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Kind zurück holen - Fakten schaffen
#1
Ich überlege ernsthaft meine Tochter nach einem Besuch bei mir zu behalten und ihren Lebensmittelpunkt hier fortzuführen. Die Idee möchte ich allerdings genau ausarbeiten und detailliert abwägen. Gibt es hier ein "Geheimforum" für solche Sachen, wo man privater Schreiben kann? Dann bitte den Thread sofort stumm schalten. Auch falls ich hier mit Texten über das Ziel hinaus schieße. So offen zu schreiben bereitet mir Unbehagen.

Mir ist durchaus der juristische Kraftakt, das Risiko eines Totalverlusts, der finanzielle Aufwand und psychische Belastung bewusst. 
Mit meinem Kind aus erster Beziehung habe ich so gut wie alles durchlaufen. Diverse Instanzen, viele Anträge der KM und das obligatorische familienpsychologische Gutachten. Mit dem Resultat, dass mein Junge seit Jahren bei mir lebt. Seine Mutter ist wirklich keine schlechte. Im Job, gut gebildet. Eine gute Mutter.

Wenn man aktuell auf den Einzelfall schaut sieht die Lage sogar besser aus als damals, wo es um einen Umzug von 100km ging. 
Ich bin Selbstständig. Arbeit von zu Hause aus. Bin zeitlich flexibel. Selbst wenn ich nur 50% arbeiten würde, hätte ich noch genug Einkommen um zwei Kinder zu ernähren und zu fördern. 
Wir haben die gemeinsame Sorge. 
Die Tochter ist 14 Monate alt. Angeblich noch gestillt...dann nuckelt sie mal wieder nur.
Die räumliche Trennung ist erst vier Wochen her. Durch die Sache aus dem anderen Thread sah ich sie gut zweieinhalb Wochen nicht, weil die Mutter den Kontakt verweigerte. Die Mutter stellte mich beim Jugendamt/Beratungsstellen allerdings als guten und fürsorglichen Vater dar. 
Wir haben auch eine gute Besuchsregelung. Wöchentlich auf zwei Termine 12 Stunden. Naja, gut hört sich zynisch an wenn ich die Zahl geschrieben sehe.
Es waren nun einige Termine, wo nach ich die Kleine zusätzlich hatte. Seitdem es wieder läuft also schon so viel, dass mit ihr und mir wieder alles bestens ist.  
 
Es gibt ab Juni eine Tagesmutter für 35h. Sie war schon woanders eingewöhnt. Kennt es also auch ein paar Stunden ohne einen Elternteil zu sein. 

Die Bindung zu ihr ist sehr hoch. Mich die erste Zeit nicht zu sehen war wohl hart. Die Tagesmütter aus erster Einrichtung sagten selbst sie habe die erste Woche teilweise 40 mal täglich nach mir gefragt, war sehr traurig und anhänglich. Die Tagesmütter waren damit überfordert. Dies führte zu Spannungen mit der Mutter die darauf hin fristlos kündigte. Impulsiv wie immer.
Da ich zu Hause arbeite, sah mich die Tochter auch während der Arbeit immer wieder. Ich bin also kein Vater der 40h einfach weg ist und immer präsent. Habe sehr viel mit ihr unternommen. Von Babyschwimmen bis Ausflüge und ausgiebiger Spielzeit. Einen Monat "offiziell" Elternzeit. zwar weiter gearbeitet, aber im Verfahren soll mal jemand das Gegenteil beweisen. Es liefen keine Rechnungen. 

Im Bezug auf den Kontinuitätsgrundsatz bin ich im gemeinsamen Haus verblieben. Sie hat hier ihr Kinderzimmer und gewohntes Umfeld. 
Ihr Halbbruder (mein Sohn) ist auch hier und ihr sehr zugetan. Ihre Halbschwester mütterlicherseits lebt auch bei der Mutter. Hier könnte ich allerdings auch ihr altes Zimmer frei machen und anbieten sie gern Tageweise mitzubetreuen. Sie sieht mich als ihren sozialen Vater und leidet auch gerade wenn ich ihre Schwester hole/bringe und dann bald wieder weg muss. Komme ich an, ist sie sehr euphorisch. Auch wenn ihre Mutter recht restriktiv dagegen geht. Gehe ich, klammert sie, will diverse Dinge mit mir machen. Wie Kinder so sind, um jemanden zu halten.   


Den Punkt Förderungs- und Erziehungsfähigkeit kann ich als studierter Sozialpädagoge mit langjähriger Berufserfahrung wohl gut für mich verbuchen. Auch, dass ich schon ein älteres Kind erfolgreich groß ziehe. Das "alte" Gutachten von 2015 zeigte auch keine Schwächen in dem Bereich. Zudem ist meine gesamte Familie hier vor Ort. Jeder hilft, Freunde unterstützen. Ich habe ein gutes Netzwerk.  


