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Erfahrungen mit Gerichts-Gutachtern?
#1
Hi,


sorry, dass ich nochmal einen aufmache...

Bei mir steht bald ein Sorgerechtsverfahren an, bei dem mir ein Teil entzogen werden soll, weil Mutti Kommunikation verweigert und sagt ich sei ein Rülpel mit dem man sich unmöglich einig werden kann.

Hierfür ist eine Gutachterin vom Gericht bestellt.

Die Dame versucht seit Tagen mich telefonisch zu erreichen. Natürlich gehe ich nicht hin und rufe auch nicht zurück. Big Grin 

Was könnt Ihr mir raten?

Soll ich mich da kooperativ zeigen, oder welche Strategie wäre hier wohl am erfolgsversprechendsten?


Dem Bild nach zu urteilen, befürchte ich es handelt es sich um eine ultra-linke Bio-Öko-Demeter-Tierschutz Tante bei der Frau Diplom Soziologin. Angel


Grüße
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#2
Zumindest ein Gespräch würde ich mit ihr führen.

Normalerweise merkt man relativ schnell, wie sie tickt.

Davon würde ich mein weiteres Verhalten abhängig machen.

Nimm jemanden Deines Vertrauens mit; und sei es nur, daß er unbeteiligt in der Ecke sitzt und zuhört.

Simon II
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#3
Du kannst da ruhig an's Telefon gehen.
Es besteht keine Pflicht sich begutachten zu lassen.
Bei meinem Gutachten hat mich die Gutachterin beim ersten Treffen sofort auf meine Rechte aufmerksam gemacht.

Ich habe gelesen, wenn man es verweigert, muss sich der GA während der Verhandlung versuchen sein Bild von dem Verweigerer machen. Bin mir aber nicht sicher, ob die Quelle vertrauenswürdig war.

Meine Strategie, die letztlich auch erfolgreich war, bestand darin kooperativ zu sein, KEIN EINZIGES schlechtes Wort über die Mutter zu verlieren, sehr lösungsorientiert und dem Kind zugewandt zu argumentieren und sich letztlich über die vergangene Beziehung reflektiert zu zeigen. Einige kleine Beispiele eingestreut, warum es nicht klappte und wo man Potenzial sieht Dinge anders zu machen. Auch nicht zu viel schwafeln und auf den Punkt. Ist dir der GA nicht gesonnen, gibst du ihm nur Futter dich um Kopf und Kragen zu reden.
Wichtig sind auch die Spielsituationen die vielleicht begutachtet werden. Wähle ein Spiel, welches dir und deinem Kind 100% liegt. Also nichts neues probieren um zu glänzen, das Kind vielleicht zu frustrieren, weil es etwas nicht hin bekommt. Wir haben einfach Lego gebaut. Aber als Vater sollte man eh keine Probleme haben mit seinem Kind toll zu spielen. Smile

Du schreibst, es geht darum Dir Teile der Sorge zu entziehen. Hast du im Umkehrschluss auch Anträge gestellt, dir diese Teil zu übertragen?
Im Prinzip ist ein Gutachten immer wie russisch Roulette. Ich hatte Glück, da lebte das Kind aber auch schon zwei Jahre bei mir. Du musst halt mit dem "Material" arbeiten, was da zur Tür rein kommt. Egal ob verpudelte Trümmerfrau, oder heiße Uniabsolventin im ersten Gutachten.
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#4
@HeinrichH: Danke, nein ich habe keinen Antrag gestellt, den Teil auf mich zu übertragen.
Grund: Ich verachte alles was mit Staat und Gerichten zu tun hat, will von denen so weit wie nur möglich fern bleiben.
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#5
(06-06-2018, 12:05)Maestro schrieb: Grund: Ich verachte alles was mit Staat und Gerichten zu tun hat, will von denen so weit wie nur möglich fern bleiben.

Das ist verständlich, aber hilft Dir nicht weiter.

