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Die Wahlen stehen an!
#76
Aktuell sende ich mit meinem Hotspot die Kennung

"Trennungsvaeter_waehlen_fdp"
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Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#77
CheGuevara wählt FDP ?
Che drecht sich eher im Grab rum !

Diese Abzocker von Beruf haben nicht einmal die Rentenbeiträger ihrer ehemaligen Angestellten gezahlt.
Die gelben Schmarotzer wären das Letzte was ich wählen würde.
neuleben
----------------
Nur noch geringe, keine staatliche Rente ? Dann braucht Deutschland auch keine Kinder mehr, BASTA !
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#78
Wie auch immer - ab 18:00 Uhr sind wir wieder Pack oder Mob von der Straße.
Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.     Franz Kafka
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#79
Die andere Alternative wäre die AFD.

Die wird aber aus dem Ausland gesteuert - insofern kommt das nicht in Frage.

Der Rest ist feministisch durchseucht.
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(Donovan)
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#80
http://m.faz.net/aktuell/politik/bundest...54125.html

Da hat die Marketing-Agentur wohl die Vorlage von Blochers SVP genommen!

No Way - das sind mir zu viele Verbrecher.
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(Donovan)
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#81
Tja, Frau Familienministerin:

Scheint wohl game over ....

Mumu Manu und die anderen Pfeifen haben ihre verdiente Quittung erhalten.

Nur noch cool!
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(Donovan)
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#82
Ob die Frau Ministerin raus ist, ist noch nicht ausgemacht. Die SPD kann durchaus doch noch auf eine Koalition mit der CDU umschwenken, auch wenn jetzt anders getönt wird. Alles andere wäre noch wackeliger oder unmöglich. CDU, FDP, GRÜNE? Kaum möglich. Was dann? Minderheitsregierung CDU? Vielleicht Neuwahlen? Auch dann ist nicht ausgemacht, dass Frau Ministerin den Job los ist. So oder so, ihre faulen Eier hat uns diese Koalition bereits ins Nest gelegt. Der idiotische Unterhaltsvorschuss ist verlängert, das Sexualstrafrecht ist fast einstimmig um Idiotenrecht verschlimmert worden, die Düsseldorfer Tabelle der irrlichternden Richter erhöht sich eifrig jährlich selbst und so weiter.

Ansonsten mein Kommentar zur Wahl: Lag ziemlich exakt im Erwarteten. Keinerlei Überraschungen. Die FDP, die jüngst ein bisschen entdeckt hat, dass es sowas Trennungsfamilien in Deutschland gibt mit gut 10%. An Familienthemen lag der Zuwachs sicher nicht, sondern wohl eher an davongelaufenen CDU-Wählern. Man spielt sich zwischen FDP und CDU schon seit 1950 die Bälle zu. "Unser" Thema spielte wie immer keine Rolle. Ich hab sie auch nicht gewählt. Die letzte schriftliche Wahlwerbung von Freitag war ein derartig übler Bockmist mit sich völlig widersprechenden Forderungen, dass mir wieder das gelbe Grauen hochgekommen ist.

Schön ist, dass das ganze System wenn auch viel zu langsam doch ein klein wenig mobiler geworden ist. Eine neue Partei ist drin, das kann man bewerten wie man will, ich bewerte vor allem die Tatsache positiv, dass es ungewöhnlich kräftige Wählerwanderungen gegeben hat. Die europaweit einzigartige typisch deutsche Konstanz mit geringer Volatilität, die es den zwei, drei grössten Parteien ermöglicht hat, mit ihren Grabbelfingern jeden Bereich des Staates und der Meinungshoheit zu vereinnahmen ist vielleicht entscheidend geschwächt. Dabei ist es egal, ob AFD oder sonst eine neue Partei das ändert, tatsächlich ändern kann und wird sie auch nichts, aber sie macht den bisher enorm bequemen Sessel der Blockparteien etwas wackeliger.
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#83
(24-09-2017, 20:07)p__ schrieb: Dabei ist es egal, ob AFD oder sonst eine neue Partei das ändert, tatsächlich ändern kann und wird sie auch nichts, aber sie macht den bisher enorm bequemen Sessel der Blockparteien etwas wackeliger.
Den Anstieg der Wählerwanderungen sehe ich grundsätzlich auch positiv.

Eine andere "sonstige" Partei wäre mir allerdings deutlich lieber gewesen.
Da der Wahl-O-Mat für mich eine davon mit 67% Deckungsgrad als bestes Ergebnis ausgeworfen hat, konnte ich diese auch ruhigen Gewissens wählen.

Trotz aller Wahlwerbung der "Blockparteien" für die AFD (nichts motiviert den unzufriedenen Bürger mehr als "die darfst Du nicht wählen") blieb diese für mich unwählbar.

In für AFD-Sympathisanten verständlichen Worten ausgedrückt:
Wer Holocaust-Leugner (mindestens) toleriert, gehört "nach Anatolien abgeschoben", da kann er seine Geschichtskenntnisse gerne weiterverbreiten.
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#84
Aufgrund der stark antidemokratischen Konstruktion des Bundes ist es eigentlich egal, wie die Partei heisst, die den Slot ausfüllt, der gerade offen ist. Jetzt ist wieder ein Protestslot offen, der sich über die Probleme definiert, die die Bürger in den anderen Slots am meisten ärgert. In anderen Ländern haben sich die Namen auf den Etiketten anders geklebt, in Österreich hat sich z.B. die FPÖ dorthin hineinentwickelt und steht jetzt bei 25%. Die FDP nicht, die ist eine Wahlperiode lang hinausgeflogen.

