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Normale Version: Petition der Mütterinitative....
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Einfach nur armseelig. Aber genau, dass ist deren Masche. Gut das nun wieder Wahlen sind.
Ehrlich, die sollten das durchlesen und mal ihr Hirn einschalten.... 
https://lm.facebook.com/l.php?u=https%3A...ZhstRg&s=1
Ich habe ja fast geweint: "Ihre verzweifelten Mütter Deutschlands." oder "sehr verehrte liebe Frau Merkel".

Wenden da etwa Profis des narzisstischen Genre ihre manipulativen Künste in Richtung Politik, in der Hoffnung, dort den gleichen Erfolg zu erzielen, wie vor dem Familiengericht und bei den Gutachtern?
Geht es den Müttern gut, geht es auch den Kindern gut. O-Ton meiner Gutachterin: Der Mutter geht es besser, ihre Erziehungsfähigkeit konnte sie mit der Beratungsstelle steigern, jetzt kann sie sich auch besser um das Kind kümmern. Dem Kind geht es dadurch wieder gut, auch seine Leistungen in der Schule wurden besser.

Vater, Umgang?? Braucht keiner!
Das Problem ist nicht Mutti allein sondern ihre christlich sozialen und christlich demokratischen Untertanen.

Natürlich "zieht" das. In Deutschland gibt es zu den einschlägigen Problemen vorsätzlich keine Forschung, insofern machen die Institutionen niemals Fehler!

Mit denen wird das nichts mehr!
Es sind ja noch viel mehr, die aus Egoismus den Kindern nehmen was sie dringend brauchen, ich überlege gerade unter dem Link von change zu drücken und einen Verstoß zu melden, da die Petition gegen Menschenrechte verstößt.
Das gibt es nur in Deutschland, wo Jugendamt und Richter die Gesetze biegen bis sie brechen, nur um damit Väter das Sozialamt spielen müssen.
Aus eigener Erfahrung merke ich, das es die Mütter sind, die nicht arbeiten wollen, die den Kindern ihr Geld abnehmen statt zu sparen, geschweige denn anlegen um mehr daraus zu machen, sind es auch diejenigen, welche nach der Volljährigkeit der Kinder auch noch von denen im Alter unterstützt werden müssen.
So schaffen es die faulen Prinzesinnen sich erst von den Eltern, dann den Vätern und am Ende von den eigenen Kindern ihr Leben bezahlen lassen.
Es gibt auch seltene aber andere Frauen, die sagen, du hast mit mir ein Kind gemacht, also kümmere dich mit drum, dies sind aber die Ausnahmen, welche selber arbeiten und Zeit Brauchen um ihren Job zu machen oder sogar Weiterbildungen um sich fortzubilden.
Fazit ist, wie in den meisten europäischen Ländern mittlerweile Standart ein Wechselmodel welches merheitlich zu späterem besserem Erfolg und zufriedeneren Kindern führt, sogar von der Eu veranlasst wird, dieses in Deutschland endlich einzuführen. Hier gab es auch schon erfolgreiche Klagen.
Aber Deutschland ist es lieber gegen Menschenrechte zu verstoßen und Väter als Zahlesel auszubeuten, das lohnt sich mehr für den Staat, die wenigen Klagen werden dann Strafrechtlich an die EU bezahlt, sind aber Kleinigkeiten im Gegensatz zu den Einkünften von den Vätern.
Das Wohl des Kindes ist die größet Lüge die es um ein Kindeswohl gibt, dies kann ich sogar beweisen.
Die Kosten für Prozesse und ausfallende Unterhalte durch die Väter würden dem Staat ja Unsummen kosten, daher wird sich wohl weiterhin nichts ändern und alles bleibt wie vor 80 Jahren.
Die Emanzen, welche die Hosen anhaben wollen, sind doch die, welche bei Problemen als erstes untertauchen und sich nach Regelung wieder blicken lassen, das sehe ich nicht unter Gelichberechtigung.
Sehe es bei meinem Sohn, Kassieren, Umgang verweigern, hep ein Problem ist die Mutter weg und ich werde gezwungen alles zu regeln, danach taucht sie wieder auf und nimmt wieder alles an sich. Dann noch mit dem Vorwurf, sie habe mir ja mehr Umgang gewährt. Lachhaft wie Mann seinem Sohn hilft un dann noch schlechter da steht.
Aber so wird es wohl bleiben bis mein Kleiner das Recht hat selber zu entscheiden. Er merkt schon wer ihm hilft und wer nicht.
Ist aber alles zum Wohle des Kindes.