Die Mutter ist vor 1.5 Jahren wegen mir zugezogen, ohne Angehörige vor Ort. Eltern beide krank. Freundschaften hat sie nun auch einige. Oft Mütter.
Sie geht erzieherisch sehr hart mit der größeren Tochter um. Waren auch in Therapie. Ihre Tochter hat des öfteren blaue Flecken an Beinen. Wird um 17.00 ins Bett gesteckt wenn es zu viel wird. Die Tochter hat einen starken Willen. Es gab Szenen wo ich mir dachte ob ich irgendwann von jemandem gefragt werde, ob ich denn dies alles nicht sehen wollte oder hätte. Da könnte ich noch fortführen...
Unsere Tochter lies sie mehrfach vom Bett fallen, und aus voller Höhe aus dem Arm. Waren dazu im Krankenhaus. Letzte Woche kam die Kleine mit blauem Fleck am Kopf zu mir. 
Mir gegenüber wurde sie mehrfach gewalttätig. Das habe ich auch dokumentiert. Auch ihre verhöhnende Art dann im Chatverlauf. 
Sie hat seit 10 Jahren eine PTBS durch schreckliche Gewalterfahrung die sich über ein ganzes Jahr zog. Vergewaltigungen, verabreichen von Drogen, Brechen ihres Willens. Endete mit SEK Einsatz. Leider habe ich hier den Ordner mit den Dokumenten nie abfotografieren können. Vielleicht könnte ein Gutachter/Anwalt die Akten beim alten Gericht anfordern.

Sie verkauft sich natürlich sehr gut bei anderen. Total Glaubwürdig. Ich weiß allerdings auch wie man sie triggern kann. 
Sie ist auch erziehungsfähig. Mein Umfeld sagt eher nein. Hier käme es aber auf die Untersuchung an. Sie kann mit Stress nicht umgehen. Ich befürchte die Kinder werden nun die leidtragenden sein.
Die Tage bekam ich morgens eine böse Sprachnachricht aus dem nichts heraus. Überheblich, Arrogant, sie werde keine Sachen mehr für das Kind mitgeben. Ohne Grund... 
Mit Auszug hatte sie einen neuen. Der wohnt 100km weiter weg mit vier Kindern. Es ist zu befürchten dass sie A wegziehen wird, und B der Belastung nicht gewachsen sein wird, sollte sie mit 6 Kindern zusammen leben. 

Den Auszug konnte ich nicht verhindern, auch durch ihren Boykott. Über den Lebensmittelpunkt haben wir nur sporadisch gesprochen. Auch wegen der gespannten Situation. Einzig bei einem Umzugswunsch in ihre alte Stadt habe ich interveniert. Davon lies sie sich sofort beeindrucken und gab ihn auf. 
Ihr Anwalt würden hier sicherlich auch einiges an Dreck auf mich werfen und konstruieren. Rache, Gewalt, Nicht mit der Trennung klar kommen. It's their business! Das gleiche kann ich auch, bevorzuge aber wie damals die Sachebene mit Seitenhieben.


Ziel wäre es, den Lebensmittelpunkt per ABR-Übertrag zu mir zu bewegen, der Mutter umfangreiche Umgangsrechte einzuräumen, die große Tochter ebenfalls mit einzubeziehen, damit beide Mädchen (und mein Sohn) keinen Kontakt zueinander verlieren. 

Vom Vorgehen würde ich die Kleine einfach da behalten, die dann aufgebrachte Mutter (ich erwarte sogar dass sie mir die Fenster einwerfen würde und richtig ausflippt) per Polizei vom Hof entfernen lassen. Zeugen immer im Rücken. 
Aufgrund der gemeinsamen Sorge kann diese auch nicht einfach das Kind aus dem Haus holen. 
Parallel würde ich mit meinem Anwalt Anträge vorbeiten und sofort an das Familiengericht leiten um einer einstweiligen Anordnung auf Herausgabe möglichst entgegen zu wirken. Meine Intervention muss immer zum Kindeswohl orientiert sein, allerdings mit Konsequenz gegen die Muter geführt. Das ist glaube ich die kritischste Zeit. 

Dann begänne das Spiel auf Zeit. Verhandlungstermin wäre sicherlich innerhalb von 14 Tagen durch beschleunigtes Verfahren. Verfahrensbeistände und Jugendamt kommen an. 
JA macht oft nicht wirklich was. Es besteht keine Kindeswohlgefährdung. Der Beistand hat schon mehr Gewicht. Die Kleine hat aber nicht viel zu sagen. Wenn es nicht klappt, dann Beschwerden einreichen. 