Als Demokratierestchen bleibt ja nur, eine Partei zu wählen. Nichts sonst, überhaupt nichts. Was die Partei dann tut, ist völlig frei, sie kann auch das Gegenteil ihrer Wahlverstprechen tun. Auch wenn sie verliert, kann sie an die Macht kommen und Koalitionen bilden. Oder sie kann verlieren, obwohl sie gewinnt. Keine Person der Regierung muss gewählt sein, die brauchen nicht einmal ein Mandat. Kein Richter, kein Präsident, kein Gesetz, niemand muss sich einer Wahl durch die Bürger stellen. Keine einzige Frage, sei sie auch noch so wichtig kann durch den Bürger entschieden werden. Also spitzt sich alles auf die Spitzbuben mit drei Buchstaben in ihrem Clan-Etikett zu.

Sachthemen gehen dabei natürlich unter. Wozu auch drüber reden? Schlagworte reichen. Was tatsächlich passiert, machen die Parteien sowieso unter sich aus. Und damit auch dort keiner aus der Reihe des Führers... ähm... Fühererin tanzt, gibts solche netten Erfindungen wie den Fraktionszwang.

Was macht der Verlierer SPD? Setzt auf Frauen :-) http://www.zeit.de/politik/deutschland/2...-neuanfang "Jetzt neu mit Frauen"

Ach übrigens: Poltiker, die mich als "familienfern" bezeichnen würde ich auch gerne abschieben. Auf den Mond.
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#85
Diese ganzen Ankündigungen, dass sie gar nicht, eher nicht oder eigentlich nicht koalieren wollen, sind doch erst mal nur Maßnahmen, die dienen sollen, den Preis hoch zu treiben.
Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.     Franz Kafka
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#86
Ich hoffe, daß die SPD dabei bleibt, nicht zu koalieren!

Wenn sie das tut, war das die erste richtige Entscheidung der SPD in den letzten 12 Jahren!

Simon II
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#87
Warum bringt eigentlich niemand den Vorschlag einer bürgerlichen Koalition CDU/CSU, FDP und AFD ein? Die hätten zusammen eine stabile Mehrheit und die Koalition würde den Wählerwillen abbilden.

Warum die AFD "undemokratisch" sein soll, obwohl sie sich für urdemokratische Volksabstimmungen einsetzt, verstehe ich nicht.

Grüße,

Lullaby
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#88
(26-09-2017, 12:17)Lullaby schrieb: Warum bringt eigentlich niemand den Vorschlag einer bürgerlichen Koalition CDU/CSU, FDP und AFD ein? Die hätten zusammen eine stabile Mehrheit und die Koalition würde den Wählerwillen abbilden.

Weil

a) dies nur ohne Merkel (CDU) und Drehhofer (CSU) ginge,
b) auch die FDP der Meinung ist, daß AFD böse Nazis.

Natürlich wäre das die sinnvollste Kombination: FDP und AFD würden die Linken in der CDU zurückdrängen und die Konservativen hätten eine Chance, die CDU wieder auf Vordermann zu bringen.

Aber mit der linksextremen Merkel und dem schwachsinnigen Drehhofer: Keine Chance!

Simon II
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#89
(26-09-2017, 13:16)Simon ii schrieb: Weil

a) dies nur ohne Merkel (CDU) und Drehhofer (CSU) ginge,
b) auch die FDP der Meinung ist, daß AFD böse Nazis.

Natürlich wäre das die sinnvollste Kombination: FDP und AFD würden die Linken in der CDU zurückdrängen und die Konservativen hätten eine Chance, die CDU wieder auf Vordermann zu bringen.


Simon II

Nun ja, die CDU hat dem Machterhalt schon mehr geopfert als nur eine Kanzlerin. Wenn Angela Merkel der Preis für den Verbleib am Futtertrog ist, dann wird die CDU sie eben drangeben. Meine Hoffnung.

Und wenn dann die FDP nicht will, dann sollte die CDU auf Neuwahlen hinarbeiten, ohne Kanzlerin Merkel.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#90
Die werden das Merkel nicht aufgeben für Neuwahlen. Die blinde Zustimmung, die sie einfährt, ist durch nichts zu ersetzen.

Eher wird sie für den Machterhalt aufgegeben. Wenn zu viel nicht mit ihr geht, wird es ohne sie gehen. Zur Not frisst die CDU auch die Linken, um an der Macht zu bleiben. Ist ja jetzt schon als eine der Einheitsparteien zu betrachten. Alternativlosigkeit können auch andere verwalten.
In 4 Jahren muss man dann sowieso ohne Merkel auskommen.
Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.     Franz Kafka
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#91
Mir kommt Angie wie ein Adrenalin-Junkie vor - das normale regieren war zu langweilig, dann hat sie mal den Einsatz erhöht.

Jamaika ist für Angie sicher spannender als Groko.

No Risk no fun!
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(Donovan)
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#92
Das Schmierentheater in Berlin ist wieder eröffnet !
50 Millionen Euro jetzt mehr im Jahr, von Euren Steuern.
Gott seis gedankt, zahl ich in Deutschland keine Steuern mehr.
Merkel wieder, meine Fresse, was haben die Teutonen Angst vor Veränderungen.
Die muss wahrscheinlich auf der Bahre aus dem Bundestag getragen werden.
Nächsten Monat sitzen wir wieder im Flieger nach Osten, macht in Deutschland doch was ihr wollt, mir egal.
neuleben
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