Unter der Berücksichtigung der Tips von Heinrich solltest Du meiner Meinung nach zumindest mal mit der Gutachterin reden.

Simon II
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#6
Gutachter sind genauso unberechenbar wie die übrigen Personen der Helferindustrie. Man kann vorher nie sagen, ob es besser ist sich mit denen zu beschäftigen oder nicht. Ein Gutachter kann einen blind und hart in die Pfanne hauen, völlig egal wie man sich ihm gegenüber verhält. Qualitätsstandards gibts nicht und was die treiben hält einer wissenschaftlichen Arbeitsweise nicht ansatzweise Stand.

Deswegen würde ich Richtung Gutachter einfach tun, worauf ich Lust habe. Und wenn das "schweigen" heisst, dann schweige. Nur eins nicht: Wortreich den Gutachter zuschütten. Denen geht es wie allen diesen Figuren vor allem darum, mit wenig Aufwand Geld zu verdienen. Dein Geld übrigens. Zuhören, über Textbausteine hinaus schreiben, viel Input mit dem man sich beschäftigen sollte, das lieben sie nicht.
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#7
Nun war ich beim Gespräch mit der Gutachterin.
Die Kindesmutter war bereits vor mir bei ihr und hat diese auf ihren Kurs gebracht.

Die Höhepunkte des Gesprächs und als Spiegelstrich meine Gedanken dazu:

Ich würde die Mutter mit meinem Schreiben "beleidigen", ich dürfe nicht kontrollieren oder bestimmen wollen, was die Mutter mit dem Kind macht. Das wäre alleine ihre Angelegenheit.
- Wie soll das bei gemeinsamen Sorgerecht gehen? Bedeutet Sorgerecht nur Informationsrecht oder beinhaltet es auch eine Kontroll- bzw. Mitgestaltungsmöglichkeit?
Ein Vater der einen vorliegendne Mißstand (wie z.B. schlampige Förderung) benennt, um sein Kind zu schützen, gilt als "Beleidiger" der Mutter?!

Eine elterliche Alleinvertretungs-Vollmacht dürfe ich nicht als Erpressungs- und Machtinstrument einsetzen wollen.
- Und wie und womit soll ich dann interventieren, wenn die Mutti das Kind in Gefahr bringt durch Handeln oder unterlassenes Handeln?

Die Mutter wolle impfen, wieso ich so impfkritisch wäre. Impfungen wären doch erwiesenermaßen grossartig. Impfkritik sei "unwissenschaftlich".

Ich muss immer allen Infos über das Kind hinterherrennen und mit mühsamen Abtelefonieraktionen einsammeln. Mutti könne nicht verpflichtet werden, alle x Monate "Romane" an Infos über das Kind zu schreiben. Sage ich: Was tut sie die ganze Woche lang ohne Job, während das Kind im Kindergarten in Vollzeit betreut wird? Da wird 1 Din A4 Blatt in 4 Monaten ja nicht zuviel verlangt sein, antwortet die Sozialarbeiterin, Mütter hätten ein Recht auf ihren ganz eigenen Erziehungsstil, der Papa solle und dürfe sich nicht dauernd einmischen.

Mutti fühle sich durch mich unterdrückt und dominiert. Dann stimmte sie noch Lobesgesänge auf die gegnerische Ratte an, die wäre ja so lieb und sozialkompetent. Sagte ich, davon seh ich nix, die hat doch Jura und nicht Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Kommunikationswissenschaften o.ä. studiert.

Mit mir sei es nicht einfach zu diskutieren, weil ich hart bliebe und mich nicht aufweichen liesse. Big Grin
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#8
Hmm, könnte es sein, daß Du vielleicht tatsächlich zuviel Kontrolle ausüben willst?

Ich nehme Deinen Post mal auseinander:

(11-06-2018, 13:08)Maestro schrieb: ..., ich dürfe nicht kontrollieren oder bestimmen wollen, was die Mutter mit dem Kind macht. Das wäre alleine ihre Angelegenheit.