Versuchen ein Gutachten zu erwirken. Läge wohl sowieso an, weil beide Parteien in den Schriftsätzen genug Unruhe für den Richter geschaffen hätten. 
Dann vergingen erstmal einige Monate und es würde eine Kontinuität für die Kleine einhergehen. 
Parallel immer die Türen offen halten, ob ob die Mutter auf den Vorschlag einlenkt. Solch ein Verfahren würde sie definitiv total zermürben. 

Ginge das Gutachten schief, versuchen es anzugreifen. Ich habe da einen guten Professor in Süddeutschland, der Gutachten kritisch untersucht. Noch mehr Zeit schinden durch den Gang zum OLG. 

Wenn es passt, dann mit Gottes Hilfe alles erreicht. Geht es schief, wird das Kind für immer weg sein. 
Obwohl eigentlich "nur" das ABR auf dem Spiel stünde und ich solche Aktionen dann nicht mehr machen könnte. Umgänge sicherlich wieder angebahnt werden könnte. Entführt hätte ich schließlich niemanden. Guter Vater wäre ich natürlich auch. Und wenn sie weg wäre, hätte man gekämpft. Aber mal richtig!   

Was meinen die Profis von meiner Traumtänzerei? Achso, ich wohne nicht in Bayern. Hier geht es nicht so derbe zu. Wink 
Persönlich kenne ich zwei Fälle wo so etwas geklappt hat. Klar, auch die anderen aus den Medien. Aber ich glaube unter'm Strich ziehen die wenigsten Väter solch ein Sache durch. 
Ich kann auch wirklich gut mit Menschen und hatte nie Probleme im Umgang mit Richtern, Psychologen, Helferindustrie etc...vielleicht hätte ich das Quäntchen Glück noch einmal.
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#2
Mal die ganzen äusseren Faktoren beiseite gelassen - einen wesentlichen Stützpfeiler erwähnst du nicht, dich selbst. Ich würde so eine Aktion abhängig machen von meiner persönlichen Belastbarkeit und der Fähigkeit, mit einer Katastrophe umzugehen. Bist du resilient? Kommst du psychisch mit einem negativen Ausgang deines Versuchs klar, der den Rest deines Lebens beeinflusst? Dass dann das Kind ganz weg ist?
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#3
Das ist eine gute Frage p__. Ich denke drüber nach in wie weit ich damit klar komme, meine Tochter dort aufwachsen zu sehen, von der Wankelmütigkeit und Launen der Mutter abhängig zu sein und mit anzusehen wie die Tochter vielleicht dort mit den Jahren unter die Räder kommt. Diese Machtlosigkeit zermürbt und im Wissen jetzt nichts getan zu haben.
Würde ich davon gar nichts mehr sehen, weil es schief gegangen ist, wäre es einfacher abzuschließen.

Falls ich es so umsetze, wäre natürlich eine Belastung für mich und mein Umfeld. Vieles kenne ich aber schon und bisher kam ich auch immer wieder auf die Beine.
Richtig mies wäre, wenn ich es durchziehe aber schon zu Beginn das Kind zur Mutter zurück muss, "bis die Sache geklärt ist". Dann wäre es ein Rohrkrepierer....
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#4
(06-05-2018, 13:36)HeinrichH schrieb: Richtig mies wäre, wenn ich es durchziehe aber schon zu Beginn das Kind zur Mutter zurück muss, "bis die Sache geklärt ist". Dann wäre es ein Rohrkrepierer....

Dann musst Du es so anstellen, dass das eben nicht passiert. Nimm Dir ein Beispiel daran wie es die Frauen machen wenn sie Fakten schaffen. Dass Du dabei hoechtswahrscheinlich in die schmutzige Trickkiste greifen musst, sollte Dir klar sein. Auch sollte Dir klar sein, dass Dir als Mann erstmal pauschal nicht geglaubt wird, der Frau natuerlich pauschal erstmal immer. Ein Kind gehoert ja fuer die Helferindustrie und die Justiz pauschal IMMER zur Mutter.
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#5
Die Trickkiste ist schon klar. Muss ich erst mal füllen. Was wäre es denn konkret?
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#6
Die Trickkiste ist schon zu. Wenn überhaupt etwas für Väter einsetzbar ist, dann vor der räumlichen Trennung. Da kann man versuchen, die Mutter loszuwerden, aber das Kind dazubehalten. Im Gegensatz zur Mutter steht einem da das Gewaltschutzgesetz nicht zur Verfügung. Stattdessen trickst man die Mutter in eine vordergründig harmlose Vorläufigkeit des Verlassens der Wohnung ohne Kind hinein, die man dann zur nicht mehr harmlosen Endgültigkeit zementiert. Was du mit diesem langen Zeitfenster aber stattdessen gemacht hast, weisst du und was dir geraten wurde ebenfalls...

