgliedstaaten sollten die Rechtsvorschriften in der Hinsicht überprüft werden, ob sie auch die verschiedenen Formen und Auswirkungen von wiederholtem psychischem Missbrauch bei Opfern berücksichtigen."

Weiterhin:
Zitat:Stalking-Opfer sollten angemessenen Schutz vom Staat erhalten. Dieser Schutz sollte auf Maßnahmen aufbauen, die als Reaktion auf Fälle von häuslicher Gewalt entwickelt wurden.

usw. ...

Schlimm nur, dass Max Mustermann und Lieschen Müller solche Artikel für bare Münze halten und sich so die kollektive Männerverurteilung weiter ausbreitet. Aber genau das ist ja der Sinn zielgerichteter Propaganda.
Es steht außer Frage, dass in manchen Ländern Frauen nicht akzeptabel behandelt werden, aber hier in Deutschland geht es den Frauen nicht schlechter als uns Männern.
Österreich:

Frauen schlagen häufiger zu als Männer und schlagen ihre
Kinder häufiger als Männer.

www.oif.ac.at/fileadmin/OEIF/gewaltpraevalenz_12122011.pdf

Einseitige EU-Studie/Berichterstattung.

blue

(05-03-2014, 10:10)Austriake schrieb: [ -> ]Interessant. In Schweden z.B. ist die Zahl der Vergewaltigungen die höchste in Europa - was der (Staats-) Feminismus mit den Frauen anrichtet, entsetzlich!
Tja, und in Polen, wo gerade erst die Frauenquote in Unternehmen abgeleht wurde, ist die -angebliche- Gewalt am niedrigsten. Hmmmhh... *Kopfkratz*

So rein gefühlsmäßig scheint die Gewalt an Frauen mit der Höhe des Feminismuswahns einherzugehen.
Öhm... je mehr das Männliche überwunden wird, desto gewalttätiger wird das Land?
Logo. So kurz vor dem Weltfrauentag erscheint mal wieder eine neue Studie mit diesmal sogar europweit erklingenden Alarmglocken bezüglich nunmehr jeder 3. europäischen Frau mit Gewalterfahrung.

Fragt sich nur, welche Art Gewalterfahrung gemeint ist bezogen auf Frau.

1. Solche, die sie erfahren haben will

oder

2. Solche, die sie ausgeübt hat?

Im folgenden Lied wird solche unter 2. besungen. In der DDR wohlgemerkt. Und da die der MUTTER gegen ihr KIND. Im Jahr 1982.

http://www.myvideo.ch/watch/7427283

Der Liedtext dazu:

http://www.ostmusik.de/he_junge_mutti.htm
(05-03-2014, 13:21)blue schrieb: [ -> ]So rein gefühlsmäßig scheint die Gewalt an Frauen mit der Höhe des Feminismuswahns einherzugehen.

Absolut richtig gedacht! Zumindest die vorgetäuschte Gewalt an Frauen und vor allem durch Frauen.

Je mehr Macht man einer "rassistischen" Gruppe verleiht, desto größer ist die Gefahr, dass dadurch andere diskriminiert werden.

Weiterhin besitzen Frauen von Geburt an das Recht und somit auch die Fähigkeit Männer mit Passivität ernorm schaden zu können.

Beispiel:
Würde ein Mann behaupten, er sei von seiner Ex zum Sex genötigt worden, dann werden 99% der Zuhörer schmunzeln.

Behauptet eine Frau das, schmunzeln schon deutlich weniger. Gerade, wenn sie dies noch e.g. unter Tränen, was Frauen auch sehr gut können, behauptet, dann hat sie die Helfer auf ihrer Seite.

Wendet sich ein Mann an die Öffentlichkeit bzw. an die Polizei und erzählt, dass seine Frau ihn mit Tellern bewirft und ihn dabei anschreit und sogar grob anpackt, dann wird er von den Polizisten weniger Mitleid als Ironie und Verachtung ernten. Der ein oder andere Spezi wird ihm vermutlich sogar noch raten, seine Frau mal wieder ordentlich ranzu...

Bei einer Frau hingegen reichen stets mitleidserregende Tränen. Gerade diese Tour lernen Frauen von Geburt an, explizit auch ihrem Vater gegenüber.

Meines Erachtens ist uns Männern noch gar nicht bewusst, welche Lawine der Benachteiligung bereits auf uns zurollt.
(05-03-2014, 14:18)Dzombo schrieb: [ -> ]Fragt sich nur, welche Art Gewalterfahrung gemeint ist bezogen auf Frau.
1. Solche, die sie erfahren haben will
Das ist ein guter Punkt. Bei der damaligen @Aufkreischaktion hatte man schon das Gefühl, dass es zum guten Ton gehört als Frau schonmal belästigt worden zu sein. Der Höhepunkt war damals für mich als ausgerechnet Claudia Roth in einem Interview zum besten gab, auch schon mal belästigt worden zu sein Undecided Sehr glaubwürdig Sad
(05-03-2014, 14:46)TSV 1860 Muenchen schrieb: [ -> ]dass es zum guten Ton gehört als Frau schonmal belästigt worden zu sein. Der Höhepunkt war damals für mich als ausgerechnet Claudia Roth in einem Interview zum besten gab, auch schon mal belästigt worden zu sein Undecided Sehr glaubwürdig Sad

!Was ich jetzt schreibe ist grenzwertig und soll bitte nicht falsch verstanden werden.!