Das Problem ist: Da hat sie recht!

Der Elternteil, bei dem das Kind ist, hat die Fürsorgepflicht für das Kind und kann diese nach seinem Gutdünken gestalten (Extreme klammern wir jetzt mal aus!!!!).

Der jeweils andere Elternteil hat da überhaupt nichts zu vermelden!

Und ja, meistens ist es nämlich genau umgekehrt: Die KMs unterstellen dem Vater, daß er nicht gut mit den Kindern umgehen würde und sie, die KMs, da doch genauestens nachkontrollieren müßten!

(11-06-2018, 13:08)Maestro schrieb: - Wie soll das bei gemeinsamen Sorgerecht gehen? Bedeutet Sorgerecht nur Informationsrecht oder beinhaltet es auch eine Kontroll- bzw. Mitgestaltungsmöglichkeit?

Allein das Wort "Kontrolle" ist an dieser Stelle schon übel!

Deine Mitgestaltungsmöglichkeit liegt darin, daß Du das Kind so behandelst, wie Du es für richtig hältst, wenn es bei Dir ist.

(11-06-2018, 13:08)Maestro schrieb: Ein Vater der einen vorliegendne Mißstand (wie z.B. schlampige Förderung) benennt, um sein Kind zu schützen, gilt als "Beleidiger" der Mutter?!

Ja, mag ja sein, daß sie das Kind aus Deiner (!) Sicht heraus nur "schlampig" fördert; aber solange das Kind nicht massivst geschädigt wird, ist da ein sehr breiter Beurteilungsspielraum.

Und auch hier gilt: Genau dieser Vorwurf wird auch gerne gegen Väter angewendet ("macht keine Hausaufgaben mit dem Kind, sondern geht auf den Bolzplatz" etc.).

(11-06-2018, 13:08)Maestro schrieb: Eine elterliche Alleinvertretungs-Vollmacht dürfe ich nicht als Erpressungs- und Machtinstrument einsetzen wollen.
- Und wie und womit soll ich dann interventieren, wenn die Mutti das Kind in Gefahr bringt durch Handeln oder unterlassenes Handeln?

Siehe oben: Es gibt da einen sehr breiten Ermessungsspielraum und was DU für gefährlich hältst, muß noch lange nicht der Einschätzung anderer entsprechen!

(11-06-2018, 13:08)Maestro schrieb: Die Mutter wolle impfen, wieso ich so impfkritisch wäre. Impfungen wären doch erwiesenermaßen grossartig. Impfkritik sei "unwissenschaftlich".

Bingo!

Dieser Kritik der Dame an Deiner Haltung würde ich UNEINGESCHRÄNKT zustimmen!

Die Impfkritik ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern dem Kind UND seinen Kumpanen gegenüber VERANTWORTUNGSLOS!

(11-06-2018, 13:08)Maestro schrieb: Ich muss immer allen Infos über das Kind hinterherrennen und mit mühsamen Abtelefonieraktionen einsammeln. Mutti könne nicht verpflichtet werden, alle x Monate "Romane" an Infos über das Kind zu schreiben.

Auch hier hat die Dame prinzipiell recht!

Was erwartest Du von der KM?

Vernünftig wäre es, wenn Ihr dazu kommen könntet, daß Ihr die wichtige Sachen miteinander absprechen würdet.

Und was wichtig ist, darauf müßt Ihr Euch irgendwie einigen.

(11-06-2018, 13:08)Maestro schrieb: Mütter hätten ein Recht auf ihren ganz eigenen Erziehungsstil, der Papa solle und dürfe sich nicht dauernd einmischen.

Nochmals: Damit sie vollkommen recht!

Aber umgekehrt gilt das genauso: Väter haben dieses Recht ebenso!

(11-06-2018, 13:08)Maestro schrieb: Mit mir sei es nicht einfach zu diskutieren, weil ich hart bliebe und mich nicht aufweichen liesse.