Da du es geschafft hast, dass das ältere Kind bei dir lebt, hast du vielleicht hoffnungsvollere und hellere Ansichten über die Chancen, auch das jüngere Kind zu bekommen. Auch dieses ältere Kind solltest du in deine Überlegungen mit einbeziehen. Auch das muss Risiken tragen, wenn es schiefgeht.
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#7
Diese ganzen Aktionen gehen für Männer regelmässig ins Auge. Einen tragischen Fall kenne ich.
Nach 2 Jahren wollte der Sohn zum Vater und das wurde mit viel Aufwand dann auch juristisch zementiert. Als der Sohnemann dann beim Vater war, gab es erhebliche Schwierigkeiten mit Regeln usw. Der Alltag ist viel schwieriger als Besuchswochenenden. Da redet die schule rein, die Kinder flippen aus. Der ganz normale Wahnsinn eben.
Ich sehe das bei meiner Ex, die jetzt auch noch Unterhalt an mich zahlen muss.
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#8
Die Möglichkeit sie aus dem Haus zu bekommen bestand nicht. Und sie stand immer mit im Mietvertrag. Also ist auch nichts mit einfach Tür zu und gut.
Da ich gut drei Wochen aus dem Spiel war, konnte ich auch nichts machen. Gut, ich hätte nach den ersten malen als sie ausgeflippt ist, die Kinder nehmen sollen und gehen. Heimlich eine Wohnung suchen und weg. Aber wie oft wohl die Frauen, dachte ich auch es geht noch mal aufwärts. Inzwischen gehe ich konsequent mit ihr um, merke aber auch dass sie jeglichen Respekt vor mir verloren hat. Spiegelt sich grad gut wieder, indem sie mir aufdiktieren will, dass sie keinerlei Dinge für die Besuche mehr mitgeben möchte. Weder Sitz, noch Hemd, noch Buggy. Kam einfach so morgens aus dem Nichts die Nachrichten.

In irgendeiner Form mit ihr drüber reden dass das Kind zu mir geht, war in der Trennungsphase nicht möglich. Ging ansatzweise in die Richtung, aber da kam natürlich sofort Gelächter und ein Block.

Was es für ein Risiko für den Sohn bedeutet kann ich nicht nachvollziehen. Hier ist doch alles in trockenen Tüchern.
Ich schätze die Ratschläge hier immer sehr. Manchmal kommt es mir vor, als werde nur schwarz gesehen. Wie das eine Vasektomie-Forum, wo nur negatives berichtet wird und jeder gleich Hodenkrebs bekommt wenn er den Eingriff machen will. Wink

Also meinst Du, der Plan geht total in die Hose? Was kann schief gehen in der ersten Zeit? Ich brauche hier einfach Fallerfahrungen, Tipps und mehr als ein "geht nicht, alles zu spät". Sad
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#9
Nachdem ich heute noch mal anwaltlich alles durchgesprochen habe, lasse ich die Sache. Wir gehen nun evtl. in ein Umgangsverfahren mit mehr Zeiten auf Tage verteilt. Auch für das Stiefkind. Es kommt definitiv zu kurz und bleibt "mit dem nach Bedarf" außen vor. Grob alle 2-3 Tage einen Kontakt. Abholungen bei den Betreuungen, weniger Kontakt zur Ex.

Als sehr angreifbar war seiner Ansicht der Punkt, das ich nach Einbehalt schon zu Beginn der ganzen Sache, das Kind vielleicht wieder raus geben muss. Dann lange Zeit mit begleiteten Umgängen im Rahmen des Hauptverfahrens verginge. Denn nach der Aktion wäre wohl mehr erstmal nicht drin. Dann hätte die Mutti schon gewonnen. Das Kind teilweise entfremdet. Jedenfalls so in der Bindung reduziert, dass ein positives Gutachtenergebnis schwierig wäre.  
Die Rückholung hätte auch mehr Substanz bedurft und es wären zu unangenehmen Fragen gekommen, warum ich denn nicht vorher interveniert hätte und das Kind erst mitgegeben. Kann ich schon gut nachvollziehen.  

Sinn zum einen, klar eine gute Zeit zusammen haben, dann auch um ein Auge auf die Kids zu haben in Bezug auf Mutters Emotionen (Dokumentation) und letztlich dass die Zeiten nicht einfach irgendwann bei 14-tägig landen wenn Übernachtungen anliegen. 
Aber auch um Ruhe rein zu bringen, was Übergabeorte und "Auflagen" angeht. Stichwort Kleidung. Die heutigen Mails wegen einer dämlichen Terminverlegung reichten mir schon wieder. Es muss einfach reglementierter sein. Jedenfalls für den Anfang der Nachtrennungsphase. Damit keine Machtspiele ausarten. Ich weiß aber auch was passiert wenn Mutter nicht will...ganz ohne meinen Support wird sie aber nicht können.
Alles erstmal nett verpackt, in ein Schreiben was noch raus musste. Mit kurzer Frist.