Das geht noch viel weiter und tiefer. Bestimmte Frauen fühlen sich geradezu unattraktiv, wenn sie in ihrem Leben noch nicht belästigt wurden.

Man könnte nun natürlich schlussfolgern, dass sich manche somit einer gefährdenden Situation aussetzen, damit sie "wahrgenommen werden".

Ich habe mit Frauen gesprochen und ich weiß von diesen, dass sie sich ab und an wundern, warum zwar ihre Kollegin sex. belästigt wird, aber nicht sie.

Von meiner Borderline-Ex weiß ich z.B., dass sie trotz zahlreicher Phobien und ängstlich-vermeidender Persönlichkeitsstörung abends mit Minirock und nichts drunter bekleidet via Rad über verlassene Feldwege geradelt ist.

Mich erregte das damals. Heute weiß ich, wie gefährlich diese Frau ist!!
Tatsächlich kam dieser Müll jetzt sogar in den Nachrichten. Ich fühlte ich mich für einen kurzen Moment in eine andere Zeit zurückversetzt und mir ist nun übel.

Vom Feeling her ähnlich wie in der NS-Zeit die Hetze gegen Juden u.a. im Radio.

Fazit:
Frau ist das Opfer und Mann ist der Täter, den es ununterbrochen in Schach zu halten und seiner Rechte zu berauben gilt.

Meines Erachtens ist schon längst ein Krieg Frau vs Mann ausgebrochen. Und wir Männer verlieren immer mehr an Territorium.
Fragen wir doch einfach mal in diese Runde:
Wem von Euch ist gegenüber einer Frau schon einmal die Hand ausgerutscht?

Bitte outet Euch! Mal sehen wie die Umfragestatistik ausfällt.

Ich kann gutem Gewissen sagen, niemals in meinem Leben eine Frau geschlagen zuhaben!! Ich bin bei einem lautstarken Streit mit meiner Exfrau immer rausgegangen, weil ich als Mensch lieber Probleme ruhig und sachlich löse und mit Herumschreien nichts anfangen kann!

paco

Selbstverständlich ist mir schon mal die Hand ausgerutscht! Als Antwort kam dann härter usw.

Das weit verbreitete Phänomen ist aber das Brüllen und das kann ich auch in der Nachbarschaft wahrnehmen. 15 Minuten wird meist lautstark um nichts diskutiert. 5 weitere Minuten werden gebrüllt. Nach 20 Minuten fliegen die ersten Gegenstände. Nach 30 Minuten knallt meistens die Haustüre. Dieses Spektakel wiederholt sich immer wieder. Gründe soweit mir bekannt: Er hat die Spülmaschine nicht eingeräumt, er hängt die Wäsche nicht rechtzeitig auf, er bringt nicht genug Geld nach Hause und er bedient neben seiner Frau noch ein ganzes Harem und er, er, er usw.

Von dem Virus des Brüllens war ich auch mal betroffen. Türen hab ich aber nie geknallt, auch sonst nicht ramponiert. Das ist und war part meiner Ex und so spiegelt sich das auch in der Nachbarschaft wieder.
@Heinrich:

Hättest Du mich das vor 6 Jahren gefragt, hätte ich sofort geantwortet, dass ich Gewalt gegen Frauen verabscheue.

Heute, nachdem Frauen mir und insbesondere meinem Kind Gewalt angetan haben, bin ich zugegebenermaßen diesem Thema gegenüber eher gleichgültig, weil ich weiß, dass Frauen Männer an den Rand ihrer Grenzen bringen/treiben können.

Trotzdem habe ich mir meinen gesunden Menschenverstand erhalten und würde sofort einschreiten, bekäme ich mit, dass einer Frau sinnlose Gewalt angetan wird. Bei meiner letzten (Borderline)Ex, welche Schuld daran war/ist, dass ich meinen Sohn 5 Wochen nicht mehr sehen durfte, würde ich konsequent wegschauen und hoffen, dass die Gewalt gegen sie nun letale Folgen für sie haben wird. Zur Not würde ich nachhelfen, dürfte/könnte ich sicher gehen bzw. sicher sein, dass ich keine rechtlichen Konsequenzen dadurch befürchten muss. Darauf bin ich nicht stolz, aber ich bin davon überzeugt!
Der Mutter von meinem Sohn würde ich unverzüglich helfen, weil ich ihr dieses einmalige Kind verdanke und mein Sohn das bestimmt so möchte.

Weiterhin habe ich bis dato gegenüber einer Frau niemals psychische oder physische Gewalt angewendet!

Ich bevorzuge auch einen Streit besser in eine Diskussion umzulenken und dabei ruhig zu bleiben. Wenn mich etwas überaus aufregt, kann ich schon auch ggf. laut und etwas ungehalten werden, dies jedoch sehr selten.

Gegenüber meinen Exen bin ich noch nicht einmal laut geworden.

Ich hoffe, zu deiner Umfrage sinnvoll beigetragen zu haben.

paco

(05-03-2014, 23:16)raid schrieb: [ -> ]... und würde sofort einschreiten, bekäme ich mit, dass einer Frau sinnlose Gewalt angetan wird.
(05-03-2014, 23:16)raid schrieb: [ -> ]Bei meiner letzten (Borderline)Ex ... würde ich konsequent wegschauen und hoffen, dass die Gewalt gegen sie nun letale Folgen für sie haben wird. Zur Not würde ich nachhelfen ...
Du widersprichst dir selbst in zwei aufeinanderfolgenden Sätzen.
Ja, ist halt ne Ausnahme zur Regel.

Das ist legitim und kommt vor.
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