Hast Du irgendjemanden, mit dem Du vorort bei Dir über Deine Sache reden kannst, und der die Sache etwas aus Distanz betrachten kann?

Ich werde den Eindruck nicht los, daß Du Dich da unglücklich verbeißt; und das hilft keinem von Euch!

Simon II
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#9
Die genannten Punkte lassen sich aber nicht durch mütterliche Alleinsorge lösen.
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#10
Die Mutter hat weder Disziplin noch Struktur in ihrem Betreuungs-, Pflege-, Therapie-, Förder- und Erziehungsstil.
Darin liegt der Knackpunkt. Das Kind wird irgendwie mitgeschleift.

Ergebnis: Kind ist länger betreuungsbedürftig, Papa darf noch länger Unterhalt für Mutti mitzahlen.
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#11
(11-06-2018, 14:33)Maestro schrieb: Die Mutter hat weder Disziplin noch Struktur in ihrem Betreuungs-, Pflege-, Therapie-, Förder- und Erziehungsstil.
Darin liegt der Knackpunkt. Das Kind wird irgendwie mitgeschleift.

Sagen wir es so:

In einer idealen Welt würde das Kind wahrscheinlich bei Dir leben, denn vielleicht (ich kann das naturgemäß nicht beurteilen) würdest Du ihm den nötigen Halt geben.

Wir leben aber in der feministischen BRD und solange die KM das Kind nicht in schwerster Weise mißhandelt, ist die KM eine Art Göttin, die natürlich immer nur zum Besten des Kindes handelt.

Fazit: Vergiß es!

Du hast keine echte Chance!

(11-06-2018, 13:08)Maestro schrieb: Ergebnis: ..., Papa darf noch länger Unterhalt für Mutti mitzahlen.

Das ist Sinn und Zweck der Sache!

Simon II

Nachtrag: Bei meinem mittleren Kind habe ich ähnliches erlebt und mit dem Desaster, das sich aus dem erzieherischen Versagen der KM ergibt, muß ich mich seit ein paar Jahren herumschlagen (siehe diesen Thread: http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...p?tid=9000 )
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#12
Wie konkrekt kann man als Vater einer schwerwiegenden Kindeswohlgefährdung durch die Mutter entgegenwirken?
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#13
(11-06-2018, 15:28)Maestro schrieb: Wie konkrekt kann man als Vater einer schwerwiegenden Kindeswohlgefährdung durch die Mutter entgegenwirken?

Zunächst mal wäre zu klären, was Du unter einer "schwerwiegenden Kindeswohlgefährdung durch die Mutter" verstehst.

Simon II
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#14
Mutter hat es versäumt OP-Termin rechtzeitig zu organisieren, wodurch Kind lebensgefährliche Not-OP erhielt.
6-jähriges Kind läuft nicht und spricht kaum. Es finden bei Mutti nur unzureichende bis keine Fördermaßnahmen statt.
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#15
(11-06-2018, 16:31)Maestro schrieb: Mutter hat es versäumt OP-Termin rechtzeitig zu organisieren, wodurch Kind lebensgefährliche Not-OP erhielt.
6-jähriges Kind läuft nicht und spricht kaum. Es finden bei Mutti nur unzureichende bis keine Fördermaßnahmen statt.

Das ist heftig.

Aus meiner Sicht heraus könnten evt. Ansprechpartner/Unterstützer sein:
  • Kinderarzt
  • Kinderpsychologe
  • Kinderschutzbund
Das JA kann man vermutlich in Deinem Fall vergessen.

Simon II
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#16
Und wie sollen Kinderarzt, -psychologe und -schutzbund am Erziehungsstil der unantastbaren Mutti konkret rütteln?
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#17
Das tun die nicht und die Antwort gibst du dir schon selbst mit "unantastbar". Du bist ein Störenfried für alle, so ist die Sicht der du da begegnest.