Als wir so sprachen meinte der Anwalt noch, viele junge Richter die jetzt nachrücken sind bedeutend offener und es geht immer mehr weg von der Mütterorientierung. Schade, dass ich aber nicht in dem Bereich wohne. Wink
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#10
Diskutier mit der Kinderbesitzerin nicht rum. Sie will keine Sachen mitgeben? Na und, besorge Dir selber welche, gebraucht ist vieles guenstig zu bekommen. Zeig ihr dass Du auf sie und ihre Gnade schon lange nicht mehr angewiesen bist. Das aergert die viel mehr als wenn Du diese daemlichen Machtspiele mitmachst.
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#11
Manchmal sind Anwälte eben doch nützlich, in diesem Fall ersparte er die Wiederholung von Argumenten.

(07-05-2018, 17:06)HeinrichH schrieb: Als wir so sprachen meinte der Anwalt noch, viele junge Richter die jetzt nachrücken sind bedeutend offener und es geht immer mehr weg von der Mütterorientierung.

Das höre ich seit vielen Jahren, nur komisch dass sich überhaupt nichts an der Verteilung der Sorgerechtsbeschlüsse ändert und dass auch Umgangssabotage wie eh und je von der heiligen Justiz gleich behandelt wird, nämlich gar nicht. Ordnungsgeld, Ordnungshaft? Nix da. Aber morgen wird alles besser. Garantiert. Wegen der Sonnenflecken. Oder der neuen Regierung. Oder den neuen Richtern.

Nur noch das hier:

Zitat:Was es für ein Risiko für den Sohn bedeutet kann ich nicht nachvollziehen. Hier ist doch alles in trockenen Tüchern.

Dein erstes Kind hat ein Halbgeschwisterkind und baut eigene Bindungen daran auf. Wenn dein Plan schief geht, unterbrichst du nicht nur deine eigene Beziehung zu deinem jüngeren Kind, sondern auch noch die Beziehungen der Halbgeschwister untereinander.

Die können wichtig sein, auch wenn es von aussen nicht so aussieht. Dein älteres Kind trägt alle Risiken einer Entfremdung mit, die beim jüngeren Kind eintreten kann wenn der Krieg verloren geht. Oder glaubst du, nach so einem Krieg unter Einbehaltung des Kindes schaltet die Mutter einfach so wieder auf viel Umgang um?
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#12
Kay, stimmt schon. Ich habe nun auch einiges besorgt. Einen zweiten Buggy werde ich sicher nicht holen. Es geht auch darum zu zeigen, dass sie mit MIR nicht mehr so weiter machen kann wie bisher. Ich habe viel zu oft ja und Amen gesagt, um allen gerecht zu werden. Sie muss sehen, dass diese Zeiten vorbei sind. Sie kann ihre impulsive und dominante Art nun an ihrem neuen auslassen. Der Umgang untereinander ist nun auch anders als in der Paarzeit. Auch das muss jeder lernen.

P__, in der Tat hast Du auch recht mit dem Bruder. Es ist sogar noch die Bindung zur Stiefschwester. Er geht ganz gut damit um, aber sagt natürlich auch, er vermisse die beiden und freut sich auf die Besuche. Ich glaube der Weg der nun gegangen wird ist schon gut. Ich bin gespannt wie es weiter geht.
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#13
Du suchst die Auseinandersetzung mit ihr, das ist verstaendlich aber meiner Meinung nach der falsche Weg. Zeig ihr das Du NULL auf sie angwiesen bist. Keine Auseinandersetzungen. Nimm einfach an, dass Dir das Kind nackt uebergeben wird und stell Dich genau darauf ein und Du wirst sehen wie sie das relativ schnell zur Weissglut bringt. Dann prallen naemlich ihre daemlichen Machtspiele an Dir ab und sie laeuft gegen eine Wand und bekommt eben nicht die Auseinandersetzung und Diskussionen die sie sucht.
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#14
@HeinrichHH ich hoffe das du dieser Tante keinen Unterhalt bezahlst.

Beim letzten Termin bzgl. Umgang bin ich rotzfrech mit dem Porsche Cayman vom Kollegen aufgetaucht, und habe nur trocken zur Duschlampe vom Jugendamt gesagt, dass ich ja sehr gerne "standesgemäss" meinen Umgang wahrnehme. Ich sei zwar pleite, aber das hat ja nichts mit dem Umgang zu tun. Denn nach dem Krakele der beeinflusten Tochter muss mann sich ja erstmal auf der Autobahn bei 270 die Ohren freiblasen. Bin ich mal gespannt was die Duschlampe notiert und der Alten steckt.
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#15
Sie bekommt ne gute Stange Geld an BU bis die Kleine drei ist.

Es geht ja leider weiter mit den Gängeleien.

Jetzt kam die Wahl:

1. Entweder Kind 2h eher um 8h morgens holen bei ihr

oder

2. Vereinbarte Zeit um 10h bei ihrem neuen Stecher 80km entfernt.

falls es mir nicht passt (weil ich meinte die Zeiten sollten für beide verlässlich sein) und ich vorschob, ich müsse einen Verwandten vom Airport holen weil ich auch planen muss

3.Umgang entfällt

Sie will da auf einer Feier als gute Frau glänzen die alles mit plant und vorbereitet. Da nerve ich natürlich mit so einer von beiden Seiten verabredeten Regelung. Mich nervt es ungemein, dass ich sie mich vor den Karren spannt. Auf einen Vorschlag zur großen, wiegelte sie wieder nur ab mit "keine Zeit". Natürlich soll ich sie auch zurück fahren. War auch anders abgesprochen. Einer kommt, einer holt. Hätte ich mich bei der Beratung auch mit 'nem Bier in den Garten setzen können.

Mich kotzen ihre Machtspiele derbe an. Ich will mich selbst aber auch nicht "aufgeben" und straight bleiben. Wäre ich ein weiser Mann würde ich wohl sagen: "Cool! 2h mehr mit der Kleinen. Ich komme auch gern um sieben."

Es ist echt schwierig hier eine Linie für mich zu finden. Insbesondere weil sich die Mechanismen aus der Beziehung nun fortsetzen.
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#16
(09-05-2018, 11:25)HeinrichH schrieb: Sie bekommt ne gute Stange Geld an BU bis die Kleine drei ist.
 
 bei ihrem neuen Stecher

Wieso das denn?

Studiere mal den §1579 BGB, behalt das Kind und dreh ihr den Geldhahn zu.

Und keine direkte Kommunikation mehr.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#17
Die Verplanungen werden nicht besser, sondern sogar zunehmen. Ein erstes Mittel dagegen ist eine feste Umgangsregelung. Das gibt Halt für beide Seiten. Und wenn es nicht klappt, sieht es auch nicht schlechter aus wie vorher. Manchmal nehmen Exen ein gut fixiertes Umgangsgerüst ernster. Eine Mehrheit merkt allerdings schnell, dass sie sich alles erlauben kann und dann gibts früher oder später doch wieder Umgang nach Gutherrinnen-Art. Wenn die gnädige Frau grad keinen quer sitzenden Furz hat, genehmig sie grosszügig und kurzfristig eine Vaterstunde, war die Frühstückswurst vom Lidl zu schwer, dann nicht.
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#18
Also der §1579er greift nicht, weil wir nicht verheiratet sind/waren. Es ist einfach der BU für unverheiratete.

Das Gerüst ist nun ja in Arbeit. Sie weiß aber auch gut dass man als Mutter machen kann was man will.
Fraglich ist halt, was ich jetzt kurzfristig machen soll? Fresse halten und den Mist über mich ergehen lassen, natürlich über die Zeit mit dem Kind freuen, oder auf Kontra gehen um mir selbst treu zu bleiben?

Bei den Verplanungen kann ich ihr gern helfen. Sie kann ganze Tage beim Stecher verbringen, der mit seinen 4 Kids sicher nicht umziehen wird, und sie auch kein Landei werden will mit dann sechs Kids im Haushalt.
Mit einem annähernden Wechselmodell, kann die Gutsherrin ihre Liebespforten öffnen und hat stressfei einige Tage kinderfrei auf dem Land. Wink
Sie wird sicher eher noch mal werfen, als arbeiten. Aber es st nun nicht mehr so viel Unterhalt zu holen bei jemandem mit vier Kindern.
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#19
Kurzfristig würde ich mich eher rar machen. So merkt sie am schnellsten, dass es eine Entlastung ist, wenn du das Kind hast. Das bringt jetzt mehr wie sich zu verbiegen, um ihr zu Willen zu sein um ein bisschen Umgang zu haben.
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#20
(09-05-2018, 12:37)HeinrichH schrieb: Also der §1579er greift nicht, weil wir nicht verheiratet sind/waren. Es ist einfach der BU für unverheiratete.

Nochmal zum Verständnis:

Deine Exe bezieht Betreuungsunterhalt für die Betreuung welchen Kindes? Wenn es für euer gemeinsames ist, dann nicht mehr lange, weil das Kind ja bei dir bleiben wird.
Und für die Betreuung der vier Kinder ihres Mr. Next wirst Du, so nehme ich an, nicht bezahlen wollen. Oder doch?