Vätern in dieser Situation bleibt nur, sich sehr weit zurückzunehmen und nicht das zu tun, was das Sorgerecht auf dem Papier verspricht. Also die gemeinsame Sorge behalten, indem man sie nicht nutzt. Damit verbleiben einem wenigstens ein, zwei Patronen, wenn es einmal wirklich wichtig ist. Da kann man dann kräftiger auftreten und versuchen, etwas zu retten.

Das kann man nicht mehr, wenn einem schon vorher die gemeinsame Sorge entzogen wurde. Du hast als Vater wie immer die Wahl, ob du auf der Skala von 0 bis 100 auf Null oder 0,5 abstürzst.

Klar werden muss dir auch, dass du so oder der schuldige Depp bist und mit beiden Wegen eine defizitäre Vaterschaft "bewiesen" wird. Versuchst du, gemeinsam Entscheidungen mit der Mutter zu treffen, bist du Störenfried, mischst dich ein, machst Ärger. Tust du das nicht bist du desinteressiert, das Kind sei dir egal, unwichtig.
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#18
Zitat:Die Mutter hat weder Disziplin noch Struktur in ihrem Betreuungs-, Pflege-, Therapie-, Förder- und Erziehungsstil.
Darin liegt der Knackpunkt. Das Kind wird irgendwie mitgeschleift.

Ergebnis: Kind ist länger betreuungsbedürftig, Papa darf noch länger Unterhalt für Mutti mitzahlen.

Sorry, aber glaubst du, du kannst die Schl..... , wenn sie denn wirklich eine ist, mit Forderungen deinerseits auf einen anderen Kurs bringen. Natürlich h ä t t e sie den ganzen Tag Zeit, dich zu informieren, aber da gibt es tausend andere Sachen, die viel wichtiger sind .... . Da ist es viel einfacher, dir mit Hilfe der Helferindustrie, die lästigen Forderungen und Quengeleien abzustellen. Und genau das wird sie tun, und genau das wird ihr auch gelingen.

Noch mal sorry, so wie du es aufgegleist hast, k a n n das gar nichts geben. Du hast die Machthierarchie in dieser Konstellation (H)Exe, Du, Staat überhaupt nicht durchschaut und dich vollkommen überschätzt. Da kannst du - muss ich leider so klar sagen - einpacken, und allenfalls noch versuchen, die Kosten zu reduzieren.

Oder eventuell: Einen Komplettrückzieher machen, einen auf reuigen Sünder machen, bezgl. der Mutter komplett! die Klappe halten und versuchen die Beziehung mit dem Kind zu LEBEN, und dafür brauchst du -sowieso kein "Sorgerecht".
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#19
Ich halte also fest:
Der Vater kann die Rechte, welches ihm das Sorgerecht verspricht, ohnehin nicht zur Anwendung bringen. Das Sorgerecht ist reine Theorie und totes Papier.
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#20
Mit Sorgerecht ist es besser wie ohne. Aber nicht viel. Und immer noch weit entfernt von Anwendbarkeit in der Realität.
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#21
Ja, man hat etwas mehr als weniger, obwohl es so gut wie nichts bringt Smile
Das Gefühl es zu haben tut gut
razvod.net Hilfe für Trennungsväter in russisch
KU Rückstand: 26.998,93 EUR (1.8.2018)
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#22
Der einzige Vorteil ist, fals die Mutter ums Leben kommt, kommt das Kind zum Vater. 
Ist das richtig?
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#23
(12-06-2018, 15:45)Bitas schrieb: Der einzige Vorteil ist, fals die Mutter ums Leben kommt, kommt das Kind zum Vater. 
Ist das richtig?

Wenn der Vater kein ABR hat, steht sogar das in Frage und es ist nicht unwahrscheinlich, daß das Jugendamt für die Unterbringung in einem
Heim oder einer Pflegefamilie sorgt.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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#24
Na dann kann man(n) sich ja mit den Papier getrost den Allerwertesten abwischen.
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#25
Wenigstens hier redet Mann Klartext, so soll's sein! Big Grin
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