P.S.: falls Mr. Next eure Kleine sexuell missbrauchen sollte, oder zumindest der begründete Tatverdacht besteht - dann bist du geradezu verpflichtet, das Kind da raus zu holen und bei dir zu behalten.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#21
Achso. Jetzt verstehe ich Austriake. Nein, wir gehen jetzt den anderen Weg eine Umgangsregelung für das gemeinsame Kind fixieren zu lassen und für mein "Stiefkind" auch. Da hier ziemlich geblockt wird.

Sie lässt sich ziemlich in solchen Facebook-Gruppen aufhetzen. Alle [Unterschreitung des Mindestniveaus] geben ihre Senf dazu und sie schreibt natürlich alles einseitig. Umgangsregelung versucht sie mir per Whatsapp vorzudiktieren usw....muss jetzt richterlich Ruhe rein und gut. Ich geh da gar nicht viel drauf ein. Nur der Verweis es ist kein Kanal so etwas zu besprechen und dann "ignore".

Bisschen blöd ist, dass das Kind mit 14 Monaten auf der Schwelle steht, dass Übernachtungen anliegen. Hier muss ich mich nochmal beraten. Sie kommt nun natürlich mit lediglich 14-tägig. Total Blödsinn bei de Bindung und meiner hohen Flexibilität als Selbstständiger und Ressourcen (Zimmer für beide Mädchen, Geld, Zeit, örtliche Nähe, usw)
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#22
(14-05-2018, 12:08)HeinrichH schrieb: Sie lässt sich ziemlich in solchen Facebook-Gruppen aufhetzen.

Die Peer Group verschlimmert es generell immer. Typischerweise werden die mässigenden "Stimmen der Vernunft" früher oder später aussortiert. Genau deshalb steht in der faq:

"Solange noch Gemeinsamkeiten bestehen, sollte man so viel wie möglich schriftlich festmachen: Umgang mit den Kindern, Geldfragen, Vereinbarungen. Hier ein Beispiel für eine Umgangsvereinbarung. Nicht fixierte Absprachen gelten nichts, da früher oder später die Scharfmacher der Gegenseite (beste Freundin, Anwalt und sonstige Berater) alle einigermassen vernünftigen Vereinbarungen zu Fall bringen."

Die Desintegration verantwortlicher Elternschaft passiert in der Regel schnell, innerhalb von wenigen Wochen. Oft sogar schon vor der tatsächlichen Trennung. Wenn nicht, dann in der Phase direkt danach. Spätestens nach der Reorientierungsperiode.
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#23
Ja merke ich gerade massiv. Gesten gab es einen "Runden Tisch" mit dem leiblichen Vater der Stieftochter. Die EX hatte ihn richtig geimpft. Er ist unter'm Strich auch von ihrem Wohlwollen und Launen abhängig. Da mache ich ihm keinen Vorwurf.

Tenor:
Ich bin nicht länger der soziale Vater der vierjährigen die ich drei Jahre lang wie meine Tochter aufzog und die eine tiefere Bindung als zu ihrem leiblichen Vater hat. Ich hätte keine Rechte und könne gern versuchen es einzuklagen, wenn ich meine Tochter zurück bringe, dürfte ich 30min mit der Mittleren spielen. Die Stieftochter käme schon drüber hinweg. Es könne jetzt ja nun nicht mit jedem neuen Partner ein neuer "Vater" vorgestellt werden. Ein richtig schönes "verpiss dich" in mein Gesicht. Ich bin einfach im Weg, wenn es um den neuen Partner / Pseudovater geht.

Ironischerweise war gerade der Umgang und das Weiterführen mit der Stieftochter großes Thema in Beratung, von Konflikten und absoluter Wunsch dieser Aufrechterhaltung der Mutter in der Trennungsphase.
Mir tut das Mädchen nur leid, sie hängt sehr an mir. Natürlich hat sie auch ein Platz in meinem Herzen, es ist aber nun nicht mehr an mir. Mein Angebot stand.
Das Schizophrene an der Sache ist, dass ich einerseits noch 30min mit ihr in der Wohnung der Mutter spielen darf, andererseits die Mutter nur minimalen Kontakt möchte und am liebsten ein Umgangstagebuch führen um nicht mit mir zu reden.

Ich werde es nun erstmal sacken lassen, aber tendiere dazu mich voll auf das Umgangsverfahren mit meiner leiblichen Tochter zu konzentrieren. Vielleicht nehme ich die Mittlere mit ins Verfahren sofern es möglich ist. Mal sehen. Spielen in der Wohnung der Mutter kommt nicht in Frage. Dort werde ich auch nicht mehr rein gehen. Die Übergaben klappen nämlich noch sehr gut.
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#24
Hatte dir hier geraten, so ein Treffen zu dritt nicht mitzumachen. Sie hat es nur genutzt, um durchzuregieren und beide Väter wie Schuljungen nach hinten zu setzen. Du bist hineingeschritten und gerupft wieder herausgekommen. Wieder eine Stufe abwärts. Wozu? Warum bist du so begierig darauf, alle typischen Fehler wider besseren Wissens zu machen und dich dabei noch demütigen zu lassen?

Deine Beziehung zum Stiefkind wird ohne aktive Hilfe der Mutter so oder so austrocknen. Durchsetzbare Rechte hast du sowieso nicht. Aber das sollte dir schon immer klar gewesen sein, wer sich mit einer Frau einlässt die schon Kinder von anderen hat (eins der Top-Warnsignale) merkt schon zu Anfang, dass seine Beziehung zum Kind nur von Mutters Gnaden abhängt.

Würde mich nicht im geringsten wundern, wenn sie sich in den nächsten Jahren noch ein Kind von einem Dritten produzieren lässt. Drei gerupfte Hähnchen, die fleissig zahlen und ihr verpflichtet sind, maximale Streuung der Hilfsdienste. Es braucht offenbar nur Stunden, bis sie neue Lover einreiten lassen kann, sie kann sich zuverlässig darauf verlassen dass Männer sogar bei sowas wie ihr Schlange stehen.  Der Weg ist geebnet, beschritten und er ist überaus erfolgreich für sie.

Konzentriere dich mal zur Abwechslung nur auf das Machbare. Für eine feste Umgangsregelung läuft dir die Zeit auch davon, das wäre wichtiger gewesen wie ein Treffen mit ihrem Königinnenmacher Nr. 1. Fang nicht an, Umgangsverfahren zu führen die nicht mehr bringen wie eigene Vereinbarungen. Sonst wirst du halt nochmal gerupft.
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#25
Ich habe dem Treffen zu Dritt mit ihrem neuen Lover auch bisher zwei mal abgesagt. Sogar als er einmal "zufällig" da war, bin ich draußen geblieben. Also ganz so resistent bin ich nicht. Wink
Sie zog die Einladung sehr positiv auf. Das sie den Vater mit an Board haben möchte, ich den Umgangsbrief meines Anwalts ja erstmal so stehen lassen könne.

Vor allem weil es ihr so ungemein wichtig war, dass der Kontakt gut bestehen bleibt, im Falle eines Unfalls, oder sonstigen Unglücks beide Mädchen zu mir kämen, war für sie wichtig.
Daher hätte ich nie mit so einem Sinneswandel in der Sache mit der Stieftochter gerechnet.
Es zeigt mir aber auch ein weiteres mal wie unberechenbar und einfach nur krank sie in ihrer schwarz-weiß Welt ist.

Ich denke mal sie wird über kurz oder lang den Next heiraten, in das Dorf von ihm ziehen. Er hat Haus, Arbeit, die vier Kinder. Warum sollte er umziehen und den hiesigen Wohnungsmarkt auf sich nehmen? Sie macht dann die Hausfrau ist nun auch schon vier Jahre aus dem Job. Unterhalt bekommt sie noch zwei Jahre. So lange kann sie ja dort testen. Dann wird sie ihn richtig schröpfen.
Ich bin strikt gegen Heirat und sie wusste es immer. Es gab sehr viel Druck ihrerseits mit Trennungsandrohnung wenn ich sie nicht innerhalb von zwei Jahren ehelichen würde. Absicherung sei ihr sehr wichtig.

Die Frist zur Umgangsvereinbarung über Anwälte läuft noch bis Anfang kommender Woche. Dann klagen wir sofort. Mit ihr selbst vereinbare ich nichts. Alles was bei der Beratungsstelle vereinbart wurde, machte sie nun genau anders herum. Auch nach gut dünken. Ich teilte ihr die Ferienzeiten nicht sofort am frühen morgen mit? Sofort kamen Sprachnachrichten, Umgänge würden ab nun nicht mehr nachgeholt.

Zudem sollte die kleine erst nicht jetzt schon Übernachten weil sie noch sporadisch mit 14 Monaten gestillt wird. So ab dem 2.Geburtstag. Nun teilte sie mit, sie könne evtl. doch schon übernachten. Dann will sie auf 14-tägige Regelung gehen. Sie weiß dass es ein Schlag ins Gesicht für mich wäre bei meiner hohen Flexibilität und vor allem der starken Bindung. Von Kindeswohl momentan keine Spur bei ihr. Mir schwebt mindestens 14-tägig vor, plus zwei Nachmittage in der Woche. Am liebsten natürlich tageweise.

Ich weiß nicht, wie jetzt beide Möglichkeiten, also den jetzigen Status um einen Nachmittag erweitern, und dann wenn es mit Übernachtung los geht in das Verfahren bringen kann.
Ich möchte vermeiden, jetzt ein Verfahren zu führen, um dann in drei Monaten wieder ein neues aufmachen zu müssen.

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